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- 5 Merkmale, die zeigen, warum Kunden "Klingt spannend" sagen – und trotzdem nicht kaufen
"Klingt spannend, aber..." – Der Moment, in dem dein Angebot in der Warteschleife landet. Eine Kollegin von uns, nennen wir sie Laura, ist Leadership-Coach. Sie bietet "Teamentwicklung für bessere Zusammenarbeit und Harmonie" an. Ihr Angebot ist durchdacht, ihre Methoden fundiert, ihre Referenzen überzeugend. Trotzdem hört sie immer wieder denselben Satz: "Klingt spannend, wir melden uns." Und dann? Stille. Sobald das Budget knapper wird, wird Lauras Projekt verschoben. "Keine Zeit für weiche Themen gerade", heißt es dann. Das Frustrierende daran: Laura löst ein echtes Problem. Nur wird es nicht als dringend wahrgenommen. Der Unterschied zwischen „Klingt spannend“ und „Das brauche ich jetzt“ ist kein Zufall. Er hat erkennbare Merkmale. Und genau die schauen wir uns in diesem Artikel an. So kannst du einschätzen, ob dein Angebot bei deinen Kunden als Nice-to-have oder als Must-have ankommt. Und wenn du danach noch tiefer gehen willst: Am Ende des Artikels findest du unseren Angebots-System-Check. Mit ihm findest du Schritt für Schritt heraus, wo dein Angebot gerade hakt und welche Stellschrauben wirklich etwas verändern. Doch dazu später mehr 😉. Inhalt des Artikels: Nice-to-have vs. Must-have: Worum geht es eigentlich? Konkrete Beispiele: Gleiches Thema, andere Dringlichkeit Die 5 Erkennungsmerkmale eines Must-have-Problems Die unbequeme Frage: Wo steht dein Angebot? Was bedeutet das jetzt für dich? Nice-to-have vs. Must-have: Worum geht es eigentlich? Die Unterscheidung ist simpel und gleichzeitig entscheidend für deinen Umsatz. Von "Irgendwann mal..." bis zu "JETZT!" - Der Unterschied zwischen Nice-to-have und Must-have. Ein Must-have-Problem brennt. Der Schmerz ist jetzt da. Es kostet deinen Kunden etwas, nicht zu handeln. Das kann Zeit, Geld, Energie oder Reputation sein und genau deshalb sucht er aktiv nach einer Lösung. Ein Nice-to-have-Problem glimmt höchstens. "Irgendwann wäre das schön", denkt dein Kunde. Es gibt keinen akuten Leidensdruck. Er findet dein Angebot interessant, doch es ist halt noch nicht dringend aus seiner Sicht. Hier sind die 2 Punkte, die viele übersehen: Es geht nicht um das Thema deines Angebots. Es geht um Dringlichkeit und Konsequenz. Dasselbe Thema kann Nice-to-have oder Must-have sein, je nachdem, wie das Problem dahinter aussieht. Egal, wie dringend das Problem aus deiner Sicht ist und egal, wie viel es aus deiner Sicht den Kunden kostet, solange er dies selbst nicht erkennt, kannst du ein noch so geniales Angebot haben, doch du wirst es nicht verkaufen. Es geht um die Wahrnehmung des Kunden und nicht um deine persönliche Meinung. Konkrete Beispiele: Gleiches Thema, andere Dringlichkeit Wie vorher schon gesagt, du kannst mit deinem Angebot das gleiche Thema ansprechen, doch je nachdem welches Problem du mit deinem Angebot adressierst ist es ein Nice-to-have oder ein Must-have. Hier siehst du an vier Beispielen, wie das in der Praxis aussieht, und ja, die Titel der Angebote sind fiktiv 😊. Personal & Team Von "Die Stimmung könnte besser sein" zu "Unsere Leistungsträger kündigen!" – gleiches Thema, andere Dringlichkeit. Das Nice-to-have-Problem "Die Stimmung im Team könnte besser sein." Klingt nach einem Thema für den nächsten Teamtag, jedoch nicht nach einer dringenden Investition. Beispiel-Angebot: "Team-Happiness-Tag": Gemeinsame Übungen für eine harmonischere Atmosphäre und ein besseres Miteinander im Büro. Das Must-have-Problem "Unsere Leistungsträger wandern zur Konkurrenz ab, jeder Abgang kostet uns 1-3 Jahresgehälter." Das ist kein Stimmungsthema mehr. Das ist ein finanzielles Desaster, das sofort gestoppt werden muss. Beispiel-Angebot: "Talente halten: Kündigungs-Stopp": Sicherung deiner Leistungsträger zur Vermeidung von 100k+ € an Vakanz- und Neubesetzungskosten. Business-Struktur Von "Mehr Struktur wäre schön" zu "Ich versinke in Arbeit!" – wenn aus einem Wunsch ein Notfall wird. Das Nice-to-have-Problem "Ich brauche mehr Struktur im Business." Ein diffuses Gefühl, das viele kennen. Doch ohne konkrete Konsequenz wird es immer wieder aufgeschoben. Beispiel-Angebot: "Struktur-Masterclass": Lerne Methoden kennen, um dein Business besser zu organisieren und deine Abläufe zu ordnen. Das Must-have-Problem "Ich arbeite 60 Stunden und verdiene zu wenig, so geht's nicht weiter." Hier geht es nicht um "schöner organisiert sein". Hier geht es um Arbeitsfähigkeit und Existenz. Beispiel-Angebot: "Raus aus der 60h-Falle" – Sofortige Restrukturierung deines Business, um von der 60h-Woche zurück zur Arbeitsfähigkeit und echtem Ertrag zu kommen. Marketing & Sichtbarkeit Von "LinkedIn sollte ich mal nutzen" zu "Seit 3 Monaten keine Anfrage!" – wenn Sichtbarkeit zum Umsatzproblem wird. Das Nice-to-have-Problem "LinkedIn sollte ich mal besser nutzen." Eine gute Idee, die seit Monaten auf der To-do-Liste steht. Und dort auch meistens lange bleibt. Beispiel-Angebot: "LinkedIn Sichtbarkeits-Training": Baue deine Personal Brand auf, um als Experte wahrgenommen zu werden und dein Netzwerk zu pflegen. Das Must-have-Problem "Ich habe seit 3 Monaten keine Anfrage mehr bekommen." Das ist keine Sichtbarkeitsfrage mehr. Das ist eine leere Pipeline und damit ein direktes Umsatzproblem. Beispiel-Angebot: "Pipeline-Rescue: Anfragen-Garantie": Schluss mit der 3-monatigen Funkstille: Wir generieren in 14 Tagen die ersten qualifizierten Anfragen für dein Business. Vertrieb & Umsatz Von "Noch mehr Umsatz wäre toll" zu "Wir verbrennen jeden Monat Geld!" – der Unterschied zwischen Wunsch und Notwendigkeit. Das Nice-to-have-Problem "Wir wollen unseren Umsatz steigern." Ein verständlicher Wunsch, doch kein akuter Schmerz. Solange die Zahlen "okay" sind, hat niemand Druck zu handeln. Beispiel-Angebot: "Umsatz-Boost 2025": Ein Inspirations-Workshop, um neue Potenziale zu entdecken und das Wachstum langfristig zu fördern. Das Must-have-Problem "Wir verbrennen 20.000 € pro Monat durch ineffiziente Prozesse." Jetzt brennt es. Jeden Monat fließt Geld ab, das lässt niemanden ruhig schlafen. Beispiel-Angebot: "Umsatz-Leck schließen" – Wir stoppen den monatlichen Verlust durch die sofortige Automatisierung deiner ineffizienten Sales-Prozesse. Merkst du den Unterschied? Links steht ein vager Wunsch. Rechts steht ein konkreter Schmerz mit messbaren Konsequenzen. Die Frage ist: Auf welcher Seite landet jetzt dein Angebot in den Köpfen deiner Kunden? Die 5 Erkennungsmerkmale eines Must-have-Problems Hier wird es konkret. Diese fünf Merkmale zeigen dir, ob das Problem, das du löst, wirklich als dringend wahrgenommen wird. 1. Hoher "Cost of Inaction" Das Nicht-Handeln ist teurer als die Lösung. Wenn das Problem bleibt, entstehen messbare Verluste, sei es durch verlorene Kunden, Strafzahlungen oder verpasste Chancen. Frag dich: Was kostet es deinen Kunden konkret, wenn er NICHTS tut? Was kostet es deinen Kunden, wenn er nichts tut? 2. Externer Zeitdruck Es gibt eine Deadline und die kommt nicht von dir als Berater oder Coach, sondern von außen. Wenn beispielsweise ein Gesetz in Kraft tritt oder eine Kündigungswelle rollt. Die Quartalszahlen sollen für deine Kunden jedoch weiterhin stimmen. Dieser externe Druck macht aus "sollte ich mal" ein "muss ich jetzt". Gibt es eine Deadline? Kleiner Exkurs in die Praxis, wenn dein Must-have-Problem einen externen Zeitdruck hat Ja, wenn du ein solches Problem löst, ist dein Angebot ein Must-have. Doch sei dir bewusst: Angebote mit externem Zeitdruck haben ein Verfallsdatum. Beispiel E-Rechnungspflicht: Bis Ende 2024 war "E-Rechnung-Umstellung in 14 Tagen" heiß begehrt – Unternehmen hatten Panik vor dem Stichtag. Mitte 2025? Der Schmerz ist weg, das Angebot wirkt wie kalter Kaffee im Jahr 2026. Die Lösung: Nutze den akuten Engpass, um die Tür zu öffnen, doch baue dein Angebot auf einem "Ewigkeits-Problem" auf. Probleme wie "zu wenig Aufträge", "Fluktuation im Team" oder "fehlende Struktur" verschwinden nicht nach einem Stichtag. Sie sind zeitlos und damit auch dein Angebot. 3. Häufigkeit und Intensität Ein Must-have-Problem ist kein einmaliges Ärgernis. Es ist ein wiederkehrender Schmerz. Jeden Monat verfehlte Ziele. Chronisch hohe Krankenstände. Der immer gleiche Frust nach jedem Kundengespräch. Je öfter dein Kunde das Problem spürt, desto dringender wird die Lösung. Problem... Problem... Problem. Wenn der Schmerz nicht aufhört, wird die Lösung dringend. 4. Aktive Suche Dein Kunde googelt bereits nach Lösungen. Er fragt in seinem Netzwerk herum. Er besucht Webinare zum Thema. Das bedeutet: Du musst ihn nicht erst überzeugen, dass er ein Problem hat. Er weiß es schon. Er sucht nur noch das Wie. Wenn dein Kunde schon googelt, musst du ihn nicht mehr überzeugen, dass er ein Problem hat. 5. Persönliche Betroffenheit Das Problem bedroht den Status, die Sicherheit oder den Ruf des Entscheiders. Es ist Chefsache, nicht delegierbar an die Fachabteilung. Wenn dein Ansprechpartner persönlich die Konsequenzen trägt, wird aus "interessant" sehr schnell "notwendig". Angebote mit Verfallsdatum: Heute heiß begehrt, morgen kalter Kaffee. Die unbequeme Frage: Wo steht dein Angebot? Jetzt wird es ehrlich. Schau dir diese Tabelle an und frag dich: In welcher Spalte landet dein Angebot bei deinen Kunden? "Irgendwann" oder "JETZT!", je nachdem fällt dein Angebot in die eine oder andere Kategorie. Merkmal Nice-to-have (Vitamin) Must-have (Schmerzmittel) Primärmotivation Selbstverwirklichung, Optimierung Angst, Schmerz, Verlust vermeiden Zeitfaktor "Irgendwann mal" "Sofort" oder "Bis zum Stichtag X" Finanzierung Aus dem Überschuss-Budget Aus dem Notfall-Budget Erfolgsmessung "Fühlt sich besser an" Konkrete Zahlen: €, %, Tage Wahrnehmung Investment in die Zukunft Rettung der Gegenwart Kleine Reflexion: Wie oft hören deine Kunden von deinem Angebot und handeln sofort? Beschreiben sie ihr Problem mit Emotionen oder eher sachlich-distanziert? Suchen sie aktiv nach einer Lösung oder stolpern sie zufällig über dich? Die Antworten auf diese Fragen zeigen dir, wo du stehst. Was bedeutet das jetzt für dich? Der Unterschied zwischen "Klingt spannend" und "Das brauche ich jetzt" liegt nicht im Thema deines Angebots. Er liegt in der Dringlichkeit und den Konsequenzen, die dein Kunde mit dem Problem verbindet. Die gute Nachricht: Ein Nice-to-have lässt sich oft zum Must-have transformieren, indem du das Problem hinter dem Problem findest und die echten Kosten des Nicht-Handelns sichtbar machst. Du willst wissen, was bei deinem Angebot den Unterschied macht? In unserem Artikel “Angebots-System-Check” durchleuchtest du systematisch, warum sich dein Angebot (noch) nicht so verkauft, wie du es dir wünschst und welche Optimierungen wirklich etwas verändern. Mehr über den Angebots-System-Check erfahren
- Immer neue Taktik, gleiche Auftragslage: 3 Warnsignale, an denen Berater und Coaches erkennen, dass sie am falschen Hebel drehen
