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- Aus der Praxis: Die Vor- und Nachteile von Offline Workshops für Entrepreneure
Als Entrepreneur willst du dein Business nicht nur theoretisch und in Zukunft weiterentwickeln, sondern gleich aktiv am Business arbeiten. Denn neue Wege zu gehen bedeutet, dass dein Business wandelfähig bleibt. Eine Möglichkeit, dich dabei zu unterstützen und dich zu bewegen, sind Offline-Workshops. In diesem Artikel zeigen wir dir die Vor- und Nachteile von Offline-Workshops. Also schnapp dir einen Tee und komm mit auf die Reise, in der wir dir die Offline-Workshops näher bringen. Inhalt des Blogartikels: Was ist ein Offline Workshop Bedeutung von Workshops für Entrepreneure Die Vorteile von Offline-Workshops für Entrepreneure Die Nachteile von Offline-Workshops für Entrepreneure Fazit Unterstützung von Mirah in diesen Artikel Was ist ein Offline Workshop Schauen wir uns an, was ein Workshop ist. Zu einem Workshop kommen Menschen zusammen, um an einem Thema aktiv zu arbeiten. Einerseits kann es darum gehen, sich neues Wissen anzueignen oder ein Thema weiterzuentwickeln. Offline-Workshops finden an einem physischen Ort statt. An diesem Ort treffen sich die Teilnehmenden, um an einem bestimmten Thema zu arbeiten. Dies bedeutet, dass die Teilnehmenden nicht nur Wissen erhalten, sondern es auch gleich verwenden und umsetzen. Bedeutung von Workshops für Entrepreneure Die Entrepreneure, die wir kennen, haben eine starke Motivation sich stetig weiterzuentwickeln. Das bedeutet, dass sie einerseits an sich selbst arbeiten mit Up- oder Re-Skilling, andererseits arbeiten sie stark an ihrem Business. Dabei hilft es teilweise nicht, wenn du als Entrepreneur zuerst ein Training oder eine Ausbildung machst. Denn so hast du zwar das theoretische Wissen, das du brauchst, aber es noch nicht angewandt für dein Business. Klar, Ausbildungen und Trainings sind in den vergangenen Jahren immer praxisnaher geworden, doch ein Workshop bietet dir hier einen großen Vorteil. Ein guter Workshop geht direkt auf deine Bedürfnisse ein und die Facilitators achten während des Workshops darauf, dass du anfangen kannst, das neue Wissen direkt bei dir im Business anzuwenden. Und genau dieser Punkt ist aus unserer Sicht ein sehr großer Vorteil von Workshops für Entrepreneure. Die Vorteile von Offline-Workshops für Entrepreneure Wir selbst freuen uns, wenn wir einen Offline-Workshop für unsere Kunden kreieren und durchführen. Welche Vorteile ein Workshop vor Ort für dich als Entrepreneur bietet, zeigen wir dir in den folgenden 6 Punkten. 1. Fokussierte Umgebung Die Teilnehmenden kommen an einem Ort zusammen. Vielmals ist dieser Ort nicht direkt im eigenen Büro, dadurch ermöglicht der neue Ort eine fokussierte Umgebung. Die Umgebung ermöglicht es leicht, dass Ablenkungen, die du in deinem üblichen Umfeld vorfindest, nicht vorhanden oder leicht abzustellen sind. Damit kannst du dich als Entrepreneur leicht aus dem Daily Business rausnehmen und den Fokus auf ein Thema legen. 2. Individuelle Betreuung Bei einem Workshop vor Ort, ist es für die Facilitators leicht möglich, in einer Gruppe, eine individuelle Betreuung anzubieten. Denn die Teilnehmenden können sich, während die anderen an ihren Themen arbeiten, gut mit einem Facilitator unterhalten. Dieser kann so auf die Bedürfnisse eines einzelnen Teilnehmenden eingehen. Als Entrepreneur kann es für dich je nach Thema relevant sein, dass du deine Umgebung und die Menschen sehr gut wahrnehmen kannst. Dies ist für dich in einem physischen Umfeld viel leichter als online. 