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  • Business Adventskalender 2025 | OverTheMaze

    Dein Business-Adventskalender mit Jahresreport & Entscheidungsguidelines. Jetzt TĂŒrchen öffnen! Was hat dir Kraft gegeben, was hat sie geraubt? 💬 Dein Feedback fĂŒr uns Wie lĂ€uft dein Klarheits-Adventskalender? Hier hast du die Möglichkeit Feedback zu geben. Kurz Feedback geben – Merci! 💚 Die Wirtschaftswald Geschichte gibt es auch zum Lesen 😉 . Dein Business Impuls Warum diese Aufgabe so wertvoll fĂŒr deinen Jahresreport ist: Neben Geld und Zeit gibt es eine dritte, oft unterschĂ€tzte WĂ€hrung in deinem Business: Deine persönliche Energie. Du kannst einen Monat voller Umsatz haben, doch wenn dich jeder Auftrag ausgelaugt hat, ist das weder ein nachhaltiger Erfolg noch ein langfristiger Erfolg. Genauso kannst du Projekte haben, die wenig Geld gebracht haben, dir hingegen viel Freude und Energie gegeben haben. Genau diese Momente sind Gold wert. Diese Aufgabe hilft dir zu erkennen: Was gibt dir Kraft? Und was zieht sie dir? SpĂ€ter werden wir diese emotionalen Höhen und Tiefen mit deinen Projekten und Kunden verknĂŒpfen und da entstehen die entscheidenden Erkenntnisse fĂŒr 2026. Kurz gesagt: Ein erfolgreiches Business ist nicht nur profitabel, es gibt dir Energie, statt sie zu rauben. đŸ€© Deine heutige Aufgabe Erinnere dich an 2025. Notiere 3 Momente, in denen du voller Energie und Freude warst. Und liste 3 Momente auf, die dich besonders ausgelaugt haben. So funktioniert's: Nimm dir 15-20 Minuten Zeit. Schließ die Augen und spĂŒr in dein Jahr hinein. Was hat dich beflĂŒgelt? Was hat dich ermattet? Schreib es auf, so konkret wie möglich. Dein Workbook wartet auf dich! Öffne dein heruntergeladenes Logbuch und bearbeite die heutige Aufgabe direkt dort. Workbook hier downloaden Tipp Sei ehrlich, auch wenn manche Energie-RĂ€uber auf dem Papier "erfolgreich" waren. Dein Gewinnspiel-Buchstabe fĂŒr heute D e ine Energie ist kostbar, heute erkennst du, wo sie hingeflossen ist! 🌞 Conny und Sandor đŸ€  ↩ ZurĂŒck zum Adventskalender Die Wirtschaftswald Geschichte zum Lesen Die unsichtbare WĂ€hrung Die Mittagssonne warf helle Flecken auf den Holztisch, wo dampfende Schalen mit Pilzsuppe standen. Funkenschweif und Glitzerfeder aßen schweigend. Die Löffel klapperten leise gegen das Porzellan. "Schmeckt gut", sagte Funkenschweif schließlich. "Mmh", machte Glitzerfeder nur. Sie aßen weiter in Stille. Das WeinblĂ€tter-Buch lag neben dem Tisch auf dem Fensterbrett, fĂŒnf Seiten schon gefĂŒllt. Aber keiner von beiden griff danach. "MĂŒder Tag", sagte Funkenschweif und stellte ihre leere Schale ab. Glitzerfeder nickte nur. Seine Federn lagen etwas flach an. Funkenschweif betrachtete ihren GeschĂ€ftspartner. "Was ist los?" "Nichts." Glitzerfeder schĂŒttelte den Kopf. "Ich bin nur... ich weiß nicht. MĂŒde, denke ich." Funkenschweif stand auf und holte das WeinblĂ€tter-Buch vom Fensterbrett. Sie schlug es auf. Seite sechs. Die nĂ€chste Frage. "Hör mal", sagte sie leise. "Heute fragt das Buch: Was hat dir Kraft gegeben, was hat sie geraubt?" Glitzerfeder blickte auf. Etwas in seinen Augen verĂ€nderte sich. "Energie", sagte er langsam. "Es geht um Energie." "Ja." Funkenschweif setzte sich wieder. "Sollen wir?" Glitzerfeder zögerte. Dann nickte er. "Lass uns anfangen mit... mit dem, was schwer war." Er schloss kurz die Augen. "Die WaschbĂ€ren. Die streitlustigen WaschbĂ€ren-BrĂŒder im Sommer. Die wollten beide unser Angebot, aber sie konnten sich in keinem einzigen Punkt einigen. Jede Session wurde zur Diskussion. Jedes Mal musste ich zwischen ihnen vermitteln." Seine Stimme wurde leiser. "Nach jeder Sitzung war ich so erschöpft, dass ich mich kaum noch bewegen konnte. Es hat mir alle Energie geraubt." Funkenschweif