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Ein lächelnder Sandor mit Glatze und orangefarbenem Hemd zeigt mit dem Finger auf ein "?", das eine lächelnde Conny mit blondem, hochgestecktem Haar in einem hellgrünen Oberteil in ihren Händen hält.

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  • Was wir über Business-Vertrauen gelernt haben und 3 Tipps aus unserer Praxis

    7 Jahre Partnerschaft: Was Vertrauen im Business wirklich ermöglicht Vertrauen wird oft als "weicher Faktor" abgestempelt. Dabei erleben wir tagtäglich in unserem Business, dass es eine der härtesten Währungen überhaupt ist. Wenn Projekte ins Stocken geraten, Kooperationen zäh werden oder Kundenbeziehungen sich kompliziert anfühlen, fehlt vielmals genau das Vertrauen. Evelyn Wurster hat mit ihrer Blogparade " Was schafft Vertrauen? ", genau zu diesem Thema eingeladen und das ist für uns ein super Zeitpunkt, das Thema aus unserer Seite zu beleuchten. Durch unsere Arbeit mit Unternehmern und unsere eigene langjährige Partnerschaft haben wir gelernt, was Vertrauen im Business wirklich ausmacht. Es ist weit mehr als ein gutes Gefühl oder Sympathie. Vertrauen schafft Geschwindigkeit, ermöglicht bessere Lösungen und gibt beiden Seiten die Freiheit, sich auf ihre Stärken zu konzentrieren. In diesem Artikel teilen wir ehrlich mit dir, was Vertrauen für uns bedeutet, welche Wirkung es entfaltet und wie du es gezielt in deinen Business-Beziehungen aufbauen kannst. Denn am Ende profitieren alle davon: Du, deine Kunden und dein Business. Inhalt des Artikels Was Vertrauen für uns wirklich bedeutet Die Wirkung von Vertrauen: Was dadurch möglich wird Woran du erkennst, dass Vertrauen fehlt oder bröckelt Wie wir Vertrauen leben: Unsere unterschiedlichen Stärken 3 konkrete Tipps aus unserer Praxis Was wir dir mitgeben möchten Was Vertrauen für uns wirklich bedeutet Vertrauen ist für uns die Gewissheit, dass wir uns auf den anderen verlassen können, ohne darüber nachdenken zu müssen. Es bedeutet, dass wir nicht ständig darüber nachdenken müssen, ob das, was gemeinsam entschieden wurde, auch wirklich so wahrgenommen und umgesetzt wird. Diese Gewissheit macht für uns Business-Entwicklung erst richtig möglich. Vertrauen hat dabei für uns verschiedene Ebenen:  Im Business  ist es die Verlässlichkeit zwischen Partnern und Kunden.  In der Zusammenarbeit mit uns selbst  wird es zu Selbstvertrauen. der Gewissheit, dass wir mit jeder Situation zurechtkommen.  Im größeren Kontext  ist es die Geborgenheit, dass unser Business seinen Platz und seinen Sinn hat. Das Gegenteil von Vertrauen ist nicht Misstrauen, sondern Kontrolle. Während Kontrolle bedeutet, dass wir permanent überprüfen müssen, ob alles nach Plan läuft, ermöglicht Vertrauen, dass wir uns auf unsere eigentlichen Aufgaben konzentrieren können. Der Schlüssel liegt darin, dass sich beide Ansätze gegenseitig verstärken können: Vertrauen schafft die Basis für sinnvolle Transparenz, und Transparenz stärkt wiederum das Vertrauen. Ein wichtiger Punkt dabei: Vertrauen bedeutet nicht blindes Vertrauen. Es macht durchaus Sinn, für sich abzuschätzen, ob das Vertrauen gerechtfertigt ist. Doch im Zweifelsfall sollte jede Zusammenarbeit mit einem realistischen Vertrauensvorschuss starten. Die Wirkung von Vertrauen: Was dadurch möglich wird Die Wirkung von Vertrauen ist für uns im Business konkret spürbar. Es verändert fundamental, wie wir arbeiten und was wir erreichen können. Hier 3 Punkte, die zeigen, was die Wirkung von Vertrauen für uns ist: Geschwindigkeit und bessere Lösungen Vertrauen macht alles schneller. Wenn wir darauf vertrauen können, dass unser Gegenüber das umsetzt, was vereinbart wurde, brauchen wir nicht jeden Schritt zu kontrollieren, nachfragen oder abzusichern. Diese gesparte Zeit können wir in das investieren, was wirklich zählt: bessere Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln, das Service aus unserer Kooperation oder unser eigenes Business voranzubringen. Fokus auf Stärken statt Kontrolle Vertrauen ermöglicht es, dass sich jeder auf seine Stärken konzentrieren kann. In unseren Kooperationen teilen wir die Aufgaben nach Expertise auf.  Statt 20% unserer Zeit darauf zu verwenden, zu kontrollieren, was die anderen machen, investieren wir 100% unserer Energie in Leistung nach vorne. Das Ergebnis: Alle bringen ihr Bestes ein. Freiheit leben und genießen Vertrauen schafft eine Art von Freiheit, die unbezahlbar ist. Die Freiheit, sich auf jemanden verlassen zu können und dadurch selbst freier zu handeln. Die Freiheit, nicht ständig über das Verhalten anderer nachzudenken.  Und die Freiheit, authentisch zu sein und zu zeigen, was man wirklich kann, ohne Angst vor Missverständnissen oder falschen Interpretationen. Denn auch wenn es Missverständnisse gibt, und die gibt es immer wieder mal, weiß man mit genügend Vertrauen, dass man darüber offen reden kann. Woran du erkennst, dass Vertrauen fehlt oder bröckelt Es ist wichtig zu erkennen, wann Vertrauen in Business-Beziehungen anfängt zu schwinden. Unsere Erfahrung zeigt: Die Anzeichen sind oft subtil, doch deutlich spürbar. Warnsignale in Kundenbeziehungen Vertrauen fehlt oder bröckelt, wenn plötzlich mehr nachgefragt wird als vorher. Wenn aus einem einfachen "Das mache ich bis Ende der Woche" ein "Kannst du mir alle Zwischenschritte bitte nochmals zusenden?" wird.  Oder wenn unausgesprochene Spannungen in der Luft liegen, kleine Mikro-Anzeichen wie oberflächliche Antworten auf wichtige Fragen oder Gesichtszüge, die nicht ganz zu dem passen, was gesagt wird. Wenn aus Transparenz Kontrolle wird Transparenz und Kontrolle sind zwei verschiedene Dinge. Bei Transparenz können alle Beteiligten nachschauen, wie die Dinge laufen, es geht um gemeinsames Lernen und Anpassen.  Bei Kontrolle hingegen muss ständig berichtet, erklärt und bewiesen werden, dass alles nach Plan läuft. Der Unterschied zeigt sich in der Zeit: Transparenz spart Zeit, Kontrolle frisst sie.  