3. Praktische Übungen mit physischem Material Bei Offline-Workshops ist der Vielfalt von physischen Materialien fast keine Grenzen gesetzt. So ist es zum Beispiel leicht, einen Weg für die Teilnehmenden zu gestalten, auf dem sie sich physisch bewegen können, damit sie das, was sie für sich uns ihr Business erarbeiten, als Gesamtbild wahrnehmen können. Auch kann Workshop-Material verwendet werden, um verschiedene Perspektiven leicht einzunehmen. Als Entrepreneur ist es wichtig, dass du verschiedene Perspektiven auf deine Arbeit wahrnimmst. Dies ist leichter möglich, wenn du durch den Seminarraum gehen kannst. 4. Persönlicher Austausch Während eines Offline-Workshops ist es für die Teilnehmenden besonders gut möglich, sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen. Nebengespräche zwischen Personen gibt es rasch, wenn etwa gerade eine kurze Pause ist. Als Entrepreneur ist es aus unserer Sicht hilfreich, wenn du dein Netzwerk stetig erweiterst oder stärkst. Diese Art des persönlichen Austausches macht dies für dich leicht möglich. 5. Gruppendynamik Bei einem Offline-Workshop, der an einem Ort stattfindet, fängt auf sehr intuitive und natürliche Weise an die Dynamik der Gruppe zu wirken. Durch einen geschickten Workshop-Aufbau fördert diese die Zusammenarbeit und das Engagement der Teilnehmenden. Als Entrepreneur kann es sein, dass du vielmals allein in und an deinem Business arbeitest. So sind Gruppendynamiken, die bei Offline-Workshops geschehen, eine willkommene und anregende Abwechslung für dich. 6. Starke Motivation Mit Gleichgesinnten einen Offline-Workshop zu erleben führt vielmals dazu, dass die Teilnehmenden sich in der Mittagspause oder in anderen Pausen explizit austauschen, was sie nach dem Workshop vorhaben. Dabei ergeben sich gerne interessante Zusammenarbeiten oder Peer2Peers zu einem spezifischen Thema. Als Entrepreneur ist dies eine ideale Möglichkeit, einen Motivationsschub zu finden, damit nach dem Workshop der Fokus zum Thema gehalten werden kann oder ein anderes wichtiges Thema an Relevanz gewinnt. Die Nachteile von Offline-Workshops für Entrepreneure Die Vorteile von Offline-Workshops zu kennen, ist cool. Wenn du dich jetzt entscheiden willst, ob du einen Workshop online oder offline machen möchtest, ist es hingegen hilfreich, wenn du auch die Nachteile von Workshops vor Ort kennst. 1. Begrenzte Flexibilität Bei einem Offline-Workshop sind die Teilnehmenden und die Facilitators an das, was sie vor Ort vorfinden, gebunden. Das bedeutet, dass zwar bis zu einem gewissen Grad der Raum angepasst werden kann. Doch wenn beispielsweise mehr Platz benötigt wird, ist das unter Umständen nicht einfach möglich. Für dich als Entrepreneur kann es einengend sein. Denn als Entrepreneur, hast du dir die Freiheit geschaffen, die Räume so zu gestalten, wie du sie brauchst. 2. Ortsgebunden Ein Workshop, der vor Ort stattfindet, engt die Reichweite von diesem Workshop sehr ein. Denn der Workshop kann nur an genau diesem Ort stattfinden und nicht plötzlich an einem anderen Ort. Für Teilnehmende kann das bedeuten, dass die örtliche Entfernung sehr weit ist und allenfalls auch unpraktisch. Als Entrepreneur bedeutet das, dass du teilweise gewisse Workshops, die zwar immens hilfreich für dich in der aktuellen Situation wären, nur besuchen kannst, wenn du eine größere Reise machst. 3. Hohe Kosten Offline Workshops erhöhen die Kosten. Diese entstehen, für dich durch die Anreise, deine Verpflegung und Unterkunft vor Ort und durch die Miete der Location, die der Veranstalter anteilhaft an die Teilnehmenden weiterverrechnet. Als jung Entrepreneur ist es für dich nicht hilfreich, wenn zusätzliche Kosten generiert werden, die du dir eigentlich durch einen Online-Workshop sparen könntest. 