nickte langsam. Sie schrieb es auf. "Und bei dir?", fragte Glitzerfeder sanft. "Was hat dir Energie geraubt?" Funkenschweif seufzte. "Die Marder-Zwillinge im MĂ€rz. Die kamen immer mit neuen Ideen, aber setzten nie etwas um. Woche fĂŒr Woche dasselbe GesprĂ€ch. Ich hatte das GefĂŒhl, wir rennen im Kreis." "Ich erinnere mich", nickte Glitzerfeder. "Du warst immer so frustriert danach." "Und dann", Funkenschweif zögerte, "als Heinrich Rotfeder im November absagen musste. Er sagte, er hĂ€tte doch nicht genug Eicheln. Dabei hatten wir schon alles vorbereitet. Ich fĂŒhlte mich... zurĂŒckgewiesen. Als wĂ€re unsere Arbeit nicht wertvoll genug." Glitzerfeder griff nach ihrer Pfote. "Das war hart fĂŒr uns beide." Sie nickten und schrieben die drei schweren Momente ins Buch. Eine Weile saßen sie still da. Dann rĂ€usperte sich Glitzerfeder. "Aber es gab auch gute Momente. Darf ich?" "Bitte", sagte Funkenschweif leise. Glitzerfeder holte tief Luft, und plötzlich leuchteten seine Augen. "Der Sturm im April. Als dieser junge Baum umgeknickt war, der Sohn von der alten Eiche am Waldrand. Wir haben zusammen geholfen, ihn wieder aufzurichten. Du, ich, drei Biber und die BĂ€renfamilie. Und als er wieder stand..." Er breitete seine FlĂŒgel aus. "Ich hatte so viel Energie, ich hĂ€tte den ganzen Wald ĂŒberfliegen können!" Funkenschweif lĂ€chelte zum ersten Mal an diesem Mittag. "Und dann", fuhr Glitzerfeder fort, "Samtpfote, die Luchsin. Als sie nach unserer Beratung sagte: 'Ihr habt mein Leben verĂ€ndert.' Sie hat geweint vor Dankbarkeit. In diesem Moment wusste ich genau, warum wir das machen." Seine Stimme wurde warm und weich. "Ich bin nach Hause geflogen und konnte die ganze Nacht nicht schlafen vor lauter GlĂŒck." Funkenschweif beobachtete ihn. Etwas in ihrer Haltung entspannte sich. "Und dein Energie-Moment?", fragte Glitzerfeder sanft. Funkenschweif musste lachen. "Braunfell nach seiner Wurzelkur. Als er zum ersten Mal wieder einen Baum fĂ€llen konnte. Er hat vor Freude gebrummt, und wir haben zusammen getanzt. Ein BĂ€r, ein Eichhörnchen und ein EichelhĂ€her. Mitten im Wald. Es war... magisch." Sie schrieb die drei positiven Momente ins Buch. Dann blickte sie auf zu Glitzerfeder. "Weißt du was mir auffĂ€llt?" "Was?" "Du erinnerst dich an die WaschbĂ€ren als schweren Moment. Ich auch." "Wir waren beide da", sagte Glitzerfeder leise. "Beim Baum. Bei den WaschbĂ€ren. Bei Samtpfote. Bei Heinrich. Aber wir haben unterschiedliche Momente als besonders energieraubend oder energiegebend erlebt." Funkenschweif nickte. "Du hast die WaschbĂ€ren als Energie-RĂ€uber schon vor der Zusammenarbeit gespĂŒrt, und die gemeinsame Baumaktion war deine Idee, die hat uns so viel Energie gegeben." "Und auch wenn die Marder-Zwilinge uns viel abverlangt haben, Braunfell hat uns beiden sehr viel Energie gegeben", ergĂ€nzte Glitzerfeder. Sie schwiegen beide. Draußen rief ein Vogel. Glitzerfeder griff nach dem WeinblĂ€tter-Buch und betrachtete die Seite. Sechs EintrĂ€ge. Drei schwere Momente. Drei kraftvolle Momente. "Die unsichtbare WĂ€hrung", sagte er. "Energie. Sie zĂ€hlt genauso wie die Eicheln in unserer Kammer." "Vielleicht sogar mehr", sagte Funkenschweif. Sie blickten sich an. Und zum ersten Mal seit dem Mittagessen lĂ€chelten beide. "Merci", sagte Glitzerfeder, "dass du mir deine schweren und leichten Momente erzĂ€hlt hast." "Ach Glitzerfeder", sagte Funkenschweif, "wir beide sind so schön offen zueinander, auch ich bin dankbar, dass du mir deine Hochs und Tiefs erzĂ€hlst" Draußen wanderte die Sonne weiter ĂŒber den Winterhimmel. In der Baumhöhle war es warm. Und das WeinblĂ€tter-Buch lag zwischen ihnen, nun auch mit den unsichtbarsten, aber vielleicht wichtigsten Fakten des Jahres gefĂŒllt. ↩ ZurĂŒck zum Adventskalender