Wir helfen dir, den Blick von außen auf dein Business zu werfen. LinkedIn-Strategie geändert, Funnel überarbeitet, Angebot umformuliert, vielleicht sogar einen neuen Kanal ausprobiert und nach Wochen das ernüchternde Ergebnis: Die Auftragslage ist immer noch dieselbe. Dieses Muster erleben gerade viele Solo-Unternehmer. Laut ifo-Institut klagt aktuell fast jeder zweite Selbstständige über zu wenig Aufträge. Es liegt also nicht daran, dass du zu wenig tust. Doch wenn sich trotz Dauereinsatz nichts bewegt, lohnt sich ein ehrlicher Blick auf eine unbequeme Frage: Bewegst du vielleicht den falschen Hebel? In diesem Artikel findest du 3 konkrete Warnsignale, an denen du erkennst, ob du gerade nur Pflaster klebst oder tatsächlich an der echten Ursache arbeitest. Inhalt des Artikels: Pflaster oder System-Lösung: Warum das den Unterschied macht Selbstcheck: 3 Warnsignale, dass du am falschen Hebel drehst Wo liegt dein richtiger Hebel? Dein nächster Schritt Pflaster oder System-Lösung: Warum das den Unterschied macht Die Reaktion auf zu wenig Aufträge ist bei den meisten Solo-Unternehmern ähnlich: neues Marketing, neue Positionierung oder neuer Kanal. Das klingt logisch und fühlt sich produktiv an. Doch wenn die Ursache tiefer liegt, ist jede dieser Maßnahmen ein Pflaster auf eine offene Wunde. Es hilft kurz, dann blutet es wieder. Noch mehr Post-its werden den Umsatz nicht retten, wenn das Loch im System steckt, hilft kein Pflaster an der Oberfläche. Der Unterschied ist folgender: Eine Pflaster-Lösung behandelt das Symptom. Zum Beispiel: „Ich brauche mehr Sichtbarkeit, also poste ich häufiger." Eine System-Lösung behandelt die Ursache. Zum Beispiel: „Mein Angebot löst kein dringendes Problem, deshalb konvertiert meine Sichtbarkeit nicht in Aufträge." Ein Beispiel, das ich in unserem Netzwerk beobachtet habe: Eine Beraterin hat monatelang ihre Art zu netzwerken optimiert, weil sie überzeugt war, dort sitze ihr größter Engpass. In Wirklichkeit war ihr Angebot lediglich nice-to-have und kein must-have. Egal wie gut sie netzwerkte, es konnte nicht greifen, weil das Loch woanders war. Und genau hier hilft ein Bild: Dein Business ist wie ein Eimer, der deine Energie hält. Pflaster kleben die Außenseite zu, doch das Loch bleibt weiter bestehen. Solange du es nicht findest, läuft der Eimer immer weiter leer, egal wie viel du nachgießt, weil das Pflaster nicht nachhaltig ist. Selbstcheck: 3 Warnsignale, dass du am falschen Hebel drehst Angebot neu formuliert, nächster Zoom-Call organisiert und trotzdem bleibt die Auftragslage gleich? Dann liegt der Hebel woanders. Warnsignal 1: Du änderst die Taktik, doch das Ergebnis bleibt gleich In den letzten Monaten hast du vielleicht von Instagram zu LinkedIn gewechselt, deinen Funnel umgebaut oder dein Angebot neu verpackt. Und jedes Mal dachtest du: Jetzt wird es besser. Doch die Auftragslage hat sich kaum verändert. Das ist ein starkes Indiz dafür, dass das Problem nicht auf der Taktik-Ebene liegt. Denn wenn verschiedene Maßnahmen zum gleichen Ergebnis führen, stimmt etwas eine Ebene tiefer nicht. Die eigentliche Frage ist dann nicht „Welcher Kanal ist der richtige?", sondern „Stimmt die Reise meiner Interessenten vom Erstkontakt bis zur Kaufentscheidung überhaupt?" Warnsignal 2: Du investierst 80 % in Akquise – mit magerem Ergebnis Der Großteil deiner Woche geht für Kundengewinnung drauf: Inhalte erstellen, Kontakte pflegen, Erstgespräche führen. Und trotzdem steht der Output in keinem Verhältnis zum Aufwand. „Ich renne und renne – aber komme nicht vom Fleck" – so beschreiben es viele Solo-Unternehmer. Wenn der Aufwand hoch ist und das Ergebnis niedrig, ist oft nicht die Akquise selbst das Problem – sondern das, was davor kommt. Deine Positionierung, deine Angebotsstruktur oder wie Interessenten den Wert deiner Arbeit wahrnehmen. Die Akquise kann erst greifen, wenn diese Grundlagen stimmen. Warnsignal 3: Du spürst instinktiv, dass etwas Grundlegenderes nicht stimmt Da ist dieses nagende Gefühl: „Irgendetwas Entscheidendes übersehe ich." Du kannst es nicht genau benennen, doch du spürst, dass deine aktuellen Maßnahmen nicht an den Kern herankommen. Dieses Gefühl hat meistens richtig. Es signalisiert, dass du als Teil deines eigenen Systems blinde Flecken hast, die eine Selbstdiagnose fast unmöglich machen. In unserer Arbeit sehen wir dabei immer wieder 5 typische System-Blindspots, die Solo-Unternehmer ausbremsen: Fehlende strategische Richtung Ständig neu erfundene Abläufe Ein Angebot, das Interessenten nicht zum Handeln bewegt Marketing & Sales ohne messbares System, und Ein Geschäftsmodell, in dem mehr Umsatz automatisch mehr Arbeit bedeutet. In jedem Business ist meistens einer davon besonders aktiv und genau der raubt die meiste Energie. Wo liegt dein richtiger Hebel? Ich liefere dir hier bewusst keine fertige Lösung. Denn der richtige Hebel steckt selten dort, wo du ihn vermutest, er versteckt sich im Zusammenspiel deiner Business-Systeme. Erinnerst du dich an den Eimer? Das Loch findest du nicht, indem du schneller Wasser nachgießt. Du findest es, indem du den Eimer umdrehst und von außen draufschaust. Und genau das ist alleine extrem schwierig, weil du eben mitten im System steckst. Was ich dir mitgeben kann: Wenn du dich in einem oder mehreren dieser Warnsignale wiedererkannt hast, dann hör auf, an der Oberfläche zu optimieren. Der nächste sinnvolle Schritt ist nicht die nächste Taktik, sondern ein ehrlicher Blick unter die Oberfläche. Dein nächster Schritt Wenn du schon weißt, dass du nicht nur den Blindspot finden, sondern direkt deine individuelle Roadmap entwickeln willst, dann ist unser Business Kompass dein Weg. In 6 Stunden intensiver 1:1-Strategiearbeit durchleuchten wir dein Business in 360°, identifizieren deinen kritischen Engpass und erstellen mit dir eine konkrete 90-Tage-Roadmap mit den 2 wirksamsten Hebeln für dein Business. 👉 Jetzt Kennenlern-Espresso buchen!
- Warum dein eigenes Business immer liegen bleibt: Die 4 Bausteine, die jedes Kundenprojekt hat – und dein eigenes nicht
Dein eigenes Business ist der einzige Auftrag, bei dem der Stuhl gegenüber leer bleibt. Vor einiger Zeit saßen wir in einer Session mit einer Beraterin, die ihre eigenen Kunden zu Kontinuität und Dranbleiben berät. Mitten im Gespräch sagte sie einen Satz, der im Raum stehen blieb: „Das, was ich meinen Kunden sage, scheitert bei mir manchmal." Und ein paar Minuten später ihren eigenen Lösungssatz: „Ich müsste mich selbst oder mein Business zum eigenen Kunden machen." Sie nannte es „der Schlüssel". Sie hat recht. Und der Grund dafür hat wenig mit Disziplin zu tun. In diesem Artikel schauen wir uns an, warum dein eigenes Business fast immer das Projekt ist, das wartet – und welche vier Bausteine jedes Kundenprojekt hat, die deinem eigenen fehlen. Alle vier lassen sich nachbauen, mit Werkzeugen, die du längst besitzt. Schnapp dir einen Tee 🍵 und wir machen dein Business zu deinem Kunden 😉. Inhaltsverzeichnis des Artikels: Der Reflex: „Es liegt doch an meiner Disziplin" Was jedes Kundenprojekt hat und dein eigenes nicht Der Ein-Tag-Umbau: dein Business einmal durch die eigene Prozesskette schicken Was am eigenen Projekt trotzdem anders bleibt Der Auftrag, den du dir selbst gibst Der Reflex: „Es liegt doch an meiner Disziplin" Bei Kunden lieferst du. Der Termin steht, die Unterlagen sind fertig, das Ergebnis kommt. Beim eigenen Business liegt die Anpassung der Positionierung seit dem Frühjahr halb fertig herum. Der Schluss liegt nahe: Wenn es bei anderen klappt und bei mir nicht, muss es an mir liegen. An meinem Willen, meiner Konsequenz, meiner Disziplin. Klingt vielleicht logisch, doch die Selbstkontrollforschung sieht das anders. Galla und Duckworth haben untersucht, was Menschen unterscheidet, die dranbleiben. Sie beißen nicht öfter die Zähne zusammen als du. Sie tun es seltener. Warum? Weil sie sich nicht auf Willenskraft verlassen, sondern auf Struktur und Kontext. Sie bauen ihren Arbeitsalltag so, dass der Zielkonflikt gar nicht erst entsteht: funktionierende Routinen, ein Kalender, der schon vorentschieden hat, also eine Umgebung, in der die richtige Handlung die naheliegende ist. Sie müssen also keine Energie in die Entscheidung in jedem Moment legen, weil sie sich bereits vorher entschieden haben, was alles zu tun ist. Das entlastet nicht nur das Gehirn, sondern steigert auch die Motivation dranzubleiben. Und genau hier liegt der Unterschied zwischen deinem Kundenprojekt und deinem eigenen. Nicht in dir, sondern in der Art, wie du als Einzelunternehmerin an beidem arbeitest. Für Kunden hast du dir über Jahre eine Struktur gebaut: einen Kickoff, fixe Termine, Zwischenstände, eine Abnahme, eine Rechnung. Diese Struktur trägt dich auch an Tagen, an denen du müde bist oder keine Lust hast. Du musst dich nicht überwinden, du folgst nur dem, was ohnehin steht. Für dein eigenes Business hast du diese Struktur nie gebaut. Du arbeitest an deinem Business „wenn Zeit ist" - aus dem Kopf heraus, zwischen zwei Terminen, ohne Rahmen. Und dann brauchst du jedes Mal genau das, was du bei Kundenprojekten gar nicht brauchst: Willenskraft. Dein eigenes Business ist der Auftrag ohne Auftraggeber. Der einzige "Kunde" in deinem Portfolio, bei dem niemand nachfragt, außer vielleicht du selbst, zumindest manchmal. Zwei Aufträge, zwei Mappen – und nur eine hat eine Gegenseite. Versteh mich nicht falsch: Gewissenhaftigkeit ist real und sie wirkt. Sie ist der stabilste Persönlichkeitsfaktor für berufliche Leistung überhaupt – über 92 Meta-Analysen mit mehr als einer Million Teilnehmern. Gleichzeitig zeigt dieselbe Forschung: Bei hochkomplexen Tätigkeiten erklärt sie den Erfolg deutlich schwächer als bei Routinejobs. Beratung ist hochkomplex. Für dich bedeutet das: Bei dir, die bei Kunden seit Jahren verlässlich abliefert, ist Disziplin nicht der Engpass. Das Problem sitzt in einem Auftrag, dem die Gegenseite fehlt. Was jedes Kundenprojekt hat und dein eigenes nicht Schau dir an, wie du ein Kundenprojekt führst. Nicht dein bestes, sondern ein typisches von dir. Bei uns hat ein Kundenprojekt auf einer hohen Flughöhe vier Bausteine, diese durchlaufen wir mit unseren Kunden so selbstverständlich, dass wir sie selbst kaum noch bemerken: Angebot, Onboarding, Delivering, Offboarding. Halte dein eigenes Business einmal daneben. Angebot: Was ist eigentlich der Auftrag? Beim Kunden liegt alles fest: Umfang, Ziel, Ergebnis, Preis, Termin. Schwarz auf weiß, unterschrieben. Bei dir heißt der Auftrag „Ich sollte mal an meiner Sichtbarkeit arbeiten, damit ich mehr Kunden gewinne", ein Vorhaben ohne Rand. Selbst in Unternehmen mit eigener Projektmanagement-Abteilung erleben laut PMI 52 % der Projekte Scope Creep, das bedeutet, dass der Umfang unkontrolliert wächst, wobei keine Anpassungen in Zeit, Budget oder Ressourcen gemacht werden. Und das sind Projekte mit Vertrag. Für dein Business bedeutet das: Ein Vorhaben ohne definierten Rand wächst so lange, bis es nicht mehr fertig werden kann und einfach liegen bleibt. Deine Frage: Was ist der Auftrag von deinem Business an dich? Und was ist das eine Ergebnis, das in 90 Tagen abgeliefert sein soll und woran erkennst du es? Onboarding: Der Kickoff, den du dir selbst nie gegeben hast Beim Kunden gibt es einen Startschuss, der klar greifbar macht, dass der Auftrag startet, der typische Kickoff-Termin. Bei uns sieht das so aus: Nach dem Ja des Kunden legen wir ein Miro-Board an, klären die Zugänge, schicken die Termine und ein Willkommens-Video per WhatsApp mit allen notwendigen Informationen. Dein eigenes Projekt beginnt meistens jedoch irgendwann zwischen zwei Kundenterminen, und du weißt gar nicht genau, wann es wirklich begonnen hat. Ein Kickoff hat weniger mit Feierlichkeit zu tun als mit einem Schalter: Davor wird nachgedacht, danach wird gearbeitet. Dein eigenes Projekt hat diesen Schalter nie umgelegt bekommen, es denkt seit Monaten nach. Deine Frage: Wann findet dein eigener Kickoff statt? Datum, Uhrzeit, im Kalender. Delivering: Die Termine, die du bei Kunden nie verschieben würdest Beim Kunden stehen die Termine. Zwischenstände, Meilensteine, verbindlich. Du würdest niemals absagen. Bei dir ist es der Termin, der als Erstes weicht, sobald eine Anfrage reinkommt. Eine Meta-Analyse von Gollwitzer und Sheeran über 94 Untersuchungen mit mehr als 8.000 Teilnehmern zeigt: Wer eine Absicht an eine konkrete Situation koppelt – wann, wo, wie, erreicht sein Ziel deutlich häufiger. Die Effektstärke liegt bei 0,65. Was diese Zahl bedeutet: In der Forschung gilt alles ab 0,5 als mittlerer, ab 0,8 als großer Effekt. 