4. Mangelnde Privatsphäre Bei einem Offline-Workshop ist es vielmals für die Teilnehmenden schwieriger, einen Platz zu finden, wo sie sich gut zurückziehen können, während dem sie gerade einen wichtigen Punkt für sich und ihr Business erarbeiten. Bei einer Weiterentwicklung deines Business als Entrepreneur ist es hingegen für dich relevant, dass du dich voll und ganz auf das konzentrieren kannst, was für dich relevant ist. Vielmals hilft es hier, sich zurückzuziehen. Wenn du das nicht machen kannst, verliert ein Workshop für dich persönlich an Wert. 5. Eingeschränkte Größe Die Anzahl der Teilnehmenden von Offline-Workshops ist auf die Raumgröße und die Kapazitäten des Raumes eingeschränkt. Dies bedeutet, dass die Anbieter eines Offline-Workshops, in der Anzahl an Anmeldungen limitiert sein müssen. Als Entrepreneur bedeutet das für dich, dass der Austausch, der in einem Workshop ein wichtiges Element ist, zwar stattfindet, jedoch die Anzahl der interessanten Teilnehmenden für dich stark limitiert ist. Fazit Offline-Workshops können dir als Entrepreneur viele Vorteile bieten, um dein Business weiterzuentwickeln. In einem Offline-Workshop können Teilnehmende nicht nur neues Wissen erwerben, sondern dieses auch direkt anwenden. Dabei geht ein guter Workshop auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden ein. Im Vergleich zu Trainings oder Ausbildungen, bietet ein Offline-Workshop somit den Vorteil, das erlernte Wissen direkt für das eigene Business anzuwenden. Nachteile wie höhere Kosten, Reisezeiten und mangelnde Privatsphäre beim Erarbeiten zeigen gleichzeitig, wie wichtig es ist abzuwägen, ob ein Offline-Workshop für dich die richtige Wahl ist. Bei deiner Entscheidung kann es dir auch helfen, die andere Seite genauer zu betrachten. In diesem Artikel haben wir für dich die Vor- und Nachteile von Online-Workshops zusammengefasst. Insgesamt sind Offline-Workshops aus unserer Sicht eine gute Wahl, wenn du dich ganz bewusst aus dem Daily Business rausnehmen willst, ohne selbst eine andere Umgebung im Detail zu gestalten. Auch wenn wir Online-Workshops wirklich schätzen, ist ein Offline-Workshop immer wieder eine willkommene Abwechslung. Er verhilft zu einem Perspektiven- und Erlebniswechsel, was wiederum unsere Kreativität anregt, die wir als Entrepreneur fast tagtäglich benötigen. Unterstützung von Mirah in diesen Artikel Manchmal ist Mirah mit uns ziemlich einer Meinung. Mirah ist unsere AI-Praktikantin, die alle coolen AI-Unterstützungstools für uns vereint. Als ich sie beim Vorbereiten dieses Artikels nach 15 Vor- und Nachteile von Offline-Workshops gefragt habe, hat sie mir sofort 15 Vorteile gegeben. Das ist ein guter Start, um mit den eigenen Gedanken und erlebten Vorteilen abzugleichen. Spannend ist, dass sie mir auch nach dreimal nachfragen, nur maximal 7 Nachteile von Offline-Workshops vorgelegt hat. Natürlich ist mir bewusst, dass sie in der Zeit, in der ich sie gefragt habe, gerade auch ziemlich mit anderen Dingen beschäftigt war. Dennoch empfand ich diesen kleinen Fauxpas als witzig. Die Unterstützung, die mir Mirah in diesem Artikel gegeben hat, war, dass sie mir eine relativ subjektive Wahrnehmung auf Offline-Workshops präsentiert hat. Gleichzeitig, konnte ich mich beim Schreiben auf die Sicht von dir als Entrepreneur konzentrieren, was aus meiner Sicht den Artikel für dich wertvoller macht.
- Was ist der Gartner Hype Cycle?