Nehmen wir das Beispiel Marketing-Analytics in einer Kooperation: Bei Transparenz weiß jeder, welche Metriken im Fokus stehen und sie werden von allen Kooperationspartnern getrackt. In den gemeinsamen Meetings liegt der Fokus auf den Ergebnissen und darauf, was wir durch die Analytics verbessern können. Wenn hingegen Kontrolle im Vordergrund steht, sieht das Ganze anders aus: Die Metriken werden zwar auch von jedem getrackt, doch bei jedem Treffen werden sie einzeln durchgegangen. Jeder muss beweisen, was er dafür getan hat, damit alle vereinbarten Tätigkeiten sichtbar erfüllt wurden. Erst nachdem jeder Punkt einzeln abgehakt ist, kommt der Teil, was die Ergebnisse uns zeigen. Wir haben beide Varianten in Kooperationen erlebt. Sobald die Kontrolle überhandnahm, haben wir darauf geachtet, so schnell wie möglich wieder Vertrauen aufzubauen. Die Spirale des Misstrauens Fehlendes Vertrauen führt zu mehr Nachfragen, mehr Dokumentation und mehr Rechtfertigung. Das kostet nicht nur Zeit und Energie, sondern verstärkt die Unsicherheit auf beiden Seiten noch weiter. Es entsteht eine Spirale des Misstrauens und diese kann nur durch eine starke Handlung, wie z.B. ein explizites Meeting dazu, was es braucht, dass es wieder anders wird, durchbrochen werden.  Wie wir Vertrauen leben: Unsere unterschiedlichen Stärken In unserer Zusammenarbeit haben wir gelernt, dass wir beide sehr unterschiedliche, doch sich perfekt ergänzende Stärken beim Aufbau von Vertrauen haben. Diese Unterschiede sind kein Zufall, sie entstanden aus unseren verschiedenen Persönlichkeiten und Herangehensweisen. Was Sandor besonders gut macht beim Vertrauensaufbau Sandor strahlt eine natürliche Kompetenz aus und bringt dabei eine bemerkenswerte Klarheit mit: Er weiß genau, wo unsere Expertise liegt und wo sie endet. Diese Klarheit kommuniziert er zu Kunden sowie Partnern.  Diese Ehrlichkeit über Grenzen schafft enormes Vertrauen, weil Kunden dadurch sicher sein können, dass sie nur in Bereichen beraten werden, in denen wir wirklich Ahnung haben. Durch diese Klarheit entsteht eine besondere Sicherheit: Kunden können alles ansprechen, ohne befürchten zu müssen, dass daraus eine ungute Situation entsteht. Sandor schafft einen Raum, in dem ehrliche Kommunikation möglich ist. Was Conny besonders gut macht beim Vertrauensaufbau Conny schafft sehr stark eine Verbindung auf menschlicher Ebene. Bei dieser Verbindung fühlen sich Kunden gut aufgehoben und haben das Vertrauen, dass sich jemand wirklich um ihre Situation kümmert und damit auch um sie als Person. Diese menschliche Sicherheit gibt Kunden die Freiheit, sich freier zu bewegen: frei zu erzählen, frei zu handeln, doch immer mit der Gewissheit, dass jemand da ist, der eine gelbe Lampe anmachen würde, falls etwas nicht sinnvoll erscheint. Wie sich unsere beiden Ansätze ergänzen Die Kombination aus fachlicher Klarheit und menschlicher Verbindung schafft ein Umfeld, in dem Vertrauen natürlich wachsen kann. Kunden bekommen sowohl die Sicherheit der Kompetenz als auch die Geborgenheit des Verstanden-Werdens. Und genauso ist es auch in unseren Kooperationen ☺️. 3 konkrete Tipps aus unserer Praxis Nach all den Überlegungen und Erkenntnissen möchten wir dir nun 3 konkrete Tipps mitgeben, die sich in unserer Praxis bewährt haben. Diese Tipps kannst du sofort in deinen Business-Beziehungen anwenden: Tipp 1: Starte jede Beziehung mit Vertrauen Beginne jede neue Geschäftsbeziehung oder Kooperation mit einem realistischen Vertrauensvorschuss. Frage dein Gegenüber direkt: "Was brauchst du, damit du Vertrauen für unsere Zusammenarbeit aufbauen kannst?" Diese Frage zeigt nicht nur, dass du Vertrauen ernst nimmst, sondern gibt beiden Seiten die Möglichkeit, ihre Bedürfnisse offen anzusprechen. Wir stellen diese Frage sehr gerne zu Beginn von Kooperationen mit Partnern, die wir noch nicht lange kennen, denn dadurch ermöglichen wir uns einen Vertrauens-Boost. Du kannst hier auch noch einen Schritt weiter gehen und ein explizites Meeting machen mit “Was wäre wenn …”-Fällen. Wie das genau funktioniert, kannst du in unserem Artikel nachlesen . Tipp 2: Schaffe Systeme, die Vertrauen erhalten Entwickle Prozesse oder Systeme, die beiden Seiten dabei helfen, Vertrauen zu halten und zu stärken. Das können regelmäßige Check-ins sein, transparente Dokumentation oder einfache Feedback-Schleifen. Wichtig ist, dass diese Systeme der Transparenz dienen und nicht der Kontrolle. Wir stellen zum Beispiel Kunden am Ende jeder Session 8 konkrete Fragen zur Session und zur allgemeinen Zusammenarbeit , das benötigt maximal 5 bis 10 Minuten. So können wir direkt reagieren, wenn es etwas braucht, damit das Vertrauen stärker wird oder gleich hoch bleibt. Tipp 3: Bleibe in der Kommunikation nahe dran Sprich Fragen oder Bedenken sofort offen an. Wir Menschen neigen dazu, Dinge, die wir nicht sehen oder verstehen, negativ zu bewerten. Offene Kommunikation verhindert, dass kleine Missverständnisse zu großen Vertrauensproblemen werden. Ehrlichkeit und Transparenz sind die besten Vertrauensbildner. Wenn du dir nicht sicher bist, wie du es ansprechen kannst, nutze den Kommunikationsansatz von der Gewaltfreien Kommunikation mit seinen 4 Schritten. Denn damit machst du automatisch sichtbar, was du in der Zusammenarbeit beobachtet hast (Schritt 1), was dein Gefühl dazu ist (Schritt 2), was dein Bedürfnis dahinter ist (Schritt 3) und was deine Bitte für die Zusammenarbeit ist (Schritt 4). Was wir dir mitgeben möchten Wie du siehst, ist Vertrauen für uns weit mehr als ein weicher Faktor, es ist die Grundlage für leichte, erfolgreiche Business-Beziehungen. Vertrauen schafft Geschwindigkeit, ermöglicht Fokus auf die eigenen Stärken und gibt die Freiheit, authentisch zu sein. Die wichtigste Erkenntnis aus unserer Praxis: Vertrauen entsteht nicht zufällig. Es braucht bewusste Entscheidungen, klare Kommunikation und Systeme, die Transparenz fördern, statt Kontrolle zu verstärken. Wir leben diese Prinzipien täglich in unserem Business und erleben immer wieder, wie sie wirken können. Der allererste Schritt zu “Vertrauen schaffen“ ist das Kennenlernen. Falls du uns kennenlernen möchtest, melde dich gerne zu unserem Eventletter an. Dort teilen wir dir mit, wenn wir freie Events organisieren, bei denen jeder etwas für sich mitnehmen kann und dabei uns und unsere Art kennenlernen kann. Mit diesem Klick kommst du auf unsere Anmeldeseite für den Eventletter 😉

  • Selbstbestimmung in unserem Business: Wie wir auf vier Ebenen frei agieren

