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Ein lächelnder Sandor mit Glatze und orangefarbenem Hemd zeigt mit dem Finger auf ein "?", das eine lächelnde Conny mit blondem, hochgestecktem Haar in einem hellgrünen Oberteil in ihren Händen hält.

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  • 7 AI-Einsätze aus der Praxis: Wie wir als Berater täglich Zeit sparen

    Wie wir mit AI täglich Zeit sparen 😀. Als Berater/Coach kennst du das sicher: Die To-Do-Listen werden länger und länger, statt kürzer. Zwischen Kundenbetreuung, Marketing und administrativen Aufgaben bleibt kaum Zeit für die wirklich wichtige Arbeit am Business. Genau hier haben wir bei OverTheMaze in den vergangenen drei Jahren eine große Veränderung erlebt. Wir haben systematisch AI in unser Business integriert. Zum Start war es auf spielerischer weise und schließlich als echte Arbeitserleichterung.  Das Ergebnis: Wir sparen zwischen 6 bis 10 Stunden pro Woche, je nach Aufgabe. Diese Zeit investieren wir jetzt in das, was wirklich zählt, in unsere Kunden und unsere Business Weiterentwicklung. In diesem Artikel teilen wir 7 konkrete AI-Einsätze aus unserem Daily Business mit dir. Keine Theorie, sondern praxiserprobte Workflows, die du auch bei dir nutzen kannst. Lass uns gemeinsam schauen, wie AI auch dein Business effizienter machen kann. Inhalt des Artikel 1. Reflexions-AI: Unser persönlicher Business-Coach 2. Business Mentor AI: Sparringspartner für kritische Fragen 3. AI Persona: Unsere idealen Kunden verstehen 4. Persona-Research AI: Kontinuierliche Updates erstellen 5. Content-Creation AI: Zielgruppenspezifische Inhalte 6. Kundenfeedback-AI: Testimonials systematisch auswerten 7. Workflow-Optimierungs-AI: Bottlenecks finden und beheben Zeit sparen beginnt mit dem ersten Schritt 1. Reflexions-AI: Unser persönlicher Business-Coach Zeitersparnis: 15 Minuten pro Woche Wenn wichtige Entscheidungen anstehen und wir uns im Kreis drehen, nutzen wir unsere Reflexions-AI als Sparringspartner. Sie stellt uns gezielte Fragen, die uns helfen, unsere eigenen Gedankenmuster zu durchbrechen und neue Perspektiven zu entdecken. Reflexions-AI: Unser persönlicher Business-Coach für bessere Entscheidungen. Wann wir die Reflexions-AI nutzen Sobald eine Entscheidung schwerfällt, öffnen wir den AI-Chat und beschreiben die Situation.  Die AI fragt dann systematisch nach, oft nach Aspekten, die wir übersehen haben. Das Geniale daran: Wir merken sofort, wenn die AI uns in eine Richtung lenkt, die sich falsch anfühlt. Das ist dann meist der Moment, wo uns klar wird, was wir wirklich wollen 😉. Praktischer Nutzen : Statt stundenlang zu grübeln, haben wir in 15 Minuten Klarheit. Die AI ersetzt nicht unsere Intuition, sondern hilft uns dabei, sie wiederzufinden 😀. 2. Business Mentor AI: Sparringspartner für kritische Fragen Zeitersparnis: 1 Stunde pro Woche Bei größeren Strategieentscheidungen konsultieren wir unsere Business Mentor AI, bevor wir wichtige Schritte gehen. Sie bringt eine externe Perspektive ein und stellt unbequeme Fragen, die wir uns selbst oft nicht trauen zu stellen. Business Mentor AI: Sparringspartner für kritische strategische Entscheidungen. Wann wir die Business Mentor AI nutzen Vor wichtigen Business-Entscheidungen erstellen wir eine Übersicht mit all unseren Informationen im Miro und exportieren die dann als Dokument für die AI. Darin sind all unsere Überlegungen und den geplanten nächsten Schritten. Die AI analysiert das kritisch und zeigt uns potenzielle Risiken oder übersehene Chancen auf. Praktischer Nutzen : Weniger Grübeln, mehr Klarheit und deutlich schnelleres Vorankommen. Die AI fungiert als unvoreingenommener Business Mentor und entfernt unsere Scheuklappen. 3. AI Persona: Unsere idealen Kunden verstehen Zeitersparnis: 1 Tag pro Monat Statt aufwendige Marktforschung zu betreiben, lassen wir unsere Persona AI unsere idealen Kunden verkörpern. Sie gibt uns tiefe Einblicke in deren Denkweise, Bedürfnisse und Entscheidungsprozesse. AI Persona: Unsere idealen Kunden verstehen ohne aufwendige Marktforschung. Wann wir die AI Persona nutzen Wir testen neue Angebote, Marketingtexte oder Ideen direkt mit unserer Persona AI, also nutzen wir diese AI fast täglich. Sie antwortet aus der Sicht unserer Zielgruppe und zwar mit direkten Aussagen und ihren Gedanken, die sie nicht so schnell aussprechen. So zeigt uns die AI Persona, wo unser Angebot noch nicht überzeugt oder was fehlt. Praktischer Nutzen : Schnellere Angebotsoptimierung oder Event Entwicklung, weil wir jetzt schon eine Idee bekommen haben, wie unsere Kunden reagieren werden. Das erspart uns teure Umwege. 4. Persona-Research AI: Kontinuierliche Updates erstellen Zeitersparnis: 2 Stunden pro Persona-Update Unsere Zielgruppe entwickelt sich ständig weiter. Statt viele Umfragen zu erstellen oder Interviews zu führen, nutzen wir AI, um unsere Persona regelmäßig mit gezielten Informationen über unsere Kunden zu aktualisieren und zu verfeinern. Persona-Research AI: Detaillierte Zielgruppen Research als starke Unterstützung. Wann wir die Persona-Research AI nutzen Wir füttern die AI, meistens einmal im Quartal, mit aktuellen Kundenfeedbacks, Markttrends und unseren Beobachtungen. Dabei helfen vor allem die eigenen Gedanken von uns, damit die Research auch auf uns optimiert wird. Die AI analysiert diese Daten systematisch und erstellt daraus präzise Persona-Updates mit neuen Insights zu Schmerzpunkten, Wünschen und Verhaltensmustern. Praktischer Nutzen : Unsere Kundenansprache wird immer präziser, weil wir kontinuierlich an unserer Zielgruppe bleiben, ohne den enormen Zeitaufwand klassischer Marktforschung. 5. Content-Creation AI: Zielgruppenspezifische Inhalte Zeitersparnis: 1 Tag pro Woche Von Blog-Artikeln über Social Media Posts bis hin zu Videos, die AI unterstützt uns bei der Content-Erstellung für alle Kanäle. Sie kennt unseren Schreibstil und unsere Botschaften und hilft uns dabei, konsistent und zielgruppengerecht zu kommunizieren. Content-Creation AI: Zielgruppenspezifische Inhalte für alle Kanäle erstellen. Wann wir die Content-Creation AI nutzen Wir geben der AI das Thema vor und geben als Input auch unsere Gedanken und Ideen gleich in den Anhang. Danach bekommen wir 5 Nachfragen zum Thema und was uns dabei wichtig ist.  Sie erstellt dann mit uns schrittweise das jeweilige Content-Piece, wobei wir in einem iterativen Prozess das Ganze überarbeiten und noch mehr mit unserer persönlichen Note versehen. So entsteht in kürzester Zeit hochwertiger Content der unsere Erfahrungen, Sichtweisen und Meinungen beinhaltet. Praktischer Nutzen : Mehr Zeit für die direkte Kundenarbeit, weil die zeitaufwendige Grundarbeit für Content bereits erledigt ist. Gleichzeitig bleibt die Qualität hoch. 6. Kundenfeedback-AI: Testimonials systematisch auswerten Zeitersparnis: 10 Stunden pro Quartal Kundenfeedback ist immens viel wert, doch die Auswertung kann sehr zeitintensiv sein. Unsere AI analysiert alle Testimonials, Bewertungen und Rückmeldungen systematisch und identifiziert Muster, die uns helfen, unser Angebot zu verbessern. Gleichzeitig kategorisiert sie hilfreiche Zitate von den Kunden in Bereiche, die wir für Marketing-Zwecke selbst festgelegt haben. Kundenfeedback-AI: Testimonials systematisch auswerten und Verbesserungen ableiten. Wann wir die Kundenfeedback-AI nutzen Wir sammeln kontinuierlich Kundenfeedback, dieses lassen wir dann einmal im Quartal von der AI analysieren. Sie zeigt uns sowohl rationale Verbesserungspotentiale als auch emotionale Aspekte auf, die in den Rückmeldungen versteckt sind. Praktischer Nutzen: Kontinuierliche Service-Optimierung auf rationaler und emotionaler Ebene. Wir erkennen Trends früh und können proaktiv auf Kundenbedürfnisse reagieren und zwar nicht nur durch unsere persönlichen Erkenntnisse, sondern auf Mustern, die wir selbst nicht gesehen haben. 7. Workflow-Optimierungs-AI: Bottlenecks finden und beheben Zeitersparnis: 45 Minuten pro Woche Ineffiziente Prozesse schleichen sich schnell ein. Unsere AI hilft uns dabei, regelmäßig unsere Arbeitsabläufe zu überprüfen und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. Workflow-Optimierungs-AI: Bottlenecks finden und Prozesse effizienter gestalten. Wann wir die Workflow-Optimierungs-AI nutzen Wenn ein Prozess gefühl langsam wird oder sich nicht mehr reibungslos läuft, beschreiben wir der AI den Prozesse und die Herausforderung. Sie analysiert diesen systematisch und schlägt konkrete Prozessoptimierungen vor, oft solche, die wir selbst erst auf den 3. oder 4. Blick gesehen hätten. Praktischer Nutzen : Effizientere Arbeitsabläufe und weniger Stress im Daily Business. Kleine Optimierungen summieren sich zu spürbaren Zeitgewinnen. Unsere wichtigsten Learnings Nach drei Jahren AI-Integration haben wir einige wichtige Erkenntnisse gewonnen: AI-Assistenten klar kennzeichnen Wir benennen jeden AI-Assistenten eindeutig. So wissen wir immer, mit welcher Grundlage wir gerade arbeiten und können die Ergebnisse besser einschätzen. Für diesen Artikel haben wir Namen der 7 AI-Einsätze so genommen, dass du gleich den Kontext klar mitbekommst. Wieso wir nicht die Kennzeichnung genommen haben, die wir der AI jeweils geben?  Der Grund liegt darin, dass es einen schönen Unterschied zwischen Sandor und mir gibt. Sandor gibt den AI-Assistenten Namen wie Sphinx, Genshi, Pip oder Sahira. Damit gibt es den einzelnen AI-Assistenten ein cooles Flair, damit er sich freut mit Ihnen zu arbeiten. Ich hingegen nenne meine AI-Assistenten sehr nüchtern, OM Base, Blog Process, EMail schreiben. Auf diese Weise mache ich mir immer wieder bewusst, dass die AI meine Unterstützung ist und nicht alles für mich machen kann.  Verknüpfung für schnelles Weiterarbeiten Unsere AI-Chat-Verläufe verlinken wir gerne direkt im Miro, Google Docs und Google Sheets. Das ermöglicht uns, nahtlos zwischen AI-Unterstützung und praktischer Umsetzung zu wechseln. Zusätzlich hilft es uns ganz persönlich auch, wenn Sandor an meiner Arbeit weiterarbeitet und ich an seiner. Wir bekommen sofort einen Überblick, wo alle Informationen für ein Projekt liegen. Regelmäßige Kontext-Updates sind essenziell Die AI wird zwar immer besser geworden, doch unser Unternehmenskontext verändert sich über die Zeit oder wir können ihn nun noch besser für die AI formulieren.  Deshalb aktualisieren wir regelmäßig unsere Informationen über OverTheMaze – unser Angebot, unsere Zielgruppe, unser Branding und unseren Schreibstil. Nur so bleiben die AI-Ergebnisse relevant und präzise. Zeit sparen beginnt mit dem ersten Schritt Die Zahlen sprechen für sich: Zwischen 6 und 10 Stunden sparen wir mittlerweile pro Woche durch unsere AI-Integration. Das entspricht einem ganzen Arbeitstag, den wir für strategische Arbeit und unsere Kunden nutzen können. Das Wichtigste dabei: Du musst nicht alle 8 AI-Einsätze gleichzeitig starten. Wir haben klein angefangen, ich mit meinem “Blog Process” und Sandor mit “Mentor Sphinx”. Schritt für Schritt haben wir dann weitere Bereiche dazugenommen. Unser Tipp : Such dir einen AI-Einsatz aus, der dich am meisten anspricht, und starte dort. Du wirst schnell merken, wie viel Zeit und Energie du gewinnst. Diese positive Erfahrung motiviert dann für die nächsten Schritte. Du willst direkt sehen, wie du die AI Persona nutzen kannst? Dann melde dich für unser Event “ 4-Schritte AI-Angebots-Check für mehr Anfragen ” an. Es findest am 29.07.2025 um 10:00 Uhr statt.  Nach dem Live-Event weißt du: Wie du eine AI Persona erschaffst, die wie dein idealer Kunde denkt Welche Sprache deine Kunden wirklich verstehen Wie du komplexe Expertise in klare Kundensprache übersetzt Damit kannst du nach dem Live-Event direkt in die Umsetzung gehen. Neugierig? Dann melde dich jetzt an! Mit diesem Klick kommst du auf unsere Anmeldeseite für das Live-Event 😉. PS: Falls du dich fragst, welche konkreten AI-Tools wir für die verschiedenen Einsätze nutzen und warum:   Darüber haben wir einen separaten Artikel, damit du auch die technischen Details bekommst  😀.

