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Personal Purpose von Conny

Updated: Feb 22

Meinen Personal Purpose zu kennen und benennen zu können, war für mich immens hilfreich. Als ich meinen Personal Purpose gegriffen habe, wurde mir einiges klar. Denn mein Purpose zeigte mir die Essenz von dem, wie ich bin und wieso ich so handle, wie ich es meistens tue. Deshalb möchte ich dich heute auf meine Personal Purpose Reise mitnehmen.


Conny zeigt ihren Purpose auf einer Holzscheibe
Mein Purpose Board vom 5. April 2019

Wenn du direkt nur die Bedeutung meines Personal Purpose kennenlernen möchtest, dann springe gerne auch gleich zum entsprechenden Kapitel. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß.


 

Inhalt des Blogartikels

 

Der Weg zum Personal Purpose

Sandor und ich haben uns 2018 einen Weg kreiert, damit wir unseren Purpose greifen können. Diesen Weg sind wir mit Andrea Haring gegangen. Dabei war uns wichtig, dass wir zuerst einzelne Elemente von jedem einzelnen hervorholen, damit wir mit diesen, unseren Purpose greifen können.


Die Elemente sind:

  • Persönliche Stärken erkennen

  • Gelebte Werte konkret greifen

  • Wichtige Elemente der eigenen History heben

  • Eigene Energie managen

  • Zukunftsbilder gestalten

  • langfristige Prioritäten sichtbar machen

  • Personal Purpose erschließen

Wie ich diesen Weg erlebt habe, resp. was mir die einzelnen Schritte gebracht haben, zeige ich dir jetzt.


Persönliche Stärken erkennen

Die eigenen Stärken zu kennen und sie aktiv zu benennen, war das Ziel vom ersten Workshop. Der Workshop verging mit Sandor und Andrea wie im Flug. Es war vor allem interessant zu hören, was andere bei mir erkannt haben und ich selber noch gar nicht als Stärke so richtig wahrnahm.

Conny sitzt auf dem Boden und hat viele Karteikarten vor sich
Eine Auswahl meiner Stärken auf einen Blick.

Auf jeden Fall haben wir in diesem Workshop sehr viele Stärken gesammelt. Damit wir den Nutzen von Stärken wirklich nutzen können, haben wir unsere Stärken verdichtet, bis nur noch die wesentlichen Stärken vor uns lagen.

Oranges Plakat mit 7 Karteikarten auf denen die Staerken stehen
Mein Stärke Board

Meine Stärken, die ich damals 2018 benannt habe, siehst du im folgenden Bild.

Diese Stärken sind auch heute noch da. Sie zeigen mir, was ich gerne mache und mir leicht fällt. Zudem weiß ich, was für mich mit wenig Energieaufwand leicht möglich ist.


Das war damals sozusagen der erste Baustein auf dem Weg zu meinem Purpose.


Gelebte Werte konkret greifen

Der 2. Workshop war dem Ziel gewidmet, die gelebten Werte zu benennen und zu sehen, wie diese für mich zueinander stehen. Für die gelebten Werte, haben wir uns gemeinsam zu dritt auf eine Reise mit einem Koffer voller Werte gemacht.

Conny und Andrea sitzen am Boden mit ihren beiden kleinen Papierkoffern und strahlen in die Kamera
Andrea und ich mit unseren Werte-Koffern

Während dieser Reise, sind die Werte im Koffer immer weniger geworden. Ich wusste zwar schon ziemlich früh, welche Werte ich wirklich lebe, doch diese Reise hat mir ermöglicht, grundsätzlich praktische Werte einfach liegenzulassen.

Die 9 gelebten Werte, die schließlich das Ergebnis waren, waren neue. Aber heute wie damals aktuell.

runde Holzscheiben mit Werten darauf und mit Verbindungen aus Stoff, damit sieht man wie die Werte verbunden sind
Meine Werte und wie sie verbunden sind.

Aus heutiger Sicht, 4 Jahre später, ist die Benennung meiner gelebten Werte nach wie vor immens wichtig, denn

  • Ich weiß, was mir auf lange Zeit wichtig ist

  • Ich erkenne mit diesen Werten leicht, was für mich passend ist

  • Das Abgleichen mit anderen Menschen fällt mir durch die Klarheit der Werte sehr leicht.

Meine Werte waren ein wesentlicher Baustein, damit ich meinen Personal Purpose greifen kann, denn sie haben mir genau dafür, stark geholfen. Mir war nämlich beim Greifen meines Personal Purpose bewusst, wie ich am besten arbeite, damit ich leichtgewichtig vorankomme.


Wichtige Elemente der eigenen History heben

Im Workshop “History”, habe ich mich selbst gefordert. Denn ich wollte mich nochmals ganz explizit mit meiner History auseinandersetzen, damit ich meine stark verankerten Wesenszüge klar sehe.