0,65 liegt also im oberen Mittelfeld – und das für eine Änderung, die dich fünf Minuten kostet. Ganz konkret ist es der Unterschied zwischen „Ich sollte mal an meiner Sichtbarkeit arbeiten" und „Dienstag, 9 Uhr, eine Stunde Sichtbarkeit". Gleiche Absicht. Völlig anderes Ergebnis. Für dich bedeutet das: Ein Termin mit Datum und Uhrzeit ist keine Formalität. Er ist der Mechanismus, der dir hilft, dein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Und ja, bei den meisten Solo-Beraterinnen, mit denen wir arbeiten, ist das keine Stunde am Tag. Es ist ein Termin pro Woche. Das genügt, wenn er wirklich steht. Deine Frage: Welcher Termin in deiner Woche ist ab jetzt unverschiebbar, weil dein Business dein Kunde ist? Offboarding: Der Abschluss, den niemand von dir abnimmt Beim Kunden ist irgendwann Schluss: Abnahme, Ergebnis-Check, Feedback, Abschlussmail, Rechnung. Es ist fertig, und alle wissen es. Dein eigenes Projekt franst aus. Es wird nicht beendet, es wird von der nächsten Idee überholt. Masicampo und Baumeister haben gezeigt, dass unerledigte Ziele sich ins Denken drängen und die Leistung bei völlig anderen Aufgaben verschlechtern. Das Elegante an der Studie: Nicht das Erledigen löst das auf. Ein konkreter Plan genügt schon. Für dich bedeutet das: Jedes halb fertige Eigenprojekt zieht im Hintergrund Aufmerksamkeit von dir ab. Ein Abschluss ist keine Kosmetik, er ist eine Entlastung für dich und dein Business. Wenn Sandor und ich ein Projekt für unser Business abschließen, z.B. ein AI-Projekt für unsere Marketing-Metriken zu automatisieren, beenden wir das mit einem bewussten Kaffee und feiern es im Kleinen. Damit machen wir einen konkreten Abschluss. Deine Frage: Woran erkennst du, dass ein internes Projekt für dein Business fertig ist und wer nimmt es ab? Auf die zweite Hälfte komme ich gleich zurück. Vier Bausteine – und beim eigenen Projekt fehlen meistens drei. Was diese 4 Bausteine für dein Business bewirken Wenn du diese vier Bausteine – Angebot, Onboarding, Delivering und Offboarding – für deine eigenen Tätigkeiten im Business nutzt, bekommst du nicht nur Transparenz und Übersicht. Du erhältst Entlastung für dich und ein Vorwärtskommen mit deinem eigenen Business. Wir raten dir jetzt nicht, für jedes interne Projekt einen riesigen digitalen Dokumentenhamster anzulegen und eine detaillierte Prozesskette festzuhalten. Grundsätzlich reicht schon 1 Dokument (maximal eine A4-Seite lang), in dem du die vier Fragen für dich beantwortest. Wir schreiben die Antworten dieser Fragen vielmals gleich in unser awork-Projekt, damit wir alles an einem Ort haben. Denk also pragmatisch, nicht perfektionistisch und riesig 😉. Der Ein-Tag-Umbau: dein Business einmal durch die eigene Prozesskette schicken Jetzt wird's konkret für dich und dein Business 🤩. Wir laden dich ein, einen Tag mal für dich zu blocken. Und behandle dein eigenes Business an diesem Tag genau so, wie du einen Neukunden behandeln würdest, der am Montag anfängt: durch alle vier Bausteine, in derselben Reihenfolge, mit deinen eigenen Werkzeugen. Dein Board, deine Vorlagen, dein Fragenkatalog aus dem Erstgespräch. Vormittag, Angebot (90 Min): Das eine Ergebnis für die nächsten 90 Tage, der Umfang, das Abnahmekriterium. Schreib es so auf, dass du es einem Kunden schicken könntest. Vormittag, Onboarding (45 Min): Board anlegen, Ordner anlegen, alle Termine setzen. Genau wie beim Kickoff. Nachmittag, Delivering (60 Min): Der wöchentliche Termin kommt in den Kalender, mit Wenn-dann-Regel: Wenn Dienstag 9 Uhr ist, dann arbeite ich an X. Nachmittag, Offboarding (45 Min): Abschlussdatum festlegen, Abnahmekriterium notieren, und entscheiden, wem du Bescheid gibst, wenn es fertig ist. Und jetzt der Punkt, der leicht überlesen wird: Dieser Tag ist nicht die Vorbereitung von Auftraggeber-Verhalten. Er ist bereits das erste Stück davon. Einen Tag für ein Projekt zu blocken ist genau das, was du für einen Kunden ohne Nachdenken tust. Der Tag baut. Die Woche liefert. Dazu ein ehrlicher Dämpfer von uns: Ein geblockter Tag ist gut für den Umbau. Er ist nichts für das Daily Business danach. Ein großer Tag am Stück ist in einem Berateralltag das Erste, was einer Kundenanfrage weicht. Was danach trägt, sind die wöchentlichen Termine, die du an diesem Tag angelegt hast. Am besten sind es kürzere Einheiten z.B. 1,5h oder 3h. Der eine Tag baut auf. Die regelmäßigen Termine danach liefern Ergebnisse. Und es wird keine magische Wende am nächsten Morgen geben. Ein „ganz okay" durchgeführter Umbau-Tag ist viel mehr wert als der perfekt geplante, der nie stattfindet 😉. Was am eigenen Projekt trotzdem anders bleibt Hier muss ich ehrlich sein, denn eine Gegenseite erfüllt vier Funktionen und du kannst dir nur drei davon selbst bauen. Den Termin, die Verbindlichkeit, den Abschluss: ja. Die Abnahme nicht. Beim Kunden ist jemand rechnungsberechtigt, jemand, der sagt: Das ist abgenommen oder eben: Das ist es noch nicht. Diese Instanz kannst du nicht besetzen, weil du Teil des Systems bist, das du beurteilen sollst. Zell und Krizan haben dazu 22 Meta-Analysen zusammengefasst und kommen auf einen Zusammenhang von 0,29 zwischen Selbsteinschätzung und tatsächlicher Leistung. 1,0 wäre ja die perfekte Übereinstimmung, du siehst dich genau so, wie du bist. 0 wäre reiner Zufall, du könntest genauso gut würfeln. 0,29 liegt näher beim Würfeln als bei der Treffsicherheit. Die Forscher benennen es deshalb mit „nur mäßigen Einblick" in die eigenen Fähigkeiten. Und fachliche Stärke schützt nicht davor. Du bist Expertin in deinem Fach. Der Blick auf den eigenen Betrieb ist ein anderes Feld. Dazu passt ein zweiter Befund: Harkin und Kollegen zeigen über 138 Studien mit fast 20.000 Teilnehmern, dass das Überprüfen des eigenen Fortschritts die Zielerreichung fördert, deutlich stärker jedoch, wenn er aufgezeichnet und nach außen berichtet wird. Nach außen. Nicht ins eigene Notizbuch. Für dich bedeutet das: Die Struktur baust du selbst, an einem einzigen Tag. Den ehrlichen Blick auf deinen Engpass brauchst du von außen. Das ist keine Schwäche und kein Charakterfehler. Es geht schlicht nicht: gleichzeitig mitten im System stehen und von außen darauf zuschauen. Der Auftrag, den du dir selbst gibst Halten wir fest: Dein eigenes Business bleibt nicht liegen, weil dir Disziplin fehlt. Es bleibt liegen, weil es der einzige Auftrag ohne Auftraggeber ist, also ohne Angebot mit Rand, ohne Kickoff, ohne unverschiebbaren Termin, ohne Abnahme. Drei dieser vier Bausteine kannst du dir an einem Tag selbst bauen. Für den vierten brauchst du einen Blick von außen. Genau dafür haben wir den Self-Check Klarblick Kundengewinnung gebaut. In rund 11 Minuten zeigt er dir, wohin deine Energie fließt und wie es um dein Fundament steht. Deine persönliche Auswertung – deine Landkarte der Kundengewinnung – bekommst du danach von uns per Mail. Der erste Termin, den du deinem eigenen Business gibst, dauert also 11 Minuten 😊. Klick auf den Button und du kannst direkt starten.
- Der praktische 4-Bereiche-Check: So finden Solo-Unternehmer in 60 Minuten heraus, warum Kunden nicht anfragen
Dein Workshop für zu Hause: Schnapp dir das Miro-Board und decke deine blinden Flecken auf. Du investierst viel Zeit in dein Business. Dein Angebot ist durchdacht. Du teilst dein Wissen auf LinkedIn. Doch die Anfragen? Die bleiben deutlich hinter deinen Erwartungen zurück. Dein Kalender für die nächsten Wochen sieht ziemlich leer aus. Die Kundenbuchungen schwanken wie auf einer Achterbahn. Und wenn du abends im Büro sitzt und in diesen fast leeren Kalender starrst, kommt dieser Gedanke: "Shit … wie soll ich so mehr als nur über die Runden kommen?" Vielleicht fragst du dich dabei: Liegt es an meinem Angebot? An meinem Marketing? An meinen Preisen? Oder spreche ich einfach die falschen Leute an? Die gute Nachricht: Du musst nicht weiter im Nebel stochern. Es gibt vier konkrete Bereiche, die darüber entscheiden, ob potenzielle Kunden bei dir anfragen oder eben nicht. Und genau diese Bereiche kannst du systematisch durchleuchten. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie wir das in einem Workshop machen, wie du in 60 Minuten herausfindest, wo dein Angebot hakt. Mit einem Miro-Board zum Mitarbeiten, klaren Check-Fragen und praktischen Beispielen. Was dich erwartet dabei erwartet: 4 Bereiche, die du überprüfst 12 konkrete Check-Fragen Ein Miro-Board zum direkten Mitarbeiten Praktische Beispiele aus echten Checks Sofort umsetzbare Erkenntnisse Realistische Zeitangabe: Nimm dir 60-90 Minuten Zeit. Wenn du wirklich in die Tiefe gehst (und das empfehlen wir dir), wirst du eher 90 Minuten brauchen. Und das ist gut investierte Zeit. Wir wünschen dir viel Spaß mit deinem persönlichen Workshop 🤩. Inhalt des Workshop-Artikels: Was du für den Check brauchst Dein Check mit den 4 Bereichen Von den Erkenntnissen zur Umsetzung Dein Ergebnis Was du jetzt in Händen hältst Was du für den Check brauchst Deine Angebotsunterlagen: Landingpage-Text, PDF mit deinem Angebot, oder was auch immer du hast Das Miro-Board: Hier arbeitest du parallel mit (Link zum Miro-Template) Optional: Deine AI Persona: Sie gibt dir ungefilterte Insights aus Kundenperspektive (mehr dazu gleich) 60-90 Minuten ungestörte Zeit: Wirklich. Schließ die Tür. Stell das Handy stumm. Diese Zeit gehört dir und deinem Business 😊. Klick auf den Button und du wirst auf unsere Template in Miroverse weitergeleitet. Warum dieser Check funktioniert Der Check basiert auf vier Bereichen, die darüber entscheiden, ob Kunden anfragen oder abspringen. Wir nutzen diesen Ansatz mit unseren Kunden und er deckt jedes Mal blinde Flecken auf. Die 4 Bereiche im Überblick: 1. Klarheit & Verständlichkeit → Macht dein Angebot sofort Lust auf Kontakt? 2. Wert & Nutzen → Löst du das dringendste Problem deiner Kunden? 3. Glaubwürdigkeit & Prozess → Vertrauen sie dir den Weg zu? 4. Kaufentscheidung & Hürden → Was hält sie vom Anfragen ab? Wenn auch nur einer dieser Bereiche schwächelt, verlierst du potenzielle Kunden, ohne es direkt zu merken. Alles auf einen Blick: Hier deckst du systematisch auf, wo dein Angebot noch Potenzial verschenkt. (Screenshot vom Miro-Template) Deine AI Persona als Co-Analystin Bevor wir loslegen, lass uns kurz erklären, warum eine AI Persona diesen Check so kraftvoll macht. Warum eine AI Persona? Stell dir vor, du könntest deine idealen Kunden fragen: "Was hält dich davon ab, bei mir anzufragen?" Genau das macht eine AI Persona möglich. Sie sieht dein Angebot durch die Augen deiner idealen Kunden Sie gibt ungefilterte Insights ohne Schönreden Sie hilft dir, blinde Flecken zu erkennen, die du selbst nicht siehst Kurze Erklärung: So funktioniert's Du stellst deiner AI Persona Fragen zu deinem Angebot. Sie antwortet aus der Perspektive deiner idealen Kunden. Und du bekommst direkte, ehrliche Rückmeldungen, oft unbequem, doch immer wertvoll. Noch keine AI Persona? Kein Problem. Der Check funktioniert auch ohne AI Persona, du beantwortest die Fragen dann ehrlich aus deiner eigenen Perspektive. Aber mit einer AI Persona wird der Check deutlich kraftvoller, weil sie dir Dinge sagt, die du dir selbst nie eingestehen würdest. Diese Erfahrung haben wir selbst ein paar mal schon gemacht. Wenn du aus deiner Persona eine AI Persona erstellen möchtest, starte hier: "Dein Angebot findet keine Käufer? In 5 Schritten machst du deine Persona zur AI-Persona, die dir zeigt, was wirklich fehlt" Bereit? Schnapp dir das Miro-Board und leg los 😀 Zum Miro-Board und direkt loslegen Dein Check mit den 4 Bereichen Bereich 1: Klarheit & Verständlichkeit Klartext statt Fachchinesisch: Prüfe, ob dein Angebot auf den ersten Blick "Klick" macht. Worum geht's? Potenzielle Kunden müssen dein Angebot sofort verstehen. Wenn sie es nicht verstehen, suchen sie sich einen anderen Anbieter. Punkt. Ich weiß, du denkst jetzt vielleicht: "Aber mein Angebot ist klar!" Genau das dachten unsere Kunden auch, bis sie die ersten drei Fragen gestellt haben. Fokus dieses Checks Macht dein Angebot Lust auf sofortigen Kontakt? Bereich 1: Der erste Eindruck zählt. Verstehen deine Kunden sofort, worum es geht? 🧐 Die 3 Check-Fragen Frage 1: Würdest du nach dem ersten Lesen sofort wissen wollen, wie das konkret für dich funktioniert? Prüft, ob das Angebot Neugier und Handlungsdrang auslöst und prüft den entscheidenen Hook. Du nimmst durch die Beantwortung dieser Frage die Perspektive von deinem Kunden ein und siehst dein Angebot mit einer Richtig/Falsch-Brille, um direkt auf den Punkt zu kommen. Frage 2: Erkennst du dich und dein Problem sofort in den ersten 3 Sätzen wieder? Testet die emotionale Verbindung und Relevanz, denn ohne Identifikation keine Relevanz. Du nimmst damit sofort die “Problem-Awareness” deines Kunden in den Fokus. Frage 3: Was müsste in der Überschrift stehen, damit du sofort denkst: "Das ist genau das, was ich brauche"? Optimiert die Ansprache für maximale Aufmerksamkeit, denn die Überschrift ist der Türöffner. Du hast damit eine kreative Übung, die dich direkt zum Kern der Nutzenkommunikation führt. So arbeitest du damit Kopiere den Text deiner Landingpage oder deines Angebots ins Miro-Board (oder leg ihn neben dich) Stelle deiner AI Persona die 3 Fragen. Oder beantworte sie dir selbst. Notiere die Antworten im Miro-Board. Alle. Auch die unbequemen. 💡 Pause: Du hast dir 60-90 Minuten Zeit genommen. Lass die Antworten kurz auf dich wirken. Mach dir Notizen. Was fällt dir auf? Beispiel-Ergebnis aus der Praxis Hier ist eine echte Antwort einer AI Persona aus einem unserer Checks (anonymisiert): AI Persona Antwort (Bereich 1, Frage 3): "Ehrlich? Beim ersten Lesen dachte ich: 'Das trifft es schon, aber...' Es fehlt der WOW-Moment. Die Überschrift müsste viel konkreter sein. Statt 'Karriere-Coaching für Führungskräfte' würde mich eher ansprechen: 'In 90 Tagen zur Führungsrolle, die zu dir passt – ohne dich zu verbiegen.' Das zeigt mir sofort: Zeitrahmen klar, Ergebnis klar, und es geht um MICH." Was das zeigt: Der erste Check deckt oft auf, dass das Angebot zu allgemein formuliert ist. "Karriere-Coaching" sagt nichts. "In 90 Tagen zur Führungsrolle, die zu dir passt" zeigt konkret, was passiert. Bereich 2: Wert & Nutzen Vom "Nice-to-have" zum "Must-have": Finde den Nutzen, der dein Angebot unwiderstehlich macht. Worum geht's? Für deine potenziellen Kunden ist wichtig, dass du ihr Problem verstanden hast und genau dafür ein Service anbietest. Das spiegelt sich im Nutzen für deine idealen Kunden wider und sie finden bei dir, was sie wirklich brauchen. Doch der Nutzen sollte mehr sein als "Du bekommst mehr Kunden" oder "Du verdienst mehr Geld". Das sind Ergebnisse. Was ist der Nutzen dahinter? Fokus dieses Checks Ist der Nutzen so überzeugend, dass eine Anfrage logisch wird? Bereich 2: Mehr als nur Features. Zeigst du den echten Wert, der das Leben deiner Kunden verändert? Die 3 Check-Fragen Frage 4: Wenn du das Ergebnis hättest – wie würde sich dein Business-Alltag konkret verändern? Diese Frage macht den Transformation-Nutzen greifbar und emotional. Menschen kaufen keine Dienstleistung, sondern ein besseres Business/Leben. Diese frage hilft dir, vom Feature-Denken ins Benefit-Denken zu kommen. Frage 5: Was wäre für dich der Punkt, an dem du sagst: "Das MUSS ich haben!"