  • 6 Dinge, wofür wir unserem Business jeden Tag dankbar sind

    Zwei Business-Partner, sechs Dankbarkeits-Erkenntnisse und viele Aha-Momente. Als wir OverTheMaze gestartet haben, wussten wir ehrlich gesagt nicht, was alles auf uns zukommt. Wir dachten, wir würden Unternehmern helfen, ihr Business weiterzuentwickeln. Was wir nicht erwartet hatten: Wie sehr unser eigenes Business uns als Menschen prägen und wachsen lassen würde. Deshalb möchten wir mit dir teilen, wofür wir unserem Business OverTheMaze jeden Tag dankbar sind. Die Idee dazu kam von Céline Tüyeni die zu ihrer Blogparade " Wofür bist Du Deinem Business dankbar? " eingeladen hat.  Wir zeigen dir hier nicht die üblichen Marketing-Phrasen, sondern ehrliche Einblicke in das, was unsere Business-Partnerschaft und unser Unternehmertum wirklich ausmacht. Vielleicht erkennst du dich in dem ein oder anderen Punkt wieder. Inhalt des Artikels 1. Was OverTheMaze uns über uns selbst gelehrt hat 2. Die "unmöglichen" Träume, die möglich wurden 3. Tägliche Freiheiten, für die wir dankbar sind 4. Kunden-Momente, die uns berühren 5. Dankbarkeit für den perfekten Business-Partner 6. Fails, die uns weitergebracht haben Was wir anderen Unternehmern mitgeben möchten 1. Was OverTheMaze uns über uns selbst gelehrt hat Unser Business ist für uns wie ein Spiegel. Wir haben Eigenschaften an uns neu entdeckt, solche die in den vorangegangenen Jahren weniger stark zum Zug gekommen sind. Unser Entdeckungsgeist zum Beispiel. Wir haben ganz viel Neues ausprobiert, haben uns Wege geschaffen, um zu einem bestimmten Punkt hinzukommen. Dabei haben wir auch gelernt, was Menschen wirklich brauchen oder wollen und das nutzen wir heute noch viel bewusster als zu Beginn. Für unseren Entdeckungsgeist und Ausdauer sind wir immens dankbar. Was uns besonders fasziniert: Wir haben für uns genau das gemacht, was wir ursprünglich als Shared Purpose formuliert hatten “ Lebenswelten gestalten”. Durch OverTheMaze haben wir noch viel tiefer verstanden, welche Bedeutung für uns unser Shared Purpose hat. Dieses Erkunden, Ausprobieren, Machen, es auch mal aushalten, es dann schöner gestalten und sich darüber freuen, für das sind wir immens dankbar. Wir haben auch eine neue Ausdauer entwickelt, genauso wie die Fähigkeit, unsere Grenzen zu berücksichtigen und flexibel zwischen verschiedenen Arbeitsmodis zu wechseln. Vor allem wurde und stark bewusst: Die Verantwortung bleibt immer bei uns, wir geben sie nicht ab, nicht an andere, nicht an Umstände. Wir sind immer selbst verantwortlich und das ist auch gut so! 2. Die "unmöglichen" Träume, die möglich wurden Dadurch, dass wir alles entscheiden können und natürlich auch die Konsequenzen davon tragen, haben wir es uns ermöglicht, in extrem vielen Dingen sehr frei zu handeln. Wir haben verschiedenste Arbeitsmodi ausprobiert: Wie ist es, wenn wir am Wochenende arbeiten? Wie ist es, wenn wir nachmittags schwimmen gehen? Wie ist es, wenn wir geregelt arbeiten, wie ist es, wenn wir spontan arbeiten? Wie ist es, wenn wir sehr konkret geplant arbeiten oder prioritätsgetrieben? All diese Dinge haben wir mal durchprobiert. Wir können alles ausprobieren: Von Teleprompter bis AI-Vertiefung. Manchmal ziehen wir uns auch an einen anderen Ort zurück und nutzen die Umgebung, die auf uns wirkt, um neue Ideen zu kreieren, bessere Ideen zu entwickeln. Oder wir machen eine ganze Woche einen Workshop für uns selbst. Wir können uns zu jeder Zeit komplett in ein Thema vertiefen, das uns gerade fasziniert. Einfach vom nächsten Tag auf den anderen, weil es zu zweit möglich ist, dass sich jemand von uns vertiefen kann, zum Beispiel in das Thema AI. Das Ausprobieren von vielen Dingen, sei es jetzt "Lass uns mal einen Teleprompter kaufen" oder "Lass uns mal Pinterest ausprobieren", all das wäre als Angestellte undenkbar gewesen. 3. Tägliche Freiheiten, für die wir dankbar sind Wie fühlt es sich an, morgens zu entscheiden "Heute arbeiten wir im Café" oder "Heute machen wir einen Spaziergang"? Direkt gesagt, einfach befreiend. Wir sind dankbar, dass wir unsere Arbeitsweise und unseren Arbeitsfokus frei wählen können. Doch auch dafür, dass wir unsere Kunden frei wählen können. Mit wem wollen wir am liebsten zusammenarbeiten? Durch die Art, wie wir under Angebot adressieren, passiert das dann auch. Befreiend: Wir können jeden Morgen neu entscheiden, wie wir arbeiten. Es gibt in dem Sinn kein Müssen. Gut, Jahresabschluss, Steuerberatung, Abgaben und Wiener Zeitung, das sind durchaus von außen gesetzte "Müssen". Der Rest sind eher Mechaniken: Wenn wir uns jetzt elf Monate frei nehmen würden, dann gibt es am Jahresende natürlich keinen Umsatz. Aber es ist kein wir müssen arbeiten. Diese Freiheit bedeutet für uns konkret: Wir müssen anderen nicht mehr gefallen und müssen keine Entscheidungen ausführen, von denen wir glauben, dass sie schlecht sind. Wenn wir merken, dass ein Prozess, den wir festgelegt haben, nicht mehr sinnvoll ist, dann ändern wir ihn einfach. Wir müssen nicht Dienst nach Vorschrift machen, weil wir unser Business selbst in der Hand haben. 4. Kunden-Momente, die uns berühren Es sind immer diese Aha-Momente, wenn jemand für sich seinen Durchbruch hat. Wenn unsere Kunden sagen: "Stimmt, wenn ich das so mache, dann geht es leichter. Jetzt spüre ich es wirklich, jetzt verstehe ich es wirklich." Das sind die Momente, die uns persönlich sehr viel geben. Konkrete Beispiele sind: "Jetzt spüre ich meinen idealen Kunden wirklich!" Oder: "Dieses Thema, das ich jetzt wähle für mein Business und für mein Angebot, das gibt mir so viel Freiraum und so viele neue Ideen, da kann ich gleich sofort loslegen!" Wenn Kunden-Augen leuchten: Wir bei der Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Es sind diese Momente, in denen bei unseren Kunden Energie freigesetzt wird. Wenn sie plötzlich aus der Analyse oder aus unserem gemeinsamen Gespräch herauskommen und diese Klarheit haben, die sie vorher nicht hatten. Diese Begeisterung, diese neue Motivation ist unbezahlbar. Wir sehen dann, wie sich ihre Körpersprache verändert, wie ihre Augen leuchten, wie sie anfangen zu sprudeln vor Ideen. Das sind die Momente, in denen wir wissen: Genau dafür machen wir das. 5. Dankbarkeit für den perfekten Business-Partner Wir haben eine sehr harmonische Partnerschaft und schätzen, dass wir uns gegenseitig fördern wollen. Jeder von uns lässt den anderen so sein, wie er ist. Gleichzeitig achten wir aufeinander, dieses Miteinander und Nebeneinander ist bei uns ganz stark ausgeprägt. Was Sandor an mir schätzt: die Lebendigkeit, die Verlässlichkeit und dass ich die Dinge ins Business reinbringe, die er nicht leicht reinbringen kann. Das Verbindende, die Sonnenscheinqualität im Business, das im Blick behalten von all den vielen Details, die sonst untergehen würden. Die Freude daran, Überraschungen zu bereiten, und die Lust auf Innovation und Gestaltung. Gegenseitiges Fördern macht die Zusammenarbeit richtig schön. Was ich an Sandor schätze: einerseits das systemische Denken, dass er die Sachen klar strukturiert und einfach machen kann, und eben auch diesen Schabernack, den er immer wieder reinbringt. Sandor will unser Tun kontinuierlich neu denken, neu erarbeiten, damit das Ganze nie ins Stocken gerät. So passiert bei uns ein regelmäßiger Change und wir entwickeln uns als Business immer weiter. Wir schauen, dass jeder auch die Dinge machen kann, die ihm leicht fallen. Das macht unsere Zusammenarbeit nicht nur effektiver, sondern auch richtig schön. 6. Fails, die uns weitergebracht haben Wir haben ganz am Anfang sofort in Gruppen geplant, sofort im kompletten Business-Aufbau. Spannend ist, dass wir tatsächlich rasch Gruppen gehabt und auch den Business-Aufbau geschafft haben. Doch wir haben stark gelernt, wie schwierig es ist, von Grund auf zwei große Themen aufzubauen. Deshalb haben wir danach angefangen, ein großes Projekt nach dem nächsten zu nehmen. Ein anderes Beispiel ist, dass wir Feuer und Flamme waren, unser Business online aufzubauen. Eine Idee zu Beginn war, dass wir einen Online-Kurs anbieten, der etwas mit Trends zu tun hat. Wir haben uns externe Unterstützung geholt und haben nach einem Monat, obwohl das ganze Ding eigentlich sechs Monate gegangen wäre, gemerkt: Nein, das, was uns versprochen wurde, ist nicht das, was wir jetzt bekommen. Wenn der Weg nicht funktioniert, finden wir einen neuen. Jetzt hätte man sagen können, ja, das ist ein Fehler, den wir gemacht haben, weil wir gemerkt haben, das ist gar nicht das war, was wir wirklich brauchten. Gleichzeitig hat es uns gelehrt: Auch wenn wir ja gesagt haben und sich dann die Bedingungen verändern, können wir als Unternehmer klar Nein sagen. Und das haben wir dann auch gemacht und haben einen guten Kompromiss mit dem externen Unterstützer gefunden. Diese "Fails" haben uns gezeigt, wie wichtig es ist, flexibel zu bleiben und auf unser Bauchgefühl zu hören. Und sie haben uns noch mehr gezeigt, dass Scheitern nicht das Ende ist, sondern oft der Beginn von etwas Besserem. Was wir anderen Unternehmern mitgeben möchten Nach all diesen Erkenntnissen können wir sagen: Unser Business hat uns nicht nur beruflich, sondern auch menschlich unglaublich bereichert. Es hat uns gezeigt, wie wir unseren Erfolg genau definieren, und zwar nicht nur in Zahlen, sondern auch in persönlichem Wachstum, in der Qualität unserer Beziehungen und in der Freude, die wir täglich empfinden. Wenn du als Solo-Unternehmer manchmal zweifelst oder das Gefühl hast, in der Business-Achterbahn gefangen zu sein, das kennen wir. Wir waren auch da. Was uns geholfen hat: Der Mut, Neues auszuprobieren, die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, und vor allem die Klarheit darüber, was wir wirklich wollen. Dankbarkeit für das eigene Business zu entwickeln, ist kein einmaliger Akt, sondern ein täglicher Prozess. Falls du dir mehr Klarheit für dein Business wünschst und endlich aus der Achterbahnfahrt aussteigen möchtest, dann lass uns gerne mal schauen, wie wir dir dabei helfen können. Manchmal braucht es nur einen neuen Blickwinkel, um die Dinge zu sehen, für die du dankbar sein kannst. Mit dem Blick auf den Button kriegst du mehr Informationen über unser Service 😀.

