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- 8 Fragen nach jeder Session: Wie Berater und Coaches echte Kundenzufriedenheit kontinuierlich messbar machen
Unser bewĂ€hrtes System fĂŒr besseres Kundenfeedback. Du hast gerade eine Session mit einem Kunden beendet und fragst dich: Hat das ihm wirklich geholfen? Kommt er dort an, wo wir gemeinsam hinwollen? Diese Ungewissheit kennst du vielleicht. Viele Berater und Coaches verlassen sich auf ihr BauchgefĂŒhl oder hoffen, dass sich unzufriedene Kunden schon melden werden. Doch das ist ein riskantes Spiel, denn bis dahin kann bereits viel Vertrauen verloren gehen. Dabei gibt es einen einfachen Weg, diese Unsicherheit zu beenden: gezieltes Feedback nach jeder Session. Mit den richtigen Fragen erfĂ€hrst du nicht nur, ob deine Arbeit ankommt, sondern stĂ€rkst gleichzeitig das Vertrauen zu deinen Kunden. In diesem Artikel zeigen wir dir 8 erprobte Feedback-Fragen, die wir selbst nach jeder Session verwenden. Diese Fragen geben dir die Sicherheit, dass deine Kunden genau das bekommen, was sie brauchen und dass sie mit dir ihre Ziele erreichen werden. Inhalt des Artikels: Warum regelmĂ€Ăiges Session-Feedback so kraftvoll ist Die 4 Grundfragen: Erwartungen und RealitĂ€t abgleichen Die 4 Bewertungsfragen: Fortschritte messbar machen So setzt du das Feedback-System in der Praxis um Dein Weg zu stĂ€rkeren Kundenbeziehungen Warum regelmĂ€Ăiges Session-Feedback so kraftvoll ist RegelmĂ€Ăiges Feedback nach jeder Session wirkt wie ein VerstĂ€rker fĂŒr deine Kundenbeziehungen. Es passieren drei entscheidende Dinge gleichzeitig: Vertrauen wird messbar stĂ€rker. Wenn du aktiv nachfragst, zeigst du deinen Kunden: "Du kannst mir vertrauen. Ich achte darauf, dass du genau das bekommst, was du brauchst." Diese Haltung spĂŒren Kunden sofort und es entsteht eine AtmosphĂ€re der Sicherheit. Individualisierung wird leicht. Statt zu raten, was dein Kunde braucht, erfĂ€hrst du es direkt. Du kannst sofort justieren und die nĂ€chste Session noch passgenauer gestalten. Das spart Zeit und macht deine Arbeit effizienter. Erfolgsfortschritte werden sichtbar. Sowohl fĂŒr dich als auch fĂŒr deine Kunden. Die Bewertungen zeigen schwarz auf weiĂ, ob ihr auf dem richtigen Weg seid. Das motiviert und gibt beiden Seiten Klarheit ĂŒber den Entwicklungsprozess. Das Schöne daran: Es dauert nur 10 Minuten am Ende jeder Session und stĂ€rkt die Kundenbindung immens. Die 4 Grundfragen: Erwartungen und RealitĂ€t abgleichen Die ersten vier Fragen helfen dir dabei zu verstehen, ob du und dein Kunde auf derselben WellenlĂ€nge seid. Sie decken oft ĂŒberraschende Unterschiede zwischen Erwartung und Wahrnehmung auf: 1. "Was hast du erwartet?"  Diese Frage zeigt dir die Erwartungshaltung deines Kunden bevor ihr euch zur Session trefft. Oft unterscheidet sich das zu Beginn deutlich von dem, was du dir bei der Vorbereitung gedacht hast. Doch mit der Zeit passen sich die Erwartungshaltungen von Berater/Coach und Kunde an. AuĂert du ĂŒberraschst deinen Kunden natĂŒrlich positiv mit etwas speziellem đ. 2. "Was hast du bekommen?" Hier erfĂ€hrst du, was fĂŒr deinen Kunden wirklich relevant und hilfreich war. Manchmal sind das Details, die dir gar nicht so wichtig erschienen, fĂŒr ihn hingegen immens wertvoll waren. 3. "Was hĂ€ttest du sonst noch gebrauchen können?" Diese Frage deckt blinde Flecken auf, also Bereiche, die du als Coach oder Berater ĂŒbersehen hast, die aber fĂŒr deinen Kunden wichtig gewesen wĂ€ren. 4. "Was möchtest du uns zusĂ€tzlich mitgeben?" Hier kommt oft interessantes Feedback. Kunden teilen spontan mit, was ihnen besonders gut gefallen hat oder was sie noch beschĂ€ftigt. Praxisbeispiel:  Eine Kundin antwortete uns einmal auf Frage 3: "Es wĂ€re noch sehr hilfreich, wenn ich das, was ihr mir so nebenbei gebt, auch noch festhalten könnteâ. Nach diesem Feedback haben wir wĂ€hrend der folgenden Sessions darauf geachtet, dass die Kundin genug Zeit hat, ihre Gedanken zu unserem Input festzuhalten oder dass wir dies fĂŒr sie gemacht haben. Die 4 Bewertungsfragen: Fortschritte messbar machen Die zweiten vier Fragen arbeiten mit Skalen von 0 bis 10 und einer offenen Frage. Sie machen Erfolg konkret messbar und geben dir wertvolle Hinweise fĂŒr Verbesserungen: 1. "Wie wĂŒrdest du es inhaltlich bewerten?" (Skala 0-10)  Diese Frage zeigt dir, ob der Inhalt deiner Session fĂŒr deinen Kunden gepasst hat. Denn hier wird sichtbar, ob das Thema fĂŒr deinen Kunden in der Session heute relevant war und ob die Tiefe angemessen war. 2. "Wie hilfreich war der Termin heute konkret fĂŒr dich?" (Skala 0-10)  Hier geht es um mehr als nur guten Inhalt. Auch wenn der Inhalt stimmte, steht die Fragen noch offen, ob dein Kunde die Erkenntnisse wirklich fĂŒr sich nutzenkann. 3. "Wie zuversichtlich bist du, dass du ankommst?" (Skala 0-10) Diese Frage ist besonders wertvoll. Sie zeigt dir, ob dein Kunde noch Vertrauen in den gemeinsamen Weg hat. Sinkt die Zuversicht, kannst du sofort gegensteuern. 4. "Was wĂŒrde es fĂŒr dich besser machen?"  Die wichtigste Frage zum Schluss. Wenn die Bewertungen nicht bei 8 oder höher liegen, erfĂ€hrst du hier konkret, was dein Kunde als Gesamtes braucht. So interpretieren wir die Skalen-Ergebnisse 8 â 10 Es ist alles in Ordnung. Wir können verbessern, doch es braucht nicht unbedingt. 6 â 7 Hier bedarf es einer Anpassung, damit das Vertrauen nicht kippt. 4 â 5 Wir mĂŒssen dringend etwas Ă€ndern und sofort reagieren. 1 â 3 Diese Werte hatten wir in der RealitĂ€t noch nie. Doch falls wir diese Werte mal bekommen, sollten wir uns hinterfragen, wieso wir es nicht frĂŒher gemerkt haben. Praxisbeispiel:  Ein Kunde bewertete den Inhalt mit 9, die Hilfestellung aber nur mit 7. Seine Antwort auf Frage 4: "Mehr Zeit fĂŒr konkrete Umsetzungsschritte wĂ€ren super." Daraufhin haben wir das VerhĂ€ltnis von Theorie und praktischen Ăbungen angepasst. In der folgenden Session lag seine Bewertung bei 9 und 10 đ. So setzt du das Feedback-System in der Praxis um Die Umsetzung ist sehr einfach. Wir nutzen fĂŒr unser Feedback ein ĂŒbersichtliches Template in Miro, das alle 8 Fragen strukturiert darstellt. Die ersten vier Fragen haben Platz fĂŒr freie Antworten, die letzten arbeiten mit den Bewertungsskalen. Unser Ablauf in der Praxis Am Ende jeder Session nehmen wir uns gemeinsam 10 Minuten Zeit. Wir Fragen den Kunden und notieren das Feedback im Miro. Sie Skalenfragen beantwortet er gleich direkt selbst im Miro. So können wir bei Unklarheiten sofort nachfragen und bekommen ein vollstĂ€ndiges Bild. Timing ist alles Das Feedback erfolgt direkt nach der Session, wenn alles noch frisch im GedĂ€chtnis ist. Wartest du bis zum nĂ€chsten Termin, oder der Kunde möchte es spĂ€ter selbststĂ€ndig machen, sind die EindrĂŒcke schon verschwommen. Diese Erfahrung haben wir ein-, zweimal gemacht und unsere Lehre daraus gezogen đ. Der Mehrwert fĂŒr dich Du siehst Entwicklungen ĂŒber mehrere Sessions hinweg. Wenn ein Kunde in Session 1 seine Zuversicht mit 7 bewertet und in der vierten Session mit 9, weiĂt du: Du bist auf dem richtigen Weg. Das Template kannst du dir leicht selbst erstellen oder du nutzt unsere Vorlage als Inspiration. Die Investition von 10 Minuten nach jeder Session zahlt sich durch stĂ€rkere Kundenbeziehungen und bessere Ergebnisse mehr als aus. Dein Weg zu stĂ€rkeren Kundenbeziehungen Diese 8 Feedback-Fragen können dein Business als Berater oder Coach stĂ€rken. Du bekommst nicht nur Klarheit darĂŒber, ob deine Arbeit ankommt, sondern baust gleichzeitig tieferes Vertrauen zu deinen Kunden auf. Jede Session wird zu einer Chance, noch besser zu werden. Das Schöne daran: Es kostet dich nur 10 Minuten, doch der Effekt ist sehr hoch. Deine Kunden spĂŒren, dass du dich wirklich um ihre Zufriedenheit kĂŒmmerst. Du kannst sofort justieren, wenn etwas nicht passt. Und du sammelst wertvolle Erkenntnisse fĂŒr alle zukĂŒnftigen Sessions. Probiere es aus, schon nach der ersten Session mit diesem Feedback-System wirst du den Unterschied merken. Deine Kunden werden offener, du wirst sicherer und eure gemeinsamen Ergebnisse werden noch besser. Falls du dich fragst, wie du auch in anderen Bereichen deines Business mehr Klarheit bekommen kannst: In unserem Business Booster schauen wir uns gemeinsam dein gesamtes Business an, von der Kundengewinnung bis zur Umsetzung. In 8 Wochen helfen wir dir dabei, dass dein Business richtig gut lĂ€uft. Hier erfĂ€hrst du mehr ĂŒber den Business Booster  und wie er dir helfen kann.
- Das 90-Minuten-GesprÀch, das deine Kooperation vor dem Scheitern bewahrt (mit How to Miro-Template)
90 Minuten investieren und viel Stress reduzieren. Diese 7 Bereiche machen eure Kooperation krisenfest, bevor ihr ĂŒberhaupt anfĂ€ngt. Du planst eine neue Kooperation und willst es dieses Mal alles richtig machen? Oder hast du bereits die schmerzhafte Erfahrung gemacht, dass eine vielversprechende Partnerschaft im Chaos endete, weil ihr unterschiedliche Vorstellungen hattet? Die gute Nachricht: Mit einem Einzigen, strukturierten 90-Minuten-GesprĂ€ch kannst du die hĂ€ufigsten Kooperations-Konflikte von vornherein vermeiden. Statt endlos zu planen oder blindlings loszustarten, schaffst du in kurzer Zeit die Klarheit, die eure Zusammenarbeit langfristig erfolgreich macht. In diesem Artikel zeigen wir dir, welche 7 Bereiche fĂŒr deine Kooperation immens hilfreich sind zu besprechen, wie ein solches "Was wĂ€re wenn"-GesprĂ€ch konkret ablĂ€uft und wie du mit unserem Miro-Template sofort loslegen kannst. Denn erfolgreiche Kooperationen entstehen nicht durch Zufall, sie entstehen durch die richtigen Fragen zur richtigen Zeit. Also schnapp dir einen kĂŒhlen Tee und los gehtâs đ. Inhalt des Artikels Warum "Was wĂ€re wenn"-GesprĂ€che Kooperationen retten Die 7 Bereiche, die du unbedingt klĂ€ren solltest So funktioniert das 90-Minuten-GesprĂ€ch (How-to) Echte Beispiele aus unserer Praxis Dein nĂ€chster Schritt: Das Miro-Template nutzen Warum "Was wĂ€re wenn"-GesprĂ€che Kooperationen retten Am Anfang einer Kooperation ist die Begeisterung riesig. Alle sind energiegeladen, die Ideen sprudeln nur so und jeder ist ĂŒberzeugt: "Das wird hundertprozentig funktionieren!" Doch nach ein paar Wochen oder Monaten kommt oft die RealitĂ€t. Plötzlich stehen Situationen vor euch, die ihr nicht erwartet habt, und niemand weiĂ so recht, wie damit umzugehen ist. Genau hier liegt der Wert von "Was wĂ€re wenn"-GesprĂ€chen. Sie schaffen nicht nur Klarheit ĂŒber mögliche Szenarien, sondern vor allem Vertrauen zwischen den Partnern. Wenn ihr euch schon vorab abstimmt, wie ihr in verschiedenen Situationen handeln wollt, entstehen zwei wichtige Dinge: Erstens wisst ihr, was zu erwarten ist. Zweitens steigt die Wahrscheinlichkeit enorm, dass Probleme offen angesprochen werden, weil bereits eine GesprĂ€chsbasis da ist. Wir haben das selbst erlebt, wie mĂ€chtig diese âWas wĂ€re wennâ-GesprĂ€che sind. Als Sandor aus familiĂ€ren GrĂŒnden kurzfristig weniger arbeiten konnte, war fĂŒr mich völlig klar, wie wir damit umgehen. Wir hatten 7 Jahre zuvor besprochen, dass derjenige, der verfĂŒgbar ist, das Unternehmen weiterfĂŒhrt, wĂ€hrend der andere den nötigen Freiraum bekommt. Ich weiĂ ehrlich gesagt nicht, wieviel Diskussionsbedarf wir genau in dieser Situation gebraucht hĂ€tten, damit es fĂŒr beide Seiten in Ordnung ist. Doch mit dem langjĂ€hrigen aufgebauten Vertrauen und die Klarheit durch die damaligen GesprĂ€che, konnten wir uns auf uns als Mensch fokussieren und nicht auf die Sache. Die 7 Bereiche, die du unbedingt klĂ€ren solltest Nicht alle Kooperations-Themen sind gleich wichtig oder konflikttrĂ€chtig. Aus unserer Erfahrung mit verschiedenen Kooperationen haben sich 7 Bereiche herauskristallisiert, die ihr unbedingt besprechen solltet. Diese Bereiche decken die hĂ€ufigsten Stolpersteine ab und geben euch eine solide Basis fĂŒr eure Zusammenarbeit. Das Schöne daran: Ihr mĂŒsst nicht stundenlang diskutieren. Es reicht völlig aus, wenn ihr eure unterschiedlichen Sichtweisen austauscht und schaut, wo ihr steht. Manchmal werdet ihr feststellen, dass ihr sowieso das gleiche Mindset habt. In anderen Bereichen entdeckt ihr vielleicht ĂŒberraschende Unterschiede und könnt direkt klĂ€ren, wie ihr damit umgeht. 1. Fairness & Gleichgewicht Was als fair empfunden wird, kann sehr unterschiedlich sein. Vielleicht bringt eine Person mehr Zeit mit, wĂ€hrend die andere ĂŒber bessere Kontakte verfĂŒgt. Oder jemand hat weniger KapazitĂ€t, aber dafĂŒr spezielle Expertise. Manchmal bringt einer mehr Zeit mit, der andere dafĂŒr bessere Kontakte, das Wichtigste ist, dass ihr wisst: Es soll sich fair anfĂŒhlen. Wichtige Fragen fĂŒr euch könnten hier sein: Was ist, wenn sich etwas unfair anfĂŒhlt? Wie geht ihr damit um, wenn einer mehr Zeit oder Ressourcen einbringt als andere? Diese GesprĂ€che helfen euch zu verstehen, was jeder als ausgeglichen empfindet. Manchmal reicht es schon zu wissen, dass der andere die Ungleichheit auch sieht und wertschĂ€tzt. In anderen FĂ€llen findet ihr gemeinsam Wege, ĂŒber die Zeit fair zu bleiben. 