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Ein lĂ€chelnder Sandor mit Glatze und orangefarbenem Hemd zeigt mit dem Finger auf ein "?", das eine lĂ€chelnde Conny mit blondem, hochgestecktem Haar in einem hellgrĂŒnen Oberteil in ihren HĂ€nden hĂ€lt.

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  • Mein Podcast-Quartett im Business: Hören, Lernen, Umsetzen

    Lieber zuhören als lesen? Kein Problem! Ich hab' den Artikel fĂŒr dich eingesprochen. 😊 Lange habe ich nicht verstanden, was alle mit diesen Podcasts haben. Denn mich gemĂŒtlich hinsetzen und einfach eine Aufnahme hören, fand ich irgendwie nicht interessant. Da lese ich doch lieber ein Buch oder schaue mir ein Input-Video an. Nun, 2 Jahre spĂ€ter, sieht die Welt ein bisschen anders aus 😉. Ich habe meinen Zugang zu Podcasts gefunden und gleichzeitig habe ich sehr wenige Podcasts, die ich höre. In diesem Artikel zeige ich dir, angestoßen von Andrea Maria, mit ihrer Blogparade “Meine Lieblingspodcasts”, meine 4 Lieblingspodcasts und wie ich sie bei uns im Daily Business nutze. Von SEO-Tipps, Social Media Trends ĂŒber Interview geben bis hin zu spannenden AI-Anwendungen – mein Podcast-Quartett deckt die wichtigsten Bereiche ab in denen ich mich selbst gerade entwickle. Bereit? Dann schnapp dir einen Kaffee und entdecke mit mir mein Podcast-Quartett đŸ€©. Inhalt des Artikels Mein Weg zum Podcast Search Effect: SEO-Wissen kompakt und anwendbar Social Media Marketing Talk Show: Immer up-to-date bei LinkedIn & Co. AI Explored: Konkrete AI-Anwendungen fĂŒr mein Business Interviewhelfen: Der SchlĂŒssel zu besseren Fragen Fazit: Warum weniger mehr ist – QualitĂ€t statt QuantitĂ€t beim Podcast-Hören Mein Weg zum Podcast Vor 2 Jahren habe ich gemerkt, dass ich keinen ganzen Kurs oder eine Ausbildung machen möchte, doch gleichzeitig meine Skills im SEO langsam aufbauen. Damals wurde mit der Podcast Search Effect empfohlen. Eigentlich hat mich die Idee, mit einem Podcast Wissen anzueignen, nicht interessiert. Gleichzeitig dachte ich, wieso mal nicht. Das Ergebnis ist, dass ich mir nun wenige Podcast “angelacht” habe und regelmĂ€ĂŸig höre. Die Zeit zum Hören nehme ich mir auf dem Arbeitsweg oder beim Kochen, so komme ich in der Woche auf ca. 1 bis 3 Stunden Podcast. Falls der Input vom Podcast direkt in die Umsetzung geht, was vielmals der Fall ist 😉, setz’ ich mich auch gerne direkt vor den Laptop. Wenn ich den Content vom Podcast in meinen eigenen Worten festhalte, habe ich dann auch gleich Ideen, wie ich das neue Wissen bei uns im Unternehmen einsetzen kann. Search Effect: SEO-Wissen kompakt und anwendbar “Wo soll ich bei SEO nur anfangen?”, das war mein erstes Gedanke, als ich mich mit dem Thema habe angefangen auseinanderzusetzen. Jetzt war es nicht so, dass ich kein Bock darauf hatte, sondern es gab so viele coole Möglichkeiten und ich hĂ€tte mich am liebsten gleich mehrmals geklont 😄. Nachdem das Klonen so, bislang nicht funktioniert, brauchte ich einen anderen Weg. Ich habe einfach angefangen den Podcast von Jonas Tietgen und Jannik Schubert von der 1. Folge anzuhören. Dabei war der Austausch und die 2 Perspektiven von den beiden immer wieder immens hilfreich. Als Ergebnis 2 Monate danach hatte ich ein Miro-Board mit allen Infos, die ich bekommen habe đŸ€©. Auf diesem Miro-board habe ich den Input von Jonas und Jannik gesammelt. Super wertvoll! Heute freue ich mich immer wieder, wenn die beiden auf ihrem Search Effect Podcast eine neue Folge live schalten und ich wieder neue Insight bekomme, die ich direkt umsetzen kann. 1. Beispiel was ich direkt umsetzt habe Ich möchte, dass meine Blog-Artikel ĂŒber Google gefunden werden, damit Interessierte auf unser Unternehmen aufmerksam werden. Dabei möchte ich, dass der Artikel im Suchergebnis bei Google ansprechend aussieht. Ein Blick in mein Google-Sheet Template fĂŒr Blog-Artikel Hier haben mir der Search Effect Postcast hilfreiche Tipps gegeben. Wodurch ich nun ein ĂŒbersichtliches Template fĂŒr jeden Blog-Artikel habe. Social Media Marketing Talk Show: Immer up-to-date bei LinkedIn & Co. Social Media ist ein Bereich im Business, der sich stetig und rasch Ă€ndert. Dabei geht es mir nicht darum zu schauen, was ist der neue Algorithmus oder was muss ich beachten, damit ich interessant bleibe. FĂŒr mich geht es darum zu sehen, welche Möglichkeiten haben wir mit OverTheMaze z.B. auf LinkedIn. Dabei hilft mir die Social Media Marketing Talk Show. Das ist ein Podcast des Social Examiner, bei dem es um News von den einzelnen Social Media Plattformen geht und wie du diese direkt nutzen kannst. Hashtags leicht auf LinkedIn nutzen Ende des letzten Jahres habe ich im Podcast mit Judi Fox mitbekommen, dass Hashtags auf LinkedIn gerne das eigene Branding haben dĂŒrfen. Somit habe ich genau das auch gleich angefangen. Und genau so Kleinigkeiten helfen mir, neue Möglichkeiten auf LinkedIn zu entdecken und auch gleich umzusetzen. Also sozusagen Lernen im Kleinen. AI Explored: Konkrete AI-Anwendungen fĂŒr mein Business Sandor und ich experimentieren mit AI seit Open AI seine Tore geöffnet hat. Dabei nutzen wir AI im Daily Business immens gerne. Gleichzeitig wissen wir beide, dass es immer wieder neue Möglichkeiten gibt, die wir noch nicht kennen. Dazu ist der AI Explored Podcast perfekt geeignet. In den Folgen gehen sie immer konkret in Beispiele, wie du AI bei dir noch besser nutzen kannst. Das PrĂŒfen der AI ĂŒberlassen In einer Folge kam der hilfreiche Input, dass ich am Ende eines Chats, wenn der Prompt fast du Ende ist nochmals Frage “Did you fulfill the conditions of the prompt completely?”. Denn dadurch hat mir die AI die Arbeit abgenommen, selbst meinen Start-Prompt durchzulesen und zu schauen, ob sie einen Schritt vergessen hat. Interviewhelfen: Der SchlĂŒssel zu besseren Fragen Wie machst du interessante Interviews und keine typischen wissenschaftlichen Interviews? Genau diese Frage habe ich mir damals gestellt, als ich auf der Suche nach direkt umsetzbarem Wissen war. Markus Tirok geht in seinem Postcast Interviewhelfen perfekt darauf ein, was ich als Interviewer machen kann, damit ein Interview nicht nur fĂŒr mich, sondern auch fĂŒr den Gast gewinnbringend ist. Antworten authentisch und auf den Punkt gebracht Dieses Jahr habe ich angefangen Case Studies zu schreiben, damit der Weg von uns und die Wirkung von unserem Service mehr sichtbar wird. Dazu habe ich unsere ehemaligen Kunden interviewt. Mir war damals wichtig, dass es nicht ein einfacher Review wird. Vielmehr wollte ich, dass unsere ehemaligen Kunden zeigen, was sie wirklich bewegt hat. Als Grundlage dafĂŒr habe ich mir Interview-Leitfragen erstellt auf dem Input, den ich von Markus Tirok erhalten habe. Das Ergebnis waren gehaltvolle Interviews, die ich dann in einem Artikel veröffentlicht habe. Fazit: Warum weniger mehr ist – QualitĂ€t statt QuantitĂ€t beim Podcast-Hören Weniger ist mehr ist meistens leicht gesagt, doch bei den Podcasts hab’ ich realisiert, dass ich lieber wenige regelmĂ€ĂŸig höre, dafĂŒr gleich solche, die mich in die Umsetzung bringen. Mein Tipp an dich: WĂ€hle 2–3 Podcasts, die direkt zu deinem Business passen. Höre sie regelmĂ€ĂŸig und plane feste Zeiten ein, um das Gelernte umzusetzen. So bleibst du fokussiert und siehst Ergebnisse in deinem Business. Und zum Ende, möchte ich nochmals den Podcastern danken, die so wertvollen direkt umsetzbaren Content liefern: “Merci 💚 vieu mau đŸ€©â€ (Danke vielmals)

  • Wie Bernhard Ibertsberger und Gregor Karlinger ihren gemeinsamen Purpose fanden (Langzeit Case Study)

    Transferio - die begeistermeister Lieber zuhören als lesen? Kein Problem! Ich hab' den Artikel fĂŒr dich eingesprochen. 😊 Heute nehme ich dich mit auf eine spannende Reise – die Geschichte von Bernhard und Gregor, zwei fantastischen Beratern, die eigentlich viel mehr sind als das. Bereits vor 
 huch schon 
 vor mehreren Jahren 😉, haben Sandor und ich Gregor und Bernhard kennengelernt. Was damals wie heute ist, dass wenn sie einen Raum betreten, sie sofort ihre Energie und Neugierde mit allen anderen teilen. Damals waren sie noch einzeln unterwegs, heute sind sie ein eingespieltes Team mit der Spezialisierung auf die Weiterentwicklung von Organisationen und Individuen. In dieser Langzeit Case Study zeige ich dir, wie wir Bernhard und Gregor ein StĂŒck auf ihrem gemeinsamen Weg begleitet haben. Sie haben dabei ihren gemeinsamen Purpose gefunden und eine tiefe Verbindung zueinander aufgebaut. Neugierig? Dann viel Spaß beim Lesen đŸ€©! Inhalt der Langzeit Case Study: Die Situation von Bernhard und Gregor Was Bernhard und Gregor sich wĂŒnschten Der von uns kreierte individuelle Weg Die Art der Zusammenarbeit, die diesen Weg möglich macht Gregor und Bernhards Erfolg: Gastgeber aus Leidenschaft Ein Blick in die Zukunft von Transferio Die Situation von Bernhard und Gregor Gregor und Bernhard waren vor rund 4 Jahren an einem Punkt, an dem sie wussten, dass sie auf dem richtigen Weg sind, ihn aber bisher nicht ganz benennen konnten. Gregor erinnert sich an diese Phase, “Wir haben uns damals die Frage gestellt, wie wir gerne miteinander arbeiten wĂŒrden und wollten eine ordentliche Basis legen fĂŒr das, was uns gemeinsam leidenschaftlich macht, was wir gemeinsam gern in die Welt bringen.” Bernhard fĂŒgt hinzu: "Wir funktionieren gut und das fĂŒhlt sich super an". Aber wie genau sollte ihre Zusammenarbeit aussehen? Wohin sollte ihre gemeinsame Reise gehen? GesprĂ€che mit Bernhard und Gregor sind immer freudig und interessant. Hier machen sie gerade mit Sandor zusammen Pause wĂ€hrend eines Workshop-Tages. In diesem Moment kamen Sandor und ich ins Spiel. Wir boten an, sie auf dem Weg zu begleiten, ihren gemeinsamen Purpose zu finden. Gregor meinte dazu, dass wir genau im richtigen Moment aufgetaucht sind. Bernhard und Gregor wĂŒnschten sich eine intensive Begleitung auf diesem Weg – und genau das haben wir ihnen gegeben! Was Bernhard und Gregor sich wĂŒnschten Bernhard und Gregor wollten ein Business, das sich authentisch anfĂŒhlt und ihre individuellen StĂ€rken vereint. Ein wunderschöner Ausblick in die Weite und auf den gemeinsamen Workshopraum. Wo wir gemeinsam die ersten Impulse gegeben haben. Sie suchten nach UnterstĂŒtzung, die ihnen genug Raum fĂŒr ihre eigenen Ideen lĂ€sst, aber gleichzeitig auch klare Impulse und Struktur bietet. Mit OverTheMaze wollten sie genau diese Balance zwischen Freiheit und Fokus finden. Der von uns kreierte individuelle Weg FĂŒr die Begleitung von Bernhard und Gregor war es uns wichtig, dass wir einerseits die wichtigen Elemente fĂŒr den gemeinsamen Purpose mit ihnen erarbeiten und gleichzeitig den Raum offen lassen fĂŒr die Gedanken und Ideen von ihnen. Als Ergebnis haben wir folgenden Weg fĂŒr sie kreiert: Unsere gemeinsame Insel, auf der wir uns zu viert sichtbar gemacht haben, was es fĂŒr die gemeinsame Zusammenarbeit braucht. Schritt 1: Gemeinsame StĂ€rken sichtbar machen Was macht Bernhard und Gregor einzigartig? Wo liegen ihre gemeinsamen KrĂ€fte? Wenn Sandor oder ich den weiteren Weg erklĂ€rten, waren Gregor und Bernhard immer gelassen und interessiert mit dabei. Schritt 2: Das gemeinsame Wertesystem kreieren Welche Werte sollen das gemeinsame Unternehmen Transferio - die begeistermeister von Gregor und Bernhard prĂ€gen? Welche Prinzipien sind ihnen in ihrer Arbeit besonders wichtig? Aus einer großen Sammlung von Werten, einfach mal die erfassen, die relevant sind. Dabei haben sie konzentriert gearbeitet oder sich fröhlich ausgetauscht. Schritt 3: Die einzelne & gemeinsame History erzĂ€hlen Welche individuellen Erfahrungen haben Bernhard und Gregor? Was haben sie sich bis jetzt noch nicht gegenseitig erzĂ€hlt? Den Input zum Thema History gebe ich immens gerne, denn die eigenen Erfahrungen zu reflektieren und zu teilen, birgt so viel Mehrwert in sich. Schritt 4: Gemeinsame Guidelines festhalten Was macht die Zusammenarbeit von Gregor und Bernhard erfolgreich? Was hilft ihnen generell, ihr Handeln sichtbar zu halten? Online oder Offline, die Zusammenarbeit mit Gregor und Bernhard hat immer den Grundton der Freude und Vertrautheit. Schritt 5: Gemeinsame Energie sehen Welche Energie gibt Bernhard und Gregor das gemeinsame Unternehmen? Welche Energie wird durch das gemeinsame Unternehmen Transferio - die begeistermeister generiert? Schritt 6: Zukunftsnippets kreieren Welche Zukunftsgedanken haben Bernhard und Gregor? Welche Leitgedanken fĂŒr diese Zukunft gibt es? Schritt 7: Sinn greifen Welchen Beitrag wollen Bernhard und Gregor gemeinsam leisten? Der gemeinsame Business Purpose darf gefeiert werden. Hier mit einem alkoholfreien Champagner, damit die Nachhausefahrt leicht geht 😉 Das Ergebnis ist ein gemeinsamer Purpose von Gregor und Bernhard, den sie mit uns gefunden haben und bis heute leben und nutzen. Die Art der Zusammenarbeit, die diesen Weg möglich macht "Also AtmosphĂ€re und Methoden habe ich mega gefunden", schwĂ€rmt Bernhard. Und Gregor ergĂ€nzt: "Die Online-Phase ist zwar etwas blasser in meiner Erinnerung, aber ich kann mich noch gut an das Getier erinnern, das ich da modelliert habe. Das schneckenartige Teil mit dem Haus – und natĂŒrlich das Baumhaus!" Die beiden erzĂ€hlen mit leuchtenden Augen von den haptischen Elementen, den Farben und der freundlichen AtmosphĂ€re, die ihre Zusammenarbeit mit uns geprĂ€gt hat. Ein Highlight fĂŒr die beiden, war der Spaziergang zur Quelle in St. Radegund in der letzten Session. "Das war lĂ€ssig", sagt Bernhard mit einem Strahlen im Gesicht. Zum gemeinsamen Spaziergang haben wir Bernhard und Gregor ein StĂŒck begleitet. Gleichzeitig haben wir Ihnen den Freiraum fĂŒr ihre Gedanken gegeben. Weiters erzĂ€hlt Gregor, dass ihm beim Wort "Gastgeber" sofort das Bild des Baumhauses einfĂ€llt, das er damals fĂŒr einen bestimmten Aspekt gewĂ€hlt hat: "Das gibt es immer noch bei uns im Garten und das steht fĂŒr mich nach wie vor sehr stark fĂŒr diese Gastgeberschaft." Insgesamt war die Zusammenarbeit fĂŒr beide "bunt, hell, freundlich und haptisch." Dass du Sandor und mich mal nicht in bunt siehst, wird, glaube ich, fast nie vorkommen. Gleichzeitig siehst du auch im Hintergrund von Sandor die verschiedenen Materialien, mit denen wir gerne arbeiten. FĂŒr Sandor und mich war die Zusammenarbeit mit Bernhard und Gregor ein Geschenk. Ihre Offenheit, ihr Vertrauen und ihre positive Energie haben uns begeistert und eine AtmosphĂ€re geschaffen, in der echte Transformation möglich war. Gregor und Bernhards Erfolg: Gastgeber aus Leidenschaft Was mir im Interview mit Gregor und Bernhard sofort klar wird? Sie haben ihren Purpose nicht nur vor 4 Jahren mit uns entdeckt – sie leben ihn jeden einzelnen Tag! Das spĂŒrst du in jedem Satz, den sie sagen. Bernhard bringt es auf den Punkt: "Ich erlebe uns im GesprĂ€ch stark in der Resonanz." Und Gregor fĂŒgt hinzu: "Eine NĂ€he und VerstĂ€ndnis ist entstanden." Die beiden haben durch die Zusammenarbeit mit OverTheMaze, dass eingespielte Team freigelegt, das sich blind versteht und gemeinsam mit Leichtigkeit und Freude Transferio - die begeistermeister gestaltet. Gregor erinnert sich an einen immens wichtigen Punkt: "Wo ich am meisten SchĂ€rfung erlebt habe und nach wie vor erlebe, ist, welche Rolle wollen wir in Begleitungsprozessen spielen." In der Einleitung habe ich dir bereits geschrieben, dass Gregor und Bernhard mehr als nur die ĂŒblichen Berater sind, denn es gibt einen relevanten Punkt, in dem sie sich unterscheiden. Trainings fĂŒr dies und das sind ja ganz nett, aber was Bernhard und Gregor wirklich begeistert, ist Gastgeber und Begleiter von nachhaltiger Transformation zu sein. Mittlerweile geben sie kaum noch klassische Trainings. FĂŒr sie ist der Unterschied ganz klar: Ein Trainer? Der fĂ€hrt mit seinem Wissens-LKW vor, kippt alles ab und dĂŒst wieder davon. Aber ein Gastgeber? Der sorgt dafĂŒr, dass sich alle mit dem neuen Wissen in Beziehung setzen können und sorgt dafĂŒr, dass das Wissen auch in der Organisation nutzbar gemacht werden kann. Diese Klarheit, welche die beiden an den Tag legen zeigt, wie stark fĂŒr sie das Wort “Gastgeber” ein Teil ihres Purpose ist. Wenn ich dir das jetzt live erzĂ€hlen wĂŒrde, wĂŒrdest du mich ĂŒber beide Ohren strahlen sehen und auf Schweizerdeutsch sagen hören: "Das isch eifach mega geniau, dass die beide so es wunderschöns Biud kreiert hei u jede Tag lĂ€bĂ€" (Das ist einfach genial, dass die beiden ein so wunderschönes Bild fĂŒr sich kreiert haben und dies jeden Tag leben.) Ein Blick in die Zukunft von Transferio Bernhard und Gregor entwickeln Transferio - die begeistermeister stetig weiter. Mit ihrer 'Leadership Exploration' laden sie dich zu einer “Expedition ins Herz der FĂŒhrung” ein. Bernhard beschreibt es so: “Unser Hauptprodukt ist die Leadership Exploration. Eine Gruppe von mutigen, neugierigen Menschen, die sich mit uns gemeinsam auf lĂ€ngerer Strecke das Thema FĂŒhrung erarbeiten.” In der "Leadership Exploration" begleiten sie Menschen ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum und helfen ihnen, ihr volles Potenzial als FĂŒhrungskrĂ€fte zu entfalten. So wollen sie zusĂ€tzlich langfristige Kundenbeziehungen aufbauen und sehen darin ein großes Potenzial fĂŒr persönliches und berufliches Wachstum. Sowohl fĂŒr sich selbst als auch fĂŒr ihre Teilnehmer. “Es geht um eine Einladung an die Teilnehmenden. Gemeinsam zu erleben und sozusagen diese Forscherneugier auszuleben.” (Gregor, 2024) Was du fĂŒr dich aus dieser Langzeit Case Study mitnehmen kannst? Eine starke Verbindung mit deinem Purpose kann unglaubliche Energie fĂŒr dein Business freisetzen! Gregor und Bernhard strahlen heute eine Leichtigkeit und Freude in ihrer Arbeit aus, die einfach ansteckend ist. Hier siehst du wie fröhlich und eingespielt Bernhard und Gregor zusammenarbeiten, das hat sich in den vergangenen Jahren nicht nur gehalten, sondern verstĂ€rkt. Sie sind zu einem eingespielten Team geworden, das sich blind versteht und gemeinsam mit Herz und Klarheit Transferio - die begeistermeister gestaltet. Ihr Purpose ist nicht nur ein schöner Spruch an der Wand – sie leben ihn tĂ€glich und nutzen ihn fĂŒr wichtige Entscheidungen. Und Ihre Kunden spĂŒren das! Sie profitieren von der tiefen Expertise und der herzlichen Gastfreundschaft von Bernhard und Gregor. Möchtest du wissen, wie auch du mit Sandor und mir deinen ganz eigenen, individuellen Weg finden kannst? Dann lass dich von Gregors und Bernhards Erfolg anstecken und entdecke, wie auch du mit Sandor und mir zusammenarbeiten kannst! Klick einfach auf den Button unten, um mehr zu erfahren und nutze die Möglichkeit zu einem unverbindlichen OrientierungsgesprĂ€ch. Hier bekommst du eine Übersicht ĂŒber unsere aktuellen Angebote.