? Identifiziert den entscheidenden Wert-Trigger, also was ist der eine Hebel damit der Fokus von Features auf die Transformation passiert. Hier machst du dir sichtbar, was du brauchst, damit du die Gefühle deiner Zielgruppe siehst und nachvollziehen kannst. Frage 6: Wie dringend ist dieses Problem für dich gerade? Was passiert, wenn du es nicht löst? Prüft den Leidensdruck und die Handlungsbereitschaft deiner idealen Kunden. Die Antwort darauf zeigt dir in welche Richtung du dein Marketing ausrichten kannst. Hier bekommst du einen wichtigen Hebel, den Schmerz deiner Kunden. Damit kannst du die Kosten des Nichthandelns sehr gut aufzeigen. So arbeitest du damit Lies deine Angebotsdetails durch und markiere alle Nutzen-Versprechen. Was versprichst du? Stelle deiner AI Persona die 3 Fragen. Vergleiche: Was versprichst du vs. was brauchen sie wirklich? Ist da eine Lücke? Beispiel-Ergebnis aus der Praxis AI Persona Antwort (Bereich 2, Frage 6): "Brutal ehrlich? Wenn ich jetzt nichts ändere, verliere ich in 3 Monaten meinen besten Kunden, weil ich einfach keine Zeit mehr für strategisches Arbeiten habe. Ich bin nur noch am Löschen von Feuer. Das macht mich wahnsinnig UND kostet mich Geld. Ich brauche jetzt ein System, das mir Zeit zurückgibt – nicht in 6 Monaten, sondern JETZT." Was das zeigt: Der Nutzen muss die Dringlichkeit treffen, nicht nur das Problem benennen. "Du bekommst mehr Zeit" ist okay. "Du rettest deinen besten Kunden, weil du endlich strategisch arbeiten kannst" ist Gold. Bereich 3: Glaubwürdigkeit & Prozess Der Beweis, dass es funktioniert: So nimmst du deinen Kunden die Unsicherheit vor dem Kauf. Worum geht's? Potenzielle Kunden müssen zuerst Vertrauen aufbauen, bevor sie Ja sagen. Zusätzlich hilft es ihnen sehr, wenn sie verstehen, welchen konkreten Weg sie mit dir gehen. Du kannst das beste Angebot der Welt haben, wenn sie dir nicht vertrauen, kaufen sie nicht. So einfach ist das. Fokus dieses Checks Vertrauen sie dir genug, um eine Anfrage zu stellen? Bereich 3: Vertrauen ist die Währung. Zeigst du glaubhaft, dass du den Weg kennst? 🤝 Die 3 Check-Fragen Frage 7: Was überzeugt dich am meisten, dass das wirklich funktioniert? Identifiziert die stärksten Vertrauens-Elemente (Testimonials, Case Studies, eigene Story, Zertifizierungen). Die Antwort zeigt dir, welche “Beweise” (Social Proof) du noch stärker in den Vordergrund rücken darfst. Frage 8: Welche Sorge hättest du beim Gedanken an eine Anfrage – und was würde sie nehmen? Das ist eine für dich unbequeme Frage. Doch sie deckt auf, was deine idealen Kunden davon abhält, anzufragen. Hier siehst du, welche Sorgen du proaktiv im Angebot adressieren kannst, um die Hürde zur Anfrage direkt zu senken. Frage 9: Wirkt der Prozess so, als würde er zu deinem Arbeitstyp passen? Testet die Methoden-Passung deines Angebots zur Zielgruppe. Ein guter Fit im Prozess ist oft entscheidender als der Preis. Du machst dir bewusst, ob du mit deinem Prozess deine ideale Zielgruppe anziehst oder eher abschreckst. So arbeitest du damit Prüfe: Wo zeigst du Beweise? (Testimonials, Ergebnisse, Prozess-Beschreibung) Stelle deiner AI Persona die 3 Fragen. Notiere, welche Sorgen auftauchen – und wie du sie adressieren kannst. 💡 Pause: Nimm kurz 3 Minuten Pause, bevor du weitermachst. Schau einfach aus dem Fenster, oder hol dir ein Glas Wasser und mach danach fokussiert weiter mit dem nächsten Bereich. Beispiel-Ergebnis aus der Praxis AI Persona Antwort (Bereich 3, Frage 8): "Ehrlich gesagt: Ich habe Sorge, dass es ein weiteres 'Schema F' Programm ist. Ich will etwas, das wirklich auf MEIN Business passt. Was mich beruhigen würde? Zu sehen, dass du schon mit jemandem aus meiner Branche gearbeitet hast. Oder ein kostenloses Erstgespräch, wo wir schauen, ob es passt. Dann würde ich mich trauen anzufragen." Was das zeigt: Menschen brauchen Sicherheit, dass es individuell wird – nicht Schema F. Und sie brauchen Beweise, dass du ihre Welt verstehst. Ein Testimonial von jemandem aus ihrer Branche wiegt mehr als zehn allgemeine Testimonials. Bereich 4: Kaufentscheidung & Hürden Mach es ihnen leicht: Identifiziere die letzten Hürden vor dem "Ja, ich will!". Worum geht's? Jeder Kunde entscheidet anders und hat typische Kaufverhaltensmuster. Unterstützt du das Kaufmuster deiner potenziellen Kunden oder bestehen noch Hürden, damit sie sich entscheiden, bei dir zu kaufen? Das ist der Bereich, der oft übersehen wird. Dein Angebot kann perfekt sein, doch wenn der nächste Schritt nicht klar ist, oder wenn eine versteckte Hürde im Weg steht, kaufen sie nicht. Fokus dieses Checks Was hindert sie daran, jetzt eine Anfrage zu stellen? Bereich 4: Die Zielgerade. Welche Steine liegen noch im Weg und wie räumst du sie weg? 🚧 Die 3 Check-Fragen Frage 10: Was wäre dein nächster logischer Schritt nach dem Lesen – und ist der klar erkennbar? Hier prüfst du die Call-to-Action Klarheit. Die Antwort gibt dir die nötige Klarheit, um aus Interesse eine Handlung zu machen. Frage 11: Welche Ausrede würdest du finden, um NICHT anzufragen – und was würde sie entkräften? Das ist die Frage, die die versteckten Einwände und Hürden aufdeckt. "Ich muss erst noch meinen Partner fragen." "Ich habe gerade keine Zeit." "Das ist mir wahrscheinlich zu teuer." Durch diese Antwort kannst du eine proaktive Einwandbehandlung machen, weil du die häufigsten Gründe für einen Absprung deiner idealen Kunden kennst. Frage 12: Wie wahrscheinlich wirst du in den nächsten 7 Tagen aktiv werden? (1-10) – Was würde es zur 10 machen? Die Antwort zeigt die die klare Handlungsbereitschaft und identifiziert finale Hebel. Diese Frage ist ein konkretes Analyse- und Optimierungstool für mehr Anfragen. Hier siehst du nicht nur die Absicht, sondern den direkten Hebel zur Optimierung in deinem Angebot, den du nutzen kannst. So arbeitest du damit Check: Ist der nächste Schritt ganz klar? (Call buchen, Formular ausfüllen, Email schreiben) Stelle deiner AI Persona die 3 Fragen. Liste alle möglichen Einwände auf und wie du sie proaktiv adressierst. Beispiel-Ergebnis aus der Praxis AI Persona Antwort (Bereich 4, Frage 11): "Meine ehrlichste Ausrede? 'Ich muss erst noch meinen Partner fragen.' Aber eigentlich geht's darum: Ich habe Angst, dass es teurer wird als ich denke, und ich will nicht in einem Call überrumpelt werden. Was helfen würde? Wenn du die Investition transparent auf der Seite zeigst – oder zumindest eine Range. Dann weiß ich, ob ich überhaupt weiterlesen soll." Was das zeigt: Preis-Unklarheit ist oft die größte versteckte Hürde zur Anfrage. Nicht weil der Preis zu hoch ist. Sondern weil sie Angst haben, überrumpelt zu werden. Glückwunsch! Du hast alle 4 Bereiche gecheckt 🤩 Tipp 💡: Je nachdem, wie du mit deiner Zeit drin liegst, kannst du deiner AI Persona noch 2 Bonus-Fragen stellen, die dir allgemeiner noch einen tieferen Einblick geben: Wie würdest du es kritischer betrachten? Was müsste passieren, damit du das Angebot aktiv weiterempfiehlst? Von den Erkenntnissen zur Umsetzung Jetzt hast du 12 Antworten (oder 14 😉) vor dir und wahrscheinlich einige Aha-Momente. Vielleicht auch einige "Oh shit"-Momente. Das ist gut. Das ist genau das, was du brauchst. Doch was machst du jetzt damit? Vom Wissen zum Tun: Hier entsteht dein konkreter Schlachtplan für die nächsten Wochen. 📝 Schritt 1: Kategorisiere deine Optimierungsmöglichkeiten Geh durch deine Notizen und sortiere sie in drei Kategorien: Sofort-Aktionen Diese Aktionen brauchen von dir nur wenig Aufmerksamkeit und sind rasch umgesetzt. Strategische-Aktionen Diese Art von Aktionen brauchen von dir eine längere Umsetzungsdauer. “Zahlt sich nicht aus”-Aktionen (machst du gar nicht) Welche Aktionen machst du gar nicht, weil sie entweder zu viel Aufwand sind mit wenig Mehrwert? Das können auch Aktionen sein, die ein zu hohes Risiko aus deiner Sicht haben. Schritt 2: Mach eine realistische Priorisierung Hier kommt der wichtigste Teil: Entscheide dich für maximal 4 Aktionen! Wir wissen, du möchtest jetzt vielleicht am liebsten alles auf einmal ändern. Realistisch ist jedoch, dass du maximal 2 Aktionen aus dem Bereich “Sofort-Aktionen und ”Strategische-Aktionen” wählst, damit du auch wirklich vorankommst. Lieber 8 Dinge in 4 Wochen umgesetzt, als 20 Dinge angefangen und nichts fertig. Beispiele für Sofort-Aktionen Das sind Dinge, die du leicht bis Ende nächster Woche erledigen kannst: Überschrift anpassen Überschrift auf der Landingpage konkreter formulieren ("In 90 Tagen zur Führungsrolle, die zu dir passt" statt "Karriere-Coaching für Führungskräfte") Explainer Text schärfen Die ersten 3 Sätze umschreiben, damit das Problem sofort erkennbar ist ("Du investierst viel Zeit in dein Business. Doch die Anfragen bleiben aus." statt "Willkommen auf meiner Seite!") Call-to-Action optimieren Button-Text von "Mehr erfahren" zu "Kostenlos Erstgespräch buchen" ändern Preisdarstellung verbessern Investment-Range transparent auf der Landingpage zeigen ("Investition: ab 1.500 €" statt gar nichts) Beispiele für Strategische-Aktionen Das sind Dinge, die beispielsweise etwas mehr Zeit benötigen, doch üblicherweise in 4 Wochen neben dem Daily Business machbar sind: Angebots-Struktur überarbeiten Modularen Aufbau entwickeln, der mehr Flexibilität zeigt (3 Pakete statt ein starres Angebot) Neue Inhalte erstellen Video-Testimonials von 3 Kunden aus der gleichen Branche aufnehmen Prozess-Darstellung verbessern Visuelle Roadmap erstellen, die zeigt: Schritt 1, 2, 3 bis zum Ergebnis. Keine ellenlangen Texte. Visuell. Testimonials sammeln 3 Kunden kontaktieren und um spezifisches Feedback bitten ("Was hat sich konkret in deinem Business verändert?") Schritt 3: Dein Commitment Committe dich zu dir und deinem Business: Schreib ins Miro-Board: Was setzt du bis wann um? Mit wem teilst du deine Ergebnisse, um dranzubleiben? Wenn du das nicht aufschreibst und mit jemandem teilst, wirst du es nicht umsetzen. So einfach ist das. Falls du es noch verpflichtender für dich haben möchtest, mach einen Vertrag mit dir selbst. Dein Ergebnis Was du jetzt hast Nach diesem Check hast du: Klarheit über Problemfelder in deinem Angebot – du weißt genau, wo es hakt 12 konkrete Insights aus Kundenperspektive – ungefiltert und ehrlich Ein priorisierten 4 Wochenplan mit Sofort- und strategischen Aktionen – keine vagen "könnte man mal"-Ideen Sichtbare, nutzbare Ergebnisse, die dein Angebot fokussiert optimieren Was sich ändert Wenn du deine Angebotsoptimierungen Schritt für Schritt umsetzt, erreichst du sehr rasch, dass dein Angebot mehr Kundenanfragen generieren kann. Tipp 💡: Feiere dein Ergebnis zum Beispiel mit einer spezifischen Pause, in der du deine Arbeit, die du gerade geleistet hast, wertschätzt. Diese Pause ist nicht nur hilfreich, um allgemein Energie zu schöpfen, sondern damit du motiviert bist, dein Angebot spezifisch zu optimieren. Was du jetzt in Händen hältst Wenn du die 12 Fragen durchgegangen bist, dann hast du jetzt Klarheit darüber, wo dein Angebot aus Kundensicht hakt. Du weißt konkret, welche Bereiche du anpacken kannst, keine vagen Vermutungen, sondern echte Insights aus Kundenperspektive. Das Miro-Board mit deinen Antworten zeigt dir genau, was zu tun ist. Die Sofort-Aktionen kannst du bis Ende nächster Woche umsetzen. Die strategischen Schritte bringen dich in den nächsten 4 Wochen voran. Kleine Erinnerung: Der Check zeigt nur, was zu tun ist. Die Magie 😉 passiert in der Umsetzung! Du willst noch tiefer einsteigen? Der Check gibt dir erste Klarheit. Doch vielleicht willst du mehr: Jemanden, der mit dir durch dein komplettes Business geht, alle blinden Flecken aufdeckt und dir hilft, wirklich umzusetzen. Genau dafür haben wir unseren Business Kompass entwickelt: 6 Stunden intensive 1:1-Analyse, 360°-Business-Durchleuchtung und deine individuelle 90-Tage-Roadmap für mehr Aufträge. Kein BlahBlah. Keine Copy-Paste-Lösung. Sondern 100% fokussierte Klarheit für dein Business. Mit dem Klick auf den Button kommst du auf die Seite mit allen Informationen zu unserem Service "Business Kompass".