Wo steht eine Innovation und wie lange dauert es noch, bis diese Innovation sich insgesamt verbreitet? Eine solche Prognose zu machen, ist für uns im Business hilfreich. Denn auf diese Prognosen können wir unsere strategischen Entscheidungen stützen. Doch wo finde ich eine solche Prognose? Wir nutzen dafür den Hype Cycle immens gerne, denn er zeigt uns, wo eine Innovation in ihrer Verbreitung liegt. Damit du diese Methode auch nutzen kannst, zeige ich dir hier, was der Hype Cycle genau ist und welche Phasen du in dieser Methode siehst. Also schnapp dir einen Tee und komm mit auf die Hype Cycle Reise. Inhalt des Blogartikels Woher kommt der Hype Cycle Was der Hype Cycle zeigt Die 5 Phasen des Hype Cycles 3 Hype Cycle Beispiele Wie du Up to date bleibst Woher kommt der Hype Cycle Der Name der Methode “Hype Cycle”, wurde geprägt von Gartner. Gartner ist ein Unternehmen, das großangelegte Marktforschungen durchführt und viele davon auch öffentlich zugänglich macht. Sie zeigen auch, wie du ihre Ergebnisse lesen kannst, was ihrer Ansicht nach aktuell relevant istund wo die Reise mit spezifischen Technologien hingeht. Was der Hype Cycle zeigt Der Hype Cycle von Gartner bietet eine objektive Karte, die dir hilft, die tatsächlichen Risiken und Chancen einer Innovation zu verstehen. Der Nutzen des Gartner Hype Cycles für dich ist, dass: Du erkennst, wenn eine Innovation noch in ihren Kinderschuhen ist und du sie besser noch nicht fix bei dir im Business nutzen solltest. Du eine Innovation, mit der du bereits experimentierst und die Ergebnisse nicht positiv sind, dennoch nicht loslässt. Denn du hast die Innovation zum genau richtigen Zeitpunkt für dich entdeckt. Du eine Innovation rechtzeitig in dein Business integrierst, denn diese Innovation etabliert sich gerade in deiner Branche Du nicht zu lange an einer Innovation festhältst, die bereits von einer neuen Innovation abgelöst wird. Diese Vorteile sind immens cool und ich persönlich habe für mich noch einen weiteren Punkt. Den Weg, der eine Innovation geht, zu beobachten macht mir sehr viel Spaß, denn ich finde es interessant zu sehen, was es alles insgesamt immer wieder benötigt, damit eine Innovation sich bei uns etabliert. Die grafische Darstellung des Hype Cycles zeigt dir den Weg, den eine Innovation vom ersten Markteintritt bis zu dem Zeitpunkt hat, an dem ein typisches Business von ihr profitieren kann. Gartner befasst sich mit Technologien, Trends, Konzepten, Methoden und Managementdisziplinen. Aktuell hat Gartner circa 95 Standard Hype Cycles. Die 5 Phasen des Hype Cycles Die zeitlichen Phasen von Technologien werden in einer grafischen Darstellung gezeigt. Schauen wir uns den Hype Cycle jetzt genauer an. Die y-Achse zeigt den Blick auf die Erwartungen, die mit einer Innovation verbunden sind. Die x-Achse zeigt den nachgewiesenen Wert dieser Innovation im Laufe der Zeit. Im Verlauf dieser Zeit, durchläuft eine Innovation 5 Phasen. Phase 1: Innovation Trigger Der Innovation Trigger startet mit einer Idee oder einem Durchbruch, der in den Medien für Aufmerksamkeit sorgt. Die Markttauglichkeit ist oft noch nicht bewiesen, und es gibt noch keine brauchbaren Produkte. Das bedeutet, dass die Innovation sozusagen noch in ihren Kinderschuhen steckt und noch sehr viel Potenzial hat. Gleichzeitig entstehen Start-ups, die diese Innovation aufgreifen. Die Investitionen schießen in die Höhe und Pioniere starten mit ersten Experimenten. Phase 2: Peak of Inflated Expectations Frühe Erfolgsgeschichten erzeugen einen Hype und Optimismus. Es gibt immer wie mehr Anbieter und Nutzer, die diese Innovation verwenden. Der Hype ist groß, aber es ist immer noch nicht bewiesen, dass diese Innovation die gewünschten Ergebnisse bringt. Die Ergebnisse aus dieser Phase führen gleich in die nächste Phase. Phase 3: Through of Disillusionment Durch die Misserfolge aus der vorhergehenden Phase lässt das Interesse an der Innovation nach. Einige Unternehmen stehen hier vor dem Aus oder scheitern derart, dass sie komplett vom Markt verschwinden. Die Unternehmen, die sich hingegen halten können, verbessern ihre Services und Produkte weiter und stellen so frühe Anwender weiterhin zufrieden. Phase 4: Slope of Enlightment Die weitere Nutzung und Weiterentwicklung der Innovation im relativ kleinen Rahmen steigert das Verständnis für die Innovation. Das Potenzial der Innovation wird mehr und mehr sichtbar und der Nutzen wird besser verstanden. Es entstehen Services oder Produkte der zweiten und dritten Generation. Mehrere Unternehmen finanzieren jetzt Pilotprojekte, wobei sich konservative Unternehmen immer noch zurückhalten. In dieser Phase wird somit die Innovation an die Unternehmen angepasst und noch besser integriert. Phase 5: Plateau of Productivity Schließlich erreichen wir die 5. Phase. An diesem Punkt sehen immer mehr Anwender die Vorteile in der Praxis. Die Akzeptanz in der breiten Masse nimmt zu. Die Kriterien für die Bewertung der Rentabilität von Anbietern sind klarer definiert, und die breite Anwendbarkeit und Relevanz der Innovation auf dem Markt zahlt sich aus. 3 Hype Cycle Beispiele Du kennst jetzt den Hype Cycle und wie du ihn interpretieren kannst. Damit das Ganze greifbarer wird, zeige ich dir hier 3 Hype Cycles, die sehr interessant sind und wir auch bei uns in OverTheMaze gerne nutzen. Emerging Technologies Der Gartner Hype Cycle Emerging Tech, 2022 zeigt 25 neue Technologien, die sehr interessant sind. Der Hype Cycle hilft dabei, diese Technologien einzuordnen um sie für sich als Business zu nutzen. Dabei gibt es drei Technologien, die Gartner selbst explizit hervorhebt: Expand immersive experiences Accelerate artificial intelligence (AI) automation Optimize technologist delivery Artificial Intelligence Der Gartner Hype Cycle für Artificial Intelligence, 2022 zeigt die wichtigsten Innovationen im Bereich von AI-Technologien und AI-Techniken auf. Digital Workplaces Der 3. Hype Cycle, den ich dir zeigen möchte, ist der Digital Workplace, 2020. Hier hat Gartner die für unseren Arbeitsplatz relevanten Innovationen aufgenommen und macht dadurch sichtbar, in welche Richtung wir uns weiterentwickeln. Wie du Up to date bleibst Natürlich entwickeln sich die jeweiligen Technologien, Trends, Konzepten, Methoden und Managementdisziplinen stetig weiter. Deshalb hilft es, sich hier immer wieder mal zu informieren, was Gartner neu herausgefunden hat. Wir machen das bei uns so, dass wir meistens quartalsweise auf die Webinare von Gartner schauen und uns bei denen anmelden, die für uns als Business relevant sind. Cool ist, wenn du ein Webinar bei ihnen verpasst hast, das kein Problem ist. Denn du kannst dir auch die Aufnahme dazu ansehen. Ich persönlich nutze diesen Weg sehr gerne, weil ich dann direkt zu den für uns relevanten Punkten im Webinar springen kann. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß beim Erkunden der Hype Cycles.