  • "Einfach machen!": Claudia Reithners Business-Experiment fĂŒr mehr Sichtbarkeit mit ihrem Thema (Case Study)

    Claudia war bereits zufrieden mit ihrem Business, dennoch wollte sie noch mehr đŸ€©! Lieber zuhören als lesen? Kein Problem! Ich hab’ den Artikel fĂŒr dich eingesprochen. 😊 Stell dir vor: Dein Business lĂ€uft gut, du hast loyale Kunden und bist in deinem Bereich bekannt. Doch tief im Herzen spĂŒrst du, dass da noch mehr geht. Du sehnst dich nach mehr Sichtbarkeit, einem klaren Fokus und vor allem mehr Leichtigkeit und Freude in deinem Business. Kennst du dieses GefĂŒhl? Genau so erging es Claudia Reithner, New Work Coach aus Graz. Sie unterstĂŒtzt GeschĂ€ftsfĂŒhrer von technischen regionalen Kleinunternehmen dabei, die richtigen Mitarbeiter zu halten & finden und zwar durch eine starke Verbindung zwischen FĂŒhrungskraft und Mitarbeiter. Und auch wenn Claudias Business bereits erfolgreich ist, wollte sie sich mit ihrem Thema noch klarer positionieren und neue Wege gehen. Gemeinsam mit uns entwickelte sie einen "motivierenden Plan", um mehr Sichtbarkeit, Fokus und Freude in ihr Business zu bringen – und wagt ein cooles Business-Experiment, das ihr Business fĂŒr sie signifikant weiterentwickelt. In dieser Case Study erfĂ€hrst du, wie Claudia ihr Ziel erreicht hat und welche wertvollen Erkenntnisse sie auf ihrem Weg gewonnen hat. Neugierig auf die Reise von Claudia mit uns? Dann schnapp dir einen Tee und ich nimm dich mit đŸ€©! Inhalt der Case Study Die Situation und Herausforderung von Claudia Das selbst gesteckte Ziel von Claudia Der von uns kreierte individuelle Weg & Claudias Erlebnis Die gemeinsame Zusammenarbeit, die diesen Weg möglich macht Claudias Erfolg: “Klarheit, Motivation und Strahlkraft” Ausblick von Claudia: “Mehr Power, mehr Strahlkraft” Die Situation und Herausforderung von Claudia Claudia hat in den vergangenen Jahren ein richtig tolles Business aufgebaut. Doch als sie einen Blick auf die Ergebnisse unserer gemeinsamen 360° Business-Analyse warf, zeigte ihr diese eine wichtige Erkenntnis. Ihr Marketing & Sales lĂ€uft richtig gut, mit einer Abschlussrate von 80%, und sie strahlt genau das aus, was sie ist. Doch es fehlt ganz stark der Fokus auf ihren wirklichen Wunschkunden. Ihre Herausforderung war, den klaren roten Faden, der sich durch all ihre Angebote zieht, zu sehen und diesem Thema so richtig Strahlkraft zu verleihen. Ein Zitat von Claudia zeigt sehr schön, dass sich ihr Thema, fĂŒr das sie steht, weiterentwickelt: "Ich weiß nicht, wie lange ich noch gut im Marketing mit dem Thema “Mitarbeiter finden fahre. (...) Denn was zukĂŒnftig wirklich zĂ€hlt, ist eine hohe Persönlichkeitsentwicklungsstufe [der Mitarbeiter]. Fachliche Bildung wird zwar wichtig bleiben, aber die Persönlichkeitsentwicklung, die Art und Weise, wie jemand mit anderen Menschen umgeht, wird zunehmend wichtiger werden.” (Claudia, 18.07.2024) Hier siehst du zwei Impressionen aus unserem gemeinsamen 360° Grad Business-Analyse-Call. So am Rande, bevor wir noch tiefer bei Claudia eintauchen. Fragst du dich vielleicht jetzt, was eine 360° Business Analyse bei dir zeigen könnte? Wenn ja, bieten wir dir eine kostenlose 360° Business Analyse Light Variante an. Das selbst gesteckte Ziel von Claudia Gemeinsam haben wir ein spannendes Ziel, also den Fokus von Claudia festgelegt. Claudia wollte herausfinden, fĂŒr welches Thema sie wirklich steht und sichtbar werden möchte. Dabei war ihr wichtig, dass sie das Thema richtig spĂŒrt. So kann sie es mit Freude und Leichtigkeit nach außen tragen und ihre Wunschkunden direkter ansprechen. Claudia sagte mit ihrer motivierenden und entschlossenen Stimme dazu: "Ich will wissen, welches Thema eben wirklich meins ist." FĂŒr Claudia, Sandor und mich ist die gemeinsame Zusammenarbeit dann erfolgreich, wenn Claudia klar fĂŒhlt, "Das ist mein Thema" und sie einen guten Plan hat, wie sie es in die Welt bringen kann. Der von uns kreierte individuelle Weg & Claudias Erlebnis Mit dem Ergebnis aus der 360° Business Analyse und Claudias Wunsch nach Klarheit und Fokus haben Sandor und ich einen individuellen Weg entwickelt, um ihr Ziel zu erreichen: 1. Schritt: Deinen Wunschkunden richtig verstehen Gemeinsam haben wir Claudias Wunschkunden genau unter die Lupe genommen - mit einem vorbereiteten Miro-Board, das Claudia als "schön ĂŒbersichtlich, also wie gewohnt super aufbereitet" empfand. Im Miro-Board geben wir immer eine konkrete Schritt-fĂŒr-Schritt-Anleitung, entweder mit einem Video, oder direkt im gemeinsamen Call. Im Online-Call sind wir dann gemeinsam in die Tiefe gegangen und haben die BedĂŒrfnisse und Herausforderungen ihres Wunschkunden beleuchtet. "Ich schĂ€tze es eben wirklich sehr, dass ihr spĂŒrt, wo braucht es Tiefe, so wie heute bei den Problemen und Triggern (vom Wunschkunden). Und das macht ihr auch wirklich konsequent." Claudia Reithner (Feedback 29.07.2024) Kleiner Teaser, der Wunschkunde von Claudia wird sie im Schritt 3 durch Sandor, nochmals so richtig ĂŒberraschen 😉. 2. Schritt: Dein Wertversprechen sichtbar machen Claudias Aha-Moment: "Ich war erstaunt, wie komplex das Thema Wertversprechen tatsĂ€chlich ist, obwohl es zunĂ€chst einfach klingt. Und wenn man dann dabeisitzt, vor allem durch die Fragen, die ihr dann immer wieder stellt, denkt man sich, so alleine wĂŒrde ich das ĂŒberhaupt nicht schaffen." Claudia Reithner (Feedback 04.08.2024) Gemeinsam haben wir Claudias Wertversprechen herausgearbeitet, indem wir ihren Fokus auf die wirklichen Probleme und WĂŒnsche ihrer Wunschkunden gelenkt haben. 3. Schritt: Dein Thema & deine Nische benennen Mit klarem Wunschkunden und Wertversprechen im GepĂ€ck, ging es ans Eingemachte: Claudias Thema 😀. Um ihr die Orientierung zu erleichtern, haben wir zuerst ihre bestehende Nische sichtbar gemacht – der perfekte Startpunkt, um ihr Thema zu finden. Claudia erlebte dabei auch Momente, in denen sie "den Wald vor lauter BĂ€umen nicht mehr sah". Hier kam Sandors ins Spiel: Mit der Business-Nightline, einem spannenden AI-basierten Format, konnten wir Claudias Wunschkunden eine Stimme geben und ihr wertvolle Impulse liefern. "Ich finde das so genial. Es ist wirklich ganz genial gewesen", war Claudias begeisterte Reaktion. Interessiert, was in der Business-Nightline war? Schau sie dir hier an: Das Ergebnis dieses Schrittes? Claudia fĂŒhlte sich endlich wohl mit ihrem Thema: "Das, was wir jetzt haben, fĂŒhlt sich wirklich gut an. Also viel besser als alles, was in den letzten Wochen raus gepurzelt ist. Das ist schon einmal sehr, sehr viel wert." 4. Schritt: Deine Kundenansprache und deine KanĂ€le wĂ€hlen Claudia wĂŒnschte sich mehr Sichtbarkeit – doch auf welchen KanĂ€len und mit welcher Art der Kommunikation? Wir haben gemeinsam erarbeitet, wie sie ihre Wunschkunden optimal erreicht und sie dabei unterstĂŒtzt, sich auf einen Kanal zu fokussieren, um eine starke Wirkung zu erzielen. Claudia erlebte dabei ein unerwartetes Aha-Erlebnis und war dankbar, dass wir sie auf diesen "blinden Fleck" aufmerksam gemacht hatten. Denn Claudia wollte ihren bisherigen Weg einfach erweitern – und zwar mit mehreren Ideen, die ihr so einfielen. Wir haben ihr aufgezeigt, dass es viel effektiver ist, sich auf einen spezifischen Kanal und eine klare Kundenansprache zu fokussieren, um maximale Wirkung zu erzielen. 5. Schritt: Deine Content-Pillars zum Thema kreieren Um Claudias Expertise sichtbar zu machen, haben wir gemeinsam ihre wichtigsten Content-Pillars zu ihrem Thema entwickelt. Claudia fĂŒhlte sich danach mit ihren Content-Pillars und den dazugehörigen Sub-Topics sicher und motiviert, ihre Content-Strategie umzusetzen. 6. Schritt: Dein motivierender Plan Im letzten Schritt haben wir Claudias motivierenden Plan entwickelt, damit sie ihr Thema mit Freude in die Welt tragen kann. Claudia war begeistert: "Also ich habe das GefĂŒhl eigentlich ich bin schon mittendrin, das ist nicht nur ein Plan, und das ist ja das Gute, dass man schon loslegt, bevor die Reise zu dritt zu Ende ist. Weil erst dann ist man wirklich auf einer sicheren Schiene." Durch unsere individuelle Betreuung und die vielfĂ€ltigen Impulse, die wir Claudia gegeben haben, konnten wir gemeinsam wichtige Meilensteine erreichen: Sie hat ihre Nische festgelegt, ihr Thema gefunden und es "richtig gespĂŒrt", und sie hat einen klaren Weg gefunden, um mit ihrem Thema noch sichtbarer zu werden! Die gemeinsame Zusammenarbeit, die diesen Weg möglich macht Claudia schĂ€tzte an unserer Zusammenarbeit besonders unsere einfĂŒhlsame und geduldige Art: "Also erneut das, was ich so schĂ€tze bei euch, ihr fĂŒhlt mit mir hin 'sind wir schon dort, wo wir hinwollen oder nicht', dieses erneute Nachfragen, immer wieder Nachfragen, auch wenn ich zum zehnten Mal auf der Leitung stehe oder mich im Kreis drehe. Das ist wirklich A eine Kunst und B eine Hingabe an das gemeinsame Arbeiten." Durch dieses gemeinsame Arbeiten mit uns gewann Claudia nicht nur Klarheit fĂŒr ihr Business, sondern auch wertvolle neue Perspektiven fĂŒr sich selbst: "Es ist tatsĂ€chlich so ein Bonusding, was ich da noch bekomme, wenn ich selber wieder einmal Teilnehmerin bin statt Berater. Die andere Seite auch wieder einmal wahrzunehmen, zu erleben." Gleichzeitig bekam Claudia nicht nur virtuell UnterstĂŒtzung von uns. WĂ€hrend des gemeinsamen Wegs erhielt sie von uns ein individuell zusammengestelltes Paket, von dem Claudia wirklich begeistert war. Wie sehr findest du raus, wenn du dir das Video kurz anhörst 😉: Und auch wir haben die Zusammenarbeit mit Claudia sehr genossen! Claudia ist ein wahres EnergiebĂŒndel – offen, herzlich und immer bereit, sich mit vollem Einsatz den Herausforderungen zu stellen. Claudias Erfolg: “Klarheit, Motivation und Strahlkraft” Aus unserer Sicht ist Claudias grĂ¶ĂŸter Erfolg, dass sie durch die Zusammenarbeit mit uns so viel Klarheit gewonnen hat, die sie nutzt, um leichter umzusetzen: Klarheit fĂŒr ihren WunschkundenClaudia hatte zwar schon vorher ein Bild von ihrem typischen Kunden, aber durch die gemeinsame Arbeit ist er nun so richtig klar und greifbar geworden. Klarheit fĂŒr ihr ThemaSie hat ihr Thema gefunden und spĂŒrt es richtig! Ein riesiger Schritt, denn nun kann sie mit voller Überzeugung und Begeisterung ihr Thema in die Welt tragen! Klarheit fĂŒr ihren WegSie hat einen klaren Weg, um mit ihrem Thema sichtbar zu werden. Ein Teil davon ist, dass Claudia nun ein Business-Experiment zum Thema Podcast machen wird. Klarheit fĂŒr ihre UmsetzungSie hat ihren "motivierenden Plan" entwickelt, der ihr hilft, ihre Ziele mit Freude und Leichtigkeit umzusetzen. Wie zufrieden Claudia mit den Ergebnissen ist, zeigt ihre Message nach unserer gemeinsamen Zusammenarbeit: Die Message von Claudia hat uns direkt ein LĂ€cheln aufs Gesicht gezaubert! Ausblick von Claudia: “Mehr Power, mehr Strahlkraft” Claudia sieht ihr Business in 6 Monaten fokussierter, ausgerichteter und mit noch mehr "Strahlkraft". Sie ist ĂŒberzeugt, dass sie durch ihre neue Klarheit, die richtigen Kunden anziehen und ihr Business mit mehr Power und Freude voranbringen wird. Wir glauben, dass Claudia das erreichen wird, was sie sich vornimmt, wenn sie die Leichtigkeit und Freude, die sie sich mit uns wieder erarbeitet hat, beibehĂ€lt und mit voller Energie ihren "motivierenden Plan" umsetzt 😀. Du hast nun schon mehr aus Claudias Sicht gelesen und gehört, gleichzeitig kannst du hier im folgenden Video kurz hören, was Claudia als Abschluss in ihrem Video zum gesamten Service mit uns sagt: Wenn du jetzt neugierig bist, was genau in unserem Service “Business Fokus“ steckt, dann klick auf den Button und du kommst direkt zu unseren Angeboten. Hier bekommst du einen Überblick ĂŒber unsere Angebote.