    Wie wir auf vier Ebenen frei agieren und dabei erfolgreich zusammenarbeiten 🤩 Als wir von Sandra Hoppenz Blogparade zum Thema "Selbstbestimmung"  erfuhren, wussten wir sofort: Das ist ein Thema, das für uns beide im Business sehr wichtig ist. Selbstbestimmung ist nicht nur ein schönes Wort für uns, sondern eine Grundlage für unser Unternehmen OverTheMaze. In unserer täglichen Arbeit wissen wir, dass Selbstbestimmung im Business weit mehr ist als nur "sein eigener Chef zu sein". Sie durchzieht alle Ebenen unseres Unternehmens und prägt nicht nur unser eigenes Handeln, sondern auch die Art, wie wir mit unseren Kunden zusammenarbeiten. Schnapp dir einen Eiskaffee und wir zeigen dir, was Selbstbestimmung für uns bedeutet 😀. Inhalt des Artikels: Warum Selbstbestimmung für uns so wichtig ist Die vier Ebenen der Selbstbestimmung in unserem Business 1. Unternehmensebene: Strategische Autonomie als Gesellschafter 2. Führungsebene: Entscheidungsfreiheit als Geschäftsführer 3. Mitwirkerebene: Selbstbestimmung im täglichen Handeln 4. Kundenebene: Selbstbestimmung für unsere Kunden ermöglichen Selbstbestimmung zu zweit Selbstbestimmung leben – jeden Tag aufs Neue Warum Selbstbestimmung für uns so wichtig ist Selbstbestimmung bedeutet für uns die Fähigkeit und das Recht, eigenständig Entscheidungen zu treffen und autonom zu handeln. Das klingt zunächst selbstverständlich, doch in der Praxis ist es oft komplexer als gedacht, besonders wenn man wie wir zu zweit in einem Unternehmen sind. Wir haben erkannt, dass echte Selbstbestimmung nicht nur Freiheit schafft, sondern auch eine innere Zufriedenheit erzeugt, die uns immens viel Energie gibt. Diese Energie nutzen wir, um das zu machen, was wir wirklich wollen. Die vier Ebenen der Selbstbestimmung in unserem Business 1. Unternehmensebene: Strategische Autonomie als Gesellschafter Auf der obersten Ebene agieren wir als Gesellschafter unserer GmbH, denn wir sind hier jeweils zu 50% beteiligt und so auch vom Gesetz her gleichberechtigt. Das war uns damals sehr wichtig, damit nicht nur wir uns auf Augenhöhe sehen, sondern auch das Gesetz 😉. Auf dieser Ebene geht es um die große strategische Autonomie: Wir haben die Freiheit, unser eigenes Geschäftsmodell zu wählen, uns die Märkte zu erschließen, die wir wollen, und vor allem unseren Business Purpose gemeinsam zu leben. Besonders wichtig ist uns dabei, dass unser Personal Purpose mit dem Business Purpose harmoniert, denn dadurch können wir auf dieser Ebene vielmals auch gleich ohne vorherige Absprache Entscheidungen fällen. Selbstbestimmt heißt hier auch, dass wir unsere langfristige Vision verfolgen können, ohne uns von anderen leiten zu lassen – abgesehen natürlich von rechtlichen Regulierungen 😇. Diese strategische Selbstbestimmung gibt uns die Möglichkeit, wirklich authentisch zu agieren und ein Business zu leben, das zu 100% unseren Werten entspricht. 2. Führungsebene: Entscheidungsfreiheit als Geschäftsführer Als Geschäftsführer haben wir eine andere Art der Selbstbestimmung: Die Entscheidungsfreiheit darüber, wie wir uns selbst führen wollen. Wir entscheiden unseren Stil als Geschäftsführer, wie wir Entscheidungen fällen, wie wir miteinander umgehen und wie wir unsere Zusammenarbeit gestalten. Diese Ebene ist besonders spannend, weil wir hier beide Rollen innehaben, sowohl die des Gesellschafters als auch die des Geschäftsführers. Das erfordert bewusste Entscheidungen darüber, in welcher Rolle wir gerade agieren und welche Perspektive wir einnehmen. 3. Mitwirkerebene: Selbstbestimmung im täglichen Handeln Hier wird Selbstbestimmung ganz konkret sichtbar. Auf der Mitwirkerebene können wir die Konzepte selbst wählen, wie wir arbeiten wollen. Wir definieren unser Arbeitsmodell selbst, zum Beispiel arbeiten wir über den Sommer am Vormittag und am Abend, während wir uns am Nachmittag die Freiheit nehmen, nicht zu arbeiten, weil es uns schlicht zu heiß ist. Diese Ebene ermöglicht es uns auch, eigene Ideen ohne Weiteres einzubringen und gehört zu werden. Wir haben verschiedene Modi der Zusammenarbeit: Manchmal kreieren wir stark miteinander in einer Co-Creation, manchmal arbeiten wir nebeneinander, damit jeder in seinem Potenzial und seinen Fähigkeiten fokussiert agieren kann. Der Gestaltungsspielraum in unserer gemeinsamen Arbeit ist für uns essenziell, denn er ermöglicht es uns beiden, selbstbestimmt im Business zu wirken. 4. Kundenebene: Selbstbestimmung für unsere Kunden ermöglichen Selbstbestimmung im Business umfasst nicht nur uns, sondern auch unsere Kunden. Denn unsere Kunden sollen selbstbestimmt mit uns zusammenarbeiten können. Deshalb ist es uns wichtig, klar sichtbar zu machen, was für sie relevant ist, damit sie Entscheidungen in unserem Service von Anfang von ihnen getroffen wird. Statt einen vorgefertigten Weg anzubieten, machen wir mit unseren Kunden eine 360° Business-Analyse. Dabei schauen wir gemeinsam, wo überall Herausforderungen sind oder wo Verbesserungen gewünscht sind, damit es dem eigenen Business wieder bessergeht. Nach dieser Analyse entscheiden zu 100% unsere Kunden selbst, wo sie den Hebel ansetzen möchten, nicht wir. Das ist die Selbstbestimmung, die wir unseren Kunden zusprechen und die wir, ehrlich gesagt, auch von ihnen verlangen. Selbstbestimmung zu zweit Funktioniert Selbstbestimmung im Business, wenn man zu zweit ist? Wirkt das nicht kompromisslos, wenn jeder für sich selbstbestimmt agiert? Natürlich kann Selbstbestimmung egoistische Züge annehmen, wenn man rücksichtslos auf Kosten anderer alles durchsetzt. Doch bei echter Selbstbestimmung geht es darum, dass jeder sich verwirklichen und man miteinander wirken kann. Wenn wir unsere Selbstbestimmtheit in OverTheMaze ausleben, entsteht eine motivierte, kreative und leistungsfähige Umgebung. Wir sehen bei uns, dass das Nebeneinander-Miteinander immens stark wirkt. Das ist der Punkt, wo wir mit Selbstbestimmung wirklich kraftvoll agieren können. Selbstbestimmung leben – jeden Tag aufs Neue Selbstbestimmung im Business ist für uns kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Sie ermöglicht es uns, authentisch zu agieren, unsere Energie optimal zu nutzen und sowohl für uns als auch für unsere Kunden die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Die vier Ebenen der Selbstbestimmung, von der strategischen Unternehmensebene bis hin zur Kundenebene, zeigen, dass Autonomie und Zusammenarbeit keine Gegensätze sind. Im Gegenteil: Echte Selbstbestimmung schafft erst die Basis für eine kraftvolle und erfüllende Zusammenarbeit. Du möchtest mehr darüber erfahren, wie wir Selbstbestimmung in unserem Daily Business konkret leben? Dann melde dich für unseren Newsletter an und erhalte regelmäßig aktuelle Beispiele und Einblicke, wie wir diese Prinzipien in der Praxis umsetzen. Mit einem Klick kommst du auf unsere Newsletter-Seite 😉.

