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Ein lächelnder Sandor mit Glatze und orangefarbenem Hemd zeigt mit dem Finger auf ein "?", das eine lächelnde Conny mit blondem, hochgestecktem Haar in einem hellgrünen Oberteil in ihren Händen hält.

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  • Die Vor- und Nachteile von Online-Workshops für Entrepreneure

    Als Entrepreneur möchtest du dein Business stetig weiterentwickeln und neue Wege gehen. Eine Möglichkeit, um dein Wissen und deine Skills zu erweitern, sind Online-Workshops, denn diese bieten dir viel Freiraum. Dabei kann es helfen, dich mit anderen Gleichgesinnten zu vernetzen und von Experten zu lernen. Ein beliebtes Instrument zur Wissensvermittlung sind Online-Workshops. Allerdings gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile, die es abzuwägen gilt. In diesem Artikel zeigen wir dir die Vor- und Nachteile von Online-Workshops für Entrepreneure und helfen dir, zu entscheiden, ob diese Form der Wissensvermittlung zu dir passt. Also schnapp dir einen Tee und genieße eine kurze Reise über Online-Workshops. Inhalte dieses Blog-Artikels Was ist ein Online-Workshop Varianten von Online-Workshops Die Vorteile von Online-Workshops für Entrepreneure Die Nachteile von Online-Workshops für Entrepreneure Fazit Unterstützung von Mirah in diesen Artikel Was ist ein Online-Workshop Schauen wir uns zuerst einmal an, was ein Workshop ist. Zu einem Workshop kommen Menschen zusammen, um an einem Thema aktiv zu arbeiten. Einerseits kann es darum gehen, sich neues Wissen anzueignen oder das Thema weiterzuentwickeln. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Workshop, bei dem die Teilnehmenden an einem physischen Ort zusammenkommen, um an einem bestimmten Thema zu arbeiten, findet ein Online-Workshop über das Internet statt. Dies bedeutet, dass die Teilnehmenden von verschiedenen Orten aus am selben Workshop teilnehmen können, solange sie Zugang zum Internet haben. Varianten von Online-Workshops Ein Online-Workshop kann in verschiedenen Varianten durchgeführt werden. Zum Beispiel können die Teilnehmenden über eine Videokonferenzplattform wie Zoom, Google Meet oder MS Teams zusammenkommen. Dabei kann der Workshop Facilitator den Teilnehmenden Input in Form von einer Präsentation durch Screensharing oder direkt in einem Online-Whiteboard (z.B. Miro) geben. Die Teilnehmenden haben im Workshop gemeinsam Zeit, aktiv an dem Thema zu arbeiten. Es gibt auch noch andere Online-Formate für Workshops, wie z.B. Webinare oder Online-Kurse, die in der Regel eine bestimmte Struktur und eine bestimmte Abfolge von Lektionen und Aktivitäten haben. In jedem Fall bietet ein Online-Workshop ein Remote Learning, damit sich Menschen flexibel und praktisch zu einem bestimmten Thema weiterbilden und zusammenarbeiten können, unabhängig von ihrem geografischen Standort. Ein schönes Beispiel dafür sind die Online-Kurse der Acumen Academy. In dieser Academy geht es darum, die nächste Generation sozialer Innovatoren zu etablieren, die einen sozialen Wandel wollen und den Status quo infrage stellen. Wir selbst haben in der Acumen Academy bereits Kurse belegt und die Interaktion mit anderen Gleichgesinnten war einfach nur toll. Die Vorteile von Online-Workshops für Entrepreneure 1. Flexibilität für die Facilitaters & die Teilnehmenden In einem interaktiven Workshop braucht es die Möglichkeit, dass der Workshop an die Bedürfnisse der Teilnehmenden angepasst wird. Dabei hilft es immens, wenn dieser Workshop online ist, denn die Veränderung von Inhalten oder auch Arbeitsorten ist online leicht möglich. Zudem haben die Teilnehmenden von Online-Workshops die Möglichkeit von überall aus teilzunehmen, solange sie Zugang zum Internet haben. Insgesamt ermöglicht dies eine größere Flexibilität bei der Planung und der Durchführung von Workshops. 2. Kosteneffizienz Für einen Online-Workshop wird kein physischer Ort benötigt, damit der Workshop stattfinden kann. Übliche Kosten eines Offline-Workshops wie Raummiete, Reisekosten und teilweise auch Verpflegung können eingespart werden. Vor allem die Reisekosten sind sehr angenehm einzusparen. Einerseits müssen die Teilnehmenden keine Reisekosten bezahlen, andererseits fallen auch die Reisekosten der Facilitator weg. Diese würden ansonsten auf die Teilnehmenden in Form von einem erhöhten Preis für den Workshop umgelegt. 3. Breite Teilnahme am Workshop leicht möglich Wie bereits bei Punkt 1 erwähnt, ist es bei einem Online-Workshop möglich, dass Personen rund um den Globus teilnehmen können. Dies ist möglich, weil sie nicht alle gemeinsam an einem bestimmten Ortsein müssen. Dadurch kann es zu einer größeren Vielfalt an Teilnehmenden führen. Auch die Anzahl der Teilnehmenden ist bei Online-Workshops meistens weniger stark limitiert, da der Online-Treffpunkt für mehr Teilnehmende möglich ist. 4. Aufnahmen ermöglichen Wiederholungen Online-Workshops können aufgezeichnet und nach dem Workshop den Teilnehmenden zugänglich gemacht werden. So haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Elemente nochmals anzusehen oder anzuhören. Zudem ist es als Facilitator eine super Möglichkeit, den Workshop nochmals anzusehen, um sich selbst stetig zu verbessern oder bei einem Folge-Workshop noch mehr auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden einzugehen. 5. Mehrsprachigkeit ist möglich Wenn Teilnehmende aus verschiedenen Ländern kommen, ist es hilfreich, wenn sie alle alles verstehen können. Bei Online-Workshops ist dies leicht möglich. Denn durch entsprechende Tools, kann das Gesprochene live übersetzt werden. Gute Beispiele dafür sind Zoom, Microsoft Teams oder auch eine Third Party Integration wie Interprefy. 6. Zeiteffizienz Teilnehmende sowie Facilitators, benötigen für einen Online-Workshop keine An- und Abreisezeit. Dadurch kann diese “gesparte” Zeit für relevante Arbeiten genutzt werden. Zudem ist es leichter einen Workshop kurzfristig zu planen, da auch keine Reisevorbereitungen nötig sind. 7. Umweltfreundlichkeit gegenüber Offline Workshops Der 7. Vorteil der Online-Workshops ist ein Punkt, der an Relevanz zunehmen wird. Denn Online-Workshops verursachen weniger CO₂-Emissionen als Workshops vor Ort, da weder Transporte, noch die Nutzung zusätzlicher Räumlichkeiten notwendig sind. Natürlich fallen CO₂-Emissionen bei Videokonferenzen und der Nutzung von elektronischen Geräten an. Dennoch ist dies um ein Vielfaches geringer als bei Offline-Workshops. Falls es dich interessiert, wie groß der Unterschied zwischen Videokonferenzen und Offline-Meetings sein kann, kannst du dies im Artikel von Climeet.net nachlesen. Die Nachteile von Online-Workshops für Entrepreneure 1. Technische Schwierigkeiten und Barrieren Online-Workshops erfordern eine zuverlässige Internetverbindung. Wenn diese nicht gegeben oder die Verbindung anderweitig schlecht ist, erschwert dies das Halten eines Workshops. Zudem benötigen die Facilitator und die Teilnehmenden meistens eine bestimmte Software, damit sie am Online-Workshop mitwirken können. Dadurch braucht es einen gewissen Skill-Level für Tools wie beispielsweise Miro, Zoom oder SpatialChat, damit ein Online-Workshop für alle leicht möglich wird. Des Weiteren können Online-Workshops aufgrund von Einschränkungen wie begrenzter Bildschirmgröße oder schwacher Tonqualität den Flow des Workshops beeinträchtigen. 2. Aufbau von sozialen Beziehungen ist weniger leicht möglich Online-Workshops können weniger sozial als herkömmliche Workshops sein, da die Teilnehmenden nicht physisch zusammen sind und dadurch weniger leicht persönliche Beziehungen aufbauen können. 3. Ablenkungen Online-Workshops verleiten gerne einmal dazu, dass wir uns während eines Workshops den E-Mails, sozialen Medien oder anderen Beschäftigungen zuwenden. Dadurch generieren wir selbst Ablenkungen, die dazu führen, dass wir weniger konzentriert sind und so der Workshop weniger effektiv wird. Je nachdem, wie jemand sich für einen Online-Workshop eingerichtet hat, besteht auch die Möglichkeit, dass er durch externe Einflüsse wie Telefonanrufe oder Benachrichtigungen gestört wird. 4. Einschränkung bei der Demonstration von physischen Tätigkeiten Es gibt Workshops, die benötigen mehr als das reine Zeigen von physischen Tätigkeiten. Online-Workshops können es schwieriger machen, bestimmte Techniken oder Fähigkeiten zu demonstrieren oder zu praktizieren, die eine physische Präsenz erfordern. 5. Mangelnde Interaktion Es kann sein, dass Online-Workshops weniger interaktiv gestaltet sind als Offline-Workshops, da es schwieriger ist, spontane Diskussionen und Gruppenarbeiten zu organisieren. Fazit Zusammenfassend wird sichtbar, dass Online-Workshops für Entrepreneure sowohl Vor- als auch Nachteile bieten. Die größten Vorteile aus unserer Sicht, sind die Flexibilität und die Möglichkeit, das Erlebte erneut zu sehen. Denn durch die Flexibilität können wir unter anderem unseren Kunden die Möglichkeit bieten, auf seine Bedürfnisse einzugehen. Zudem ist ein kurzes Treffen in Form eines Online-Workshops oder einem darauffolgenden Online-Meeting leicht möglich und Kosten-/Zeiteffizient. Denn genau diese Flexibilität benötigt ein Entrepreneur bei einer Weiterentwicklung. Wir haben auch erlebt, dass Kunden gerne einen Online-Workshop von uns nochmals ansehen wollen, um das Erarbeitete noch stärker zu verankern. Allerdings gibt es auch Nachteile wie beispielsweise technische Probleme, die durch schwache Audioqualität oder mangelnde Internetverbindung, das effektive Vorankommen beeinträchtigen. Nichtsdestotrotz, bieten Online-Workshops eine großartige Möglichkeit für Entrepreneure, ihre Skills und ihr Wissen zu erweitern und ihr Business weiterzuentwickeln. Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile zu berücksichtigen und eine fundierte Entscheidung zu treffen, ob ein Online-Workshop für die persönlichen Bedürfnisse und das gesteckte Ziel geeignet ist. Unterstützung von Mirah in diesen Artikel In OverTheMaze haben wir seit 2023 eine virtuelle Praktikantin, die wir liebevoll Mirah nennen. Sie hat uns mit ChatGPT geholfen, unsere Sichtweise auf Online-Workshops zu erweitern. Denn wenn du von etwas komplett überzeugt bist, braucht es teilweise einen Gedanken länger, um Nachteile zu sehen. Und genau hier hat Mirah uns beispielsweise den Nachteil “Einschränkung bei der Demonstration von physischen Tätigkeiten” gezeigt. Nachdem wir persönlich und unseren Kunden meistens immaterielle Services anbieten, lag dies nicht direkt vor unseren Augen. Auch der Gedanke, dass Online-Meetings umweltfreundlicher sind, half uns zu recherchieren, wie viele Co2-Emissionen durch Serverfarmen und der Nutzung von verschiedensten elektronischen Geräten erzeugt werden.