Ich bin sehr offen zu dir und nehme dich auch gerne mit auf meinem Weg, den Sandor und ich gemeinsam kreiert haben. Doch die Details meiner History, erzähle ich dir hier nicht. Was ich dir hier aber gebe, sind 2 Wesenszüge von mir, die dann später für meinen Personal Purpose relevant sind.

Grosse Karteikarten auf denen die History von Conny steht und blaue kleine Karteikarten auf denen wichtige Elemente aus dieser Zeit stehen.
Timeline meiner History

Positive Einstellung

Mein ganzes Leben hindurch, zieht sich eine positive Einstellung zum Leben . Es gibt fast keinen Moment, indem ich nicht versuche das positive herauszusehen.

Du denkst vielleicht jetzt, dass ich mit einer rosaroten Brille durchs Leben laufe. Aber nein, so ist es nicht. Ich habe mich einfach aktiv dazu entschieden, aus den unangenehmen Situationen das Beste zu machen und so gebe ich mir die Möglichkeit, mich stetig weiterzuentwickeln.


Freude am wachsen

Egal bei was ich zusehen darf, dass etwas erwächst, ich freue mich dabei. Das kann eine Pflanze in meinem Garten sein oder wie jemand sich gerade einen für ihn wichtigen Skill erarbeitet.


Relevant ist, dass etwas entsteht und jemand zum Beispiel größer wird. Diese Entwicklung beobachte ich gerne und unterstütze ich auch, wenn ich kann. Wieso diese beiden Wesenszüge von mir so relevant sind, wirst du beim letzten Schritt auf meinem Weg sehen.


Eigene Energie managen

Energie ist etwas, das für mich nie ganz greifbar sein wird, hingegen stark spürbar und enorm wichtig ist, damit ich das erreichen kann, was ich will. Als wir unsere Energien im Workshop angesehen haben, wurde mir stark bewusst, wie vielfältig meine persönliche Energie ist.

Conny sitzt vor einer Runden Scheibe mir unterteilungen bei denen diverse Karteikarten die Energiegeber und raeuber sind.
Vor meinem Energierad sitzend, werde ich mir meiner Energien richtig bewusst.

Zudem habe ich meine Energiegeber und Energiefresser klar sichtbar gemacht.

Bei den Vorbereitungen dieses Workshops, hat uns Lynx mal wieder “hilfreich” unterstützt. Lynx zeigt mir immer wieder, dass auch wir Menschen auf unsere Energie achten sollen, denn wenn du alles auf einmal ausgibst, brauchst du erst wieder einige Zeit zum Aufladen.

Eine Kartze, also Lynx die auf einer runden Scheibe, die das Energierad ist liegt
Lynx liegt auf meinem Energierad

Das Ergebnis von diesem Workshop half mir zu sehen, was mir Ausdauer und Motivation gibt, das zu machen, was ich möchte. Und genau das ist auch für meinen Personal Purpose wichtig. Ich kann ihn nur leben, wenn ich auch ausreichend Energie habe.


Langfristige Prioritäten sichtbar machen

Meine Prioritäten kenne ich eigentlich meistens. Gleichwohl hat mir dieser Workshop sichtbar gemacht, welche Prioritäten ich auf langfristige Sicht habe. Denn es geht hier nicht nur einfach um dieses Jahr, sondern um einen längeren Zeitraum. Für mich sind die Prioritäten stark mit meiner Energie verknüpft. Wobei mir ein Energierad aus dem Workshop zuvor viel geholfen hat.

Conny sitzt auf dem Boden und zeigt auf einen Karteikarten-Kreis auf dem die Prioritäten von ihr stehen.
Hier stelle ich gerade meinen aktuellen Stand der Prioritäten vor.

Das Ergebnis der Prioritäten war für mich interessant, denn es hat mir gezeigt, was klar vor anderem Vorrang hat.


Damals bin ich davon ausgegangen, dass die Prioritäten nice sind. Doch später, beim Personal Purpose greifen, haben sie mir stark geholfen. Denn ich hatte mit ihnen den Überblick, ob der Weg, den ich gehe, zu mir passt oder nicht.


Zukunftsbilder gestalten

Wie unsere Zukunft aussieht, können wir nicht voraussagen, doch wir können uns klarmachen, welche weitreichenden Zukunftswünsche wir haben. Dieser Workshop war für mich einfach nur cool. Wir haben damit gestartet, dass wir uns mit ganz viel Assoziationen aufgeladen haben.