  • 12 Adventskalender fĂŒr Coaches & Berater: So nutzt du die Adventszeit fĂŒr deine Business-Entwicklung

    Wir zeigen dir 12 von uns ausgewĂ€hlte Adventskalender fĂŒr dich als Berater & Coach. Was wĂ€re, wenn du den Dezember nutzen könntest, um dein Business mit frischer Energie aufzuladen? Und zwar mit kleinen, tĂ€glichen Inspirationen, die dich und dein Business voranbringen? Das wĂ€r doch was! Denn die Adventszeit bietet dir als Berater oder Coach eine wunderbare Gelegenheit, dich und dein Business weiterzuentwickeln – und das ganz ohne Stress und mit einer ordentlichen Portion Vorfreude. Wir haben fĂŒr dich 12 kostenlose digitale Adventskalender ausgewĂ€hlt, die verschiedene Bereiche deines Business abdecken: Von der visuellen Positionierung mit professionellen Fotos Über mentale und körperliche Fitness fĂŒr mehr Leistungskraft Bis hin zu Marketing und Sichtbarkeit in den Medien So kannst du genau den Bereich stĂ€rken, der fĂŒr dich und dein Business gerade am wichtigsten ist. Inhalt des Artikels: Warum digitale Adventskalender fĂŒr dein Business wertvoll sind Unsere 12 Empfehlungen Die besten Fotos fĂŒr dein Branding PR-Adventskalender "Knack die LinkedIn-Nuss" Ihr Storylines kommet 
 24 Business-Tipps fĂŒr mehr Leichtigkeit Merry BriX-Mas Challenge dich glĂŒcklich! Human Design Adventskalender Merry Mind-mas Über's Ohr zum Core FrĂŒhstĂŒcks-Adventskalender Ran an die Börse Warum digitale Adventskalender fĂŒr dein Business wertvoll sind Mit digitalen Adventskalendern kannst du die besinnliche Zeit perfekt nutzen, um neue Impulse fĂŒr dein Business zu sammeln! Hier sind drei GrĂŒnde, warum wir dir digitale Adventskalender fĂŒr dein Business empfehlen: TĂ€gliche Micro-LearningsDie meisten Adventskalender geben dir tĂ€glich in kleinen HĂ€ppchen Inputs, die du leicht aufnehmen kannst. So bekommst du in kurzer Zeit wertvolle DenkanstĂ¶ĂŸe, die du direkt in dein Business integrieren kannst. Flexible Inspiration on DemandDas Schöne an digitalen Adventskalendern ist, dass du selbst entscheiden kannst, wann du dir dafĂŒr Zeit nimmst.Nicht bei allen, doch bei vielen Kalendern bleiben die Impulse meistens ĂŒber die Adventszeit hinaus verfĂŒgbar. VielfĂ€ltige PerspektivenJeder Adventskalender hat seinen eigenen Schwerpunkt und seine eigene Herangehensweise.Du kannst dir genau die Impulse herausholen, die fĂŒr dich und deine aktuelle Situation am wertvollsten sind. Und jetzt wollen wir dir die coolen 12 Adventskalender vorstellen đŸ€© Unsere 12 Empfehlungen Die besten Fotos fĂŒr dein Branding – Tipps fĂŒr mehr Sichtbarkeit durch Markenfotos Falls du schon lĂ€nger mit dem Gedanken spielst, deine Brand durch professionelle Fotos zu stĂ€rken, dann ist dieser Adventskalender ein echter Schatz! Karina Schuh teilt als leidenschaftliche PortrĂ€t-Fotografin wertvolle Tipps, wie du dein Fotoshooting optimal vorbereitest und deine Bilder effektiv fĂŒr dich und dein Business einsetzen kannst. Karina | Authentische Business-Fotografie Was dich erwartet: 5 Tipps fĂŒr authentische Selfies 3 Ideen fĂŒr kreative Bildsprache 4 Schritte zu mehr Selbstbewusstsein vor der Kamera 5 einfache Techniken und Tools 2 Strategien, um deine Bilder als Marketing-Tools zu nutzen 3 praktische Übungen zur Entwicklung deiner Markenbildsprache 2 Tipps zur richtigen Nachbearbeitung Besonders wertvoll fĂŒr dich als Berater oder Coach, du lernst nicht nur die technischen Basics, sondern bekommst auch wertvolle Insights, wie du dich und deine Expertise durch Bilder professionell prĂ€sentierst. Ein perfekter Start fĂŒr alle, die 2025 mehr mit ihrer Marke sichtbar sein wollen. Wir empfehlen dir diesen Adventskalender, weil die Fotos, die Karina macht, einfach immens lebendig sind und wir ihre Tipps, die sie gibt, schĂ€tzen. Mit Klick auf den Button kommst du direkt auf die Seite von Karina Schuh. PR-Adventskalender – Schritt-fĂŒr-Schritt zur medialen Sichtbarkeit Als Berater oder Coach hast du sicher schon oft gedacht: "Eigentlich möchte ich meine Expertise und mich in den Medien sichtbarer machen 
" Nicole Isermann, PR-Expertin mit Herz und Haltung, zeigt dir in ihrem Adventskalender, wie du deine Pressearbeit und mediale PrĂ€senz ganz ohne Hexerei aufbaust! Nicole | PR-Strategien fĂŒr mehr Sichtbarkeit Was dich erwartet: Tipps fĂŒr deine 1. Pressemitteilungs-Vorlage Input zu deiner crossmedialen Sichtbarkeit Konkrete Schritte, damit du in die Umsetzung kommst Deine Brand als Berater oder Coach lebt auch von deiner medialen PrĂ€senz. Mit diesem Adventskalender lernst du, wie du deine Positionierung durch gezielte PR-Arbeit stĂ€rkst und deine Expertise einem breiteren Publikum zugĂ€nglich machst. Wir empfehlen dir diesen Adventskalender, da wir wissen, wie wertvoll es ist, mehr als nur auf Social Media oder an Netzwerkveranstaltungen prĂ€sent zu sein. Also starte jetzt mit deiner 1. Pressemitteilungs-Vorlage. Mit Klick auf den Button kommst du direkt auf die Seite von Nicole Isermann. "Knack die LinkedIn-Nuss" – Tipps fĂŒr professionelle LinkedIn Nutzung LinkedIn ist fĂŒr viele Berater und Coaches eine super Plattform. Gleichzeitig kann sich LinkedIn auch manchmal wie eine harte Nuss anfĂŒhlen. Und genau diese will Gesa Oldekamp mit ihrem Adventskalender knacken. Gesa ist eine erfahrene Social Selling Expertin, die dir zeigt, wie du dein Netzwerk auf LinkedIn sinnvoll ausbauen und stĂ€rken kannst. Gesa | LinkedIn-Strategien fĂŒr Profis Was dich erwartet: Wie du leichter neue Kontakte findest und anfragst Tipps zum Beziehungsaufbau von neuen Kontakten Was du tun kannst, um deine Netzwerkpartner zu verbessern Aus unserer Sicht bietet dir der Adventskalender super Impulse, um potenzielle Partner und Kunden nachhaltig auf LinkedIn zu finden. Denn eines ist sicher, wertvolle Partner und Kunden zu finden, hilft dir als Berater oder Coach dein Business zu stĂ€rken. Mit Klick auf den Button kommst du direkt auf die Seite von Gesa Oldekamp. Ihr Storylines kommet 
 - 24 Orte fĂŒr deine Business-Story "Bei mir gibt es nicht viel zu erzĂ€hlen". Dies ist ein Satz den Sandor und ich schon das eine oder andere Mal von unseren Kunden gehört haben. Dabei steckt in jedem Business eine spannende Geschichte! Manuela KrĂ€mer, Fantasy-Nerd und Storytelling-Expertin, nimmt dich mit auf eine Entdeckungsreise zu deinen eigenen Business-Stories. Manuela | Storytelling fĂŒr dein Business Was dich erwartet: 24 inspirierende Reisen rund um dich und dein Business Tipps gegen das lĂ€stige "Was soll ich nur erzĂ€hlen?"-GrĂŒbeln Mehr PrĂ€senz und Sichtbarkeit durch packende Stories Geschichten verbinden! Als Berater oder Coach ist Storytelling ein kraftvolles Werkzeug fĂŒr dich und dein Business. Mit diesem Adventskalender lernst du, wie du fesselnde Geschichten erstellst und deine Kunden authentisch abholst. Wieso wir dir diesen Adventskalender empfehlen? Dazu gibt es einen sehr einfachen Grund: Wir erzĂ€hlen selbst immens gerne Geschichten und wir wissen, dass man nie ausgelernt hat, gut Geschichten zu erzĂ€hlen. Mit Klick auf den Button kommst du direkt auf die Seite von Manuela KrĂ€mer. 24 Business-Tipps fĂŒr mehr Freude und Leichtigkeit im Business Ein bisschen mehr Leichtigkeit in deinem Business – das wĂ€re doch was, oder? Als Experten fĂŒr 360° Business Development haben Sandor und ich einen Adventskalender entwickelt, der dir genau dabei hilft, mehr Freude und Flow in deinen Business-Alltag zu bringen. Dabei nehmen dich unsere zwei Maskottchen Funkenschweif đŸżïž und Glitzerfeder 🩉 von 'Jahresringe Consulting' auf ihre Geschichte mit. Conny & Sandor | Business Development mit Leichtigkeit In dieser Geschichte erwartet dich: Ein 360° Rundum-Blick auf dein Business Storytelling-Magie fĂŒr dein Business Praxiserprobte Tipps aus unserem eigenen Erfahrungsschatz Mit unserer Kombination aus Business-Expertise und ganzheitlichem Ansatz zeigen wir dir, wie du dein Business mit mehr Freude und weniger Stress gestaltest. Wir teilen unsere besten Erkenntnisse, damit auch du ein Business weiterentwickeln kannst. Ein Adventskalender von Beratern fĂŒr Berater und Coaches – authentisch, praxisnah und mit viel Freude. Mit Klick auf den Button kommst du direkt auf die Seite von Conny Jost und Sandor Kersting. Merry BriX-Mas – Innere StĂ€rke durch kreatives LEGOÂź SERIOUS PLAYÂź Schnapp dir eine bis zwei HĂ€nde voll LEGOÂź-Steine, damit du in der in der hektischen Dezemberzeit als Berater oder Coach einfach mal deine innere Ruhe finden kannst! Klingt schrĂ€g? Ist es nicht, denn Danielle Berg verbindet mit ihrem Adventskalender Resilienz und KreativitĂ€t auf eine perfekte spielerische Art. Danielle | LEGOÂź SERIOUS PLAYÂź fĂŒr Resilienz Was dich erwartet: Kurzweilige tĂ€gliche Bauaufgaben mit LEGOÂź Reflexionsimpulse fĂŒr mehr Klarheit Kreative Auszeit von deinem Daily Business Das Coole fĂŒr dich als Berater oder Coach ist, dass du dir in nur wenigen Minuten tĂ€glich einen kreativen Freiraum schaffst. Die Kombination aus haptischem Bauen und gezielten Reflexionsfragen, hilft dir, deine eigenen Ressourcen zu erkennen und neue Energie fĂŒr dich und dein Business zu tanken. Sandor und ich nutzen LEGOÂź Serious PlayÂź immer wieder gerne fĂŒr uns, denn diese Kombi aus Haptik und Gedanken fließen lassen, hat uns schon die eine oder andere coole Erkenntnis fĂŒr unser Business gegeben. Mit Klick auf den Button kommst du direkt auf die Seite von Danielle Berg. Challenge dich glĂŒcklich! Dein Weg zu mehr Weiterentwicklung Der Kopf ist voller Ideen, aber manchmal fehlt die Struktur zur Umsetzung? Astrid Engel hat einen Adventskalender entwickelt, der speziell fĂŒr Menschen mit vielen Interessen und Zielen gedacht ist – also perfekt fĂŒr kreative Scannerpersönlichkeiten. Astrid | Struktur fĂŒr Scannerpersönlichkeiten Was dich erwartet: 24 konkrete Challenge-Ideen fĂŒr deine persönliche Weiterentwicklung Jeden Tag ein neuer Impuls fĂŒr mehr Selbstorganisation Flexibel umsetzbare Aufgaben ohne Dezember-Stress Besonders wertvoll fĂŒr Berater oder Coach: Dieser Adventskalender ist wie geschaffen fĂŒr dich, wenn du manchmal als Berater oder Coach das GefĂŒhl hast, dass deine vielen Ideen und Interessen etwas mehr Struktur brauchen. Du lernst, wie du deine KreativitĂ€t und dein Business in Einklang bringen kannst – ohne dabei deine SpontanitĂ€t zu verlieren. Sandor und ich kennen die eine oder andere Person mit einer Scannerpersönlichkeit. Diese Menschen sprĂŒhen vor Ideen und möchten sie auch umsetzen. Damit das im Jahr 2025 leichter geht, ist der Adventskalender von Astrid ideal. Mit Klick auf den Button kommst du direkt auf die Seite von Astrid Engel. Human Design Adventskalender – Eine Reise zu deinen Himmelsköpern Vielleicht kennst du das, dass du dir manchmal wĂŒnschst, einen tieferen Einblick in deine natĂŒrlichen Potenziale und Energien zu bekommen. Der Human Design Adventskalender von Sandra Hoppenz öffnet dir tĂ€glich ein neues Fenster zu deinem authentischen Selbst. Sandra | Human Design fĂŒr ein authentisches Selbst Was dich erwartet: TĂ€gliche Einblicke in die PlaneteneinflĂŒsse VerstĂ€ndnis deines Human Design Energietyps Aufbau deiner persönlichen Potenzial-Landkarte Praxisnahe Tipps fĂŒr dein Wellbeing Durch das VerstĂ€ndnis deines Human Designs, gewinnst du nicht nur wertvolle Erkenntnisse fĂŒr dich, sondern auch fĂŒr dein Business. Du lernst, wie du deine natĂŒrlichen Energien optimal fĂŒr dich und auch fĂŒr dein Business nutzen kannst. Sandor und ich haben selbst mal ein Human Design Chart erstellen lassen und dadurch wertvolle Erkenntnisse fĂŒr unsere Zusammenarbeit gewonnen, deshalb empfehlen wir dir als Berater oder Coach diesen Adventskalender. Mit Klick auf den Button kommst du direkt auf die Seite von Sandra Hoppenz. Merry Mind-mas – FĂŒr ein starkes Gehirn Als Berater oder Coach ist dein Gehirn dein wichtigstes Werkzeug. Mit dem Merry Mind-mas Adventskalender von Heike Loosen, Expertin fĂŒr geistige Fitness, bekommst du tĂ€glich neue Impulse fĂŒr mehr mentale StĂ€rke und Klarheit. Heike | Mentale Fitness & Gehirnpower Was dich erwartet: Brainbuilding: Techniken zum Aufbau deiner Gehirnpower Braincare: Strategien zum Schutz deiner mentalen Gesundheit Brainwork: Methoden fĂŒr effizienteres Arbeiten Ein leistungsfĂ€higes Gehirn ist die Basis fĂŒr deine lebendige und nachhaltige ProduktivitĂ€t. Deshalb empfehlen Sandor und ich dir diesen Adventskalender. Mit diesem Adventskalender stĂ€rkst du nicht nur deine kognitiven FĂ€higkeiten, sondern investierst auch in deine langfristige LeistungsfĂ€higkeit. Mit Klick auf den Button kommst du direkt auf die Seite von Heike Loosen. Über's Ohr zum Core – Pilates fĂŒr neue Körperkraft Als Berater oder Coach weißt du, dass durch lange Stunden am Schreibtisch und lange Arbeitszeiten nicht nur dein Wellbeing leidet, sondern auch deine Körperhaltung. Dana Brendel, erfahrene Pilates-Trainerin, hat einen besonderen Audio-Adventskalender entwickelt, der Dich deinen Core ganz neu entdecken lĂ€sst! Dana | Pilates fĂŒr BĂŒroalltag Was dich erwartet: 24 kurze Audio-Einheiten mit Pilates Know-how Praktische Übungen fĂŒr zwischendurch Fokus auf Bauchmuskulatur und Körperhaltung Wir empfehlen dir gerade diesen Pilates-Adventskalender, da Dana sich im Adventskalender auf Menschen konzentriert, die am Schreibtisch arbeiten. Also Perfekt fĂŒr Berater und Coaches 😉. Mit Klick auf den Button kommst du direkt auf die Seite von Dana Sterbak. FrĂŒhstĂŒcks-Adventskalender – Energievoll in den Tag starten Hand aufs Herz: Wie oft hetzt du als Berater oder Coach morgens schon mit Kaffee in der Hand zum ersten Termin? Susanne Ryser, ErnĂ€hrungsberaterin und FrĂŒhstĂŒcks-Queen, zeigt dir mit ihrem Adventskalender, wie du mit der richtigen Morgenroutine mehr Energie fĂŒr dich und dein Business tankst! Susanne | Energievolle FrĂŒhstĂŒcksroutinen Was dich erwartet: TĂ€glich neue, abwechslungsreiche FrĂŒhstĂŒcksideen Praktische und schnell umsetzbare Rezepte Saisonale Inspirationen fĂŒr die kalte Jahreszeit Tipps fĂŒr eine energievolle Morgenroutine Ein energiegeladener Start in den Tag, hilft dir als Berater oder Coach, die Basis fĂŒr eine erfolgreiche Customer Experience fĂŒr deine Kunden zu schaffen. Und weil Sandor und ich das kennen, dass ein gutes FrĂŒhstĂŒck ein super Start ins Daily Business ist, empfehlen wir dir diesen Adventskalender. Denn dein Wellbeing und deine ProduktivitĂ€t gehen Hand in Hand – nur wenn du selbst voller Energie bist, kann dir dein Business auch langfristig Freude bereiten. Mit Klick auf den Button kommst du direkt auf die Seite von Susanne Ryser. Ran an die Börse - 24 Weisheiten fĂŒr entspanntes Investieren Möchtest du als Berater oder Coach dein Geld klĂŒger fĂŒr dich arbeiten lassen? Dann ist dieser Adventskalender von Nadine von Coasting to FIRE genau richtig! Sie teilt 24 Tage lang ihre Expertise aus ĂŒber 25 Jahren Börsenerfahrung – verpackt in leicht verdauliche HĂ€ppchen fĂŒr Einsteiger. Nadine | Börsenweisheiten fĂŒr Einsteiger Was dich erwartet: Weisheiten von Warren Buffett, Benjamin Graham und anderen Investment-Legenden Praxisnahe Tipps fĂŒr Börseneinsteiger Spezielle Investmentthemen fĂŒr die Zeit "zwischen den Jahren" Grundlagen fĂŒr entspanntes und intelligentes Investieren Nadine schafft es, die Welt der Börse leichtgewichtig und interessant zu vermitteln. Aus unserer Sicht ist ihr Adventskalender ein super Einstieg, wenn du dich gerne informieren willst, wie du dich privat klug aufstellen kannst. Mit Klick auf den Button kommst du direkt auf die Seite von Nadine.