  • Tipps zur Bewältigung von Herausforderungen bei der Entwicklung neuer Angebote

    Ein neues Angebot zu entwickeln und auf den Markt zu bringen ist was immens cooles. Ich kann mich noch gut an unsere allererste Vorstellung eines Angebotes erinnern. Damals haben wir schöne Karten geschrieben und haben einer potenziellen Kundin unser Angebot vorgestellt. Die Freude und auch die Nervosität waren bei mir beide genau gleich hoch. Aus der potenziellen Kundin, wurde schließlich unsere erste Kundin. Während wir unser Service in die Realität umgesetzt und die Bedürfnisse unserer Kundin erfüllt haben, sind wir auch auf neue Herausforderungen gestoßen. Teilweise hatten wir diese bereits im Blick, andererseits hatten wir sie, direkt gesagt, noch nicht auf dem Schirm. Damit du diese Herausforderungen nicht unvorbereitet und ohne Wissen antreffen musst, möchten wir dir hier 5 Herausforderungen zeigen. Also schnapp dir einen Tee und wir erzählen dir Tipps, wie du sie bewältigen kannst. Inhalt des Blogartikels Strategie & Zeitmanagement Tipp 1: Breche deine Strategie auf operative Ebene runter Tipp 2: Unterstütze dich selbst mit geeigneten Technologien Den Überblick in der Umsetzung behalten Tipp 1: Denk iterativ Tipp 2: Arbeite mit Checklisten Verständnis der Zielgruppe Tipp 1: Nimm dir Zeit für das Festlegen deiner Zielgruppe Tipp 2: Entwickle deine Persona stetig weiter Differenzierung von anderen Angeboten Tipp 1: Arbeite die Differenzierung klar aus Tipp 2: Bringe deine Kommunikation auf den Punkt Den richtigen Preis finden Tipp 1: Schau dich auf dem Markt um Tipp 2: Verkaufe deine Leistung nicht deine Zeit Fazit Du baust gerade ein neues Angebot auf? Strategie & Zeitmanagement In deinem eigenen Business hast du Projekte, Kundentermine und administrative Tätigkeiten, die du unter einen Hut bringen darfst. Wenn du in dieser Zeit noch ein zusätzliches neues Angebot erstellen willst, kann es sein, dass du keine Idee hast, wann du das eigentlich machen sollst. Die eigene Zeit sinnvoll zu verteilen, so dass das Business weiterhin läuft und auch langfristig immer wieder eine Weiterentwicklung erlebt, benötigt ein gutes Zeitmanagement. Tipp 1: Breche deine Strategie auf operative Ebene runter Als Entrepreneur ist deine Zeit kostbar. Deshalb hilft es, wenn du dir auf einer hohen Flughöhe Gedanken machst, was du mit deinem Business wie erreichen willst. Danach kannst du leichter festlegen, wo du deine Zeit investierst. Wir machen uns zum Beispiel dazu unsere Gesamtstrategie des Jahres sichtbar. Sobald wir diese haben, überlegen wir uns, wie wir diese Strategie auf operativer Ebene umsetzen können. Dabei hilft es, dass wir auf der strategischen Ebene eine klare Priorisierung haben, damit wir wissen, wo wir unsere Zeit investieren wollen. Wie viel Zeit du für ein neues Angebot benötigst, kommt schließlich auf dein Service an und wie viel Vorwissen du bereits hast. Denk einfach daran, die Zeit, die du jetzt investierst, ist eine Investition in die Zukunft deines Unternehmens. Versuche, dir regelmäßig Zeitfenster zu reservieren, in denen du ungestört an deinem Angebot arbeiten kannst. Tipp 2: Unterstütze dich selbst mit geeigneten Technologien Die beste Planung und besten Vorsätze helfen nichts, wenn du nicht den Überblick behältst. Dazu können dir digitale Tools wie Projektmanagement-Software oder digitale Whiteboards helfen. Wir verwenden für unsere strategische Ebene ein Miro Whiteboard. In diesem bilden wir auch die Projekte, Initiativen und Experimente ab, damit wir auf einen Blick alles sichtbar haben. Auf einer detaillierten Ebene nutzen wir für die wöchentliche Planung ganz einfach unseren Kalender in Kombination mit einem Kanban-Board. Den Überblick in der Umsetzung behalten Wenn du weißt, was du alles machen willst, damit du ein neues Angebot erstellt und auf dem Markt hast, fehlt jetzt “nur” noch die Umsetzung. Bei der Umsetzung passiert es leicht mal, dass ein paar relevante Punkte in den Hintergrund fallen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du alle Aufgaben für dich im Überblick hast. Am Start bei der Umsetzung ist das meiste leicht, doch wenn du eine Zeit lang bereits am Arbeiten bist, kommen gerne mal unvorhergesehene Punkte auf, die in der Planung noch nicht enthalten sind. Tipp 1: Denk iterativ Interaktives Denken ist ein wichtiger Schlüssel bei der Umsetzung. Hilf dir selbst, dass du regelmäßig auf den gesamten Fortschritt deiner Arbeit schaust und notwendige Änderungen an deiner Planung vornimmst. Damit stellst du sicher, dass du dein Ziel von einem neuen Service erreichen kannst. Je nach Länge eines Projekts, schauen wir persönlich jede Woche oder alle 14-Tage auf das gesamte Projekt drauf. Einen lebendigen Plan zu haben, der uns wirklich dabei unterstützt unser Ziel zu erreichen, ist für uns hilfreicher als ein Plan, der nach einem Monat veraltet ist. Tipp 2: Arbeite mit Checklisten Einzelne wichtige Schritte in eine Checkliste zu packen, hilft dir leicht zu sehen, wie weit du in der Ausarbeitung bist. Wir verwenden Checklisten auf verschiedensten Ebenen, sei es bei der Erstellung von Content, Buchhaltung oder Experimenten. Auch wenn du bereits mehrmals eine Tätigkeit gemacht hast, hilft es, eine Checkliste zu haben, damit kein wichtiger Task unter den Tisch fällt. Ganz konkret zur Erstellung eines neuen Angebotes haben wir für dich die Checkliste “Das perfekte Angebot”. Verständnis der Zielgruppe Damit dein Angebot für deine Lieblingskunden wirklich passt, ist es wichtig, dass du deine Zielgruppe verstehst. Wenn du bei diesem Punkt nur eine Schnellbleiche machst, also in 1 Stunde deine Zielgruppe definierst und dann nicht erneut verifizierst, kann es gut sein, dass du mit deinem Angebot die potenziellen Kunden nicht ansprichst. Tipp 1: Nimm dir Zeit für das Festlegen deiner Zielgruppe Auch wenn du bereits Kunden für bestehende Services hast, ist es wichtig, dass du dir für dein neues Angebot überlegst, wen du konkret ansprechen willst. Hier hilft es, wenn du dir deine Lieblingskunden greifbar machst. Wir erstellen uns dafür eine Persona, also ein fiktiver Charakter, der einen Kunden repräsentiert. Tipp 2: Entwickle deine Persona stetig weiter So wie du dich selbst über die Monate weiterentwickelst, entwickeln sich auch deine Kunden. Bedürfnisse, die vor einem Jahr noch ganz stark im Vordergrund waren, können mittlerweile von anderen Bedürfnissen abgelöst worden sein. Deshalb ist es hilfreich, wenn du dir deine Zielgruppe anhand deiner Persona immer wieder mal ansiehst und verifizierst, was alles noch passt und was sich verändert hat. Wir haben uns angewöhnt unsere Persona “Jennifer”, ca. alle 3 Monate genauer zu betrachten und zu verifizieren, ob die Bedürfnisse mit unseren neuen Erkenntnissen über unsere Zielgruppe, immer noch zusammenpasst. Vielmals sind es keine riesigen Änderungen, doch bereits eine kleine Veränderung kann dir helfen, deine Lieblingskunden besser anzusprechen. Differenzierung von anderen Angeboten Wenn du ein neues Angebot kreierst, muss dieses Service einen Mehrwert gegenüber bestehenden Lösungen bieten und für deine Kunden attraktiv genug sein. Bei der Differenzierung von den eigenen Angeboten und die von Mitanbietern, hilft es, wenn das Angebot eine neue Idee in sich trägt, die neu in der Branche ist einen klaren Mehrwert für den Kunden bietet, im Vergleich zu bestehenden Angeboten Nachdem du die Differenzierung für dich ausgearbeitet hast, kommt hier gleich die nächste Herausforderung. Diese Einzigartigkeit und den Mehrwert effektiv zu kommunizieren. Tipp 1: Arbeite die Differenzierung klar aus Begriffe wie neu, besser, größer oder mehr sind reine Floskeln. Worum geht es in deinem Angebot wirklich, was bewirkt es für deine Kunden? Beantworte dir selbst diese Frage detailliert, sodass du auch klar sagen kannst, was es deiner Zielgruppe ganz konkret bringt. Wir helfen uns hier gerne, indem wir andere bestehende Kunden oder Interessierte direkt fragen, ob wir ihnen unser Angebot im aktuellen Stand präsentieren können. Meistens haben wir da das Angebot noch nicht fertig ausgearbeitet. Doch wir erhalten von den Befragten bereits Informationen, was noch fehlt oder was es einzigartig macht. Ab und zu sind das Elemente, die wir selbst gar nicht gesehen haben. Diese Reflexions- und Feedback-Runde kann dir helfen, deine Differenzierung klarer zu sehen. Tipp 2: Bringe deine Kommunikation auf den Punkt Mit dem Wissen, was das eigene Angebot von anderen unterscheidet, ist es nicht gemacht. Jetzt braucht es eine klare Kommunikation, was dieser Unterschied wirklich ist. In den vergangenen Jahren haben wir für uns gelernt, dass es nicht darum geht, lang und breit zu erklären, was der Unterschied ist. Sondern darum, es dem Kunden leichter zu machen und ihn in kurzen Aufzählungenden Unterschied sehen zu lassen. Den richtigen Preis finden Dein Angebot steht und jetzt geht es darum, einen Preis festzulegen. Einige junge Entrepreneure tun sich schwer einen Preis festzulegen, der einerseits für sie profitabel und für die Kunden attraktiv ist. Der Preis von deinem Angebot festzulegen, ist in der heutigen Zeit meist ein rollierender Prozess. Damit meinen wir, dass du den Preis, während dem das Angebot auf dem Markt ist, eventuell anpassen musst. Den richtigen Preis zu finden, kann eine Herausforderung sein. Tipp 1: Schau dich auf dem Markt um Finde heraus, welchen Preis andere Mitanbietende auf dem Markt anbieten. Damit kriegst du ein Gefühl, welchen Preis die Kunden normalerweise gewohnt sind. Achte bei deiner Recherche auch darauf, dass du dir sichtbar machst, was die Einzigartigkeit der Angebote von den anderen sind. Damit erfährst du, was alles den Preis ausmacht. Tipp 2: Verkaufe deine Leistung nicht deine Zeit Es klingt ganz leicht, doch was ist wirklich damit gemeint? In traditionellen Geschäftsmodellen, besonders in serviceorientierten Branchen, wird oft ein stündlicher oder täglicher Tarif für die Arbeit berechnet. In diesem Modell wird der Preis auf der Grundlage der Zeit festgelegt, die du für eine bestimmte Aufgabe aufwendest. Viel zukunftsweisender ist, dass du anstelle deiner aufgewendeten Zeit, den Wert oder das Ergebnis deiner Arbeit einschätzt. Mit dieser wertbasierten Preisgestaltung, legst du den Preis dort fest, wo der Wert deines Angebots aus der Perspektive des Kunden liegt. Dieser Blickwinkel hilft uns persönlich sehr, denn dadurch erklärt sich der Preis nicht durch die Zeit, sondern vielmehr richtet der Preis sich nach dem, was unsere Arbeit jemand anderem bringt. Fazit Herausforderungen gibt es immer, einige sind leichter, andere brauchen mehr Aufmerksamkeit als es uns manchmal lieb ist. Wichtig ist, dass du dir bewusst machen kannst, was auf dich zukommen kann. Mit diesem Wissen beugst du Überraschungen vor. Wenn du auf eine dieser 5 Herausforderungen stößt, oder auf eine andere, ist das vollkommen in Ordnung. Für uns persönlich bieten einige Herausforderungen eine Reflexionsfläche, damit unser Angebot noch besser wird. Mit dieser positiven Einstellung helfen wir uns selbst, dass wir eine Herausforderung angehen und nicht plötzlich einfach nicht mehr weiter arbeiten. Sieh Herausforderungen als eine Möglichkeit an, durch die du lernen und wachsen kannst. Lass dich nicht entmutigen, sondern finde einen für dich guten Weg. Du baust gerade ein neues Angebot auf? Wenn du bis hier gelesen hast, kann ich mir vorstellen, dass du vielleicht gerade mitten im Aufbau eines neuen Angebotes bist, oder gerade am Start. Was uns immer Sicherheit beim Aufbau eines neuen Angebotes gegeben hat, ist unsere umfassende Checkliste. Genau diese Checkliste möchten wir dir geben, damit du den Überblick über deinen Weg zum neuen Angebot behältst.