Conny ist am Boden auf einem Plakat mit Post-its die wie Blaetter geformt sind und auf dem Plakat ist ein Baum gezeichnet
Mein Zukunftsbaum selbst erkunden ist mega interessant

Danach habe ich mich damit auseinandergesetzt, was diese Assoziationen miteinander verbindet. Auf dem nachfolgenden Bild siehst du mich, als ich alle Assoziationen an meinen Baum geklebt habe. Jeder Ast hat für mich eine eigene Bedeutung und hat mir gezeigt, was die Essenz davon ist.

Ein Plakat auf dem ein Baum mit Post-its gezeichnet ist und ein Plakat mit Schmetterlingen darauf
Mein Zukunftsboard und mein Zukunftsbaum

Daraus habe ich mir meine Zukunftsbilder geschaffen. Das Ergebnis hat mir noch mehr Sicherheit gegeben, dass ich wirklich weiß, was ich möchte. Es hat mir auch visualisiert, in welche Richtung ich meine Zukunft lenken will.


Nachdem mein Personal Purpose nicht nur 1 Jahr halten sollte, war dieser Blick in die Zukunft für mich sehr hilfreich, um ein komplettes Bild von mir zu erhalten.


Personal Purpose erschließen

Nach den 6 Workshops war ich gespannt wie ein Bogen. Denn Sandor und ich haben den Workshop konzipiert und wussten, dass er gut funktionieren würde. Unabhängig davon war ich nicht sicher, wie leicht es mir fallen würde, meinen Personal Purpose zu greifen.

Sandor, ich und Andrea bei unserem gemeinsamen Workhsop und strahlen alle drei in die Kamera
Sandor, ich und Andrea bei unserem gemeinsamen Workhsop

Damals haben wir den Workshop bei mir zu Hause gemacht und als Andrea und Sandor bei mir ankamen, hat sich meine Unsicherheit verzogen. Denn die Freude, die die beiden mitgebracht haben, war super und inspirierend.

Conny sitzt mit einer Tasse Tee auf einem großen Teppich und hat einige Karteikarten vor sich liegend
Mein Platz zum Arbeiten, war ein großer Teppich

Jeder von uns hat sich einen Platz im Raum gesucht. Wobei ich den Teppich genommen habe. Denn dort hatte ich das Gefühl, dass ich mir selbst einen Rahmen gebe. Mit Tee versorgt, habe ich zuerst meine ganze History aufgelegt. Dabei habe ich alle Elemente für mich nochmals aktiviert. Wie du vielleicht schon bei diesem Bild bemerkst, habe ich meinem gelebten Wert Ordnungssinn so viel Raum gegeben wie er will 😉.

Conny kniet auf dem Teppich mit einigen Karteikarten und einem Plakat
Hier fange ich an meine Stärken, History und Prioritäten in ein Bild zu gießen

So habe ich mich weiter herangetastet, um all das, was ich in den letzten Workshops für mich erarbeitet habe, nochmals zu sehen und mir ein Bild zu schaffen.

Conny zeichnet auf ein Plakat mit einem Stift
Während dem ich mir ein Bild schaffe, hebe ich auch noch einzelne Elemente auf meinen Ergebnisboards hervor. Hier auf meinem Zukunftsboard.

Und weil ich mir genügend Raum gegeben habe, habe ich dabei nicht nur ein Bild geschaffen, sondern auch noch meine Zukunftsbilder weiter ergründet und mit den neuen Gedanken ergänzt.

Conny schreibt auf ein gruenes Blattpapier und vor sich liegen Karteikarten, Plakate eckig und rund
Alle meine erarbeiteten Elemente liegen vor mir und ich fasse meine Gedanken mehr und mehr zusammen

Als ich alle Elemente vor mir hatte, habe ich angefangen, ein Muster zu erkennen. Dabei hat es mir viel Freude bereitet, mit drei Farben zu arbeiten: Grün, Orange und Blau. Diese haben mir dann auch geholfen, alles, was ich vor mir sehe, zusammenzuziehen.

Eine Katze liegt auf einem Teppich auf dem auch Plakate, Holz und Karteikarten liegen
Als Unterstützerin hat Lynx dafür gesorgt, dass ich meine Gedanken auch wirklich schweifen lasse ;-)

Mein Personal Purpose ist mir als ein leichtgewichtiger Satz gekommen:

Ig ermügleche Vrbindige u ha Fröid a ihrne Entwicklige

Aus Deutsch übersetzt: "Ich ermögliche Verbindungen und freue mich über ihre Entwicklung".

Teppich auf dem Plakate, Holzscheiben und Karteikarten liegen
Alle für mich relevanten Elemente von mir führen genau zu meinem Personal Purpose

Zuerst dachte ich “Ist es das jetzt wirklich?”, da wurde mir rasch klar, dass ich doch einfach nur dankbar sein kann, dass ich meinen Personal Purpose leicht greifen kann. Am Ende dieses Workshops war ich einfach nur überglücklich und so viel leichter. Denn ich wusste, dass mich meine eigene Erkenntnis viel weiterbringen würde.