  • Dein Angebot findet keine KĂ€ufer? In 4 Schritten machst du deine Persona zur AI-Persona, die dir zeigt, was wirklich fehlt

    Mit der Zielgruppe sprechen, auch wenn gerade kein aktueller Kunde Zeit hat. Eine Beraterin hat ein richtig gutes Angebot. Ihre Positionierung sitzt, ihre Expertise ist spĂŒrbar. Trotzdem bleiben die Anfragen aus. Sie investiert Zeit in Marketing, ĂŒberarbeitet ihre Texte, probiert neue KanĂ€le aus. Doch irgendwie kommt sie nicht an genĂŒgend Kunden ran. Das fehlende Puzzleteil? Tiefes KundenverstĂ€ndnis. Nicht das oberflĂ€chliche "Ich weiß, was meine Zielgruppe braucht", sondern das echte Eintauchen in die Gedankenwelt ihrer idealen Kundin. Genau dort, wo Kaufentscheidungen wirklich fallen. Die Lösung liegt bereits in ihrer Schublade: Ihre Persona. Nur, dass diese bisher auf dem Papier geblieben ist. Was, wenn diese Persona lebendig wird? Als AI-Persona, die Katrin 24/7 zur VerfĂŒgung steht und ihr zeigt, was in ihrem Angebot wirklich fehlt? In diesem Artikel bekommst du von uns die komplette Schritt-fĂŒr-Schritt-Anleitung plus einen fertigen Prompt, um deine Persona als AI-Kundenexpertin zu aktivieren. Inhalt des Artikels Die Basis schaffen – Warum deine Persona mehr ist als ein PDF Schritt 1: Die 5 Persona-Essentials fĂŒr deine AI zusammenstellen Schritt 2: Der Aktivierungs-Prompt – Deine Persona zum Leben erwecken Schritt 3: Deine AI Persona testen – Die ersten Fragen Schritt 4: Mit deiner AI Persona arbeiten - Praktische Anwendungen Deine Persona wird zur 24/7 Kundenexpertin Die Basis schaffen – Warum deine Persona mehr ist als ein PDF Hand aufs Herz: Wann hast du das letzte Mal in deine Persona-Beschreibung geschaut? Vor einem Monat? Vor drei Monaten? Gar nicht mehr, seit du sie erstellt hast? Damit bist du nicht allein. Die meisten Solo-Unternehmer haben eine Persona irgendwo abgelegt. Sie war mal wichtig, als Teil eines Workshops oder einer Business-Entwicklungsphase. Und dann? Liegt sie in der digitalen Schublade. Das ist schade. Denn in dieser Persona steckt immens wertvolles Wissen ĂŒber deine idealen Kunden. Wissen, das dir helfen könnte, bessere Angebote zu machen, treffendere Texte zu schreiben und zu verstehen, warum Kunden nicht buchen. Hier kommt die gute Nachricht: Mit AI kannst du deine Persona zum Leben erwecken. Sie wird zur interaktiven Kundenexpertin, die du jederzeit fragen kannst. Die dir sofort Feedback gibt. Die dir zeigt, wo dein Angebot aus Kundensicht hakt. Was du fĂŒr die Aktivierung brauchst Deine bestehende Persona-Beschreibung (als PDF, Word-Dokument oder auch als Notizen) Einen Claude Account (unsere Empfehlung) 30 Minuten fokussierte Zeit Die Bereitschaft, ehrliche Antworten zu hören Das ist alles. Kein tiefes Tech-Know-how. Keine komplizierte Software. Nur du, deine Persona und die folgenden 4 Schritte 😉. Schritt 1: Die 5 Persona-Essentials fĂŒr deine AI zusammenstellen Damit deine AI Persona wirklich hilfreich wird, braucht sie die richtigen Informationen. Nicht irgendwelche Details, sondern genau die 5 Essentials, die Kaufentscheidungen stark beeinflussen. Sandor und ich haben diese 5 Essentials aus unserer jahrelangen Praxis mit Solo-Unternehmern destilliert. Sie bilden das Fundament fĂŒr echtes KundenverstĂ€ndnis. Essential 1: Name + Alter + Wohnort Die demografischen Basisdaten, die deine Persona greifbar machen. Ein Name, ein Alter, ein Wohnort. Nicht irgendwo im Nirgendwo: Verorte deine Kundin real, damit du ihre Welt verstehst. Die Theorie dahinter: Menschen treffen Kaufentscheidungen unterschiedlich, je nach Lebensphase und kulturellem Umfeld. Eine 35-jĂ€hrige Unternehmerin aus Wien kommuniziert anders als eine aus Berlin oder Bern. Die kulturellen PrĂ€gungen, Sprachgewohnheiten und Business-MentalitĂ€ten unterscheiden sich. Diese Informationen helfen dir, deine Kundin als echte Person in ihrem echten Umfeld zu sehen. Nicht als abstrakte Zielgruppe, sondern als Katrin, 35 Jahre, aus DĂŒsseldorf. Der Wohnort gibt deiner AI Persona wichtige kulturelle Hinweise: Wie wird dort kommuniziert? Welche Erwartungen gibt es an professionelle Zusammenarbeit? Welche Business-Kultur herrscht vor? Wo es dir hilft: Im Marketing: Du wĂ€hlst die richtigen KanĂ€le, die passende Ansprache fĂŒr diese Lebensphase und berĂŒcksichtigst kulturelle Besonderheiten Im Sales: Du verstehst ihre Lebenssituation, ihr verfĂŒgbares Zeitbudget und kulturelle Kommunikationserwartungen Bei deinem Angebot: Du gestaltest Services, die zu ihrer aktuellen Lebensphase passen und kulturell anschlussfĂ€hig sind OverTheMaze Beispiel Die relevanten Daten unserer Persona: Name: Katrin Alter: 35 Jahre, Generation Y Wohnort: DĂŒsseldorf, Deutschland Essential 2: Sprachstil Wie spricht deine ideale Kundin? Ist sie formell oder locker? Nutzt sie Fachsprache oder einfache Worte? Kommuniziert sie emotional oder sachlich? Laut und deutlich oder leise und bedacht? Finde heraus, wie deine Kundin wirklich kommuniziert. Die Theorie dahinter: Authentische Kommunikation funktioniert nur, wenn du die Sprache deiner Kunden kennst. Wenn deine Marketing-Texte klingen wie ein Lehrbuch, deine Kundin jedoch direkt und pragmatisch kommuniziert, entsteht eine Distanz. Sie fĂŒhlt sich nicht angesprochen. Nicht verstanden. Die Sprache baut die BrĂŒcke zwischen dir und deinen Kunden. Oder eben nicht 😉. Die meisten Solo-Unternehmer schreiben so, wie sie glauben, dass man "professionell" schreibt. Dabei wollen ihre Kunden einfach verstanden werden. Wo es dir hilft: Im Marketing: Headlines und Texte, die wirklich ankommen Im Sales: Einwandbehandlung, die deine Kundin sofort versteht Im Content: BlogbeitrĂ€ge und Social Media Posts, die sich authentisch anfĂŒhlen Bei Testimonials: Du erkennst, welche Kundenstimmen authentisch wirken OverTheMaze Beispiel Die relevanten Daten unserer Persona: Sprachstil: Direkt und pragmatisch Typische Formulierung: "Wenn etwas nicht möglich ist, dann nehme ich jetzt den Weg, der möglich ist. SpĂ€ter finde ich fĂŒr das Andere eine Lösung." Sie nutzt Worte wie "echt", "wirklich", "konkret" Essential 3: Aktuelle Situation Der konkrete Kontext, in dem sich deine Kundin gerade befindet. Nicht ihr Traum-Zustand, sondern ihre Ist-Situation. Mit allen Herausforderungen und EinschrĂ€nkungen. Wo steht sie gerade wirklich? Hol sie in ihrem echten Business-Alltag ab, nicht im Traumland. Die Theorie dahinter: Menschen kaufen nicht in einem Vakuum. Sie kaufen aus einer spezifischen Situation heraus. Diese Situation bestimmt, welche Ressourcen verfĂŒgbar sind (Zeit, Geld, Energie) und welche EinschrĂ€nkungen bestehen. Eine Kundin, die gerade ihr Business aufbaut, hat andere Möglichkeiten als eine mit festem Kundenstamm. Die aktuelle Situation erklĂ€rt, warum jemand jetzt kauft oder eben nicht kauft. Sie zeigt dir auch, ob dein Angebot ĂŒberhaupt zur Lebenssituation passt. Viele Angebote scheitern nicht, weil sie schlecht sind. Sie scheitern, weil sie nicht zur aktuellen Situation der angesprochenen Kunden passen. Wo es dir hilft: Bei deinem Angebot: Du gestaltest Service-Pakete, die realistisch umsetzbar sind (Zeitumfang, Preisgestaltung, Format) Im Marketing: Du machst realistische Versprechen, statt Luftschlösser zu bauen Im Sales: Du verstehst Entscheidungsprozesse und das richtige Timing Bei der Positionierung: Du sprichst genau die Kunden an, fĂŒr die dein Angebot jetzt passt OverTheMaze Beispiel Die relevanten Daten unserer Persona: Betreibt ihr Business online oder hybrid seit 2+ Jahren Hat bereits Kunden, die Auftragslage ist jedoch unregelmĂ€ĂŸig Arbeitet mit kleinen und mittleren Unternehmen zusammen Hat bereits in ihr Business investiert (Ausbildungen, Programme) Essential 4: Hauptproblem mit Trigger und Wunsch Hier geht es um das zentrale Problem, das deine Kundin nachts wach hĂ€lt. Nicht irgendein Problem, sondern das wichtigste Problem. Inklusive dem konkreten Moment, indem sie das Problem stark wahrnimmt (Trigger) und dem Zustand, den sie sich wĂŒnscht (Wunsch). Der Trigger-Moment: Wann wird das "Paket" zu schwer, um es alleine weiterzutragen? Die Theorie dahinter: Menschen kaufen Lösungen fĂŒr Probleme, nicht Features. Das Problem ist der Schmerz. Der Trigger ist der Moment, wo dieser Schmerz so richtig spĂŒrbar fĂŒr den Kunden wird und die Handlungsbereitschaft sich erhöht. Der Wunsch zeigt dir, wie deine Lösung wirken muss, damit sie als "richtig" wahrgenommen wird. Dies ist der emotionale Kern jeder Kaufentscheidung. Wenn du verstehst, was deine Kundin wirklich umtreibt und in welchen Momenten der Schmerz besonders groß wird, kannst du dein Angebot und deine Kommunikation genau darauf ausrichten. Viele Solo-Unternehmer kennen das Problem ihrer Kunden nur oberflĂ€chlich. Sie wissen nicht, wie es sich wirklich anfĂŒhlt. Wo es dir hilft: Bei deinem Angebot: Du fokussierst auf Problemlösung statt auf Feature-Listen Im Marketing: Du sprichst genau im richtigen Moment emotional an Im Sales: Du verstehst EinwĂ€nde, bevor sie ĂŒberhaupt kommen Bei der Positionierung: Du wirst als Lösung fĂŒr genau dieses Problem wahrgenommen Bei Testimonials: Du weißt, welche Erfolgsgeschichten wirklich relevant sind OverTheMaze Beispiel Die relevanten Daten unserer Persona: Problem: “Ich weiß nicht, was ich machen soll und worauf ich mich fokussieren soll, um verlĂ€sslich AuftrĂ€ge zu gewinnen. Ich arbeite generell schon viel und beim Rumprobieren investiere ich dann noch mehr Aufwand, aber ich habe es noch nicht geschafft, wirklich mehr AuftrĂ€ge zu bekommen.” Trigger: “Wenn ich abends im BĂŒro sitze und in meinen fast leeren Kalender fĂŒr die nĂ€chsten Wochen starre. Da kommt sofort der Gedanke: ‘Shit 
 wie soll ich nur ĂŒber die Runden kommen?’ Das ist echt kein gutes GefĂŒhl.” Wunsch: “Ich will einen glasklaren Plan mit konkreten Schritten, der mir zeigt, welche 2-3 Hebel jetzt den grĂ¶ĂŸten Unterschied fĂŒr meine Auftragslage machen. Ich will erkennen, was ich bisher nicht gesehen habe und mich und mein Business aus der aktuellen Situation weiter bringt.” Essential 5: Kaufverhalten Wie trifft deine Kundin Kaufentscheidungen?. Schnell oder langsam? Emotional oder rational? SelbststĂ€ndig oder nach BestĂ€tigung suchend? Braucht sie viele Informationen oder entscheidet sie aus dem Bauch heraus? Wie tickt sie beim Kauf? Impulsentscheidung oder tiefe Recherche? Das zu wissen, ist immens wert. Die Theorie dahinter: Selbst das beste Angebot verkauft sich nicht, wenn du es nicht an das Kaufverhalten anpasst. Manche Kunden wollen alle Details wissen, bevor sie entscheiden. Andere wissen nach 10 Minuten, ob es passt, und wollen dann schnell starten. Wenn du das Kaufverhalten nicht verstehst, verlierst du Kunden, obwohl dein Angebot perfekt passen wĂŒrde. Das Kaufverhalten bestimmt, wie du dein Angebot prĂ€sentieren solltest. Es erklĂ€rt dir auch, warum manche Interessenten nicht buchen, obwohl sie begeistert wirken. Oft liegt es nicht am Angebot, sondern daran, dass der Sales-Prozess nicht zum Kaufverhalten passt. Wo es dir hilft: Im Sales: Du gestaltest deinen Sales-Prozess passend zum Entscheidungstyp Im Marketing: Du erstellst Content, der zum InformationsbedĂŒrfnis passt (viel Info vs. schnelle Entscheidungshilfe) Auf der Landingpage: Du weißt, wie viel Information nötig ist und wie du sie strukturierst Beim Follow-up: Du kennst das richtige Timing und die passende Art der Nachfassaktionen Bei Testimonials: Du verstehst, welche Erfolgsgeschichten fĂŒr diesen Entscheidungstyp ĂŒberzeugend sind OverTheMaze Beispiel Die relevanten Daten unserer Persona: "Ich recherchiere grĂŒndlich und check' alles ab. Wenn ich dann ĂŒberzeugt bin und es sich stimmig anfĂŒhlt, will ich auch direkt starten! Eigentlich weiß ich meistens schon nach 10 Minuten im GesprĂ€ch, ob es passt oder nicht, doch ich brauche die zusĂ€tzliche Recherche, diese BestĂ€tigung, dass ich keine vorschnelle Entscheidung treffe." Das zeigt: Katrin ist eine "Fast-Slow"-Entscheiderin. Sie weiß intuitiv schnell, was sie will. Braucht dann jedoch Zeit und Informationen zur Absicherung. FĂŒr sie wĂ€re ein Hochdruck-Sales-Prozess kontraproduktiv. Sie braucht Raum fĂŒr ihre Recherche und gleichzeitig einen schnellen Start, sobald sie sich sicher fĂŒhlt. Braucht es mehr als die 5 Essentials? Du denkst dir vielleicht jetzt, dass diese 5 Essentials relativ wenig fĂŒr eine tiefe Persona sind? Das ist vollkommen richtig. Doch damit du schnell mit deiner AI Persona starten kannst, hilft es mit dem Kern einer Persona zu beginnen und dann mit der Zeit immer tiefer zu gehen. Nehmen wir unser konkretes OverTheMaze Beispiel. Die ausformulierten 5 Essentials unserer Persona “Katrin” sind ein Teil unserer Persona und ja, wir gehen in unserer ganzen Persona noch viel tiefer. Gleichzeitig haben wir genau mit diesen wenigen Angaben mit unserer AI Persona gestartet und sie erst im Verlauf weiter mit den Informationen aus unserer Persona ergĂ€nzt und ĂŒberprĂŒft, ob die AI Persona “Katrin” noch so handelt und denkt wie unsere ideale Kundin. Schritt 2: Der Aktivierungs-Prompt – Deine Persona zum Leben erwecken Du hast deine 5 Essentials zusammengestellt. Jetzt verwandelst du sie in eine interaktive AI-Persona. Wir empfehlen Claude von Anthropic, weil Claude aus unserer Erfahrung besonders gut darin ist, den Kontext zu verstehen und in natĂŒrlichen Dialogen zu agieren. Du kannst diesen Weg hingegen auch mit deiner Lieblings-AI gehen 😉. Die Grundprinzipien bleiben gleich. Aus Daten wird Dialog: Jetzt startest du das GesprĂ€ch mit deiner Wunschkundin. Der Aktivierungs-Prompt Kopiere den folgenden Prompt und fĂŒge ihn in dein Claude-Projekt oder Claude-Chat ein. Ersetze den Platzhalter, [5 Persona Essentials], mit den Informationen aus deiner eigenen Persona. Fair-Use-Hinweis: Dieser AI Persona Prompt ist fĂŒr dich frei verfĂŒgbar. Du darfst ihn gerne nutzen und mit anderen teilen. Wir freuen uns, wenn du OverTheMaze als Creator nennst. Wie du den Prompt verwendest Gehe zu Claude und erstelle ein neues Projekt fĂŒr deine AI Persona. Eine detaillierte Anleitung, wie du ein Claude-Projekt erstellst, findest du im offiziellen Support-Artikel: How can I create and manage projects?. Falls du die freie Version von Claude nutzt, kannst du den Prompt, mit deinen Persona-Daten zum Ausprobieren, einfach in den Chat eingeben. Tipp 💡: ErgĂ€nze dein Claude-Projekt mit zusĂ€tzlichen Informationen ĂŒber deine Persona (z.B. detaillierte Persona-Beschreibungen, Interviews mit Kunden, Feedback-Zitate) und lade diese als Projekt-Dokumente hoch. Claude kann dann noch tiefere Einblicke geben. Schritt 3: Deine AI Persona testen – Die ersten Fragen Bevor du mit deiner AI Persona richtig arbeitest, teste sie. So stellst du sicher, dass sie wirklich in ihrer Rolle ist und dir hilfreiche Antworten gibt. Damit deine AI Persona danach wirklich hilfreiche Antworten geben kann, braucht sie Kontext. Das kann sein: Dein Landingpage-Text Deine Service-Beschreibung Deine AngebotsĂŒbersicht Deine Website-Texte Kopiere den Kontext direkt in den Chat und teile deiner AI-Persona mit, was sie da sieht. Nur so kann deine AI Persona konkret auf deine Fragen eingehen. Was gute Antworten ausmacht Gute Antworten von deiner AI Persona sind: Konkret statt vage - Sie benennt spezifische Punkte, nicht nur "gefĂ€llt mir nicht" Emotional ehrlich - Sie zeigt, wo Begeisterung oder Bedenken entstehen Handlungsorientiert - Sie gibt dir konkrete VerbesserungsvorschlĂ€ge Im Sprachstil deiner Persona - Sie klingt wie deine echte Kundin sprechen wĂŒrde Wenn deine AI Persona zu allgemein antwortet, stelle Nachfragen: "Was genau meinst du damit?" oder "Kannst du mir ein Beispiel geben?" Schritt 4: Mit deiner AI Persona arbeiten - Praktische Anwendungen Jetzt, wo deine AI Persona aktiviert und getestet ist, wird es richtig spannend. Du hast jetzt eine Kundenexpertin, die dir in verschiedenen Business-Bereichen helfen kann. Anwendung 1: Angebots-Check – Dein Angebot aus Kundensicht prĂŒfen Nutze deine AI Persona fĂŒr einen umfassenden Check deines Angebots. Frage sie: "Was spricht dich an meinem Angebot am meisten an?" "Was verwirrt dich oder ist unklar?" "Welche Fragen bleiben fĂŒr dich offen?" "Was wĂŒrde dich vom Buchen abhalten?" In der Diskussion mit deiner AI Persona kannst du dein Angebot super optimieren. Wenn du noch tiefer einsteigen willst und einen strukturierten 4-Bereiche-Check machen möchtest, findest du in unserem Artikel alle Details: Der praktische 4-Bereiche-Check: So finden Solo-Unternehmer in 60 Minuten heraus, warum Kunden nicht anfragen Anwendung 2: Marketing-Texte - Headlines und Landingpage-Texte testen Bevor du deine nĂ€chste Landingpage live schaltest oder deine Headlines veröffentlichst, teste sie mit deiner AI Persona. Frage sie: "Welche dieser 3 Headlines spricht dich am meisten an und warum?" "Was wĂŒrde dich auf dieser Landingpage zum Weiterlesen bewegen?" "An welcher Stelle wĂŒrdest du abspringen und warum?" "Wie wĂŒrdest du dieses Angebot deiner besten Freundin erklĂ€ren?" Option A oder B? Deine AI-Persona gibt dir Feedback, noch bevor du die Landingpage live schaltest. Die letzte Frage ist besonders aufschlussreich. Sie zeigt dir, wie deine Kundin dein Angebot in eigenen Worten beschreiben wĂŒrde. Oft entstehen dabei die besten Headlines und Wertversprechen. Anwendung 3: Objection Handling – EinwĂ€nde vorab verstehen Einer der grĂ¶ĂŸten Vorteile deiner AI Persona: Sie kann dir zeigen, welche EinwĂ€nde kommen werden, bevor du ĂŒberhaupt im Sales-GesprĂ€ch bist. Frage sie: "Was wĂŒrde dich davon abhalten, dieses Angebot zu buchen?" "Welche Bedenken mĂŒssten wir ausrĂ€umen, damit du dich sicher fĂŒhlst?" "Was mĂŒsste ich dir zusĂ€tzlich anbieten oder garantieren?" "Welche Fragen wĂŒrden in einem VerkaufsgesprĂ€ch in dir aufkommen?" Ehrliches Feedback statt höflichem Schweigen: Erfahre direkt, was sie höchstwahrscheinlich wirklich denkt. Mit diesen Antworten kannst du deine Sales-GesprĂ€che vorbereiten, deine FAQs auf der Website anpassen und Sicherheitselemente in dein Angebot einbauen. Anwendung 4: Service-Entwicklung – Neue Angebote mit der Kundin "besprechen" Bevor du Wochen in die Entwicklung eines neuen Services investierst, sprich mit deiner AI Persona darĂŒber. Frage sie: "Ich ĂŒberlege, ein neues Service zu entwickeln. Was wĂŒrde dir wirklich helfen?" "Wie mĂŒsste ein Angebot aussehen, das genau dein Problem löst?" "WĂŒrdest du lieber ein kompaktes 4-Wochen-Programm oder eine langfristige Begleitung ĂŒber 3 Monate?" "Was wĂ€re dir wichtiger: Viele Inhalte und Vorlagen oder intensive persönliche Begleitung?" Co-Creation mit der Zielgruppe: Entwickle dein nĂ€chstes Angebot direkt mit deiner Kundin, nicht an ihr vorbei. Diese GesprĂ€che helfen dir, Services zu entwickeln, die wirklich gebraucht werden. Nicht Services, von denen du glaubst, dass sie gebraucht werden. Deine Persona wird zur 24/7 Kundenexpertin Kommen wir wieder zu unserer Beraterin, die ein richtig gutes Angebot hat, doch irgendwie kommt sie nicht an genĂŒgend Kunden ran. Was Ă€ndert sich fĂŒr sie, wenn sie ihre Persona als AI Persona aktiviert? Sie trifft bessere Entscheidungen. Schneller. Mit mehr Sicherheit. Bevor sie eine Landingpage live schaltet, fragt sie ihre AI Persona. Bevor sie ein neues Service entwickelt, holt sie sich Feedback. Wenn sie an einem Marketing-Text verzweifelt, lĂ€sst sie ihn von ihrer virtuellen Kundin checken. Die Persona in der Schublade ist jetzt ihre tĂ€gliche Sparringspartnerin. Ihre 24/7 verfĂŒgbare Kundenexpertin, die ihr zeigt, wo ihr Angebot aus Kundensicht wirklich ĂŒberzeugt und wo noch etwas fehlt. Das Beste daran? Diese Expertin hat immer Zeit. Sie ist nie genervt, wird nie mĂŒde und sie gibt ehrliches Feedback. Und du hast jetzt auch alles, was du brauchst: Die 5 Essentials, die deine AI Persona lebendig machen Den fertigen Aktivierungs-Prompt zum Kopieren Konkrete Fragen fĂŒr deine ersten Tests Praktische Anwendungen fĂŒr deinen Business-Alltag Jetzt liegt es an dir. Aktiviere deine Persona. Stelle die erste Frage. Und lass dich ĂŒberraschen, was du beispielsweise ĂŒber dein Angebot lernst. Du willst noch tiefer einsteigen? Wenn du nicht nur verstehen willst, was deine Kunden brauchen, sondern auch konkret wissen möchtest, warum sie aktuell nicht anfragen und wie du das Ă€nderst, dann schau dir unseren Business Kompass an. In 6 Stunden intensiver 1:1-Analyse identifizieren wir deine echten Wachstumshebel und erstellen deine 90-Tage-Roadmap fĂŒr verlĂ€sslich mehr AuftrĂ€ge. Kein BlahBlah, sondern 100% fokussierte Klarheit. Mit dem Klick auf den Button kommst du auf die Seite mit allen Informationen zu unserem Service "Business Kompass".