2. Entscheidungsfindung & Zusammenarbeit Wie trefft ihr Entscheidungen? Die Frage klingt simpel, doch sie hat groĂes Konfliktpotenzial. Stimmt ihr ab? Entscheidet derjenige, der die meiste Erfahrung hat? Oder braucht ihr fĂŒr alles Konsens? Abstimmen, Konsens oder Erfahrung entscheidet? KlĂ€rt vorher, wie ihr bei Meinungsverschiedenheiten den Weg findet, sonst wird aus jeder Kreuzung potenziell ein Streit. KlĂ€rt auch: Was ist, wenn ihr euch bei wichtigen Entscheidungen nicht einigen könnt? Wie möchtet ihr mit Meinungsverschiedenheiten umgehen? Diese Klarheit ĂŒber eure Entscheidungsprozesse verhindert, dass aus kleinen Meinungsunterschieden groĂe Konflikte entstehen. Ihr wisst dann beide, welcher Prozess greift, wenn es kompliziert wird. 3. Abwesenheit & Ausstieg Das Leben passiert und das betrifft auch eure Kooperation. Urlaub, Krankheit, familiĂ€re Probleme oder berufliche VerĂ€nderungen können jeden treffen. Wie geht ihr damit um, wenn jemand temporĂ€r oder dauerhaft nicht verfĂŒgbar ist? Leben passiert - Urlaub, Krankheit, Familienchaos. KlĂ€rt vorher, wie ihr damit umgeht, wenn mal jemand ausfĂ€llt, statt dann im Stress zu improvisieren. Wichtige Fragen fĂŒr euch könnten hier sein: Was ist, wenn jemand ganz oder zeitweise aussteigen möchte oder muss? Was passiert, wenn jemand im Urlaub oder krank ist? Diese GesprĂ€che schaffen Sicherheit fĂŒr alle Beteiligten. Ihr wisst dann, dass ihr auch in schwierigen Zeiten aufeinander zĂ€hlen könnt, ohne dass gleich die ganze Kooperation gefĂ€hrdet ist. Das nimmt Druck weg und stĂ€rkt das Vertrauen. 4. Finanzielles & Rechtliches Geld kann Freundschaften zerstören, das gilt auch fĂŒr Kooperationen. KlĂ€rt von Anfang an, wer welche Kosten trĂ€gt, wie Gewinne aufgeteilt werden und wer das finanzielle Risiko ĂŒbernimmt. Geld kann Freundschaften zerstören, klĂ€rt vorher, wer was zahlt und wer was bekommt. Sonst rechnet ihr am Ende nicht nur Kosten ab, sondern auch eure Kooperation. Wichtige Fragen sind hier: Was ist, wenn unvorhergesehene Kosten entstehen â Wie werden diese getragen? Wie handhaben wir die Verteilung von ĂberschĂŒssen nach Abzug aller Kosten? Diese Transparenz in finanziellen Angelegenheiten verhindert böse Ăberraschungen. Wenn alle wissen, woran sie sind, könnt ihr euch auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: euer gemeinsames Service erfolgreich zu machen. Kleiner Disclaimer hier von uns: Diese Beispielfragen reichen nicht aus, um euch gegenseitig rechtlich abzusichern. Es ist hilfreich, wenn ihr hier auch einen Kooperationsvertrag macht. 5. Wachstum & GröĂe Soll eure Kooperation genau so bleiben, wie sie jetzt ist, oder habt ihr gröĂere PlĂ€ne? Was passiert, wenn euer Service durch die Decke geht und ihr plötzlich mehr Nachfrage habt, als ihr bewĂ€ltigen könnt? Oder umgekehrt: Wie geht ihr damit um, wenn es nicht so lĂ€uft wie erhofft? Wollt ihr organisch wachsen wie der Baum oder schnell abheben wie die Rakete? KlĂ€rt eure WachstumsplĂ€ne, bevor einer zur Rakete greift und der andere noch Wurzeln schlagen will. Diese Fragen helfen euch dies zu klĂ€ren: Was ist, wenn unser Service so erfolgreich wird, dass wir zusĂ€tzliche Ressourcen oder Personen brauchen? Was ist, wenn wir verschiedene Vorstellungen vom idealen Wachstumstempo haben? Die Antworten auf diese Fragen helfen euch, eine gemeinsame Vision fĂŒr die Zukunft zu entwickeln. Ihr wisst dann, ob ihr alle in die gleiche Richtung rudert oder ob jemand andere Vorstellungen hat, die ihr berĂŒcksichtigen wollt. 6. Service-DurchfĂŒhrung & Erwartungsabgleich Wie wollt ihr mit euren Kunden arbeiten? Welche QualitĂ€tsstandards sind euch wichtig? Wie viel individuelle Anpassung bietet ihr an, und wer entscheidet das? FĂŒnf Sterne fĂŒr alle? KlĂ€rt vorher, was fĂŒr euch 'ein gutes Service' bedeutet, sonst liefert einer Luxus ab, wĂ€hrend der andere auf Standard setzt. Diese Fragen klingen vielleicht selbstverstĂ€ndlich, doch oft hat jeder eine andere Vorstellung davon, wie "guter Service" aussieht. Deshalb schaut euch gemeinsam diese Fragen an: Was ist, wenn der Service deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt als ursprĂŒnglich geplant? Wie gehen wir mit Feedback der Teilnehmenden zur Service-QualitĂ€t um? Diese Abstimmung sorgt dafĂŒr, dass eure Kunden eine einheitliche Experience bekommen. Niemand wird vor den Kopf gestoĂen, weil der eine Partner völlig anders arbeitet als der andere. 7. Langfristige Perspektiven Wo seht ihr euch in drei oder fĂŒnf Jahren? Diese Frage ist bewusst offen gehalten, denn es geht darum, eure grundsĂ€tzliche Haltung zur Zukunft abzugleichen. Denkt ihr Ă€hnlich ĂŒber die Entwicklung eurer Branche? Wie geht ihr mit VerĂ€nderungen um? Wohin soll die Reise gehen? KlĂ€rt eure Langzeitziele, bevor einer Richtung Norden marschiert und der andere nach SĂŒden, auch wenn der Weg noch nicht feststeht. Stellt euch hier die abschlieĂenden Fragen: Was ist, wenn sich durch Ă€uĂere UmstĂ€nde unser Konzept grundlegend Ă€ndern muss? Was ist, wenn einer von uns die Kooperation langfristig fĂŒhren will, wĂ€hrend andere aussteigen möchten? Diese GesprĂ€che schaffen ein gemeinsames VerstĂ€ndnis dafĂŒr, wohin die Reise gehen soll. Auch wenn sich vieles Ă€ndern wird, habt ihr eine Basis, auf der ihr gemeinsam Entscheidungen treffen könnt. So funktioniert das 90-Minuten-GesprĂ€ch (How-to) Jetzt wird es konkret: Wie fĂŒhrt ihr so ein "Was wĂ€re wenn"-GesprĂ€ch durch, ohne dass es in endlosen Diskussionen versandet? Aus unserer Erfahrung funktioniert unser strukturierter Ansatz am besten. Das Ganze dauert etwa 90 Minuten und lĂ€sst sich sowohl online als auch vor Ort durchfĂŒhren. Schritt 1: Kurze Einstimmung (10 Minuten) Startet mit einer gemeinsamen Vision fĂŒr eure Kooperation. Was wollt ihr zusammen erreichen? Macht eine kurze Runde, in der jeder sagt, was ihm in diesem GesprĂ€ch wichtig ist. Das schafft eine positive Grundstimmung und erinnert alle daran, einander aktiv zuzuhören. Schritt 2: Priorisierung der Themenbereiche (15 Minuten) Geht die 7 Bereiche durch und ĂŒberlegt, welche Fragen fĂŒr euch am wichtigsten sind. Jeder kann Punkte bei den Fragen vergeben, die ihm besonders relevant erscheinen. So findet ihr heraus, wo der gröĂte KlĂ€rungsbedarf liegt. ErgĂ€nzt gerne weitere Fragen, die in eurer spezifischen Situation wichtig sind. Schritt 3: Tiefe Diskussion der priorisierten Bereiche (50 Minuten) Fangt mit den Fragen an, die die meisten Punkte bekommen haben. Pro Bereich plant etwa 12-15 Minuten ein. Jeder teilt seine Sichtweise mit, dann sucht ihr gemeinsam nach einem Konsens oder Lösungsansatz. Wichtig: Schreibt eure Vereinbarungen direkt mit. Am besten nutzt ihr ein digitales Whiteboard wie Miro, damit alle sehen können, was ihr festhaltet. Schritt 4: NĂ€chste Schritte & Abschluss (15 Minuten) Fasst zusammen, was ihr besprochen und vereinbart habt. Legt fest, wo ihr das Ergebnis so aufbewahrt, dass jeder darauf zugreifen kann. Vereinbart auch, wann ihr das nĂ€chste Mal ĂŒber die Kooperation sprecht. Ihr mĂŒsst ja nicht warten, bis es Probleme gibt. Praktischer Tipp : Bestimmt eine Person, die auf die Zeit achtet. Und wenn ein Thema zu komplex wird, vereinbart einen separaten Termin dafĂŒr, statt das ganze GesprĂ€ch zu sprengen oder das Thema abzuwĂŒrgen. Echte Beispiele aus unserer Praxis Damit ihr seht, wie vielseitig sich dieses GesprĂ€ch anwenden lĂ€sst, möchten wir euch drei konkrete Beispiele aus unserer eigenen Erfahrung zeigen. Jede Kooperation ist anders, doch der Grundansatz funktioniert ĂŒberall. 3er-Kooperation: Physisches Meeting mit Karteikarten In unserer aktuellen Kooperation haben wir uns physisch getroffen und mit Karteikarten gearbeitet. Die Fragen haben wir digital vorbereitet, danach auf Karteikarten ausgedruckt und direkt beantwortet. Analog denken, digital sichern, so sieht das Ergebnis von uns aus, nachdem wir zusammengekommen und transparent zu uns gewesen sind. Die ausgefĂŒllten Karten haben wir fotografiert und spĂ€ter in unser gemeinsames Miro-Board ĂŒbertragen. So hatte jeder ein digitales Backup und eine Erinnerung an das physische Meeting. 5er-Kooperation: Online-Variante mit Vorab-Bearbeitung Bei einer gröĂeren Kooperation mit insgesamt fĂŒnf Personen haben wir es anders gemacht: Jeder hat die Fragen vorab schriftlich beantwortet, etwa 15-30 Minuten Zeitaufwand. Dann sind wir online zusammengekommen und konnten direkt die unterschiedlichen Sichtweisen diskutieren. Das Meeting dauerte eineinhalb Stunden, und durch die Vorbereitung waren alle schon im Thema. FĂŒnf Köpfe, fĂŒnf Meinungen, die vorab vorbereitet und online diskutiert wurden. So entstand eine digitale Vereinbarung, die alle mitgetragen haben. Unser eigenes Business: Wie uns diese Vereinbarungen helfen Bei uns selbst haben wir damals einen Sommerabend investiert. Es war ein langes, doch sehr wichtiges GesprĂ€ch. Diese Investition zahlt sich fĂŒr uns immer wieder aus, weil wir genau wissen, dass wir auch bei unbequemen Themen gut abgestimmt sind. Dein nĂ€chster Schritt: Das Miro-Template nutzen Du willst nicht lange warten, sondern direkt mit deiner Kooperation loslegen? Perfekt! Damit euch der Einstieg in euer "Was wĂ€re wenn"-GesprĂ€ch richtig leicht fĂ€llt, haben wir fĂŒr dich unser Miro-Template, das wir bereits selbst genutzt haben. Was im Template enthalten ist Das Template beinhaltet alle 7 Bereiche mit den kompletten Fragen (mehr als hier im Artikel), die ihr gemeinsam durchgehen könnt. Ihr findet dort nicht nur die Fragen, sondern auch Platz fĂŒr eure Antworten und Vereinbarungen.  ZusĂ€tzlich haben wir eine einfache Anleitung integriert, die euch Schritt fĂŒr Schritt durch das GesprĂ€ch fĂŒhrt. So wendest du es in deiner Kooperation an Kopiere das Template einfach in dein eigenes Miro-Board. Lade deine Kooperationspartner ein und arbeitet gemeinsam daran. Egal, ob online oder als UnterstĂŒtzung fĂŒr euer physisches Meeting. Das Template ist so gestaltet, dass ihr es flexibel an eure spezifischen BedĂŒrfnisse anpassen könnt. Bereit fĂŒr deine konfliktfreie Kooperation? Hol dir jetzt unser kostenlose Miro-Template und starte dein 90-Minuten-GesprĂ€ch. Deine zukĂŒnftige Kooperation wird es dir danken, genau wie alle unsere bisherigen Partner, die diesen Weg bereits erfolgreich mit uns gegangen sind. Mit dem Klick auf den Button, kommst du direkt zu unserem Miro-Template. Wir wĂŒnschen dir viel Erfolg mit deiner Kooperation und freuen uns, wenn unser Template dazu beitrĂ€gt, dass ihr lange und erfolgreich zusammenarbeitet!
- Liebesbrief an die Kunden, die unser Business zum VergnĂŒgen machen
Echte Menschen, echte Probleme, echte Lösungen. Mit euch macht Business einfach SpaĂ đ€©! Liebe Kunden, die unser Business zum VergnĂŒgen machen, ja, ihr habt richtig gelesen, ihr macht unsere Arbeit tatsĂ€chlich zum VergnĂŒgen! đ WĂ€hrend andere Unternehmer manchmal ĂŒber schwierige Kunden klagen, sitzen wir hier und freuen uns jeden Tag auf unsere nĂ€chste Session mit euch. Warum? Weil ihr nicht wartet, bis jemand anderes euer Business rettet, sondern selbst die Ărmel hochkrempelt. Wenn ihr sagt "Ich weiĂ, dass ich jetzt richtig ran muss", dann meint ihr das auch so. Das gibt uns als Conny und Sandor unglaublich viel Energie, weil wir spĂŒren: Hier entsteht wirklich etwas GroĂartiges. Ihr erwartet nicht, dass wir euch "chauffieren", im Gegenteil! Ihr wollt das Steuer selbst in die Hand nehmen und von uns lernen, wie's geht. Diese Eigenverantwortung macht unsere Zusammenarbeit nicht nur effektiver, sondern auch viel entspannter fĂŒr alle Beteiligten. Besonders schĂ€tzen wir eure offene Kommunikation. Wenn ihr mal feststeckt, schweigt ihr nicht wochenlang, sondern kommt direkt zu uns. "Hey, hier stecke ich fest, könnt ihr mir helfen?" Diese Ehrlichkeit spart uns allen Zeit und Nerven und fĂŒhrt zu viel besseren Ergebnissen. Ach, und eure AuthentizitĂ€t ist echt erfrischend. Ihr wollt keine gekĂŒnstelte professionelle Maske tragen, sondern zeigt euch in eurer ProfessionalitĂ€t, wie ihr wirklich seid. Das lieben wir, weil wir genauso sind! Keine Fassade, kein Theater, einfach echte Menschen, die echte Probleme lösen wollen. Dass ihr unsere strukturierte Arbeitsweise schĂ€tzt, macht uns besonders stolz. WĂ€hrend manche von unserem systemischen Ansatz ĂŒberrascht sind, seid ihr begeistert von der Klarheit, die dadurch entsteht. Ihr versteht: Erst das Problem richtig verstehen, dann die beste Lösung finden. Eure VerlĂ€sslichkeit kombiniert mit euren kreativen Ăberraschungen macht jede Zusammenarbeit spannend. Wir können uns auf euch verlassen und werden immer wieder ĂŒberrascht, einfach herrlich! Und das Schönste? Ihr wollt euren eigenen Kunden genauso tolle Erlebnisse bieten, wie wir sie euch geben. Diese geteilten Werte verbinden uns mehr als nur rein businessmĂ€Ăig. Von Herzen einfach Merci, dass ihr unser Business zum VergnĂŒgen macht! Mit viel WertschĂ€tzung, Conny & Sandor von OverTheMaze Merci fĂŒr alles! Ihr macht unser Business jeden Tag zu einem echten VergnĂŒgen.