  • 8 Fragen nach jeder Session: Wie Berater und Coaches echte Kundenzufriedenheit kontinuierlich messbar machen

    Unser bewährtes System für besseres Kundenfeedback. Du hast gerade eine Session mit einem Kunden beendet und fragst dich: Hat das ihm wirklich geholfen? Kommt er dort an, wo wir gemeinsam hinwollen? Diese Ungewissheit kennst du vielleicht. Viele Berater und Coaches verlassen sich auf ihr Bauchgefühl oder hoffen, dass sich unzufriedene Kunden schon melden werden. Doch das ist ein riskantes Spiel, denn bis dahin kann bereits viel Vertrauen verloren gehen. Dabei gibt es einen einfachen Weg, diese Unsicherheit zu beenden: gezieltes Feedback nach jeder Session. Mit den richtigen Fragen erfährst du nicht nur, ob deine Arbeit ankommt, sondern stärkst gleichzeitig das Vertrauen zu deinen Kunden.  In diesem Artikel zeigen wir dir 8 erprobte Feedback-Fragen, die wir selbst nach jeder Session verwenden. Diese Fragen geben dir die Sicherheit, dass deine Kunden genau das bekommen, was sie brauchen und dass sie mit dir ihre Ziele erreichen werden. Inhalt des Artikels: Warum regelmäßiges Session-Feedback so kraftvoll ist Die 4 Grundfragen: Erwartungen und Realität abgleichen Die 4 Bewertungsfragen: Fortschritte messbar machen So setzt du das Feedback-System in der Praxis um Dein Weg zu stärkeren Kundenbeziehungen Warum regelmäßiges Session-Feedback so kraftvoll ist Regelmäßiges Feedback nach jeder Session wirkt wie ein Verstärker für deine Kundenbeziehungen. Es passieren drei entscheidende Dinge gleichzeitig: Vertrauen wird messbar stärker. Wenn du aktiv nachfragst, zeigst du deinen Kunden: "Du kannst mir vertrauen. Ich achte darauf, dass du genau das bekommst, was du brauchst." Diese Haltung spüren Kunden sofort und es entsteht eine Atmosphäre der Sicherheit. Individualisierung wird leicht. Statt zu raten, was dein Kunde braucht, erfährst du es direkt. Du kannst sofort justieren und die nächste Session noch passgenauer gestalten. Das spart Zeit und macht deine Arbeit effizienter. Erfolgsfortschritte werden sichtbar. Sowohl für dich als auch für deine Kunden. Die Bewertungen zeigen schwarz auf weiß, ob ihr auf dem richtigen Weg seid. Das motiviert und gibt beiden Seiten Klarheit über den Entwicklungsprozess. Das Schöne daran: Es dauert nur 10 Minuten am Ende jeder Session und stärkt die Kundenbindung immens. Die 4 Grundfragen: Erwartungen und Realität abgleichen Die ersten vier Fragen helfen dir dabei zu verstehen, ob du und dein Kunde auf derselben Wellenlänge seid. Sie decken oft überraschende Unterschiede zwischen Erwartung und Wahrnehmung auf: 1. "Was hast du erwartet?"   Diese Frage zeigt dir die Erwartungshaltung deines Kunden bevor ihr euch zur Session trefft. Oft unterscheidet sich das zu Beginn deutlich von dem, was du dir bei der Vorbereitung gedacht hast. Doch mit der Zeit passen sich die Erwartungshaltungen von Berater/Coach und Kunde an. Außert du überraschst deinen Kunden natürlich positiv mit etwas speziellem 😀. 2. "Was hast du bekommen?" Hier erfährst du, was für deinen Kunden wirklich relevant und hilfreich war. Manchmal sind das Details, die dir gar nicht so wichtig erschienen, für ihn hingegen immens wertvoll waren. 3. "Was hättest du sonst noch gebrauchen können?" Diese Frage deckt blinde Flecken auf, also Bereiche, die du als Coach oder Berater übersehen hast, die aber für deinen Kunden wichtig gewesen wären. 4. "Was möchtest du uns zusätzlich mitgeben?" Hier kommt oft interessantes Feedback. Kunden teilen spontan mit, was ihnen besonders gut gefallen hat oder was sie noch beschäftigt. Praxisbeispiel:  Eine Kundin antwortete uns einmal auf Frage 3: "Es wäre noch sehr hilfreich, wenn ich das, was ihr mir so nebenbei gebt, auch noch festhalten könnte”.  Nach diesem Feedback haben wir während der folgenden Sessions darauf geachtet, dass die Kundin genug Zeit hat, ihre Gedanken zu unserem Input festzuhalten oder dass wir dies für sie gemacht haben.  Die 4 Bewertungsfragen: Fortschritte messbar machen Die zweiten vier Fragen arbeiten mit Skalen von 0 bis 10 und einer offenen Frage. Sie machen Erfolg konkret messbar und geben dir wertvolle Hinweise für Verbesserungen: 1. "Wie würdest du es inhaltlich bewerten?" (Skala 0-10)   Diese Frage zeigt dir, ob der Inhalt deiner Session für deinen Kunden gepasst hat. Denn hier wird sichtbar, ob das Thema für deinen Kunden in der Session heute relevant war und ob die Tiefe angemessen war.  2. "Wie hilfreich war der Termin heute konkret für dich?" (Skala 0-10)   Hier geht es um mehr als nur guten Inhalt. Auch wenn der Inhalt stimmte, steht die Fragen noch offen, ob dein Kunde die Erkenntnisse wirklich für sich nutzenkann.  3. "Wie zuversichtlich bist du, dass du ankommst?" (Skala 0-10) Diese Frage ist besonders wertvoll. Sie zeigt dir, ob dein Kunde noch Vertrauen in den gemeinsamen Weg hat. Sinkt die Zuversicht, kannst du sofort gegensteuern. 4. "Was würde es für dich besser machen?"   Die wichtigste Frage zum Schluss. Wenn die Bewertungen nicht bei 8 oder höher liegen, erfährst du hier konkret, was dein Kunde als Gesamtes braucht. So interpretieren wir die Skalen-Ergebnisse 8 – 10 Es ist alles in Ordnung. Wir können verbessern, doch es braucht nicht unbedingt. 6 – 7 Hier bedarf es einer Anpassung, damit das Vertrauen nicht kippt. 4 – 5 Wir müssen dringend etwas ändern und sofort reagieren. 1 – 3 Diese Werte hatten wir in der Realität noch nie. Doch falls wir diese Werte mal bekommen, sollten wir uns hinterfragen, wieso wir es nicht früher gemerkt haben. Praxisbeispiel:  Ein Kunde bewertete den Inhalt mit 9, die Hilfestellung aber nur mit 7. Seine Antwort auf Frage 4: "Mehr Zeit für konkrete Umsetzungsschritte wären super." Daraufhin haben wir das Verhältnis von Theorie und praktischen Übungen angepasst. In der folgenden Session lag seine Bewertung bei 9 und 10 😊. So setzt du das Feedback-System in der Praxis um Die Umsetzung ist sehr einfach. Wir nutzen für unser Feedback ein übersichtliches Template in Miro, das alle 8 Fragen strukturiert darstellt. Die ersten vier Fragen haben Platz für freie Antworten, die letzten arbeiten mit den Bewertungsskalen. Unser Ablauf in der Praxis Am Ende jeder Session nehmen wir uns gemeinsam 10 Minuten Zeit. Wir Fragen den Kunden und notieren das Feedback im Miro. Sie Skalenfragen beantwortet er gleich direkt selbst im Miro. So können wir bei Unklarheiten sofort nachfragen und bekommen ein vollständiges Bild. Timing ist alles Das Feedback erfolgt direkt nach der Session, wenn alles noch frisch im Gedächtnis ist. Wartest du bis zum nächsten Termin, oder der Kunde möchte es später selbstständig machen, sind die Eindrücke schon verschwommen. Diese Erfahrung haben wir ein-, zweimal gemacht und unsere Lehre daraus gezogen 😉. Der Mehrwert für dich Du siehst Entwicklungen über mehrere Sessions hinweg. Wenn ein Kunde in Session 1 seine Zuversicht mit 7 bewertet und in der vierten Session mit 9, weißt du: Du bist auf dem richtigen Weg. Das Template kannst du dir leicht selbst erstellen oder du nutzt unsere Vorlage als Inspiration.  Die Investition von 10 Minuten nach jeder Session zahlt sich durch stärkere Kundenbeziehungen und bessere Ergebnisse mehr als aus. Dein Weg zu stärkeren Kundenbeziehungen Diese 8 Feedback-Fragen können dein Business als Berater oder Coach stärken. Du bekommst nicht nur Klarheit darüber, ob deine Arbeit ankommt, sondern baust gleichzeitig tieferes Vertrauen zu deinen Kunden auf. Jede Session wird zu einer Chance, noch besser zu werden. Das Schöne daran: Es kostet dich nur 10 Minuten, doch der Effekt ist sehr hoch. Deine Kunden spüren, dass du dich wirklich um ihre Zufriedenheit kümmerst. Du kannst sofort justieren, wenn etwas nicht passt. Und du sammelst wertvolle Erkenntnisse für alle zukünftigen Sessions. Probiere es aus, schon nach der ersten Session mit diesem Feedback-System wirst du den Unterschied merken. Deine Kunden werden offener, du wirst sicherer und eure gemeinsamen Ergebnisse werden noch besser. Falls du dich fragst, wie du auch in anderen Bereichen deines Business mehr Klarheit bekommen kannst:  In unserem Business Booster schauen wir uns gemeinsam dein gesamtes Business an, von der Kundengewinnung bis zur Umsetzung. In 8 Wochen helfen wir dir dabei, dass dein Business richtig gut läuft. Hier erfährst du mehr über den Business Booster  und wie er dir helfen kann.