  • Business Adventskalender 2025 | OverTheMaze

    Dein Business-Adventskalender mit Jahresreport & Entscheidungsguidelines. Jetzt TĂŒrchen öffnen! Mit wem hast du 2025 gearbeitet? 💬 Dein Feedback fĂŒr uns Wie lĂ€uft dein Klarheits-Adventskalender? Hier hast du die Möglichkeit Feedback zu geben. Kurz Feedback geben – Merci! 💚 Die Wirtschaftswald Geschichte gibt es auch zum Lesen 😉 . Dein Business Impuls Warum diese Aufgabe so wertvoll fĂŒr deinen Jahresreport ist: Dein Business dreht sich um Menschen. Und genau deshalb lohnt sich dieser Blick: Mit wem hast du 2025 tatsĂ€chlich gearbeitet? Diese Aufgabe schafft Klarheit darĂŒber, wie viele Kunden du hattest und wer davon besonders prĂ€sent war. SpĂ€ter wird diese Übersicht dir helfen zu verstehen: Welche Kunden haben dir Energie gegeben? Wo war die Zusammenarbeit leicht und wo mĂŒhsam? Und wie viele Kunden waren es eigentlich insgesamt? Oft ĂŒberschĂ€tzen oder unterschĂ€tzen wir das Volumen unserer Arbeit. Mal fĂŒhlt es sich nach "so viel" an, aber es waren ‘nur‘ 3 intensive Kunden. Mal denkst du "War doch wenig", aber es waren tatsĂ€chlich 7. Diese Übersicht bringt RealitĂ€t in dein BauchgefĂŒhl. Kurz gesagt: Deine Kunden sind der Spiegel deines Business. đŸ€© Deine heutige Aufgabe Liste heute deine Top 5 Kunden des Jahres auf. also jene, mit denen du am intensivsten gearbeitet hast. Danach zĂ€hle, wie viele Kunden es insgesamt waren (auch kleine AuftrĂ€ge zĂ€hlen!). So funktioniert's: Nimm dir 10-20 Minuten Zeit. Wer war besonders prĂ€sent? Mit wem hattest du die meisten Touchpoints? Und wie viele verschiedene Kunden hattest du ĂŒber das ganze Jahr verteilt? Dein Workbook wartet auf dich! Öffne dein heruntergeladenes Logbuch und bearbeite die heutige Aufgabe direkt dort. Workbook hier downloaden Tipp Bei der Gesamtzahl geht's nicht um Perfektion, eine gute SchĂ€tzung reicht völlig. Dein Gewinnspiel-Buchstabe fĂŒr heute Deine Kunden ha b en dein Jahr geprĂ€gt. WĂŒrdige sie heute! 🌞 Conny und Sandor đŸ€  ↩ ZurĂŒck zum Adventskalender Die Wirtschaftswald Geschichte zum Lesen Die Gesichter des Jahres Der Morgen kam still und klar. Funkenschweif rĂ€umte die FrĂŒhstĂŒcksteller weg, wĂ€hrend Glitzerfeder bereits das WeinblĂ€tter-Buch aufschlug. Die gestrigen EintrĂ€ge waren noch gut lesbar auf der ersten Seite. FĂŒnf Projekte, ordentlich aufgelistet. "Weiter geht's", sagte Funkenschweif und setzte sich neben ihn. "Was fragt uns das Buch heute?" Glitzerfeder las vor: "Mit wem hast du gearbeitet?" "Die Kunden", nickte Funkenschweif. "Na klar. Die Projekte haben wir aufgeschrieben, aber nicht, fĂŒr wen wir sie gemacht haben." "Fangen wir wieder einfach an." Glitzerfeder tauchte die Feder in Tinte. "Die fĂŒnf wichtigsten Kunden dieses Jahr." Funkenschweif lehnte sich zurĂŒck und ließ ihren Blick ĂŒber den verschneiten Wirtschaftswald schweifen. "Braunfell, der HolzfĂ€ller-BĂ€r. Definitiv. Die Wurzelkur war intensiv, aber sie hat ihm wirklich geholfen." "Drei Monde lang haben wir ihn begleitet." Glitzerfeder schrieb den Namen auf. "Wer noch?" "Graubart, der Zimmermanns-Dachs", sagte Funkenschweif. "Die Ast-EntrĂŒmpelung war zwar nur fĂŒnf Tage, aber es war eine wichtige Arbeit fĂŒr ihn." Glitzerfeder nickte und schrieb. "Heinrich Rotfeder natĂŒrlich. Unser treuer Specht." "Der kommt jetzt schon das dritte Jahr zu uns", lĂ€chelte Funkenschweif. "Es ist schön, wenn Kunden bleiben." "Die Biber-Geschwister", ergĂ€nzte Glitzerfeder. "Wellentanz und 
 wie hieß ihr Bruder nochmal?" "Rindenschlag", half Funkenschweif. "Die Waldwachstum-Werkstatt mit den beiden war etwas Besonderes." "Und die Luchsin Samtpfote", fĂŒgte Glitzerfeder hinzu. "Sie kam im Sommer fĂŒr die Saisonkreis-Beratung." Funkenschweif nickte. FĂŒnf Namen standen jetzt im Buch. Sie betrachteten die Liste einen Moment schweigend. "Moment mal", sagte Glitzerfeder plötzlich. "Lass uns mal durchzĂ€hlen. Wie viele Kunden hatten wir eigentlich insgesamt dieses Jahr?" Funkenschweif holte ihre Notizrinden hervor, die sie gestern aufgerĂ€umt hatten. "Ich zĂ€hle nach." Sie blĂ€tterte durch die Aufzeichnungen, murmelte Namen vor sich hin, zĂ€hlte an ihren Krallen ab. Glitzerfeder machte dasselbe mit seinen Unterlagen. Nach einer Weile trafen sich ihre Blicke. "Vierzehn", sagte Funkenschweif. "Bei mir auch vierzehn", bestĂ€tigte Glitzerfeder. Sie schrieben die Zahl ins Buch. Dann starrten beide auf die Seite. "Vierzehn Kunden in einem Jahr", wiederholte Funkenschweif langsam. "Das... hört sich nach mehr an, als es sich anfĂŒhlte." Glitzerfeder nickte nachdenklich. "Lass uns mal schauen, wann die alle kamen." Er ordnete seine Rinden chronologisch. "Braunfell im Februar. Graubart im Juni. Die Marder-Zwillinge im MĂ€rz. Der alte EichelhĂ€her Silberflug auch im MĂ€rz. Samtpfote im Juli..." "Moment", unterbrach Funkenschweif. Sie hatte ihre eigenen Rinden vor sich ausgebreitet. "Schau dir das an." Sie zeigte auf ihre Aufzeichnungen. "Im FrĂŒhjahr – Februar, MĂ€rz, April – hatten wir acht Kunden. Acht!" Glitzerfeder beugte sich vor. "Und im SpĂ€tsommer... August, September... nur zwei." Die beiden sahen sich an. Etwas Unbehagliches machte sich in der gemĂŒtlichen Baumhöhle breit. "Das Nest war im FrĂŒhling voll", sagte Funkenschweif leise. "Und im SpĂ€tsommer fast leer." "Ich erinnere mich", Glitzerfeder strich ĂŒber seine Federn. "Im August saßen wir hier und fragten uns, wo all die Anfragen geblieben sind. Ich dachte noch, wir hĂ€tten etwas falsch gemacht." Funkenschweif nickte. "Und vorher, im April, konnten wir kaum noch neue AuftrĂ€ge annehmen. Wir waren am Limit." Sie schwiegen beide. Das Ticken der alten Eichenuhr in der Ecke war plötzlich sehr laut. "Das kannten wir am Anfang nicht so", sagte Glitzerfeder schließlich. "In den ersten beiden Jahren war es 
 gleichmĂ€ĂŸiger." "Ja." Funkenschweif wickelte ihren Schwanz fester um sich. "Es fĂŒhlt sich... unruhig an. Unsicher." Glitzerfeder betrachtete die Zahlen und Namen im WeinblĂ€tter-Buch. "Vierzehn Kunden. Acht im FrĂŒhling. Zwei im SpĂ€tsommer. Das sind die Fakten." "Die Fakten", wiederholte Funkenschweif. Sie holte tief Luft. "Wir bewerten nicht. Wir sammeln erst mal nur." "Genau." Glitzerfeder nickte, auch wenn seine Federn noch etwas unruhig wippten. "Erst verstehen, dann bewerten. Das haben wir Salbea versprochen." Funkenschweif stand auf und goss beiden frischen Tee ein. Als sie zurĂŒckkam, hatte sich die Anspannung etwas gelöst. "Morgen ist ein neuer Tag. Eine neue Seite im Buch." "Eine neue Frage", stimmte Glitzerfeder zu und klappte das WeinblĂ€tter-Buch zu. "Aber heute haben wir wieder etwas sichtbar gemacht." "Die Gesichter des Jahres", sagte Funkenschweif und blickte auf das WeinblĂ€tter-Buch. "Vierzehn an der Zahl. Mit all ihren Geschichten." Draußen begann es leicht zu schneien. Kleine Flocken tanzten vor dem Fenster der Baumhöhle. Der Wirtschaftswald wurde wieder still. Funkenschweif und Glitzerfeder tranken ihren Tee und saßen nebeneinander, jeder mit seinen eigenen Gedanken ĂŒber das, was die nackten Zahlen ihnen heute gezeigt hatten. ↩ ZurĂŒck zum Adventskalender