- 7 Eigenschaften unserer idealen Kunden: Was wir in 7 Jahren OverTheMaze ĂŒber die gemeinsame Zusammenarbeit gelernt haben
7 Jahre OverTheMaze und tolle Kunden. Wir zeigen dir, was sie alle gemeinsam haben! Als Silvia Schulz zur Blogparade " Traum- oder Albtraumkunden? Warum ich am liebsten mit diesen Menschen zusammenarbeite " aufgerufen hat, musste ich sofort schmunzeln. Nicht, weil wir schlechte Erfahrungen gemacht hĂ€tten, ganz im Gegenteil! In 7 Jahren OverTheMaze hatten wir das GlĂŒck, fast ausschlieĂlich mit Menschen zu arbeiten, die uns richtig viel Freude bereiten. Doch das ist kein Zufall. Ăber die Jahre haben Sandor und ich gelernt, welche Eigenschaften unsere idealen Kunden mitbringen und warum manche Zusammenarbeiten von Anfang an einfach rund laufen. Wir zeigen uns authentisch, bunt und strukturiert und ziehen dadurch automatisch Menschen an, die genau das schĂ€tzen. In diesem Artikel teilen wir mit dir die 7 wichtigsten Eigenschaften, die alle unsere idealen Kunden gemeinsam haben. Vielleicht erkennst du dich selbst darin wieder oder findest Inspiration fĂŒr dein eigenes Business đ. Inhalt des Artikels 1. Sie wollen wirklich etwas verĂ€ndern und haben echten Tatendrang 2. Sie erwarten nicht, dass wir sie âchauffierenâ 3. Sie kommunizieren proaktiv, wenn sie Herausforderungen haben 4. Sie sind authentisch und wollen keine Maske im Business tragen 5. Sie schĂ€tzen unsere strukturierte, systemische Arbeitsweise 6. Sie sind verlĂ€sslich und ĂŒberraschen uns positiv 7. Sie wollen ihren Kunden echte Erlebnisse bieten Warum die richtigen Kunden fĂŒr uns wichtig sind 1. Sie wollen wirklich etwas verĂ€ndern und haben echten Tatendrang Das erste Mal wird mir immer in Erinnerung bleiben, als ein Kunde zu uns sagte: "Ich weiĂ, dass ich jetzt richtig ran muss." Genau diese Einstellung schĂ€tzen wir. Unsere idealen Kunden kommen nicht zu uns, weil sie eine schnelle Lösung suchen oder weil jemand anderes ihnen gesagt hat, sie sollten etwas Ă€ndern. Sie spĂŒren selbst den echten Wunsch nach VerĂ€nderung und sind bereit, auch ĂŒber das hinauszuÂgehen. Wenn du spĂŒrst: 'Jetzt muss ich richtig ran!' - dann bist du bereit fĂŒr echte Business-Entwicklung. Sie sehen die Arbeit, die dahintersteckt, und sagen: "Das mache ich jetzt, um mein Ziel zu erreichen." Mit solchen Menschen zu arbeiten gibt uns immens viel Energie, weil wir gemeinsam wirklich etwas bewegen können. Sie verstehen, dass nachhaltiger Erfolg Zeit und Engagement braucht. 2. Sie erwarten nicht, dass wir sie âchauffierenâ Manche Kunden erwarten, dass wir ihnen fix fertige Lösungen servieren. Unsere idealen Kunden hingegen rollen die Ărmel hoch und sagen sinngemÀà : "Zeigt mir, wieâs geht, damit ich anfangen kann daran zu arbeitenâ. Ărmel hochkrempeln und loslegen - so entstehen die besten Business-Entwicklungen. Unsere Kunden verstehen, dass wir sie unterstĂŒtzen und Input geben, doch sie selbst am Steuer sitzen. Sie wollen nicht passiv "mitfahren", sondern aktiv an ihrem Business arbeiten. Diese Eigenverantwortung macht die Zusammenarbeit fĂŒr beide Seiten deutlich effektiver. Wenn jemand wirklich bereit ist zu "hackeln" â wie sie hier in Ăsterreich sagen â dann können wir gemeinsam richtig tolle Ergebnisse erzielen. Sie bringen ihre Expertise mit, wir unsere, und zusammen entsteht etwas GroĂartiges. Das ist echte Partnerschaft auf Augenhöhe. 3. Sie kommunizieren proaktiv, wenn sie Herausforderungen haben Eine der wertvollsten Eigenschaften unserer Kunden ist ihre offene Kommunikation. Wenn sie mal stocken oder in der Umsetzung nicht weiterkommen, schweigen sie nicht. Nicht schweigen, sondern sprechen, so entstehen die besten Lösungen. Stattdessen kommen sie proaktiv auf uns zu und sagen: "Hey, hier stecke ich gerade fest, könnt ihr mir helfen?" Dadurch können wir ihnen wirklich helfen, anstatt erst bei der nĂ€chsten Session zu erfahren, dass etwas nicht funktioniert hat. Diese Offenheit spart nicht nur unseren Kunden Zeit und Energie, sondern auch uns.. Wir können gemeinsam Lösungen finden, bevor sich Probleme verhĂ€rten. AuĂerdem zeigt es uns, dass sie die Zusammenarbeit ernst nehmen und das Beste aus unserer gemeinsamen Zeit herausholen wollen. 4. Sie sind authentisch und wollen keine Maske im Business tragen "Ihr seid wirklich so wie ihr auf dem Foto seid!" Das hören wir öfter und mĂŒssen dann immer schmunzeln. In Gedanken stellen wir die Gegenfrage âWie sonst?â đ . Unsere idealen Kunden schĂ€tzen genau diese AuthentizitĂ€t und bringen sie auch selbst mit. Sie wollen sich nicht verstellen oder eine professionelle Maske aufsetzen, die nicht zu ihnen passt. Stattdessen integrieren sie ihr Business in ihr Leben und treten echt nach auĂen auftreten. Echte Verbindungen entstehen nur ohne Maske. Dein Business wird lebendiger, wenn du, du bist! Diese Menschen verstehen, dass echte Verbindungen zu Kunden nur entstehen, wenn man sich selbst treu bleibt. Sie wollen ihren Kunden zeigen, wer sie wirklich sind, auch mit ihren Ecken und Kanten. Doch besonders zeigen sie auch ihre StĂ€rken. Das macht die Arbeit mit ihnen nicht nur ehrlicher, sondern auch viel lebendiger und kreativer. 5. Sie schĂ€tzen unsere strukturierte, systemische Arbeitsweise Mittlerweile kommunizieren wir sehr klar: "Wir haben einen systemischen, strukturierten, prozessorientierten Ansatz." Das war eine wichtige Erkenntnis fĂŒr uns. Wir lieben Systeme, wir lieben diese innovative Herangehensweise des Double Diamonds . Erst den Diamanten komplett öffnen, alle Ideen sammeln, dann wieder schlieĂen und die Essenz fĂŒr ihr Business herausarbeiten. Diese Methode hilft uns gemeinsam, das Problem wirklich zu verstehen, bevor wir miteinander Lösungen entwickeln. Problem verstehen, dann Lösung entwickeln, unsere systemische Arbeitsweise bringt dich schneller ans Ziel. Unsere idealen Kunden schĂ€tzen genau diese Vorgehensweise. Sie verstehen, dass wir zwar sehr individuell arbeiten und alles an ihre BedĂŒrfnisse anpassen, dennoch geben wir einen klaren Weg vor. So erleben sie mit uns echte Beschleunigung in ihrem Business, anstatt nur irgendwie weiterzukommen. 6. Sie sind verlĂ€sslich und ĂŒberraschen uns positiv VerlĂ€sslichkeit ist fĂŒr uns die Basis jeder guten Zusammenarbeit. Unsere Kunden halten Termine ein und nehmen Vereinbarungen ernst. Und das Schöne ist: Sie gehen oft darĂŒber hinaus đ. Sie ĂŒberraschen uns immer wieder mal mit neuen Ideen, unerwarteten Erkenntnissen oder kreativen LösungsansĂ€tzen. Diese positiven Ăberraschungen bringen frischen Wind in unsere Arbeit und zeigen uns, dass sie wirklich bei der Sache sind. Wenn VerlĂ€sslichkeit auf KreativitĂ€t trifft, entstehen die schönsten Ăberraschungen! Es ist diese Kombination aus VerlĂ€sslichkeit und spontaner KreativitĂ€t, die unsere Zusammenarbeit bereichernd macht. Wir können uns auf sie verlassen und werden trotzdem immer wieder aufs Neue inspiriert. 7. Sie wollen ihren Kunden echte Erlebnisse bieten Das ist vielleicht die schönste Eigenschaft unserer Kunden: Sie wollen nicht einfach nur ihr Service abarbeiten. Sie möchten ihren Kunden echte Erlebnisse schaffen und nachhaltige VerĂ€nderungen ermöglichen. Genau wie wir ihnen ein besonderes Erlebnis in unserer Zusammenarbeit bieten möchten, wollen sie das auch fĂŒr ihre eigenen Kunden. Sie verstehen, dass es nicht um schnelle Abwicklung geht, sondern um echte VerĂ€nderung und Mehrwert. Den Blick fĂŒr besondere Kundenerlebnisse schĂ€rfen, das verbindet uns mit unseren idealen Kunden! Diese gemeinsame Haltung zur Kundenbetreuung verbindet uns. Wir arbeiten nicht nur zusammen, wir teilen dieselben Werte darĂŒber, wie gute Dienstleistung aussehen sollte. Das macht jede Zusammenarbeit zu einer Freude fĂŒr beide Seiten. Warum die richtigen Kunden fĂŒr uns wichtig sind In 7 Jahren OverTheMaze haben wir gelernt: Die Zusammenarbeit mit den richtigen Menschen macht den Unterschied zwischen einem Business, das Energie raubt, und einem, das Freude bereitet. Unsere idealen Kunden bringen Tatendrang mit, arbeiten eigenverantwortlich und kommunizieren offen. Sie schĂ€tzen AuthentizitĂ€t, lieben strukturierte Prozesse und wollen echte Erlebnisse fĂŒr ihre eigenen Kunden schaffen. Mit solchen Menschen zu arbeiten macht nicht nur irrsinnig viel SpaĂ, sondern macht auch erfolgreich đ€©. Falls du neugierig geworden bist, wie wir mit unseren Kunden arbeiten: Du findest hier Erfahrungen und Videos unserer Kunden , die dir einen echten Einblick geben. Wenn du mal schauen willst, wie wir arbeiten, melde dich zu unserem Eventletter an und du bekommst eine Mail, wenn wir unser nĂ€chstes Event haben. Ja, meistens ist das ein Workshop, weil wir Workshops lieben, da gehst du auch gleich in die Umsetzung đ. Workshops bedeuten bei uns: Direkt in die Umsetzung. Sei beim nĂ€chsten Event dabei und melde dich mit diesem Button jetzt an!
- 12. Juni 2025 in 12 Business-Bildern
Ein Business-Tag mit viel Abwechslung und einer guten AbkĂŒhlung đ€©. Es ist wieder so weit und ich nehme dich mit auf einen typischen 12. Tag des Monats. Dabei gebe ich dir einen Blick hinter die Kulissen von mir und Sandor đ. Viel SpaĂ dabei đ€©. Kaffee, Laptop und schönes Wetter, was will man mehr đ. Mein heutiger erster Kaffee zum Start in den Tag, habe ich drauĂen auf der Terrasse genossen und habâ mich auch gleich daran gemacht, den heutigen LinkedIn-Post zu kreieren. Denn mit der kĂŒhlen Brise sind meine Gedanken noch klar und leicht. Möglicher Gedanke von Lynx: "Conny darf viel alleine, doch den Morgenkaffee soll sie bitte mit mir auf dem SchoĂ genieĂen đș" Und so bin ich zusammen mit Lynx in meinen Arbeitstag eingestiegen. Hier prĂ€sentiere ich dir voller Freude meine Vorlage fĂŒr diesen Artikel đ. Seit ca. einem halben Jahr habe ich angefangen, mir mehr Vorlagen zu kreieren, damit ich fĂŒr die wiederholenden Blogartikel rascher vorankomme. So kann ich heute einfach die Vorlage nehmen und ĂŒber den Tag hinweg an unserem 12 von 12 Artikel schreiben. Das Ergebnis ist, dass ich mich nicht am Abend an den Tag erinnern muss, sondern viel direkter im aktuellen Geschehen ĂŒber unseren Arbeitstag schreiben kann. GefĂŒhlt nehme ich dich dadurch viel mehr auf unseren Tag mit. Doch bevor ich nun ins Auto steige und zu Sandor fahre, brauche ich noch dringend was: Frische HolunderblĂŒten fĂŒr unser heutiges Wasser. Man soll ja genĂŒgend ĂŒber den Tag verteilt trinken. Doch damit wir das bei uns im Business auch machen, helfen wir ein wenig nach. Aktuell, wie du auf dem Foto siehst, mit frisch gepflĂŒckten HolunderblĂŒten. Denn wenn es nur Wasser ist, kann es locker passieren, dass der Krug am Ende des Tages nur halb leer ist. Wasser mit Geschmack, sei es Tee, mit Saft oder frischen BlĂŒten, hilft, dass dies nicht passiert. Bei Sandor angekommen, widme ich mich nach einem zweiten Kaffee meiner neuen Routine: WĂŒrfeln đ ! Ja. ich wĂŒrfle hier, doch die WĂŒrfel sind nur Mittel zum Zweck. Die WĂŒrfel sind diesmal zum ZĂ€hlen da. Denn ich will mein Kommentieren auf LinkedIn erhöhen und fix in unser Business integrieren. Damit das Erlernen einer neuen Gewohnheit auch SpaĂ macht und nicht nur sinnvoll ist, gibt es fĂŒr jeden Kommentar einen WĂŒrfel đ€©. Heute sind es insgesamt 7 WĂŒrfel. Das Coole daran ist, dass durch das zusĂ€tzliche Kommentieren der Austausch mit meinem Netzwerk interaktiver und interessanter geworden ist. Vor 2 Jahren: Diese Erinnerung hat Google Fotos mit mir geteilt âșïž. Und ja, auch damals habâ ich einen 12 von 12 geschrieben und wollte damals genauso wie heute Erdbeeren kaufen. Doch dieses Mal hatte ich Erfolg und das "LĂ€deli" hatte offen und ich konnte 1 Kilo Erdbeeren fĂŒr uns ergattern. Durch die Erinnerung von Google Fotos haben Sandor und dann gleich vor dem Mittagessen noch unseren damaligen 12 von 12 angesehen đ. Doch vor dem Mittagessen: Eine GlacĂ© als Dessert, oder doch nicht? Naja, die einen nehmen einen Salat als Vorspeise, wir nehmen eine GlacĂ© (schweizerisch fĂŒr Eis đ). Damit wir diese "Vorspeise" uns auch verdient haben, sind wir eine extra groĂe Runde durch die Stadt spaziert. Mit der neu gewonnenen Energie, und ja es gab auch was anderes noch zum Mittagessen, machten wir uns daran wieder zu arbeiten. Ach, wie schön ist es doch, so ein Miro mit Metriken zu fĂŒllen. Das was du auf dem Bildschirm siehst, sind meine Vorbereitungen fĂŒr unser Entscheidungsmeeting mit Erich. Wir haben dieses Jahr mit ihm eine Kooperation gestartet und daraus ist unser gemeinsames Service der Accelerator Club entstanden. Damit wir auch ein einheitliches Bild von unseren gemeinsamen Marketing-AktivitĂ€ten haben, wollen wir dafĂŒr sinnvolle Metriken auswĂ€hlen. Deshalb mache ich uns hier gerade eine Ăbersicht, welche Metriken wir alle messen können. So wĂ€hlen wir im Meeting eine Metrik aus und mĂŒssen nicht zuerst ĂŒberlegen, was wir messen können, sondern was wir messen wollen. Doch was wĂ€re ein Arbeitstag, ohne ein bisschen Schabernack đ ? Langweilig wird es uns definitiv nie! Eigentlich wollte ich dir hier ein Bild zeigen, wie ich unsere AI Persona gerade kritisch frage, was sie von meiner neuen Mail hĂ€lt ⊠Ja, ich habe sie gefragt und wollte kritisch "dreinschauen" und Sandor hat tatkrĂ€ftig unterstĂŒtzt, dass ich nicht zu kritisch ausschaue đ . SpĂ€ter neigt sich unser gemeinsamer Arbeitstag auch dem Ende zu und ich freue mich, mit dem Auto nach Hause zu fahren, denn ⊠Ich kann mein Hörbuch weiterhören. Trudi Canavan ist eine Fantasy-Autorin, die ich bereits ĂŒber 10 Jahre kenne und nachdem ich aktuell nicht Lust habe in einem Buch zu lesen, gibt es jetzt halt ihr Buch als Hörbuch. Also falls du Fantasy liebst und per Zufall die Autorin nicht kennst, empfehle ich sie dir wĂ€rmstens đ. Ein Weg zurĂŒck in die Höhe đïž. Je weiter ich mich von Graz entferne, desto kĂŒhler wirds. Was doch 367 Höhenmeter ausmachen đ. Nur so nebenbei ⊠das GIF ist entstanden, nachdem ich vom Fahrersitz auf den Beifahrer gewechselt habe, also Safety first đ. Zu Hause angekommen, werde ich voller Freude begrĂŒĂt: Willkommens-Knuddel Portion 1. Und so endet ein einfacher und doch abwechslungsreicher Arbeitstag đ. "Merci, dass de bis hie gluegt u glĂ€se hesch. I hoffe es het dr gfaue u du chunnsch mau wiedr cho vrbiluege." (Merci, dass du bis hierher geschaut und gelesen hast. Ich hoffe, es hat dir gefallen und du kommst mal wieder zu uns vorbeischauen.) Wenn du regelmĂ€Ăig von uns zum Thema 360° Business Development lesen möchtest, melde ich gerne zu unserem Newsletter an đ€©. Mit dem Klick auf den Button kommst du direkt zur Newsletter-Anmeldeseite.