  • Vom ersten Wort bis zum Artikel: Die Geschichte unseres Blogs

    Mit diesem Artikel nehme ich dich mit auf unsere Reise mit unserem Blog. Lust? Dann lies gleich weiter 🤩. Inhalt des Artikels Warum für mich ein Blog mehr als nur Worte sind Der erste Artikel: Ein Beginn einer schönen Reise Die ersten Meilensteine in unserem Blog Der Spagat zwischen OverTheMaze, Sandor und Conny In welche Richtung sich unser Blog weiterentwickelt Warum für mich ein Blog mehr als nur Worte sind Unser Blog hier auf OverTheMaze ist für mich definitiv mehr als nur eine Sammlung von Worten. Es ist ein Raum, indem ich mich entfalten kann. In unserem Blog verbinden sich Expertise, Kreativität und Freude 😃. Unsere Expertise In den Artikeln kann ich unsere Erfahrungen teilen, um andere zu inspirieren. Denn ich möchte andere anregen, sich zu bewegen, zu experimentieren oder zu wachsen. Unsere Kreativität Mit unseren Artikeln lade ich ein, hinter die Kulissen zu schauen. Zu entdecken, was uns antreibt, begeistert und wie wir unsere Energie halten. Unsere Freude Ich schenke gerne Freude und wenn ich es schaffe, einem Leser mit meinem Stil ein Schmunzeln oder Lächeln aufs Gesicht zu zaubern, freue ich mich, auch wenn ich es vielleicht niemals erfahre. Es geht also nicht darum, möglichst eine riesige Reichweite und ganz viele Klicks auf die Website zu bekommen. Wenn das mein Ziel wäre, wäre dieser Artikel für die Tonne 😉. Versteh mich nicht falsch, ich finde es wunderschön, wenn Artikel aus unserem Blog an Reichweite gewinnen und von interessierten Lesern gefunden werden. Doch es geht mir vielmehr darum, Verbindungen zu Gleichgesinnten zu schaffen. Deshalb ist es mir wichtig, dass ich Inhalte erstelle, die einen Mehrwert für Unternehmer haben und inspirieren. Und ja, Spass ist mir beim Schreiben wichtig. Weshalb unsere 3. Mitarbeiterin Lynx mich auch gerne unterstützen darf 🤩, zum Beispiel beim CoBlogging. Der erste Artikel: Ein Beginn einer schönen Reise „Ich starte unseren Blog“, diese Aussage hat Sandor von mir Anfang 2022 von mir gehört. Er fand es eine super Idee und hat gesagt, ich soll einfach gleich loslegen. Okay, einfach loslegen … Doch welches Thema? Was interessiert mich und andere Leser? Wie soll ich schreiben? Wie lange darf ich brauchen zum Schreiben? Was brauche ich, damit wir einen Blog auf unserer Website haben? Macht es mir überhaupt Spaß zu Schreiben? Diese Fragen und noch mehr sind mir damals durch den Kopf gegangen. Die letzte Frage, ob ich überhaupt Spaß am Schreiben habe, war hingegen der Startpunkt, dass ich mich entschieden habe, ein Business Experiment zu starten. Und so habe ich mich mehr mit dem Thema Blog angefangen auseinanderzusetzen und hab mir eine eigene Hypothese aufgestellt. Meine Hypothese war, dass ich durch das Schreiben von Artikeln dazu beitragen kann, dass OverTheMaze sichtbarer wird. Und vor allem ich mehr zeigen kann, was uns von anderen unterscheidet. In meinem ersten Artikel “Der Fokus “erfolgreich sein” bringt dich nicht zu deinem Erfolg”, wollte ich zeigen, dass Erfolg mehr ist als nur Geld und Sandor und ich hier nicht alleine dastehen und diese Meinung vertreten. Das Ergebnis war ein Artikel, der auf sachlich relevante Quellen verweist. Fast 2 Jahre später zaubert mir dieser Artikel ein Lächeln aufs Gesicht. Ja Conny, es ist schön, dass du die Meinung von OverTheMaze zeigen wolltest … doch wo ist die? Ich war so fokussiert auf die Auswahl der externen Quellen, dass ich vergessen hatte zu erwähnen, dass diese Quellen super Beispiele sind, wie wir Erfolg sehen. Gleichzeitig war dieser Artikel der Start zu einer wunderschönen Reise, die immer noch anhält 😃. Falls du auch mal ein Business Experiment starten willst, kannst du in unserem Artikel 8 Schritte zum Experiment nachlesen und diese direkt selbst umsetzen. Die ersten Meilensteine in unserem Blog Nach diesen 2 Jahren gibt es ein paar Meilensteine in unserem Blog, die ich einfach gleich mal hier mit dir teilen will: Der 1. Artikel hat am 17.01.2022 die Welt erblickt. Ende 2022 habe ich mich entschieden, Unterstützung zu holen, damit ich wirklich regelmäßig blogge und nicht nur sporadisch. Judith Peters hat mir hier mit ihrer „The Content Society” sehr geholfen. Am 09.02.2023 veröffentlichte ich den Artikel “Der Mega Trend New Work”. Dies war der erste Artikel, bei dem ich Kommentare erhalten habe und viele positive Rückmeldungen. Am 25.02.2023 kam der Artikel “Was ist der Gartner Hype Cycle?”. Eigentlich schrieb ich diesen Artikel nur, weil ich für einen anderen Artikel keine leichtgewichtige Definition mit konkreten Beispielen zum Thema Gartner Hype Cycle fand. Doch nachdem ich keinen gefunden habe, schrieb ich ihn halt selbst. Dies war der 1. Artikel, der auf der ersten Suchseite von Google gerankt hat. Ende Februar 2023 hatten wir das erste Mal mehr als 1000 Visitors auf unserer Seite. Es sind genau diese Erfolge, die zeigen, dass unser Blog es schafft, OverTheMaze sichtbarer zu machen. Was mich wiederum freut, denn so konnte ich die Hypothese vom Start bestätigen 🥳. Der Spagat zwischen OverTheMaze, Sandor und Conny Jetzt wirst du vielleicht bereits bemerkt haben, dass die Artikel alle von mir kommen und nicht von Sandor. Wieso das so ist? Sehr einfach, ich habe immens viel Freude regelmäßig zu schreiben. Sandor ist eher der visuelle Typ und vermittelt unsere Themen lieber mit Videos. Dadurch hab ich in den letzten 2 Jahren immer wieder den Spagat zwischen Sandor, Conny und OverTheMaze gemacht. Denn trotzdem, dass nur ich aktuell unseren Blog schreibe, will ich, dass Sandor und unser Unternehmen OverTheMaze, Teil von diesem Blog sind. In unserem Blog schreibe ich über das gemeinsame Wissen von Sandor und mir. Ich tausche mich mit Sandor aus, welche Artikel ich schreiben werde und welchen Input er dazu hat. Sandor ist der, der die Artikel immer wieder mal Korrektur-liest und so gleichzeitig noch Ideen und Anpassungen vorschlägt, damit die Artikel noch besser werden. Schließlich ist mein Ziel, dass du als Leser siehst, dass hinter OverTheMaze nicht nur ich stehe, sondern auch Sandor. Und ja, manchmal gelingt es mir sehr gut und manchmal lerne ich noch, die richtige Balance zu finden. Doch die Rückmeldungen von Lesern zeigen mir, dass viele sagen, dass sie es schön finden, dass sie in den Artikeln von Sandor und mir lesen. Somit funktioniert es insgesamt und ich werde sicher noch besser darin 😉. In welche Richtung sich unser Blog weiterentwickelt Unser Blog wird in den nächsten Monaten zum Teil neu strukturiert und wird dadurch folgende Themenschwerpunkte haben: “*-04 bbbb              14444444444444444444444+-,.89io99999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999999zhhhhhh” Wer Kätzisch oder Lynxisch versteht, kann hier jetzt aufhören zu lesen 😅. Lynx hat mal wieder ihre Meinung in unserem Blog mitgeteilt. Doch nun wirklich 😉. Business Development In diesem Themenschwerpunkt teilen wir unsere eigenen Erfahrungen und Methoden, die wir für uns und mit unseren Kunden nutzen. Es geht hier darum, das grundlegende Wissen kennenzulernen und zu sehen, was alles dazugehört. Mit all diesen Facetten, wollen wir praktische Tipps geben, wie jeder im Business aktiv sein Business weiterentwickeln kann. Lebendige Produktivität Bei lebendiger Produktivität konzentrieren wir uns darauf, wie du durch die Verbesserung von Gewohnheiten, agiles Planen und regelmäßiges Reflektieren produktiver arbeiten kannst. Dabei richten wir den Fokus darauf, was du konkret machen kannst, um deine eigene Arbeitsweise weiterzuentwickeln. Purpose & Vision nutzen Wie kommst du zu deinem Purpose, zu deiner Vision und vor allem wie machst du diese beiden wertvollen Werkzeuge dir in deinem Business nutzbar? Genau um diese Aspekte geht es in diesem Bereich. Denn einfach nur einen Purpose oder eine Vision in einem Rahmen aufhängen ist nett. Hingegen Purpose und Vision im Daily Business und auf strategischer Ebene zu nutzen, macht erst richtig Spass. Unser Business Im Schwerpunkt „Unser Business“ geben wir Einblick hinter die Kulissen von OverTheMaze. Wo wir unseren Purpose leben, welche Werte wir verfolgen und wie unsere Experimente sich entwickeln. Zudem zeigen wir immer wieder einmal, wo die individuellen Stärken von Sandor und mir unsere Arbeit prägen.

  • Blogparade: Das macht meine Kundenbeziehung so besonders!

    Kunden sind wichtig, damit ein Unternehmen bestehen bleibt. Gleichzeitig, ist es relevant, dass wir mit den Kunden eine gute und gesunde Beziehung aufbauen. In jedem Business sehen diese Kundenbeziehung anders aus und uns nimmt es jetzt wunder*, was macht deine Beziehung zum Kunden so besonders? *schweizerisch für: Wir sind wirklich so richtig neugierig Und genau dazu gibt es diesen Aufruf zu unserer ersten Blogparade 🤩. Eine Blogparade ist eine koordinierte Aktion, bei der verschiedene Blogger zu einem vorgegebenen Thema schreiben und ihre Beiträge innerhalb eines festgelegten Zeitraums in einem zentralen Blog oder einer Website sammeln und teilen. Lust, einen Artikel zum Thema Kundenbeziehungen zu schreiben? Dann lies gleich weiter 😊. Inhalt des Aufrufs zur Blogparade Unsere Motivation zum Thema “Kundenbeziehung” Mach mit! Zeige deine coole Kundenbeziehung Warum solltest du teilnehmen? Wie funktioniert's? Wann? Anregungen für deinen Blogartikel Unsere Motivation zum Thema “Kundenbeziehung” Seinen Wunschkunden zu kennen, hilft die Personen anzusprechen, die wir als Unternehmer uns wünschen. Wenn wir diese Personen gefunden haben, ist es relevant, dass wir für uns selbst wissen, was wir benötigen, damit eine Kundenbeziehung zustande kommt und wie diese Kundenbeziehung aussieht. Bei uns in OverTheMaze ist es uns wichtig, dass wir wissen, was für uns und unseren Kunden eine gute Beziehung ausmacht. Damit können wir einem potenziellen Kunden einfach erzählen, was er in einer Kundenbeziehung mit uns erlebt. Auf der anderen Seite stellen wir für uns selber sicher, dass wenn ein Kunde nicht zu uns passt oder wir nicht zu ihm, die Entscheidung treffen können, das Businessverhältnis aufzulösen. Mach mit! Zeige deine besondere Kundenbeziehung Was macht deine Kundenbeziehung mit deinen Kunden so besonders? Gib uns einen Einblick in die Kundenbeziehung von dir und deinen Kunden. Dabei gibt es viele Wege, wie du das machen kannst, unter Anregungen für deinen Blogartikel, findest du Inspirationen für dich. Warum solltest du teilnehmen? Jeder von uns hat unterschiedliche Erfahrungen und Ansichten darüber, was eine erfolgreiche und gute Kundenbeziehung ausmacht. Diese Blogparade ermöglicht dir, deine Erfolgsgeschichte oder deine Erkenntnisse zu teilen und von anderen zu lernen. Wie funktioniert's? Schreibe einen eigenen Artikel bis zum 12. November 2023 und veröffentliche ihn auf deinem eigenen Blog. Schreibe einen Kommentar unter diesen Beitrag mit einem Link zu deinem Artikel. So sehen alle anderen Teilnehmenden und wir deinen Artikel – und wir können deinen Beitrag sichtbar machen. Eine kleine Bitte: Verlinke unseren Aufruf zu dieser Blogparade in deiner Einleitung, damit vielleicht noch andere Lust bekommen auch einen Artikel zu schreiben. Was wir mit deinem Artikel machen Wir publishen deinen Beitrag auf unseren Social-Media-Kanälen, LinkedIn und Facebook Nach der Blogparade werden wir eine Zusammenfassung von allen Artikeln schreiben und deiner wird hier natürlich nochmals verlinkt. Wann? Die Blogparade startet heute und läuft bis zum 12. November 2023. Am Ende werden wir alle Beiträge in einer Zusammenfassung präsentieren und die spannendsten Ansätze heben wir hervor. Anregungen für deinen Blogartikel Gerne geben wir dir hier ein paar Inspirationsfragen zu deinem Artikel “Das macht meine Kundenbeziehung, so besonders”: Welche Erlebnisse oder Interaktionen hattest du in deinen Kundenbeziehungen? Wie hat sich deine Beziehung zu einem Kunden von der ersten Interaktion bis heute entwickelt? Gibt es gemeinsame Nenner in deinen besten Kundenbeziehungen, die du identifiziert hast? Welche Anzeichen zeigen dir, ob es sich bei der Beziehung mit deinem Kunden um eine gute oder schlechte handelt? Welche Hindernisse können einer idealen Kundenbeziehung in die Quere kommen und wie meisterst du diese? Wie gehst du mit Missverständnissen oder Konflikten in Kundenbeziehungen um? Wie holst du Feedback von deinen Kunden ein und wie sorgst du dafür, dass sie sich wohlfühlen, dir Feedback zu geben? Inwiefern hat Kundenfeedback die Art und Weise, wie du deine Dienstleistung anbietest, verändert? Gibt es spezifische Tools, Apps oder Strategien, die dir helfen, deine Kundenbeziehung zu stärken? Wie baust und pflegst du langfristige Beziehungen zu deinen Kunden und welche Rolle spielt Authentizität dabei? Diese Fragen sollten Jana dabei helfen, sich intensiv mit der Thematik rund um Kundenbeziehungen auseinanderzusetzen und dabei ihre persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse zu teilen. Wir sind neugierig, was deine guten Kundenbeziehungen ausmacht und freuen uns schon auf deine Insights! Wir werden auch in unserem Newsletter über unsere Blogparade berichten. Hast du Lust, auch zu den Empfängern zu gehören? Dann freuen wir uns, auf deine Anmeldung 🤩