Die Bedeutung meines Personal Purpose

Meinen Personal Purpose habe ich am 5. April 2019 gegriffen.

Ig ermügleche Vrbindige u ha Fröid a ihrne Entwicklige

Aus Deutsch übersetzt: "Ich ermögliche Verbindungen und freue mich über ihre Entwicklung".


Nach 4 Jahren kann ich dir sagen, dass mir mein Personal Purpose immens viel geholfen hat. Er zeigt mir, wofür ich stehe und was meine breite, starke Richtung ist. Mein Purpose ist die Essenz der Essenz und ich habe mich vor 4 Jahren getraut, einen Highlevel Purpose zu formulieren. Dadurch stützt mich mein Purpose noch mehr.


Es gibt einen einzigen Punkt, den ich jetzt, mit mehr Erfahrung, für mich noch besser verstehe. Damals habe ich geschrieben, dass ich Verbindungen ermögliche, doch eigentlich will ich sie gestalten. Diese Erkenntnis half mir, mich persönlich noch besser zu verstehen.


Und ein ähnliches Verständnis möchte ich jetzt auch dir geben. Vielleicht erinnerst du dich an meine 2 Wesenszüge, die ich durch meine History gesehen habe. Der eine Wesenszug von mir ist Freude am Wachsen, der andere, eine positive Einstellung haben. Diese beiden Wesenszüge sind in meinem Purpose stark enthalten.


Ich gestalte leichtgewichtig Verbindungen. Das bedeutet, dass ich rasch Kontakte mit anderen Menschen knüpfen und auch sehr gerne Verbindungen in einem System sichtbar machen will.


Diese Verbindungen entwickeln sich auch weiter und egal ob die Verbindung enger wird oder dann doch im Sand verläuft, habe ich die Sicherheit, dass es die richtige Entwicklung ist. Dadurch freue ich mich ganz stark darüber, wenn sich eine Verbindung weiterentwickelt. Eine Verbindung, die im Stillstand steht, macht mich hingegen fertig.


Gerne gebe ich dir hier 2 Beispiele. Im vergangenen Jahr haben Sandor und ich Michael Zysset kennengelernt. Dabei haben wir uns auf LinkedIn vernetzt und gleich darauf zu einem Coffee-Call getroffen. Nach dem 30-minütigen Gespräch war ich einfach glücklich, dass ich einen sympathischen und interessanten Menschen kennengelernt habe. Heute, ca. 2 Monate später, findet gerade unsere gemeinsame Purpose & Vision Challenge statt. Dass sich aus dieser Verbindung genau das ergeben wird, habe ich damals nicht erwartet. Gleichzeitig habe ich von meiner Seite her, der Verbindung die Möglichkeit gegeben, sich in jede Richtung zu entwickeln. Das Ergebnis finde ich spitze.


Das zweite Beispiel ist ein wenig abstrakt. Die Website von Sandor und mir benötigte dringend eine Überarbeitung. Wir wollten zeigen, was wir anbieten und dass Lieblingskunden uns auch in einem ersten Schritt auf der Website kennenlernen können. Ich habe mir alle Teile von unserem Business in einem Miro Board sichtbar gemacht. Dabei habe ich alle Verbindungen gezogen, die zeigen, wie alles zusammenhängt. Als Ergebnis hatte ich ein übersichtliches System, wie wir unsere Website neu aufbauen können.


2 Wochen später, haben wir uns entschlossen, es komplett anders zu machen und nicht alles Mögliche, wo wir gerne machen, zu zeigen. Der Fokus soll mehr auf 3 Services liegen, damit unser Kern leicht sichtbar wird.


Das schöne System, dass ich für unsere Website gebaut habe, habe ich gelöscht. Dabei hatte ich nicht das Gefühl, dass die Zeit verschwendet war, denn ich war mir sicher, dass mir das Erarbeiten dieses Systems mit all seinen Verbindungen, später mal helfen wird.


Heute kann ich dir bestätigen, dass es mir geholfen hat. Denn wenn wir jetzt irgendetwas an unserer Website verändern, fällt es mir immens leicht, die Verbindungen der einzelnen Seiten zu sehen, ohne dass ich zuerst ein komplettes Miro Board erstelle.


Mein Personal Purpose ist vielfältig und einzigartig. Mein Purpose gibt mir zwar eine breite Richtung, doch zusätzlich habe ich die Sicherheit, dass ich, solange ich meinen Purpose lebe, zufrieden sein werde.

Wir sind

Conny & Sandor

Conny und Sandor strahlen in die Kamera mit Headsets auf dem Kopf

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