  • Das 90-Minuten-Gespräch, das deine Kooperation vor dem Scheitern bewahrt (mit How to Miro-Template)

    90 Minuten investieren und viel Stress reduzieren. Diese 7 Bereiche machen eure Kooperation krisenfest, bevor ihr überhaupt anfängt. Du planst eine neue Kooperation und willst es dieses Mal alles richtig machen? Oder hast du bereits die schmerzhafte Erfahrung gemacht, dass eine vielversprechende Partnerschaft im Chaos endete, weil ihr unterschiedliche Vorstellungen hattet? Die gute Nachricht: Mit einem Einzigen, strukturierten 90-Minuten-Gespräch kannst du die häufigsten Kooperations-Konflikte von vornherein vermeiden. Statt endlos zu planen oder blindlings loszustarten, schaffst du in kurzer Zeit die Klarheit, die eure Zusammenarbeit langfristig erfolgreich macht. In diesem Artikel zeigen wir dir, welche 7 Bereiche für deine Kooperation immens hilfreich sind zu besprechen, wie ein solches "Was wäre wenn"-Gespräch konkret abläuft und wie du mit unserem Miro-Template sofort loslegen kannst. Denn erfolgreiche Kooperationen entstehen nicht durch Zufall, sie entstehen durch die richtigen Fragen zur richtigen Zeit. Also schnapp dir einen kühlen Tee und los geht’s 😉. Inhalt des Artikels Warum "Was wäre wenn"-Gespräche Kooperationen retten Die 7 Bereiche, die du unbedingt klären solltest So funktioniert das 90-Minuten-Gespräch (How-to) Echte Beispiele aus unserer Praxis Dein nächster Schritt: Das Miro-Template nutzen Warum "Was wäre wenn"-Gespräche Kooperationen retten Am Anfang einer Kooperation ist die Begeisterung riesig. Alle sind energiegeladen, die Ideen sprudeln nur so und jeder ist überzeugt: "Das wird hundertprozentig funktionieren!" Doch nach ein paar Wochen oder Monaten kommt oft die Realität. Plötzlich stehen Situationen vor euch, die ihr nicht erwartet habt, und niemand weiß so recht, wie damit umzugehen ist. Genau hier liegt der Wert von "Was wäre wenn"-Gesprächen. Sie schaffen nicht nur Klarheit über mögliche Szenarien, sondern vor allem Vertrauen zwischen den Partnern.  Wenn ihr euch schon vorab abstimmt, wie ihr in verschiedenen Situationen handeln wollt, entstehen zwei wichtige Dinge: Erstens wisst ihr, was zu erwarten ist. Zweitens steigt die Wahrscheinlichkeit enorm, dass Probleme offen angesprochen werden, weil bereits eine Gesprächsbasis da ist. Wir haben das selbst erlebt, wie mächtig diese “Was wäre wenn”-Gespräche sind. Als Sandor aus familiären Gründen kurzfristig weniger arbeiten konnte, war für mich völlig klar, wie wir damit umgehen. Wir hatten 7 Jahre zuvor besprochen, dass derjenige, der verfügbar ist, das Unternehmen weiterführt, während der andere den nötigen Freiraum bekommt.  Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wieviel Diskussionsbedarf wir genau in dieser Situation gebraucht hätten, damit es für beide Seiten in Ordnung ist. Doch mit dem langjährigen aufgebauten Vertrauen und die Klarheit durch die damaligen Gespräche, konnten wir uns auf uns als Mensch fokussieren und nicht auf die Sache.  Die 7 Bereiche, die du unbedingt klären solltest Nicht alle Kooperations-Themen sind gleich wichtig oder konfliktträchtig. Aus unserer Erfahrung mit verschiedenen Kooperationen haben sich 7 Bereiche herauskristallisiert, die ihr unbedingt besprechen solltet. Diese Bereiche decken die häufigsten Stolpersteine ab und geben euch eine solide Basis für eure Zusammenarbeit. Das Schöne daran: Ihr müsst nicht stundenlang diskutieren. Es reicht völlig aus, wenn ihr eure unterschiedlichen Sichtweisen austauscht und schaut, wo ihr steht. Manchmal werdet ihr feststellen, dass ihr sowieso das gleiche Mindset habt. In anderen Bereichen entdeckt ihr vielleicht überraschende Unterschiede und könnt direkt klären, wie ihr damit umgeht. 1. Fairness & Gleichgewicht Was als fair empfunden wird, kann sehr unterschiedlich sein. Vielleicht bringt eine Person mehr Zeit mit, während die andere über bessere Kontakte verfügt. Oder jemand hat weniger Kapazität, aber dafür spezielle Expertise. Manchmal bringt einer mehr Zeit mit, der andere dafür bessere Kontakte, das Wichtigste ist, dass ihr wisst: Es soll sich fair anfühlen. Wichtige Fragen für euch könnten hier sein:  Was ist, wenn sich etwas unfair anfühlt?  Wie geht ihr damit um, wenn einer mehr Zeit oder Ressourcen einbringt als andere? Diese Gespräche helfen euch zu verstehen, was jeder als ausgeglichen empfindet. Manchmal reicht es schon zu wissen, dass der andere die Ungleichheit auch sieht und wertschätzt. In anderen Fällen findet ihr gemeinsam Wege, über die Zeit fair zu bleiben. 2. Entscheidungsfindung & Zusammenarbeit Wie trefft ihr Entscheidungen? Die Frage klingt simpel, doch sie hat großes Konfliktpotenzial. Stimmt ihr ab? Entscheidet derjenige, der die meiste Erfahrung hat? Oder braucht ihr für alles Konsens? Abstimmen, Konsens oder Erfahrung entscheidet? Klärt vorher, wie ihr bei Meinungsverschiedenheiten den Weg findet, sonst wird aus jeder Kreuzung potenziell ein Streit. Klärt auch:  Was ist, wenn ihr euch bei wichtigen Entscheidungen nicht einigen könnt? Wie möchtet ihr mit Meinungsverschiedenheiten umgehen? Diese Klarheit über eure Entscheidungsprozesse verhindert, dass aus kleinen Meinungsunterschieden große Konflikte entstehen. Ihr wisst dann beide, welcher Prozess greift, wenn es kompliziert wird. 3. Abwesenheit & Ausstieg Das Leben passiert und das betrifft auch eure Kooperation. Urlaub, Krankheit, familiäre Probleme oder berufliche Veränderungen können jeden treffen. Wie geht ihr damit um, wenn jemand temporär oder dauerhaft nicht verfügbar ist? Leben passiert - Urlaub, Krankheit, Familienchaos. Klärt vorher, wie ihr damit umgeht, wenn mal jemand ausfällt, statt dann im Stress zu improvisieren. Wichtige Fragen für euch könnten hier sein: Was ist, wenn jemand ganz oder zeitweise aussteigen möchte oder muss? Was passiert, wenn jemand im Urlaub oder krank ist? Diese Gespräche schaffen Sicherheit für alle Beteiligten. Ihr wisst dann, dass ihr auch in schwierigen Zeiten aufeinander zählen könnt, ohne dass gleich die ganze Kooperation gefährdet ist. Das nimmt Druck weg und stärkt das Vertrauen. 4. Finanzielles & Rechtliches Geld kann Freundschaften zerstören, das gilt auch für Kooperationen. Klärt von Anfang an, wer welche Kosten trägt, wie Gewinne aufgeteilt werden und wer das finanzielle Risiko übernimmt. Geld kann Freundschaften zerstören, klärt vorher, wer was zahlt und wer was bekommt. Sonst rechnet ihr am Ende nicht nur Kosten ab, sondern auch eure Kooperation. Wichtige Fragen sind hier: Was ist, wenn unvorhergesehene Kosten entstehen – Wie werden diese getragen? Wie handhaben wir die Verteilung von Überschüssen nach Abzug aller Kosten? Diese Transparenz in finanziellen Angelegenheiten verhindert böse Überraschungen. Wenn alle wissen, woran sie sind, könnt ihr euch auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: euer gemeinsames Service erfolgreich zu machen. Kleiner Disclaimer hier von uns: Diese Beispielfragen reichen nicht aus, um euch gegenseitig  rechtlich abzusichern. Es ist hilfreich, wenn ihr hier auch einen Kooperationsvertrag macht. 