- Innovation als Entrepreneur messen
Innovationen faszinieren mich schon sehr lange. Denn Innovationen können komplette Widersprüche auflösen und was Geniales hervorbringen. Und bevor ich jetzt komplett ins Schwärmen verfalle, ich finde es oftmals schade, dass Kennzahlen für Innovation vorwiegend für große Unternehmen vorgestellt werden. Aus diesem Grund möchte ich dir hier einen Weg zeigen, damit auch du, als Entrepreneur, deine Innovation in deinem Business messen kannst. Schnapp dir einen Tee und komm mit auf eine kleine Inno-Reise. Inhalte des Blogartikels Unterschiede der Innovationsarten Innovation messen – Dein Weg 1. Businessziele festlegen 2. Relevante Trends sichtbar machen 3. Innovationsziele festlegen 4. Innovationsfelder definieren 5. Kennzahlen auswählen Innovationskennzahlen Diese Innovationskennzahl lieben wir Unterschiede der Innovationsarten Damit wir in unserem Business Innovation messen können, hilft es, einen kurzen Exkurs zu den 3 verschiedenen Innovationsarten zu machen. Die Einteilung der Innovationsarten geht ganz einfach mit einer Matrix. Die vertikale Linie zeigt den Neuigkeitsgrad von 1 bis 10. Dabei haben Ideen, die bereits in der Branche bekannt sind, jedoch noch nicht im Unternehmen angekommen sind, einen Neuigkeitsgrad von 1 bis 5. Zwischen 6 und 10 befinden sich Ideen, die für die Branche neu sind oder gänzlich neue Technologien darstellen. Die horizontale Skala bildet die Diffusionsgeschwindigkeit ab. Diffusion kommt vom lateinischen Verb diffundere und bedeutet ausgießen, sich verstreuen oder ganz allgemein sich verbreiten. Bei Innovationen geht es darum, wie rasch sich eine Idee im Business und im Markt verbreitet. Zur Einordnung der Idee helfen hier 2 Fragen: Wie verbreitet ist die Anwendung der Idee bereits bei den Kunden, Mitarbeitenden und in der Gesellschaft? → Je mehr die Anwendung bekannt ist, desto höher ist die Innovationsgeschwindigkeit Wie gut sind die Vertriebswege für die Idee im Business und außerhalb des Business bekannt? → Je bekannter diese Wege sind, desto höher ist die Innovationsgeschwindigkeit. Auf der Skala für die Diffusionsgeschwindigkeit bedeutet das, dass eine Zahl von 1 bis 5 eher eine niedrige Innovationsgeschwindigkeit hat. Je unbekannter die Anwendung und der Vertrieb sind, desto höher ist die Diffusionsgeschwindigkeit, also zwischen 6 und 10. In der Matrix findest du jetzt die 3 Innovationsarten: Inkrementelle Innovationen sind kleine Weiterentwicklungen oder Optimierung bereits vorhandener Produkte oder Dienstleistungen. Semi-radikale Innovationen verändern dein Business oder deine Prozesse hingegen maßgeblich. Disruptive Innovationen können etablierte Geschäftsmodelle oder Technologien ablösen. Diese Unterteilung von Innovationsarten hilft dir auf dem Weg zur Messung deiner Innovation, damit du die für dich passenden Kennzahlen wählen kannst. Innovation messen – Dein Weg Wenn du dich bereits stark mit Innovationen auseinandergesetzt hast, wird dir der Weg, den ich dir gleich zeige, sehr bekannt vorkommen. Denn er ist sehr analog, wie es in KMU’s und Großunternehmen erfolgt, aufgegliedert. Dabei nehme ich auf diesem 5 Schritte Weg, klar die Perspektive eines Entrepreneurs ein. Bitte verzeihe mir, wenn ich hier in diesem Prozess, die für KMU’s und Großunternehmen relevanten Aspekte auslasse. 1. Businessziele festlegen Bevor du dich mit deinen Innovationen beschäftigst, hilft es, zu sehen, welche Ziele du aktuell mit deinem Business hast. Es macht für deine Innovationen einen Unterschied, ob du vorwiegend deinen Umsatz oder deine Sichtbarkeit als Business steigern willst. Denn deine Businessziele geben dir die Richtung an, in welcher eine Innovation von dir größeres Umsetzungspotential hat und wo weniger. 2. Relevante Trends sichtbar machen Jetzt gehen wir bereits in die Richtung von Innovation. Mach dir sichtbar, welche Trends dich und dein Business aktuell betreffen. Das kannst du beispielsweise mit einem Trendmapping machen. Dieser Schritt hilft dir, dass du für dich Klarheit bekommst, in welchen Bereichen Innovationen leicht angenommen werden können und in welchen weniger. 