- Projekt-Start und direkter Mehrwert: Unser Business-Rückblick Juli 2023
Jeder Monat bringt seine eigenen Herausforderungen und Erkenntnisse, besonders wenn man in der Welt Unternehmern navigiert. Im Juli haben wir bei OverTheMaze ein interessantes Erlebnis bei einer Workshop-Erstellung gehabt und ein neues Projekt gestartet. In diesem Artikel teilen wir gerne unsere Erfahrungen, Erlebnisse und Erkenntnisse vom Juli mit dir. Also schnapp dir einen kühlen Tee 🧋 und komm auf unsere Juli-Reise mit. Im Juli hatten wir viel zu lachen. So wie die Sonne und das Herz auf unserem Whiteboard 🤩 Inhalt des Blogartikels: Prozesse für Solopreneure und Unternehmen weiterbringen Was uns die Vorbereitung auf den Workshop gezeigt hat Ein reiner Skill Workshop ist nichts für uns Research in unserem Netzwerk Blog Rückblick Ausblick auf August unser Sommer Business Projekt Prozesse für Solopreneure und Unternehmen weiterbringen Sandor und ich sind gemeinsam in einer Mastermind-Runde, in der jeder sein Wissen gerne teilt und wir teilen vor allem gerne in Form von Workshops. In diesem Monat haben wir unser Wissen rund um das Thema “Prozesse in Unternehmen” weitergegeben. Dabei hatten wir interessante Erlebnisse. Was uns die Vorbereitung auf den Workshop gezeigt hat Während der Vorbereitung auf den Workshop, sind wir gemeinsam bei einer Tasse Kaffee zusammengesessen und haben mal alles aufgeschrieben, dass wir rund um das Thema wissen. Wir dachten, das wird ein kurzer Austausch, damit wir dann kurz und knackig den Workshop konzipieren können. Die Idee war super, doch wir haben nicht damit gerechnet, dass es bei uns nur so sprudelt zum Thema “Prozesse im Unternehmen”. Eigentlich hätte es uns klar sein dürfen, da wir beide viel Erfahrung in großen Unternehmen gesammelt haben und dort viele Prozesse erstellt, eingeführt und optimiert haben. Somit hatten wir danach so viel, dass wir in der Mastermind-Runde weitergeben wollten, dass wir uns einen smarten Weg überlegen mussten. Schließlich haben wir uns auf 2 Parts für den Workshop festgelegt. Im ersten Part lag, der Fokus “Überblick zum Thema Prozesse”. Hier haben wir den Überblick durch die Perspektive Unternehmensgröße gemacht, damit sichtbar wird, ab wann welche Prozesse in welcher Tiefe relevant werden. Im zweiten Teil haben wir viel Wert auf die direkte Umsetzung des vermittelten Wissens gesetzt und die Mastermind-Runde einen ihrer Prozesse abbilden lassen. Schließlich war es ein gelungener Workshop, doch so ganz zufrieden waren wir nicht. Ein reiner Skill Workshop ist nichts für uns Der Workshop war von uns sehr gut konzipiert. Die Teilnehmenden haben gerne mitgemacht und das Wissen zu Prozessen aufgenommen. Dann sollten wir doch eigentlich zu Frieden sein, nicht wahr? Doch wir waren es nicht! Dieser Online-Workshop hat uns gezeigt, dass wir gerne zu jedem Thema einen Workshop erstellen. Gleichzeitig, braucht es für uns, dass der Workshop nicht nur Skill und wie ich den Skill anwende hat, sondern auch einen konkreten Nutzen für die Unternehmen hat. Ein reiner Prozess Workshop vermittelt das Wissen, das zum Erstellen, Optimieren von Prozessen benötigt wird. Im selben Augenblick hat uns ein Aspekt in diesem Workshop ganz stark gefehlt, der konkrete Anwendungszweck, wieso ich mir Prozess-Wissen aneignen will. Wenn dieser Aspekt in einem Workshop fehlt, ist es kein Workshop, der zu uns passt. Bitte versteht mich nicht falsch, wir hatten viel Freude den Workshop zu halten, dennoch hat uns der direkt anwendbare Nutzen gefehlt. Aus diesem Grund war dieser Workshop für uns perfekt, um erneut zu erkennen, dass wir in OverTheMaze nur solche Workshops anbieten wollen, die einen direkt anwendbaren Nutzen haben. In solchen Workshops, soll auch Wissensvermittlung passieren, doch es soll nicht der Hauptfokus sein. Der Hauptfokus für uns in Workshops ist, dass jeder Teilnehmende das vermittelte Wissen direkt in seiner Situation anwenden kann, ohne groß zu adaptieren. Research in unserem Netzwerk Unser Sommer Business Projekt ist, dass wir unsere Angebote überarbeiten oder neue Angebote generieren. Der erste Schritt war für uns im Juni, dass wir in unserem Netzwerk Unternehmer finden, die genau an dem Punkt sind, an dem wir sie aktiv unterstützen wollen, oder sie diesen Punkt bereits kennen. Wir haben somit Menschen gesucht, die ihr Business weiterentwickeln wollen, nachdem sie bereits seit 2 bis 3 Jahren ihr Business aufgebaut haben. Dabei sind sie gerade an dem Punkt, dass sie nicht so recht wissen, wie sie sich in welchem Bereich im Business weiterentwickeln sollen. Andererseits kann es auch sein, dass sie genau wissen, was sie aus ihrer Sicht benötigen, ihnen hingegen der Fokus zur Umsetzung fehlt. Mit dieser Ausgangslage haben wir einige Unternehmer interviewt oder einen Austausch mit ihnen gemacht. Diese Gespräche haben uns einmal mehr gezeigt, wie hilfreich es ist, direkt bei der Quelle nachzufragen, was die Menschen brauchen. Auf jeden Fall hat uns unsere Research sehr viel Stoff gegeben für unser Sommer Business Projekt. Blog Rückblick Zukunftsdenken und Netzwerken: Unser Business-Rückblick Juni 2023 Der Juni stand komplett unter dem Stern Zukunftsdenken und Netzwerken. Was das für Sandor und mich bedeutet hat, kannst du in diesem Blog-Artikel nachlesen. Unser 12. Juli 2023 in 12 Bildern Der 12 von 12 Artikel im Juli zeigt einen typischen Arbeitstag von Sandor und mir. Die 3 wichtigsten Werte von Gründerin Conny Jost: Freude, Möglichkeiten schaffen & natürliches Wesen Meine 3 persönlichen Werte und was sie für mich bedeuten. OverTheMaze's Sommerabenteuer-Liste Wir lieben Abenteuer und somit gibt es eine Sommerabenteuer-Liste für unser Business. Ausblick auf August, unser Sommer Business Projekt Wie du bereits gelesen hast, haben wir sehr viel Input von unserem Netzwerk geholt. Im August werden wir uns darauf fokussieren, dass wir diesen Input weiterverarbeiten. Dabei werden wir uns selbst einen Ideation-Workshop gönnen und auf dem Markt schauen, wer bereits welche Angebote bietet. Wenn du erfahren willst, was das Ergebnis aus dem Ideation-Workshop ist, melde dich direkt bei unserem Newsletter an 🤩. Im Newsletter halten wir dich auf dem Laufenden über unsere Projekte und geben dir gleichzeitig interessante Tipps für deine Weiterentwicklung im Business.
- Lessons Learned im August: Ideation-Workshop für uns
Wir zeigen dir hier unsere Satisfaction-Timeline vom August Dein Business weiterzuentwickeln bedeutet, dass du dir auch den Raum dafür schaffst. Und genau das haben wir in OverTheMaze im August mit einem Ideation-Workshop gemacht. Wie wir den Workshop für uns aufgebaut haben, zeigen wir dir hier in diesem Artikel. Zudem gehen wir auch darauf ein, wie wir diesen Workshop in unser Daily Business integriert haben und zeigen dir das anhand einer Satisfaction-Timeline. Neugierig? Dann schnapp dir einen Tee und komm mit auf unsere Ideation-Reise vom August. Inhalt des Blogartikels: Ideation-Workshop Was wir vom Ideation-Workshop erwartet haben Was wir bekommen haben Was wir uns für die Zukunft mitnehmen Unsere Satisfaction-Timeline im August Bemerkenswert, was doch alles gleichzeitig geht Selbst erleben ist ein wertvoller Energiegeber Ein echter Business Purpose Moment, gibt einfach Energie Tipps für dich zum Mitnehmen Plane dir genügend Raum für Veränderungen ein Wenn du im Daily Business gefühlt untergehst, mach 5 Minuten Pause Eat Your Own Dog Food Ideation-Workshop Als OverTheMaze sind wir bereits seit ca. 5 Jahren tätig. Unsere Angebote “Personal und Business Purpose” oder “Aufbau deines Purpose-Driven Business” haben sich in diesen Jahren stetig weiterentwickelt. In dieser Zeit haben sich auch der Markt und wir als Personen weiterentwickelt. Deshalb haben Sandor und ich entschieden, dass wir nicht nur Improvements machen wollen, sondern ein neues Angebot auf den Markt bringen. Dabei sind wir den Weg mit einem Ideation-Workshop gegangen. Das ist der Weg, den wir auch am liebsten mit unseren Kunden gehen, wenn sie ein neues Angebot aufbauen wollen. Was wir vom Ideation-Workshop erwartet haben Zu Beginn wollten wir einen eher für uns bereits klassischen Weg gehen und den gut bekannten Design Thinking Prozess dafür nehmen. Hingegen haben wir in diesem Jahr von Chrisitan Leban und Tessa Sophie Huber, die Co-Founder des Purpose-Driven Design Studio RAWTY einen immens coolen Vortrag zum Thema “Design und der Weg von Design” bekommen. Das von ihnen gezeigte und weiterbearbeitete Systemic Design Framework von Design Council UK, nutzt einen gesamtheitlichen Blick zum Weiterentwickeln. Deshalb haben wir uns umentschieden und dieses Systemic Design Framework als Grundlage genommen, um für uns einen neuen Ideation-Workshop zu kreieren. Unsere Erwartung war hier, dass wir mit diesem Workshop eine Idee für unser Angebot bekommen, die wir danach rasch validieren und später weiterentwickeln können. Dem gesamten Prozess wollten wir maximal 2 Tage Zeit geben, schließlich soll es ja rasch gehen. Für den Ideation-Workshop haben wir unsere eigenen Templates kreiert, damit wir ein cooles Ambiente haben. Was wir bekommen haben Unsere Journey mit dem Ideation-Workshop war mega cool. Eigentlich könnte ich dir jetzt einen ganzen Artikel lang erzählen, was wir alles gemacht und wie wir es erlebt haben. Damit es für dich interessant bleibt, zeige ich dir von den 8 Schritten, die wir gemacht haben, die 2 für uns interessantesten Elemente. 1. Erforschen des IST & fixieren der Such-Frage Unser bestehendes Business und das gesamte Umfeld, haben wir mit der Methode Lego Serious Play vertieft erkundet. Was uns hier geholfen hat, war, dass diese Methode auf unser Unterbewusstsein zugreift und wir das Ergebnis danach analysieren können. Sandor lässt seine Hände hier mit den Legos spielen. Währenddessen merkt man rasch als Aussenstehende, wie gut seine Gedanken um unser Buisness kreisen. Das Ergebnis hat uns dabei gezeigt, dass Sandor das Umfeld abbildete, in dem wir uns aktuell befinden; wohingegen ich, mit meinem Konstrukt, besonders unser Business System nachbildete. Dieser Schritt war für uns sehr wichtig, damit wir beide den gleichen Rahmen sehen und spüren. Schließlich haben wir dadurch unsere Such-Frage für die neuen Ideen klar und deutlich festgelegt. Mit dieser klaren Such-Frage haben wir sichergestellt, dass der nächste Schritt, Ideen kreieren, den richtigen Rahmen kriegt. Unsere Such-Frage haben wir in die Wolken geschrieben. Als Unterstützung, ob die Such-Frage die Richtige ist, haben wir unseren Business Purpose und die Werte-Essenz als Reflexion genutzt. 