  • 7 AI-Tools für Berater: Welche wir täglich nutzen und wann sie perfekt passen

    Unser AI-Tool-Stack nach 3 Jahren intensiver Nutzung. Als Sandor und ich vor rund 3 Jahren in unserer Strategy Week von diesem neuen OpenAI-Tool hörten, waren wir sofort Feuer und Flamme. Die User-Zahlen schossen durch die Decke, wie bei keinem anderen Online-Tool zuvor, da wurden wir richtig neugierig und wollten sehen, was das für ein cooles Tool ist 😀. Während Sandor sich direkt wie zu Hause fühlte (seine Machine Learning-Zeit aus dem Studium ließ grüßen), öffnete sich für mich eine völlig neue Welt voller Möglichkeiten. Fast 3 Jahre später nutzen wir AI-Tools in fast jedem Bereich unseres Business und sparen dadurch 6-10 Stunden pro Woche. Doch der Weg dorthin war nicht immer einfach, zwischen Tool-Overwhelming und der Frage "Welche AI wofür?" haben wir uns durchprobiert und unseren perfekten Werkzeugkasten gefunden. Heute teile ich mit dir unsere 7 wichtigsten AI-Tools, wann du sie am besten einsetzt und warum sie unser Business sehr stark haben. Von unserem Denkpartner Claude bis hin zu unserem visuellen Kreativpartner Ideogramm. Komm mit auf die Erfahrungsreise von uns und bekomme konkrete Ideen, wo du diese AI-Tools nutzen kannst  🤩. Inhalt des Artikels 1. Claude: Unser Denkpartner für authentische Texte 2. Gemini: Der Google-Workspace-Allrounder & Research-Spezialist 3. Google AI Studio: Unser Analyse-Spezialist 4. Ideogramm: Visueller Kreativpartner 5. Perplexity: Der schnelle Recherche-Helfer 6. Grok: Sandors Experimentier-Playground 7. Mistral – Le Chat: Für förmliche europäische Texte AI-Tools im Business: Unser Fazit nach 3 Jahren 1. Claude: Unser Denkpartner für authentische Texte Claude ist definitiv unser Haupttool geworden und das hat einen guten Grund: Er schreibt wirklich authentische Texte, die nach uns klingen. Als ich damals in einem Marketing-Podcast davon hörte, dass Claude von Anthropic besonders natürliche, persönliche Texte erstellt, war ich sofort neugierig. ChatGPT wirkte auf mich damals immer so mechanisch, Claude war da viel wandlungsfähiger. Wofür wir Claude aktuell im Business nutzen Content Creation Projektorganisation Formulierungshilfen und  alles, was mit Texten zu tun hat. Ein Praxis-Beispiel von OverTheMaze Wenn ich ein Transkript mit all meinen Gedanken hochlade, generiert Claude daraus einen Artikel, den ich kaum noch verändern muss. Er hat durch all meine bisherigen Artikel meinen persönlichen Schreibstil gelernt und kombiniert dies mit meinen persönlichen Gedanken und Erfahrungen aus dem Transkript. Claude in Aktion: Hier entsteht gerade unser Blog-Artikel über AI-Tools, vom Transkript zum fertigen Text. Was mir besonders gefällt: Claude hat sehr früh Projekte eingeführt, wo man alles schön organisiert arbeiten kann, das macht die Zusammenarbeit übersichtlich und effizient. Für uns ist Claude der perfekte Denkpartner geworden, wenn es um Kommunikation und Content geht. 2. Gemini: Der Google-Workspace-Allrounder & Research-Spezialist Gemini ist für uns der perfekte Partner in unserem Google Workspace. Das Coole daran ist einfach, dass es direkt integriert ist, das macht die Arbeit unglaublich leicht und flüssig. Gleichzeitig nutzen wir Gemini auch sehr gerne für ausführliche, fundierte Recherchen. Wofür wir Gemini aktuell im Business nutzen Google Sheets-Interaktion und Formel-Unterstützung Analytics-Reportings Ausführliche, fundierte Recherche Direkte Integration in unsere Google-Umgebung (z.B. Belege finden 😉) Ein Praxis-Beispiel von OverTheMaze Wenn wir eine Marktanalyse für ein Kundenprojekt brauchen, nutzen wir Gemini für die Research. Das Geniale: Gemini fragt vor dem Research-Start nach, ob der Ansatz so passt, und man kann noch Anpassungen machen, bevor die eigentliche Recherche beginnt. Das ist super strukturiert und spart Zeit. Gemini kann die Ergebnisse seiner Recherche als interaktive Infografik anzeigen. Hier: Der perfekte B2B Event-Titel. Was uns immens hilft: Die nahtlose Integration in Google Sheets. Wenn uns mal (also eigentlich fast immer mir) eine Formel nicht einfällt oder wir komplexe Berechnungen brauchen, ist Gemini direkt da und hilft uns weiter. 3. Google AI Studio: Unser Analyse-Spezialist Google AI Studio ist interessant, es nutzt grundsätzlich die gleichen Modelle wie Gemini, doch die Ausgabe ist komplett anders. Es ist viel analytischer, konkreter und teilweise auch "kühler" in der Herangehensweise. Wenn wir wirklich tiefe, strukturierte Analysen brauchen, ist Google AI Studio unser Go-to-Tool. Wofür wir Google AI Studio aktuell im Business nutzen Tiefe Business-Analysen Strukturierte Gedankenarbeit Verschiedene Blickwinkel auf komplexe Probleme Klare, analytische Auswertungen Ein Praxis-Beispiel von OverTheMaze Wenn wir für unsere 360° Business-Analyse verschiedene Perspektiven auf eine Kundenherausforderung entwickeln, nutzen wir Google AI Studio ergänzend zu unseren Erkenntnissen. Es hilft uns dabei, Gedanken zu sortieren, verschiedene Blickwinkel systematisch zu analysieren und strukturierte Erkenntnisse auszugeben. Google AI Studio bei der Analyse: Detaillierte LinkedIn-Performance-Auswertung von mir, mit strukturierten Erkenntnissen und Handlungsempfehlungen. Der Unterschied zu Gemini ist wirklich bemerkenswert, obwohl die gleiche Technologie dahintersteckt, arbeitet Google AI Studio viel systematischer und analytischer. Perfekt für alle Situationen, wo wir eine fundierte, strukturierte Herangehensweise brauchen. 4. Ideogramm: Visueller Kreativpartner Ideogramm ist für uns das perfekte Bildgenerierungstool geworden. Wir haben schon verschiedene ausprobiert, doch bei Ideogramm sind wir hängen geblieben. Das Tool macht es uns unglaublich einfach, konsistente visuelle Elemente zu erstellen, die zu unserer Brand passen. Wofür wir Ideogramm aktuell im Business nutzen Konsistente visuelle Elemente für unsere Brand Blog-Artikel Bilder und Workshop  Content Referenzbild-basierte Bildgenerierung Wiederkehrende Design-Elemente Ein Praxis-Beispiel von OverTheMaze Wenn wir für eine Wirtschaftswald-Geschichte mit unseren beiden Maskottchen ein passendes Bild brauche, lade ich einfach ein bereits kreiertes Referenzbild hoch und sage Ideogramm, in welche Richtung es gehen soll. Das Tool schafft es sehr gut, dass sich einzelne Elemente (hier im Beispiel die Eule und das Eichhörnchen) immer wieder wiederholen und gleich erhalten bleiben. Unsere Wirtschaftswald-Maskottchen: Die Eule und das Eichhörnchen bei der Kaffeepause, erstellt mit Ideogramm. Was uns besonders begeistert: Die einfache Handhabung von Referenzbildern. Wir können sehr leicht erreichen, dass unsere visuellen Inhalte einen roten Faden haben und trotzdem individuell auf das jeweilige Thema zugeschnitten sind. 5. Perplexity: Der schnelle Recherche-Helfer Perplexity nutzen wir hauptsächlich für schnelle, spontane Recherchen. Es ist unser Backup-Tool geworden, wenn wir mal eben kurz etwas nachschauen wollen. Seit wir Gemini für die ausführlicheren Recherchen nutzen, ist Perplexity etwas in den Hintergrund gerückt, doch es hat trotzdem noch seinen Platz. Wofür wir Perplexity aktuell im Business nutzen Schnelle Fakten-Checks Spontane, kurze Recherchen Oberflächliche Informationssuche Backup für schnelle Antworten Ein Praxis-Beispiel von OverTheMaze Wenn wir mitten in einem Kundengespräch schnell eine Statistik oder ein Datum überprüfen wollen, nutzen wir Perplexity. Es ist schnell, unkompliziert und gibt uns die Information, die wir brauchen, mit der dazugehörenden Quelle, ohne dass wir viel Zeit investieren müssen. Schnelle Perplexity Research in Aktion: Strukturierte Marktanalyse zum Thema 'Digitale Plattformen und Online-Recruiting' mit fundierten Statistiken. Perplexity ist für uns das perfekte Tool für alle spontanen "Wie war das nochmal?"-Momente. Es ersetzt nicht die tieferen Recherchen, doch für schnelle Checks ist es super praktisch. 6. Grok: Sandors Experimentier-Playground Grok ist bei uns eher Sandors Spielplatz zum Ausprobieren. Es ist unser Test- und Experimentier-Tool, wenn wir mal andere Ansätze oder Perspektiven testen wollen. Die Nutzung ist bei uns sehr sporadisch. Wofür wir Grok aktuell im Business nutzen Neue Ansätze und Methoden testen Alternative Perspektiven entwickeln Experimentelle Herangehensweisen Ein Praxis-Beispiel von OverTheMaze Sandor nutzt Grok gerne, um mal eine komplett andere Herangehensweise an ein Problem zu testen. Es bringt oft überraschende Blickwinkel und hilft dabei, aus gewohnten Denkmustern auszubrechen. Grok ist für uns das perfekte Tool, um die Perspektive zu wechseln. Es ist nicht unser Daily-Driver, doch ein interessanter und oft überraschender Sparringspartner für kreative Momente. 7. Mistral – Le Chat: Für förmliche europäische Texte Mistral – Le Chat ist ein Tool, das ich persönlich sehr gerne nutze, wenn es um förmliche, europäische Texte geht. Es hat eine besondere Stärke bei strukturierter, offizieller Kommunikation und schreibt auf eine Art, die einfach gut zu unseren europäischen Geschäftsstandards passt. Wofür wir Mistral – Le Chat aktuell im Business nutzen Förmliche Geschäftskorrespondenz Strukturierte, offizielle Texte Europäische Kommunikationsstandards Ein Praxis-Beispiel von OverTheMaze Wenn ich eine förmliche Anfrage an die Stadt Graz schreiben will, nutze ich Le Chat. Es schreibt in einem Stil, der professionell und gleichzeitig europäisch-höflich ist, perfekt für unser DACH-Region. Praxis-Beispiel: Förmliche Geschäftskorrespondenz mit Le Chat von mir. Was mir besonders gefällt: Le Chat versteht intuitiv, wann ein formeller Ton angebracht ist und wann nicht. Es hilft mir dabei, die einzelnen richtigen Wörter für verschiedene Geschäftssituationen zu finden. AI-Tools im Business: Unser Fazit nach 3 Jahren Nach drei Jahren intensiver AI-Nutzung können wir sagen: Jedes Tool hat seinen Platz in unserem Daily-Business gefunden. Von Claude als unserem Denkpartner für authentische Texte bis hin zu Mistral für förmliche Korrespondenz, wir haben für jede Situation das passende Tool. Unsere größte Erkenntnis: AI-Tools sparen uns nicht nur 6-10 Stunden pro Woche, sondern sie machen unser Business auch kreativer und effizienter. Sie ersetzen nicht unser Denken, sondern verstärken es. Lust auf mehr AI-Praxis?  Dann lies unbedingt unseren nächsten Artikel " 7 AI-Einsätze aus der Praxis: Wie wir als Berater täglich Zeit sparen ". Dort zeigen wir dir konkrete Workflows und Beispiele, wie du AI-Tools strategisch in deinem Business einsetzen kannst.