  • In 5 Schritten: Wie Berater und Coaches schwierige KundengesprĂ€che mit Leichtigkeit fĂŒhren – dank AI-UnterstĂŒtzung

    Kein Prompt kopieren, kein Suchen – Einfach Lyra aufrufen in Gemini und loslegen 😀. Es ist Montagabend. Du sitzt vor deinem Laptop und schaust in deinen Kalender. Morgen steht der Call mit diesem einen Kunden an und du weißt schon, der, der nach dem ersten gemeinsamen Workshop einfach nichts umgesetzt hat. Und jetzt? Wie sprichst du es an, dass es ohne seine Mitarbeit einfach nicht funktioniert? Du willst klar sein, doch nicht fordernd. Ehrlich, doch nicht verletzend. Direkt, doch nicht angreifend. Genau solche GesprĂ€che können richtig Energie ziehen. Doch es gibt einen Weg, sie mit deutlich mehr Leichtigkeit zu fĂŒhren und zwar mit einem ungewöhnlichen Sparringspartner: AI. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du in 5 konkreten Schritten schwierige KundengesprĂ€che vorbereitest, sodass du souverĂ€n und klar kommunizierst, ohne stundenlang zu grĂŒbeln. Am Ende des Artikels bekommst du außerdem Zugang zu unserem GEM (Gemini-Prompt), mit dem du das Framework direkt in deinem Business nutzen kannst. Inhalt des Artikels: Wenn gute Absichten auf Widerstand treffen Lyra, dein AI Storytelling-Sparringspartner: Leichtigkeit statt GrĂŒbeln Die 5 Schritte mit Lyra im Detail Vom GrĂŒbeln zur Klarheit – und was danach passiert Zeit, es selbst auszuprobieren Wenn gute Absichten auf Widerstand treffen Die Situation kennst du vielleicht: Dein Kunde hat dein Service gebucht und hat sich auf die Zusammenarbeit gefreut. Und dann passiert: nichts. Beim zweiten Call, wo er in der Zwischenzeit hĂ€tte Aufgaben erledigen wollen, kommt das ernĂŒchternde "Ich wollte ja, ich hatte einfach keine Zeit." Jetzt stehst du vor einem echten Dilemma. Du weißt, dass dein Kunde nur mit seiner aktiven Mitarbeit Ergebnisse erzielen kann. Gleichzeitig willst du ihn nicht vor den Kopf stoßen. Also ĂŒberlegst du: Wie sage ich ihm klar, dass es ohne seinen Einsatz nicht funktioniert, ohne dass er sich angegriffen fĂŒhlt? Manchmal fĂŒhlt sich die Vorbereitung auf ein GesprĂ€ch an, wie ein festgezurrter Knoten. Doch genau hier liegt die Chance fĂŒr Klarheit. Die typischen Lösungsversuche funktionieren meistens nicht. Zu direkt ("Du musst dir Zeit nehmen!") klingt fordernd und der Kunde fĂŒhlt sich unter Druck gesetzt. Zu soft ("Ja, verstehe ich") fĂŒhrt dazu, dass er die Dringlichkeit nicht begreift. Und aus dem Bauch raus zu sprechen endet hĂ€ufig in endlosen Rechtfertigungen und Ausreden auf beiden Seiten. Das Ergebnis? Du sitzt abends am Schreibtisch, grĂŒbelst ĂŒber die richtigen Worte und fĂŒhlst dich festgefahren. Genau hier kommt dein AI Storytelling-Sparringspartner Lyra ins Spiel. Lyra, dein AI Storytelling-Sparringspartner: Leichtigkeit statt GrĂŒbeln Statt stundenlang zu grĂŒbeln, wie du das Thema ansprechen kannst, gibt es einen leichteren Weg: Lyra hilft dir, schwierige GesprĂ€che vorzubereiten und klar zu kommunizieren. Ein konkretes Beispiel Sybille ist Beraterin fĂŒr AI-Prozessoptimierung. Ihre Kundin Martina (GeschĂ€ftsfĂŒhrerin eines Grafikdesign-Studios) hat ein AI-Konzept gebucht. Der Workshop lief super, alle waren begeistert. Doch jetzt, 4 Wochen spĂ€ter: nichts passiert. Die AI-Tools wurden nicht eingefĂŒhrt, das Team nutzt sie nicht. Beim dritten Call sagt Martina: "Wir hatten keine Zeit. Und ĂŒbrigens, zwei Designer wollen keine AI nutzen. Kannst du einen Extra-Workshop machen?" Sybilles Dilemma: Sie weiß, dass ohne Martinas aktive FĂŒhrung die beste Technologie nichts bringt. Change Management kann man nicht outsourcen. Doch wie sagt sie das, ohne dass Martina sich angegriffen fĂŒhlt? Morgen um 15 Uhr ist das nĂ€chste GesprĂ€ch. Der Ansatz Anstatt direkt zu konfrontieren, entwickelt Sybille mit unserer Lyra eine kurze Story mit einer Analogie, die ihr Anliegen auf den Punkt bringt. Warum das funktioniert? Menschen verstehen Bilder und Geschichten deutlich besser als direkte VorwĂŒrfe. Eine gut gewĂ€hlte Analogie öffnet TĂŒren, wo sachliche Argumente auf Widerstand stoßen. Dahinter steckt unser fundiertes System aus bewĂ€hrten Kommunikationstheorien: Gewaltfreie Communication (GFK) fĂŒr empathische GesprĂ€chsfĂŒhrung, Spiral Dynamics zum Verstehen unterschiedlicher Wertesysteme, Theorie U fĂŒr echte Perspektivwechsel und weitere Konzepte aus der Kommunikationspsychologie. Wir nennen dieses System unser OverTheMaze Resonance Ecosystem. Mehr zu diesem System findest du in unserem Artikel "7 bewĂ€hrte Kommunikationstheorien in 1 System: Wie Berater mit dem Resonance Ecosystem komplexe Kundenprobleme strukturiert lösen" Die Kernidee: Lyra hilft dir, dein Problem aus einer neuen Perspektive zu sehen und in eine Geschichte zu verwandeln, die dein GegenĂŒber wirklich erreicht. Statt allein am Schreibtisch zu grĂŒbeln: Dein AI-Sparringspartner ist nur einen Klick entfernt 😉. In 5 konkreten Schritten kommst du von "Och Mensch, wie sage ich das?" zu einem klaren GesprĂ€chsleitfaden, den du direkt nutzen kannst. Die 5 Schritte mit Lyra im Detail Wir gehen jetzt mit dir die typischen Schritte, die du mit Lyra machen kannst, durch. Damit es konkreter und greifbarer wird, nehmen wir als Beispiel Sybilles Situation mit ihrer Kundin. Schritt 1: Bring Klarheit in die Situation Um dir wirklich helfen zu können, braucht Lyra erst einmal den vollen Kontext. Deshalb startest du damit, ihr alle wichtigen Informationen zu geben. Beantworte diese 6 Fragen: Was ist konkret passiert? Was macht es schwierig, das Thema anzusprechen? Was hast du bereits probiert? Wie wĂŒrde eine gute Lösung aussehen? Was ist dir wichtig in dieser Situation? Wie ist die Beziehung zum GegenĂŒber? Dieser Schritt ist wichtig, damit Lyra nicht nur das oberflĂ€chliche Problem versteht, sondern auch die Dynamik dahinter. Sybilles Eingabe an Lyra Je mehr Informationen du gibst, z.B. in welcher Branche du tĂ€tig bist, desto bessere Antworten bekommst du. Schritt 2: Neue Blickwinkel entdecken Jetzt wird es spannend: Lyra analysiert deine Situation aus verschiedenen Perspektiven und zeigt dir, was wirklich dahintersteckt. Sie schaut auf: Wertesysteme (Spiral Dynamics): Welche Werte und Motivationen treiben deinen Kunden an? Braucht er Sicherheit? Struktur? FlexibilitĂ€t? Verborgene Chancen: Was könnte hinter dem Verhalten stecken, das du noch nicht siehst? Reframing: Wie lĂ€sst sich das Thema aus einem völlig neuen Blickwinkel betrachten? Das Ergebnis ist eine Zusammenfassung, die dir zeigt, wo das eigentliche Problem liegt und warum bisherige Lösungsversuche nicht funktioniert haben. Lyras Analyse fĂŒr Sybille Durch die fast schon nĂŒchterne Analyse von Lyra ist es leicht, die aktuelle Situation aus neuen Blickwinkeln zu betrachten. Lyras Refraiming Vorschlag Der Moment, in dem aus Frust plötzlich VerstĂ€ndnis wird: Lyra zeigt dir, was hinter dem Verhalten steckt. Schritt 3 & 4: Deine Geschichte entsteht Jetzt wird es kreativ: Lyra entwickelt 3 Analogien, die dein Problem greifbar machen. Diese Analogien kommen aus der Lebenswelt, die dein GegenĂŒber kennt: Ein Wagen, dem ein Rad fehlt Eine unsichtbare Mauer vorm Tor beim Fußball Ein Tischler mit neuen DIN-Normen, der mit bewĂ€hrten Werkzeugen neue Formen kreiert Du wĂ€hlst die Analogie aus, die fĂŒr deine Situation am besten passt. Dann erstellt Lyra daraus eine kurze Geschichte (maximal 150 Wörter), die: Mit einer vertrauten Situation beginnt Das Dilemma nachvollziehbar macht Einen Perspektivwechsel einbaut Mit einer Öffnung endet (keine fertige Lösung, sondern eine Einladung zum Nachdenken) Lyras 3 Analogie-VorschlĂ€ge fĂŒr Sybille Bilder öffnen TĂŒren, die Argumente oft verschlossen lassen: Finde die Analogie, die bei deinem Kunden sofort "Klick" macht. Sybille wĂ€hlt die Vernissage-Analogie, weil Martina oft von "dem richtigen Moment" spricht. Lyras fertige Geschichte fĂŒr Sybille: Die kurze Geschichte von Lyra hilft, die Situation direkt und plakativ zu machen. Schritt 5: Dein GesprĂ€chsleitfaden – ready to use Am Ende bekommst du von Lyra einen konkreten Leitfaden fĂŒr dein GesprĂ€ch. Dieser enthĂ€lt vier wichtige Elemente: Einstiegssatz (nach GFK-Struktur): "Mir ist aufgefallen, dass... Wie geht es dir damit?" BrĂŒckensatz zur Geschichte: "Ich hatte da eine Idee, magst du hören?" Die Geschichte erzĂ€hlen RĂŒckfĂŒhrung zum Thema: "Wie siehst du das in Bezug auf unsere Zusammenarbeit?" ZusĂ€tzlich zeigt dir Lyra zwei mögliche WiderstĂ€nde, die kommen könnten, und gibt dir direkt mögliche Antworten dafĂŒr. Lyras Start fĂŒr den GesprĂ€chsleitfaden Dein Spickzettel fĂŒr mehr Sicherheit: Mit diesem klaren Leitfaden gehst du entspannt und souverĂ€n in den Call. (Hier siehst du den Start von der Antwort) Jetzt hat Sybille alles, was sie fĂŒr ihr GesprĂ€ch morgen um 15 Uhr braucht. Das Ergebnis Sybille geht mit einem klaren Plan in das GesprĂ€ch. Sie fĂŒhlt sich vorbereitet, nicht mehr hilflos. Die Geschichte gibt ihr einen Weg, das Thema anzusprechen, ohne Martina anzugreifen. Das GesprĂ€ch lĂ€uft konstruktiv. Martina versteht durch die Vernissage-Analogie sofort, worum es geht. Auch wenn zuerst noch leichte WiderstĂ€nde kommen, die Sybille durch ihre Vorbereitung mit Lyra gut ausrĂ€umen kann kommen sie gemeinsam weiter und das Projekt scheitert nicht. Statt Rechtfertigung: ein echtes GesprĂ€ch ĂŒber Rollen und Verantwortung. Vom GrĂŒbeln zur Klarheit – und was danach passiert GesprĂ€che, die in dieser Art gefĂŒhrt werden, laufen vielmals leichter und offener. Dein Kunde versteht durch die Geschichte, worum es wirklich geht. Es gibt keine Rechtfertigungen, keine Angriffe. Nur ein konstruktives GesprĂ€ch auf Augenhöhe. Du fĂŒhlst dich sicherer und souverĂ€ner. Das ist die kurzfristige Wirkung 😀. LĂ€ngerfristig verĂ€ndert sich noch mehr, wenn du Lyra regelmĂ€ĂŸig fĂŒr schwierige GesprĂ€che nutzt. Die GesprĂ€che sind nicht mehr "dieser Berg", vor dem du abends sitzt und grĂŒbelst. Stattdessen sind sie eine lösbare Aufgabe, die du in 10-20 Minuten vorbereitest. Du sparst somit Zeit. FrĂŒher hast du 30 Minuten gegrĂŒbelt, wie du etwas sagen kannst. Heute chattest du mit Lyra und hast rasch einen klaren Leitfaden. Deine Kunden schĂ€tzen deine klare und gleichzeitig empathische Kommunikation. Du fĂŒhlst dich als Unternehmerin gewachsen. Schwierige GesprĂ€che gehören jetzt zu deinem Alltag. Mit Leichtigkeit. Zeit, es selbst auszuprobieren Schwierige GesprĂ€che mĂŒssen nicht schwierig sein. Die 5 Schritte mit Lyra sind dein Weg zu mehr Leichtigkeit in der Kommunikation. Du musst nicht alleine grĂŒbeln. Hol dir AI als Sparringspartner. Möchtest du Lyra selbst nutzen? Wir haben Lyra als direkt verwendbaren Google GEM (Gemini) aufgebaut. Das bedeutet: Du klickst auf den Link, chattest mit Lyra und bekommst in wenigen Minuten deinen individuellen GesprĂ€chsleitfaden. Ready to use fĂŒr dein nĂ€chstes schwieriges GesprĂ€ch. So kommst du zu Lyra Mit deiner Anmeldung erhĂ€ltst du den GEM-Zugang und abonnierst unseren Newsletter. (Eine Abmeldung ist jederzeit möglich) Wir freuen uns, wenn Lyra dir hilft, deine GesprĂ€che mit mehr Leichtigkeit zu fĂŒhren.