2. Ideen schaffen und 1 Idee wählen Wir haben ca. 5 Kreativitäts-Methoden zum Ideen kreieren genutzt. Ja, ich weiß, das klingt nach viel, doch gleichzeitig wollten wir uns mal wieder so richtig ausleben und die Freude spüren, Neues zu kreieren. Der für uns wichtige Schritt danach war, dass wir schnell die für uns relevanten Ideen herausfiltern. Mit diesen 3 restlichen Ideen haben wir danach weitergearbeitet und haben uns für eine Idee entschieden. Ideen kreieren macht uns viel Spaß. Dabei haben uns auf unserer Workshop-Reise unsere beiden Maskottchen die Eule und das Eichhörnchen begleitet. Am Ende des Workshops hatten wir nicht nur 1 Idee, sondern auch wieder einen Gesamtblick auf unser Business und sein Umfeld. Allerdings haben wir uns, “ganz leicht”, mit der Zeit verschätzt. Wenn du dich erinnerst, wir wollten dem Workshop maximal 2 Tage Zeit geben. Ja, 90% des Workshops haben wir innerhalb von 1,5 Tagen gemacht, doch der Entscheidungsprozess mit den 3 restlichen Ideen, hat uns schließlich nochmals 2 Tage gekostet. Das ist jetzt nicht viel, wenn du daran denkst, dass wir ein neues Angebot aufbauen wollen. Doch die Schwierigkeit lag für uns darin, dass diese 2 Tage auf 14 Tage verteilt waren, damit unser Daily Business gut weiterläuft. Was wir uns für die Zukunft mitnehmen Das erneute Erleben, wie viel Drive und Energie ein solcher Ideation-Workshop mit sich bringt, war super. Wir haben uns auch vorgenommen, in Zukunft viel leichter wieder mal die Zeit für einen solchen Workshop zu spendieren und nicht zu lange darauf zu warten, dass wir diese Zeit haben. Natürlich wenden wir immer wieder einzelne Methoden an, die wir bei den Kunden in Workshops auch nutzen. Doch so ein komplett designter Workshop gibt einfach viel mehr her. Das Ergebnis und die neue Motivation, sein Business weiterzuentwickeln, ist so viel stärker, als eine nur für sich alleinstehende Methode. Mit Freude Ideen aufschreiben und Gedanken zur eigenen Business-Entwicklung auszutauschen hilft das eigene Business beweglich zu halten. Schließlich nehmen wir uns auch mit, dass wenn wir einen solchen Workshop bei uns einplanen, wir nicht nur genau den Workshop einplanen, sondern einfach gleich 2 Tage dazunehmen. Denn wenn wir uns schon den Raum für eine größere Veränderung nehmen, soll dieser Raum auch groß genug sein. Dieser Punkt ist uns zwar schon bewusst gewesen, doch gleichzeitig haben wir zu Beginn gedacht, dass es sich ja nur um eine kleinere Veränderung im Business handelt. Die Ehrlichkeit zu sich selbst zu haben und ausreichend Raum für eine Veränderung einzuräumen ist hier sicherlich von großem Vorteil. Unsere Satisfaction-Timeline im August Wir waren mehrheitlich zufrieden im August, wobei es auch Tiefs gab. Zudem siehst du hier 2 Punkte, die einerseits einen Energieräuber und andererseits einen Energiegeber von uns zeigen. Der August hatte für uns im Business Höhen und Tiefen. Gestartet sind wir mit dem Ideation-Workshop für uns selbst. Danach wollten wir die gewählte Idee sofort ausarbeiten, doch es kam das Daily-Business “dazwischen”. Wir haben einige notwendige und wichtige Themen zuvor erledigen “dürfen”, damit wir uns wieder unserem gewählten Fokus widmen konnten. Dass wir dem Ideation-Workshop nicht genügend Zeit im August eingeräumt haben, siehst du in unserer Zufriedenheit im Business. Schließlich haben wir uns selbst mit einem Fresh-Up Workshop unterstützt, damit sich unser Business wieder in eine für uns gesunde Richtung entwickelt. Dabei gab es im Verlauf des Monats 2 Erlebnisse, die uns dabei geholfen haben, wieder zufriedener zu werden. Eines davonwar sehr wertvoll; das Andere bemerkenswert und wichtig. Bemerkenswert, was doch alles gleichzeitig geht Wie viele Themen kannst du gleichzeitig gut Handhaben? Unsere Antwort ist hier differenziert. Für Sandor ist es super angenehm 1,5 Themen aktiv zu bearbeiten, bei mir persönlich sind es 3 Themen. Wenn ich jetzt auf den ersten hervorgehobenen Punkt in der Timeline schaue, sehe ich … lass mich kurz zählen … 3 komplett neue Workshops zu verschiedenen Themen von Kunden kreieren 2 Finanzabschlüsse von OverTheMaze (ja du liest richtig, Mehrzahl) Eigener Angebots-Shift 1 tendenziell komplizierten Kunden Also 6 Themen gleichzeitig, definitiv 3 bis 4,5 Themen zu viel. Das erklärt auch recht leicht, wieso wir zu diesem Zeitpunkt in eine Unzufriedenheit abgedriftet sind. Auf der anderen Seite, wenn ich diesen kurzen Zeitraum im August ansehe, sehe ich auch, dass wir uns nicht komplett entmutigt haben lassen. Vielmehr haben wir einen Weg gesucht, diese 6 Themen so rasch wie möglich zu einem guten Punkt zu bringen, damit es nicht mehr so viele gleichzeitig sind. Wir haben es Mitte Monat geschafft, in eine gute Richtung zu gehen. Persönlich halte ich es für bemerkenswert, dass wir uns da gegenseitig so super zusammenhelfen und schätze es sehr, dass unser Vertrauen in uns und unser Business so hoch ist. Sich dieses Vertrauen mal wieder so richtig bewusst zu machen, hilft zu sehen, was man eigentlich bereits alles erreicht hat. Selbst erleben ist ein wertvoller Energiegeber “Eat Your Own Dog Food” ist eine Aussage, die du vielleicht bereits kennst. Es geht darum, dass du deine eigenen Produkte und Methoden, die du verkaufst, auch selbst verwendest. Wir haben in diesem Monat, als wir nur bis zu einem gewissen Grad mit unserer Arbeit im Business zufrieden waren, genau das wieder erlebt. Wir haben unseren Workshop “Business Modell Fresh-Up” vorbereitet, dabei haben wir entschieden, dass wir ihn gleich für uns selbst mal wieder verwenden. Dies war das Titelbild für unseren "Business Modell Fresh-Up" Workshop Das Ergebnis war super wertvoll, denn es hat uns dabei beschleunigt, zu einer guten Entscheidung zu kommen, welche der 3 Ideen wir nun für unser Angebot weiterverfolgen wollen. Gleichzeitig haben wir uns unsere Lücken aufgezeigt und somit, wo wir noch genauer recherchieren müssen. Und genau dieses “selbst Erleben” kam zum richtigen Zeitpunkt, denn damit haben wir uns selbst wieder motiviert. Für den Rest des Monats hat es uns geholfen, wieder auf ein gutes Level unserer Zufriedenheit zu kommen. Ein echter Business Purpose Moment, gibt einfach Energie Wir vertreten die Meinung, dass wenn du deinen Business Purpose lebst, du leicht Erlebnisse oder Tätigkeiten findest, in denen du ihn siehst. In diesem Monat gab es ein wunderschönes Erlebnis in unserem Daily Business, in dem wir unseren Business Purpose “Lebendiges, langlebiges Business gestalten” besonders gespürt haben. Unser Business Purpose Eine Kundin von uns hat nach einer Pause einen Weg gesucht, mit ihrem Business wieder so richtig durchzustarten. Dabei hatte sie so viele Ideen, dass sie nicht wusste, wo anfangen. Wir haben ihr in einem für sie zugeschnittenen Workshop geholfen, ihre Ideen zu bündeln und auf einem leichtgewichtigen Weg zu validieren. Damit hat sie die für sie wertvollsten Ideen auf ihre Attraktivität geprüft. Am Ende hatte sie die Klarheit, die sie gesucht hat, mit uns erarbeitet. Das Ergebnis ist, dass sie jetzt weiß, wie sie ihr BUSINESS wieder so richtig aufleben lassen kann und genau dieser Moment hat gezeigt, wie schön es sich anfühlt, wenn wir unseren Business Purpose leben. Tipps für dich zum Mitnehmen Natürlich sind das eigene Erlebnisse in unserem Umfeld. Gleichzeitig kannst du dir diese 3 Tipps vielleicht für dein eigenes Business mitnehmen: 3 Tipps aus unseren Lessons Learned Plane dir genügend Raum für Veränderungen ein Plane genügend Zeit für Veränderungen ein, auch wenn sie für dich kleiner wirken. Denn auch diese Veränderungen brauchen deine Aufmerksamkeit. Wenn wir nicht genau wissen, wie viel Zeit wir brauchen, gibt es bei uns eine Faustregel, die du vielleicht für dich nutzen kannst. Genügend Zeit einzuplanen hilft immer, vor allem dann, wenn es realistisch gemacht wird. Wir schätzen, wie lange eine Veränderung benötigt, im oberen Beispiel von unserem Ideation-Workshop 2 Tage. Danach rechnen wir diese Zeit mal 2, das heißt, dass wir 4 Tage einplanen. Das klingt im ersten Moment für dich vielleicht absurd, doch gleichzeitig, kann es immer wieder vorkommen, dass unvorhergesehene Tasks genau zu dieser Veränderung bei dir anklopfen. Zudem, wenn du eine Pause zwischen der Erarbeitung einlegst, beachte auch die Zeit, die du brauchst, um wieder ins Thema hineinzukommen. Das Befolgen unserer eigenen Faustregel, hätte uns die Arbeit insgesamt erleichtert und wir wären nicht unzufrieden geworden. Wenn du im Daily Business gefühlt untergehst, mach 5 Minuten Pause Im Daily Business kann es vorkommen, dass gerade alles drunter und drüber geht und das ist gelegentlich auch vollkommen in Ordnung. Gleichzeitig ist es nur natürlich, dass deine Motivation darunter leidet und du teilweise nicht weißt, wo dir der Kopf steht. In 5 Minuten bewusst Pause zu machen, hilft sehr gut, die aktuelle Situation wahrzunehmen. Uns passiert dies auch ab und an, beispielsweise, wenn wir zu viele Themen auf einmal haben. In solchen Situationen nutzen wir eine bewährte Methode: Wir forcieren es, dass wir einmal am Tag 5 Minuten Pause machen und den Moment konkret wahrnehmen. Dabei hilft die Frage “Was ist jetzt gerade in meiner Situation bemerkenswert und worauf kann ich stolz sein?” Diese Frage hat uns im August geholfen zu sehen, was wir eigentlich gerade erschaffen und hat uns die Motivation gegeben, die es in dem Moment gebraucht hat. Eat Your Own Dog Food Du kreierst für deine Kunden wundervolle Momente und hilfst ihnen mit den von dir ausgewählten Methoden weiter. Was wäre, wenn du diese Methoden und Wege auch gleich bei dir selbst anwendest? Der Tipp Eat Your Own Dog Food ist bei uns stark verankert. Dennoch dürfen auch wir ihn nicht vergessen. Wir nutzen unsere Workshops und einzelnen Methoden gerne und wir haben viel Spaß dabei. Es ist einfach umzusetzen. In der Realität erleben wir es hingegen wenig, dass Menschen ihre Angebote selbst nutzen. Deshalb der ganz direkte Tipp, nutze deine eigenen Angebote und Methoden. Das hilft dir nicht nur für dich, sondern hat einen schönen Nebeneffekt; du weißt, wie es für deine Kunden ist, dein Angebot zu nutzen. Hast du Interesse, regelmäßig Tipps von uns direkt in deine Mailbox zu erhalten? Dann melde dich bei unserem Newsletter an. Wir freuen uns, dir all die Tipps, die wir aus unseren Erfahrungen gewonnen haben, weiterzugeben.
- Blogparade: Das macht meine Kundenbeziehung so besonders!
Kunden sind wichtig, damit ein Unternehmen bestehen bleibt. Gleichzeitig, ist es relevant, dass wir mit den Kunden eine gute und gesunde Beziehung aufbauen. In jedem Business sehen diese Kundenbeziehung anders aus und uns nimmt es jetzt wunder*, was macht deine Beziehung zum Kunden so besonders? *schweizerisch für: Wir sind wirklich so richtig neugierig Unsere Kundenbeziehungen sind vielmals online, wobei wir dadurch ganz stark auf die Experience unserer Kunden achten. Und genau dazu gibt es diesen Aufruf zu unserer ersten Blogparade 🤩. Eine Blogparade ist eine koordinierte Aktion, bei der verschiedene Blogger zu einem vorgegebenen Thema schreiben und ihre Beiträge innerhalb eines festgelegten Zeitraums in einem zentralen Blog oder einer Website sammeln und teilen. Lust, einen Artikel zum Thema Kundenbeziehungen zu schreiben? Dann lies gleich weiter 😊. Inhalt des Aufrufs zur Blogparade Unsere Motivation zum Thema “Kundenbeziehung” Mach mit! Zeige deine coole Kundenbeziehung Warum solltest du teilnehmen? Wie funktioniert's? Wann? Anregungen für deinen Blogartikel Unsere Motivation zum Thema “Kundenbeziehung” Seinen Wunschkunden zu kennen, hilft die Personen anzusprechen, die wir als Unternehmer uns wünschen. Wenn wir diese Personen gefunden haben, ist es relevant, dass wir für uns selbst wissen, was wir benötigen, damit eine Kundenbeziehung zustande kommt und wie diese Kundenbeziehung aussieht. Bei uns in OverTheMaze ist es uns wichtig, dass wir wissen, was für uns und unseren Kunden eine gute Beziehung ausmacht. Damit können wir einem potenziellen Kunden einfach erzählen, was er in einer Kundenbeziehung mit uns erlebt. Auf der anderen Seite stellen wir für uns selber sicher, dass wenn ein Kunde nicht zu uns passt oder wir nicht zu ihm, die Entscheidung treffen können, das Businessverhältnis aufzulösen. Mach mit! Zeige deine besondere Kundenbeziehung Was macht deine Kundenbeziehung mit deinen Kunden so besonders? Gib uns einen Einblick in die Kundenbeziehung von dir und deinen Kunden. Dabei gibt es viele Wege, wie du das machen kannst, unter Anregungen für deinen Blogartikel, findest du Inspirationen für dich. Warum solltest du teilnehmen? Jeder von uns hat unterschiedliche Erfahrungen und Ansichten darüber, was eine erfolgreiche und gute Kundenbeziehung ausmacht. Diese Blogparade ermöglicht dir, deine Erfolgsgeschichte oder deine Erkenntnisse zu teilen und von anderen zu lernen. Wie funktioniert's? Schreibe einen eigenen Artikel bis zum 12. November 2023 und veröffentliche ihn auf deinem eigenen Blog. Schreibe einen Kommentar unter diesen Beitrag mit einem Link zu deinem Artikel. So sehen alle anderen Teilnehmenden und wir deinen Artikel – und wir können deinen Beitrag sichtbar machen. Eine kleine Bitte: Verlinke unseren Aufruf zu dieser Blogparade in deiner Einleitung, damit vielleicht noch andere Lust bekommen auch einen Artikel zu schreiben. Was wir mit