  • 4 gute Gründe, warum du deine Zahlen im Business im Blick haben solltest

    Stephanie Keller zeigt dir, wie du mit 4 einfachen Gründen endlich Freundschaft mit deinen Business-Zahlen schließt – ohne BWL-Studium und Zahlen-Nerd zu werden 😀! Heute freue ich mich riesig, dir den wertvollen Gastartikel von Stephanie Keller  zu präsentieren, der dir zeigt, wie du endlich Freundschaft mit deinen Business-Zahlen schließen kannst 😀! Stephanie habe ich über ihre coolen Buchhaltung Co-Workings kennengelernt und bin sofort von ihrer erfrischenden Art begeistert gewesen. Sie geht freudig an das Thema Finanzen heran und macht es anderen unglaublich leicht, eine gute Beziehung mit ihren Zahlen einzugehen. Genau das, was so viele Solo-Unternehmende brauchen! Als Business-Zahlen- und Backoffice-Strategin begleitet Stephanie ihre Kunden dabei, ihre Buchhaltung digital und automatisiert zu erledigen, relevante Kennzahlen zu ermitteln und ein einfaches Finanzmanagement aufzubauen. Ob Kostenanalysen, Cashflow-Überwachung oder Arbeitszeitoptimierung: Mit den passenden Helfertools und einfachen, doch sehr effektiven Workflows bekommst auch du deine Zahlen langfristig in den Griff. In ihrem Artikel zeigt sie dir nun ganz konkret, warum Zahlen im Business so wichtig sind und wie du sie zu deinem strategischen Vorteil nutzen kannst. Inhalt des Artikels Warum ist es wichtig, die Zahlen im Business im Blick zu haben? 1. Klarheit über die Gesundheit deines Unternehmens 2. Frühzeitig reagieren können 3. Strategische Entscheidung vs. Bauchgefühl 4. Planung und Wachstum So behältst du deine Zahlen im Blick 1. Fokussiere dich auf wichtige Kennzahlen 2. Entwickle Routinen 3. Hol dir die passenden Helferlein Was tun mit dem Zahlensalat? 1. Erstelle dir eine Finanzübersicht 2. Analysen und Ziel-Tracking 3. Unbezahlte Arbeitszeit reduzieren 4. Alles auf einen Blick - Dein Finanz-Dashboard Fazit Du hast dein eigenes Business gegründet, weil du für ein Thema brennst, andere unterstützen möchtest oder einfach, um die Welt ein Stückchen zu verbessern. Was auch immer der Grund für den Schritt in die Selbstständigkeit war: Du solltest nicht nur Spaß an der Arbeit haben, sondern auch gut davon leben können. Für viele Unternehmerinnen und Unternehmer ist das Thema Zahlen im Business ein Buch mit sieben Siegeln. „Ich bin kein Zahlenmensch und entscheide deshalb nach Bauchgefühl - hat bisher immer gut geklappt.“ Dieser Aussage begegne ich oft in der 1:1-Arbeit mit meinen Kundinnen und Kunden. Der Erfolg deines Unternehmens darf aber kein Zufall sein, sondern sollte aus strategischen Entscheidungen wachsen können. In diesem Artikel zeige ich dir, warum es so wichtig ist, die Zahlen im Business im Griff zu haben, wie du den Überblick über sie behältst und welche kleinen Helferlein dir das Leben im Business-Zahlendschungel erleichtern können. Warum ist es wichtig, die Zahlen im Business im Blick zu haben? 1. Klarheit über die Gesundheit deines Unternehmens „War der Launch wirklich erfolgreich oder hat er sich einfach nur gut angefühlt?“  Eine Frage, die sich viele Solopreneure nach der Einführung eines neuen Produktes stellen. Wenn du nur auf den Umsatz schaust, bekommst du schnell einen falschen Eindruck. Daher gehören in eine gute Launch-Planung neben Strategien, notwendigen Schritten und einem Zeitplan auch die passenden Kennzahlen. Wie viel eigene Arbeitszeit steckt in der Produktentwicklung und im Marketing? Kommen weitere Kosten für Dienstleister und/oder Tools dazu? Wie viel Umsatz hat der Launch gebracht? Mit Hilfe dieser und weiterer Kennzahlen kannst du herausfinden, ob dein erster Launch wirklich erfolgreich war und wie viel deiner Entwicklungskosten mit diesem Launch gedeckt wurden. 2. Frühzeitig reagieren können Die Zahlen deiner Buchhaltung zeigen dir immer das, was in der Vergangenheit passiert ist. Das ist wichtig, um Soll-Ist-Vergleiche zu erstellen und daraus neue Strategien entwickeln zu können. Wenn du aber ausschließlich mit Zahlen aus der Vergangenheit arbeitest, kannst du oft nicht früh genug reagieren, um in bestimmten Situationen schnell gegenzusteuern. Hast du deine Zahlen auch außerhalb der Buchhaltung stets im Blick, funktionieren sie wie ein Frühwarnsystem. Steigende Kosten, sinkende Umsätze oder Liquiditätsprobleme kannst du so frühzeitig erkennen und entsprechende Maßnahmen einleiten. 3. Strategische Entscheidung vs. Bauchgefühl „Es hat sich einfach richtig angefühlt, diesen Kurs zu buchen“, ist leider keine verlässliche Business-Strategie. Ob du z.B. in ein Mentoring, einen Kurs oder eine Dienstleistung bzw. Mitarbeiter investieren solltest, hängt von vielen Faktoren ab. Auch hier helfen dir deine Zahlen, einen IST- und einen Wunschzustand festzulegen. Nach dem Invest bist du dann in der Lage festzustellen, ob du dein Investitionsziel erreicht hast oder nicht. Diese Ergebnisse stärken dich für zukünftige Entscheidungen. 4. Planung und Wachstum Wer sich regelmäßig mit seinen Zahlen beschäftigt, entwickelt mit der Zeit ein Gespür für die Sprache des eigenen Unternehmens. Du weißt, welche Monate in der Regel umsatzstark sind und welche eher schwächeln. Du weißt, wo deine größten Kostenverursacher sitzen und kannst Optimierungen gezielt planen. Du weißt, für welche Bereiche du Rücklagen bilden solltest und kannst den Aufbau dieser gezielt einkalkulieren. So baust du mit der Zeit ein stabiles Fundament, auf dem sich dein Business nachhaltig mit einer gesunden Wachstumsstrategie entwickeln kann.  So behältst du deine Zahlen im Blick 1. Fokussiere dich auf wichtige Kennzahlen Wahrscheinlich ist dir im Businessalltag schon die ein oder andere Kennzahl über den Weg gelaufen. Umsatz, Gewinn und laufende Kosten sind wohl eine der bekanntesten Zahlen. Manche KPIs oder auch Key Performance Indicator, wie sie im Fachjargon genannt werden, tarnen sich ganz gut und sind nicht immer auf den ersten Blick als solche erkennbar. Aber keine Sorge! Du musst keine Angst haben, dass dir eine wichtige Kennzahl durch die Lappen geht und deshalb deine Business-Strategie dahin ist. Du brauchst auch kein kompliziertes Controllingsystem, damit du alle Kennzahlen im Blick behältst. Denn zu Beginn solltest du überlegen, welche Kennzahlen gerade jetzt im Moment für dich wichtig sind. Nicht alle Kennzahlen sind zu jeder Zeit gleich wichtig und auch die Auswahl der Kennzahlen ist nicht in Stein gemeißelt. Die Liste der aktuellen KPIs, die du beobachtest, darf sich, genauso wie du und dein Business, verändern und entwickeln. Welche du in deiner ersten Liste auswählen solltest, hängt ein bisschen von deinen individuellen Zielen ab und lässt sich nur schwer verallgemeinern. Aber ich empfehle dir zu Beginn nicht mehr als 5 bis 7 KPIs in deine Liste aufzunehmen. Meiner Erfahrung nach sind diese Kennzahlen für Solopreneur zu Beginn die relevantesten: Monatsumsatz netto und brutto monatliche Ausgaben (regelmäßige) Gewinn (Umsatz - Ausgaben) Eigene Arbeitszeit Hinzu kommen dann noch strategieabhängige KPIs wie z.B. Öffnungsraten beim Newsletter, Webseitentraffic oder Social-Media-Interaktionen. Diese 4 Basis-KPIs reichen für den Start völlig aus – einfach, doch wirkungsvoll für deinen Business-Überblick. 2. Entwickle Routinen Wichtig ist, dass du deine Zahlen regelmäßig überprüfst, um eine Entwicklung erkennen zu können. Um die Regelmäßigkeit zu sichern, eignen sich am besten Routinen und feste Termine, in die du das Zahlen-Tracking einfach integrierst. So kannst du den Zahlencheck z.B. mit dem monatlichen Buchhaltungstag verbinden oder in deine Monats- bzw. Quartalsabschlüsse und -planungen mit einbauen. Oder du führst einen wöchentlichen CEO-Termin ein, an welchem du dir die Entwicklung deiner Zahlen anschaust. Wie oft bzw. in welchen Zeitabständen du die Zahlen checken solltest, hängt wiederum von der Kennzahl selbst, deiner Strategie und deinen Zielen ab. Mit dieser einfachen 4-Schritte-Routine behältst du deine Zahlen mühelos im Griff. 3. Hol dir die passenden Helferlein Wenn du anfängst, dich mit deinen Zahlen tiefer zu beschäftigen, kann das im ersten Moment ganz schön überfordern. Wenn du dir unsicher bist, welche Zahlen für dich die passenden sein könnten, dann schau dir gerne meinen Blogartikel  „Wichtige Kennzahlen für dein Unternehmen“  an. Du weißt, welche Kennzahlen du dir genauer anschauen möchtest?  Super! Dann ist der schwierigste Schritt schon geschafft.  Beim Tracking selbst kannst du dich dann durch verschiedenen Tools unterstützen lassen. Deine aktuellen Buchhaltungszahlen findest du am leichtesten mit einem Buchhaltungsprogramm, wie z.B. Lexware Office  heraus. Deine laufenden Ausgaben kannst du einfach in einer Tabelle oder in einem Projektmanagement-Tool, wie z.B. Notion oder Trello, auflisten. Mit diesen Tools kannst du dir sogar ganze Dashboards bauen, die dir eine übersichtliche Darstellung über deine Zahlen ermöglichen. Je nachdem, welche KPIs du dir anschauen möchtest, gibt es u.a. in deinem Newslettertool oder bei deinem Zahlungsanbieter weitere Möglichkeiten, Zahlen - zum Teil auch automatisiert - auszuwerten. Was tun mit dem Zahlensalat? 1. Erstelle dir eine Finanzübersicht Bevor du dich jetzt aber ans Werk machst und jede Menge Zahlen sammelst, solltest du dir noch überlegen, wie du diesen Zahlensalat am Ende in eine übersichtliche Form bringst. Schau dir also an, welche Auswertungen du hast und erstelle dir deine individuelle Finanzübersicht. Hast du z.B. den monatlichen Umsatz und die monatlichen Kosten in deine Finanzübersicht eingegeben, dann kannst du hier mit Formeln arbeiten, welche dir Gewinn und z.B. Rücklagen und Höhe der Steuerzahlungen automatisiert berechnen. Auch solltest du auf einen Blick sehen, wie lange das Geld auf deinem Konto noch reicht und voraussichtliche Einnahmen und Ausgaben mit einkalkulieren. 2. Analysen und Ziel-Tracking Die Finanzübersicht eignet sich wunderbar für Soll-Ist-Vergleiche. Hattest du geplant, die Kosten von Q1 um 20% zu senken, siehst du in deiner Finanzübersicht auf einen Blick, ob dir das gelungen ist. Wolltest du deine Umsätze im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln, zeigt dir deine Finanzübersicht ganz genau, ob du noch auf Kurs bist und wie weit du von deinem Ziel noch entfernt bist. Auch gezielte Produktentwicklungen lassen sich in einer Finanzübersicht darstellen. Wie oft wurde ein Produkt verkauft?  Wie hoch waren die Einnahmen pro Launch und wie viel habe ich pro Kunde im Durchschnitt an einem Launch verdient? Du kannst jedes deiner Monats-, Quartals- oder auch Jahresziele in deine Finanzübersicht einbauen und so jederzeit sehen, wie sich dein Business gerade entwickelt. 3. Unbezahlte Arbeitszeit reduzieren Ein Posten, den uns die Buchhaltung nicht auf einem Sachkonto anzeigt, ist unsere unbezahlte Arbeitszeit im Business. Und leider ist dieser Posten in den meisten Unternehmen nicht gerade klein. Zu den direkt durch Kunden bezahlten Arbeitszeiten kommen auch unbezahlte, interne Arbeitszeiten, z.B. für die Buchhaltung, fürs Marketing und für Fortbildungen. Ist die Arbeitszeit eine Kennzahl, die regelmäßig gemessen wird, siehst du nicht nur, wie viel deiner gesamten Arbeitszeit bezahlt bzw. unbezahlt ist. Du siehst auch, welcher Teil deiner unbezahlten Arbeitszeit am höchsten ist und kannst hier gezielt u.a. durch Outsourcing, Prozessoptimierung oder Automatisierung gegensteuern. 4. Alles auf einen Blick - Dein Finanz-Dashboard Um einen übersichtlichen Blick für deine Zahlen zu bekommen, solltest du dir deine Finanzübersicht als Dashboard erstellen. Lege dir Felder im Ampelsystem an, die dir je nach Farbe eine Richtung weisen oder lass dir einzelne Bereiche als Diagramme darstellen.  Wie auch immer du dein Dashboard aufbauen möchtest: Keep it simple! Es muss keinen Wettbewerb gewinnen, sondern dir schnell und einfach einen Überblick verschaffen. Einmal eingerichtet, aktualisierst du dein Dashboard regelmäßig durch deine Routinen. Keep it simple: Dein Dashboard muss nicht schön sein, sondern dir auf einen Blick zeigen, wie es deinem Business geht Fazit Es ist an der Zeit, den Blickwinkel auf die Zahlen zu ändern und ihnen eine neue Rolle zukommen zu lassen. Von der trockenen und ermüdenden Pflicht, seine Buchhaltung erledigen zu müssen, solltest du zu einem starken Steuerungsinstrument für dein Business übergehen. Der Zauber entsteht, wenn du die Sprache deiner Zahlen verstehst! Und du musst weder zum Zahlen-Nerd werden, noch brauchst du ein BWL-Studium. Du brauchst nur ein auf dich ausgerichtetes System, welches - einmal eingerichtet - dir dauerhaft Klarheit, Kontrolle und Sicherheit verschafft. Wenn du weißt, wie es deinem Business geht und wie es sich gerade entwickelt, triffst du Entscheidungen nicht mehr aus dem Bauch heraus, sondern entscheidest mit gutem Gewissen und strategischem Hintergrund. Also fang an, die für dich wichtigen KPIs festzulegen, baue das Tracking in deine Routinen mit ein und entwickle dein persönliches Finanz-Dashboard als Steuerzentrale für dein Business. Stephanie hat es mit diesem Artikel geschafft, das oft für andere so trockene Thema Finanzen richtig greifbar und umsetzbar zu machen. Ihre praktischen Tipps für KPIs, Routinen und das Dashboard zeigen dir den konkreten Weg zu mehr finanzieller Klarheit in deinem Business. Stephanies Expertise in der digitalen Buchhaltung und im Finanzmanagement ist genau das, was viele Solo-Unternehmende brauchen, um endlich strategische Entscheidungen zu treffen statt nur aus dem Bauchgefühl heraus zu handeln. Ihre systematische Herangehensweise macht komplexe Themen einfach verständlich. Wenn du dir unsicher bist, welche KPIs für dein Business gerade relevant sind, dann findest du das in einem gemeinsamen 1:1-Workshop mit Stephanie  heraus. Schritt für Schritt schaut ihr euch an, welche Ziele gerade auf deinem Fahrplan stehen, welche KPIs dir bei der Zielerreichung helfen und welche Helfertools du brauchst, um dir ein einfaches Zahlenmanagement zu ermöglichen. Falls du mit einer digitalen Buchhaltung und dem Tool Lexware Office starten möchtest, hol dir Stephanies 11 Tipps für eine stressfreie Buchhaltung mit Lexware Office als E-Book für 0 € . Hier bekommst du Tipps, die du sofort umsetzen kannst und landest automatisch in ihrem Newsletter für weitere Tipps und Inspirationen. Und falls du dich direkt mit ihr Vernetzen willst, findest du Stephanie auf LinkedIn . Ein ganz großes Merci 💚 an dich, liebe Stephanie, für diesen wertvollen Beitrag 🤩!

  • 3 Wahrheiten über Perfektionismus, die mir mein verwilderter Garten beigebracht hat

    Wenn der perfekte Plan auf die chaotische Realität trifft und warum das gut so ist. Es war ein sonniger Samstagnachmittag, als ich beschloss, endlich "mal eben schnell" den Garten aufzuräumen. Was sollte schon schiefgehen? Drei Stunden später stand ich vor einem Berg aus Ästen, Unkraut und verwelkten Blättern und musste lachen. Dort, wo eigentlich ein perfekt aufgeräumter Garten entstehen sollte, herrschte das totale Chaos. In diesem Moment wurde mir klar: So geht es vielen von uns auch im Business. Wir wollen alles perfekt machen, bevor wir starten. Das Angebot muss 100%ig ausgefeilt sein, die Website makellos, die Strategie wasserdicht. Doch während wir perfektionieren, passiert oft genau das Gegenteil von dem, was wir wollen. Mein verwilderter Garten hat mir drei wichtige Wahrheiten über Perfektionismus beigebracht, die dein Business nachhaltig verändern können. Wahrheiten, die dir helfen, endlich ins Handeln zu kommen auch wenn noch nicht alles perfekt ist.  Ich erzähle dir hier meine ganz persönliche Geschichte und wie bei jeder guten Geschichte gibt es auch hier drei Akte mit einer überraschenden Auflösung am Ende. Doch bevor du gleich in die Geschichte eintauchst. Der Grund für diese Story ist, dass Manuela Krämer mit ihrer Blogparade „ Face your Story – Dein Gesicht, deine Story! „ mir die Möglichkeit gegeben hat, mit offenen Augen durch meine Tage zu laufen und diese Geschichte zu finden. Also merci 💚 dafür! Lieber zuhören als lesen? Kein Problem! Ich hab’ den Artikel für dich eingesprochen. 😊 Inhalt der Geschichte: Wahrheit #1: "Perfekt ist manchmal zu viel" Wahrheit #2: "Chaos ist produktiv" Wahrheit #3: "Realität schlägt Plan" Was mein Garten mit deinem Business zu tun hat Wahrheit #1: "Perfekt ist manchmal zu viel" – Warum der beste Plan der ist, den du startest Als ich an diesem Samstag in den Garten ging, hatte ich einen klaren Plan. Ich wollte zuerst alle rausstehenden Äste von unserem Thuja-Zaun mit der Heckenschere abschneiden, dann die Äste sortieren, das Unkraut am Boden zupfen und zum Schluss alles fein säuberlich in verschiedene Haufen aufteilen. Ein perfekter Plan, nicht wahr? Doch bereits nach zehn Minuten merkte ich: Die Realität sieht anders aus. Die Äste waren teilweise so stark verdorrt und gleichzeitig mit den noch guten Ästen verworren, dass es nicht leicht war alles einfach schnell zu schneiden. Ach ja, und das Efeu hat sich auch schon seinen Platz im Zaun ergattern. Weißt du, was ich gemacht habe? Ich habe schließlich einfach angefangen zu schneiden und alle Äste, das Efeu und das Unkraut kamen einfach auf einen einzigen Haufen, also ein großes Durcheinander. Das war viel besser als noch fleißig zu planen, wie ich das Ganze wohl am besten machen könnte. Das Ergebnis war nicht perfekt geplant, doch es war effektiv. Genauso funktioniert es in deinem Business. Der perfekte Plan ist oft der, der dich vom Starten abhält. Manchmal ist es besser, mit dem zu beginnen, was du hast, statt endlos zu perfektionieren, was du haben könntest. Wahrheit #2: "Chaos ist produktiv" – Wie Unordnung zu den besten Lösungen führt Mitten in meinem Garten-Chaos passierte etwas Faszinierendes. Als ich versuchte, einen besonders störrischen Ast mit der Säge durchzuschneiden, fiel plötzlich ein ganzer Bereich wie von selbst auf mich runter. Was vorher fest verzahnt schien, löste sich in Sekundenschnelle. In diesem Moment erkannte ich: Das Chaos hatte mir den Weg gezeigt. Hätte ich weiter nach meinem perfekten Plan gearbeitet, wäre ich nie auf die Idee gekommen, an genau dieser Stelle zu ziehen. Das ist die Kraft des produktiven Chaos. Wenn wir zu strukturiert vorgehen, übersehen wir oft die einfachen Lösungen, die direkt vor unserer Nase liegen. In deinem Business bedeutet das: Nicht jeder Prozess muss von Anfang an perfekt durchdacht sein. Manchmal entstehen die besten Innovationen genau dann, wenn wir uns erlauben, ein bisschen chaotisch zu sein. Wenn wir experimentieren, ausprobieren und auch mal einen "Umweg" nehmen. Das Chaos bringt uns oft zu Lösungen, die wir niemals geplant hätten, aber die super funktionieren. Wahrheit #3: "Realität schlägt Plan" – Warum Flexibilität wichtiger ist als Perfektion Nach zwei Stunden intensiver Gartenarbeit stand ich vor einem neuen Problem: Ich hatte viel mehr Material gesammelt, als ich erwartet hatte. Mein ursprünglicher Plan "Kleiner Haufen, schnell entsorgt" war komplett hinfällig geworden. Ich hätte jetzt frustriert sein können. Hätte denken können: "Das war ein Fehler, ich hätte besser planen sollen." Stattdessen beschloss ich, flexibel zu bleiben.  Ich schaute in unser Gemeinde App nach, wann wir den nächsten Grünschnitt abliefern können... perfekt nächsten Dienstag für 30 Minuten. Ist zwar nicht lange, doch dafür kann ich vorher alles noch mehr zerkleinern, damit es mit 3 Autoladungen entsorgt werden kann.  Theoretisch hatte ich geplant, dass wir eine Lieferung in zwei Wochen bei der Gemeinde abliefern und der Rest bei uns im Garten zerkleinern und nutzen. Doch nun kommt halt alles gleichzeitig weg. Das Ergebnis? Am Ende habe ich viel mehr geschafft, als ursprünglich vorgesehen habe und hatte auch noch Zeit, eine neue Lösung für unseren Grünschnitt (also was davon noch grün war). Diese Flexibilität ist im Business entscheidend. Deine idealen Kunden verhalten sich nicht immer so, wie du es in deiner perfekten Strategie vorgesehen hast. Der Markt entwickelt sich anders. Neue Chancen entstehen. Wer starr an seinem perfekten Plan festhält, verpasst oft die besten Gelegenheiten. Wer hingegen bereit ist, seinen Kurs anzupassen, erreicht oft viel mehr als ursprünglich geplant, einfach nur auf einem anderen Weg. Was mein Garten mit deinem Business zu tun hat (Auflösung) Als ich an diesem Abend erschöpft, doch sehr zufrieden auf meinem Liegestuhl im Garten lag, war mir eines klar geworden: Das beste Ergebnis entsteht nicht durch den perfekten Plan, sondern durch den Mut anzufangen und die Bereitschaft, sich anpassen zu lassen. Der Garten war nicht perfekt aufgeräumt, wie ich es ursprünglich geplant hatte. Doch er war lebendig und passend zu uns und vor allem: Es war endlich etwas im Garten gemacht und ich bin in die Gänge gekommen. Genau wie dein Business es auch darf. Du musst nicht warten, bis dein Angebot perfekt ist. Du musst nicht erst alle Fragen beantwortet haben, bevor du startest. Du darfst chaotisch sein, flexibel bleiben und dich von der Realität überraschen lassen. Denn am Ende des Tages zählt nicht, ob alles perfekt gelaufen ist. Es zählt, dass etwas bewegt wurde. So entsteht ein lebendiges Business. Manchmal ist das Beste, was wir tun können, einfach die Ärmel hochzukrempeln und loszulegen. Der Rest findet sich dann schon. Genau wie in meinem verwilderten Garten, der am Ende viel schöner wurde, als ich es je planen hätte können. Jetzt bist du dran: Komm ins Handeln! Meine Garten-Geschichte hat gezeigt: Die beste Zeit zum Starten ist jetzt, auch wenn noch nicht alles perfekt ist. Falls du bereit bist, auch in deinem Business die Ärmel hochzukrempeln und ins Handeln zu kommen, dann gibts was, dass ich dir vorschlagen möchte: Wir veranstalten regelmäßig kostenlose Workshops, bei denen wir dir nicht nur praktische Tools an die Hand geben, sondern während dem Workshop direkt in die Umsetzung gehen. Ganz ohne Perfektionismus, dafür mit viel Freude und konkreten Ergebnissen. Melde dich jetzt für unseren Eventletter an und verpasse keine Gelegenheit mehr, dein Business voranzubringen, auch wenn dein Plan noch nicht 100%ig perfekt ist. Mit dem Klick auf den Button kommst du direkt auf die Anmeldeseite.