  • Lessons Learned im August: Ideation-Workshop für uns

    Dein Business weiterzuentwickeln bedeutet, dass du dir auch den Raum dafür schaffst. Und genau das haben wir in OverTheMaze im August mit einem Ideation-Workshop gemacht. Wie wir den Workshop für uns aufgebaut haben, zeigen wir dir hier in diesem Artikel. Zudem gehen wir auch darauf ein, wie wir diesen Workshop in unser Daily Business integriert haben und zeigen dir das anhand einer Satisfaction-Timeline. Neugierig? Dann schnapp dir einen Tee und komm mit auf unsere Ideation-Reise vom August. Inhalt des Blogartikels: Ideation-Workshop Was wir vom Ideation-Workshop erwartet haben Was wir bekommen haben Was wir uns für die Zukunft mitnehmen Unsere Satisfaction-Timeline im August Bemerkenswert, was doch alles gleichzeitig geht Selbst erleben ist ein wertvoller Energiegeber Ein echter Business Purpose Moment, gibt einfach Energie Tipps für dich zum Mitnehmen Plane dir genügend Raum für Veränderungen ein Wenn du im Daily Business gefühlt untergehst, mach 5 Minuten Pause Eat Your Own Dog Food Ideation-Workshop Als OverTheMaze sind wir bereits seit ca. 5 Jahren tätig. Unsere Angebote “Personal und Business Purpose” oder “Aufbau deines Purpose-Driven Business” haben sich in diesen Jahren stetig weiterentwickelt. In dieser Zeit haben sich auch der Markt und wir als Personen weiterentwickelt. Deshalb haben Sandor und ich entschieden, dass wir nicht nur Improvements machen wollen, sondern ein neues Angebot auf den Markt bringen. Dabei sind wir den Weg mit einem Ideation-Workshop gegangen. Das ist der Weg, den wir auch am liebsten mit unseren Kunden gehen, wenn sie ein neues Angebot aufbauen wollen. Was wir vom Ideation-Workshop erwartet haben Zu Beginn wollten wir einen eher für uns bereits klassischen Weg gehen und den gut bekannten Design Thinking Prozess dafür nehmen. Hingegen haben wir in diesem Jahr von Chrisitan Leban und Tessa Sophie Huber, die Co-Founder des Purpose-Driven Design Studio RAWTY einen immens coolen Vortrag zum Thema “Design und der Weg von Design” bekommen. Das von ihnen gezeigte und weiterbearbeitete Systemic Design Framework von Design Council UK, nutzt einen gesamtheitlichen Blick zum Weiterentwickeln. Deshalb haben wir uns umentschieden und dieses Systemic Design Framework als Grundlage genommen, um für uns einen neuen Ideation-Workshop zu kreieren. Unsere Erwartung war hier, dass wir mit diesem Workshop eine Idee für unser Angebot bekommen, die wir danach rasch validieren und später weiterentwickeln können. Dem gesamten Prozess wollten wir maximal 2 Tage Zeit geben, schließlich soll es ja rasch gehen. Was wir bekommen haben Unsere Journey mit dem Ideation-Workshop war mega cool. Eigentlich könnte ich dir jetzt einen ganzen Artikel lang erzählen, was wir alles gemacht und wie wir es erlebt haben. Damit es für dich interessant bleibt, zeige ich dir von den 8 Schritten, die wir gemacht haben, die 2 für uns interessantesten Elemente. 1. Erforschen des IST & fixieren der Such-Frage Unser bestehendes Business und das gesamte Umfeld, haben wir mit der Methode Lego Serious Play vertieft erkundet. Was uns hier geholfen hat, war, dass diese Methode auf unser Unterbewusstsein zugreift und wir das Ergebnis danach analysieren können. Das Ergebnis hat uns dabei gezeigt, dass Sandor das Umfeld abbildete, in dem wir uns aktuell befinden; wohingegen ich, mit meinem Konstrukt, besonders unser Business System nachbildete. Dieser Schritt war für uns sehr wichtig, damit wir beide den gleichen Rahmen sehen und spüren. Schließlich haben wir dadurch unsere Such-Frage für die neuen Ideen klar und deutlich festgelegt. Mit dieser klaren Such-Frage haben wir sichergestellt, dass der nächste Schritt, Ideen kreieren, den richtigen Rahmen kriegt. 2. Ideen schaffen und 1 Idee wählen Wir haben ca. 5 Kreativitäts-Methoden zum Ideen kreieren genutzt. Ja, ich weiß, das klingt nach viel, doch gleichzeitig wollten wir uns mal wieder so richtig ausleben und die Freude spüren, Neues zu kreieren. Der für uns wichtige Schritt danach war, dass wir schnell die für uns relevanten Ideen herausfiltern. Mit diesen 3 restlichen Ideen haben wir danach weitergearbeitet und haben uns für eine Idee entschieden. Am Ende des Workshops hatten wir nicht nur 1 Idee, sondern auch wieder einen Gesamtblick auf unser Business und sein Umfeld. Allerdings haben wir uns, “ganz leicht”, mit der Zeit verschätzt. Wenn du dich erinnerst, wir wollten dem Workshop maximal 2 Tage Zeit geben. Ja, 90% des Workshops haben wir innerhalb von 1,5 Tagen gemacht, doch der Entscheidungsprozess mit den 3 restlichen Ideen, hat uns schließlich nochmals 2 Tage gekostet. Das ist jetzt nicht viel, wenn du daran denkst, dass wir ein neues Angebot aufbauen wollen. Doch die Schwierigkeit lag für uns darin, dass diese 2 Tage auf 14 Tage verteilt waren, damit unser Daily Business gut weiterläuft. Was wir uns für die Zukunft mitnehmen Das erneute Erleben, wie viel Drive und Energie ein solcher Ideation-Workshop mit sich bringt, war super. Wir haben uns auch vorgenommen, in Zukunft viel leichter wieder mal die Zeit für einen solchen Workshop zu spendieren und nicht zu lange darauf zu warten, dass wir diese Zeit haben. Natürlich wenden wir immer wieder einzelne Methoden an, die wir bei den Kunden in Workshops auch nutzen. Doch so ein komplett designter Workshop gibt einfach viel mehr her. Das Ergebnis und die neue Motivation, sein Business weiterzuentwickeln, ist so viel stärker, als eine nur für sich alleinstehende Methode. Schließlich nehmen wir uns auch mit, dass wenn wir einen solchen Workshop bei uns einplanen, wir nicht nur genau den Workshop einplanen, sondern einfach gleich 2 Tage dazunehmen. Denn wenn wir uns schon den Raum für eine größere Veränderung nehmen, soll dieser Raum auch groß genug sein. Dieser Punkt ist uns zwar schon bewusst gewesen, doch gleichzeitig haben wir zu Beginn gedacht, dass es sich ja nur um eine kleinere Veränderung im Business handelt. Die Ehrlichkeit zu sich selbst zu haben und ausreichend Raum für eine Veränderung einzuräumen ist hier sicherlich von großem Vorteil. Unsere Satisfaction-Timeline im August Der August hatte für uns im Business Höhen und Tiefen. Gestartet sind wir mit dem Ideation-Workshop für uns selbst. Danach wollten wir die gewählte Idee sofort ausarbeiten, doch es kam das Daily-Business “dazwischen”. Wir haben einige notwendige und wichtige Themen zuvor erledigen “dürfen”, damit wir uns wieder unserem gewählten Fokus widmen konnten. Dass wir dem Ideation-Workshop nicht genügend Zeit im August eingeräumt haben, siehst du in unserer Zufriedenheit im Business. Schließlich haben wir uns selbst mit einem Fresh-Up Workshop unterstützt, damit sich unser Business wieder in eine für uns gesunde Richtung entwickelt. Dabei gab es im Verlauf des Monats 2 Erlebnisse, die uns dabei geholfen haben, wieder zufriedener zu werden. Eines davonwar sehr wertvoll; das Andere bemerkenswert und wichtig. Bemerkenswert, was doch alles gleichzeitig geht Wie viele Themen kannst du gleichzeitig gut Handhaben? Unsere Antwort ist hier differenziert. Für Sandor ist es super angenehm 1,5 Themen aktiv zu bearbeiten, bei mir persönlich sind es 3 Themen. Wenn ich jetzt auf den ersten hervorgehobenen Punkt in der Timeline schaue, sehe ich … lass mich kurz zählen … 3 komplett neue Workshops zu verschiedenen Themen von Kunden kreieren 2 Finanzabschlüsse von OverTheMaze (ja du liest richtig, Mehrzahl) Eigener Angebots-Shift 1 tendenziell komplizierten Kunden Also 6 Themen gleichzeitig, definitiv 3 bis 4,5 Themen zu viel. Das erklärt auch recht leicht, wieso wir zu diesem Zeitpunkt in eine Unzufriedenheit abgedriftet sind. Auf der anderen Seite, wenn ich diesen kurzen Zeitraum im August ansehe, sehe ich auch, dass wir uns nicht komplett entmutigt haben lassen. Vielmehr haben wir einen Weg gesucht, diese 6 Themen so rasch wie möglich zu einem guten Punkt zu bringen, damit es nicht mehr so viele gleichzeitig sind. Wir haben es Mitte Monat geschafft, in eine gute Richtung zu gehen. Persönlich halte ich es für bemerkenswert, dass wir uns da gegenseitig so super zusammenhelfen und schätze es sehr, dass unser Vertrauen in uns und unser Business so hoch ist. Sich dieses Vertrauen mal wieder so richtig bewusst zu machen, hilft zu sehen, was man eigentlich bereits alles erreicht hat. Selbst erleben ist ein wertvoller Energiegeber “Eat Your Own Dog Food” ist eine Aussage, die du vielleicht bereits kennst. Es geht darum, dass du deine eigenen Produkte und Methoden, die du verkaufst, auch selbst verwendest. Wir haben in diesem Monat, als wir nur bis zu einem gewissen Grad mit unserer Arbeit im Business zufrieden waren, genau das wieder erlebt. Wir haben unseren Workshop “Business Modell Fresh-Up” vorbereitet, dabei haben wir entschieden, dass wir ihn gleich für uns selbst mal wieder verwenden. Das Ergebnis war super wertvoll, denn es hat uns dabei beschleunigt, zu einer guten Entscheidung zu kommen, welche der 3 Ideen wir nun für unser Angebot weiterverfolgen wollen. Gleichzeitig haben wir uns unsere Lücken aufgezeigt und somit, wo wir noch genauer recherchieren müssen. Und genau dieses “selbst Erleben” kam zum richtigen Zeitpunkt, denn damit haben wir uns selbst wieder motiviert. Für den Rest des Monats hat es uns geholfen, wieder auf ein gutes Level unserer Zufriedenheit zu kommen. Ein echter Business Purpose Moment, gibt einfach Energie Wir vertreten die Meinung, dass wenn du deinen Business Purpose lebst, du leicht Erlebnisse oder Tätigkeiten findest, in denen du ihn siehst. In diesem Monat gab es ein wunderschönes Erlebnis in unserem Daily Business, in dem wir unseren Business Purpose “Lebendiges, langlebiges Business gestalten” besonders gespürt haben. Eine Kundin von uns hat nach einer Pause einen Weg gesucht, mit ihrem Business wieder so richtig durchzustarten. Dabei hatte sie so viele Ideen, dass sie nicht wusste, wo anfangen. Wir haben ihr in einem für sie zugeschnittenen Workshop geholfen, ihre Ideen zu bündeln und auf einem leichtgewichtigen Weg zu validieren. Damit hat sie die für sie wertvollsten Ideen auf ihre Attraktivität geprüft. Am Ende hatte sie die Klarheit, die sie gesucht hat, mit uns erarbeitet. Das Ergebnis ist, dass sie jetzt weiß, wie sie ihr BUSINESS wieder so richtig aufleben lassen kann und genau dieser Moment hat gezeigt, wie schön es sich anfühlt, wenn wir unseren Business Purpose leben. Tipps für dich zum Mitnehmen Natürlich sind das eigene Erlebnisse in unserem Umfeld. Gleichzeitig kannst du dir diese 3 Tipps vielleicht für dein eigenes Business mitnehmen: Plane dir genügend Raum für Veränderungen ein Plane genügend Zeit für Veränderungen ein, auch wenn sie für dich kleiner wirken. Denn auch diese Veränderungen brauchen deine Aufmerksamkeit. Wenn wir nicht genau wissen, wie viel Zeit wir brauchen, gibt es bei uns eine Faustregel, die du vielleicht für dich nutzen kannst. Wir schätzen, wie lange eine Veränderung benötigt, im oberen Beispiel von unserem Ideation-Workshop 2 Tage. Danach rechnen wir diese Zeit mal 2, das heißt, dass wir 4 Tage einplanen. Das klingt im ersten Moment für dich vielleicht absurd, doch gleichzeitig, kann es immer wieder vorkommen, dass unvorhergesehene Tasks genau zu dieser Veränderung bei dir anklopfen. Zudem, wenn du eine Pause zwischen der Erarbeitung einlegst, beachte auch die Zeit, die du brauchst, um wieder ins Thema hineinzukommen. Das Befolgen unserer eigenen Faustregel, hätte uns die Arbeit insgesamt erleichtert und wir wären nicht unzufrieden geworden. Wenn du im Daily Business gefühlt untergehst, mach 5 Minuten Pause Im Daily Business kann es vorkommen, dass gerade alles drunter und drüber geht und das ist gelegentlich auch vollkommen in Ordnung. Gleichzeitig ist es nur natürlich, dass deine Motivation darunter leidet und du teilweise nicht weißt, wo dir der Kopf steht. Uns passiert dies auch ab und an, beispielsweise, wenn wir zu viele Themen auf einmal haben. In solchen Situationen nutzen wir eine bewährte Methode: Wir forcieren es, dass wir einmal am Tag 5 Minuten Pause machen und den Moment konkret wahrnehmen. Dabei hilft die Frage “Was ist jetzt gerade in meiner Situation bemerkenswert und worauf kann ich stolz sein?” Diese Frage hat uns im August geholfen zu sehen, was wir eigentlich gerade erschaffen und hat uns die Motivation gegeben, die es in dem Moment gebraucht hat. Eat Your Own Dog Food Du kreierst für deine Kunden wundervolle Momente und hilfst ihnen mit den von dir ausgewählten Methoden weiter. Was wäre, wenn du diese Methoden und Wege auch gleich bei dir selbst anwendest? Wir nutzen unsere Workshops und einzelnen Methoden gerne und wir haben viel Spaß dabei. Es ist einfach umzusetzen. In der Realität erleben wir es hingegen wenig, dass Menschen ihre Angebote selbst nutzen. Deshalb der ganz direkte Tipp, nutze deine eigenen Angebote und Methoden. Das hilft dir nicht nur für dich, sondern hat einen schönen Nebeneffekt; du weißt, wie es für deine Kunden ist, dein Angebot zu nutzen. Hast du Interesse, regelmäßig Tipps von uns direkt in deine Mailbox zu erhalten? Dann melde dich bei unserem Newsletter an. Wir freuen uns, dir all die Tipps, die wir aus unseren Erfahrungen gewonnen haben, weiterzugeben.