deinem Artikel machen Wir publishen deinen Beitrag auf unseren Social-Media-Kanälen, LinkedIn und Facebook Nach der Blogparade werden wir eine Zusammenfassung von allen Artikeln schreiben und deiner wird hier natürlich nochmals verlinkt. Wann? Die Blogparade startet heute und läuft bis zum 12. November 2023. Am Ende werden wir alle Beiträge in einer Zusammenfassung präsentieren und die spannendsten Ansätze heben wir hervor. Anregungen für deinen Blogartikel Gerne geben wir dir hier ein paar Inspirationsfragen zu deinem Artikel “Das macht meine Kundenbeziehung, so besonders”: Welche Erlebnisse oder Interaktionen hattest du in deinen Kundenbeziehungen? Wie hat sich deine Beziehung zu einem Kunden von der ersten Interaktion bis heute entwickelt? Gibt es gemeinsame Nenner in deinen besten Kundenbeziehungen, die du identifiziert hast? Welche Anzeichen zeigen dir, ob es sich bei der Beziehung mit deinem Kunden um eine gute oder schlechte handelt? Welche Hindernisse können einer idealen Kundenbeziehung in die Quere kommen und wie meisterst du diese? Wie gehst du mit Missverständnissen oder Konflikten in Kundenbeziehungen um? Wie holst du Feedback von deinen Kunden ein und wie sorgst du dafür, dass sie sich wohlfühlen, dir Feedback zu geben? Inwiefern hat Kundenfeedback die Art und Weise, wie du deine Dienstleistung anbietest, verändert? Gibt es spezifische Tools, Apps oder Strategien, die dir helfen, deine Kundenbeziehung zu stärken? Wie baust und pflegst du langfristige Beziehungen zu deinen Kunden und welche Rolle spielt Authentizität dabei? Diese Fragen sollten Jana dabei helfen, sich intensiv mit der Thematik rund um Kundenbeziehungen auseinanderzusetzen und dabei ihre persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse zu teilen. Wir sind neugierig, was deine guten Kundenbeziehungen ausmacht und freuen uns schon auf deine Insights! Wir werden auch in unserem Newsletter über unsere Blogparade berichten. Hast du Lust, auch zu den Empfängern zu gehören? Dann freuen wir uns, auf deine Anmeldung 🤩
- Unser neues Angebot „Labyrinth-Intuition: Vom Wirrwarr zum Fokus“, damit du Klarheit, Energie und Freude gewinnst
Kennst du das Gefühl, in deinem eigenen Business wie in einem endlosen Labyrinth gefangen zu sein? Jeden Tag trittst du durch dieselben Türen, wanderst die gleichen Gänge entlang und stehst doch immer wieder vor denselben Sackgassen. Hier stehen wir vor dem Labyrinth, bereit für unser neues Angebot! Die Suche nach dem richtigen Weg, um dein Business lebendig, nachhaltig und wirksam zu halten, kann manchmal schwierig sein. Doch genau hier setzt unser neues Angebot an. Wir möchten dir helfen, aus diesem Labyrinth nicht nur einen Ausweg zu finden, sondern einen Überblick über dein Labyrinth zu ermöglichen. Damit du diesen Überblick bekommst, möchten wir, dass du dich von Verwirrungen und deiner Anspannung verabschieden kannst. Finde wieder deine Klarheit, deinen Fokus und deine Freude im eigenen Business. Und ja, wenn du uns bereits kennst, weißt du, dass wir meistens online unterwegs sind und so Berater & Coaches unterstützen, mit ihrem Business von "ich stecke fest", "es ist so viel Aufwand" hinzu "ich habe Freude an meinem Business", "es geht leicht" und "es entwickelt sich prächtig" zu gelangen, damit sie rundum erfolgreich ihr Business leben können. Mit unserem neuen Angebot “Labyrinth-Intuition”, sind wir jetzt wieder physisch unterwegs. Denn das eigene Business im Labyrinth erleben, ist der beste Weg, um Überblick und Fokus zu erlangen. Schnapp dir eine feines Getränk und erfahre hier mehr über die “Labyrinth-Intuition”. Der Ruf des Labyrinths Warum wählt ihr für euer neues Angebot ein Labyrinth? Diese Frage haben wir im Vorfeld von anderen Personen bekommen und dazu gibt es zwei Punkte, die wir hervorheben möchten. 1. Ein Labyrinth zeigt dir Möglichkeiten In unserem täglichen Businessleben befinden wir uns immer wieder an einer Weggabelung und müssen uns entscheiden, welchen Weg wir einschlagen. Für Sandor und mich zeigt das Bild eines Labyrinths Möglichkeiten, wie du zum Ziel gelangen kannst. Gleichzeitig, wenn du im Labyrinth feststeckst, siehst du nur ein Netz aus Wegen und keine klare Richtung. In diesen Momenten gibt es auch mehrere Möglichkeiten, doch das Entscheiden fällt ohne Klarheit und Fokus schwer. Ein Labyrinth zeigt viele Möglichkeiten. Diese können wir für unsere Business-Entwicklung nutzen. Mit "Labyrinth-Intuition" wollen wir dir zeigen, wie du die Möglichkeiten, die dein eigenes Labyrinth bietet, nutzen kannst, anstatt dich von den täglichen Herausforderungen überwältigen zu lassen. 2. Das Labyrinth ist ein Teil von OverTheMaze Unser Unternehmen heißt OverTheMaze. Bei diesem Namen geht es darum, über das Labyrinth zu blicken, damit das gesamte System sichtbar wird. Wenn dieses System sichtbar ist, ermöglicht sich jeder mit seinem Business die Klarheit, die er benötigt, damit das Business wirksam für ihn und seine Kunden wird. Das sind die 2 Post-it#s die wir damals bei der Namensfindung geschrieben und gezeichnet haben. Wenn du mehr über die Bedeutung von OverTheMaze und die Entstehungsgeschichte des Namens lesen willst, findest du dies in unserem Artikel “Die Geschichte des Namens OverTheMaze”. Im Business-Labyrinth: Wo Herausforderungen und Chancen sich kreuzen Stell dir vor, du betrittst das Labyrinth deines Business – ein Weg gesäumt von Wendungen und bisher nicht sichtbaren Ecken. Fast jede Gabelung oder Sackgasse, erzählt einen Teil deiner Business-Geschichte und deinen aktuell größten Herausforderungen. Mit jedem Schritt, bei dem du das Labyrinth weiter erkundest, erkennst du, welche Möglichkeiten sich für dich und dein Business bieten und die Last der Zweifel wird leichter und leichter. Damit Herausforderungen sichtbar werden und Chancen erkannt werden, hilft es, sich das Ganz im Überblick anzusehen. Unser Angebot "Labyrinth-Intuition" ist genau darauf ausgerichtet, dir, dieses Erlebnis zu ermöglichen. Es geht darum: verschiedene Perspektiven einzunehmen, verborgene Chancen zu erkennen, Erreichtes zu feiern und Vergangenes ruhen zu lassen. Mit deiner persönlichen Intuition findest du mit uns zusammen nicht nur Klarheit über deinen nächsten Entwicklungsschritt, sondern auch die Freude und Motivation, diesen zu tun. Doch wie sieht das jetzt genau aus? Das zeige ich dir jetzt. Entdecke jetzt unser neues Angebot 😃 Vom Eingang bis zum Ausgang: Schritte mit Labyrinth-Intuition Diese 3 Schritte sind der Kern unseres Angebotes "Labyrinth-Intuition". Wenn du mit uns die “Labyrinth-Intuition: Vom Wirrwarr zum Fokus” machst, gibt es 3 Schritte, die wir mit dir gehen: Vor dem Abenteuer: Dein Fundament legen Durchquerung: Deine Entdeckungsreise Festigung: Dein Umsetzungsweg Vor dem Abenteuer: Dein Fundament legen Erstgespräch und Zielsetzung Am Anfang steht unser Erstgespräch, hier gehen wir gemeinsam in die Tiefe, damit wir deine Herausforderungen und Wünsche von dir klar erkennen. Dieses Gespräch legt den Grundstein für alles Weitere. Das erste Gespräch findet bei uns meistens online statt. So ist es leicht, rasch einen Termin zu finden. Individueller Entwicklungsplan Basierend auf unserem gemeinsamen Gespräch kreieren Sandor und ich einen maßgeschneiderten Entwicklungsplan. Wir legen die Stationen in deinem Labyrinth fest und markieren, wo du Zeit für deine Reflexion hast und wie wir mit dir deinen weiteren Entwicklungsweg festlegen. Das Entwickeln und Kreieren für einen neuen Kunden macht uns immens viel Spaß. Durchquerung: Deine Entdeckungsreise Einführung ins Labyrinth Bevor du den ersten Schritt machst, erhältst du am Tag deiner Entdeckungsreise von uns einen Überblick, was dich ungefähr erwartet. Diese Vorbereitung ist für dich wichtig, weil wir hier dich primen. Für das Priming hilft es, sich einen Überblick zu verschaffen, damit das Fundament gelegt werden kann. Der Eintritt Jetzt legst du für dich fest, mit welcher Intention du ins Business-Labyrinth eintrittst. Dieser Moment symbolisiert den Beginn deiner Reise zu neuen Möglichkeiten für dich und dein Business. Mit der Intention geht es nun ab ins Labyrinth! Stationen im Labyrinth Im Labyrinth findest du speziell für dich vorbereitete Stationen mit einzelnen Aufgaben und Reflexionsfragen, die dir helfen, tief in die verschiedenen Aspekte deines Business einzutauchen. In einer Station bereiten wir meistens unsere Kunden darauf vor, dass sie Verbindungen sehen. Dies geht mit verschiedenen physischen Figuren meistens sehr gut. Andere Stationen laden den Kunden ein, über sein Business zu reflektieren. Betrachtung aus der Vogelperspektive An einer spezifischen Station kommen wir zu dir und nehmen mit dir einen erhöhten Aussichtspunkt im Labyrinth ein. Hier erkennst du, wie dich deine Intuition im Labyrinth geleitet hat. Dabei kannst du dein Business-Labyrinth im Überblick wahrnehmen. Im Zuge dessen gewinnst du wertvolle Einsichten in die Zusammenhänge und mögliche Entwicklungspfade deines Business. Nicht in jedem Labyrinth haben wir eine Brücke, auf die wir gehen können, um das physische Labyrinth zu sehen. Deswegen geben wir hier unseren Kunden eine Übersicht mit dem Plan, den wir zu Beginn ausgearbeitet haben. Der Mittelpunkt Jetzt lassen wir uns von dir zu deinem Zentrum des Labyrinths führen. Dort findest du einen Raum der Stille und Reflexion. Dabei hast du die Möglichkeit konkrete Schritte für deine Weiterentwicklung zu formulieren, gestärkt durch die Erkenntnisse deiner Reise. In der Mitte des Labyrinths kann ein Kunde leicht die neue Richtung festlegen und erste Ideen für konkrete Schritte sammeln. Der Rückweg Der Weg zurück ist geprägt von der Verarbeitung deiner Erlebnisse. Beim Spazieren zum Ausgang kommst du mit uns ins Gespräch. Dabei unterstützen wir dich, deine Schritte für deine Business-Entwicklung klarer zu fassen. Dadurch bekommst du einen klaren Plan und du beginnst, die Weichen für die Zukunft deines Business zu stellen. Mit den Kunden gemeinsam zu reflektieren macht uns viel Freude, vor allem bei diesem Schritt, weil wir sehen, welche Motivation nun entstanden ist, etwas zu verändern. Festigung: Dein Umsetzungsweg Nachbesprechung Nach deiner Entdeckungsreise und deinem Festlegen der konkreten Schritte feiern wir gemeinsam deine Klarheit und deinen Fokus. Zudem transferieren wir hier deinen festgelegten Plan mit seinen Schritten in die digitale Welt, damit du richtig losstarten kannst. Konkrete Schritte nach der Entdeckungsreise helfen dem Kunden, die neue Richtung wirklich zu starten. Wenn alles im Miro-Board eingetragen ist, sind wir am Ende des angekommen, bevor es wieder zurück ins Büro geht. Begleitung und Umsetzung Auch nach deiner Reise durch das Labyrinth lassen wir dich nicht allein, denn uns ist es sehr wichtig, dass du deine Schritte kontinuierlich umsetzt. Mit den online Follow-up-Sessions stehen wir dir zur Seite, um die Umsetzung deines Plans zu unterstützen und dein Business auf dem Weg zum Erfolg zu begleiten. Bei unseren Follow-up-Sessions ist es uns wichtig, dass wir unseren Kunden direkt unterstützten können. Jetzt, da wir gemeinsam durch das Labyrinth gewandert sind und ich dir gezeigt habe, wie unser Angebot “Labyrinth-Intuition” aussieht, ist es Zeit, dir merci 💚 zu sagen, dass du bis hierhin gelesen hast. Denn es gibt eine kleine, aber feine Enthüllung … Zufrieden und glücklich, dass wir all die coolen Fotos für diesen Artikel mit Sonnenschein machen konnten, sind wir jetzt wieder im Auto und draußen regnets 😉. April, April … unsere “Labyrinth-Intuition” ist eine für den 1. April entstandene lustige Idee von uns 🤩. Doch etwas ist zu 100% echt, das Versprechen: verschiedene Perspektiven einzunehmen, verborgene Chancen zu erkennen, Erreichtes zu feiern und Vergangenes ruhen zu lassen. Wenn dich das interessiert und du dein Business lebendig, nachhaltig und wirksam weiterentwickeln willst, schau dir unser 12 Wochen-Programm an. Komm mit einem Klick zu unserem 12 Wochen-Programm.