  • 6-Epilog | OverTheMaze

    Impuls 6: Die Entscheidungs-Frage - Der letzte Kieselstein Was brauchst du, um loszulegen? Es war der letzte Tag der stillen Zeit. Morgen wĂŒrde der Alltag zurĂŒckkehren. Die Anfragen. Die Projekte. Das Leben. Funkenschweif stand am Fenster und blickte auf den Wirtschaftswald, der langsam erwachte. Rauch stieg aus den Kaminen. Erste Spuren fĂŒhrten durch den Schnee. Glitzerfeder trat neben sie. "Du siehst den Gipfel", sagte er. Sie nickte. Das Bild des neuen Jahres war klar. Die Richtung stand fest. Die Guidelines warteten darauf, gelebt zu werden. "Du kennst den Wert einer guten Landkarte", fuhr er fort. Wieder nickte sie. Die Sicht-Karte lag auf dem Tisch. Die Möglichkeiten waren sichtbar. "Also", sagte Glitzerfeder und sah sie direkt an. "Was ist der letzte Kieselstein? Der eine kleine Stein auf dem Weg, der dich davon abhĂ€lt, den ersten Schritt mit mir zu tun?" Funkenschweif schwieg lange. Der letzte Kieselstein. Das letzte Zögern. Der letzte Grund, noch zu warten. War es Angst? War es Unsicherheit? War es die Gewohnheit des Aufschiebens? Sie atmete tief ein. Dann drehte sie sich um und ging zum Tisch. Sie schlug das WeinblĂ€tter-Buch auf. Die letzte Seite war noch leer. "Der Kieselstein", sagte sie und griff nach der Feder, "bin ich selbst. Und ich rĂ€ume mich jetzt aus dem Weg." Sie begann zu schreiben. Draußen ging die Sonne auf ĂŒber einem neuen Jahr. Und in der Baumhöhle begann eine neue Geschichte. Eine Geschichte, die nicht mehr nur im Buch stand, sondern gelebt werden wollte. Dein Workbook wartet mit deiner Reflexionsfrage auf dich! ↩ ZurĂŒck zur Übersicht

  • 2-Epilog | OverTheMaze

    Impuls 2: Die Fokus-Frage - Der eine Bach Wo steckt der grĂ¶ĂŸte Domino-Effekt? Der zweite Tag nach dem Fest. Funkenschweif stand am Fenster und beobachtete, wie einzelne Schneeflocken vom Himmel schwebten. Ihr Kopf war voller Ideen – zu viele, um sie alle zu greifen. "Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll", sagte sie ohne sich umzudrehen. "Es gibt so viel, was wir verĂ€ndern könnten. Die Angebote. Das Marketing. Die Prozesse. Die Kunden." Glitzerfeder trat neben sie. "Darf ich dir eine Frage stellen?" Sie nickte. "Was ist der eine Bach", sagte er bedĂ€chtig, "der – wenn wir ihn befreien – das ganze Tal zum BlĂŒhen bringt?" Funkenschweif runzelte die Stirn. "Der eine Bach?" "Nicht alle BĂ€che gleichzeitig. Nicht das ganze Flusssystem. Nur der eine, der am meisten bewirkt. Der Domino-Stein, der alle anderen umwirft." Sie schwieg. Draußen tanzte eine Schneeflocke besonders langsam, als wollte sie Funkenschweif Zeit zum Denken geben. Dann hellte sich ihr Gesicht auf. "Das Wintervorrat-System", sagte sie. "Unser versteckter Bestseller." Glitzerfeder legte den Kopf schief. "ErzĂ€hl weiter." "Wenn wir das Wintervorrat-System in den Mittelpunkt stellen, richtig sichtbar machen, darĂŒber sprechen, es als unser Hauptangebot positionieren, dann verĂ€ndert das alles andere." Funkenschweif drehte sich zu ihm um, ihre Augen funkelten. "Die richtigen Kunden finden uns leichter. Die Empfehlungen werden gezielter. Wir arbeiten mit dem Strom statt gegen ihn. Und wir haben mehr Energie fĂŒr das Nuss-Abo, weil wir nicht mehr kĂ€mpfen mĂŒssen." "Ein Domino-Stein", nickte Glitzerfeder. "Der erste Domino-Stein", bestĂ€tigte Funkenschweif. "Nicht zehn Dinge gleichzeitig Ă€ndern. Nur dieses eine. Und dann schauen, was von selbst ins Rollen kommt." Sie blickten gemeinsam hinaus in den verschneiten Wald. Die Frage war beantwortet. Nicht mit einer langen Liste, sondern mit einem klaren Fokus. Dein Workbook wartet mit deiner Reflexionsfrage auf dich! ↩ ZurĂŒck zur Übersicht