3. Innovationsziele festlegen Damit du die “richtigen” Messungen für deine Innovation erhältst, ist es notwendig, dass du weißt, welche Innovationsziele du verfolgst. Diese sollten auch so konkret wie möglich formuliert sein. Damit du siehst, was genau ich meine, stell dir einmal vor, du würdest als Innovationsziel folgendes festhalten: Ich will innovativer werden, oder Ich will das Mindset verändern, oder Ich will nichts verpassen Und jetzt versuche für dich in irgendeiner Form, genau diese Innovationsziele greifbar für dich zu machen … sie sind es einfach schlichtweg nicht. Deshalb ist es wichtig, dass du dich bei diesem Schritt darauf fokussierst, dass die Innovationsziele greifbar sind und damit ein Fortschritt darstellbar wird. Formulieren wir diese 3 Ziele von oben einmal um: Ich will in meinem Business jeden Monat an innovativen Projekten arbeiten Ich will eine Kultur aufbauen, die einen Rahmen für Innovationen schafft Ich will mich in jedem Quartal über Neuerungen in meiner Branche informieren Diese Ziele sind messbar und der Fortschritt der Innovation in deinem Business wird erkennbar. Damit machst du es dir möglich, deinen Erfolg zu messen. 4. Innovationsfelder definieren Mit den Innovationszielen hast du dir eine gute Grundlage für deine Innovationen geschaffen. Im 4. Schritt geht es darum zu sehen, in welchem Rahmen deine Innovationstätigkeiten erfolgen. Das bedeutet, dass du dir deine Innovationsfelder definierst. Innovationsfelder sind deine Innovationsbereiche und Themenfelder, die du persönlich festlegst. Welche dies sind, findest du durch eine Analyse der Lieblingskundenbedürfnisse, deiner Businessbedürfnissen und aktuellen Technologien heraus. Um das Ganze für dich jetzt hier ein wenig greifbarer zu machen, gebe ich dir ein Beispiel von einem Innovationsfeld von Sandor und mir. Wir haben in unserer Strategy Week festgelegt, dass wir unsere online Sichtbarkeit stark erhöhen wollen. Dabei wissen wir, dass wir den Trend Generative A.I. dazu nutzen wollen. Das bedeutet, dass die Präsenz von OverTheMaze mit der Nutzung von Generative A.I. ein Innovationsfeld von uns ist. In diesem Innovationsfeld wird unsere vorwiegende Innovationstätigkeit in diesem Jahr stattfinden. 5. Kennzahlen auswählen Du weißt, was du erreichen willst und in welchem Innovationsfeld deine Innovationstätigkeit vorwiegend stattfindet. Damit du den Fortschritt in deinem Business zu Innovation sichtbar machen kannst, hilft es dir, wenn du dir Kennzahlen festlegst. Innovationskennzahlen Ich gebe dir hier ein paar Beispiele, welche Innovationskennzahlen du als Entrepreneur verwenden kannst. Relevanzrate Bei dieser Kennzahl geht es darum, wie gut du dich bei den Trends auf die für dich wirklich relevanten Trends fokussierst. Wenn möglich, solltest du eine Relevanzrate zwischen 10% und 25% haben. Weniger als 10% kann bedeuten, dass du dich bereits zu sehr eingeengt hast und so deine eigene Kreativität für deine Innovationsidee verringerst. Bei über 25% läufst du Gefahr, dass du dich verzettelst, da du zu viele Möglichkeiten hast und damit keine davon wirklich bis in die Umsetzung bringen kannst. Innovationsgrad Welche Innovationsart strebst du mit deinen Ideen an, das kannst du mit dieser Kennzahl für dich sichtbar machen. Diese Kennzahl zeigt dir, wie viel Kapazität du in deinem Business benötigst, um die Idee umzusetzen. Je höher der Innovationsgrad, desto größer das Disruptionspotential der Idee und desto mehr Energie musst du in die Innovation stecken, damit sie sich bei dir verankert oder auf den Markt kommt. Lernquote Mit dieser Kennzahl zeigst du dir selbst, wie schnell du in deinem Business lernst. Je nachdem, welche Idee du verwirklichen willst, wirst du Experimente in- und außerhalb deines Business machen. Da kann es für dich hilfreich sein zu sehen, wie hoch die Lernquote deiner Experimente ist. Je höher die Lernquote ist, desto zufriedener wirst du selbst mit dir und deinem Business sein. Ergebnisquote Du verfolgst mit deinen Innovationen klare Ziele, die deine Businessziele unterstützen sollen. Die Ergebnisquote hilft dir