- Wie Karina Röpcke all ihre Talente in ihrem Kernangebot verbindet (Case Study)
Karina Röpcke und ihre Businessentwicklung 😀 Kennst du kreative Menschen? Sandor und ich haben Karina Röpcke kennengelernt und sie ist definitiv ein coole Künstlerin auf vielen Ebenen. Karina ist Ayurveda Lifestyle Coach, Mental Health Coach, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Damenschneiderin, diplomierte Modedesignerin und Ex-Seefahrerin 😎. Diese Vielseitigkeit zeigt, wie offen und neugierig Karina ist. Gleichzeitig war dies auch der Haken an der Geschichte. Denn Karina wusste nicht, wie sie all ihre Fähigkeiten miteinander verweben kann, damit sie ein Angebot hat, dass sie und ihre Wunschkundinnen begeistert. Diese Case Study zeigt dir, wie sie mit unserer Unterstützung ein klares, authentisches Kernangebot entwickelte, das ihre einzigartige Vielfalt widerspiegelt und zugleich perfekt auf die Bedürfnisse ihrer Wunschkundinnen abgestimmt ist. Inhalt der Case Study Die Situation und Herausforderung von Karina Das selbst gesteckte Ziel von Karina Der von uns kreierte individuelle Weg für Karina Die gemeinsame Zusammenarbeit Karinas Erfolg: “Ich fühle mich unfassbar wohl!” Ausblick von Karina selbst Die Situation und Herausforderung von Karina Karina, eine vielseitige Expertin in den Bereichen Design, Ayurveda und Psychologie, war trotz ihres umfangreichen Wissens und ihrer starken Umsetzungskraft mit einer wesentlichen Herausforderung konfrontiert. Ihr Hauptproblem bestand darin, ihr breites Fachwissen in einem schlüssigen und überzeugenden Angebot zu bündeln. Karina hatte keine Schwierigkeiten, sich zu präsentieren, doch fehlte es an einem klaren Angebot, das sowohl sie selbst überzeugte als auch für potenziellen Kundinnen attraktiv war. Dies wurde für Karina klar sichtbar, als sie mit uns zum Start eine 360° Business Analyse erstellt hat. Die Analyse und die Reflexion von uns half ihr, ihr Dilemma von enorm viel Wissen und Umsetzungswillen gegenüber der Unklarheit, was das Kernangebot ist, zu erkennen. “Ihr bringt echt die Dinge auf den Punkt” Karina Röpcke (Feedback vom 05.04.2024) Wenn du auch nach Klarheit in deinem Business suchst und einen Weg finden möchtest, deine Fähigkeiten optimal zu nutzen, dann schau dir unsere 360° Business Analyse Light Variante an. Diese kannst du kostenfrei machen und wir senden dir 3 für dich maßgeschneiderte Handlungsempfehlungen zu. Das selbst gesteckte Ziel von Karina Karina entschied sich bewusst für das Ziel, ein Kernangebot zu entwickeln, das ihre vielfältigen Fähigkeiten, die sie sich über die Jahre angeeignet hat, zu bündeln. Diese Entscheidung wurde durch die Einsichten gefördert, die sie aus der umfassenden 360° Business Development Analyse mit uns gewann. Das Ziel hat sie mit uns erreicht, wenn sie ihr ausgearbeitetes Angebot online präsentieren kann. Ihr Streben war es, ein Angebot zu gestalten, das sie rundum überzeugt. Der von uns kreierte individuelle Weg für Karina Unsere Zusammenarbeit mit Karina folgte einem klar strukturierten und auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Plan. Dabei beachteten wir ihren Fokus auf das Kernangebot, ihre Art zu denken und zu kreieren. Dieser Prozess umfasste fünf entscheidende Schritte. 1. Schritt: Wunschkundin festlegen Als Vorbereitung zu unserer Session, haben wir ihr ein komplettes Miro-Board mitgegeben, indem sie ihre Wunschkundin erstellt hat. In der Session haben wir mit ihr die spezifischen Probleme und Wünsche stark vertieft, damit Karina Klarheit darüber hat, was ihr Kernangebot bieten soll. Dabei gab es eine wunderschöne Erkenntnis von Karina: “Ihr habt mich total emotional abgeholt, damit ich mir noch mal bewusst werde, was ist mein Warum hinter der ganzen Sache. Was ja letztendlich mein Motor ist, um mein Angebot zu machen.” Karina Röpcke (Feedback vom 11.04.2024) Ein Blick in das Wunschkunden Arbeitsboard von Karina. 2. Schritt: Wertversprechen des Angebotes entwickeln Anschließend entwickelten wir mit Karina gemeinsam ihr Wertversprechen, dass ihre Einzigartigkeit und die Wünsche ihrer Wunschkundin widerspiegelt. Mit dem Ergebnis hat sich Karina richtig verbinden können und hat sich selbst wieder gesehen. “Ich finde es super gut, dass das so detailliert alles ist, also, dass wir jetzt nicht sagen ‘okay, wir haben jetzt die Stichpunkte, die wir ins Angebot schreiben müssen, check’, sondern wirklich noch mal weitergehen. [...] Ich habe ja schon mal ein Angebot erstellt, auch mit Hilfe von einem Kurs und da fehlte halt dieses Ganze auf der Gefühlsebene” Karina Röpcke (Feedback vom 26.04.2024) 3. Schritt: Die Big Steps und '3 starke Gründe für Karina' erarbeiten In diesem Schritt definierten wir die großen Schritte im Angebot. Zudem haben wir mit ihr nochmals drei Gründe hervorgehoben, warum sich ihre Wunschkundin für sie entscheiden soll. Die Big Steps stärken die Attraktivität und den Nutzen des Angebotes. Zudem hat Karina ihre eigenen blinden Flecken eliminiert und sich gezeigt, dass sie bereits sehr viel individuell für ihre Wunschkundin gestaltet. 4. Schritt: Den Aufbau und den Preis für das Angebot festlegen Sobald das Angebot inhaltlich definiert war, haben wir mit Karina zusammen den Fokus auf den Aufbau des Angebotes und den Preis gelegt. Als Ergebnis hat Karina eine Übersicht über ihren Aufbau erstellt. Darüber hinaus hat Karina nun einen Preis für ihr Angebot, der nicht nur angemessen widerspiegelt, was sie an Wert gibt, sondern sich auch für sie gut anfühlt. “Ich weiß, was ich mir wert bin. [...] Aber wirklich, wie viel kann ich für mein Angebot nehmen? Was steckt da für Arbeit dahinter? Das ist so ein großes, wichtiges Thema. Und schön, dass wir uns das noch mal so genau angeguckt haben.” Karina Röpcke (Feedback vom 07.05.2024) 5. Schritt: Die Angebots-Messages craften Zum Abschluss feilten wir an den Schlüsselbotschaften für Karina. Diese Botschaften sind für Karina so gar nicht verkäuferisch, doch gleichzeitig vermitteln sie die Kernbotschaft des Angebotes klar und wirkungsvoll. Der letzte Schritt im Arbeitsboard von Karina für ihr Angebot. Durch diesen gesamten Prozess hat Karina jetzt ein Kernangebot, das nicht nur ihre umfangreichen Fähigkeiten widerspiegelt, sondern auch optimal auf die Bedürfnisse ihrer Wunschkundinnen zugeschnitten ist. “Mein Ergebnis ist, dass ich mich wohlfühle mit meinem Angebot.” Karina Röpcke (Feedback vom 07.05.2024) Die gemeinsame Zusammenarbeit Die Zusammenarbeit mit Karina war geprägt von einer herzlichen Verbindung und der Umsetzungs-Freude von ihr. Sie ist auch ein kreativer Geist, der gerne immer wieder mal eingefangen werden möchte 😉. “Ich habe wieder Klarheit bekommen, ihr entfilzt immer mehr den kreativen Knoten in meinem Kopf. Das ist schön.” Karina Röpcke (Feedback vom 26.04.2024) Für Karina waren die abwechselnden Beiträge, ergänzt durch Aktiv-Meditationen, inspirierende Inputs, wie beispielsweise individualisierte ChatGPT-Prompts, unsere Erfahrung in ähnlichen Themen und unsere ehrliche Direktheit zu ihrem Weg immens wertvoll. Im gemeinsamen Arbeiten mit Karina gab es immer wieder etwas zu lachen und es hat einfach mega viel Spass gemacht. Die Pausen, die wir gezielt mit Karina einlegten, und die "richtig schönen Aufgaben" waren für sie besonders hilfreich, um den Prozess leicht und effektiv zu gestalten. Zusammenfassend sagte Karina über die gesamte Zusammenarbeit "So toll, ihr seid so eine mega Einheit, wirklich, ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll, [...] Also ihr macht, das toll, man erreicht das Ziel.” Karina Röpcke (Feedback vom 07.05.2024) Karinas Erfolg: “Ich fühle mich unfassbar wohl!” Karina fühlt sich jetzt mit ihrem Kernangebot wohl und traut sich, dieses authentisch und mutig zu präsentieren. Die Befähigung, ihre Wunschkundin präzise anzusprechen, ist ein für sie ein essenzielles Ergebnis. Ausblick von Karina selbst Karina ist bereit, die Früchte ihrer Arbeit zu ernten und macht ihr Kernangebot nun selbstbewusst in der Online-Welt sichtbar. Sie wird jetzt gezielte Blogartikel und Instagram-Posts kreieren, um so ihre Wunschkundinnen, die Künstler und Kreative sind, direkt anzusprechen. Dieses neu gewonnene Vertrauen ermöglicht es ihr, offen über ihr Angebot zu sprechen und es nicht länger zu verstecken. Gerne lade ich dich ein, auch das Testimonial-Video anzusehen, in dem Karina über ihre Erfahrungen mit uns spricht. Für weitere Informationen zu unserem individuellen Angebot und wie es auch dir helfen kann, dein Business weiterzuentwickeln, klicke auf den Button "Entdecke unser Angebot". Dieser führt dich direkt zu unserem Service und gibt dir die Möglichkeit, ein unverbindliches Orientierungsgespräch mit Sandor und mir zu vereinbaren. Mit einem Klick zu deiner Business-Weiterentwicklung
- Wie bei Peter Schlatt aus einer BlackBox ein klarer USP wird (Case Study)
Peter Schlatt mit seiner Entwicklung 😀 Darf ich dir gleich bevor du tief in die Case Study einsteigst Peter Schlatt vorstellen? Peter Schlatt ist Midlife Transition Coach mit viel Herz und nutzt aktiv seine persönlichen Erfahrungen, um seine Kunden weiterzubringen. Dabei ist er immer mit viel Energie für seine Kunden da, wenn sie in der Mitte ihres Lebens stehen und den Wunsch nach mehr haben Dabei kitzelt er das Beste aus ihnen Menschen raus 😃. Und jetzt rein in die Case Study! Hier zeige ich dir, wie Peter es mit unserer Unterstützung geschafft hat seinen USP kraftvoll zu formulieren und dabei einen Match von seinem Wunschkunden uns sich selbst gestaltet hat. Inhalt der Case Study Die Situation und Herausforderung von Peter Das selbst gesteckte Ziel von Peter Der von uns kreierte individuelle Weg Die Art der Zusammenarbeit, die diesen Weg möglich macht Peter’s Erfolg: Ich weiß, worum es in meinem Business eigentlich geht Ausblick von Peter selbst Die Situation und Herausforderung von Peter Zu Beginn unserer Arbeit haben wir mit Peter gemeinsam eine 360° Business Analyse erstellt. In dieser stach besonders hervor, dass Peter immens stark ist, auf Augenhöhe mit seinen Kunden zu arbeiten und dadurch super Ergebnisse mit den Kunden erzielt. Gleichzeitig gab es Bereiche, in denen Peter nicht die Wirkung erzeugte, die er sich wünschte. Im Bereich Marketing & Sales besaß Peter bereits sehr gute Routinen, damit er regelmäßig Content veröffentlicht und mit potenziellen Kunden in Kontakt treten konnte. Doch die Arbeit daran war für ihn schwerfällig und wenig motivierend. Ein starkes Ergebnis aus der 360° Business Analyse war, dass Peter noch mehr aus der Perspektive seiner Kunden, sein Angebot betrachten will. Zudem spürt er, dass sich der Content im Marketing noch nicht ganz mit seiner Persönlichkeit deckt. Kleiner Einschub am Rande, falls du selbst mal eine 360° Business Analyse von uns bekommen möchtest, haben wir eine 360° Business Analyse Light Variante erstellt. Diese kannst du kostenfrei machen und wir senden dir 3 für dich maßgeschneiderte Handlungsempfehlungen. Das selbst gesteckte Ziel von Peter Durch die 360° Business Analyse und im gemeinsamen Gespräch für den besten Ansatzpunkt hat sich Peter dazu entschieden, für seinen nächsten Business-Entwicklungsschritt seine Unique Selling Proposition (USP) für sich klar sichtbar zu machen. Dabei hat Peter selbst festgelegt, dass unsere gemeinsame Zusammenarbeit erfolgreich ist, wenn er weiß, was sein Coaching und ihn als Person einzigartig macht. Der von uns kreierte individuelle Weg Basierend auf unserer umfassenden Analyse und Peters gezieltem Fokus haben wir einen individualisierten Weg für die Entwicklung seines USP erarbeitet. Dieser Prozess bestand aus 5 Schritten. 1. Schritt: Den Wunschkunden klar greifen In diesem ersten Schritt war es wichtig, dass Peter sich seinen Wunschkunden so richtig nah zu sich holt. Damit hat Peter für sich erreicht, dass er sich in seinen Wunschkunden hineinversetzen kann, um seine Wünsche und Probleme klar zu verstehen. 2. Schritt: Das Wertversprechen hervorholen Ein gutes Angebot zeichnet sich dadurch aus, dass es ein klares Wertversprechen hat. Hier hat Peter gemeinsam mit uns sein Wertversprechen seines Angebotes erarbeitet. Das Ergebnis ist, ein Wertversprechen, das ihn selbst “emotional mitnimmt, ihn erdet und dies übertragen in seinen Business Kontext”. 3. Schritt: Personal & Brand sichtbar machen Was ist die Identität, Weltsicht und das Können von einer Person? Diese 3 Punkte sind wesentlich, damit die Person authentisch und in ihrer Personal Brand sichtbar wird. In diesem Schritt hat Peter sein eigenes Fundament wieder gestärkt, und zwar nicht nur kognitiv, sondern mit Herz. “Ich habe auch das richtige Sparring bekommen mit, hey, jetzt fragen wir noch mal oder, hey, jetzt mal mit Herz und es war also nicht nur ein kognitives Arbeiten, sondern auch ein emotionales Arbeiten.” Peter Schlatt (Feedback 10.04.24) 4. Schritt: Peter im Kontrast zu seinen Mitanbietern am Markt hervorheben Im dritten Schritt geht es darum, die anderen Mitanbietern zu analysieren und die eigenen Vorteile und Potenziale des eigenen Business zu sehen. Im Ergebnis hat Peter interessante neue Mitanbieter kennengelernt und übersichtlich gesehen, was ihn von den anderen wesentlich unterscheidet. Ein Blick in Peter's Arbeitsboard Ein Punkt, der bei Peter hier stark hervorsticht ist, dass er seine Kunden daran erinnert, wer sie sind und von dort aus weiterarbeitet. Denn ihm ist es wichtig, dass seine Kunden sich nicht komplett neu kreieren, sondern ihr Leben zu sich passend gestalten. 5. Schritt: Alles zusammenziehen und den USP formulieren Hier haben wir alle Ergebnisse aus den vorherigen Schritten zusammengezogen und sind gemeinsam den Weg zu den klaren Botschaften des USPs gegangen. Das Ergebnis ist für Peter ein konkreter Schritt und am Ende steht sein USP und keine Blackbox mehr. Die Art der Zusammenarbeit, die diesen Weg möglich macht Die Sicht von Peter Peter beschreibt die Zusammenarbeit mit Sandor und mir als eine „gesund herausfordernde“ Erfahrung, die ihm sowohl professionelle als auch menschliche Unterstützung bot. Die offene und ehrliche Kommunikation in einem sicheren Rahmen, wo niemals mit dem Finger gezeigt wird, gab ihm das Gefühl von Sicherheit und emotionaler Produktivität. Die strukturierte Herangehensweise von uns hat ihm ermöglicht, sich voll und ganz auf den Prozess einzulassen, was er super fand. “Ich habe zwei Leute bekommen, die richtig Lust hatten, mich im Guten zu quälen und zu challengen. Und die einfach auch so energetisch hellhörig waren. Das hat sich jetzt gut angefühlt.” Peter Schlatt (Feedback 03.04.2024) Die Sicht von Conny und Sandor Sandor und ich haben die Zusammenarbeit mit Peter genossen. Peter hat mit Herz an seinem Business gearbeitet und so rasch wie möglich kleine Ergebnisse in sein Business während der Zusammenarbeit integriert. Dabei haben wir beobachten können, wie er immer mehr Freude entwickelt, während dem er in die Tiefe eintaucht, um seinen USP zu craften. Hier siehst du einen kurzen Einblick, wie wir mit Peter in einer gemeinsamen Session gearbeitet haben. Insgesamt war Peter enthusiastisch und umsichtig an seiner Businessweiterentwicklung, was eine immens coole Kombination ist. Peter’s Erfolg: Ich weiß, worum es in meinem Business eigentlich geht Peter hat seinen klaren und zugkräftigen USP, zudem die Klarheit, was sein Coaching und ihn als Person einzigartig macht. Und er hat noch mehr für sich und sein Business erreicht. Er hat für sich Klarheit gewonnen, worum es in seinem Business wirklich geht und hat erkannt, worum es in seinem Business im Kern geht. Ausblick von Peter selbst Mit dem tollen Erfolg hat Peter Spass sein eigenes Business weiterzuentwickeln. Er hat für sich erkannt, was Business Development wirklich bedeutet, wodurch es für ihn an Bedeutung gewonnen hat. In Zukunft wird Peter mit einer klaren Richtung und einem starken Antrieb sein Business auf eine Weise weiterentwickeln, die nicht nur professionell erfolgreich, sondern auch persönlich erfüllend ist. Dich interessiert, was Peter sonst noch gesagt hat? Dann schau dir das kurze Video von Peter an, dass er uns gegeben hat. Dich interessiert, wie unser individuelles Angebot aussieht? Klick auf den Button und du kommst direkt zu unserem Angebot und der Möglichkeit zu einem unverbindlichen Orientierungscall. Mit einem Klick zu deiner Business-Weiterentwicklung