  • Projekt-Start und direkter Mehrwert: Unser Business-Rückblick Juli 2023

    Jeder Monat bringt seine eigenen Herausforderungen und Erkenntnisse, besonders wenn man in der Welt Unternehmern navigiert. Im Juli haben wir bei OverTheMaze ein interessantes Erlebnis bei einer Workshop-Erstellung gehabt und ein neues Projekt gestartet. In diesem Artikel teilen wir gerne unsere Erfahrungen, Erlebnisse und Erkenntnisse vom Juli mit dir. Also schnapp dir einen kühlen Tee 🧋 und komm auf unsere Juli-Reise mit. Inhalt des Blogartikels: Prozesse für Solopreneure und Unternehmen weiterbringen Was uns die Vorbereitung auf den Workshop gezeigt hat Ein reiner Skill Workshop ist nichts für uns Research in unserem Netzwerk Blog Rückblick Ausblick auf August unser Sommer Business Projekt Prozesse für Solopreneure und Unternehmen weiterbringen Sandor und ich sind gemeinsam in einer Mastermind-Runde, in der jeder sein Wissen gerne teilt und wir teilen vor allem gerne in Form von Workshops. In diesem Monat haben wir unser Wissen rund um das Thema “Prozesse in Unternehmen” weitergegeben. Dabei hatten wir interessante Erlebnisse. Was uns die Vorbereitung auf den Workshop gezeigt hat Während der Vorbereitung auf den Workshop, sind wir gemeinsam bei einer Tasse Kaffee zusammengesessen und haben mal alles aufgeschrieben, dass wir rund um das Thema wissen. Wir dachten, das wird ein kurzer Austausch, damit wir dann kurz und knackig den Workshop konzipieren können. Die Idee war super, doch wir haben nicht damit gerechnet, dass es bei uns nur so sprudelt zum Thema “Prozesse im Unternehmen”. Eigentlich hätte es uns klar sein dürfen, da wir beide viel Erfahrung in großen Unternehmen gesammelt haben und dort viele Prozesse erstellt, eingeführt und optimiert haben. Somit hatten wir danach so viel, dass wir in der Mastermind-Runde weitergeben wollten, dass wir uns einen smarten Weg überlegen mussten. Schließlich haben wir uns auf 2 Parts für den Workshop festgelegt. Im ersten Part lag, der Fokus “Überblick zum Thema Prozesse”. Hier haben wir den Überblick durch die Perspektive Unternehmensgröße gemacht, damit sichtbar wird, ab wann welche Prozesse in welcher Tiefe relevant werden. Im zweiten Teil haben wir viel Wert auf die direkte Umsetzung des vermittelten Wissens gesetzt und die Mastermind-Runde einen ihrer Prozesse abbilden lassen. Schließlich war es ein gelungener Workshop, doch so ganz zufrieden waren wir nicht. Ein reiner Skill Workshop ist nichts für uns Der Workshop war von uns sehr gut konzipiert. Die Teilnehmenden haben gerne mitgemacht und das Wissen zu Prozessen aufgenommen. Dann sollten wir doch eigentlich zu Frieden sein, nicht wahr? Doch wir waren es nicht! Dieser Online-Workshop hat uns gezeigt, dass wir gerne zu jedem Thema einen Workshop erstellen. Gleichzeitig, braucht es für uns, dass der Workshop nicht nur Skill und wie ich den Skill anwende hat, sondern auch einen konkreten Nutzen für die Unternehmen hat. Ein reiner Prozess Workshop vermittelt das Wissen, das zum Erstellen, Optimieren von Prozessen benötigt wird. Im selben Augenblick hat uns ein Aspekt in diesem Workshop ganz stark gefehlt, der konkrete Anwendungszweck, wieso ich mir Prozess-Wissen aneignen will. Wenn dieser Aspekt in einem Workshop fehlt, ist es kein Workshop, der zu uns passt. Bitte versteht mich nicht falsch, wir hatten viel Freude den Workshop zu halten, dennoch hat uns der direkt anwendbare Nutzen gefehlt. Aus diesem Grund war dieser Workshop für uns perfekt, um erneut zu erkennen, dass wir in OverTheMaze nur solche Workshops anbieten wollen, die einen direkt anwendbaren Nutzen haben. In solchen Workshops, soll auch Wissensvermittlung passieren, doch es soll nicht der Hauptfokus sein. Der Hauptfokus für uns in Workshops ist, dass jeder Teilnehmende das vermittelte Wissen direkt in seiner Situation anwenden kann, ohne groß zu adaptieren. Research in unserem Netzwerk Unser Sommer Business Projekt ist, dass wir unsere Angebote überarbeiten oder neue Angebote generieren. Der erste Schritt war für uns im Juni, dass wir in unserem Netzwerk Unternehmer finden, die genau an dem Punkt sind, an dem wir sie aktiv unterstützen wollen, oder sie diesen Punkt bereits kennen. Wir haben somit Menschen gesucht, die ihr Business weiterentwickeln wollen, nachdem sie bereits seit 2 bis 3 Jahren ihr Business aufgebaut haben. Dabei sind sie gerade an dem Punkt, dass sie nicht so recht wissen, wie sie sich in welchem Bereich im Business weiterentwickeln sollen. Andererseits kann es auch sein, dass sie genau wissen, was sie aus ihrer Sicht benötigen, ihnen hingegen der Fokus zur Umsetzung fehlt. Mit dieser Ausgangslage haben wir einige Unternehmer interviewt oder einen Austausch mit ihnen gemacht. Diese Gespräche haben uns einmal mehr gezeigt, wie hilfreich es ist, direkt bei der Quelle nachzufragen, was die Menschen brauchen. Auf jeden Fall hat uns unsere Research sehr viel Stoff gegeben für unser Sommer Business Projekt. Blog Rückblick Zukunftsdenken und Netzwerken: Unser Business-Rückblick Juni 2023 Unser 12. Juli 2023 in 12 Bildern Die 3 wichtigsten Werte von Gründerin Conny Jost: Freude, Möglichkeiten schaffen & natürliches Wesen OverTheMaze's Sommerabenteuer-Liste Ausblick auf August, unser Sommer Business Projekt Wie du bereits gelesen hast, haben wir sehr viel Input von unserem Netzwerk geholt. Im August werden wir uns darauf fokussieren, dass wir diesen Input weiterverarbeiten. Dabei werden wir uns selbst einen Ideation-Workshop gönnen und auf dem Markt schauen, wer bereits welche Angebote bietet. Wenn du erfahren willst, was das Ergebnis aus dem Ideation-Workshop ist, melde dich direkt bei unserem Newsletter an 🤩. Im Newsletter halten wir dich auf dem Laufenden über unsere Projekte und geben dir gleichzeitig interessante Tipps für deine Weiterentwicklung im Business.