5. Wachstum & Größe Soll eure Kooperation genau so bleiben, wie sie jetzt ist, oder habt ihr größere Pläne? Was passiert, wenn euer Service durch die Decke geht und ihr plötzlich mehr Nachfrage habt, als ihr bewältigen könnt? Oder umgekehrt: Wie geht ihr damit um, wenn es nicht so läuft wie erhofft? Wollt ihr organisch wachsen wie der Baum oder schnell abheben wie die Rakete? Klärt eure Wachstumspläne, bevor einer zur Rakete greift und der andere noch Wurzeln schlagen will. Diese Fragen helfen euch dies zu klären: Was ist, wenn unser Service so erfolgreich wird, dass wir zusätzliche Ressourcen oder Personen brauchen? Was ist, wenn wir verschiedene Vorstellungen vom idealen Wachstumstempo haben? Die Antworten auf diese Fragen helfen euch, eine gemeinsame Vision für die Zukunft zu entwickeln. Ihr wisst dann, ob ihr alle in die gleiche Richtung rudert oder ob jemand andere Vorstellungen hat, die ihr berücksichtigen wollt. 6. Service-Durchführung & Erwartungsabgleich Wie wollt ihr mit euren Kunden arbeiten? Welche Qualitätsstandards sind euch wichtig? Wie viel individuelle Anpassung bietet ihr an, und wer entscheidet das?  Fünf Sterne für alle? Klärt vorher, was für euch 'ein gutes Service' bedeutet, sonst liefert einer Luxus ab, während der andere auf Standard setzt. Diese Fragen klingen vielleicht selbstverständlich, doch oft hat jeder eine andere Vorstellung davon, wie "guter Service" aussieht. Deshalb schaut euch gemeinsam diese Fragen an: Was ist, wenn der Service deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt als ursprünglich geplant? Wie gehen wir mit Feedback der Teilnehmenden zur Service-Qualität um? Diese Abstimmung sorgt dafür, dass eure Kunden eine einheitliche Experience bekommen. Niemand wird vor den Kopf gestoßen, weil der eine Partner völlig anders arbeitet als der andere. 7. Langfristige Perspektiven Wo seht ihr euch in drei oder fünf Jahren? Diese Frage ist bewusst offen gehalten, denn es geht darum, eure grundsätzliche Haltung zur Zukunft abzugleichen. Denkt ihr ähnlich über die Entwicklung eurer Branche? Wie geht ihr mit Veränderungen um? Wohin soll die Reise gehen? Klärt eure Langzeitziele, bevor einer Richtung Norden marschiert und der andere nach Süden, auch wenn der Weg noch nicht feststeht. Stellt euch hier die abschließenden Fragen: Was ist, wenn sich durch äußere Umstände unser Konzept grundlegend ändern muss? Was ist, wenn einer von uns die Kooperation langfristig führen will, während andere aussteigen möchten? Diese Gespräche schaffen ein gemeinsames Verständnis dafür, wohin die Reise gehen soll. Auch wenn sich vieles ändern wird, habt ihr eine Basis, auf der ihr gemeinsam Entscheidungen treffen könnt. So funktioniert das 90-Minuten-Gespräch (How-to) Jetzt wird es konkret: Wie führt ihr so ein "Was wäre wenn"-Gespräch durch, ohne dass es in endlosen Diskussionen versandet?  Aus unserer Erfahrung funktioniert unser strukturierter Ansatz am besten. Das Ganze dauert etwa 90 Minuten und lässt sich sowohl online als auch vor Ort durchführen. Schritt 1: Kurze Einstimmung (10 Minuten) Startet mit einer gemeinsamen Vision für eure Kooperation. Was wollt ihr zusammen erreichen? Macht eine kurze Runde, in der jeder sagt, was ihm in diesem Gespräch wichtig ist. Das schafft eine positive Grundstimmung und erinnert alle daran, einander aktiv zuzuhören. Schritt 2: Priorisierung der Themenbereiche (15 Minuten) Geht die 7 Bereiche durch und überlegt, welche Fragen für euch am wichtigsten sind. Jeder kann Punkte bei den Fragen vergeben, die ihm besonders relevant erscheinen.  So findet ihr heraus, wo der größte Klärungsbedarf liegt. Ergänzt gerne weitere Fragen, die in eurer spezifischen Situation wichtig sind. Schritt 3: Tiefe Diskussion der priorisierten Bereiche (50 Minuten) Fangt mit den Fragen an, die die meisten Punkte bekommen haben. Pro Bereich plant etwa 12-15 Minuten ein. Jeder teilt seine Sichtweise mit, dann sucht ihr gemeinsam nach einem Konsens oder Lösungsansatz.  Wichtig: Schreibt eure Vereinbarungen direkt mit. Am besten nutzt ihr ein digitales Whiteboard wie Miro, damit alle sehen können, was ihr festhaltet. Schritt 4: Nächste Schritte & Abschluss (15 Minuten) Fasst zusammen, was ihr besprochen und vereinbart habt. Legt fest, wo ihr das Ergebnis so aufbewahrt, dass jeder darauf zugreifen kann. Vereinbart auch, wann ihr das nächste Mal über die Kooperation sprecht. Ihr müsst ja nicht warten, bis es Probleme gibt. Praktischer Tipp : Bestimmt eine Person, die auf die Zeit achtet. Und wenn ein Thema zu komplex wird, vereinbart einen separaten Termin dafür, statt das ganze Gespräch zu sprengen oder das Thema abzuwürgen. Echte Beispiele aus unserer Praxis Damit ihr seht, wie vielseitig sich dieses Gespräch anwenden lässt, möchten wir euch drei konkrete Beispiele aus unserer eigenen Erfahrung zeigen. Jede Kooperation ist anders, doch der Grundansatz funktioniert überall. 3er-Kooperation: Physisches Meeting mit Karteikarten In unserer aktuellen Kooperation haben wir uns physisch getroffen und mit Karteikarten gearbeitet. Die Fragen haben wir digital vorbereitet, danach auf Karteikarten ausgedruckt und direkt beantwortet.  Analog denken, digital sichern, so sieht das Ergebnis von uns aus, nachdem wir zusammengekommen und transparent zu uns gewesen sind. Die ausgefüllten Karten haben wir fotografiert und später in unser gemeinsames Miro-Board übertragen. So hatte jeder ein digitales Backup und eine Erinnerung an das physische Meeting. 5er-Kooperation: Online-Variante mit Vorab-Bearbeitung Bei einer größeren Kooperation mit insgesamt fünf Personen haben wir es anders gemacht:  Jeder hat die Fragen vorab schriftlich beantwortet, etwa 15-30 Minuten Zeitaufwand. Dann sind wir online zusammengekommen und konnten direkt die unterschiedlichen Sichtweisen diskutieren. Das Meeting dauerte eineinhalb Stunden, und durch die Vorbereitung waren alle schon im Thema. Fünf Köpfe, fünf Meinungen, die vorab vorbereitet und online diskutiert wurden. So entstand eine digitale Vereinbarung, die alle mitgetragen haben. Unser eigenes Business: Wie uns diese Vereinbarungen helfen Bei uns selbst haben wir damals einen Sommerabend investiert. Es war ein langes, doch sehr wichtiges Gespräch. Diese Investition zahlt sich für uns immer wieder aus, weil wir genau wissen, dass wir auch bei unbequemen Themen gut abgestimmt sind. Dein nächster Schritt: Das Miro-Template nutzen Du willst nicht lange warten, sondern direkt mit deiner Kooperation loslegen? Perfekt! Damit euch der Einstieg in euer "Was wäre wenn"-Gespräch richtig leicht fällt, haben wir für dich unser Miro-Template, das wir bereits selbst genutzt haben. Was im Template enthalten ist Das Template beinhaltet alle 7 Bereiche mit den kompletten Fragen (mehr als hier im Artikel), die ihr gemeinsam durchgehen könnt. Ihr findet dort nicht nur die Fragen, sondern auch Platz für eure Antworten und Vereinbarungen.  Zusätzlich haben wir eine einfache Anleitung integriert, die euch Schritt für Schritt durch das Gespräch führt. So wendest du es in deiner Kooperation an Kopiere das Template einfach in dein eigenes Miro-Board. Lade deine Kooperationspartner ein und arbeitet gemeinsam daran. Egal, ob online oder als Unterstützung für euer physisches Meeting. Das Template ist so gestaltet, dass ihr es flexibel an eure spezifischen Bedürfnisse anpassen könnt. Bereit für deine konfliktfreie Kooperation? Hol dir jetzt unser kostenlose Miro-Template und starte dein 90-Minuten-Gespräch. Deine zukünftige Kooperation wird es dir danken, genau wie alle unsere bisherigen Partner, die diesen Weg bereits erfolgreich mit uns gegangen sind. Mit dem Klick auf den Button, kommst du direkt zu unserem Miro-Template. Wir wünschen dir viel Erfolg mit deiner Kooperation und freuen uns, wenn unser Template dazu beiträgt, dass ihr lange und erfolgreich zusammenarbeitet!