  • Business Adventskalender 2025 | OverTheMaze

    Dein Business-Adventskalender mit Jahresreport & Entscheidungsguidelines. Jetzt TĂŒrchen öffnen! Willkommen zur Reise! 💬 Dein Feedback fĂŒr uns Wie lĂ€uft dein Klarheits-Adventskalender? Hier hast du die Möglichkeit Feedback zu geben. Kurz Feedback geben – Merci! 💚 Die Wirtschaftswald Geschichte gibt es auch zum Lesen 😉 . Dein Business Impuls Warum diese Aufgabe so wertvoll fĂŒr deinen Jahresreport ist: Eine klare Intention ist wie ein Kompass fĂŒr deine Reflexion. Ohne sie sammelst du zwar Fakten und Zahlen, doch du weißt nicht, wonach du eigentlich suchst. Mit einer bewussten Intention entscheidest du selbst, welche Brille du aufsetzt: Willst du Mut fĂŒr schwierige Entscheidungen ? Dann wirst du in den kommenden Tagen genau die Muster erkennen, die dir zeigen, wo du zu lange gezögert hast. Suchst du mehr Leichtigkeit ? Dann werden dir die Energie-Fresser und falschen PrioritĂ€ten plötzlich klar vor Augen stehen. Deine Intention lenkt deinen Fokus, und dieser Fokus bestimmt, welche Erkenntnisse du aus deinem Jahr 2025 mitnimmst. Sie verwandelt einen simplen RĂŒckblick in einen kraftvollen Transformationsprozess. Kurz gesagt: Wer weiß, was er sucht, wird es auch finden đŸ€©. Deine heutige Aufgabe Heute setzt du deine persönliche Intention fĂŒr diese 24-Tage-Reise. Was wĂŒnschst du dir von diesem JahresrĂŒckblick? Was soll am Ende anders sein? So funktioniert's: Nimm dir 10-20 Minuten Zeit und formuliere in 1-2 SĂ€tzen, was du dir von dieser Reise wĂŒnschst. Es geht nicht um perfekte Worte, sondern um Ehrlichkeit. Schreibe auf, was dir spontan in den Sinn kommt, dein BauchgefĂŒhl kennt die Antwort bereits. Dein Workbook wartet auf dich! 📖 Dein Workbook wartet auf dich! Lade dein Logbuch herunter und bearbeite die heutige Aufgabe direkt dort. Du findest: Die vollstĂ€ndige Aufgabenstellung mit Beispielen Platz fĂŒr deine persönliche Intention Eine vertiefende Reflexionsfrage Workbook hier downloaden Tipp Nimm dir wirklich Zeit fĂŒr diese Aufgabe. Die besten Erkenntnisse kommen, wenn du ehrlich zu dir selbst bist. Dein Gewinnspiel-Buchstabe fĂŒr heute L ass uns gemeinsam diese Reise mit Klarheit und Freude beginnen! 🌞 Conny und Sandor đŸ€  ↩ ZurĂŒck zum Adventskalender Die Wirtschaftswald Geschichte zum Lesen Das WeinblĂ€tter-Buch Die erste Dezemberluft schlich durch die kahlen Äste der alten Eiche. In ihrer gemĂŒtlichen Baumhöhle brannte eine Kerze aus Bienenwachs, deren Licht warme Schatten an die RindenwĂ€nde warf. Funkenschweif saß auf ihrem Lieblingsast beim kleinen Fenster und blickte nachdenklich ĂŒber den verschneiten Wirtschaftswald. Ihr buschiger Schwanz lag ungewöhnlich still, um ihre Pfoten gewickelt. Glitzerfeder ordnete am großen Holztisch ihre Notizrinden vom vergangenen Jahr. Stapel um Stapel. Manche akkurat beschriftet, andere ĂŒbersĂ€t mit hastig gekritzelten Erinnerungen. Er seufzte leise. "Das war ein wildes Jahr", sagte Funkenschweif, ohne sich vom Fenster abzuwenden. "Das kann man so sagen." Glitzerfeder strich eine seiner Federn glatt. "Und ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll, wenn ich zurĂŒckschaue. Es fĂŒhlt sich an wie ein riesiger, unĂŒbersichtlicher Haufen." Funkenschweif nickte. In diesem Moment klopfte es an der TĂŒr ihrer Baumhöhle. Dreimal, ganz sanft und gleichmĂ€ĂŸig. Die beiden wechselten einen ĂŒberraschten Blick. Besuch hatten sie nicht erwartet. Glitzerfeder öffnete die TĂŒr. Draußen im Schnee stand eine uralte Schildkröte, deren Panzer die Farbe von moosbedeckten Steinen hatte. Ihre Augen funkelten weise und ein wenig verschmitzt. "Salbea!" Funkenschweif sprang auf und hĂŒpfte zur TĂŒr. "Was fĂŒr eine Überraschung!" "Guten Abend, ihr beiden." Salbeas Stimme klang sanft wie ein warmer Sommerwind, auch wenn draußen Winter herrschte. "Ich habe gehört, ihr wollt euer Jahr heilen." Funkenschweif und Glitzerfeder wechselten einen verwirrten Blick. "Heilen?", fragte Glitzerfeder vorsichtig. "Wir wollten eigentlich nur 
 na ja 
 Ordnung schaffen. Verstehen, was passiert ist." "Genau das meine ich." Salbea trat langsam in die warme Baumhöhle. Unter ihrem Arm trug sie etwas, das zunĂ€chst wie ein gewöhnliches BĂŒndel getrockneter WeinblĂ€tter aussah. Doch als sie es auf den Tisch legte, erkannten die beiden, dass es ein sorgfĂ€ltig gebundenes, leeres Buch war. Die Seiten bestanden aus feinen, goldbraun getrockneten WeinblĂ€ttern. Der Einband war aus glatter Birkenrinde, verziert mit einem Muster, das wie wachsende Jahresringe aussah. "Euer Jahresreport", sagte Salbea schlicht. Funkenschweif streckte vorsichtig eine Pfote aus und berĂŒhrte das Buch. Es fĂŒhlte sich wertvoll an. Lebendig. "Es ist leer", stellte sie fest. "Noch." Salbea lĂ€chelte. "Bevor ihr beginnt, eure Geschichte des vergangenen Jahres hineinzuschreiben, möchte ich euch eine Frage stellen." Sie ließ sich langsam auf einem Kissen nieder und blickte die beiden nacheinander an. "Welche Absicht habt ihr bei dieser Heilung eures Unternehmens?" "Absicht?" Glitzerfeder legte den Kopf schief. "Wollt ihr nur sehen, wie viele Eicheln ihr verdient habt?", fragte Salbea mit einem schelmischen Funkeln in den Augen. "Wie viele Kunden ihr hattet? Wie viele AuftrĂ€ge ihr erledigt habt?" "Nein", sagte Funkenschweif spontan. "Das wĂ€re... zu wenig." "Genau." Salbea nickte anerkennend. "Oder wollt ihr wirklich verstehen, wie ihr gewachsen seid in diesem Jahr? Was euch stĂ€rker gemacht hat? Was euch Kraft geraubt hat? Welche Muster sich wiederholt haben – die guten wie die schwierigen?" Glitzerfeder setzte sich neben das WeinblĂ€tter-Buch. "Ich glaube, wir wollen verstehen", sagte er nachdenklich. "Nicht nur zĂ€hlen." "Wir wollen wissen, warum manches gut lief und anderes nicht", ergĂ€nzte Funkenschweif. "Und wir wollen lernen. Damit wir nĂ€chstes Jahr klĂŒgere Entscheidungen treffen können." Ein zufriedenes LĂ€cheln breitete sich auf Salbeas Gesicht aus. "Das ist eine kraftvolle Intention. Sie wird euch durch die kommenden Tage tragen." Sie stand langsam auf und bewegte sich zur TĂŒr. "Vergesst nicht: Ein Baum wĂ€chst nicht nur in die Höhe. Er wĂ€chst auch in die Tiefe, mit jedem neuen Jahresring. Dieses Buch wird eure Jahresringe sichtbar machen." Funkenschweif begleitete Salbea zur TĂŒr. "Du gehst schon?" "Ich habe Vertrauen in euch", sagte die Schildkröte. "Das Buch wird euch fĂŒhren. Und wenn ihr Fragen habt, werde ich nicht weit weg sein, ich besuche dein einen oder anderen Freund im Wirtschaftswald bevor ich wieder zurĂŒck zu meinem KrĂ€uterkreis bei den Delphi-Klippen gehe." Als die TĂŒr sich schloss, kehrte Stille in die Baumhöhle zurĂŒck. Nur das leise Knistern der Kerze war zu hören. Glitzerfeder und Funkenschweif standen vor dem leeren WeinblĂ€tter-Buch. "Also", sagte Glitzerfeder und legte vorsichtig eine Feder auf die erste Seite. "Unsere Intention ist: Wir wollen verstehen, wie wir gewachsen sind. Was uns stĂ€rker gemacht hat. Was sich wiederholt hat." Funkenschweif nickte entschlossen. "Und wir wollen daraus lernen." Sie holte tief Luft. "Dann fangen wir morgen an. Schritt fĂŒr Schritt." Die Kerze flackerte zustimmend, und draußen begann es leise zu schneien. Der Wirtschaftswald bereitete sich auf eine besondere Reise vor – eine Reise zurĂŒck, um besser vorwĂ€rts gehen zu können. ↩ ZurĂŒck zum Adventskalender