  • Zukunftsdenken und Netzwerken: Unser Business-Rückblick Juni 2023

    Unser Juni Kalender war voller spannender Business-Veranstaltungen und kreativer Workshops, die uns dazu einladen, neu zu denken und uns weiterzuentwickeln. Über die 2 Highlights aus dem Juni, das Fifteen Seconds Festival und die ExpertMastermind unConference möchte ich dir in diesem Rückblick berichten. Schnapp dir einen kühlen Tee und komm mit auf unsere Juni-Businessreise. Inhalt des Blogartikels Fifteen Seconds: Ein Business Festival für Neugierige Impacthon: Sustainability angreifbar und realisierbar Showing Is Better Than Telling: 1 Minute Preparation Guide unConference: Teilnehmende werden zu Teilgebenden gemeinsamwachsen mit Sonnenblumen 🌻 Emotionen sind immer positive Enabler Blog Rückblick Ausblick auf Juli unser Business Experiment Fifteen Seconds: Ein Business Festival für Neugierige “Stay Curious, and the Future is Yours”, seit wir dies von Fifteen Seconds vor über 4 Jahren gelesen haben, ist das Festival Fifteen Seconds ein fester Bestandteil in unserem Business. Das Event bringt neugierige Menschen und internationale Speaker direkt vor unsere Grazer Haustür. Dieses Jahr lag unser Fokus mehr auf konkrete Workshops, als mehrere coole Keynotes. Aus diesem Grund haben wir beispielsweise beim Impacthon mitgemacht. Impacthon: Sustainability angreifbar und realisierbar Bei diesem Pre-Event haben Challenge-Geber eine Problemstellung vorgestellt, für die wir als Teilnehmende Lösungen generieren können. Gemeinsam mit Marta und und und, ja genau, mir fällt gerade der Name nicht ein 🙈, waren Sandor und ich in einem Team. Unser Challenge-Geber war der next incubator, von ihnen waren Gernot Schröck und Matthias Schaffer unsere Ansprechpartner. Die Zusammenarbeit war einfach super mit nex incubator. Sie waren immens offen und haben uns alle Informationen direkt gegeben. Bei einem solchen Challenge-Geber macht es dann auch Spaß Lösungen zu generieren, die das Thema Sustainability aktiv unterstützen. Insgesamt hat uns der Impacthon direkt die Möglichkeit gegeben, mehr in das Thema Sustainability einzutauchen und genau solche Lösungen zu generieren. Offen gesagt hoffe ich, dass Fifteen Seconds den Impacthon wiederholt. Auch wenn ich ihre stetigen Innovationen für das Festival super finde, ist es relevant Sustainability angreifbar und realisierbar für Unternehmen zu machen. Und natürlich, dass wir wieder mitmachen können 😀 Showing Is Better Than Telling: 1 Minute Preparation Guide Was wäre, wenn wir nicht nur immer erzählen, wie wir uns auf ein Business Festival vorbereiten, sondern es direkt auch zeigen? Genau das, hat Sandor für uns möglich gemacht. Mit seinem nun bereits coolen Video Creating Skills hat er ein Video kreiert, dass leichtgewichtig zeigt, wie du dich auf ein Business Festival vorbereitest. Das Ergebnis aus Sandors Arbeit ist einfach super aus meiner Sicht. unConference: Teilnehmende werden zu Teilgebenden Trainer und Berater gibt es viele, doch was ist, wenn du aus dieser Masse heraus helle Köpfe 2 Tage zusammensteckst? Genau das haben Sandor und ich als Host an der unConference während der Expert Mastermind erneut erleben dürfen! Es bedeutet, dass das gesamte Wissen und die Erfahrungen von allen Teilnehmenden genutzt wird. Jeder hat an diesem coolen Event geteilt und andere unterstützt. Dabei gibt es 2 Highlights, eins für Sandor und mich und eins für mich alleine. #gemeinsamwachsen mit Sonnenblumen 🌻 Das Event stand unter dem Hashtag “gemeinsamwachsen”. Sandor und ich wollten das mit einem kleinen Geschenk unterstreichen. In einem Video haben wir in der WhatsApp-Gruppe des Events neugierig gemacht, was es denn sein kann … Damit etwas wachsen kann, egal ob im Business oder wir persönlich, dürfen wir zuerst einen Samen säen. Um dieses Bild symbolisch zu unterstreichen, haben wir den Teilnehmenden eine Karte mit Sonnenblumenkernen geschenkt. Auf der Karte konnten sie festhalten, was sie nach dem Event konkret bei sich im Business oder persönlich zum Wachsen bringen wollen. In einem kleinen Papierbriefchen dahinter haben wir Sonnenblumenkerne eingepackt, damit diese sozusagen eine Startmöglichkeit geben, wenn sie gesät werden. Emotionen sind immer positive Enabler Die Sessions an der unConference waren alle wieder mega interessant. Gleichzeitig waren die Session mit Godi Hitschler und danach auch mit Cornelia Wernhart sehr hilfreich. Denn stell dir einmal vor, dass du entweder immens wütend bist oder vor etwas unerklärliche Angst hast. Bei den meisten löst dies entweder Flucht oder Starre aus. Andererseits sind diese Emotionen positive Enabler, denn sie zeigen dir auf sehr direkte Art und Weise, dass aktuell für dich etwas komplett nicht stimmt. Diese Perspektive auf zwei Basisemotionen, die bei uns allgemein nicht positiv vertreten sind, war für mich ein “friendly” Reminder, dass ich beim nächsten Mal wieder einmal mehr hinschauen darf, wenn ich wütend oder ängstlich bin. Dieses Erlebnis, in einer Session tiefer auf ein Thema einzugehen und von Menschen wie Godi und Cornelia direkt etwas Nutzbares zu erhalten, weil sie darin Erfahrung haben, ist etwas, wieso ich eine unConference liebe. Insgesamt war es für Sandor und mich wundervoll die unConference zu hosten und durch die gesamte Expert Mastermind durchzumoderieren 😀 Blog Rückblick Was ist der Unterschied zwischen Purpose, Vision und Mission Unser 12. Juni 2023 in 12 Bildern unConference: Ein interaktiver Weg zur Business-Weiterentwicklung Von falschen Versprechungen: Workshops sind echt keine Vorträge! Kreativität und freie Zeit: Unser Business-Rückblick Mai 2023 Ausblick auf Juli unser Business Experiment Sandor und ich haben uns bereits entschieden, dass wir im Sommer ein einmonatiges Business Experiment starten wollen, dass uns zum Thema Sichtbarkeit weiterbringt. Was das genau sein wird, werden wir sehen und du kannst es im nächsten Rückblick lesen. Wenn du nicht warten willst, zu erfahren was wir gemacht haben, sondern direkt erleben willst, was wir machen, melde dich bei unserem Newsletter an.🤩

  • Von falschen Versprechungen: Workshops sind echt keine Vorträge!

    Ein Workshop, der sich in einen Vortrag verwandelt – eine allzu häufige Erfahrung. Mach dich mit mir auf den Weg, und ich erzähle dir, warum es essenziell ist, diese beiden Formate auseinanderzuhalten. Starten wir mit einem Erlebnis von mir. Ich lege Stift und Papier bereit, es geht nur mehr 10 Minuten, dann fängt der Workshop an und ich werde gemeinsam mit Menschen, die ich neu kennenlerne, an einem Thema arbeiten. Es geht darum, dass wir neue Wege finden, wie wir in unserem Daily Business effektiver arbeiten können. Noch 5 Minuten, ich schalte die Kamera & das Headset an und begebe mich in den Warteraum von Zoom. Hier kann ich nochmals mein Audio testen … super, es funktioniert alles. Schließlich will ich, dass ich mich mit den anderen gut unterhalten kann. Es ist Punkt 16:00 Uhr und der Workshop beginnt, ich bin so richtig motiviert und der Organisator beginnt zu reden. Nach 10 Minuten kommt die ernüchternde Realität … der Organisator hat gar nicht vor, uns interaktiv wie in einem Workshop durchzuführen. Er möchte uns seine Wege zum effektiver Arbeiten präsentieren. Nach 60 Minuten endet sein Vortrag und er fragt, ob wir noch Fragen haben. Ja, habe ich! Wann wolltest du aus deinem Vortrag einen Workshop machen? Dieses Erlebnis habe ich immer wieder mal, egal ob online oder offline. Es werden Workshops ausgeschrieben, die sich leider in reine Vorträge verwandeln. Ich möchte dir zeigen, weshalb ich es wichtig finde, diese Unterscheidung zu machen. Schließlich erzähle ich dir auch, was ich mir durch meine Erlebnisse mitnehme, wenn ich mich jetzt bei einem Workshop anmelde. Schnapp dir einen kühlen Tee und komm mit auf meine Erlebnis-Reise zu Workshops. Inhalt des Blog-Artikels Das unterscheidet Workshops von Vorträgen Was sind Workshops Was sind Vorträge Die wesentlichen Unterschiede Meine Gutgläubigkeit bei Events Wie ich als Teilnehmerin damit umgehe Wie wir als OverTheMaze damit umgehen Fazit Das unterscheidet Workshops von Vorträgen Damit du und ich vom gleichen reden, möchte ich aufzeigen, was ein Workshop oder ein Vortrag ist. Denn beide Formate haben ihre Vorteile und ich persönlich gehe gerne zu Events an denen Vorträge oder Workshops stattfinden. Was sind Workshops Ein Workshop ist eine Art strukturiertes Treffen von einer Gruppe von Menschen. Diese kommen zusammen, um gemeinsam an einem spezifischen Thema zu arbeiten oder zu lernen. Der Schwerpunkt bei einem Workshop liegt auf der aktiven Beteiligung der Teilnehmenden und ihrer interaktiven Zusammenarbeit. Das Ziel eines Workshops ist neue Skills zu erwerben, Ideen zu generieren oder Probleme zu lösen. Was sind Vorträge Ein Vortrag ist hingegen zum Workshop eine formelle oder informelle Präsentation, die sich an ein Publikum richtet. Dabei werden Erfahrungen und Wissen vermittelt, Ideen und Meinungen geteilt. Ziel des Vortrags ist es, kompaktes Wissen in kurzer Zeit weiterzugegeben. Damit erreicht ein Vortrag vielmals, dass er Impulse setzt und animiert über etwas nach zudenken oder etwas zu verändern. Die wesentlichen Unterschiede Bereits während der Definition von beiden Formaten hast du sicherlich bemerkt, dass sie sich gut unterscheiden lassen. Hier habe ich dir die aus meiner Sicht, die relevantesten 6 Unterschiede von Workshops und Vorträgen zusammengetragen. Das Ziel Beim Workshops ist das Ziel der Erwerb oder die Verbesserung von spezifischen Skills, das Lösen von Problemen und das Generieren von Ideen. Vorträge hingegen haben den Fokus auf der Informationsvermittlung, Impulsgebung und Präsentation von Ergebnissen oder Ideen. Interaktion In Workshops werden die Teilnehmenden dazu aufgefordert, aktiv teilzunehmen und vielmals miteinander zusammenzuarbeiten. Anders sieht dies bei Vorträgen aus. Hier gibt es eher Fragerunden oder kurze Diskussionen, wobei diese meistens sehr kurz gehalten werden. Gruppengröße Die Teilnehmenden-Größe in Workshops variiert, wobei in der Regel kleine Gruppen gebildet werden, um ein effektives Zusammenarbeiten zu ermöglichen. Bei Vorträgen ist die Zuhörergröße sehr variabel. Das können kleine Gruppen sein, bis zu einem ganzen Stadion voll. Stil Während eines Workshops nehmen die Teilnehmenden aktiv am Format teil. Dadurch wenden sie das vermittelte Wissen oder die Methode direkt im Workshop an. In Vorträgen wird stark auf das Zuhören und Verstehen von Informationen gesetzt. Dadurch nehmen Teilnehmende eine passive Rolle ein. Führung Ein Workshop wird durch eine interaktive Moderation oder Facilitation geführt. Vorträge werden andererseits von einem oder mehreren Sprechern gehalten. Ergebnisse Nach einem Workshop nehmen Teilnehmende konkrete Ergebnisse oder Outputs mit, die sie direkt bei sich nutzen und anwenden können. Das können unter anderem neu erlernte Skills, Lösungsansätze oder Ideen sein. Bei Vorträgen liegt der Fokus vielmehr auf das Teilen von Informationen und Ideen, weniger auf konkreten Ergebnisse, die die Teilnehmenden nutzen können. Meine Gutgläubigkeit bei Events Eines habe ich in den vergangenen 16 Jahren in meinem Berufsleben und in diversen Aus- und Weiterbildungen gelernt, Organisatoren schreiben nicht immer das in die Beschreibung, was sie wirklich machen, sondern vielmehr, was sie sich wünschen. Gerade diese Woche habe ich erlebt, dass eine Frau, die ihr Thema präsentiert hat, am Ende voller Stolz uns als Teilnehmenden gesagt hat; “Wir haben einen Workshop genau wie diesen, den wir immer wieder anbieten”. Und genau eine solche Aussage zeigt mir, dass es einfach viele Menschen gibt, die nicht wissen, was es wirklich heißt einen Workshop zu halten. Denn ihr “Workshop” war ein einziger Vortrag mit einem langen Pitch für das, was sie anbietet. Solche Erlebnisse wünsche ich offen gesagt niemandem. Denn während des Events und auch danach werde ich vielmals frustriert und demotiviert. Das Ergebnis ist, dass ich leider so, nicht einmal das Wissen, das mir jemand vermitteln möchte, mitbekomme. So ist ein angeblicher Workshop, der sich schließlich in einen Vortrag verwandelt, verschwendete Energie für beide Seiten. Natürlich gibt es auch positive Beispiele von Menschen, die genau wissen, was sie machen. Joan Hinterauer und Christian Binninger haben im letzten Herbst einen Workshop zum “Menschenbild im Mittelstand” organisiert. Dabei haben sie uns als Teilnehmende immer wieder in Breakout-Sessions eingeladen miteinander uns auszutauschen und zu überlegen, was unsere Erkenntnisse nun für uns im Daily Business bedeutet. Das Ergebnis vom Workshop hat Joan später sogar auf LinkedIn gepostet. Hier wurden meine Erwartungen definitiv erfüllt und im Vorfeld auch korrekt kommuniziert. Ein weiteres cooles Beispiel, dass es Organisatoren gibt, die wissen, was ein guter Vortrag ist, zeigt Manuela Wieder, eine Sales- & Business Mentorin. Sie hat einen Vortrag angekündigt und damit keine falschen Versprechungen gemacht. Es war ein super Vortrag, indem sie leichte Interaktionen wie “Fragen beantworten” oder “Mini-Tests” eingebaut hat. Dadurch hat sie ihr Wissen zum Money-Mindset effizient und super vermittelt. Durch diese beiden Beispiele weiß ich, dass es Menschen gibt, die die Unterschiede von Workshops und Vorträgen kennen und auch beachten. Gleichzeitig bleibt mir schmerzlich bewusst, dass ich nicht davon ausgehen kann, dass ein Workshop wirklich ein Workshop ist. Wie ich als Teilnehmerin damit umgehe Wenn ich mich bei Workshops anmelde, egal ob kostenlos oder bezahlt, lese ich aufmerksam die Beschreibung durch. Dabei habe ich, was Gutes festgestellt, wenn in der Beschreibung kurz erklärt wird, wie sie sich das Format “Workshop” vorstellen, erkenne ich leicht, ob es wirklich ein Workshop ist. Ich nehme gleich mal wieder das Beispiel vom Workshop “Menschenbild im Mittelstand”. Hier stand “90 min Mini-Workshop mit einzelnen Inputs und gemeinsamer Arbeit in Untergruppen”. Diese Erklärung intendiert, dass es sich um einen Workshop handelt. Wenn hingegen einfach nur steht “Workshop: Setz direkt mit uns um und lerne durch unsere Impulse, was es braucht!”, dann glaube ich eher an einen Vortrag getarnt als Workshop. Wie wir als OverTheMaze damit umgehen Natürlich betrifft diese Workshops- & Vortrags-Thematik auch unser Business. Denn wenn wir einen Workshop anbieten und bewerben, wissen wir, dass einige nur an den nächsten “Workshop” denken. Sie gehen davon aus, dass der Workshop nur ein weiterer Impuls-Vortrag ist und keine direkte Umsetzung beinhaltet. Dabei erleben wir dann interessante Situationen zu Beginn von einem Workshop, beispielsweise kommen dann Aussagen wie “Ah, ich muss hier echt was denken und machen?!”. Ja! Bitte, denn Sandor und ich halten beide nicht viel davon, wenn wir einen Workshop machen, dass alle Teilnehmenden passiv zuhören. Wir wollen unser Wissen in einem Workshop vermitteln und direkt ermöglichen es selbst zu erleben und teilweise auch im Event selbst umzusetzen. Aus diesem Grund sind wir immer wieder auf der Suche nach besseren Bezeichnungen für unsere Workshops. Denn wenn die Angemeldeten die Beschreibung nicht lesen und erst im Workshop realisieren, dass sie jetzt nicht passive, sondern aktive Teilnehmende sind, ist das Erlebnis nicht wie erwartet. Im Jahr 2022 sind wir per Zufall an einem Museum vorbeigegangen und haben ein Plakat entdeckt, auf dem “Mitmach-Ausstellung” stand. Diese Idee “Mitmach-” direkt mit dem Format zu verknüpfen fanden wir super. So haben wir angefangen, unsere Workshops auch Mitmach-Workshops zu nennen. Damit teilt der Name bereits den Teilnehmenden mit, dass es sich um ein aktives Format handelt. Ein schönes Beispiel dafür ist unter anderem unser Workshop “Wie du mit Trends Kundenbedürfnisse entdeckst”. Dieser Mitmach-Workshop ist durch eine CoCreation mit Johannes Maurer entstanden. Gelegentlich nennen wir Workshops auch “Umsetzungs-Workshops”, wobei es sich dann definitiv um eine Doppelung der Bedeutung handel. Doch wenn wir dadurch Klarheit schaffen können, umso besser. Fazit Workshops sind ein interaktives Format, indem direkt umgesetzt wird und konkrete Ergebnisse am Ende herauskommen. Vorträge sind eine Präsentation von Wissen, Erfahrungen und Ideen mit geringen Interaktionen. Dass diese Unterscheidung online wie offline geflissentlich ignoriert wird, ist immens schade. Denn dadurch erreichen die Organisatoren die Teilnehmenden gar nicht oder nur wenig, was ihren gewünschten Effekt verringert. Viel wichtiger noch, die Teilnehmenden sind abgestumpft und glauben nicht, dass ein Workshop wirklich interaktiv ist und sind dann überrascht, wenn es wirklich ein Workshop ist. Dadurch wird unnötig Energie auf beiden Seiten verpufft. Durch diese Situation, die ich nur in unseren eigenen Workshops ändern kann, habe ich gelernt, genau darauf zu achten, was über das Format eines Events geschrieben steht. Wenn keine Interaktion vorgesehen ist, frage ich teilweise nach oder stelle mich darauf ein, dass ich als Teilnehmerin eine passive Rolle am Event einnehme.