zu zeigen, wie fokussiert du an die Erreichung deiner Innovationsziele herangegangen bist. Wenn deine Ergebnisquote unter 30% liegt, ist es für dich hilfreich, wenn du dein Business einmal genauer betrachtest. Denn hier hilft es dir, wenn du dir durch ein persönliches Review sichtbar machst, was die Gründe für das Scheitern des Projektes sind. Häufige Beispiele sind ungenaue Abläufe, fehlende Fokussierung oder strategische Umorientierung, weil du vielleicht einen Pivot machen musstest. Entwicklungsgeschwindigkeit Hier machst du dir sichtbar, wie rasch du mit deiner Innovation auf dem Markt warst. Bei dieser Kennzahl ist es für dich relevant, dass du zur Interpretation, ob die Entwicklungsgeschwindigkeit gut oder schlecht war, die Bedingungen beachtest, in der deine Innovation sich entwickelt hat und was das Ziel der Innovation war. Sie liefert dir zudem einen guten Richtwert, wenn du erneut ein ähnliches Projekt startest. Entwicklungskosten Hast du dein selbst festgelegtes Budget eingehalten oder eher nicht? Diese Kennzahl liefert dir eine Antwort dafür. Die Interpretation dieser Kennzahl ist sehr individuell. Hilfreich ist es, dass du für dich sichtbar machst, was dich eine Innovation gekostet hat. Damit du diese Erfahrung für das nächste Projekt nutzen kannst. Kundenzufriedenheitsrate Deine Innovation, soll ja nicht nur dir Spaß machen, sondern auch deine Kunden erfreuen. Damit du dir das sichtbar machen kannst, hilft es, wenn du eine Kundenzufriedenheitsrate erstellst. Dabei kannst du eine sehr einfache Umfrage bei deinen Kunden machen. Frag sie, wie zufrieden sie mit deinem Service sind, dabei sollen sie sich entscheiden von 1 Stern = war nicht so gut, bis 5 Sterne = sehr gut. Mit dem Ergebnis hast du einen leichten Richtwert, der den Wert deiner Innovation für deine Kunden zeigt. Natürlich hilft ein qualitatives Gespräch mit deinen Kunden auch hier stark, doch vielmals ist es bei vielen Kunden leichter, einen ersten Eindruck über die Sternebewertung zu erhalten. Wenn du noch mehr Innovationskennzahlen kennenlernen willst, empfehle ich dir diese 3 Quellen: Whitepaper Innovation ist messbar von TRENDONE Innovationscontrolling, Erfolgreiche Steuerung und Bewertung von Innovatoinen von Klaus Möller, Jutta Menninger und Diane Robers 100 Kennzahlen Innovationsmanagement von cometis Diese Innovationskennzahl lieben wir Jede dieser Kennzahlen, die ich dir vorher gezeigt habe, finde ich sinnvoll als Entrepreneur zu verwenden, wenn die Interpretationsmöglichkeit dir hilft dein Business weiterzuentwickeln. Für Sandor und mich war eine Kennzahl am Anfang von OverTheMaze sehr wichtig, und zwar die Kundenzufriedenheit. Wir haben damals bei unseren Alpha- und Beta-Kunden, nach jedem Workshop einen Feedbackfragebogen ausfüllen lassen. Dabei haben wir sie auch gebeten, dem Workshop Sterne zu vergeben. Die Sterne haben uns ein erstes Gefühl gegeben, ob unsere etwas andere Art Workshops zu kreieren, den erzielten Effekt hat. Später haben wir bei Projekten die Entwicklungsgeschwindigkeit und die Entwicklungskosten gemessen. Der große Vorteil, den wir dadurch bekommen haben ist, dass wir jetzt einen validen Richtwert haben, wenn wir ein ähnliches Projekt starten. Denn es macht für uns in der Planung einen Unterschied, ob wir ein internes Projekt starten oder ein CoCreation-Projekt. Dabei ist es uns wichtig, dass wenn wir bei einem CoCreation-Projekt zusagen, auch wirklich die Kapazität dafür haben. Schließlich ist es bei der Wahl deiner Kennzahlen wichtig, dass du die auswählst, die dir für die Zukunft helfen. Denn einfach alles messen und dann schauen, was kann ich jetzt brauchen, hilft nicht. Genauso unbrauchbar ist es, wenn du dich für keine Messung entscheidest und im Nachgang aber gerne wüsstest, wie gut das Projekt jetzt gelaufen ist und du dich nicht nur auf dein Gefühl stützen willst. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Freude am Entdecken, wenn du deine Innovationskennzahlen auswählst. Falls du dich mal über deine Wahl bei einem Kaffee austauschen willst, mach einfach einen Coffee-Call mit uns aus. Wir freuen uns.