  • 1-Epilog | OverTheMaze

    Impuls 1: Die Potenzial-Frage - Der schönste FrĂŒhling Was, wenn 2026 dein bestes Jahr wird? Die Tage nach dem Lichterfest waren die stillsten des Jahres. Der Wirtschaftswald lag unter einer dicken Schneedecke, und selbst die geschĂ€ftigsten Waldbewohner hatten ihre AktivitĂ€ten eingestellt. In der Baumhöhle von Funkenschweif und Glitzerfeder brannte das Feuer Tag und Nacht. Sie saßen nebeneinander auf ihrer Bank, Tassen mit warmem GewĂŒrztee in den Pfoten. Das WeinblĂ€tter-Buch lag geschlossen auf dem Tisch. Die Arbeit war getan. Jetzt war Zeit zum TrĂ€umen. "Ich habe nachgedacht", sagte Glitzerfeder und blickte in die Flammen. "Über das neue Jahr." Funkenschweif sah ihn an. "Und?" "Vergiss fĂŒr einen Moment den Weg", sagte er langsam. "Vergiss die Schritte, die PlĂ€ne, die To-dos. Stell dir einfach nur vor: den schönsten FrĂŒhling, den es je gab. Was siehst du?" Funkenschweif schloss die Augen. Die Frage hing in der warmen Luft wie ein Samenkorn, das auf fruchtbaren Boden wartet. Welches Bild wĂŒrde erscheinen, wenn sie alle EinschrĂ€nkungen loslĂ€sst? Alle "Ja, aber..." und "Das geht nicht..."? Ein LĂ€cheln huschte ĂŒber ihr Gesicht. "Ich sehe uns beide, wie wir am Silbersee sitzen. Es ist ein warmer FrĂŒhlingsmorgen. Wir haben gerade ein Projekt abgeschlossen, ein Stern-Projekt, mit einem Idealkunden. Und wir haben noch zwei weitere in der Pipeline. Nicht weil wir gehetzt haben, sondern weil die richtigen Anfragen zu uns gekommen sind." Sie öffnete die Augen und sah Glitzerfeder an. "Ich sehe eine volle Eichelkammer und trotzdem freie Nachmittage. Ich sehe das Nuss-Abo-System, das endlich lĂ€uft. Und ich sehe uns, wie wir lachen und nicht erschöpft sind" Glitzerfeder nickte langsam. "Das klingt nach einem Jahr, fĂŒr das es sich lohnt, aufzustehen." "Es klingt nach dem Jahr, das möglich ist", sagte Funkenschweif. "Wenn wir unseren Guidelines folgen. Wenn wir vorwĂ€rts wachsen." Das Feuer knisterte. Draußen fiel leiser Schnee. Und in der Stille der lĂ€ngsten NĂ€chte des Jahres hatte ein neuer Traum Gestalt angenommen, klar genug, um ihm zu folgen. Dein Workbook wartet mit deiner Reflexionsfrage auf dich! ↩ ZurĂŒck zur Übersicht