  • Lebe dein Business - Jasmin Mix im Interview

    Jasmin Mix ist eine Frau, die ich letztes Jahr zuerst online und dann auch persönlich kennenlernen durfte. Sie ist ein unglaubliches Energiebündel und so richtig liebevoll direkt. In diesem Interview teilt sie mit uns ihren Start mit ihrem Business und wie sie zum Thema Stress steht. Am Ende hat sie auch einen super Tipp, mit Stress umzugehen, den ich selbst noch nie gehört habe. Schnapp dir einen Tee und genieße das Interview mit Jasmin. Intervier mit Jasmin Mix Zum Einstieg habe ich mir 2 Fragen überlegt, wo in dem Sinne nicht direkt mit deinem Business zu tun hat. Was ist deine Lieblingsfarbe? Türkis Die Farbe Türkis, finden wir die auch bei dir im Business wieder? Absolut, schau dir mein Corporate Design an. Was ist der Grund, dass dir Türkis so gefällt? Es kann die Verbindung mit dem Meer sein. Ich finde aber auch, dass türkis einen gewissen Tiefgang hat. Es hat mir schon immer gefallen, als Kind hat mir irgendwie dieses schöne Blau, was in wirkliche Grüntöne geht, total fasziniert. Aber ja, es können auch viele gute Erinnerungen ans Meer sein, würde ich schon so sehen. Türkis hat für mich ein sehr weites Spektrum und vielleicht ist es auch das, was mich anzieht. Auch, dass Türkis so viele Facetten hat, es geht ja auch ins Grüne, ins Blaue. Es ist irgendwie alles drin und hat damit eine gewisse Vielfalt, so wie mein eigenes Business. Wenn du jetzt an dein eigenes Business denkst, wann hast du dich eigentlich entschieden, dein eigenes Business aufzubauen? Konkret entschieden kann ich dir jetzt sagen, das war ein Aprilscherz. Nein, es war der 1. April 2021, weil da habe ich gesagt, dass ich mein Gewerbe anmelde. Das ist jetzt auch bereits eine Weile zurück, aber die Entscheidung etwas selbst zu tun und irgendwie etwas Eigenes zu machen, das glaube ich war bereits schon 3 Jahre davor präsent. Der Wechsel aus dem Angestellten Job, den ich nun wirklich nicht mehr machen wollte, brauchte für mich dieses prägnante Datum. Das Datum ist ja schon ein bisschen zynisch, und ich war damals auch ein bisschen zynisch unterwegs, deshalb habe ich diesen Termin gewählt. Heute weißt du jetzt, dass dein Business kein Scherz ist. Was war dir damals wichtig, als du dein Business aufgebaut hast? Freiheit und Selbstbestimmtheit. Es war mir wirklich ganz wichtig, dass ich aus gewissen Engen rausgehe und das ist auch so ein Leitsatz für mich. Ich schaue, dass ich mir diese Freiheit und Selbstbestimmtheit, regelmäßig echt präsent halte. Ich achte dabei darauf, “Okay, wie lebe ich denn diese Freiheit auch tatsächlich aus? Bis zu welchem Maß geht das?”. Damit stelle ich sicher, dass ich nicht wieder irgendwelchen Zwängen folge oder mich in Käfige sperre. Dein Business Mix Coaching besteht nun seit bereits mehr als 2 Jahren. Was ist für dich in deinem Business relevant, dass du dich mit deinem Business lebendig fühlst? Mich mit den richtigen Menschen zu umgeben, wirklich die Menschen, die mich beflügeln, die mir Impulse geben und das können auch Kunden sein. Also hier ist mir wichtig, dass es Menschen sind, mit denen ich gerne meine Zeit verbringe oder sie mir die Chance geben, die richtigen Fragen zu stellen. Ich finde einfach, es macht so viel aus, mit welchen Menschen du dich umgibst und auch mit welchen Menschen du arbeitest. Rückblickend auf meinen Angestelltenjob, wo ich irgendwann nicht mehr glücklich war, war der Faktor Mensch ein ganz wichtiger. Wie schaffst du es jetzt in deiner Arbeit wirklich Spaß und Freude zu bewahren? Ich selbst sein, das klingt jetzt super abgedroschen, aber es ist halt das Thema authentisch sein. Ich glaube, dass ich eine Weile in meinem vorherigen Job einfach nicht mehr authentisch war. Zudem auch zu spüren, warum tue ich das, was ich mache, also das ist die Authentizität und sicherlich der Sinn. Das ist ja auch euer Riesenthema Purpose. Wenn es Sinn macht, was du tust, dann ist der Spaß halt auch da. Das geht ja eigentlich eins zu eins einher und ob ich jetzt auf Hundewiese stehe oder ob ich Menschen coache, das macht Sinn für mich, weil es erfüllt und damit ist die Freude da. Ich frage gleich gerne nach einem Beispiel nach, du hast ja selbst gesagt, dass Authentisch sein abgedroschen klingt. Was ist denn ein Beispiel, wo du wirklich so richtig authentisch bist? Wenn ich ehrlich meine Meinung spreche. Das ist jetzt im Coaching so ein zweischneidiges Schwert, aber es gibt Klienten, die einfach diese ehrliche Einschätzung hören müssen. Ich merke, wie gut das angenommen wird, wenn ich die richtigen Menschen um mich habe oder die richtigen Kunden. Das ist ein cooles Beispiel vor allem macht das “authentisch sein” greifbarer, um auch eben von dir mehr zu sehen. Welcher von den gelebten Werten von dir ist für dich wichtig, damit du an deinem Business wirklich dran bleibst? Da sind wir nicht bei der Authentizität, sondern es ist der Wert Ehrlichkeit. Dass ich immer wieder für mich selbst hinschaue, bin ich noch da wo ich hin will oder darf ich irgendwo noch mal genauer hinschauen, auch wenn es weh tut. Ehrlichkeit ist ganz wichtig, weil da schließt sich auch wieder der Kreis mit meinen Kunden. Ich brauche Kunden, die mit dieser Ehrlichkeit umgeben können. Es gibt ja auch Menschen die ins Coaching gehen, aber nicht dort hinschauen wollen, und das sind eben nicht meine Wunschkunden. Meine Wunschkunden sind Menschen, die wirklich bereit sind hinzuschauen. Das setzt natürlich für mich voraus, dass ich selbst bereit bin hinzuschauen an meine Stellen im Business, die vielleicht gerade noch nicht so gut laufen. Wenn wir bei diesem Wert Ehrlichkeit bleiben und du sagst, dass er dir hilft, eben auch noch dorthin zu schauen, wo du vielleicht ab und zu nicht hinschauen möchtest. Wie machst du das, dass du wirklich dorthin schaust? Ehrlich gesagt ist das witzig, das habe ich gerade erst mit meinen Kolleginnen besprochen. Mein Körper zeigt mir mittlerweile ganz klar auf, wenn ich irgendwo genauer hinschauen sollte. Ich war ja früher jemand, der sich nicht so sonderlich gut gespürt hat, aber heute weiß ich, wenn ich Dinge tue, die ich vielleicht zu intensiv mache oder zu sehr beiße, dass mir mein Körper zeigt, dass da was ist. Ich hatte ja selber auch ein krasses Stress-Thema. Wenn ich jetzt merke, dass ich mir selbst zu viel Druck in gewissen Dingen mache, dann zeigt mir mein Körper das sofort. Das ist der Unterschied zu damals, dass ich sage “Okay, warum tut er das, was ist gewesen, Jasmin schau genau hin”, und dann mache ich es direkt anders oder ich entscheide bewusst, es muss jetzt aber sein und für eine kurze Zeit ist dann das auch okay. Heute kann ich dieses Feinjustieren und das ist diese Fähigkeit, die ich früher nicht hatte. Diese Fähigkeit ist wichtig, denn sonst kann ich das, was ich mache auch nicht gut machen. Wenn ich nicht die Verbindung zwischen Körper, Seele und Geist spüre, werde ich nicht in der Lage sein, jemand anderen wahrzunehmen. Also wenn ich nicht mit mir verbunden bin, dann wird es schwierig, mit anderen Menschen verbunden zu sein. Natürlich, wir sind alle Menschen, auch ich habe dann mal wieder eine Woche, in der ich denke “Das war jetzt irgendwie nicht so optimal, weil ich eben zu sehr gebissen habe”. Hier merke ich jetzt einfach richtig schnell, dass ich etwas ändern darf. Früher hat das bei mir Monate gebraucht, bis ich bemerkt habe, in welchem Zustand ich die Zeit verbringe. Du hast bereits angesprochen, dass du früher auch Stressthemen hattest. Wie definierst du eigentlich Stress? Stress im Allgemeinen sagt man, dass Druck oder eine hohe Wichtigkeit da ist, also eine Anspannung. Für mich persönlich ist Stress tatsächlich auf einer körperlichen Ebene definiert, dass ich wirklich ein Kribbeln und eine Unruhe spüre, die ich nicht greifen kann. In diesem Fall ist es so, dass es mich weniger fokussiert macht. Wenn ich dieses Kribbeln spüre, dann ist das negativer Stress. Es gibt ja auch positiven Stress und der hat auch dieses Kribbeln, wobei ich hier sage “alles klar dir gehört die Welt, ich gehe voran” – hier sehe ich die Herausforderung und habe genügend Ressourcen, um sie zu bewältigen. Das ist dann auch in Ordnung für mich. Das bedeutet, dass dieses Kribbeln eben positiv und negativ sein kann. Fühlt es sich auch gleich an? Es fühlt sich komplett anders an, weil das eine hilft mir, sehr fokussiert zu sein. Das andere zerstreut mich und ich weiß nicht, ob ich nachts links oder rechts liegen soll und drehe dann doch noch dreimal im Kreis. Wie gehst du jetzt mit dem Kribbeln, das bei dir negativen Stress anzeigt, persönlich um? Also wenn ich das spüre, dann gehe ich tatsächlich in die Pause. Da darf es einem auch mal einen kurzen Moment schlecht gehen, aber dann versuche ich wirklich in die Neutralität zu gehen. In dieser Pause lenke ich mich ab oder mache etwas ganz anderes. Wenn ich merke, ich komme an der einen Stelle nicht weiter, dann habe ich gelernt, loszulassen und tatsächlich, wenn du es loslässt, kommt die Lösung für das Thema, was dich gerade stresst, drei bis vier Tage später. Das habe ich jetzt schon oft erlebt und weiß, dass das für mich gut funktioniert. Natürlich brauche ich auch einen konkreten Plan für die Ablenkung. Ich kann nicht sagen, ich lege mich jetzt hin, sondern ich weiß ganz genau, jetzt gehe ich joggen oder schnapp mir meine Hündin Marshmallow und mache was Schönes mit ihr und dann ist der Kopf auch relativ schnell wieder frei. Wenn du deinen Stress bewältigst, wie du eben bereits skizziert hast, dass du aus der Situation rausgehst und in die Neutralität gehst, ist das deine bevorzugte Strategie bei der Stressbewältigung, oder gibt es da noch etwas anderes? Tatsächlich, das ist meine bevorzugte Strategie. Ich brauche in solchen Situation, dass ich in die Bewegung komme und irgendetwas anderes tue, damit ich das Thema ruhen lasse. Natürlich kann das bei jemandem anderes sein, dass er ein Buch liest oder einen Film anmacht, doch diese Ruhe hilft mir persönlich nicht. Ich brauche die Bewegung. Ich habe jetzt von dir gehört, dass du ganz viel gelernt hast, wie du mit Stress umgehen kannst. Wie wichtig ist es, aus deiner Sicht, im Business einen gesunden Umgang mit Stress zu haben? Elementar wichtig. Es ist ja in Unternehmen, Konzernen schon fast schick Stress zu haben, doch Stress kann dich halt mega blockieren. Das habe ich an meinem eigenen Körper gespürt. Deshalb finde ich es so wichtig, wieder da hinzukommen, dass man den eigenen Stress auch wirklich spürt und erlebt. Damit habe ich die Möglichkeit, dass ich schaue, was ich verändern kann, damit der Stress weniger wird. Aus diesem Grund finde ich die Fähigkeit, mit Stress umgehen zu können, elementar. Heißt den Stress erleben, dass ich in diesem Sinne mir einfach mal den Stress bewusst machen soll, oder wie kann ich mir das vorstellen? Tatsächlich ist das gar nicht so leicht, weil es natürlich passieren kann, dass jemand, der merkt, dass er Stress hat, zuerst mal denkt “Oh Gott, oh Gott, ich hab Stress, ich muss das abbauen”. Es gibt ja auch Techniken, wie zum Beispiel ein Stresstagebuch zu schreiben, da siehst du erst mal, was du für Stress du hast und das kann einen auch erschlagen. Denn das kann eine ganze Menge sein, das war auch bei mir so. Dann ist es wichtig zu sagen “Okay, das ist so und jetzt stelle ich mir die Frage, wovon will ich mehr, wovon will ich weniger”, also was stresst mich wirklich negativ und was ist hingegen positiv. Es fängt ja immer mit der Wahrnehmung an, wenn ich dann hinschaue, kann ich das alles wahrnehmen und habe dann eine Riesenpower etwas zu verändern. So konnte ich sagen, dass mir acht Stunden am Schreibtisch sitzen, nicht gut tun und ich vielleicht die Mittagspause mal nutzen sollte, um mich zu bewegen. Deswegen habe ich Termine mit mir selbst im Kalender. An diesen Terminen habe ich mich schon so konditioniert, dass ich dann wirklich nach draußen, egal ob es regnet oder schneit, denn danach bin ich wieder produktiver. Deswegen finde ich das immer wieder Wahrnehmen von Stresssituationen und das Hinterfragen der eigenen Bewertung wichtig. Du kannst bewusst entscheiden, was du aus der Situation machst und deswegen finde ich es elementar wichtig, sich im Business den eigenen Stress zu sehen und hinterfragen. Viele Menschen sind im Hamsterrad; agieren unter Druck und treffen sicherlich nicht mehr die besten Entscheidungen. Ich nehme mein altes ich hier nicht raus. Es hat ja auch einen Grund, warum Stress die Volkskrankheit Nummer 1 ist. Welchen Tipp kannst du uns geben, wenn wir jetzt erleben, dass wir uns gerade in einer stressigen Situation befinden? Erst mal durchatmen und sich feiern, dass man gemerkt hat, dass man Stress hat. Papa hat früher gesagt: "Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung”, also wirklich erst mal durchatmen und sich ein Stück aus der Situation nehmen und sich dann die Frage stellen: "Was stresst mich daran eigentlich?” und von dort aus weiter arbeiten. Das ist der erste Schritt, durchatmen. Dieses Realisieren, okay es ist jetzt gerade Hardcore- Stress, aber was stresst mich genau? Sich dann ein bisschen Zeit nehmen, Abstand gewinnen und analysieren, was an der Situation stresst. Wissen wir das dann, so können wir beim nächsten Mal entscheiden, was wir anders machen wollen, weil wir wissen, was uns stresst. Wir können unseren Stress also steuern. Wenn sich jetzt jemand mit dir vernetzten möchte oder mehr erfahren will, was du alles cooles anbietest, wo finden wir dich? Auf jeden Fall auf LinkedIn und auf meiner eigenen Website mixcoaching.de. In meinem neuesten Programm, dem Mental Health Club geht es um das bewusste Wahrnehmen von Stress, wir sprechen über die individuellen Stress-Auslöser und sorgen dafür, dass Gelassenheit, Zufriedenheit und Entspannung einkehren. Alle Infos zum Mental Health Club sind auch auf meiner Website zu finden. Liebe Jasmin, ich danke dir wirklich für das coole Interview und für deine offenen und praxisnahen Antworten.