  • Die 5-Tage-RampUp-Woche: Wie du als Solo-Unternehmer nach einer Zwangspause wieder Fuß fasst – ohne dich neu auszubrennen

    ZurĂŒck im Business, doch diesmal mit Plan statt Vollgas. Zwei Wochen. So lange bin ich in den letzten Wochen ausgefallen – einmal eine Woche MigrĂ€ne, dann, mit nur einer Arbeitswoche dazwischen, eine Woche Magen-Darm-Infekt. Jetzt bin ich wieder fit. Im Kopf sprĂŒht die Energie, ich will sofort loslegen und diese zwei „verlorenen" Wochen aufholen. Und gleichzeitig weiß ich rational ganz genau: So funktioniert das nicht. Wenn du als Solo-Unternehmer schon einmal krank warst oder ein privater Notfall dich aus dem Business gerissen hat, kennst du dieses Ziehen: das GefĂŒhl, du schuldest deinem Business etwas. In diesem Artikel schauen wir uns zuerst an, was beim Wiedereinstieg nach einer Zwangspause psychologisch wirklich passiert – gut belegt, nicht aus dem Bauch. Und danach zeige ich dir meinen konkreten Weg zurĂŒck: meine RampUp-Woche als One-Pager, den du dir direkt abkupfern kannst 😀. Inhalt des Blogartikels: Warum eine Zwangspause etwas anderes ist als Urlaub Was beim Wiedereinstieg wirklich in dir passiert Warum du dich deinem Business gegenĂŒber „schuldig" fĂŒhlst Die Aufhol-Falle: warum „verlorene Zeit" ein Denkfehler ist Die Kopf-Körper-Schere: fit im Kopf ist nicht erholt im Körper Der fehlende Puffer: unser blinder Fleck als Berater / Coach Mein Weg zurĂŒck – die RampUp-Woche Baustein 1: Der Anker – warum ich das ĂŒberhaupt tue Baustein 2: Der eine Satz gegen das SchuldgefĂŒhl Baustein 3: Drei PrioritĂ€ten – und eine „Liegt-spĂ€ter"-Liste Baustein 5: Drei Wenn-Dann-Regeln, die auch halten, wenn's schwer wird Baustein 4: Der Körper-Kompass – hochfahren oder bremsen? Baustein 6: Der Test-Tag statt des Vollgas-Tags Baustein 7: Die Stimme, mit der ich mit mir rede Wann es mehr ist als Selbstmanagement Fazit: Dein Business braucht dich ganz, nicht schnell Warum eine Zwangspause etwas anderes ist als Urlaub Kurz zur Abgrenzung, bevor wir tiefer eintauchen. Eine Zwangspause ist ungeplant: Krankheit, ein Notfall, etwas, das dir passiert – nicht etwas, das du dir genommen hast. Genau das macht den Unterschied. Ein Urlaub hat einen Anfang und ein Ende, du fĂ€hrst ihn bewusst hoch und runter. Eine Zwangspause reißt dich mitten aus dem Lauf und lĂ€sst dich mit einem diffusen RĂŒckstand zurĂŒck, den niemand fĂŒr dich aufgefangen hat. Und weil dieser Zustand so unbequem ist, greifen wir zum nĂ€chstbesten Reflex: Vollgas. ZurĂŒck auf 100 %, am besten auf 120 %, um das VersĂ€umte einzuholen. Klingt ganz logisch, oder? So habe ich es zumindest in der Vergangenheit viel gemacht. Doch genau hier liegt der Trugschluss. Und um zu verstehen, warum, mĂŒssen wir zuerst dorthin schauen, wo es unbequem wird: in unseren Kopf. Was beim Wiedereinstieg wirklich in dir passiert Warum du dich deinem Business gegenĂŒber „schuldig" fĂŒhlst Fangen wir mit dem SchuldgefĂŒhl an, denn das ist der Motor hinter fast allem anderen. Bei Solo-Unternehmern verschmelzen Person und Business zu einer Einheit. Die Forschung nennt das entrepreneurial identity – das Business wird Teil deines Selbstbildes. Yang und Kollegen beschreiben in einer Studie mit 882 Unternehmern (Frontiers in Psychology, 2021) einen regelrechten „double-edged sword"-Effekt: Diese enge Verschmelzung kann dein Wohlbefinden ĂŒber GrĂŒbeln senken – oder es ĂŒber lösungsorientiertes Nachdenken heben. FĂŒr dich bedeutet das: Wenn „ich" und „mein Business" dasselbe sind, dann fĂŒhlt sich ein Ausfall des Business sofort wie ein Versagen deiner Person an. Das ist der NĂ€hrboden fĂŒr Schuld. Und jetzt kommt der Punkt, der mir persönlich am meisten geholfen hat. Schuld und Scham sind nĂ€mlich nicht dasselbe. Die Psychologin June Price Tangney und die Attributionsforschung von Bernard Weiner unterscheiden sauber: Schuld richtet sich auf ein Verhalten – „ich habe etwas falsch gemacht". Scham richtet sich auf das Selbst – „ich bin ungenĂŒgend", “ich habe zu wenig gemacht”. Entscheidend ist hier nun die Kontrollierbarkeit: Was du nicht kontrollieren konntest, gehört in keine der beiden Schubladen. Krankheit gehört in keine der Schuld-Schubladen. Krankheit ist unkontrollierbar. Ein Notfall ist unkontrollierbar. Du hast also nichts falsch gemacht oder bis ‘ungenĂŒgend’. Dieser Satz ist kein WeichspĂŒler. Er ist die logisch korrekte Einordnung dessen, was passiert ist. Es liegt nicht an dir als Person – es ist dir passiert. Was mich ĂŒbrigens beim Recherchieren nicht ĂŒberrascht hat, jedoch mein GefĂŒhl bestĂ€tigt hat ist: Der Drang, trotz Krankheit weiterzumachen, ist bei SelbststĂ€ndigen strukturell eingebaut, nicht persönliches Versagen. SelbststĂ€ndige arbeiten deutlich hĂ€ufiger krank als Angestellte – 52,4 % gegenĂŒber 43,6 % (Studie auf Basis des 5. European Survey on Working Conditions). Der Hauptgrund? Die schlichte Zeitlast: 43,5 Wochenstunden bei SelbststĂ€ndigen gegenĂŒber 35,4 bei Angestellten. Eine schwedische Studie (Vinberg u.a., 2021, 845 SelbststĂ€ndige) nennt die GrĂŒnde wörtlich: „niemand sonst kann meine Aufgaben ĂŒbernehmen", „ich kann mir keine Krankmeldung leisten" und „ich mag meine Arbeit". Kommt dir das bekannt vor? Mir auf jeden Fall 😉 Die Aufhol-Falle: warum „verlorene Zeit" ein Denkfehler ist Der zweite Reflex ist der Drang aufzuholen. Er speist sich aus zwei gut erforschten Denkfehlern. Sunk-Cost-Fehlschluss Der erste ist der Sunk-Cost-Fehlschluss (Arkes & Blumer, 1985): Wir wollen ein Vorhaben fortsetzen, sobald wir Geld, Zeit oder MĂŒhe investiert haben – unabhĂ€ngig davon, was klug wĂ€re. Deine drei, fĂŒnf, mehr Jahre Aufbauarbeit flĂŒstern dir zu: „Jetzt darf nichts verloren gehen, leg nach!" Doch vergangene Investitionen bestimmen nicht die beste Entscheidung von heute. Deine Jahre sind ein Fundament, keine Schuld, die du abtragen musst. Was versenkt ist, kommt nicht zurĂŒck – schau nach vorne. Ich mach dir das an einem eigenen Beispiel plakativ: Letztes Jahr hatte ich eine Marketing-Kampagne fĂŒr einen Workshop perfekt vorbereitet, Artikel, Posts und Mails fertig, das meiste auf LinkedIn schon draußen. Dann warf mich vier Tage MigrĂ€ne aus der Bahn. Mit Restkopfschmerzen und Schmerztabletten kam ich zurĂŒck, denn der Workshop war am nĂ€chsten Tag und die ganze investierte Arbeit sollte doch nicht umsonst gewesen sein. Und genau da sitzt der Denkfehler: Meine Zeit und Energie der letzten Wochen waren so oder so weg, egal, ob ich krank auftrete oder verschiebe. Dieser Invest ist „versenkt" (englisch sunk). Trotzdem zog es mich Richtung „durchziehen". Das sind Sunk-Costs: Vergangenes, das nicht zurĂŒckkommt, treibt eine Entscheidung, die eigentlich nur nach vorne schauen sollte. Sandor half mir, genau das zu tun: Ein Workshop mit zwei energiegeladenen Menschen gewinnt mehr Kunden als einer, den ich halbkrank durchdrĂŒcke, auch wenn beim neuen Termin jemand nicht kann. Wir haben verschoben. Unangenehm war's trotzdem. Doch richtig. Tunneling-Effekt Der zweite ist tĂŒckischer. Mullainathan und Shafir haben in ihrem Buch Scarcity (2013) gezeigt: Das GefĂŒhl, zu wenig von etwas zu haben – hier: Zeit – erzeugt Tunneling. Du fokussierst verbissen auf das Dringende und vernachlĂ€ssigst genau das Wichtige. Dazu kommt eine „bandwidth tax", die ArbeitsgedĂ€chtnis, Impulskontrolle und Planung schwĂ€cht. In den zugehörigen Feldexperimenten (Mani u.a., 2013, Science) sank die kognitive Leistung unter Druck um das Äquivalent von rund 13 bis 14 IQ-Punkten. FĂŒr dich beim Wiedereinstieg heißt das etwas fast Absurdes: Ausgerechnet in dem Moment, in dem du einen klaren Kopf am dringendsten brauchst, verengt das RĂŒckstands-GefĂŒhl deinen Blick und macht deine Entscheidungen schlechter. Der Aufhol-Druck sabotiert genau das, was er erreichen will. Die Kopf-Körper-Schere: fit im Kopf ist nicht erholt im Körper Und dann ist da diese Sache, die mich gerade selbst am meisten beschĂ€ftigt: Im Kopf bin ich schon voll da, im Körper noch nicht. Das ist keine Einbildung. Das ist Physiologie. Das Effort-Recovery-Modell (Meijman & Mulder, 1998) beschreibt Erholung als Prozess, in dem deine aktivierten Stresssysteme zur Baseline zurĂŒckkehren. Bleibt die Aktivierung erhöht – „unvollstĂ€ndige Erholung" –, staut sich die Last (McEwen nennt das allostatische Last). Und GrĂŒbeln und Sorgen halten diese Aktivierung nachweislich lĂ€nger oben (perseverative-cognition-Hypothese, Brosschot u.a., 2006). Die mentale Motivation kommt eben schneller zurĂŒck als die körperliche Erholung. Fit im Kopf ≠ erholt im Körper. Und selbst die Erholung, die du hast, ist flĂŒchtig. Eine Meta-Analyse von de Bloom und Kollegen (2009) fand: Urlaub verbessert Gesundheit und Wohlbefinden (kleiner Effekt, d = +0,43), doch dieser Effekt verpufft nach Arbeitsbeginn fast sofort wieder (d = –0,38). In einer Langurlaubs-Studie war das Wohlbefinden am ersten Arbeitstag bereits „vollstĂ€ndig verflogen". Eine aktualisierte Meta-Analyse (2023) bestĂ€tigt das. Fit im Kopf ≠ erholt im Körper. Das ist fĂŒr dich der wichtigste Satz dieses Abschnitts: Wenn du mit Vollgas einsteigst, verbrennst du deinen Erholungsgewinn in der ersten Woche und stehst schlechter da als vorher. In der Fatigue-Forschung (bei Long COVID, ME/CFS, Fibromyalgie) ist dazu der Boom-Bust-Zyklus gut dokumentiert: Übertreiben an guten Tagen fĂŒhrt zu RĂŒckschlag und zusĂ€tzlich lĂ€ngerer Erholungszeit. Wichtig, und das sage ich ganz bewusst: Diese Forschung stammt aus dem klinischen Kontext und gilt streng nur dort. Als Bild fĂŒr „nicht sofort Vollgas" ist sie hilfreich, als Selbstdiagnose taugt sie leider nicht viel. Der fehlende Puffer: unser blinder Fleck als Berater / Coach Ein Angestellter fĂ€llt aus, jemand fĂ€ngt die Arbeit auf. Bei dir als Solo-Berater oder Coach? Niemand. Kein Team, kein Vertreter, kein Puffer. Der erhöhte Krank-trotzdem-Arbeiten-Reflex von oben ist genau darin verankert. Und da gehört noch eine ehrliche Zahl her: Eine Studie von Freeman und Kollegen (2019, 242 Unternehmer) fand, dass psychische Gesundheitsthemen direkt oder indirekt 72 % der befragten Unternehmer betrafen. Die Zahl stammt aus einer Selbstbericht-Befragung mit Verzerrungen, sie ist kein exakter Bevölkerungswert. Doch als Kontext sagt sie klar: Du bist mit dem Druck nicht allein, und AnfĂ€lligkeit darauf ist hier eher die Regel als die Ausnahme. Leerraum ist kein Luxus, er ist eine Notwendigkeit, wenn du Solo-Berater bist. Das waren jetzt viele Fakten auf einmal, oder? Halten wir kurz die Essenz fest, bevor wir zum spannenden Teil kommen: Das SchuldgefĂŒhl, der Aufhol-Drang und die Kopf-Körper-Schere sind keine CharakterschwĂ€chen. Es sind erklĂ€rbare, vorhersagbare Muster von uns Menschen. Und fĂŒr Muster gibt es Werkzeuge, die ich fĂŒr mich selbst auch gesucht und kreiert habe. Mein Weg zurĂŒck – die RampUp-Woche Bleib dran, jetzt wird's konkret đŸ€©. Ich habe mir fĂŒr meine Einstiegswoche einen One-Pager gebaut – meine RampUp-Woche. Ich zeige dir jeden Baustein und dahinter jeweils, warum er wirkt. Du kannst ihn dir eins zu eins nachbauen. Mein One-Pager fĂŒr die RampUp-Woche – ein Seite als Guide. Baustein 1: Der Anker – warum ich das ĂŒberhaupt tue Ganz oben auf meinem Blatt steht unser Warum unser Business Purpose: „Wir helfen unseren Kunden, ihr Business mit mehr Erfolg, Freude und Zufriedenheit zu leben, damit sie ein lebendiges, langlebiges Business haben." Und jetzt nehme ich den Blickwinkel von mir als Conny in meiner aktuellen Situation (Erster Tag nach der ‘Zwangspause’) ein und schaue mir an, was mir unser Business Purpose zeigt: Gesund und mit Energie wieder einzusteigen ist nicht das Gegenteil unseres Business. Es ist unser Business gelebt. Ich lebe, was wir predigen 😅. Dahinter steckt Robert Vallerands Modell der Leidenschaft (2003). Er unterscheidet harmonische Leidenschaft – autonom, flexibel in dein Leben integriert – von obsessiver Leidenschaft – kontrolliert, an Ă€ußere BestĂ€tigung gekettet. Obsessive Leidenschaft hĂ€ngt mit Burnout, GrĂŒbeln und starrer Persistenz zusammen; harmonische mit Flow und positivem Affekt. Somit ist fĂŒr dich beim Wiedereinstieg die Kernfrage: Ziehe ich mich zurĂŒck ans „Warum" (harmonisch) oder treibt mich Angst und BestĂ€tigungsdruck (obsessiv)? Die RĂŒckbindung an deine eigene intrinsische Motivation trĂ€gt nachhaltiger als jede To-do-Liste. Ich habe das bei mir selbst erlebt. Als ich mir unseren Business Purpose fokussiert wieder hervorgeholt habe, resp. was unser Business Purpose mir fĂŒr eine Richtung in meiner aktuellen Situation gibt, hat sich sofort eine innere Ruhe in mir breit gemacht. Das zeigt so schön, wie hilfreich es sein kann sich wieder mit dem Business Purpose zu verbinden und ihn als breiter Richtungsgeber zu nutzen. Mit dieser inneren Ruhe konnte ich mit mehr Energie als zu Beginn zu Baustein 2 weitergehen. Baustein 2: Der eine Satz gegen das SchuldgefĂŒhl Auf meinem Blatt steht ein einziger Satz, groß: Krank sein ist kein VersĂ€umnis. Es ist mir passiert, ich habe nichts falsch gemacht. Ich habe in diesen zwei Wochen nicht „nichts investiert". Ich habe genau das getan, was meine Aufgabe war: gesund zu werden. OverTheMaze braucht mich langfristig, nicht ausgebrannt oder immer nur auf halber Höhe. Du erinnerst dich an Schuld versus Scham aus dem Fach-Teil? Genau das ist hier der Hebel. Was sich wie „ich habe versagt" anfĂŒhlt, entsteht, wenn du eine unkontrollierbare Ursache fĂ€lschlich zu deiner Schuld machst. Krankheit ist unkontrollierbar. Also gehört sie nicht in die SchuldgefĂŒhl-Schublade, sondern in die „ist-halt-passiert"-Schublade. Ein Satz, aufgeschrieben, sichtbar. Klingt simpel und wirkt. Also ĂŒberlege dir fĂŒr dich, wenn du dich in so einer Situation befindest: “Welcher Satz löst mein brennenstes SchuldgefĂŒhl auf?” Baustein 3: Drei PrioritĂ€ten – und eine „Liegt-spĂ€ter"-Liste Ich habe fĂŒr die Woche genau drei PrioritĂ€ten. Nicht dreizehn. Drei. Wieder ankommen. Das GefĂŒhl, voll im Business zu sein , also Verbindung vor Leistung. Kunden versorgen. Unsere Kunden bekommen alles, was sie von mir und Sandor brauchen. Ein Hauptprojekt. Bei mir gerade unser Marketing-Update, in kleinen, machbaren Schritten. Alles andere kommt bewusst und digital auf die „Liegt-spĂ€ter"-Liste in unserem “Business Base”-Projekt