- 12. Mai 2025 in 12 Business-Bildern
Ein kunterbunter, intensiver Arbeitstag Heute nehme ich dich mal wieder auf einen typischen Business-Tag in OverTheMaze mit. Also typisch ist er nur bedingt, denn Sandor hat heute frei und ich arbeite mal alleine. Und das ist etwas, das selten bei uns vorkommt, da wir meistens gleichzeitig freinehmen. Nichtsdestotrotz, lass uns in meinen Tag einsteigen đ: Mein liebgewonnener Tischkalender đ. Erste TĂ€tigkeit bei mir ist heute meinen BĂŒrotisch so zu gestalten, dass ich Freude an meiner Arbeit habe. Dazu gehört, nachdem ich mir Tee gekocht habe, dass ich meinen Tischkalender auf das heutige Datum setze. Es ist eine kleine Spielerei fĂŒr mich mit dem Kalender, denn wenn ich wĂ€hrend der Arbeit das heutige Datum suche, schaue ich direkt auf das Datum in der Symbolleiste im Laptop. Doch diese kleine TĂ€tigkeit macht mir zu Beginn des Tages bewusst, welcher Tag ist und ich entscheide mich aktiv dafĂŒr, dass dies ein guter Tag wird đ. Miro hilft uns so sehr, die Ăbersicht ĂŒber unsere Planung zu behalten. Da heute Montag ist, schaue ich mir nochmals unsere Planung im Miro Kanban-Board an. Sandor und ich haben letzten Donnerstag diese Woche geplant und jetzt kann ich mir leicht die Tasks nehmen, die ich heute erledigen will. Ein paar zeige ich dir gleich đ. Schnell ein Schnapsschuss fĂŒr LinkedIn kreieren đ Der erste Task ist auf LinkedIn aktiv zu sein. Dabei erstelle ich mir heute meinen Post, da ich aktuell keine vorbereitet habe. Da wir letzte Woche eine vertiefte Analyse zu unserem letzten Workshop gemacht haben, glaube ich, dass dies ein ideales Thema dazu ist. Wenn du mehr dazu wissen willst, kannst du hier den LinkedIn-Post von mir nachlesen . Danielle strahlt mich in ihrem Post an đ€©. Nach meinem Post, scrolle ich durch meinen Feed, damit ich bei interessanten und wertvollen Posts kommentieren kann und so noch mehr Mehrwert geben kann. Und da strahlt mich plötzlich Danielle Berg an. Sie arbeitet sehr gerne mit LEGOÂź SERIOUS PLAYÂź und hat immer wieder coole Ideen, doch diesmal ist ihr Content sehr einfach und doch so tief. Was wĂ€re, wenn du einfach mal bewusst lĂ€chelst? Und genau das habe ich gemacht, als ich meinen Kommentar zu Danielle hinzugefĂŒgt habe. ExpertenbeitrĂ€ge von anderen Bloggern organisieren. Seit Anfang des Jahres suche ich andere Content-Creators, die eine Ă€hnliche Zielgruppe haben wie wir, Berater und Coaches, die bei uns einen Gastartikel veröffentlichen möchten. Heute darf ich bereits die vierte Einladung dazu versenden, den heute habe ich gerade die Zusage von einer Bloggerin erhalten đ. Wenn du erfahren willst, wer es ist, dann melde dich bei unserem Newsletter an . Pause mit Lynx đș Eigentlich wollte ich gerade weiterarbeiten, da hat Lynx laut aus der Kiste miaut. Sie hat mir mal wieder bewusst gemacht, dass ich seit 2,5 Stunden ohne Pause durcharbeite. Lynx ist somit die beste Pausen-Erinnerin der Welt đ. Klemmbretter immer griffbereit. Gemeinsam mit Erich haben Sandor und ich die Kooperation "Accelerator Club" gestartet. Damit unsere Website mit unserem Angebot aktuelle und passende Bilder bekommt und nicht so leer aussieht, organisieren wir am Mittwoch ein Fotoshooting. Um kein Foto zu vergessen, habe ich fĂŒr uns eine Shotlist erstellt und die Requisiten bereitgestellt. NatĂŒrlich dĂŒrfen dabei Klemmbretter nicht fehlen đ. Ich liebe unser neues Template fĂŒr Events Events wie interaktive Workshops und Webinare organisieren Sandor und ich sehr gerne. Gleichzeitig hat sich unsere Arbeitsweise in den letzten zwei Jahren hier stark verĂ€ndert. So habe ich vorher fĂŒr ein Event, nachdem wir die Landingpage erstellt haben, mir eine gekĂŒrzte Fassung fĂŒr LinkedIn "von Hand" erstellt. Heute nutze ich dazu Claude.ai, damit beschleunige ich mich immens. Doch damit das hingegen zuverlĂ€ssig funktioniert, habe ich meinen Prompt ĂŒber mehrere Versionen immer wieder verbessert đ. Auf jeden Fall ist unser neues Template in Google Docs mit allen Marketing Informationen fĂŒr mich Goldwert. Als ob mich jemand beim Telefonieren sehen könnte đ GrundsĂ€tzlich ist ja nun alles vorbereitet fĂŒr unser Fotoshooting fĂŒr den Accelerator Club. Doch es gibt da noch so ein kleines IT-Problem, das verhindert hat, dass unsere Zahlung fĂŒr die Reservierung vom Fotoraum angenommen wurde. Deshalb telefoniere ich nochmals mit den Organisatoren und dachte, das wĂ€re doch ein schönes GIF ⊠Was mir erst jetzt mal wieder bewusst wird ist, dass ich wirklich zu gerne meine HĂ€nde zum Reden verwende đ. So oder so, das Problem wurde gelöst und ich konnte sicherstellen, dass wir am Mittwoch unser Fotoshooting machen können. Coffee and Claude time? Gute Idee đ Einer meiner letzten Tasks fĂŒr heute sind die Vorbereitungen fĂŒr unser Webinar am 3. Juni. Dabei hole ich mir gerne wieder UnterstĂŒtzung von Claude.ai. Ich öffne Claude und als Startbilschirm lese ich "Coffee and Claude time?", emmm... Nein! Coffee Time đ. Machen wir doch mal wieder kurz Pause. Kochen und telefonieren geht gleichzeitig. Nach den letzten Vorbereitungen fĂŒr den morgigen Tag geht es ab in die KĂŒche. Denn heute gibt es bei uns Spargeln mit einer selbstgemachten Sauce Hollandaise. Das bedeutet, ich darf den Weisswein zuerst brav reduzieren. Und genau bei dieser gemĂŒtlichen TĂ€tigkeit, kann ich mich mit Sandor ĂŒber den morgigen Tag austauschen. Diese Telefonate vor dem ersten Arbeitstag nach ein paar freien Tagen haben sich bei uns mittlerweile etabliert. Wir tauschen Erlebnisse aus und verbinden uns wieder. So wird der gemeinsame Einstieg am nĂ€chsten Business-Tag richtig leicht. Und ja, ich bin immer noch am Telefon đ Das Abendessen ist vorbereitet und jetzt schaue ich doch mal, ob meine Gundelrebe schön trocknet. Denn mit dieser werde ich im Sommer einen kĂŒhlenden Eistee machen. Und wieder ist ein intensiver und guter Business-Tag durch! "Merci đ, dass de bis do hĂ€re glĂ€se hesch. Ig hoffe du hesch e chline IIblick i mi Autag becho. Bis zum nöchschte Mau!" (Merci, dass du bis hierher gelesen hast. Ich hoffe du hast einen kleinen Einblick in meinen Alltag bekommen. Bis zum nĂ€chsten Mal!) Wenn du regelmĂ€Ăig von uns zum Thema 360° Business Development lesen möchtest, melde dich gerne zu unserem Newsletter an đ€©. Mit dem Klick auf den Button kommst du direkt zur Newsletter-Anmeldeseite.
- Wie Claudia Reithner durch starke Entscheidungen ins energievolle Umsetzen kommt (Case Study)
Claudia hĂ€lt hier ihren Business Purpose in die Kamera und ist einfach glĂŒcklich đ€© Claudia Reithner ist New Work Coach  mit Herz. Sie erschlieĂt kleinen und mittleren, etablierten Unternehmen Wege, um eine moderne Arbeitswelt zu schaffen. FrĂŒher, als Kind, wollte Claudia ArchĂ€ologin werden. Jetzt grĂ€bt sie in Unternehmen, anstatt im Sand, sagt sie selbst đ. Und ja, dass Claudia dran bleibt, können Sandor und ich nur bestĂ€tigen. Sei es an sich, an ihrem Business und an ihren Kunden, bis es funktioniert. DafĂŒr schĂ€tzen wir Claudia sehr. Jetzt zu dieser Case Study. Als OverTheMaze ist es uns wichtig, dass wir unseren Kunden langlebigen Mehrwert bieten. Doch ist das auch so đ€? Hier erfĂ€hrst du, was wir herausgefunden haben, als wir 1,5 Jahre nach unserer gemeinsamen Zusammenarbeit mit Claudia ein Interview gemacht haben. Dabei nehme ich dich auf eine Reise mit, in der Claudia mehr Klarheit und Energie in ihrem Business findet und diese langfristig nutzt. Neugierig? Dann steig in die Case Study ein, viel SpaĂ đ€©! Inhalt der Case Study Die Situation und Herausforderung von Claudia Das selbst gesteckte Ziel von Claudia Der von uns kreierte individuelle Weg fĂŒr Claudia Die gemeinsame Zusammenarbeit Claudias Erfolg: "Endlich konkrete Entscheidungen â und die Energie, sie umzusetzen!" Ausblick: Mit Klarheit und Fokus in die Zukunft! Die Situation und Herausforderung von Claudia Bei einem New Work Netzwerktreffen traf ich Claudia wieder, nachdem sie ihr Business vor 3 Jahren gestartet hat. Damals stand Claudia an einem Punkt, an dem sie sich fragte, âWas macht mir wirklich und langanhaltend Freude đ€?â Ihr Business lief gut, denn die Auftragslage stimmte, doch es fehlte etwas. Im Daily Business raubten ihr einige Punkte mehr Energie, als sie eigentlich sollten. Im gemeinsamen GesprĂ€ch erkannte Claudia selbst, dass ihr eine solide Basis â ein Business Purpose oder eine Vision fĂŒr ihr Business â fehlte. Denn mit einer solchen Basis könnte sie nicht nur wieder mehr Freude im Business finden, sondern auch die Leichtigkeit. âIch selbst gebe meinen Kunden immer mit, dass ein Leitbild oder Business Purpose einfach die Basis ist, (âŠ) Und die hatte ich nicht ausreichend genug fĂŒr mein GefĂŒhl.â Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) Das selbst gesteckte Ziel von Claudia "Was will ich? Was will ich nicht? Und vor allem: WofĂŒr stehe ich wirklich?" đ€ Mit diesen Fragen im GepĂ€ck startete Claudia in die gemeinsame Zusammenarbeit. Dabei war das Ziel, dass sie Klarheit gewinnt, damit sie leicht auch starke Business Entscheidungen treffen kann, die sich auch stimmig anfĂŒhlen. Diese Entscheidungen kann Claudia, dann auch mit Freude und Leichtigkeit umsetzen. FĂŒr Claudia war klar: Die Zusammenarbeit ist erfolgreich, wenn sie mit neuer Energie und Freude ihr Business gestalten kann. âDas erste Wort, das mir in den Sinn kommt, ist Klarheit.â Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) Der von uns kreierte individuelle Weg fĂŒr Claudia Gemeinsam haben wir fĂŒr Claudia einen Weg erarbeitet, der sie Schritt fĂŒr Schritt zu mehr Klarheit und Energie in ihrem Business fĂŒhrt. Dabei war es uns wichtig, dass Claudia ihren Personal Purpose und ihren Business Purpose stark in Einklang bringt und damit Klarheit bekommt. Die ist ein Screenshot aus unserem Miro-Board, das den Weg von Claudia mit uns zeigt. Die Intention von uns war, dass wir Claudia aktiv dabei unterstĂŒtzen, dass sie ihre Ziele auf eine energiegeladene und strategische Art und Weise erreichen kann. In einem individuell fĂŒr Claudia zugeschnittenen Workshop ĂŒber 3.5 Tage und darauffolgenden Follow-ups, haben wir die folgenden 5 Schritte mit Claudia umgesetzt. 1. Schritt: Zeige dir, wo du mit deinem Business stehst! Im ersten Schritt ging es darum, Claudias IST-Situation sichtbar zu machen und zu analysieren. Gemeinsam haben wir ein Gesamtbild von Claudias Business und ihrer persönlichen Entwicklung erstellt. Hier hĂ€lt Claudia ihre Services fest und welche Probleme sie bei ihren Kunden löst. 2. Schritt: Dein Business Purpose & deine Vision Nachdem Claudia ihre IST-Situation klar vor Augen hatte, haben wir ihren Business Purpose und ihre Vision fĂŒr ihr Business erarbeitet. Hier gibt es etwas, dass ich gerne erwĂ€hnen möchte. Claudia hatte 3 Jahre zuvor mit Sandor und mir ihren Personal Purpose gegriffen. Bereits damals war es fĂŒr Claudia sehr leicht analytisch all ihre Ergebnisse zu erkunden. Gleichzeitig brauchte es damals einen starken Schritt von ihr, dass sie sich erlaubte ganz persönlich zu werden. Und den ging sie! An einem sehr langen Tag, der am Morgen startete und bis in die spĂ€ten Abendstunden ging. SchlieĂlich war sie mega happy und echt mĂŒde đ. Dieser kleine Schwenker aus der Vergangenheit hilft dir, den Aha-Moment von Claudia in diesem Schritt nun so richtig miterleben. Claudia hatte sich durch die IST-Situation so richtig positiv aufgeladen. Als sie dann ihren Business Purpose formulierte, spĂŒrte sie eine unglaubliche Energie und Leichtigkeit! Denn âes darf auch leicht gehen!â, war ihre begeisterte Erkenntnis, da sie innerhalb von einer halben Stunde den Business Purpose hatte und ihn so richtig spĂŒrte. đ Kurz nachdem Claudia ihren Business Purpose verewigt hat, strahlt sie mega fröhlich in die Kamera đ Die Vision zu craften war danach ein wunderschönes Verbinden von Bestehendem und ihrem Business Purpose. 3. Schritt Dein Erfolg & deine Vision fĂŒr das Jahr 2023 sichtbar Was bedeutet Erfolg fĂŒr Claudia persönlich? Und welche Vision hat sie fĂŒr das Jahr 2023? Durch diese Fragen hat sich Claudia ihre fĂŒnf SĂ€ulen des Erfolgs fĂŒr sich und ihr Business erarbeitet. Gleichzeitig hat sie ihre bereits formulierte Vision aus Schritt 2 genutzt, um die Vision 2023 zu formulieren. Um den eigenen Erfolg zu definieren, half es Claudia das IST von ihrem Erfolg und das SOLL von ihrem Erfolg auf einen Blick vor sich zu halten. 