  • Feiertage kennen keine Grenzen

    Je nachdem, in welches Land du gehst, gibt es andere typische Feiertage. Als ich vor rund 7 Jahren nach Österreich gekommen bin, habe ich diese Feiertage genutzt, um die Kultur des Landes näher kennenzulernen. Einige Feiertage werden gleich wie in der Schweiz gefeiert, doch es gibt einen, der logischerweise hier nicht gefeiert wird, und zwar der 1. August, der Schweizer Nationalfeiertag. In diesem Artikel zeige ich dir, wie wir in OverTheMaze den 1. August zum Feiertag gewählt haben, was es mit unserer Kultur im Unternehmen macht. Schnapp dir einen kühlen Tee 🧋 und komm mit auf eine kleine Kultur-Reise. Inhalt des Blogartikels Erinnerungen und Bedeutung des 1. August für mich persönlich Warum dieser Feiertag für mich wichtig ist, obwohl ich in Österreich lebe Vorteile des 1. August als Feiertag in OverTheMaze Fazit Erinnerungen und Bedeutung des 1. August für mich persönlich Der 1. August ist für mich, seit ich mich erinnern kann, ein wichtiger Feiertag. In der Familie hatten wir verschiedene Bräuche, was wir alles am 1. August machen. Einer davon, den es jedes Jahr gab, war das gemeinsame Aufhängen der Lampions. Danach haben wir am Abend mit dem eigens gekauften Zuckerstock (ja in Österreich heißt das Ding Vulkan 😉) ein Feuerwerk gemacht oder haben auf einem Schiff im Bielersee das Feuerwerk bestaunt. Jeder dieser Feiertage war für mich sehr schön, weil es darum ging, gemeinsam mit den wichtigen Menschen Zeit zu verbringen. Zudem war die Stimmung am 1. August in der Schweiz für mich immer sehr interessant, denn die Leute waren durch den Sommer entspannt und zufrieden. Einige haben bereits nach ihren Ferien wieder angefangen zu arbeiten und andere haben sich auf die verbleibenden freien Tage vor dem Start zur Uni gefreut. Warum dieser Feiertag für mich wichtig ist, obwohl ich in Österreich lebe Als ich 2015 nach Österreich gezogen bin, war für mich klar, dass ich die Kultur hier kennenlernen und (er)leben will. Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass mir die einen oder anderen Traditionen aus der Schweiz und aus meinem direkten Umfeld wichtig sind. Dazu gehört der 1. August, denn ja, ich lebe gerne in Österreich und ja, ich bin und bleibe Schweizerin. Auch wenn ich gerne zu einer “Steirischen Roas” gehe, und so ein Stückchen Kultur von Österreich lebe, will ich meine Wurzeln auch halten. Ein Weg, meine Schweizer Wurzeln zu feiern, ist für mich der 1. August, und deswegen habe ich mich entschieden, diesen Feiertag auch hier in Österreich zu feiern. Als Angestellte habe ich versucht, am 1. August freizunehmen, damit ich feiern kann. Jetzt, mit OverTheMaze, habe ich die Möglichkeit den 1. August als Unternehmensfeiertag festzulegen. Vorteile des 1. August als Feiertag in OverTheMaze Als Sandor und ich gemeinsam unser Unternehmen OverTheMaze gegründet haben, haben wir auch unsere beiden Kulturen noch vertiefter kennengelernt. Dabei gab es kleine Unterschiede, wie die Verwendung von Wörtern und ihre Bedeutung. Doch auch größere Unterschiede wie die Feiertage genießen. Sandor achtet bei uns darauf, dass wir uns die typischen Feiertage hier in Österreich freinehmen, damit wir mit unserem Freundeskreis hier feiern können. Andererseits haben wir gemeinsam entschieden, dass wir den 1. August auch als Feiertag bei uns einführen wollen, denn schließlich darf OverTheMaze seine eigene Kultur wachsen lassen. Mit dem Achten auf die Feiertage in Österreich und der Schweiz in OverTheMaze, geben wir uns gegenseitig die Wertschätzung für unsere kulturellen Unterschiede. Vielleicht denkst du jetzt, dass Österreich und Schweiz doch so gleich sind, doch sobald du in beiden Ländern mal gearbeitet oder gelebt hast, weißt du, dass es kleine und teilweise relevante kulturelle Unterschiede gibt. Durch die gemeinsame Wertschätzung des 1. August, geben wir mir ganz persönlich das Gefühl, dass das Unternehmen OverTheMaze alle Facetten von uns beinhalten darf. Und genau das ist das, was ich an unserer Kultur im gemeinsamen Business so sehr schätze. Fazit Feiertage sind mehr als nur freie Tage – sie sind lebendige Brücken in und zwischen Kulturen. Bei uns in OverTheMaze, schlagen wir diese Brücke bewusst jeden Tag und besonders am 1. August. Ich bin stolz, dass wir diese Brücke haben, denn sie erhöht das Vertrauen und die Verbindung untereinander und das wiederum stärkt uns als Business.

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