  • 1 Foto, 2 Business Developer: Wie unser Bild den 360° Ansatz für nachhaltige Businessentwicklung verkörpert

    Wie unser Foto den 360° Development-Ansatz zeigt. Als Karina Schuh zur Blogparade " Mein Bild – meine Marke " aufgerufen hat, mussten Sandor und ich nicht lange überlegen. Unser Titelbild zeigt nämlich genau das, wofür OverTheMaze steht: authentische Business-Entwicklung mit System und Freude. Dieses eine Foto erzählt unsere ganze Geschichte als 360° Business Developer. Zwei beste Freunde in leuchtenden Farben, die zeigen: Business darf Spaß machen und trotzdem professionell sein. Während andere Berater im blauen Anzug auftreten, setzen wir bewusst auf Farben, die unsere Arbeitsweise widerspiegeln, Grün für Wachstum und Innovation, Orange für Energie und Kreativität. Unser Bild ist kein zufälliger Schnappschuss, sondern ein durchdachtes Statement für unseren ganzheitlichen Ansatz zur Business-Entwicklung. Es zeigt, wie wir arbeiten: als dynamisches Duo, das Berater und Coaches dabei unterstützt, ihr Business nachhaltig weiterzuentwickeln. Lieber zuhören als lesen? Kein Problem! Ich hab’ den Artikel für dich eingesprochen. 😊 Inhalt des Artikels Warum wir bewusst anders sind Farben mit System: Grün und Orange als Markenzeichen Business Casual mit Strategie Zwei Persönlichkeiten, eine Marke Wie unser Bild unseren 360° Ansatz widerspiegelt Unser Bild, deine Chance: Lerne uns persönlich kennen Warum wir bewusst anders sind Wir sind nicht die nächsten 0815-Berater und das soll man auch sehen. Während die Branche von perfekt gestylten Corporate-Fotos im blauen Anzug geprägt ist, haben wir uns bewusst dagegen entschieden. Wir wollen zeigen, wer wir wirklich sind: kreative Berater, die auf Menschen zugehen und aktiv zuhören. Was andere über uns sagen, bestätigt unseren Weg: "Endlich mal Berater, die nicht so 0815 sind" und "Ihr wirkt so richtig anders, erfrischend." Diese Reaktionen zeigen uns, dass unsere Realität im Business ankommt. Wir nehmen uns selbst ernst, ohne anmaßend zu sein. Unser Mindset dabei ist klar: Lass uns schauen, wie wir dein Business weiterbringen und dabei gemeinsam Spaß haben. Farben mit System: Grün und Orange als Markenzeichen Unsere Farbwahl ist alles andere als zufällig. Grün steht für uns für Wachstum, Innovation und Frische genau das, was wir in das Business unserer Kunden bringen wollen. Orange verkörpert die Energie, den Optimismus und die Kreativität, die wir täglich leben und in unsere Arbeit einbringen. Diese Farben ziehen sich durch unser gesamtes Corporate Design und schaffen einen starken Wiedererkennungseffekt. Wenn du uns auf einem Event siehst oder in einem Video-Call triffst, erkennst du uns sofort wieder. Das ist kein Zufall, sondern Teil unserer entwickelten Brand. Wir wollen nicht leise sein, wir sind laut, bunt und stehen zu unserer Art, Business zu machen. Business Casual mit Strategie Unser Look ist carefully casual – professionell genug für Business-Meetings und nahbar genug für entspannt wirksame Workshops. Diese Balance spiegelt perfekt wider, wie wir arbeiten: kompetent und zielgerichtet, doch ohne die Corporate-Atmosphäre. Besonders wichtig ist uns der Wiedererkennungseffekt. Unsere Business-Kleider sind so abgestimmt, dass wir sie immer tragen können, weil sie für uns einfach angenehm sind. Wenn du uns auf Fotos siehst und dann in der Realität triffst, sollst du uns sofort wiedererkennen. Diese Kontinuität zwischen unserem Bild und unserer Realität ist Teil unserer Transparenz gegenüber anderen. Wir zeigen uns so, wie wir sind, nicht wie wir denken, dass wir sein sollten. Zwei Persönlichkeiten, eine Marke Auf unserem Bild siehst du nicht nur zwei 360° Business Developer, sondern beste Freunde, die ihr Business gemeinsam leben. Diese Freundschaft ist die Basis unserer Zusammenarbeit und spiegelt sich in allem wider, was wir tun. Wir ergänzen uns perfekt: Sandors Leidenschaft für Business-Systeme trifft auf meine Expertise in Human-Centered-Design. Was uns ausmacht? Wir sind kompetente Wegbegleiter mit nahbarer Kommunikation. Wir wollen nicht über unseren Kunden stehen, sondern mit ihnen arbeiten. Unser Bild zeigt genau das: zwei Menschen, die Freude an dem haben, was sie tun, und diese Energie an ihre Kunden weitergeben wollen. Diese menschliche Seite des Business ist uns immens wichtig. Wie unser Bild unseren 360° Ansatz widerspiegelt Unser Foto verkörpert den 360° Development-Ansatz  perfekt: ganzheitlich, menschlich und innovativ. Wie funktioniert das? Dieser Ansatz verbindet das Beste aus zwei Welten: unsere Expertise als Berater und dein Wissen über dein eigenes Business. Gemeinsam analysieren wir die aktuelle Situation, entwickeln passende Lösungen und setzen diese direkt um. Das Bild zeigt uns als das, was wir sind: menschliche Business Developer, die ein lebendiges Business fördern wollen. Durch Innovation und Kreativität bringen wir frischen Wind in die Unternehmen unserer Kunden.  Wir schauen nicht nur auf einen Aspekt deines Business, sondern betrachten alle relevanten Blickwinkel. Genau wie unser Bild zeigt das auch unser Arbeitsansatz: Es geht um das große Ganze, nicht um Einzellösungen. Unser Bild, deine Chance: Lerne uns persönlich kennen Unser Titelbild ist mehr als nur ein Foto, es ist unser authentisches Statement für nachhaltige Business-Entwicklung. Es zeigt, dass Business Freude machen darf und trotzdem erfolgreich sein kann. Als 360° Business Developer bringen wir genau diese Balance in die Zusammenarbeit mit Beratern und Coaches ein. Du möchtest erleben, wie wir arbeiten und ob unsere Art zu dir passt? Dann lerne uns bei einem unserer Events persönlich kennen. Dort erlebst du live, was unser Bild verspricht: authentische Expertise mit Leichtigkeit und System. Trage dich in unseren Eventletter ein und erfahre als Erste von unseren kommenden Veranstaltungen. Denn manchmal sagt ein persönliches Live-Erlebnis mehr als tausend Bilder 😉. Mit deinem Klick kommst du auf die Anmeldeseite für unseren Eventletter.