  • 5-Epilog | OverTheMaze

    Impuls 5: Die Sicherheits-Frage - Der Weg, der trĂ€gt Wie fĂŒhlt sich ein Plan an, der trĂ€gt? Neujahr war vorĂŒber, und die ersten Waldbewohner begannen wieder, ihre GeschĂ€fte zu öffnen. Doch in der Baumhöhle herrschte noch Ruhe. Funkenschweif lag auf dem RĂŒcken und starrte an die Decke. "Ich bin mĂŒde vom Suchen", sagte sie. "Jeden Tag aufs Neue entscheiden. Jeden Tag den Weg finden. Jeden Tag hoffen, dass es der richtige ist." Glitzerfeder setzte sich neben sie. "Wie wĂŒrde es sich anfĂŒhlen", fragte er leise, "wenn du den Weg nicht jeden Tag neu suchen mĂŒsstest?" Sie drehte den Kopf zu ihm. "Wenn du ihn bereits kennen wĂŒrdest", fuhr er fort. "Wenn du ihm einfach folgen könntest. Nicht blind, nicht starr, sondern mit der Sicherheit, dass die Richtung stimmt." Funkenschweif schloss die Augen. Sie stellte sich vor, wie es wĂ€re: Morgens aufzuwachen und zu wissen, was zu tun ist. Nicht raten. Nicht hoffen. Wissen. "Das wĂ€re...", begann sie. Ein tiefes Ausatmen. "Das wĂ€re, als hĂ€tte ich festen Boden unter den Pfoten. Nicht mehr dieses stĂ€ndige Schwanken, ob wir das Richtige tun. Nicht mehr diese Zweifel um Mitternacht, ob wir auf dem richtigen Ast sitzen." Sie öffnete die Augen und setzte sich auf. "Das wĂ€re Ruhe im Kopf. Raum zum Atmen. Energie fĂŒr die eigentliche Arbeit, statt sie im GrĂŒbeln zu verbrauchen." "Ruhe", sagte Glitzerfeder sanft. "Das wĂ€re Ruhe." Funkenschweif nickte. "Und das VerrĂŒckte ist: Wir haben jetzt so viel mehr Klarheit als vor drei Wochen. Die Guidelines. Das Motto. Die Muster, die wir erkannt haben." Sie blickte auf das WeinblĂ€tter-Buch. "Was uns noch fehlt, ist jemand, der uns hilft, daraus einen echten Plan zu machen. Einen, der trĂ€gt." Sie saßen still. Und die Sehnsucht nach einem Plan, der trĂ€gt, war nicht mehr nur ein vages GefĂŒhl, sie war ein konkreter nĂ€chster Schritt, der darauf wartete, gegangen zu werden. Dein Workbook wartet mit deiner Reflexionsfrage auf dich! ↩ ZurĂŒck zur Übersicht