4. Schritt: Deinen Fortschritt kontinuierlich sichtbar Damit Claudia fĂŒr sich sieht, wie sie ihre Vision erreicht, haben wir mit ihr fĂŒr ihre Umsetzung im Daily Business hilfreiche OKRâs (Objectives & Key Results) und die dazu passenden Initiativen definiert. Im Hintergrund hat Claudia alle ihre Ergebnisse und Möglichkeiten fĂŒr ihr Business. In diesem Schritt hat Claudia entscheiden können, welche Entwicklungsmöglichkeiten sie als Erstes direkt startet. Bei dieser Entscheidung erkannte Claudia klar, was sie wirklich umsetzen will und kann. 5. Schritt: Deine Vision 2023 erreichen Der letzte Schritt war, dass wir Claudia in mehreren Sessions in verschiedenen AbstĂ€nden begleitet haben, damit sie wĂ€hrend der Umsetzung der Initiativen UnterstĂŒtzung hat. Der Fokus, um das kontinuierliche Umsetzen zu stĂŒtzen, lag dabei auf: Welche Schritte sie im vergangenen Zeitabschnitt erreicht hat Wie gut sie bereits ihre Gewohnheiten fĂŒr sich in ihrem Business etabliert hat Welche nĂ€chsten konkreten Schritte sie agil in ihrem Business machen kann. Als Ergebnis aus diesem gesamten Weg hat Claudia einen starken Business Purpose, eine konkrete Vision und klare Umsetzungsschritte. Die gemeinsame Zusammenarbeit Claudia beschreibt die Zusammenarbeit mit OverTheMaze als "eine sehr schöne Balance aus Struktur und Freiraum." Besonders wichtig war ihr, dass wir nicht nur auf der kognitiven Ebene gearbeitet haben, sondern auch andere Methoden eingesetzt haben, um neue Perspektiven zu eröffnen. Leichtigkeit und Freude hat in unserer gemeinsamen Zusammenarbeit immer Platz und das genieĂen wir alle đ. "Ihr knĂŒpft bei meinem Wesen, der Strukturiertheit oder der Analytik an und ergĂ€nzt es dann um die Facetten, die es braucht, um dorthin zu kommen, wo ich hin will" Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) FĂŒr uns war bemerkenswert, mit welcher Tiefe und Ausdauer Claudia an ihrem Business gearbeitet hat. Sie war bereit, sich auf den Prozess einzulassen und nicht nur an der OberflĂ€che zu kratzen. Diese Kombination aus Struktur, Freiraum, Tiefgang und Claudias Engagement hat uns gemeinsam den Weg zu ihrem Erfolg geebnet. Damit Claudia ihre Vision nicht nur schriftlich vor sich hat, sondern auch anhören kann, nimmt hier Sandor gerade Claudia fĂŒr sie persönlich auf. Claudias Erfolg: "Endlich konkrete Entscheidungen â und die Energie, sie umzusetzen!" Claudia erzĂ€hlte, dass "es ein paar unmittelbare Aspekte" waren, die sie direkt nach der Zusammenarbeit als ihren Erfolg wahrgenommen hat. Einer davon, die starken Entscheidungen, sich von Projekten zu lösen, die nicht zu ihrem Business Purpose passten. Gleichzeitig, jetzt, mehr als ein Jahr nach der gemeinsamen Zusammenarbeit, spĂŒrt Claudia den Erfolg von diesen Entscheidungen noch immer. Denn sie hat damals nicht nur die Klarheit im Business und fĂŒr sich gewonnen, sondern auch die Energie, ihre Entscheidungen in die Tat umzusetzen. Sie konnte sich auf das fokussieren, was ihr wirklich wichtig ist und ihre Arbeitsweise mit mehr Tiefe bereichern. âIch bin ins Tun gekommenâ Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) Business-Projekte, die danach neu auf sie zugekommen sind, konnte sie leicht zu- oder absagen. Der Grund war die erlangte Klarheit, wie sie selbst sagt. âDie Klarheit habe ich deswegen gehabt, weil wir das im letzten Jahr thematisiert haben.â Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) ZusĂ€tzlich hat sie mit der neu gewonnenen Energie angefangen, ihr Business-Kabarett-Programm, als Nebenprojekt, anzugehen. âIch habe einen wahnsinnigen Energieschub Richtung Kabarett gehabt.â Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) Der gröĂte Erfolg fĂŒr Claudia ist, dass sie viel mehr auf das fokussiert, was sie wirklich im Business und fĂŒr sich will. Das zeigt die Aussage von Claudia, wie die gemeinsamen Tage jetzt noch nachwirken: âIch bin noch einmal bewusster im Tun geworden, einfach durch den Workshop, weil ich mir die Fragen, die ihr gestellt habt, laufend weiter stelle.â Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) Ausblick: Mit Klarheit und Fokus in die Zukunft! Claudia hat durch die Zusammenarbeit mit uns die Basis fĂŒr ein Business geschaffen, das ihr Leichtigkeit und Freude bringt. Doch ihre Reise geht weiter! âIch möchte und muss noch mehr fokussieren auf das, was ich wirklich, wirklich will.â Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) Claudia spĂŒrt zwar bereits die positive Wirkung ihres Business Purpose, möchte ihn aber noch stĂ€rker in ihrem tĂ€glichen Handeln sichtbar machen. Sie möchte zusĂ€tzlich noch bewusster auswĂ€hlen, mit wem sie zusammenarbeitet und sich auf Kunden fokussieren, die ihre Werte teilen. "Das GesamtgefĂŒhl ist schon da, doch ich möchte noch mehr on track mit dem Business Purpose kommen." Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) SchlieĂlich möchte Claudia sich noch mehr auf Projekte konzentrieren, die ihre FĂ€higkeit zu inspirieren fördern â wie Business-Kabarett und Podcast. Die Ergebnisse aus dem direkten Workshop sind fĂŒr Claudia und auch fĂŒr uns einfach nur cool đ€©! Jetzt, mehr als 1.5 Jahre nach der gemeinsamen Zusammenarbeit, sehen wir eine Claudia, die erfolgreich mit ihrem Business ist und ihr Business wirkungsvoll weiterentwickelt hat. Ein schöneres Bild nach so einer Zeit gibt es nicht. Also hier an dieser Stelle, âMerci đ Claudia, dass wir dich auf deinem Weg miterleben dĂŒrfen đâ Lass dich von Claudias Geschichte inspirieren und entdecke, wie wir auch dich bei deiner Business-Entwicklung unterstĂŒtzen können! Klicke auf den Button und erfahre mehr ĂŒber unsere Angebote. Mit einem Klick zu deiner Business-Weiterentwicklung Du möchtest noch genauer hören, was Claudia zu unserer gemeinsamen Zusammenarbeit und ihrem Erfolg sagt? Dann schau dir ihr inspirierendes Video an! PS: Hier findest du noch eine weitere Case Study mit Claudia 1 Jahr spĂ€ter đ
- Wenn Kunden "zu teuer" sagen: 5 Botschaften dahinter und was sie wirklich fĂŒr dich als Berater/Coach bedeuten
Wenn Kunden 'zu teuer' sagen, steckt meist mehr dahinter als eine reine Preisfrage. Der Satz "Das ist mir zu teuer" kann sich fĂŒr uns als Berater und Coaches wie eine kalte Dusche in einem vielversprechenden GesprĂ€ch anfĂŒhlen. Wenn dieser Einwand von einem potenziellen Kunden kommt, stellt dieser scheinbar alles in Frage. Fast jeder Unternehmer kennt diese Situation, doch in den seltensten FĂ€llen geht es dabei wirklich nur um den Preis. Wir zeigen dir in diesem Artikel fĂŒnf Botschaften, die hinter dem "zu teuer"-Einwand stehen können. Am Ende haben wir fĂŒr dich zudem drei Reflexionsfragen, damit du einen Weg hast, wie du diesen Einwand bei deinen ErstgesprĂ€chen reduzieren kannst. Schnapp dir einen Tee und steig gleich mit uns ins Thema ein đ€©. Inhalt des Artikels: Botschaft 1: "Ich verstehe den Nutzen fĂŒr mich nicht klar genug" Botschaft 2: "Ich vertraue deiner Expertise noch nicht ausreichend" Botschaft 3: "Ich kann den ROI nicht erkennen oder berechnen" Botschaft 4: "Das passt gerade nicht zu meinen PrioritĂ€ten" Botschaft 5: "Ich habe Angst vor der Entscheidung und nutze den Preis als Ausrede" Selbstreflexion: Die richtigen Fragen an dich selbst Den "zu teuer"-Einwand als Chance nutzen Lieber zuhören als lesen? Kein Problem! Ich habâ den Artikel fĂŒr dich eingesprochen. đ Botschaft 1: "Ich verstehe den Nutzen fĂŒr mich nicht klar genug" Stell dir folgende Situation vor: Ein Coach sitzt im ErstgesprĂ€ch mit einer potenziellen Kundin, die zunĂ€chst begeistert wirkt. Er stellt sein Coaching-Angebot vor, erklĂ€rt den Prozess, und als er schlieĂlich seinen Preis nennt, hört er: "Das ist mir ehrlich gesagt zu teuer." Wenn er genauer hinschaut, hat sie wĂ€hrend seiner ErklĂ€rung mehrmals nachgefragt, welche konkreten Ergebnisse sie erwarten kann. Denn eigentlich meint die potenzielle Kundin in dieser Situation: "Ich verstehe nicht genau, welchen konkreten Nutzen ich fĂŒr diesen Preis erhalte." Ohne klar erkennbaren Nutzen wirkt jeder Preis zu hoch. Die psychologische Verbindung zwischen wahrgenommenem Nutzen und Preisempfinden ist entscheidend. Menschen bewerten Preise nicht absolut, sondern im VerhĂ€ltnis zum erwarteten Wert. Besonders im DACH-Raum, wo rationale Kaufentscheidungen hochgeschĂ€tzt werden, ist es wichtig, dass wir diese Verbindung klar herstellen. Interessanterweise fungiert der Preis selbst oft als QualitĂ€tssignal â ein zu niedriger Preis kann genauso abschreckend wirken wie ein zu hoher. "Das kann ja nichts Gutes sein" ist eine hĂ€ufige Reaktion auf ungewöhnlich gĂŒnstige Angebote im Premium-Beratungssektor. Als Experte hilft es dir, dein Wertversprechen so zu kommunizieren, dass die Verbindung zwischen Kundenherausforderung und deiner Lösung ganz klar ist. Nur dann wird dein Preis als angemessen oder sogar attraktiv wahrgenommen. Möchtest du tiefer in das Thema der Wert-Preis-Verbindung eintauchen? In unserem Artikel " 5 Faktoren der Preiswahrnehmung " erfĂ€hrst du, wie du die Wahrnehmung deines Angebots grundlegend verĂ€ndern und den 'zu teuer'-Einwand an der Wurzel bekĂ€mpfen kannst. Botschaft 2: "Ich vertraue deiner Expertise noch nicht ausreichend" Ein hĂ€ufiges Szenario: Ein Berater hat lange an seinem Business-Programm gearbeitet. Im GesprĂ€ch mit einem Interessenten legt er begeistert die Inhalte dar, doch beim Preis kommt der Einwand: "Das ist deutlich teurer, als ich erwartet habe." Der Interessent hat wĂ€hrend des GesprĂ€chs mehrfach nach Referenzen gefragt und wollte wissen, wie lange der Berater schon in diesem Bereich tĂ€tig ist, ein deutliches Anzeichen fĂŒr fehlendes Vertrauen. Was der Interessent nicht ausspricht: "Ich bin noch nicht ĂŒberzeugt, dass du die richtige Person bist, um mir zu helfen." Fehlendes Vertrauen in deine Expertise macht selbst faire Preise unattraktiv. Vertrauen ist die WĂ€hrung in der Beratungs- und Coaching-Branche. Ohne ausreichendes Vertrauen erscheint selbst ein objektiv angemessener Preis als ĂŒberhöht. Dein potenzieller Kunde stuft deinen Preis unbewusst als Risikokapital ein, da er nicht sicher ist, ob dein versprochenes Ergebnis eintritt. FĂŒr dich als Berater oder Coach bedeutet dies, dass es hilft, bereits vor dem ErstgesprĂ€ch klare Vertrauenssignale zu senden. Testimonials, Case Studies, ein authentischer Online-Auftritt und ein sicheres Auftreten bei ErstgesprĂ€chen, wirken wie eine "Vertrauensversicherung". Diese relativieren den Preis deines Angebots. Botschaft 3: "Ich kann den ROI nicht erkennen oder berechnen" Nehmen wir an, dass ein Berater sein spezialisiertes Beratungsangebot einem mittelstĂ€ndischen Unternehmer prĂ€sentiert. Der Interessent folgt aufmerksam, nickt anerkennend bei den Leistungen, lehnt sich hingegen beim Preis zurĂŒck und sagt: "Das sprengt ehrlich gesagt unser Budget." Er macht sich wĂ€hrend des GesprĂ€chs immer wieder Notizen zu Zahlen und fragt genauer nach, was es seinem Unternehmen bringt, ein typisches Verhalten eines Entscheiders, der seine Investitionsrechnung im Kopf durchspielt. Denn die unausgesprochene Botschaft ist: "Ich kann nicht klar erkennen, wie sich diese Investition fĂŒr uns amortisiert." Hinter dem 'zu teuer'-Einwand verbirgt sich gerne auch die Frage nach dem konkreten Return on Investment. Der Return on Investment ist besonders fĂŒr Kunden in der DACH-Region ein zentrales Entscheidungskriterium. Die kulturell verankerte RationalitĂ€t und Langfristorientierung fĂŒhrt dazu, dass Entscheidende nicht nur den unmittelbaren Nutzen, sondern auch die langfristige RentabilitĂ€t einer Investition abwĂ€gen. Wenn diese Berechnung unklar ist, wird selbst ein objektiv angemessener Preis als "zu teuer" empfunden. FĂŒr die PrĂ€sentation deines Angebots bedeutet dies: Mach die harten und weichen Faktoren deiner Leistung so greifbar wie möglich. Zahlen, Daten und Fakten aus vergangenen Erfolgen, idealerweise kombiniert mit einer einfachen