  • 5 entscheidende JAs, die aus 2 Menschen OverTheMaze machten

    Zwei Menschen, drei Fragen, ein JA: Unser allererster Workshop nur für uns beide in Wien. Als Gabi Kremeskötter zu ihrer Blogparade über bewusste JA-Entscheidungen aufrief, musste ich sofort an unsere OverTheMaze-Geschichte denken. Denn ehrlich gesagt: Unser ganzes Business basiert auf einer Kette von JAs, manche spontan, anderen gingen tiefe Gespräche voraus, doch alle waren entscheidend. Heute, sieben Jahre später, schaue ich zurück auf fünf Momente, in denen Sandor und ich JA gesagt haben. Nicht nur zu einem gemeinsamen Business, sondern zu einer Art zu arbeiten, die uns beiden entspricht. Zu Unsicherheit, zu unserer Persönlichkeit und zu einer echten Freundschaft, die weit über das reine Business hinausgeht. Diese fünf JAs haben aus zwei Menschen mit unterschiedlichen Stärken das gemacht, was OverTheMaze heute ist – und ich freue mich, dir diese sehr persönliche Geschichte zu erzählen. Lieber zuhören als lesen? Kein Problem! Ich hab’ den Artikel für dich eingesprochen. 😊 Inhalt des Artikels: Das erste JA: Von einer spontanen Idee zur bewussten Entscheidung Das Wien-JA: Wenn gemeinsame Werte eine Partnerschaft formen JA zur Unsicherheit: Das schwierigste Gespräch in unserem Business JA zu unserer Einzigartigkeit: Farbenfroh statt 08/15 JA zur Weiterentwicklung: Von Purpose zu Business Development 7 Jahre später: Warum wir immer noch JA sagen 🤩 Das erste JA: Von einer spontanen Idee zur bewussten Entscheidung Es war nach einem Workshop, den Sandor und ich gemeinsam kreiert hatten. Wir räumten noch zusammen auf, als er so nebenbei sagte: "Du, Conny, wir könnten ja gemeinsam ein Business aufbauen." Nicht als Frage, sondern einfach eine Bemerkung – wie Sandor gerne mal den Nagel auf den Kopf trifft 😉. Denn das weiß ich heute, dass er das immens gut kann. Ich tat so, als hätte ich es nicht gehört, doch innerlich fing es sofort an zu rattern. Ein eigenes Unternehmen war schon immer irgendwo in meinem Kopf. Bei Sandor auch, allerdings mit einer klaren Bedingung: Nicht alleine. Einen ganzen Monat lang dachte ich nach. Wieso ja? Will ich überhaupt ja sagen? Kann ich mir das vorstellen? Schließlich sagte ich: "Du, Sandor, du hast vor einem Monat mal erwähnt, dass wir gemeinsam ein Business aufbauen könnten und ja, ich kann mir das wirklich gut vorstellen." Das war unser allererstes bewusstes JA zu dem, was später OverTheMaze werden sollte. Das Wien-JA: Wenn gemeinsame Werte eine Partnerschaft formen Später fuhren wir nach Wien und kreierten unseren ersten gemeinsamen Workshop, nur für uns zwei. Mit 3 Fragen wollten wir genauer hinschauen, ob wir wirklich für ein gemeinsames Business zusammenpassen. Die ersten beiden Fragen waren: “Was ist dir für uns wichtig?” und “Was ist Dir wichtig?”. Was dabei herauskam, war für uns mega interessant. Sandors Antworten: Co-Creation, Ganzheit, den Sinn spüren, Lebendigkeit und Ehrlichkeit bis in die Tiefe. Meine: Ehrlichkeit zueinander, Freude, Perspektiven wechseln und Verrücktheit. Die Überschneidungen waren coll, vor allem diese Ehrlichkeit, die uns beiden so wichtig war. Die Ergebnisse der 3 Fragen am Fender festgehalten und abfotografiert, unser Weg unsere Erlebnisse festzuhalten. Als wir uns anschauten, worauf wir stolz waren, also die dritte Frage, wurde es noch deutlicher: Sandor auf seinen Humor und seine Fähigkeit, Leichtigkeit zu schaffen. Ich auf meine Präzisionsgenauigkeit und ja, auch auf mein Durchhaltevermögen. Wir sahen, dass wir uns super ergänzen und sagen auch dort nochmals bewusst JA zu unserer Partnerschaft.  JA zur Unsicherheit: Das schwierigste Gespräch in unserem Business Ein eigenes Unternehmen aufzubauen bedeutet, in die Unsicherheit zu gehen. Ob es funktioniert oder nicht, das weiß niemand vorher. Bevor wir JA zu dieser Unsicherheit sagen konnten, brauchten wir ein tiefes, langes Gespräch über viele "Was wäre wenn"-Szenarien. Dieses Gespräch war für uns beide kein wunderschöner Spaß. Es war wirklich hart, doch wir beide wussten, dass es notwendig ist. Was passiert, wenn jemand ausfällt? Was, wenn einer von uns plötzlich nicht mehr will? Was, wenn sich jemand ungerecht behandelt fühlt? Themen wie Gewinnverteilung, Auszeiten, all diese unangenehmen Dinge sollten auf den Tisch. Dennoch war dieses Gespräch entscheidend. Erst danach konnten wir bewusst JA zur Unsicherheit sagen, und nicht nur “Das wird schon gehen”. Denn wir gaben uns gegenseitig so viel Vertrauen und Klarheit, in welche Richtung wir wollen.  Dieses damalige Gespräch war übrigens die Grundlage für unsere Methode “Was wäre, wenn …“ , die wir heute immer noch nutzen, wenn es darum geht, eine Kooperation zu starten. JA zu unserer Einzigartigkeit: Farbenfroh statt 08/15 Als wir angefangen haben an Events für Gründer und Netzwerktreffen zu gehen wurde uns schnell klar: Wir wollten nicht die nächsten 08/15-Berater werden. Denn wir hatten ja bereits JA zu unserer einzigartigen Art gesagt, weil wir einfach gemerkt haben, wir sind Berater, dennoch wollen wir einen Unterschied machen und die Sachen anders angehen. Das war auch der Start unserer OverTheMaze Brand (was uns damals noch nicht so wirklich bewusst war 😅, wir waren einfach uns selbst): farbenfroh und leichtgewichtig. Diese Farbenfrohheit hatten wir beide nie abgelegt, auch nicht in unserem Business-Alltag. Warum also verstecken? Wenn wir es beide schon haben, dann sagen wir doch ganz explizit JA dazu. Dieses JA zu unserer Persönlichkeit siehst du heute überall in OverTheMaze, in unserem Logo, in unserer Art zu arbeiten, in jedem Workshop. Wir haben bewusst entschieden, dass Business Freude machen darf und soll und dass Professionalität nicht grau und langweilig sein muss. JA zur Weiterentwicklung: Von Purpose zu Business Development Ein weiteres wichtiges JA war unser JA zur kontinuierlichen Weiterentwicklung. Wir haben am Anfang viel zum Thema Purpose gemacht, doch über die Jahre haben wir uns immer wieder hinterfragt und weiterentwickelt. Schließlich sind wir beim Business Development gelandet und da fühlen wir uns richtig zu Hause. Hier können wir unsere einzigartige Art perfekt ausleben: Purpose mit Business Development verbinden, kreativ und systemisch gleichzeitig arbeiten, mit Systemen arbeiten und dennoch die menschliche Seite nie vergessen. Diese Entwicklung war nicht geplant, jedoch haben wir immer JA dazu gesagt, uns weiterzuentwickeln, statt stehenzubleiben. Unsere 3 Phasen zeigen diese Reise deutlich: von der ersten Idee über verschiedene Entwicklungsstufen bis hin zu dem, was wir heute sind.  Jede Phase brachte neue Erkenntnisse und neue JAs mit sich. Das Schöne daran: Wir sind immer noch neugierig auf das, was als Nächstes kommt. 7 Jahre später: Warum wir immer noch JA sagen 🤩 Heute sieben Jahre nach Sandors erstem "nebenbei" gesagtem Satz, können wir ehrlich sagen: “Unser JA ist stärker denn je”! Aus unserer Business-Partnerschaft ist bereits lange eine tiefe Freundschaft entstanden, die weit über das reine Business hinausgeht. Das spüren auch unsere Kunden immer wieder. Was macht unser JA heute so stark? Wir hören einander zu und hören niemals auf, uns weiterzuentwickeln. Nicht so, dass einer dem anderen sagt "du musst dich verändern", das funktioniert nicht. Sondern so, dass jeder von uns sich selbst weiterentwickeln will. Solange wir beide neugierig auf uns selbst bleiben, kommen wir auch gemeinsam weiter. Diese fünf JAs haben uns gezeigt: Bewusste Entscheidungen, ehrliche Gespräche und das Vertrauen, gemeinsam in die Unsicherheit zu gehen, schaffen etwas Besonderes. Etwas, das über ein reines Business hinausgeht. Wenn du mehr von unserer Reise mitbekommen möchtest, folge uns gerne auf LinkedIn. Dazu klicke einfach auf unser Bild und du kommst sofort zu unserem jeweiligen LinkedIn Account 😀: Dort teilen wir Einblicke in unser Business und unsere Gedanken zu einem lebendigen langlebigen Business.

  • 3 Phasen von OverTheMaze: Unsere Business-Reise von der ersten Idee bis heute

    Von der ersten Workshop-Idee 2017 bis zum Business Booster 2025. Im Mai 2017 saßen wir noch als Angestellte zusammen und träumten von einem besonderen Workshop. Heute, sieben Jahre später, unterstützen wir als OverTheMaze Berater und Coaches dabei, ihr Business erfolgreich zu leben. Was dazwischen passiert ist? Eine Reise voller Entwicklung und der festen Überzeugung, dass Business anders geht, authentischer, sinnvoller und mit mehr Leichtigkeit. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, unser Business ohne fertigen Plan zu starten.  Stattdessen haben wir auf unseren gemeinsamen Purpose vertraut und uns kontinuierlich weiterentwickelt. Von der ersten Purpose-Findung bis hin zum heutigen Business Booster , jede Phase hat uns geprägt und unserem Business eine neue Richtung gegeben. In diesem Artikel nehmen wir dich mit auf unsere interessante Business-Reise. Du erfährst, wie wir als Duo gewachsen sind, welche Wendepunkte unser Business geprägt haben und warum kontinuierliche Weiterentwicklung der Schlüssel zu unserem Erfolg war. Inhalt des Artikels: Phase 1: Die Anfangszeit mit Purpose-Findung (2017–2019) Phase 2: Der Pivot zu Business Development (2020–2022) Phase 3: Die Professionalisierung mit Marketing und Tools (2023–2025) Phase 1: Die Anfangszeit mit Purpose-Findung (2017–2019) Mai 2017: Der erste gemeinsame Funke Im Mai 2017 taten wir uns das erste Mal zusammen, noch als Mitarbeiter in einem Corporate Unternehmen, mit dem Wunsch, gemeinsam einen besonderen Workshop zu kreieren. Der Juni 2017 brachte dann den Durchbruch: Statt eines langweiligen Vortrags über " The Heart of Agile " erschufen wir einen "Agile Fairytale Escape Room" – ein Erlebnis-Workshop, der die Teilnehmer begeisterte. Die Harmonie zwischen uns war so stark und es machte so viel Spaß miteinander zu arbeiten, dass bereits am Ende dieses ersten gemeinsamen Projekts die Idee für ein eigenes Unternehmen keimte. Januar 2018: Workshop in Rumänien – Der Richtungsfinder Ein halbes Jahr später machten wir uns im Januar 2018 auf den Weg nach Rumänien, nicht für Urlaub, sondern für einen intensiven Workshop mit uns selbst. Das Ziel: herauszufinden, welches Thema unser gemeinsames Unternehmen haben könnte. Das Ergebnis überraschte uns: Obwohl wir beide erfolgreiche Scrum Master und Agile Consultants waren, merkten wir schnell, dass wir zwar vieles machen wollten und Agilität ein wichtiger Teil von uns ist, aber dass wir Agilität nicht als Hauptservice in unserem Unternehmen haben möchten. Mai 2018: Der mutige Sprung ins Unbekannte Der wirklich mutige Schritt kam im Mai 2018, als wir unseren sicheren Platz im Corporate Unternehmen verließen. Wichtig für uns hier, das Corporate Unternehmen war ein super Umfeld für uns, doch wir wollten was Neues. Unsere Freunde und ehemaligen Arbeitskollegen waren skeptisch bei unserem Abschluss Apéro: "Ihr gründet ein Unternehmen, ohne zu wissen, was ihr verkaufen wollt?" Für uns war das völlig normal. Wir wollten ein Business gründen, das auf unserem Sinn aufbaut. Was genau der Inhalt sein würde, wussten wir noch nicht, doch wir vertrauten darauf, dass wir es anders machen wollten als das, was wir aus der Corporate Welt kannten. Juli 2018: Die Geburt unserer Sinnkugel Im Juli 2018 starteten wir unseren persönlichen Weg, um unseren gemeinsamen [Purpose] zu finden. Eine ganze Woche lang arbeiteten wir intensiv daran und erschufen dabei unsere "Sinnkugel", sie zeigt unsere gemeinsamen Werte und unseren gemeinsamen Sinn. Im Innern der Kugel, sind all unsere 600 Ideen für ein Business verewigt. Die Zahl 600 hundert ist übrigens kein Witz, wir haben die Ideen gezählt und waren selbst immens überrascht 😅. September 2018: OverTheMaze ist geboren Im September 2018 entstand unser Name OverTheMaze. Es war ein glücklicher Zufall beim Nachdenken darüber, wer wir eigentlich sind. Wir suchten unseren eigenen Namen, weil wir schon damals realisierten, dass wir nicht die 0815-Berater sind. Die ganze Geschichte zum Namen OverTheMaze kannst du in unserem Artikel “ Die Geschichte des Namens OverTheMaze ” lesen. November 2018: Das erste Service entsteht Im November 2018 war ein Wendepunkt. Wir wussten jetzt, wie unser Weg funktioniert und bauten unser allererstes Service auf. Wir konnten anderen helfen, zu ihrem Purpose zu kommen. Da wir noch nicht ganz sicher waren, wie das im Detail funktioniert, fanden wir eine mutige Kundin, die sagte: "Conny, ich habe keine Ahnung, was ihr genau macht, doch irgendetwas fasziniert mich und ich möchte mit euch zusammenarbeiten." April 2019: Der erste Erfolg Ende April 2019 war das Ergebnis da: Wir hatten mit unserer ersten Kundin erfolgreich ihren Personal Purpose erarbeitet. Das Schönste daran: Sie nutzt ihren [Purpose] noch heute, fast sieben Jahre später. Das bestätigte uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg waren. August 2019: Die offizielle Gründung Im August 2019 stand die Entscheidung an: GmbH oder Offene Gesellschaft? Wir machten es typisch für uns: Einerseits stellten wir die Fakten gegenüber, andererseits entschieden wir mit unserem gemeinsamen Sinn. Das Ergebnis war eine GmbH. Die Unterzeichnung beim Notar haben wir richtig gefeiert, wir hatten erstmals das Gefühl, dass unser Unternehmen richtig Fahrt aufnimmt. Später suchten wir uns auch einen Coworking-Raum in Graz. Phase 2: Der Pivot zu Business Development (2020–2022) Oktober 2019 - November 2019: Die ersten Marketingschritte Im Oktober 2019 wagten wir unsere ersten Marketingschritte und boten im November 2019 einen offenen Workshop an: "Wie du mit Sinn agieren kannst." Dezember 2019: Community Purpose für "BetterTogether" Im Dezember 2019 kam eine spannende Anfrage von der Community "Better Together", bei der wir selbst Mitglieder waren. Sie wollten, dass wir einen Community Purpose kreieren. Wir entwickelten einen Weg, gemeinsame Werte festzuhalten und den Community Purpose zu definieren. Januar 2020: Personal Purpose in Gruppen Im Januar 2020 starteten wir Personal Purpose in Gruppen und schauten, wie es funktioniert, wenn mehrere Personen in einem Raum sind und sich gegenseitig unterstützen können. Das war ein voller Erfolg, doch wir realisierten auch: Wir zogen Menschen an, die nicht wussten, wie sie weitergehen möchten und nicht immer im Business-Kontext dachten. Deshalb begannen wir bei uns zu "shiften".  März 2020: Joint Purpose – mit einem Entwicklungsschub März 2020 wurde zum Wendepunkt. Mitten in einem Joint Purpose Workshop in einer Berghütte mit zwei Personen, die gemeinsam mehr im Business machen wollten, kam der erste Corona-Lockdown in Österreich. Wir fragten unsere Kunden: "Wollt ihr bis nach dem Lockdown warten oder steigen wir auf digital um?". Ohne zu zögern, wechselten wir ins Digitale – unser allererster direkter Weg in OverTheMaze, digital zu arbeiten. Dabei entdeckten wir Miro, das heute aus unserem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken ist. Frühling 2020: Conny führt Sandor in die Buchhaltung ein Im Frühling 2020 führte sich Sandor in die Buchhaltung ein, rechtliche Sachen und finanzielle Themen. Wir organisierten teilweise bis spät am Abend alle Belege. Damals war noch immens viel auf Papier, zum Glück ist das heute nicht mehr so. Fun Fact: Unser Papier-Ordner ist lediglich 1cm dick, der Rest ist digital 😎. Mai 2020: Personal Purpose komplett online Im Mai 2020 boten wir unser Service Personal Purpose für Gruppen komplett online an, und das hat super funktioniert. Juni 2020: Der explizite Start von "Purpose for Business" Im Juni 2020 starteten wir unsere erste explizite Runde "Purpose for Business", der Beginn unseres Shifts. Wir entwickelten dabei einen völlig neuen Ansatz: asynchrone Arbeit mit How-to-Videos und Geschichtsvideos, kombiniert mit intensiven Live-Sessions. Unsere Kunden arbeiteten in ihren eigenen Miro-Boards und wir konnten uns in den gemeinsamen Treffen auf den Kern konzentrieren. Juli 2020: Purpose und Business vertiefen Im Juli 2020 fokussierten wir uns spezifisch darauf, wie Purpose und Business genutzt werden kann. Wir realisierten: Bei uns im Unternehmen achten wir schon von Anfang an darauf, mit Sinn zu entscheiden. Doch wie können wir das anderen weitergeben? Das bauten wir als Service auf. Oktober 2020: Weiterer Alpha-Durchlauf Im Oktober 2020 gab es einen weiteren Alpha-Durchlauf, um zu schauen, wie wir Purpose und Business noch vertiefter mit unseren Kunden machen können. November 2020: Das erste richtige Logo Im November 2020 entschieden wir uns für unser erstes richtiges Logo. Bei 99Designs meldeten wir uns für einen Designer-Wettbewerb an. In dieser Woche lernten wir nochmals so viel über uns selbst, weil der Designer uns so viele Fragen über uns, unser Logo und unsere Brand stellte. März 2021: Equipment Level-Up Im März 2021 machten wir ein Equipment Level-Up. Am Anfang hatten wir nur unsere Handys und Sandors alten Camcorder. Jetzt kauften wir professionelle Kameras, besseres Audio-Equipment und den Atem Mini von Blackmagic. Mai 2021: Persona Update und Teleprompter Im Mai 2021 machten wir ein Persona Update und legten uns einen Teleprompter zu, um unsere How-to-Videos für die asynchrone Kundenarbeit einfacher zu erstellen. Gleichzeitig starteten wir mit unserem fokussierten Online-Marketing auf Facebook und LinkedIn. Mai 2023: YouTube-Kanal startet Im Mai 2023 starteten wir mit dem YouTube-Kanal und realisierten da, welche Arbeit zusätzlich anfällt, damit ein "einfaches" Video wirklich online ist. April 2022: Erste Kooperation zu Trends Im April 2022 starteten wir unsere erste Kooperation zum Thema Trends. Wir erarbeiteten gemeinsam, wie Trends direkt im Business genutzt werden können, nicht nur theoretisch, sondern was persönlich und direkt umsetzbar ist. April 2022: Erstes großes Fotoshooting Ebenfalls im April 2022 machten wir unser erstes richtiges Fotoshooting. Wir erkannten: Am einfachsten ist es, die Kamera laufen zu lassen und danach die einzelnen Stills herauszunehmen. Dezember 2022: Blog-Start Im Dezember 2022 starteten wir richtig mit unserem Blog. Wir hatten im Jahr 2022 immer wieder mal Blogartikel geschrieben, doch irgendwie wollte es nie so richtig anlaufen.  Die Geschichte vom ersten Wort bis zum Blog  kannst du in unserem Artikel nachlesen. Phase 3: Die Professionalisierung mit Marketing und Tools (2023–2025) Januar 2023: Business Purpose vertiefen und neue Kooperationen Im Januar 2023 vertieften wir unser Service Business Purpose und schauten, wie wir noch tiefer mit den Kunden reingehen und das komprimierter machen können.  Gleichzeitig starteten wir eine weitere Kooperation mit einer Mastermind. Wir halfen beim Aufbau des physischen Events einer Unconference , damit die Community den größten Nutzen und die größte Wirkung für die Teilnehmer hatte. Das war ein voller Erfolg und alle hatten immens viel Spaß. Unsere tollen Erfahrungen haben wir in einem Artikel festgehalten . Sandor startete auch mit dem Kurs von der Nas Academy, wo es fokussiert um YouTube Shorts ging. Hier professionalisierte Sandor seinen Video-Skill nochmals viel tiefer. März 2023: Maskottchen werden lebendig Im März 2023 realisierten wir, dass unsere beiden Maskottchen, die immer schon ein bisschen da waren, jetzt richtig viel mehr für uns verwendet wurden. Die Eule steht für unsere strategische Sicht und hat immer den Weitblick. Das Eichhörnchen ist quirlig und sehr kreativ, damit die Businessweiterentwicklung nie still steht. April 2024: Physische Events und strategische Vision Im April 2024 unterstützten wir ein Unternehmen mit rund 20 Mitarbeitern dabei, ihre strategische Vision zu entwickeln und diese auch bis in die Umsetzung zu bringen. KMU`s sind zwar nicht unsere Zielgruppe, doch dadurch, dass wir empfohlen wurden und es mal was anderes war, haben wir gerne ja gesagt. Januar 2024: Intensive Business-Arbeit Mit einer Beraterin arbeiteten wir drei Tage intensiv daran, dass sie ihren Business Purpose greifen und ihre Strategie komplett darauf ausarbeiten konnte, um ihr Business zielgerichteter zu lenken. Dieser Meilenstein ist für uns so wichtig, da wir ab da OKR’s für unsere Kunden so aufgearbeitet haben, dass wir diesen Weg fix in unser Service aufnehmen konnten und nicht nur für uns nutzen. April 2024: Business Labyrinth und 360°-Analyse Im April 2024 gab unseren ersten Aprilscherz, ein Angebot das schreg und anders ist. Hier kannst du nachlesen, was wir uns da ausgedacht haben: „ Labyrinth-Intuition: Vom Wirrwarr zum Fokus“, damit du Klarheit, Energie und Freude gewinnst ” In diesem Monat stellten wir auch unsere 360° Business Analyse neu auf, damit sie noch mehr Mehrwert für unsere Kunden bieten kann. Wir starteten zudem eine weitere Kooperation mit drei anderen Personen zum Thema Mastermind. November 2024: Connys erste Keynote Im November 2024 hielt Conny ihre erste Keynote zum Thema "Frauen im Business", aber mit einem besonderen Ansatz: "Beyond Stereotypes". Statt über typische Benachteiligungen zu sprechen, zeigte ich, was wirklich für mich dahinter liegt, da meine Erfahrungen anders waren als die typischen Frauenerfahrungen. Dezember 2024: Erster Adventskalender Im Dezember 2024 gab es unseren ersten Adventskalender. Dort bekamen unsere Maskottchen endlich ihre Namen: Die Eule heißt Glitzerfeder und das Eichhörnchen Funkenschweif. Wenn du die beiden kennenlernen willst, kannst du hier mal reinhören.  Sandor spielt Glitzerfeder und ich Funkenschweif. Das Interessante an den Geschichten ist, dass sie im Wirtschaftswald spielen und einen starken Konnex zu Unternehmen von Beratern und Coaches haben. Januar 2025: Mastermind-Unterstützung für Online-Marketing Im Januar 2025 holten wir uns Unterstützung für unser Online-Marketing. Unser Marketing funktioniert zwar, doch wir wollen, dass es online noch besser zieht. Februar 2025: Osterei Erfinder Event Im Februar 2025 machten wir unser erstes "Ostereier Finen Event" – ein fünftägiges Event zur Kundenbindung. Wie beim Adventskalender mixten wir Geschichten von unseren beiden Maskottchen mit direkt umsetzbaren How-To’s im Business . März 2025: Accelerator Club startet Im März 2025 starteten wir eine weitere bedeutsame Kooperation: den Accelerator Club . Gemeinsam mit Erich Lirzer unterstützen wir Berater und Coaches dabei, durch Gruppendynamik und gegenseitige Accountability mehr zu erreichen. Diese Kooperation ist ein perfekter Mix von 3 Fähigkeiten: Conny verbindet strategisches Denken mit positiver Energie, Sandor sieht Systeme, wo andere Chaos sehen, und Erich liebt Worte und die Wirkung, die sie entfalten. Juli 2025: 100. Blog-Artikel Im Juli 2025 erreichten wir einen großen Meilenstein: Der 100. Blog-Artikel wurde veröffentlicht. Was als kleines Experiment begann, ist zu einer wertvollen Content-Strategie geworden, die echten Mehrwert schafft. Ach ja, und der  100. Artikel ist ein Liebesbrief an unsere Kunden  🤩. Unser Learning: Authentizität und kontinuierliche Entwicklung als Erfolgsfaktoren Sieben Jahre OverTheMaze, das sind sieben Jahre kontinuierlicher Entwicklung und der festen Überzeugung, dass Business authentisch und sinnvoll sein kann. Was uns besonders stolz macht: Wir sind unserem Business Purpose treu geblieben, während wir uns gleichzeitig kontinuierlich weiterentwickelt haben. Von der ersten Purpose-Findung über den Pivot zum Business Development bis hin zur heutigen Professionalisierung, jede Phase hat uns bereichert. Unser wichtigstes Learning: Erfolg entsteht nicht durch den perfekten Plan, sondern durch die Bereitschaft, zu lernen, sich anzupassen und dabei authentisch zu bleiben. Heute unterstützen wir Berater und Coaches dabei ihr Business in Bestform zu bringen, mit der Erfahrung aus sieben Jahren eigener Business-Entwicklung und der Gewissheit, dass auch dein Weg erfolgreich sein kann. Bist du bereit für deine eigene Business-Reise? Lass uns in einem kostenlosen Business Fokus Call  herausfinden, welche Entwicklungsschritte für dich die richtigen sind.