in awork, nicht in den Kopf. Das ist die direkte Antwort auf das Tunneling von oben. Weil Zeitknappheit den Blick verengt, empfehlen Mullainathan und Shafir, bewusst Slack einzuplanen, also Puffer und Erinnerungen, die den Hyperfokus unterbrechen. Der Trick mit der „Liegt-spĂ€ter"-Liste: Wenn du das Wichtige-aber-nicht-Dringende nicht explizit aufschreibst, opfert der Tunnelblick es unbemerkt. Aufgeschrieben ist es geparkt, nicht verloren. Dein Part bei Baustein 3 ist es die 3 PrioritĂ€ten fĂŒr deine erste Woche festzulegen und zwar realistisch. Denk daran, du bist erst wieder in deinem Ramp Up und nicht bereits seit 2 Wochen wieder voll in deinem Business. Baustein 4: Der Körper-Kompass – hochfahren oder bremsen? Das ist mein Lieblingsbaustein, weil er mir abnimmt, worĂŒber in meinem Kopf sonst das “TĂŒfeli” 😈 und “Ängeli” 😇 sich immer wieder in die Haare kommen. Ich rate meine KapazitĂ€t nĂ€mlich nicht mehr – ich checke sie ab. Denn beim Start in die Woche, kann ich nicht gut direkt selbst einschĂ€tzen, was ich realistisch und sinnvoll an Energie zur VerfĂŒgung habe. Der erste Gedanke hier ist bei mir persönlich nĂ€mlich der: “Ich bin endlich wieder gesund und habe wieder super viel Energie” - zwei Stunden spĂ€ter, bin ich bereits viel erschöpfter als erwartet. Und genau diese Situationen will ich vorbeugen und ich zeige dir hier im Baustein 4 wie. Der Körper-Kompass funktioniert komplett ohne GerĂ€t. Du brauchst nur drei ehrliche Fragen, morgens und abends (ev. auch Mittags): Der Morgen-Check: Wie erholt wache ich auf – ausgeschlafen oder wie gerĂ€dert? Sind noch Symptome da (Kopf, Magen, Schwindel)? Der Energie-Check ĂŒber den Tag: Habe ich einen stabilen Grundpegel, oder kippe ich am Nachmittag in ein Loch? Der Abend-Check: Bin ich angenehm mĂŒde – oder völlig leer, ausgehöhlt, ĂŒberreizt? GrĂŒn heißt: erholt, keine Symptome, abends nicht leer. Rot heißt: unausgeschlafen, Symptome aktiv, Nachmittagseinbruch oder abends komplett leer. Und daraus kommen zwei glasklare Regeln, ĂŒber die ich nicht mit mir verhandle: Steigern-Regel: Erst hochfahren, wenn zwei Tage in Folge grĂŒn sind und ich abends nicht leer bin. Brems-Regel: Ein rotes Signal → morgen zurĂŒckfahren. Kein Diskutieren mit mir selbst 😇. Optional, mit Tracker: Ich selbst trage einen Oura-Ring, und ich nutze fĂŒr meinen Kompass genau das, was er mir zeigt, so wie du es hier auf dem Auszug von meinem One-Pager siehst: Hochfahren oder bremsen? Mein Kompass fĂŒr die RampUp-Woche. Wenn du einen Garmin, eine Apple Watch oder einen Whoop hast, funktionieren die gleichen Signale – Schlaf, Erholung, Stress. Und wenn du kein GerĂ€t hast: Deine drei ehrlichen Fragen von oben sind genauso valide. Der Kompass ist die Haltung, nicht das Gadget. Was der Körper-Kompass mir sagt, ist das, was mein Kopf noch nicht wahrhaben will: „fit im Kopf" ist nicht gleich „erholt im Körper". Dahinter steht der gestufte Wiedereinstieg (graded return-to-work). Kools und Koning (2019) zeigten anhand niederlĂ€ndischer Daten, dass ein gestufter Wiedereinstieg die Krankheitszeit im Schnitt um 18 Wochen innerhalb von zwei Jahren senkt. Ein wichtiger Haken, den ich ehrlich mitgeben will: Bei psychisch bedingten AusfĂ€llen galt dieses Muster nicht in gleicher Weise. Dazu unten mehr. Und ja – diese Studien betreffen Angestellte im Reha-Kontext, nicht Solo-SelbststĂ€ndige. Wir haben kein betriebliches Eingliederungsmanagement. Doch das Prinzip können wir uns selbst geben: reduziert starten und in Stufen hoch. Baustein 5: Drei Wenn-Dann-Regeln, die auch halten, wenn's schwer wird VorsĂ€tze wie „ich mach diese Woche langsamer" zerbröseln beim ersten Druck oder beim ersten vollen Motivationsschub. Deshalb arbeite ich mit Wenn-Dann-Regeln: Wenn ich mich schuldig fĂŒhle, dann schreibe ich die Sorge kurz auf und mache trotzdem Feierabend. Wenn es meine Stopp-Zeit ist, dann beende ich die aktive Arbeit, auch wenn „nur noch das eine" lockt. Wenn der Körper-Kompass rot zeigt oder ich abends leer bin, dann ist morgen ein reduzierter Tag. Punkt. Das ist der bestbelegte Baustein von allen. Gollwitzer und Sheeran (2006) fassten in einer Meta-Analyse 94 Einzeltests zusammen: Solche Implementierungsabsichten – „Wenn Situation Y, dann Handlung X" – haben einen mittleren bis großen Effekt auf die Zielerreichung (d = 0,65). Der Grund: Du triffst die Entscheidung einmal, im Voraus, in Ruhe – nicht wieder und wieder im Moment der Versuchung. FĂŒr dich heißt das: Formulier deine zwei, drei Regeln jetzt, solange du klar bist. Dein mĂŒdes Nachmittags-Ich wird dir danken. Baustein 6: Der Test-Tag statt des Vollgas-Tags Ich weiß nicht, wo meine gesunde ProduktivitĂ€t gerade liegt. Also rate ich nicht, ich teste mich selbst. Mein Montag ist ein Test-Tag bei etwa 50 %: wenige Kernaufgaben, eine frĂŒhe feste Stopp-Zeit, viel Puffer. Dann lasse ich meinen Körper antworten und steigere nur nach der Steigern-Regel. Weniger Termine in dieser Woche, Pufferzeiten fest geblockt. Leerraum ist kein Luxus – er schĂŒtzt mich vor dem Tunnelblick. Lieber verschiebe oder ĂŒbergebe ich einen Termin, als zu viel auf einmal zu stemmen. OverTheMaze wird es mir danken. Das ist der gestufte Wiedereinstieg in Reinform: nicht bei 100 % raten, sondern bei 50 % messen und in Stufen hoch. Der Fade-out-Befund von de Bloom macht klar, warum das so entscheidend ist: Deine Erholung ist ohnehin flĂŒchtig, verbrenn sie nicht am ersten Tag. Überlege dir somit bei diesem Baustein, was du tust, damit du deinen Test-Tag fĂŒr dich bekommst. Baustein 7: Die Stimme, mit der ich mit mir rede Und der letzte, fast wichtigste Baustein: der Ton, in dem ich mit mir selbst spreche. Nicht „Warum bin ausgerechnet ich zurĂŒckgefallen?" Sondern: „Was wĂŒrde ich Conny jetzt raten? Was ist der nĂ€chste sinnvolle Schritt?" Zwei Werkzeuge stecken darin, beide gut belegt. Das erste ist SelbstmitgefĂŒhl. Und nein, das ist kein WeichspĂŒler – im Gegenteil. Breines und Chen (2012) fanden: Studierende, die nach einem Misserfolg zu SelbstmitgefĂŒhl angeleitet wurden, lernten lĂ€nger fĂŒr den nĂ€chsten Test als jene mit Selbstwert-Boost. Kristin Neff (2023) zeigt: Selbstkritiker erreichen ihre Ziele seltener, unter anderem, weil sie sich selbst im Weg stehen. SelbstmitgefĂŒhl steigert also nachweislich Motivation und Durchhaltevermögen. Es ist das evidenzbasierte Gegenmittel zum Schuld-Reflex. Das zweite ist Selbstdistanzierung. Ethan Kross und Ozlem Ayduk (2005) zeigten: Wer belastende Erlebnisse aus der Beobachter-Perspektive betrachtet, wie ein Aussenstehender, grĂŒbelt weniger und reagiert körperlich gelassener, kann hingegen trotzdem klar reflektieren. Der Clou liegt in der Kombination aus Distanz und einer konkreten „Was ist der nĂ€chste sinnvolle Schritt?"-Frage. Deshalb rede ich mit mir wie mit einer geschĂ€tzten Kollegin und nenne mich dabei ruhig beim Vornamen. Wann es mehr ist als Selbstmanagement Kurz und ehrlich, weil es wichtig ist: Dieser Artikel ist Selbstmanagement, keine Medizin. Wenn deine Erschöpfung lĂ€nger anhĂ€lt als erwartet, sich nach Belastung sogar verschlechtert, oder wenn Schlafstörungen und niedergedrĂŒckte Stimmung dazukommen, dann ist es kein Selbstmanagement-Thema mehr, sondern gehört Ă€rztlich oder psychologisch abgeklĂ€rt. Das gilt besonders, wenn deine Pause psychisch bedingt war, denn genau dort greifen die Effekte des gestuften Wiedereinstiegs nicht gleich. Gut auf dich zu schauen ist keine SchwĂ€che, es ist Teil des Jobs als Solo-Berater oder Coach. Fazit: Dein Business braucht dich ganz, nicht schnell Der Wiedereinstieg nach einer Zwangspause fĂŒhlt sich wie eine Schuld an, die du abtragen musst. Doch das ist ein Denkfehler mit klarem Namen: Krankheit ist unkontrollierbar, deine Jahre sind ein Fundament statt einer Schuld, und Vollgas verbrennt genau die Erholung, die dich tragen soll. Der belegte Weg zurĂŒck ist ein anderer: gestuft statt Vollgas, Wenn-Dann-Regeln statt VorsĂ€tze, ein Körper-Kompass statt Raten, und SelbstmitgefĂŒhl statt Selbstkritik. Und weißt du, was das Schönste daran ist? Genau so einen Wiedereinstieg gesund zu gestalten, ist nicht die Ausnahme vom Business-Leben. Es ist Business-Leben. Wir feiern das bei uns ĂŒbrigens ganz bewusst – der erste grĂŒne Zwei-Tage-Streak nach einer Pause ist bei mir ein feines Baklava wert 😀. Wenn dich dieser „lebe dein Business statt es zu erleiden"-Blick anspricht, dann hol dir unseren Newsletter „Lebe dein Business". Dort teilen Sandor und ich regelmĂ€ĂŸig genau solche Wege, ehrlich, praktisch, fundiert. Melde dich an, und der nĂ€chste kommt direkt zu dir. Jetzt bist du dran: Welcher der sieben Bausteine wĂ€re fĂŒr deinen nĂ€chsten Wiedereinstieg der wichtigste? Ich bin ehrlich gespannt – schreib's gern in die Kommentare.

  • 6 Jahre spĂ€ter: Wie ein innerer Kompass Andreas Business bis heute leitet | Langzeit Case Study

    6 Jahre spĂ€ter: Wie Werte und Purpose Andreas Business bis heute leiten. Andrea Haring war unsere allererste Kundin. Als wir damals gemeinsam gestartet haben, waren Sandor und ich gerade nach unserer GrĂŒndung. Sechs Jahre sind seitdem vergangen. KĂŒrzlich habe ich Andrea interviewt, nicht fĂŒr ein poliertes Testimonial, sondern mit einer ehrlichen Frage: Was ist von unserer gemeinsamen Arbeit wirklich geblieben? Ihre Antwort hat mich berĂŒhrt. Weil sie zeigt, dass ein Fundament manchmal ganz anders wirkt, als man es plant. Tiefer. Stiller. Und genau deswegen so tragfĂ€hig. Inhalt der Langzeit Case Study Eine Facilitatorin auf der Suche nach ihrer Basis Was wir gemeinsam aufgebaut haben Wo Andrea heute steht Was das fĂŒr dich bedeuten kann Eine Facilitatorin auf der Suche nach ihrer Basis Andrea ist Facilitatorin. Sie begleitet FĂŒhrungskrĂ€fte und Organisationen durch VerĂ€nderungsprozesse, mit einer ganz besonderen Mischung aus Klarheit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit. Als sie zu uns kam, wusste sie genau, was sie kann. Was ihr fehlte, war keine fachliche Kompetenz, sondern eine sichtbare Basis: Was ist mein Purpose? Welche Werte leiten mich? Wohin soll dieses Business eigentlich wachsen? Andrea beschreibt das so: "Ich habe mitbekommen, dass die Arbeit mit euch mir so eine sichtbare Basis gegeben hat, auf die ich mich immer wieder rĂŒckbezogen habe, bewusst und unbewusst." Sie war als SelbststĂ€ndige in einer Situation, die viele kennen: Voller Expertise, doch ohne die innere Klarheit in ein greifbares Business-Fundament ĂŒbersetzt. Was wir gemeinsam aufgebaut haben Wir haben Schritt fĂŒr Schritt erarbeitet, was Andrea als Unternehmerin ausmacht, von innen nach außen. Ihren Purpose, ihre Werte, ihr Mission Statement, ihr Business-Modell. Drei Dinge die Andrea besonders in Erinnerung geblieben sind: Die Holzplatten Wir haben Andrea’s Werte auf Holzplatten erarbeitet – physisch, greifbar, anfassbar. Heute hĂ€ngen diese Werte als Mobile in ihrem BĂŒro. Nicht in einer Schublade. Sichtbar, jeden Tag. Andrea sagt: "Die Erarbeitung der Werte hat mir so einen Kompass gegeben. Das war Orientierung." Der Purpose "Wirken durch Sein" – so hat Andrea damals ihren Purpose formuliert. Sechs Jahre spĂ€ter hat sich der Satz leicht weiterentwickelt: "Wirken im Sein." Der Kern ist derselbe geblieben, nur gereift. Wie Andrea selbst. Der Business-Purpose Im Interview liest Andrea ihren Purpose-Satz nochmals vor und prĂŒft ihn live gegen ihr heutiges Business: "Weil ich meine Zeit auf Erden sinnvoll nutzen und meine Begabungen verantwortungsvoll leben will, begleite ich mutige Menschen und Organisationen, Ideen und Lösungen zu finden, lebendig und freudvoll, damit mehr und mehr Menschen Herausforderungen in die Hand nehmen." Ihre Reaktion: "Voll. Passt. Trifft." Nach sechs Jahren. Das ist die Kraft einer Basis, die wirklich von innen heraus erarbeitet wird. Wo Andrea heute steht Die Zahlen allein erzĂ€hlen schon eine Geschichte. Andrea ist ausgebucht, ihre Termine reichen bis 2027. Seit einem Dreivierteljahr arbeitet sie bewusst nur noch dreieinhalb Tage pro Woche, weil ihr die LebensqualitĂ€t und die Zeit mit ihren Kindern wichtiger als noch mehr Umsatz ist. Was mich jedoch am meisten beeindruckt: Andrea sagt Nein. Zu großen, lukrativen AuftrĂ€gen, die nicht zu ihr passen. Zu Unternehmen, die nicht ihren Werten entsprechen. Sie hat Supervisionen und Wirtschaftsmediationen aus ihrem Angebot gestrichen, weil sie gemerkt hat, dass TagebĂŒndel fĂŒr Workshops und Programme viel stimmiger sind. "Zu meinem Erfolg gehört definitiv dazu, ganz klar zu wissen: Was will ich machen, was will ich nicht machen, mit wem will ich arbeiten, mit wem nicht. Entscheidungen treffen und völlig klar sein." Diese Klarheit ist keine SelbstverstĂ€ndlichkeit. Sie kommt von einem Fundament, auf dem Andrea seit sechs Jahren baut. Was wirklich geblieben ist Nicht jedes Detail aus unserer Zusammenarbeit ist Andrea im Kopf geblieben. Doch das Wesentliche? Das war nie weg. "Das hat mir so eine Basis gegeben, die jetzt noch stimmt. Das finde ich spannend, dass die jetzt noch stimmt, nach sechs Jahren." Die Werte hĂ€ngen im BĂŒro. Der Purpose lebt. Der Business Purpose leitet jede Entscheidung, ob Andrea einen Auftrag annimmt oder ablehnt, ob sie eine neue Ausbildung bucht oder ihr Angebot verĂ€ndert. Und am Ende des Interviews sagt Andrea einen Satz, der mich nicht mehr losgelassen hat: "Ich empfehle allen, die sich selbststĂ€ndig machen, diesen Prozess zu gehen, weil es so viel bringt, von so einer Basis aus zu starten." Was das fĂŒr dich bedeuten kann Ein Business-Fundament ist nicht nur ein Dokument oder ein Workshop-Ergebnis. Es ist dein Kompass – einer, der dir hilft, Entscheidungen zu treffen, Nein zu sagen, wenn es nicht passt, und Ja, wenn es stimmt. Andrea hat das in sechs Jahren bewiesen. Nicht mit einer spektakulĂ€ren Wende, sondern mit einer stillen, konstanten Klarheit, die ihr Business von Anfang an getragen hat. Wenn du gerade an dem Punkt stehst, wo du weißt, was du kannst, jedoch noch nicht, wie du daraus ein Business mit einem tragfĂ€higen Fundament baust, dann buch dir mit uns einen gemeinsamen Call. In diesem Call helfen wir dir zu entscheiden, welcher Weg zu dir passt. Individuell fĂŒr dich, dein Service, deinen Markt und deine Werte. Mit Klick auf den Button kommst du direkt auf unsere Buchungsseite