Berechnung direkt fĂŒr deinen potenziellen Kunden, helfen ihm, den wahren Wert deiner Dienstleistung zu erkennen. Denn wenn ein Kunde sieht, dass sein Investment einen Mehrfachen Return bringt, verĂ€ndert sich seine Preiswahrnehmung. Botschaft 4: "Das passt gerade nicht zu meinen PrioritĂ€ten" Versetz dich mal in diese Situation: Ein Coach trifft auf einen Interessenten fĂŒr sein ProduktivitĂ€ts-Coaching. Das GesprĂ€ch verlĂ€uft positiv, doch am Ende sagt die potenzielle Kundin: "Der Preis ist aktuell zu hoch fĂŒr mich." Aufschlussreich ist, dass sie wĂ€hrend des GesprĂ€chs immer wieder auf ein anderes dringendes Problem zu sprechen kam und mehrfach auf ihre momentane knappe Zeit hinwies. Ein klares Signal, dass ihre Aufmerksamkeit aktuell woanders liegt, denn was sie eigentlich mitteilt, ist: "Dieses Thema hat fĂŒr mich momentan keine ausreichende PrioritĂ€t." Wenn dein Angebot nicht zu den aktuellen PrioritĂ€ten des Kunden passt, erscheint selbst ein angemessener Preis zu hoch. Menschen haben nicht nur begrenzte finanzielle Ressourcen, sondern auch begrenzte mentale KapazitĂ€ten. Wenn dein Angebot nicht mit den aktuellen Herausforderungen und PrioritĂ€ten des Kunden ĂŒbereinstimmt, wird es fast automatisch als "zu teuer" wahrgenommen, unabhĂ€ngig vom tatsĂ€chlichen Preis. Es handelt sich um eine subjektive Priorisierung, nicht um eine objektive Preisbewertung. FĂŒr deine Kommunikation mit deinen potenziellen Kunden bedeutet dies, Timing ist entscheidend. Verstehe, in welcher Phase sich deine potenziellen Kunden befinden und welche Probleme fĂŒr sie gerade brennend sind. Wenn dein Angebot genau seine aktuellen PrioritĂ€ten treffen, sinkt die Wahrscheinlichkeit des "zu teuer"-Einwands erheblich. Frage in deinen GesprĂ€chen gezielt nach aktuellen Herausforderungen und Fokus-Themen, diese Informationen sind immens viel wert. Die Antwort auf diese Frage erlaubt dir, das GesprĂ€ch frĂŒhzeitig in eine andere Richtung zu lenken, da dein Angebot fĂŒr die aktuelle Situation des potenziellen Kunden nicht passt. Botschaft 5: "Ich habe Angst vor der Entscheidung und nutze den Preis als Ausrede" Lass uns eine letzte Situation schildern: Ein Experte hat ein vielversprechendes ErstgesprĂ€ch mit einem potenziellen Kunden fĂŒr sein Executive Coaching. Alles lĂ€uft gut, doch am Ende kommt: "Ich muss das noch einmal ĂŒberdenken, der Preis ist schon eine groĂe Investition." WĂ€hrend des gesamten GesprĂ€chs hat der Kunde gezögert, konkrete Zusagen zu machen und mehrfach betont, wie wichtig ihm Sicherheit bei Entscheidungen ist. Das zeigt, dass der Kunde unsicher ist, ob er die richtige Wahl mit dem Experten trifft und die unausgesprochene Botschaft ist: "Ich habe Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen." Die Angst vor einer falschen Entscheidung versteckt sich hĂ€ufig hinter dem Preiseinwand. Menschen scheuen Risiken â besonders wenn es um gröĂere finanzielle Entscheidungen geht. Der "zu teuer"-Einwand dient oft als rationaler Schutzschild gegen die emotionale Unsicherheit, ob die Investition wirklich das gewĂŒnschte Ergebnis bringen wird. Die Angst vor dem Verlust wiegt dabei psychologisch deutlich schwerer als die Freude ĂŒber einen potenziellen Gewinn, ein PhĂ€nomen, das als Verlustaversion bekannt ist. In VerkaufsgesprĂ€chen zeigt sich diese Angst hĂ€ufig als Preiseinwand, wĂ€hrend der eigentliche emotionale Blocker dahinter verborgen bleibt. FĂŒr deinen Verkaufsprozess bedeutet dies: Gehe bewusst mit dem Thema Sicherheit um. Biete Garantien an, wenn möglich oder zumindest eine transparente Roadmap, die zeigt, wie und wann Ergebnisse zu erwarten sind. Reduziere die gefĂŒhlte Risikohöhe, indem du den Entscheidungsprozess in kleinere Schritte unterteilst. Und vor allem: Adressiere die emotionalen Aspekte der Kaufentscheidung, denn diese bestimmen letztlich, ob jemand "ja" oder "nein" sagt. Selbstreflexion: Die richtigen Fragen an dich selbst Wenn der "zu teuer"-Einwand in deinem Business auftaucht, hilft eine ehrliche Selbstreflexion. Nicht jeder Einwand ist gleich â und manchmal liegt die Ursache tatsĂ€chlich in der Konstruktion deines Angebots oder deiner Kommunikation. Analysiere dein Angebot und deine Preisstruktur kritisch: Ist der Wert, den du lieferst, wirklich klar erkennbar? Sind deine Leistungen so gebĂŒndelt, dass sie die wichtigsten Probleme deiner Zielgruppe lösen? Stimmt die Balance zwischen dem, was du versprichst und dem, was du verlangst? Wenn der Einwand wiederholt auftritt, liegt darin eine wertvolle Lernchance. Statt ihn als Ablehnung zu interpretieren, betrachte ihn als Datenquelle fĂŒr die Optimierung deines Business. Sammle die konkreten Situationen, in denen der Einwand kam und suche nach Mustern. Stelle dir diese drei konkreten Reflexionsfragen, wenn du den "zu teuer"-Einwand wiederholt hörst: Spreche ich wirklich meine ideale Zielgruppe an oder erreiche ich Menschen, fĂŒr die mein Angebot tatsĂ€chlich zu hochpreisig ist? Ist mein Wertversprechen so klar und ĂŒberzeugend, dass die Investition im VerhĂ€ltnis zum erwarteten Nutzen steht? Gibt es in meinem Verkaufsprozess einen blinden Fleck, an dem ich Vertrauen verliere oder den Wert nicht ausreichend kommuniziere? Die ehrliche Beantwortung dieser Fragen kann dir helfen, dein Angebot und deine Kommunikation so zu optimieren, dass der "zu teuer"-Einwand seltener wird. Den "zu teuer"-Einwand als Chance nutzen Der "zu teuer"-Einwand gehört zu einer hĂ€ufigen Herausforderung als Berater oder Coach. Doch wie du gesehen hast, steckt fast immer mehr dahinter als nur der Preis selbst. Ob fehlende Nutzenklarheit, mangelndes Vertrauen, unklarer ROI, falsche PrioritĂ€ten oder EntscheidungsĂ€ngste â der wahre Grund ist komplex und bietet dir gleichzeitig wertvolle Einblicke. Diese fĂŒnf versteckten Botschaften zu erkennen und zu verstehen, ermöglicht dir gezielt darauf zu reagieren. Statt den Preis zu senken oder den Einwand zu ignorieren, kannst du den eigentlichen Kern der Bedenken adressieren und dein Business strategisch verbessern. Wenn du spĂŒrst, dass die reine Anpassung des Preises nicht zielfĂŒhrend ist und das Problem tiefer liegt, schau dir an, wie wir dir helfen können, das tieferliegende Thema hinter dem âzu teuerâ anzugehen. Mit dem Klick auf den Button kommst du zu unserem 8-Wochen-Angebot fĂŒr Berater und Coaches. Mit unserem Business Booster entwickelst du ein nachhaltiges System fĂŒr stabile Kundengewinnung und ein klares Angebot, das wirklich zu dir und deinen Wunschkunden passt.
- 5 Faktoren der Preiswahrnehmung: So bestimmst du als Berater & Coach, wie Kunden den Wert deines Angebots wahrnehmen
Preiswahrnehmung in Aktion: Wie Kunden den Wert deines Angebots einschĂ€tzen, hĂ€ngt von mehr als nur der Zahl auf dem Preisschild ab. Du kennst dein Handwerk und hast bereits einige Jahre Erfahrung als Berater oder Coach gesammelt. Trotzdem beobachtest du bei deinen ErstgesprĂ€chen mit potenziellen Kunden immer mal wieder, dass diese Kunden den Wert deines Angebots nicht zur GĂ€nze wahrnehmen. Die gute Nachricht: Der wahrgenommene Wert deiner Dienstleistung ist keine feste GröĂe, sondern das Ergebnis psychologischer Faktoren, die du aktiv beeinflussen kannst. In diesem Artikel erfĂ€hrst du von uns, welche fĂŒnf Faktoren der Preispsychologie maĂgeblich bestimmen, wie Kunden den Wert deines Angebots wahrnehmen, und wie du diese konkret fĂŒr dein Business nutzen kannst. Jeder dieser Faktoren bietet dir die Möglichkeit, die Wahrnehmung deiner Leistung zu verbessern â ohne dass du mehr arbeiten oder deine Expertise erweitern musst. Du wirst sehen: Manchmal sind es kleine VerĂ€nderungen in deiner Kommunikation, die den entscheidenden Unterschied machen đ€©. Also schnapp dir einen Tee und tauche mit uns in die Welt der Preispsychologie mit konkreten Tipps ein! Inhalt des Artikels: Services bepreisen: Die besondere Herausforderung immaterieller Wertangebote 1. Anchoring Effect: Wie der erste Preis die Wahrnehmung prĂ€gt 2. Framing Effect: Mit der richtigen Einrahmung zu höherer WertschĂ€tzung 3. Scarcity: Wie Begrenzungen den wahrgenommenen Wert steigern 4. Mental Accounting: Wie Kunden dein Angebot finanziell einordnen 5. Price-Quality Heuristic: Warum gĂŒnstig nicht immer gut ist Wertkommunikation als Fundament: Den Preis ĂŒberzeugend untermauern Von der Theorie zur Praxis: Dein nĂ€chster Schritt Services bepreisen: Die besondere Herausforderung immaterieller Wertangebote Als Berater oder Coach stehst du vor einer besonderen Herausforderung: Du verkaufst etwas, das nicht greifbar ist. Im Gegensatz zu physischen Produkten können potenzielle Kunden deine Dienstleistung nicht anfassen, anprobieren oder testen. Der Preis wird damit zu einem entscheidenden Signal fĂŒr die QualitĂ€t und den Wert deines Angebots. Diese Situation sorgt fĂŒr viele Unternehmer gerne mal fĂŒr ein echtes Dilemma. Einerseits die Angst vor Ablehnung oder Preisdiskussionen, andererseits die Notwendigkeit, von der eigenen Arbeit angemessen leben zu können. Das Ergebnis ist oft eine systematische Unterbewertung der eigenen Leistung â ein Fehler, der nicht nur deine RentabilitĂ€t gefĂ€hrdet, sondern auch die falsche Botschaft an den Markt sendet. Die zentrale Frage lautet also: Wie findest du einen Preis, der deinen Lebensunterhalt sichert, von deiner Zielgruppe akzeptiert wird und gleichzeitig den tatsĂ€chlichen Wert deiner Dienstleistung widerspiegelt? Die Antwort liegt im VerstĂ€ndnis und der geschickten Anwendung der folgenden fĂŒnf Faktoren der Preispsychologie. 1. Anchoring Effect: Wie der erste Preis die Wahrnehmung prĂ€gt Der Ankereffekt beschreibt die Tendenz von Menschen, sich bei Entscheidungen unverhĂ€ltnismĂ€Ăig stark auf die erste Information zu stĂŒtzen, die sie erhalten â den "Anker". Alle nachfolgenden Preise werden dann instinktiv mit diesem ersten Referenzpunkt verglichen. Der erste Preis setzt den Anker und bestimmt maĂgeblich, wie alle weiteren Preise wahrgenommen werden. Bedeutung fĂŒr dich als Berater & Coaches Da Services fĂŒr Kunden schwer objektiv zu vergleichen sind, wirkt der Ankereffekt hier besonders stark. Der erste Preis, den ein potenzieller Kunde von dir hört oder sieht, setzt einen mĂ€chtigen Rahmen fĂŒr die Wahrnehmung des Werts deines gesamten Angebots. Dies hilft, die Perspektive des Kunden zu verschieben: weg von der Frage "Ist das zu teuer?" hin zu "Welches dieser Angebote passt am besten zu meinen BedĂŒrfnissen?" 3 direkt anwendbare Tipps Paketstruktur mit Premium-Option Biete drei klar voneinander abgegrenzte Leistungspakete an (z.B. Basis, Premium, Exklusiv). Das teuerste Paket fungiert als Preisanker, wodurch das mittlere Paket attraktiver erscheint â selbst wenn es ĂŒber dem ursprĂŒnglich angedachten Budget des Kunden liegt. Beispiel: Basis-Beratungspaket (3 Sitzungen), Premium-Paket (6 Sitzungen plus Analyse), Exklusiv-Paket (12 Sitzungen, Analyse, Support zwischen den Sessions). Höchsten Preis zuerst nennen Stelle im Verkaufs- oder BeratungsgesprĂ€ch immer zuerst dein umfassendstes und damit teuerstes Angebot vor. Erst wenn der Kunde zögert oder nach Alternativen fragt, prĂ€sentierst du, falls vorhanden, kostengĂŒnstigere Optionen. Diese wirken dann im Vergleich zum initialen Anker erschwinglicher. Preis herunterbrechen Mache die Investition psychologisch kleiner, indem du sie auf kleinere Einheiten herunterbrichst â etwa Kosten pro Monat, pro Woche oder pro erreichtem Meilenstein. Beispiel: "Deine Investition in deine berufliche Zukunft betrĂ€gt nur X Euro pro Woche â weniger als ein Business-Lunch." WICHTIG : Unser persönliche Meinung ist, dass du den Preis nicht auf Stundenbasis herunterbrechen solltest, denn 1h oder 10min können genau gleich viel Wert fĂŒr den Kunden sein. 2. Framing Effect: Mit der richtigen Einrahmung zu höherer WertschĂ€tzung Der Framing-Effekt besagt, dass die Art und Weise, wie eine Information prĂ€sentiert oder "eingerahmt" wird, die Wahrnehmung und Entscheidung maĂgeblich beeinflusst, auch wenn der sachliche Inhalt identisch ist. Positive Frames, die Nutzen oder Gewinn hervorheben, sind dabei ĂŒberzeugender als negative Frames. Ein und derselbe Geldbetrag wird völlig unterschiedlich wahrgenommen, je nachdem, ob er als "Kosten" oder als "Investition" gerahmt wird. Bedeutung fĂŒr dich als Berater & Coaches Da der Kernwert von Coaching und Beratung in der erzielten Transformation liegt, ist Framing ein entscheidendes Werkzeug, um diesen immateriellen Wert effektiv zu kommunizieren. Es ermöglicht, den Fokus des Kunden vom "Preis" (als potenzieller Verlust wahrgenommen) auf die "Investition" (als Gewinn oder Chance) zu lenken. 