  • Was wir über Business-Vertrauen gelernt haben und 3 Tipps aus unserer Praxis

    7 Jahre Partnerschaft: Was Vertrauen im Business wirklich ermöglicht Vertrauen wird oft als "weicher Faktor" abgestempelt. Dabei erleben wir tagtäglich in unserem Business, dass es eine der härtesten Währungen überhaupt ist. Wenn Projekte ins Stocken geraten, Kooperationen zäh werden oder Kundenbeziehungen sich kompliziert anfühlen, fehlt vielmals genau das Vertrauen. Evelyn Wurster hat mit ihrer Blogparade " Was schafft Vertrauen? ", genau zu diesem Thema eingeladen und das ist für uns ein super Zeitpunkt, das Thema aus unserer Seite zu beleuchten. Durch unsere Arbeit mit Unternehmern und unsere eigene langjährige Partnerschaft haben wir gelernt, was Vertrauen im Business wirklich ausmacht. Es ist weit mehr als ein gutes Gefühl oder Sympathie. Vertrauen schafft Geschwindigkeit, ermöglicht bessere Lösungen und gibt beiden Seiten die Freiheit, sich auf ihre Stärken zu konzentrieren. In diesem Artikel teilen wir ehrlich mit dir, was Vertrauen für uns bedeutet, welche Wirkung es entfaltet und wie du es gezielt in deinen Business-Beziehungen aufbauen kannst. Denn am Ende profitieren alle davon: Du, deine Kunden und dein Business. Inhalt des Artikels Was Vertrauen für uns wirklich bedeutet Die Wirkung von Vertrauen: Was dadurch möglich wird Woran du erkennst, dass Vertrauen fehlt oder bröckelt Wie wir Vertrauen leben: Unsere unterschiedlichen Stärken 3 konkrete Tipps aus unserer Praxis Was wir dir mitgeben möchten Was Vertrauen für uns wirklich bedeutet Vertrauen ist für uns die Gewissheit, dass wir uns auf den anderen verlassen können, ohne darüber nachdenken zu müssen. Es bedeutet, dass wir nicht ständig darüber nachdenken müssen, ob das, was gemeinsam entschieden wurde, auch wirklich so wahrgenommen und umgesetzt wird. Diese Gewissheit macht für uns Business-Entwicklung erst richtig möglich. Vertrauen hat dabei für uns verschiedene Ebenen:  Im Business  ist es die Verlässlichkeit zwischen Partnern und Kunden.  In der Zusammenarbeit mit uns selbst  wird es zu Selbstvertrauen. der Gewissheit, dass wir mit jeder Situation zurechtkommen.  Im größeren Kontext  ist es die Geborgenheit, dass unser Business seinen Platz und seinen Sinn hat. Das Gegenteil von Vertrauen ist nicht Misstrauen, sondern Kontrolle. Während Kontrolle bedeutet, dass wir permanent überprüfen müssen, ob alles nach Plan läuft, ermöglicht Vertrauen, dass wir uns auf unsere eigentlichen Aufgaben konzentrieren können. Der Schlüssel liegt darin, dass sich beide Ansätze gegenseitig verstärken können: Vertrauen schafft die Basis für sinnvolle Transparenz, und Transparenz stärkt wiederum das Vertrauen. Ein wichtiger Punkt dabei: Vertrauen bedeutet nicht blindes Vertrauen. Es macht durchaus Sinn, für sich abzuschätzen, ob das Vertrauen gerechtfertigt ist. Doch im Zweifelsfall sollte jede Zusammenarbeit mit einem realistischen Vertrauensvorschuss starten. Die Wirkung von Vertrauen: Was dadurch möglich wird Die Wirkung von Vertrauen ist für uns im Business konkret spürbar. Es verändert fundamental, wie wir arbeiten und was wir erreichen können. Hier 3 Punkte, die zeigen, was die Wirkung von Vertrauen für uns ist: Geschwindigkeit und bessere Lösungen Vertrauen macht alles schneller. Wenn wir darauf vertrauen können, dass unser Gegenüber das umsetzt, was vereinbart wurde, brauchen wir nicht jeden Schritt zu kontrollieren, nachfragen oder abzusichern. Diese gesparte Zeit können wir in das investieren, was wirklich zählt: bessere Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln, das Service aus unserer Kooperation oder unser eigenes Business voranzubringen. Fokus auf Stärken statt Kontrolle Vertrauen ermöglicht es, dass sich jeder auf seine Stärken konzentrieren kann. In unseren Kooperationen teilen wir die Aufgaben nach Expertise auf.  Statt 20% unserer Zeit darauf zu verwenden, zu kontrollieren, was die anderen machen, investieren wir 100% unserer Energie in Leistung nach vorne. Das Ergebnis: Alle bringen ihr Bestes ein. Freiheit leben und genießen Vertrauen schafft eine Art von Freiheit, die unbezahlbar ist. Die Freiheit, sich auf jemanden verlassen zu können und dadurch selbst freier zu handeln. Die Freiheit, nicht ständig über das Verhalten anderer nachzudenken.  Und die Freiheit, authentisch zu sein und zu zeigen, was man wirklich kann, ohne Angst vor Missverständnissen oder falschen Interpretationen. Denn auch wenn es Missverständnisse gibt, und die gibt es immer wieder mal, weiß man mit genügend Vertrauen, dass man darüber offen reden kann. Woran du erkennst, dass Vertrauen fehlt oder bröckelt Es ist wichtig zu erkennen, wann Vertrauen in Business-Beziehungen anfängt zu schwinden. Unsere Erfahrung zeigt: Die Anzeichen sind oft subtil, doch deutlich spürbar. Warnsignale in Kundenbeziehungen Vertrauen fehlt oder bröckelt, wenn plötzlich mehr nachgefragt wird als vorher. Wenn aus einem einfachen "Das mache ich bis Ende der Woche" ein "Kannst du mir alle Zwischenschritte bitte nochmals zusenden?" wird.  Oder wenn unausgesprochene Spannungen in der Luft liegen, kleine Mikro-Anzeichen wie oberflächliche Antworten auf wichtige Fragen oder Gesichtszüge, die nicht ganz zu dem passen, was gesagt wird. Wenn aus Transparenz Kontrolle wird Transparenz und Kontrolle sind zwei verschiedene Dinge. Bei Transparenz können alle Beteiligten nachschauen, wie die Dinge laufen, es geht um gemeinsames Lernen und Anpassen.  Bei Kontrolle hingegen muss ständig berichtet, erklärt und bewiesen werden, dass alles nach Plan läuft. Der Unterschied zeigt sich in der Zeit: Transparenz spart Zeit, Kontrolle frisst sie.  Nehmen wir das Beispiel Marketing-Analytics in einer Kooperation: Bei Transparenz weiß jeder, welche Metriken im Fokus stehen und sie werden von allen Kooperationspartnern getrackt. In den gemeinsamen Meetings liegt der Fokus auf den Ergebnissen und darauf, was wir durch die Analytics verbessern können. Wenn hingegen Kontrolle im Vordergrund steht, sieht das Ganze anders aus: Die Metriken werden zwar auch von jedem getrackt, doch bei jedem Treffen werden sie einzeln durchgegangen. Jeder muss beweisen, was er dafür getan hat, damit alle vereinbarten Tätigkeiten sichtbar erfüllt wurden. Erst nachdem jeder Punkt einzeln abgehakt ist, kommt der Teil, was die Ergebnisse uns zeigen. Wir haben beide Varianten in Kooperationen erlebt. Sobald die Kontrolle überhandnahm, haben wir darauf geachtet, so schnell wie möglich wieder Vertrauen aufzubauen. Die Spirale des Misstrauens Fehlendes Vertrauen führt zu mehr Nachfragen, mehr Dokumentation und mehr Rechtfertigung. Das kostet nicht nur Zeit und Energie, sondern verstärkt die Unsicherheit auf beiden Seiten noch weiter. Es entsteht eine Spirale des Misstrauens und diese kann nur durch eine starke Handlung, wie z.B. ein explizites Meeting dazu, was es braucht, dass es wieder anders wird, durchbrochen werden.  Wie wir Vertrauen leben: Unsere unterschiedlichen Stärken In unserer Zusammenarbeit haben wir gelernt, dass wir beide sehr unterschiedliche, doch sich perfekt ergänzende Stärken beim Aufbau von Vertrauen haben. Diese Unterschiede sind kein Zufall, sie entstanden aus unseren verschiedenen Persönlichkeiten und Herangehensweisen. Was Sandor besonders gut macht beim Vertrauensaufbau Sandor strahlt eine natürliche Kompetenz aus und bringt dabei eine bemerkenswerte Klarheit mit: Er weiß genau, wo unsere Expertise liegt und wo sie endet. Diese Klarheit kommuniziert er zu Kunden sowie Partnern.  Diese Ehrlichkeit über Grenzen schafft enormes Vertrauen, weil Kunden dadurch sicher sein können, dass sie nur in Bereichen beraten werden, in denen wir wirklich Ahnung haben. Durch diese Klarheit entsteht eine besondere Sicherheit: Kunden können alles ansprechen, ohne befürchten zu müssen, dass daraus eine ungute Situation entsteht. Sandor schafft einen Raum, in dem ehrliche Kommunikation möglich ist. Was Conny besonders gut macht beim Vertrauensaufbau Conny schafft sehr stark eine Verbindung auf menschlicher Ebene. Bei dieser Verbindung fühlen sich Kunden gut aufgehoben und haben das Vertrauen, dass sich jemand wirklich um ihre Situation kümmert und damit auch um sie als Person. Diese menschliche Sicherheit gibt Kunden die Freiheit, sich freier zu bewegen: frei zu erzählen, frei zu handeln, doch immer mit der Gewissheit, dass jemand da ist, der eine gelbe Lampe anmachen würde, falls etwas nicht sinnvoll erscheint. Wie sich unsere beiden Ansätze ergänzen Die Kombination aus fachlicher Klarheit und menschlicher Verbindung schafft ein Umfeld, in dem Vertrauen natürlich wachsen kann. Kunden bekommen sowohl die Sicherheit der Kompetenz als auch die Geborgenheit des Verstanden-Werdens. Und genauso ist es auch in unseren Kooperationen ☺️. 3 konkrete Tipps aus unserer Praxis Nach all den Überlegungen und Erkenntnissen möchten wir dir nun 3 konkrete Tipps mitgeben, die sich in unserer Praxis bewährt haben. Diese Tipps kannst du sofort in deinen Business-Beziehungen anwenden: Tipp 1: Starte jede Beziehung mit Vertrauen Beginne jede neue Geschäftsbeziehung oder Kooperation mit einem realistischen Vertrauensvorschuss. Frage dein Gegenüber direkt: "Was brauchst du, damit du Vertrauen für unsere Zusammenarbeit aufbauen kannst?" Diese Frage zeigt nicht nur, dass du Vertrauen ernst nimmst, sondern gibt beiden Seiten die Möglichkeit, ihre Bedürfnisse offen anzusprechen. Wir stellen diese Frage sehr gerne zu Beginn von Kooperationen mit Partnern, die wir noch nicht lange kennen, denn dadurch ermöglichen wir uns einen Vertrauens-Boost. Du kannst hier auch noch einen Schritt weiter gehen und ein explizites Meeting machen mit “Was wäre wenn …”-Fällen. Wie das genau funktioniert, kannst du in unserem Artikel nachlesen . Tipp 2: Schaffe Systeme, die Vertrauen erhalten Entwickle Prozesse oder Systeme, die beiden Seiten dabei helfen, Vertrauen zu halten und zu stärken. Das können regelmäßige Check-ins sein, transparente Dokumentation oder einfache Feedback-Schleifen. Wichtig ist, dass diese Systeme der Transparenz dienen und nicht der Kontrolle. Wir stellen zum Beispiel Kunden am Ende jeder Session 8 konkrete Fragen zur Session und zur allgemeinen Zusammenarbeit , das benötigt maximal 5 bis 10 Minuten. So können wir direkt reagieren, wenn es etwas braucht, damit das Vertrauen stärker wird oder gleich hoch bleibt. Tipp 3: Bleibe in der Kommunikation nahe dran Sprich Fragen oder Bedenken sofort offen an. Wir Menschen neigen dazu, Dinge, die wir nicht sehen oder verstehen, negativ zu bewerten. Offene Kommunikation verhindert, dass kleine Missverständnisse zu großen Vertrauensproblemen werden. Ehrlichkeit und Transparenz sind die besten Vertrauensbildner. Wenn du dir nicht sicher bist, wie du es ansprechen kannst, nutze den Kommunikationsansatz von der Gewaltfreien Kommunikation mit seinen 4 Schritten. Denn damit machst du automatisch sichtbar, was du in der Zusammenarbeit beobachtet hast (Schritt 1), was dein Gefühl dazu ist (Schritt 2), was dein Bedürfnis dahinter ist (Schritt 3) und was deine Bitte für die Zusammenarbeit ist (Schritt 4). Was wir dir mitgeben möchten Wie du siehst, ist Vertrauen für uns weit mehr als ein weicher Faktor, es ist die Grundlage für leichte, erfolgreiche Business-Beziehungen. Vertrauen schafft Geschwindigkeit, ermöglicht Fokus auf die eigenen Stärken und gibt die Freiheit, authentisch zu sein. Die wichtigste Erkenntnis aus unserer Praxis: Vertrauen entsteht nicht zufällig. Es braucht bewusste Entscheidungen, klare Kommunikation und Systeme, die Transparenz fördern, statt Kontrolle zu verstärken. Wir leben diese Prinzipien täglich in unserem Business und erleben immer wieder, wie sie wirken können. Der allererste Schritt zu “Vertrauen schaffen“ ist das Kennenlernen. Falls du uns kennenlernen möchtest, melde dich gerne zu unserem Eventletter an. Dort teilen wir dir mit, wenn wir freie Events organisieren, bei denen jeder etwas für sich mitnehmen kann und dabei uns und unsere Art kennenlernen kann. Mit diesem Klick kommst du auf unsere Anmeldeseite für den Eventletter 😉