  • Business Adventskalender 2025 | OverTheMaze

    Dein Business-Adventskalender mit Jahresreport & Entscheidungsguidelines. Jetzt TĂŒrchen öffnen! Wie hast du auf dich aufmerksam gemacht? 💬 Dein Feedback fĂŒr uns Wie lĂ€uft dein Klarheits-Adventskalender? Hier hast du die Möglichkeit Feedback zu geben. Kurz Feedback geben – Merci! 💚 Die Wirtschaftswald Geschichte gibt es auch zum Lesen 😉 . Dein Business Impuls Warum diese Aufgabe so wertvoll fĂŒr deinen Jahresreport ist: Marketing ist der Antrieb fĂŒr neue Kunden, ohne sichtbar zu sein, kann niemand mit dir arbeiten. Doch oft tappen wir im Dunkeln: Was haben wir eigentlich genau getan, um neue Kunden zu gewinnen? Diese Aufgabe schafft Klarheit ĂŒber deine Marketing-AktivitĂ€ten. Welche KanĂ€le hast du genutzt? Was war deine typische Aktion? SpĂ€ter – an Tag 13 – werden wir diese Liste mit deinen tatsĂ€chlichen Kunden-Erfolgen abgleichen. Dann wird sichtbar: Was hat wirklich funktioniert? Wo hast du viel Energie investiert, doch wenig Ergebnis erzielt? Das ist immens viel wert. Denn oft stecken wir viel Zeit in Dinge, die kaum wirken, wĂ€hrend die wirklich erfolgreichen Wege unbemerkt im Hintergrund laufen. Kurz gesagt: Erst wenn du weißt, was du getan hast, kannst du sehen, was wirklich wirkt. đŸ€© Deine heutige Aufgabe Liste heute deine 3-5 Marketing-KanĂ€le auf, ĂŒber die du 2025 versucht hast, neue Kunden zu gewinnen. Notiere zu jedem Kanal eine typische Aktion, die du dort gemacht hast. So funktioniert's: Nimm dir 10-20 Minuten Zeit. Denk an Empfehlungen, Social Media, Netzwerk-Events, Newsletter, persönliche Ansprache... Was hast du konkret getan? Dein Workbook wartet auf dich! Öffne dein heruntergeladenes Logbuch und bearbeite die heutige Aufgabe direkt dort. Workbook hier downloaden Tipp Es geht nicht um VollstĂ€ndigkeit, sondern um die Hauptwege, ĂŒber die du sichtbar warst. Dein Gewinnspiel-Buchstabe fĂŒr heute Sichtbar wer d en ist der erste Schritt, lass uns heute schauen, wie du es getan hast! 🌞 Conny und Sandor đŸ€  ↩ ZurĂŒck zum Adventskalender Die Wirtschaftswald Geschichte zum Lesen Die Spuren im Schnee Das Nachmittagslicht fiel schrĂ€g durch das Fenster der Baumhöhle. Funkenschweif ließ sich erschöpft auf das Sofa fallen und stieß einen tiefen Seufzer aus. Ihr Schwanz hing mĂŒde ĂŒber die Kante. "Was fĂŒr ein Vormittag", sagte sie. Glitzerfeder kam aus der kleinen KĂŒche und brachte zwei dampfende Tassen Hagebutten-Ingwer-Tee. "Der alte Rotfeder mit seinem Notfall. Und dann noch die Marder-Zwillinge, die unbedingt heute ihre Fragen loswerden mussten." "Ich dachte, wir wĂŒrden nie fertig werden." Funkenschweif nahm dankbar die Tasse entgegen. "Und jetzt ist es schon halb drei." Sie tranken beide schweigend ihren Tee. Das WeinblĂ€tter-Buch lag noch immer auf dem Tisch, genau dort, wo sie es gestern hingelegt hatten. Vier Seiten waren schon gefĂŒllt. "Wir könnten es auch morgen machen", sagte Glitzerfeder nach einer Weile. Funkenschweif blickte zum Buch. Dann schĂŒttelte sie den Kopf. "Nein. Wir haben es Salbea versprochen. Schritt fĂŒr Schritt, jeden Tag. Auch wenn der Tag schon halb rum ist." Ein LĂ€cheln huschte ĂŒber Glitzferfeders Gesicht. "Du hast recht. Dann los." Funkenschweif stellte ihre Tasse ab, rappelte sich vom Sofa hoch und setzte sich an den Tisch. Glitzerfeder nahm neben ihr Platz. Sie schlug das Buch auf. "Seite fĂŒnf", las Funkenschweif. "Wie hast du auf dich aufmerksam gemacht?" "Marketing", sagte Glitzerfeder. "Die Frage ist, wie wir neue Kunden gewonnen haben." "Oh je." Funkenschweif kratzte sich am Kopf. "Das ist so viel durcheinander gelaufen dieses Jahr." "Dann fangen wir einfach an aufzulisten", schlug Glitzerfeder vor. "Was haben wir gemacht, um sichtbar zu sein?" Funkenschweif lehnte sich zurĂŒck und dachte nach. "Die glĂ€nzenden NĂŒsse am Marktplatz! Die habe ich das ganze FrĂŒhjahr ĂŒber ausgelegt. Jeden Mittwoch. Mit einem kleinen Schild: 'Jahresringe Consulting hilft beim Wachsen'." "Stimmt", nickte Glitzerfeder und schrieb es auf. "Das war deine Idee. Und die NĂŒsse waren wirklich außergewöhnlich glĂ€nzend." "Extra poliert", grinste Funkenschweif. "Was noch?" "Die Amseln", fiel Glitzerfeder ein. "Du hast regelmĂ€ĂŸig mit der Amsel-Sippe am Waldrand geplaudert und ihnen von unserer Arbeit erzĂ€hlt." "Die beste Mund-zu-Schnabel-Werbung im ganzen Wald", lachte Funkenschweif. "Wenn du den Amseln etwas erzĂ€hlst, wissen es innerhalb von zwei Tagen alle Vögel im Umkreis." Glitzerfeder schrieb auch das auf. "Und die Feste am Silbersee. Da waren wir dieses Jahr ziemlich aktiv." "Oh ja!" Funkenschweif' Augen leuchteten. "Das FrĂŒhlingsfest, das Mittsommerfest und das Erntedankfest. Bei jedem haben wir kleine Hilfen direkt vor Ort angeboten." "Die Schnupper-Beratungen", nickte Glitzerfeder. "Kurze GesprĂ€che, kostenlos, um den Waldbewohnern einen Eindruck von unserer Arbeit zu geben." "Das war richtig schön", sagte Funkenschweif. "Die persönlichen Begegnungen. Nicht nur ĂŒber uns reden, sondern direkt zeigen, was wir tun." Glitzerfeder schrieb es in die Liste. "Was noch? Wir haben doch auch..." "Die persönlichen Empfehlungen!", rief Funkenschweif. "Ich habe wirklich mit jedem geredet, den ich getroffen habe. Beim Einkaufen, auf dem Waldweg, ĂŒberall." "Das stimmt", schmunzelte Glitzerfeder. "Du kannst nicht anders, als von deiner Begeisterung fĂŒr unsere Arbeit zu erzĂ€hlen." "Na ja", Funkenschweif wurde etwas verlegen, "ich rede einfach gern mit den Tieren. Und wenn dann jemand ein Problem hat, bei dem wir helfen könnten..." "Dann bist du sofort Feuer und Flamme", vollendete Glitzerfeder den Satz liebevoll. Er fĂŒgte den fĂŒnften Punkt hinzu: "Persönliche GesprĂ€che – ĂŒberall im Wirtschaftswald." Sie betrachteten die Liste. FĂŒnf verschiedene Wege, wie sie dieses Jahr versucht hatten, neue Kunden zu finden. "Das ist mehr, als ich dachte", sagte Funkenschweif leise. "Wir haben wirklich einiges gemacht." "Ja", stimmte Glitzerfeder zu. "Und jetzt steht es schwarz auf goldbraun." Funkenschweif klappte das Buch zu und blickte aus dem Fenster. Die Sonne stand schon tief. Lange Schatten legten sich ĂŒber den verschneiten Wirtschaftswald. "FĂŒnf Tage, fĂŒnf Seiten", sagte sie. "Auch wenn wir heute erst am Nachmittag dran waren." "Das Wichtigste ist, dass wir drangeblieben sind", sagte Glitzerfeder. "Auch nach so einem chaotischen Vormittag." Funkenschweif lĂ€chelte. "Schritt fĂŒr Schritt." "Genau", nickte Glitzerfeder. "Und morgen ist ein neuer Tag." Sie tranken ihren Tee aus, wĂ€hrend draußen die ersten Sterne am Winterhimmel erschienen. Das WeinblĂ€tter-Buch lag zwischen ihnen, ein bisschen dicker geworden mit jeder ausgefĂŒllten Seite. Ein bisschen wertvoller mit jedem Eintrag. Und morgen wĂŒrde es weitergehen, egal, was das Daily Business bringen wĂŒrde. ↩ ZurĂŒck zum Adventskalender

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