  • Liebesbrief an die Kunden, die unser Business zum Vergnügen machen

    Echte Menschen, echte Probleme, echte Lösungen. Mit euch macht Business einfach Spaß 🤩! Liebe Kunden, die unser Business zum Vergnügen machen, ja, ihr habt richtig gelesen, ihr macht unsere Arbeit tatsächlich zum Vergnügen! 😄 Während andere Unternehmer manchmal über schwierige Kunden klagen, sitzen wir hier und freuen uns jeden Tag auf unsere nächste Session mit euch. Warum? Weil ihr nicht wartet, bis jemand anderes euer Business rettet, sondern selbst die Ärmel hochkrempelt. Wenn ihr sagt "Ich weiß, dass ich jetzt richtig ran muss", dann meint ihr das auch so. Das gibt uns als Conny und Sandor unglaublich viel Energie, weil wir spüren: Hier entsteht wirklich etwas Großartiges. Ihr erwartet nicht, dass wir euch "chauffieren", im Gegenteil! Ihr wollt das Steuer selbst in die Hand nehmen und von uns lernen, wie's geht. Diese Eigenverantwortung macht unsere Zusammenarbeit nicht nur effektiver, sondern auch viel entspannter für alle Beteiligten. Besonders schätzen wir eure offene Kommunikation. Wenn ihr mal feststeckt, schweigt ihr nicht wochenlang, sondern kommt direkt zu uns. "Hey, hier stecke ich fest, könnt ihr mir helfen?" Diese Ehrlichkeit spart uns allen Zeit und Nerven und führt zu viel besseren Ergebnissen. Ach, und eure Authentizität ist echt erfrischend. Ihr wollt keine gekünstelte professionelle Maske tragen, sondern zeigt euch in eurer Professionalität, wie ihr wirklich seid. Das lieben wir, weil wir genauso sind! Keine Fassade, kein Theater, einfach echte Menschen, die echte Probleme lösen wollen. Dass ihr unsere strukturierte Arbeitsweise schätzt, macht uns besonders stolz. Während manche von unserem systemischen Ansatz überrascht sind, seid ihr begeistert von der Klarheit, die dadurch entsteht. Ihr versteht: Erst das Problem richtig verstehen, dann die beste Lösung finden. Eure Verlässlichkeit kombiniert mit euren kreativen Überraschungen macht jede Zusammenarbeit spannend. Wir können uns auf euch verlassen und werden immer wieder überrascht, einfach herrlich! Und das Schönste? Ihr wollt euren eigenen Kunden genauso tolle Erlebnisse bieten, wie wir sie euch geben. Diese geteilten Werte verbinden uns mehr als nur rein businessmäßig. Von Herzen einfach Merci, dass ihr unser Business zum Vergnügen macht! Mit viel Wertschätzung, Conny & Sandor von OverTheMaze Merci für alles! Ihr macht unser Business jeden Tag zu einem echten Vergnügen.

  • 7 Eigenschaften unserer idealen Kunden: Was wir in 7 Jahren OverTheMaze über die gemeinsame Zusammenarbeit gelernt haben

    7 Jahre OverTheMaze und tolle Kunden. Wir zeigen dir, was sie alle gemeinsam haben! Als Silvia Schulz zur Blogparade " Traum- oder Albtraumkunden? Warum ich am liebsten mit diesen Menschen zusammenarbeite " aufgerufen hat, musste ich sofort schmunzeln. Nicht, weil wir schlechte Erfahrungen gemacht hätten, ganz im Gegenteil! In 7 Jahren OverTheMaze hatten wir das Glück, fast ausschließlich mit Menschen zu arbeiten, die uns richtig viel Freude bereiten. Doch das ist kein Zufall. Über die Jahre haben Sandor und ich gelernt, welche Eigenschaften unsere idealen Kunden mitbringen und warum manche Zusammenarbeiten von Anfang an einfach rund laufen. Wir zeigen uns authentisch, bunt und strukturiert und ziehen dadurch automatisch Menschen an, die genau das schätzen. In diesem Artikel teilen wir mit dir die 7 wichtigsten Eigenschaften, die alle unsere idealen Kunden gemeinsam haben. Vielleicht erkennst du dich selbst darin wieder oder findest Inspiration für dein eigenes Business 😉. Inhalt des Artikels 1. Sie wollen wirklich etwas verändern und haben echten Tatendrang 2. Sie erwarten nicht, dass wir sie “chauffieren” 3. Sie kommunizieren proaktiv, wenn sie Herausforderungen haben 4. Sie sind authentisch und wollen keine Maske im Business tragen 5. Sie schätzen unsere strukturierte, systemische Arbeitsweise 6. Sie sind verlässlich und überraschen uns positiv 7. Sie wollen ihren Kunden echte Erlebnisse bieten Warum die richtigen Kunden für uns wichtig sind 1. Sie wollen wirklich etwas verändern und haben echten Tatendrang Das erste Mal wird mir immer in Erinnerung bleiben, als ein Kunde zu uns sagte: "Ich weiß, dass ich jetzt richtig ran muss." Genau diese Einstellung schätzen wir. Unsere idealen Kunden kommen nicht zu uns, weil sie eine schnelle Lösung suchen oder weil jemand anderes ihnen gesagt hat, sie sollten etwas ändern. Sie spüren selbst den echten Wunsch nach Veränderung und sind bereit, auch über das hinauszu­gehen. Wenn du spürst: 'Jetzt muss ich richtig ran!' - dann bist du bereit für echte Business-Entwicklung. Sie sehen die Arbeit, die dahintersteckt, und sagen: "Das mache ich jetzt, um mein Ziel zu erreichen." Mit solchen Menschen zu arbeiten gibt uns immens viel Energie, weil wir gemeinsam wirklich etwas bewegen können. Sie verstehen, dass nachhaltiger Erfolg Zeit und Engagement braucht. 2. Sie erwarten nicht, dass wir sie “chauffieren” Manche Kunden erwarten, dass wir ihnen fix fertige Lösungen servieren. Unsere idealen Kunden hingegen rollen die Ärmel hoch und sagen sinngemäß : "Zeigt mir, wie’s geht, damit ich anfangen kann daran zu arbeiten”. Ärmel hochkrempeln und loslegen - so entstehen die besten Business-Entwicklungen. Unsere Kunden verstehen, dass wir sie unterstützen und Input geben, doch sie selbst am Steuer sitzen. Sie wollen nicht passiv "mitfahren", sondern aktiv an ihrem Business arbeiten. Diese Eigenverantwortung macht die Zusammenarbeit für beide Seiten deutlich effektiver. Wenn jemand wirklich bereit ist zu "hackeln" – wie sie hier in Österreich sagen – dann können wir gemeinsam richtig tolle Ergebnisse erzielen. Sie bringen ihre Expertise mit, wir unsere, und zusammen entsteht etwas Großartiges. Das ist echte Partnerschaft auf Augenhöhe. 3. Sie kommunizieren proaktiv, wenn sie Herausforderungen haben Eine der wertvollsten Eigenschaften unserer Kunden ist ihre offene Kommunikation. Wenn sie mal stocken oder in der Umsetzung nicht weiterkommen, schweigen sie nicht. Nicht schweigen, sondern sprechen, so entstehen die besten Lösungen. Stattdessen kommen sie proaktiv auf uns zu und sagen: "Hey, hier stecke ich gerade fest, könnt ihr mir helfen?" Dadurch können wir ihnen wirklich helfen, anstatt erst bei der nächsten Session zu erfahren, dass etwas nicht funktioniert hat. Diese Offenheit spart nicht nur unseren Kunden Zeit und Energie, sondern auch uns.. Wir können gemeinsam Lösungen finden, bevor sich Probleme verhärten. Außerdem zeigt es uns, dass sie die Zusammenarbeit ernst nehmen und das Beste aus unserer gemeinsamen Zeit herausholen wollen. 