  • Selbstbestimmung in unserem Business: Wie wir auf vier Ebenen frei agieren

    Wie wir auf vier Ebenen frei agieren und dabei erfolgreich zusammenarbeiten 🤩 Als wir von Sandra Hoppenz Blogparade zum Thema "Selbstbestimmung"  erfuhren, wussten wir sofort: Das ist ein Thema, das für uns beide im Business sehr wichtig ist. Selbstbestimmung ist nicht nur ein schönes Wort für uns, sondern eine Grundlage für unser Unternehmen OverTheMaze. In unserer täglichen Arbeit wissen wir, dass Selbstbestimmung im Business weit mehr ist als nur "sein eigener Chef zu sein". Sie durchzieht alle Ebenen unseres Unternehmens und prägt nicht nur unser eigenes Handeln, sondern auch die Art, wie wir mit unseren Kunden zusammenarbeiten. Schnapp dir einen Eiskaffee und wir zeigen dir, was Selbstbestimmung für uns bedeutet 😀. Inhalt des Artikels: Warum Selbstbestimmung für uns so wichtig ist Die vier Ebenen der Selbstbestimmung in unserem Business 1. Unternehmensebene: Strategische Autonomie als Gesellschafter 2. Führungsebene: Entscheidungsfreiheit als Geschäftsführer 3. Mitwirkerebene: Selbstbestimmung im täglichen Handeln 4. Kundenebene: Selbstbestimmung für unsere Kunden ermöglichen Selbstbestimmung zu zweit Selbstbestimmung leben – jeden Tag aufs Neue Warum Selbstbestimmung für uns so wichtig ist Selbstbestimmung bedeutet für uns die Fähigkeit und das Recht, eigenständig Entscheidungen zu treffen und autonom zu handeln. Das klingt zunächst selbstverständlich, doch in der Praxis ist es oft komplexer als gedacht, besonders wenn man wie wir zu zweit in einem Unternehmen sind. Wir haben erkannt, dass echte Selbstbestimmung nicht nur Freiheit schafft, sondern auch eine innere Zufriedenheit erzeugt, die uns immens viel Energie gibt. Diese Energie nutzen wir, um das zu machen, was wir wirklich wollen. Die vier Ebenen der Selbstbestimmung in unserem Business 1. Unternehmensebene: Strategische Autonomie als Gesellschafter Auf der obersten Ebene agieren wir als Gesellschafter unserer GmbH, denn wir sind hier jeweils zu 50% beteiligt und so auch vom Gesetz her gleichberechtigt. Das war uns damals sehr wichtig, damit nicht nur wir uns auf Augenhöhe sehen, sondern auch das Gesetz 😉. Auf dieser Ebene geht es um die große strategische Autonomie: Wir haben die Freiheit, unser eigenes Geschäftsmodell zu wählen, uns die Märkte zu erschließen, die wir wollen, und vor allem unseren Business Purpose gemeinsam zu leben. Besonders wichtig ist uns dabei, dass unser Personal Purpose mit dem Business Purpose harmoniert, denn dadurch können wir auf dieser Ebene vielmals auch gleich ohne vorherige Absprache Entscheidungen fällen. Selbstbestimmt heißt hier auch, dass wir unsere langfristige Vision verfolgen können, ohne uns von anderen leiten zu lassen – abgesehen natürlich von rechtlichen Regulierungen 😇. Diese strategische Selbstbestimmung gibt uns die Möglichkeit, wirklich authentisch zu agieren und ein Business zu leben, das zu 100% unseren Werten entspricht. 2. Führungsebene: Entscheidungsfreiheit als Geschäftsführer Als Geschäftsführer haben wir eine andere Art der Selbstbestimmung: Die Entscheidungsfreiheit darüber, wie wir uns selbst führen wollen. Wir entscheiden unseren Stil als Geschäftsführer, wie wir Entscheidungen fällen, wie wir miteinander umgehen und wie wir unsere Zusammenarbeit gestalten. Diese Ebene ist besonders spannend, weil wir hier beide Rollen innehaben, sowohl die des Gesellschafters als auch die des Geschäftsführers. Das erfordert bewusste Entscheidungen darüber, in welcher Rolle wir gerade agieren und welche Perspektive wir einnehmen. 3. Mitwirkerebene: Selbstbestimmung im täglichen Handeln Hier wird Selbstbestimmung ganz konkret sichtbar. Auf der Mitwirkerebene können wir die Konzepte selbst wählen, wie wir arbeiten wollen. Wir definieren unser Arbeitsmodell selbst, zum Beispiel arbeiten wir über den Sommer am Vormittag und am Abend, während wir uns am Nachmittag die Freiheit nehmen, nicht zu arbeiten, weil es uns schlicht zu heiß ist. Diese Ebene ermöglicht es uns auch, eigene Ideen ohne Weiteres einzubringen und gehört zu werden. Wir haben verschiedene Modi der Zusammenarbeit: Manchmal kreieren wir stark miteinander in einer Co-Creation, manchmal arbeiten wir nebeneinander, damit jeder in seinem Potenzial und seinen Fähigkeiten fokussiert agieren kann. Der Gestaltungsspielraum in unserer gemeinsamen Arbeit ist für uns essenziell, denn er ermöglicht es uns beiden, selbstbestimmt im Business zu wirken. 4. Kundenebene: Selbstbestimmung für unsere Kunden ermöglichen Selbstbestimmung im Business umfasst nicht nur uns, sondern auch unsere Kunden. Denn unsere Kunden sollen selbstbestimmt mit uns zusammenarbeiten können. Deshalb ist es uns wichtig, klar sichtbar zu machen, was für sie relevant ist, damit sie Entscheidungen in unserem Service von Anfang von ihnen getroffen wird. Statt einen vorgefertigten Weg anzubieten, machen wir mit unseren Kunden eine 360° Business-Analyse. Dabei schauen wir gemeinsam, wo überall Herausforderungen sind oder wo Verbesserungen gewünscht sind, damit es dem eigenen Business wieder bessergeht. Nach dieser Analyse entscheiden zu 100% unsere Kunden selbst, wo sie den Hebel ansetzen möchten, nicht wir. Das ist die Selbstbestimmung, die wir unseren Kunden zusprechen und die wir, ehrlich gesagt, auch von ihnen verlangen. Selbstbestimmung zu zweit Funktioniert Selbstbestimmung im Business, wenn man zu zweit ist? Wirkt das nicht kompromisslos, wenn jeder für sich selbstbestimmt agiert? Natürlich kann Selbstbestimmung egoistische Züge annehmen, wenn man rücksichtslos auf Kosten anderer alles durchsetzt. Doch bei echter Selbstbestimmung geht es darum, dass jeder sich verwirklichen und man miteinander wirken kann. Wenn wir unsere Selbstbestimmtheit in OverTheMaze ausleben, entsteht eine motivierte, kreative und leistungsfähige Umgebung. Wir sehen bei uns, dass das Nebeneinander-Miteinander immens stark wirkt. Das ist der Punkt, wo wir mit Selbstbestimmung wirklich kraftvoll agieren können. Selbstbestimmung leben – jeden Tag aufs Neue Selbstbestimmung im Business ist für uns kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Sie ermöglicht es uns, authentisch zu agieren, unsere Energie optimal zu nutzen und sowohl für uns als auch für unsere Kunden die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Die vier Ebenen der Selbstbestimmung, von der strategischen Unternehmensebene bis hin zur Kundenebene, zeigen, dass Autonomie und Zusammenarbeit keine Gegensätze sind. Im Gegenteil: Echte Selbstbestimmung schafft erst die Basis für eine kraftvolle und erfüllende Zusammenarbeit. Du möchtest mehr darüber erfahren, wie wir Selbstbestimmung in unserem Daily Business konkret leben? Dann melde dich für unseren Newsletter an und erhalte regelmäßig aktuelle Beispiele und Einblicke, wie wir diese Prinzipien in der Praxis umsetzen. Mit einem Klick kommst du auf unsere Newsletter-Seite 😉.

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