  • 4 Jahre spĂ€ter: Wie Astrids Business-Fundament heute noch trĂ€gt | Langzeit Case Study

    Von der Idee zum ausgebuchten Business und warum das Fundament heute noch trĂ€gt Vor rund 4 Jahren hat Astrid Trummer mit uns ihr Business aufgebaut. Nicht irgendein Business, sondern eines, das auf einem echten Fundament steht. KĂŒrzlich habe ich Astrid interviewt. Nicht, um ein schönes Testimonial zu bekommen, sondern um ehrlich hinzuschauen: Was ist geblieben? Was trĂ€gt noch? Und was vielleicht nicht? Die Antworten haben Sandor und mich selbst ĂŒberrascht. Denn Astrid hat nicht einfach ein Business gestartet. Sie hat sich als Unternehmerin gefunden. Und dieses Fundament wirkt bis heute. Inhalt der Langzeit Case Study Eine Expertin ohne Plan fĂŒrs Business Was wir gemeinsam aufgebaut haben Der Start: Fast ausgebucht statt TĂŒrklinken putzen 4 Jahre spĂ€ter: Was wirklich geblieben ist Was das fĂŒr dich bedeuten kann Eine Expertin ohne Plan fĂŒrs Business Astrid ist Kosmetikerin und Visagistin in Graz. Als sie zu uns kam, hatte sie jede Menge Können in ihrem Fach, doch keinerlei Erfahrung im Business-Aufbau. Sie hatte Ideen, hatte sich finanziell vorbereitet, machte parallel das UnternehmergrĂŒndungsprogramm (UGP) und kam gleichzeitig aus einer persönlich herausfordernden Phase, die sie viel Kraft gekostet hat. Das UGP hat ihr bei Recht und FormalitĂ€ten geholfen. Aber die eigentlichen Business-Fragen blieben offen: Welches Service soll ich wie anbieten? Wer ist meine Wunschkundin? Was darf ich verlangen? Wie gewinne ich Kunden? Astrid beschreibt ihre Situation damals so: "Ich wusste, dahinter ist eine schöne Lichtung, aber ich wusste nicht genau, wie ich dahin komme. Und alleine durchschlagen ist auch kacke." Was ihr fehlte, war nicht noch mehr Informationen aus dem Internet. Es war die Sicherheit, dass die Richtung stimmt. Was wir gemeinsam aufgebaut haben Wir haben mit Astrid ihr Business-Fundament Schritt fĂŒr Schritt erarbeitet: Service-Idee bewerten, Markt verstehen, Wunschkundin definieren, Angebot schnĂŒren, Positionierung schĂ€rfen, Marketing planen und das Service komplett durch designen. Drei Momente aus dieser Zeit sind mir besonders in Erinnerung geblieben. Der Perspektivwechsel Sandor hat Astrid gebeten, sich in ihr Sugaring hineinzuversetzen – nicht aus ihrer Sicht, sondern aus der Sicht ihrer Kundinnen. Was fĂŒhlen sie danach? Was verĂ€ndert sich fĂŒr sie? Astrid sagt dazu: "Das hat so einen Knoten in meinem Gehirn aufgelöst. Mir ist bewusst geworden, dass ich nicht nur die Beauty-Tante von links bin, sondern dass wirklich mehr dahintersteckt." Die Wunschkundin Gemeinsam haben wir die Persona "Petra" erarbeitet, eine fiktive Kundin, die genau die Frau beschreibt, die Astrid am besten bedienen kann. Vier Jahre spĂ€ter beschreibt Astrid ihre echten Kundinnen exakt so: Frauen zwischen 30 und 50, die ĂŒber Facebook und Google zu ihr finden. Der Businessplan Astrid hat Best Case, Worst Case und Regular Case durchgerechnet, mit echten Marktdaten und Statistiken ĂŒber potenzielle Kundinnen in Graz gemeinsam mit uns durchgerechnet. Das Ergebnis: Ihr Bankberater hat den Plan bei seiner nĂ€chsten PrĂ€sentation als Vorzeige-Beispiel hergezeigt. "Das habe ich euch zu verdanken", sagt Astrid. So ein Ergebnis kommt nicht aus YouTube-Schnipseln. Der Start: Fast ausgebucht statt TĂŒrklinken putzen Astrid hatte sich mental darauf eingestellt, die ersten zwei Monate in der Umgebung Klinken putzen zu gehen und ihr Business bekannt zu machen. Es kam ganz anders. "Ich war die ersten zwei Monate relativ knackig ausgebucht. Ich hatte keinen einzigen Punkt, wo ich dachte: Shit, jetzt habe ich eröffnet und das muss ich jetzt noch machen. Es war alles vorhanden: Produkte, Kalender, Telefonnummer, alles perfekt durchorganisiert." Am Eröffnungstag stand das gesamte Business. Kein Chaos, kein hektisches Nacharbeiten. Das Fundament hat den Start getragen und Astrid konnte sich voll auf ihre Kundinnen konzentrieren. 4 Jahre spĂ€ter: Was wirklich geblieben ist Und jetzt kommt der Teil, der mich am meisten berĂŒhrt hat. Nicht alles aus unserer gemeinsamen Arbeit ist im Detail noch im Kopf. Als ich Astrid hingegen fragte, was sie noch fĂŒhlt, sagt sie: "Das GefĂŒhl und der Drive ist definitiv da." Und das zeigt sich in ganz konkreten Entscheidungen, die Astrid seither eigenstĂ€ndig getroffen hat. Sie hat ihre Preise mehrfach erhöht, von ursprĂŒnglich 75 Euro auf 110 Euro, und fĂŒr Hochzeits-Packages plant sie jetzt nochmals einen großen Zacken mehr. Sie hat Services wie Kuscheln und Frequenzausgleich aus ihrem Angebot genommen, weil sie gemerkt hat: "Das war nicht authentisch fĂŒr mich. Und meine Firma steht fĂŒr AuthentizitĂ€t." Sie geht regelmĂ€ĂŸig zu Netzwerk-Events, bucht neue Ausbildungen, entwickelt ihr Angebot weiter. Und sie zieht durch die höheren Preise ein anderes Klientel an, Kundinnen, die den Wert ihrer Arbeit wirklich schĂ€tzen. "Seit ich von 75 auf 110 Euro hoch bin, habe ich keine einzige Frage mehr gehabt, ob man am Preis was machen kann." Das alles hat Astrid ohne uns entschieden. EigenstĂ€ndig. Auf Basis des Fundaments, das wir gemeinsam gebaut haben. Und genau das fasst ihr letzter Satz im Interview perfekt zusammen: "Ihr habt mir nicht einfach nur einmal einen Fisch gegeben, ihr habt mir gelernt, Fische zu fangen." Was das fĂŒr dich bedeuten kann Ein Business-Fundament ist keine Einmal-Investition, die irgendwann verfĂ€llt. Es ist die Basis, auf der du jahrelang eigenstĂ€ndig weiterbaust, eigene Entscheidungen triffst und wĂ€chst, Schritt fĂŒr Schritt. Astrid hat das in vier Jahren bewiesen. Mit allen Höhen und Tiefen, die zum Unternehmerinnenleben dazugehören. Wenn du gerade an einem Ă€hnlichen Punkt stehst, voller Expertise in deinem Fach, doch noch ohne klaren Plan, wie daraus ein Business mit Kunden wird, dann schau dir unser Business LaunchPad an. In 8 Wochen bauen wir gemeinsam dein komplettes Business-Fundament auf. Individuell fĂŒr dein Service, deinen Markt und deine Zielgruppe. Mit Klick auf den Button kommst du direkt auf die Seite von unserem Service "Business Launchpad".

  • Immer neue Taktik, gleiche Auftragslage: 3 Warnsignale, an denen Berater und Coaches erkennen, dass sie am falschen Hebel drehen

    Wir helfen dir, den Blick von außen auf dein Business zu werfen. LinkedIn-Strategie geĂ€ndert, Funnel ĂŒberarbeitet, Angebot umformuliert, vielleicht sogar einen neuen Kanal ausprobiert und nach Wochen das ernĂŒchternde Ergebnis: Die Auftragslage ist immer noch dieselbe. Dieses Muster erleben gerade viele Solo-Unternehmer. Laut ifo-Institut klagt aktuell fast jeder zweite SelbststĂ€ndige ĂŒber zu wenig AuftrĂ€ge. Es liegt also nicht daran, dass du zu wenig tust. Doch wenn sich trotz Dauereinsatz nichts bewegt, lohnt sich ein ehrlicher Blick auf eine unbequeme Frage: Bewegst du vielleicht den falschen Hebel? In diesem Artikel findest du 3 konkrete Warnsignale, an denen du erkennst, ob du gerade nur Pflaster klebst oder tatsĂ€chlich an der echten Ursache arbeitest. Inhalt des Artikels: Pflaster oder System-Lösung: Warum das den Unterschied macht Selbstcheck: 3 Warnsignale, dass du am falschen Hebel drehst Wo liegt dein richtiger Hebel? Dein nĂ€chster Schritt Pflaster oder System-Lösung: Warum das den Unterschied macht Die Reaktion auf zu wenig AuftrĂ€ge ist bei den meisten Solo-Unternehmern Ă€hnlich: neues Marketing, neue Positionierung oder neuer Kanal. Das klingt logisch und fĂŒhlt sich produktiv an. Doch wenn die Ursache tiefer liegt, ist jede dieser Maßnahmen ein Pflaster auf eine offene Wunde. Es hilft kurz, dann blutet es wieder. Noch mehr Post-its werden den Umsatz nicht retten, wenn das Loch im System steckt, hilft kein Pflaster an der OberflĂ€che. Der Unterschied ist folgender: Eine Pflaster-Lösung behandelt das Symptom. Zum Beispiel: „Ich brauche mehr Sichtbarkeit, also poste ich hĂ€ufiger." Eine System-Lösung behandelt die Ursache. Zum Beispiel: „Mein Angebot löst kein dringendes Problem, deshalb konvertiert meine Sichtbarkeit nicht in AuftrĂ€ge." Ein Beispiel, das ich in unserem Netzwerk beobachtet habe: Eine Beraterin hat monatelang ihre Art zu netzwerken optimiert, weil sie ĂŒberzeugt war, dort sitze ihr grĂ¶ĂŸter Engpass. In Wirklichkeit war ihr Angebot lediglich nice-to-have und kein must-have. Egal wie gut sie netzwerkte, es konnte nicht greifen, weil das Loch woanders war. Und genau hier hilft ein Bild: Dein Business ist wie ein Eimer, der deine Energie hĂ€lt. Pflaster kleben die Außenseite zu, doch das Loch bleibt weiter bestehen. Solange du es nicht findest, lĂ€uft der Eimer immer weiter leer, egal wie viel du nachgießt, weil das Pflaster nicht nachhaltig ist. Selbstcheck: 3 Warnsignale, dass du am falschen Hebel drehst Angebot neu formuliert, nĂ€chster Zoom-Call organisiert und trotzdem bleibt die Auftragslage gleich? Dann liegt der Hebel woanders. Warnsignal 1: Du Ă€nderst die Taktik, doch das Ergebnis bleibt gleich In den letzten Monaten hast du vielleicht von Instagram zu LinkedIn gewechselt, deinen Funnel umgebaut oder dein Angebot neu verpackt. Und jedes Mal dachtest du: Jetzt wird es besser. Doch die Auftragslage hat sich kaum verĂ€ndert. Das ist ein starkes Indiz dafĂŒr, dass das Problem nicht auf der Taktik-Ebene liegt. Denn wenn verschiedene Maßnahmen zum gleichen Ergebnis fĂŒhren, stimmt etwas eine Ebene tiefer nicht. Die eigentliche Frage ist dann nicht „Welcher Kanal ist der richtige?", sondern „Stimmt die Reise meiner Interessenten vom Erstkontakt bis zur Kaufentscheidung ĂŒberhaupt?" Warnsignal 2: Du investierst 80 % in Akquise – mit magerem Ergebnis Der Großteil deiner Woche geht fĂŒr Kundengewinnung drauf: Inhalte erstellen, Kontakte pflegen, ErstgesprĂ€che fĂŒhren. Und trotzdem steht der Output in keinem VerhĂ€ltnis zum Aufwand. „Ich renne und renne – aber komme nicht vom Fleck" – so beschreiben es viele Solo-Unternehmer. Wenn der Aufwand hoch ist und das Ergebnis niedrig, ist oft nicht die Akquise selbst das Problem – sondern das, was davor kommt. Deine Positionierung, deine Angebotsstruktur oder wie Interessenten den Wert deiner Arbeit wahrnehmen. Die Akquise kann erst greifen, wenn diese Grundlagen stimmen. Warnsignal 3: Du spĂŒrst instinktiv, dass etwas Grundlegenderes nicht stimmt Da ist dieses nagende GefĂŒhl: „Irgendetwas Entscheidendes ĂŒbersehe ich." Du kannst es nicht genau benennen, doch du spĂŒrst, dass deine aktuellen Maßnahmen nicht an den Kern herankommen. Dieses GefĂŒhl hat meistens richtig. Es signalisiert, dass du als Teil deines eigenen Systems blinde Flecken hast, die eine Selbstdiagnose fast unmöglich machen. In unserer Arbeit sehen wir dabei immer wieder 5 typische System-Blindspots, die Solo-Unternehmer ausbremsen: Fehlende strategische Richtung StĂ€ndig neu erfundene AblĂ€ufe Ein Angebot, das Interessenten nicht zum Handeln bewegt Marketing & Sales ohne messbares System, und Ein GeschĂ€ftsmodell, in dem mehr Umsatz automatisch mehr Arbeit bedeutet. In jedem Business ist meistens einer davon besonders aktiv und genau der raubt die meiste Energie. Wo liegt dein richtiger Hebel? Ich liefere dir hier bewusst keine fertige Lösung. Denn der richtige Hebel steckt selten dort, wo du ihn vermutest, er versteckt sich im Zusammenspiel deiner Business-Systeme. Erinnerst du dich an den Eimer? Das Loch findest du nicht, indem du schneller Wasser nachgießt. Du findest es, indem du den Eimer umdrehst und von außen draufschaust. Und genau das ist alleine extrem schwierig, weil du eben mitten im System steckst. Was ich dir mitgeben kann: Wenn du dich in einem oder mehreren dieser Warnsignale wiedererkannt hast, dann hör auf, an der OberflĂ€che zu optimieren. Der nĂ€chste sinnvolle Schritt ist nicht die nĂ€chste Taktik, sondern ein ehrlicher Blick unter die OberflĂ€che. Dein nĂ€chster Schritt Genau dafĂŒr haben wir unseren kostenlosen Workshop geschaffen: „Der Blindspot-Check: Wo steckt dein Business fest?" In 90 Minuten am 25. MĂ€rz 2026 schauen wir gemeinsam unter die OberflĂ€che. Du durchlĂ€ufst unseren Energie-Blindspot-Check, verstehst den Unterschied zwischen Pflaster- und System-Lösung an deinem eigenen Business und definierst einen konkreten ersten Schritt, den du direkt danach umsetzen kannst. Kein BlahBlah, sondern echte Klarheit. 👉 Jetzt kostenlos fĂŒr den 25.03. anmelden!

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