3 direkt anwendbare Tipps: Konsequent von Investition sprechen Verwende konsequent Begriffe wie "Investition in deine persönliche Entwicklung" oder "Investition in dein Unternehmenswachstum" zu verwenden, anstatt von "Kosten fĂŒr das Coaching" oder "Preis der Beratung" zu reden. Diese sprachliche Umdeutung verĂ€ndert die Wahrnehmung grundlegend. Ergebnisse positiv formulieren Konzentriere dich in deiner Kommunikation darauf, was der Kunde durch die Zusammenarbeit gewinnt (z.B. "ErschlieĂe dir einen neuen Akquiseweg", "Steigere deine FĂŒhrungskompetenz", "Gewinne Klarheit und Fokus") anstatt darauf, was er vermeidet (z.B. "Beende die Stagnation"). Wert in Relation setzen Setze den Preis in Relation zum erwarteten langfristigen Nutzen oder zu alltĂ€glichen Ausgaben. Beispiel: âDie Investition in deine Beratungskompetenz kostet weniger als ein Premium-Business-Tool fĂŒr 2 Jahre, das viele Unternehmer ungenutzt abonnieren, der Return deiner Beratungskompetenz wirkt hingegen bei jedem deiner einzelnen Kundenprojekte." 3. Scarcity: Wie Begrenzungen den wahrgenommenen Wert steigern Das Knappheitsprinzip besagt, dass Produkte, Dienstleistungen oder Gelegenheiten als wertvoller wahrgenommen werden, wenn ihre VerfĂŒgbarkeit begrenzt ist, sei es zeitlich oder mengenmĂ€Ăig. Die (oft unbewusste) Angst, eine gute Gelegenheit zu verpassen, wirkt als starker Motivator. Sogar, wenn du dir als potenzieller Kunde bewusst bist, dass es dieses Prinzip gibt đ. Limitierte VerfĂŒgbarkeit steigert den wahrgenommenen Wert deines Angebots, eine psychologische Kraft, die du nutzen kannst. Bedeutung fĂŒr dich als Berater & Coaches Richtig eingesetzt, kann Knappheit die wahrgenommene ExklusivitĂ€t und den Wert deiner Coaching- oder Beratungsdienstleistung erhöhen. Sie signalisiert potenziellen Kunden, dass dein Angebot begehrt ist, was wiederum als Indikator fĂŒr hohe QualitĂ€t interpretiert wird. Bei Services ist jedoch eine glaubwĂŒrdige Anwendung besonders wichtig. 3 direkt anwendbare Tipps: Authentisch limitierte PlĂ€tze Biete Gruppen-Coachings, Workshops oder Intensivprogramme mit einer echten und nachvollziehbaren Begrenzung der Teilnehmerzahl an. ErklĂ€re transparent, warum die PlĂ€tze limitiert sind: "Um eine intensive individuelle Betreuung sicherzustellen, ist die Teilnehmerzahl auf 8 Personen begrenzt." Klare zeitliche Begrenzungen Setze klare Fristen fĂŒr Anmeldungen oder spezielle Bonusangebote und kommuniziere die Deadline deutlich: "Der FrĂŒhbucherbonus von 10% gilt nur bei Anmeldung bis zum [Datum]." Vermeide stĂ€ndige VerlĂ€ngerungen, die deine GlaubwĂŒrdigkeit schwĂ€chen. Transparenz ĂŒber begrenzte VerfĂŒgbarkeit Wenn du als Coach oder Berater stark nachgefragt bist, kommuniziere die tatsĂ€chliche Wartezeit fĂŒr Einzeltermine offen. Dies wirkt als natĂŒrliches Knappheitssignal und unterstreicht deine Expertise, ohne kĂŒnstlichen Druck zu erzeugen: "Aktuell plane ich ErstgesprĂ€che mit einer Vorlaufzeit von etwa 2 Wochen." 4. Mental Accounting: Wie Kunden dein Angebot finanziell einordnen Mentale KontofĂŒhrung beschreibt, wie Menschen Geld subjektiv kategorisieren (etikettieren) und es mentalen Konten zuweisen, basierend auf Herkunft oder Zweck. Diese kognitive Vereinfachung hilft bei der Organisation von Finanzen, beeinflusst hingegen Ausgabenentscheidungen oft nicht rational. Unser Gehirn sortiert Ausgaben in verschiedene "Konten", und das beeinflusst, wie bereitwillig wir fĂŒr Dienstleistungen zahlen. Bedeutung fĂŒr dich als Berater & Coaches Kunden ordnen die Kosten fĂŒr deine Beratung oder dein Coaching unbewusst verschiedenen mentalen Konten zu: als notwendige Ausgabe, als Investition in Weiterbildung, als persönliche Entwicklung oder als GeschĂ€ftsausgabe. Diese Zuordnung bestimmt maĂgeblich die Preiswahrnehmung, den empfundenen "Zahlungsschmerz" und die Zahlungsbereitschaft. 3 direkt anwendbare Tipps: In das richtige Konto einzahlen Rahme dein Angebot konsequent als werthaltige Investition mit nachweisbarem Return ein und nicht als laufende Kosten. Spreche das mentale Konto an, das fĂŒr deine Zielgruppe am relevantesten ist â fĂŒr Unternehmer ist dies oft das "GeschĂ€ftsentwicklungskonto", fĂŒr Privatpersonen vielleicht das "Persönliche Wachstumskonto". Pakete statt StundensĂ€tze Biete geschlossene Pakete mit klarem Ergebnisfokus an, anstatt nach Stunden abzurechnen. Dies verlagert die Wahrnehmung weg vom "Stundenlohn-Konto" (das oft mit anderen Services verglichen wird) hin zum "Investitions-Konto" (das nach Return bewertet wird). Ratenzahlungen anbieten Ermögliche flexible Zahlungsoptionen, die es Kunden erlauben, die Investition auf mehrere Monate zu verteilen, wenn dies fĂŒr deinen Preis sinnvoll ist. Dies reduziert den unmittelbaren "Zahlungsschmerz" und passt besser zu den monatlichen Budgetstrukturen vieler Kunden: "Deine Investition betrĂ€gt X Euro, zahlbar in drei monatlichen Raten." 5. Price-Quality Heuristic: Warum gĂŒnstig nicht immer gut ist Die Preis-QualitĂ€ts-Heuristik beschreibt die weitverbreitete mentale AbkĂŒrzung, bei der Konsumenten den Preis eines Produkts oder einer Dienstleistung als direkten Indikator fĂŒr dessen QualitĂ€t nutzen. Die einfache Regel lautet oft: "Was teuer ist, muss gut sein" und umgekehrt: "Was billig ist, kann nicht viel taugen". Je höher der Preis, desto wertvoller die Wahrnehmung, eine Treppe, die auch dein Angebot hinauffĂŒhren kann. Bedeutung fĂŒr dich als Berater & Coaches FĂŒr Dienstleistungen wie Coaching und Beratung ist der Preis ein auĂerordentlich starkes Signal fĂŒr die wahrgenommene QualitĂ€t und Expertise. Da Kunden den Nutzen oft erst nach der Inanspruchnahme vollstĂ€ndig beurteilen können, dient der Preis als wichtiger Anhaltspunkt im Entscheidungsprozess. Ein zu niedriger Preis kann unbewusst Zweifel an deiner Kompetenz sĂ€en: "Warum ist das so gĂŒnstig? Ist die QualitĂ€t vielleicht minderwertig?" 3 direkt anwendbare Tipps: Selbstbewusste Preisgestaltung Positioniere deine Preise so, dass sie den tatsĂ€chlichen Wert der Transformation, deine Expertise und deine Erfahrung widerspiegeln. Vermeide es, dich aus Unsicherheit am unteren Ende des Marktes anzusiedeln. Kalkuliere deine Kosten realistisch und setze eine angemessene Gewinnmarge an. QualitĂ€tssignale verstĂ€rken Nutze die anderen psychologischen Prinzipien, insbesondere Anchoring und Framing, um den Wert deiner Dienstleistung sichtbar zu machen und den gewĂ€hlten Preis zu untermauern. Kommuniziere klar deine Expertise, deine einzigartigen Methoden, deine Erfahrung und die potenziellen Ergebnisse fĂŒr den Kunden. Premium-Angebote entwickeln ErwĂ€ge die Schaffung von High-End-Paketen oder exklusiven Programmen, die durch einen entsprechend hohen Preis höchste QualitĂ€t, intensive Betreuung und besondere ExklusivitĂ€t signalisieren. Selbst wenn nur wenige Kunden dieses Premium-Angebot wĂ€hlen, hebt es die Wahrnehmung deiner gesamten Angebotspalette. Wertkommunikation als Fundament: Den Preis ĂŒberzeugend untermauern Die Anwendung der psychologischen Preisfaktoren ist nur dann fĂŒr dich und dein Business nachhaltig erfolgreich, wenn du auf einem soliden Fundament der Wertkommunikation aufbaust. Es reicht nicht, Preise geschickt zu prĂ€sentieren; potenzielle Kunden sollten auch verstehen und glauben, warum dein Service diesen Preis wert ist. Fokus auf Transformation und Ergebnisse Der wahre Wert von Coaching und Beratung liegt nicht in der Anzahl der Stunden oder Sitzungen, sondern in der positiven VerĂ€nderung, die dein Kunde erfĂ€hrt. Eine ĂŒberzeugende Wertkommunikation stellt daher nicht die Methode oder den Prozess in den Vordergrund, sondern die konkreten Ergebnisse und die Transformation. Definiere und kommuniziere klar: Welche spezifischen Probleme löst dein Angebot? Welche konkreten Ziele können erreicht werden? Wie genau verbessert sich das Leben, die Karriere oder das Business des Kunden durch die Zusammenarbeit? Je klarer dieser Nutzen kommuniziert wird, desto eher sind Kunden bereit, den entsprechenden Preis als gerechtfertigte Investition zu betrachten. Die Rolle der Positionierung und des Brandings Eine klare Positionierung als Experte in einer bestimmten Nische ist entschieden, um deinen Wert zu signalisieren. Sie hilft dir, dich von der breiten Masse an Mitanbietern abzuheben und die Zielgruppe anzusprechen, die genau deine Expertise sucht und zu schĂ€tzen weiĂ. Eng damit verbunden ist der Aufbau einer starken, persönlichen Brand. Eine Brand, die fĂŒr Kompetenz, VertrauenswĂŒrdigkeit und bestimmte Werte steht, beeinflusst die Preiswahrnehmung positiv. Die gesamte Kommunikation, von deiner Website ĂŒber deine Social-Media-Profile bis hin zu deinen MarketingtĂ€tigkeiten, sollte konsistent sein und deine Kernbotschaften und Werte widerspiegeln. AuthentizitĂ€t in der Wertkommunikation WĂ€hrend es wichtig ist, den Wert deiner Leistung selbstbewusst zu kommunizieren, sollte dies stets authentisch und glaubwĂŒrdig geschehen. Ăbertriebene Versprechungen oder Marketing-Phrasen können das Vertrauen schnell zerstören oder gar nicht erst herstellen. Deine Persönlichkeit, deine individuellen StĂ€rken und deine authentische Art sind selbst ein wichtiger Teil des Wertversprechens. Kunden suchen oft nicht nur nach fachlicher Expertise, sondern auch nach einer vertrauensvollen Beziehung und einer Person, mit der sie auf einer persönlichen Ebene resonieren. AuthentizitĂ€t schafft diese Verbindung und stĂ€rkt die Wertwahrnehmung. Wertkommunikation als kontinuierlicher Prozess Die Kommunikation deines Werts ist keine einmalige Aufgabe, sondern ein fortlaufender Prozess. Hole aktiv Kundenfeedback ein, um dein Angebot und dessen Wahrnehmung kontinuierlich zu verbessern. ĂberprĂŒfe regelmĂ€Ăig, ob deine Preise und Leistungsbeschreibungen noch deinem Entwicklungsstand, der Marktsituation und dem gelieferten Wert entsprechen. Letztlich muss der kommunizierte Wert immer wieder durch die tatsĂ€chliche QualitĂ€t deiner Dienstleistung und die erzielten Kundenergebnisse bestĂ€tigt werden. Als Berater oder Coach, der "nicht genug Wert liefert", wirst du Schwierigkeiten haben, deine Preise langfristig zu halten, unabhĂ€ngig davon, wie gut sie psychologisch verpackt sind. Von der Theorie zur Praxis: Dein nĂ€chster Schritt Die psychologischen Faktoren der Preiswahrnehmung bieten dir wirksame Werkzeuge, um den wahrgenommenen Wert deines Services zu steigern. Doch wie so oft liegt die Herausforderung nicht im Wissen, sondern in der konsequenten Umsetzung. Der erste Schritt besteht darin, deine aktuelle Preiskommunikation ehrlich zu analysieren: Wo setzt du bereits unbewusst Anker? Wie "framst" du dein Angebot? Welche mentalen Konten sprichst du an? Kommunizierst du Knappheit authentisch? Und vor allem: Ist dein Preis im Einklang mit deinem Wertversprechen? Diese Analyse ist oft leichter mit einem objektiven Sparringspartner durchzufĂŒhren. In unserem 8-Wochen Business Booster unterstĂŒtzen wir dich dabei, deine Preiskommunikation und Angebote zu optimieren, maĂgeschneidert auf dein Business und deine Zielgruppe. In intensiven 2:1 Sessions (ja, du kriegst uns zusammen đ) analysieren wir gemeinsam dein aktuelles Angebot, erarbeiten eine starke Wertkommunikation und entwickeln eine Preisstrategie, die nicht nur psychologisch fundiert ist, sondern auch authentisch zu dir passt. Das Ergebnis: Ein Business, das nicht nur im Kopf deiner Kunden mehr wert ist, sondern sich auch in deinem Bankkonto widerspiegelt. Gehe jetzt den nĂ€chsten Schritt zu einem Business, das dich und deine Kunden gleichermaĂen begeistert. Buche deinen kostenlosen Orientierungscall bei uns und erfahre, wie du mit uns zusammenarbeiten kannst.
- So optimierst du deine Angebotsseite fĂŒr Google â 3 praktische SEO-Tipps fĂŒr SelbststĂ€ndige
Silvia Schulz, SEO-Expertin und GrĂŒnderin der SEO-Akademie, teilt mit uns ihr Fachwissen, wie du deine Angebotsseiten fĂŒr Google optimieren kannst. Denn sind wir mal ehrlich: Versteckte Serviceseiten bringen dir keine neuen Kunden, richtig? Mit Silvias drei praxisnahen Tipps kannst du das ab sofort Ă€ndern, ohne kompliziertes Technik-Wissen und ohne riesiges âŹ-Budget. Freue dich auf sofort umsetzbare Strategien fĂŒr dein Business! Was mich an ihrem Artikel so fasziniert, ist, wie sie komplexes SEO-Wissen in leicht umsetzbare Schritte verpackt. Denn mit ihrer jahrelangen Erfahrung als SEO-Expertin weiĂ sie genau, worauf es ankommt. Ich wĂŒnsche dir viel SpaĂ beim Entdecken, wie du deine Angebotsseiten so richtig sichtbar machen kannst! Inhalt des Artikels Mach deine Angebotsseiten auch fĂŒr Suchmaschinen sichtbar 3 Tipps, damit deine Angebotsseiten bei Google ranken Tipp 1: Erstelle separate Seiten fĂŒr jedes Angebot Tipp 2: Mach deine Angebotsseite zu einem Content-Hub Tipp 3: Optimiere deine Angebotsseite fĂŒr Suchmaschinen Deine Angebotsseite kann mehr als nur hĂŒbsch aussehen Mach deine Angebotsseiten auch fĂŒr Suchmaschinen sichtbar Wusstest du, dass deine Angebotsseiten bei Google & Co. ranken können â und damit direkt von deinen Wunschkunden gefunden werden? DafĂŒr mĂŒssen sie allerdings ein paar Voraussetzungen erfĂŒllen. Mit Angebotsseite meine ich in diesem Artikel eine permanente Serviceseite fĂŒr eine Dienstleistung auf deiner Website â also keine Landingpage auf einer Plattform eines Drittanbieters. NatĂŒrlich lassen sich auch Produktseiten fĂŒr Suchmaschinen optimieren, aber das fĂ€llt in den Bereich SEO fĂŒr E-Commerce und ist hier nicht Thema. Viele SelbststĂ€ndige setzen bei SEO ausschlieĂlich auf Blogartikel â und ĂŒbersehen dabei das enorme Potenzial ihrer Angebotsseiten. Dabei googeln potenzielle Kunden oft ganz konkret nach einem Angebot, einer Lösung oder einem Dienstleister. Wenn deine Angebotsseite dann in den Suchergebnissen erscheint, landest du genau im Blickfeld â und zwar in dem Moment, in dem ein akuter Bedarf besteht. In diesem Artikel erfĂ€hrst du: warum du separate Angebotsseiten brauchst, welche Elemente auf deiner Serviceseite nicht fehlen dĂŒrfen und wie du deine Angebotsseite fĂŒr Suchmaschinen optimierst. 3 Tipps, damit deine Angebotsseiten bei Google ranken Was braucht es also, damit deine Angebotsseite nicht nur gut aussieht, sondern auch in den Google-Suchergebnissen auftaucht? Im Folgenden zeige ich dir drei zentrale Stellschrauben, mit denen du die Sichtbarkeit deiner Angebotsseite Schritt fĂŒr Schritt verbesserst. Tipp 1: Erstelle separate Seiten fĂŒr jedes Angebot Einer der hĂ€ufigsten Fehler, die ich als SEO-Expertin auf Angebotsseiten sehe? Oft werden Dutzende Angebote fĂŒr unterschiedliche Zielgruppen auf einer Seite aufgelistet. Der Website-Besucher muss sich dann selbst das passende Angebot herauspicken â wird das aber in den wenigsten FĂ€llen tun. Die Folge: Er verlĂ€sst die Seite und schaut sich stattdessen bei der Konkurrenz um. Auch fĂŒr Suchmaschinen ist eine solche SammelĂŒbersicht wenig hilfreich. Sie enthĂ€lt meist nicht genug Informationen, um klar zu erkennen, an wen sich welches Angebot richtet. Die bessere Lösung: Erstelle fĂŒr jedes Angebot und jede Zielgruppe eine eigene Serviceseite!  So kannst du jede Seite gezielt auf die BedĂŒrfnisse, Herausforderungen und WĂŒnsche deiner jeweiligen Zielgruppe zuschneiden. Ein fiktives Beispiel: Katrin ist selbststĂ€ndige Personalberaterin. Sie unterstĂŒtzt einerseits KMU bei der Suche nach Auszubildenden, berĂ€t aber auch Einzelunternehmer, die ihre ersten Mitarbeitenden einstellen möchten. Statt beide Angebote auf einer gemeinsamen Seite unterzubringen, sollte sie lieber zwei separate Serviceseiten anlegen â denn Zielgruppe (KMU vs. Solo-SelbststĂ€ndige) und Pain Points (Azubi-Recruiting vs. erste Einstellungen) unterscheiden sich grundlegend. Tipp 2: Mach deine Angebotsseite zu einem Content-Hub Ein weiterer hĂ€ufiger Fehler bei Serviceseiten: Sie sind oft viel zu kurz. Damit Google eine Seite als relevant und hilfreich einstuft, sollte sie mindestens 300 Wörter umfassen. Meine eigenen Angebotsseiten â wie die fĂŒr mein  SEO-Coaching fĂŒr SelbststĂ€ndige  â sind eher 1.000 Wörter lang. Trotzdem wirken sie nicht wie eine TextwĂŒste, sondern sind ĂŒbersichtlich und klar strukturiert. Der SchlĂŒssel liegt darin, deine Angebotsseite als sogenannten Content-Hub  zu verstehen: also als zentrale Anlaufstelle fĂŒr ein Thema. Hier findet nicht nur Google genug Kontext, sondern auch deine potenziellen Kunden bekommen einen echten Mehrwert â ĂŒber die reine Leistungsbeschreibung hinaus. Der Trick bei lĂ€ngeren Seiten: Gliedere die Inhalte in leicht erfassbare Abschnitte. So können Besucher selbst entscheiden, was sie genauer lesen möchten. Im Idealfall funktioniert deine Serviceseite wie eine gute Salespage â informativ, ĂŒberzeugend und klar aufgebaut. Damit deine Serviceseite nicht nur fĂŒr Google, sondern auch fĂŒr deine potenziellen Kunden funktioniert, sollten wichtige Elemente  auf keinen Fall fehlen. Zur Veranschaulichung zeige ich dir unter jedem Punkt einen Ausschnitt meiner eigenen Angebotsseite fĂŒrs SEO-Coaching . Die Seite enthĂ€lt nicht jedes Element in Reinform â aber sie zeigt, wie sich die einzelnen Bausteine in der Praxis umsetzen (und auch kombinieren) lassen: Hero-Abschnitt mit klarer Headline:  Mach in einem Satz deutlich, was du anbietest â und fĂŒr wen. Optional ergĂ€nzt durch einen kurzen Subtext und einen Call-to-Action-Button. Problem- und Nutzenbeschreibung: Zeige, dass du die Situation deiner Zielgruppe verstehst â und wie dein Angebot ihnen konkret weiterhilft. LeistungsĂŒbersicht: Beschreibe kompakt, was enthalten ist â am besten in klaren Bulletpoints. Preisangaben oder Preisrahmen:  Wenn möglich, nenne konkrete Zahlen. Das schafft Vertrauen und filtert unpassende Anfragen vorab. ( Auf meiner Seite habe ich die Leistungs- und PreisĂŒbersicht kombiniert. ) Kundenstimmen oder Fallbeispiele:  Soziale Beweise wirken stĂ€rker als jede Selbstbeschreibung. ErgĂ€nze hier Kundenstimmen, die sich auf das jeweilige Angebot beziehen. Ablauf oder Workflow:  ErklĂ€re Schritt fĂŒr Schritt, wie die Zusammenarbeit ablĂ€uft. KaufeinwĂ€nde:  Nimm typische Zweifel aktiv vorweg und stĂ€rke dein Alleinstellungsmerkmal. ( Auf meiner Seite liegt der Fokus statt auf KaufeinwĂ€nden eher auf der passenden Zielgruppe. ) Ăber-mich-Abschnitt:  Gerade bei Dienstleistungen ist Sympathie entscheidend. Zeige, wer hinter dem Angebot steckt. Links zu ergĂ€nzenden Inhalten:  Verweise auf passende Blogartikel, Podcasts oder Freebies, um deine Expertise zu untermauern. FAQ-Bereich:  Beantworte die hĂ€ufigsten Fragen zu deinem Angebot â das hilft unentschlossenen Kunden und verbessert die Sichtbarkeit bei Google. Optional kannst du auch ein Video einbinden, in dem du dein Angebot persönlich vorstellst â ideal fĂŒr alle, die lieber schauen als lesen Beispiel in der Praxis:  Hier findest du das komplette Beispiel meiner Angebotsseite zum SEO-Coaching fĂŒr SelbststĂ€ndige . In ein paar Monaten wird diese Seite wahrscheinlich anders aussehen, da ich sie regelmĂ€Ăig ĂŒberarbeite. Tipp 3: Optimiere deine Angebotsseite fĂŒr Suchmaschinen Der letzte Schritt fĂŒr mehr Sichtbarkeit: Optimiere deine Angebotsseite gezielt fĂŒr Suchmaschinen. DafĂŒr brauchst du passende SEO-Keywords  â also Begriffe, nach denen deine potenziellen Kunden bei Google suchen â und du musst diese an den richtigen Stellen im Text und in den Metadaten platzieren. Die folgenden Abschnitte fĂŒhren dich Schritt fĂŒr Schritt durch den Prozess. 1. Finde das passende Hauptkeyword fĂŒr deine Seite Zu Beginn gilt es herauszufinden, welche Begriffe deine Zielgruppe tatsĂ€chlich bei Google eingibt, wenn sie nach deinem Angebot sucht. FĂŒr die ersten Schritte dieser Keyword-Recherche  brauchst du noch kein SEO-Tool â ein Browser reicht. Ăffne ein Inkognito-Fenster und google verschiedene Varianten deiner Angebotsbezeichnung. Achte dabei genau auf die Suchergebnisse. Katrin, die Personalberaterin aus unserem Beispiel, die KMU bei der Azubi-Suche unterstĂŒtzt, könnte beispielsweise diese Suchbegriffe testen: Azubi-Recruiting Azubi-Suche Auszubildende finden Azubis finden Azubis gewinnen Recruiting Azubis Recruiting Auszubildende Welche Begriffe tauchen hĂ€ufiger auf? Welche Anbieter ranken auf der ersten Seite bei Google? Wenn zum Beispiel fĂŒr âAzubi-Recruitingâ hauptsĂ€chlich groĂe Unternehmen oder Behörden erscheinen, hat Katrins Seite dort kaum Chancen. Besser wĂ€re es, auf spezifischere Keywords wie âAzubi-Suche Mittelstandâ oder âAzubi-Recruiting KMUâ zu setzen. FĂŒr eine fundierte Keyword-Recherche brauchst du ein SEO-Tool wie Ubersuggest , SEMrush  oder eine Alternative. Ich empfehle Kunden, die nur selten eine Keyword-Recherche machen, ein Probeabo fĂŒr Ubersuggest abzuschlieĂen. FĂŒr Ubersuggest liegt der Preis bei ca. 20âŻEuro pro Monat â du kannst das Abo jederzeit wieder kĂŒndigen. Ein SEO-Tool zeigt dir unter anderem: das monatliche Suchvolumen  (wie oft wird ein Begriff gesucht), die Keyword Difficulty (KD)  (wie schwer ist es, fĂŒr diesen Begriff zu ranken) und den Cost-per-Click (CPC)  (potenzielle Werbekosten bei Google Ads). Beispiel aus SEMrush: Der Begriff âAzubi-Sucheâ wird hĂ€ufiger gesucht als âAzubi-Recruitingâ â ein entscheidender Hinweis fĂŒr die Keyword-Wahl. Ziel der Keyword-Recherche ist es, ein  Hauptkeyword  (den wichtigsten Suchbegriff) sowie 3-5 Nebenkeywords (Synonyme und verwandte Begriffe) festzulegen. Damit bist du bereit fĂŒr den nĂ€chsten Schritt. 2. Verwende deine Keywords an strategisch wichtigen Stellen Jetzt geht es darum, deine Keywords natĂŒrlich im Text unterzubringen â das ist gar nicht so schwierig. Dein Hauptkeyword solltest du an folgenden strategischen Stellen platzieren: in der HauptĂŒberschrift (H1) in einigen der UnterĂŒberschriften (H2-H4) im ersten Textabschnitt organisch im FlieĂtext Im letzten Abschnitt der Seite Die Nebenkeywords kannst du ebenfalls in ZwischenĂŒberschriften und im FlieĂtext verwenden â achte aber darauf, dass der Text dabei natĂŒrlich bleibt . Das heiĂt: korrekt konjugieren, deklinieren, und auch Artikel oder PrĂ€positionen ergĂ€nzen, selbst wenn das Keyword in der Google-Suche ânacktâ erscheint. Beispiel: Aus âAzubi-Suche Mittelstandâ wird im Text vielleicht âdie Azubi-Suche im Mittelstandâ. Denn moderne Suchmaschinen verstehen lĂ€ngst nicht nur Keywords, sondern auch echten Kontext. Schreibe deshalb immer zuerst fĂŒr deine Leser â und erst danach fĂŒr Google. 3. Vergiss die Metadaten nicht Metadaten sind zwar fĂŒr Besucher unsichtbar, fĂŒr Suchmaschinen aber umso wichtiger. Sie helfen Google dabei, den Inhalt deiner Seite zu verstehen â und machen deine Website zugleich barrierefreier. Die wichtigsten Metadaten sind: Meta-Titel  (auch Meta-Tag oder SEO-Titel genannt) Metabeschreibung ALT-Texte  fĂŒr Bilder (alternative Bildbeschreibungen) Auch hier solltest du dein Hauptkeyword möglichst einbauen â natĂŒrlich formuliert. Wenn Katrin beispielsweise ein Bild von einem BewerbungsgesprĂ€ch mit Azubis zeigt, sollte der ALT-Text das Motiv beschreiben, zum Beispiel: âAzubi-BewerbungsgesprĂ€ch in einem mittelstĂ€ndischen Unternehmenâ . Wie du die Metadaten anlegst, hĂ€ngt vom verwendeten System ab: Bei Squarespace  geht das direkt in den Seiteneinstellungen. Bei WordPress  brauchst du ein SEO-Plugin wie Yoast  oder Rank Math  â die kostenlose Version reicht dafĂŒr völlig aus. Auf meiner Angebotsseite fĂŒr SEO-Coaching nutze ich Yoast SEO fĂŒr WordPress â dort kannst du Titel, Beschreibung und ALT-Texte ganz einfach pflegen. Screenshot des SEO-Plug-ins Yoast fĂŒr WordPress mit den Metadaten fĂŒr die SEO-Coaching-Angebotsseite der SEO Akademie. Bonus-Tipp: Nutze die Google Search Console Wenn deine Seite online ist, solltest du regelmĂ€Ăig tracken, fĂŒr welche Suchbegriffe sie tatsĂ€chlich rankt. Die Google Search Console ist ein kostenloses Tool , mit dem du genau das ĂŒberprĂŒfen kannst. So findest du neue Chancen, um deine Seite weiter zu optimieren â und langfristig sichtbar zu bleiben. Deine Angebotsseite kann mehr als nur hĂŒbsch aussehen Fassen wir zusammen: Eine gut strukturierte und suchmaschinenoptimierte Angebotsseite ist weit mehr als ein hĂŒbscher Abschnitt auf deiner Website. Sie kann fĂŒr dich arbeiten â rund um die Uhr â und dir kontinuierlich neue Anfragen bringen. Vorausgesetzt, sie ist klar auf deine Zielgruppe ausgerichtet, inhaltlich durchdacht aufgebaut und strategisch optimiert. Wenn du das GefĂŒhl hast, dass da noch Luft nach oben ist, musst du nicht alles allein herausfinden. In meinem  SEO-Coaching fĂŒr SelbststĂ€ndige  schauen wir uns gemeinsam an, wie du deine Sichtbarkeit gezielt aufbaust â Schritt fĂŒr Schritt und auf deine Website zugeschnitten. Du willst erstmal klein einsteigen? Dann wirf einen Blick auf meine 90-minĂŒtige SEO-Einzelberatung â oder hol dir meinen kostenlosen  SEO-Ratgeber fĂŒr SelbststĂ€ndige . Damit bekommst du erste konkrete Tipps â und landest automatisch in meinem Newsletter fĂŒr weitere SEO-Impulse. Ich finde es mega cool, wie wirkungsvoll kleine Ănderungen an unseren Angebotsseiten sein können, um bei Google besser gefunden zu werden. Was ich besonders an Silvias Ansatz in diesem Artikel schĂ€tze: Sie macht SEO zugĂ€nglich fĂŒr dich, ohne dass du gleich IT-Experten werden musst đ. Mit ihrer SEO-Akademie hilft sie speziell SelbststĂ€ndigen, online sichtbarer zu werden â und das merkt man an jedem ihrer Tipps. Falls du tiefer in die SEO-Welt eintauchen möchtest, kann ich dir Silvias kostenfreien SEO-Ratgeber und ihre Coaching-Angebote, z.B. ihre 90-minĂŒtige SEO-Einzelberatung wĂ€rmstens empfehlen. Ich bin auf jeden Fall super happy, dass Silvia diesen Gastartikel geschrieben hat. Also nochmals ein Merci đ an dich, Silvia.