4. Sie sind authentisch und wollen keine Maske im Business tragen "Ihr seid wirklich so wie ihr auf dem Foto seid!" Das hören wir öfter und müssen dann immer schmunzeln. In Gedanken stellen wir die Gegenfrage “Wie sonst?” 😅. Unsere idealen Kunden schätzen genau diese Authentizität und bringen sie auch selbst mit. Sie wollen sich nicht verstellen oder eine professionelle Maske aufsetzen, die nicht zu ihnen passt. Stattdessen integrieren sie ihr Business in ihr Leben und treten echt nach außen auftreten. Echte Verbindungen entstehen nur ohne Maske. Dein Business wird lebendiger, wenn du, du bist! Diese Menschen verstehen, dass echte Verbindungen zu Kunden nur entstehen, wenn man sich selbst treu bleibt. Sie wollen ihren Kunden zeigen, wer sie wirklich sind, auch mit ihren Ecken und Kanten. Doch besonders zeigen sie auch ihre Stärken. Das macht die Arbeit mit ihnen nicht nur ehrlicher, sondern auch viel lebendiger und kreativer. 5. Sie schätzen unsere strukturierte, systemische Arbeitsweise Mittlerweile kommunizieren wir sehr klar: "Wir haben einen systemischen, strukturierten, prozessorientierten Ansatz." Das war eine wichtige Erkenntnis für uns. Wir lieben Systeme, wir lieben diese innovative Herangehensweise des Double Diamonds . Erst den Diamanten komplett öffnen, alle Ideen sammeln, dann wieder schließen und die Essenz für ihr Business herausarbeiten. Diese Methode hilft uns gemeinsam, das Problem wirklich zu verstehen, bevor wir miteinander Lösungen entwickeln. Problem verstehen, dann Lösung entwickeln, unsere systemische Arbeitsweise bringt dich schneller ans Ziel. Unsere idealen Kunden schätzen genau diese Vorgehensweise. Sie verstehen, dass wir zwar sehr individuell arbeiten und alles an ihre Bedürfnisse anpassen, dennoch geben wir einen klaren Weg vor. So erleben sie mit uns echte Beschleunigung in ihrem Business, anstatt nur irgendwie weiterzukommen. 6. Sie sind verlässlich und überraschen uns positiv Verlässlichkeit ist für uns die Basis jeder guten Zusammenarbeit. Unsere Kunden halten Termine ein und nehmen Vereinbarungen ernst. Und das Schöne ist: Sie gehen oft darüber hinaus 😊. Sie überraschen uns immer wieder mal mit neuen Ideen, unerwarteten Erkenntnissen oder kreativen Lösungsansätzen. Diese positiven Überraschungen bringen frischen Wind in unsere Arbeit und zeigen uns, dass sie wirklich bei der Sache sind. Wenn Verlässlichkeit auf Kreativität trifft, entstehen die schönsten Überraschungen! Es ist diese Kombination aus Verlässlichkeit und spontaner Kreativität, die unsere Zusammenarbeit bereichernd macht. Wir können uns auf sie verlassen und werden trotzdem immer wieder aufs Neue inspiriert. 7. Sie wollen ihren Kunden echte Erlebnisse bieten Das ist vielleicht die schönste Eigenschaft unserer Kunden: Sie wollen nicht einfach nur ihr Service abarbeiten. Sie möchten ihren Kunden echte Erlebnisse schaffen und nachhaltige Veränderungen ermöglichen. Genau wie wir ihnen ein besonderes Erlebnis in unserer Zusammenarbeit bieten möchten, wollen sie das auch für ihre eigenen Kunden. Sie verstehen, dass es nicht um schnelle Abwicklung geht, sondern um echte Veränderung und Mehrwert. Den Blick für besondere Kundenerlebnisse schärfen, das verbindet uns mit unseren idealen Kunden! Diese gemeinsame Haltung zur Kundenbetreuung verbindet uns. Wir arbeiten nicht nur zusammen, wir teilen dieselben Werte darüber, wie gute Dienstleistung aussehen sollte. Das macht jede Zusammenarbeit zu einer Freude für beide Seiten. Warum die richtigen Kunden für uns wichtig sind In 7 Jahren OverTheMaze haben wir gelernt: Die Zusammenarbeit mit den richtigen Menschen macht den Unterschied zwischen einem Business, das Energie raubt, und einem, das Freude bereitet. Unsere idealen Kunden bringen Tatendrang mit, arbeiten eigenverantwortlich und kommunizieren offen. Sie schätzen Authentizität, lieben strukturierte Prozesse und wollen echte Erlebnisse für ihre eigenen Kunden schaffen. Mit solchen Menschen zu arbeiten macht nicht nur irrsinnig viel Spaß, sondern macht auch erfolgreich 🤩. Falls du neugierig geworden bist, wie wir mit unseren Kunden arbeiten: Du findest hier Erfahrungen und Videos unserer Kunden , die dir einen echten Einblick geben. Wenn du mal schauen willst, wie wir arbeiten, melde dich zu unserem Eventletter an und du bekommst eine Mail, wenn wir unser nächstes Event haben. Ja, meistens ist das ein Workshop, weil wir Workshops lieben, da gehst du auch gleich in die Umsetzung 😉. Workshops bedeuten bei uns: Direkt in die Umsetzung. Sei beim nächsten Event dabei und melde dich mit diesem Button jetzt an!

  • 12. Juni 2025 in 12 Business-Bildern

    Ein Business-Tag mit viel Abwechslung und einer guten Abkühlung 🤩. Es ist wieder so weit und ich nehme dich mit auf einen typischen 12. Tag des Monats. Dabei gebe ich dir einen Blick hinter die Kulissen von mir und Sandor 😀. Viel Spaß dabei 🤩. Kaffee, Laptop und schönes Wetter, was will man mehr 😉. Mein heutiger erster Kaffee zum Start in den Tag, habe ich draußen auf der Terrasse genossen und hab’ mich auch gleich daran gemacht, den heutigen LinkedIn-Post zu kreieren. Denn mit der kühlen Brise sind meine Gedanken noch klar und leicht. Möglicher Gedanke von Lynx: "Conny darf viel alleine, doch den Morgenkaffee soll sie bitte mit mir auf dem Schoß genießen 😺" Und so bin ich zusammen mit Lynx in meinen Arbeitstag eingestiegen. Hier präsentiere ich dir voller Freude meine Vorlage für diesen Artikel 😊. Seit ca. einem halben Jahr habe ich angefangen, mir mehr Vorlagen zu kreieren, damit ich für die wiederholenden Blogartikel rascher vorankomme. So kann ich heute einfach die Vorlage nehmen und über den Tag hinweg an unserem 12 von 12 Artikel schreiben. Das Ergebnis ist, dass ich mich nicht am Abend an den Tag erinnern muss, sondern viel direkter im aktuellen Geschehen über unseren Arbeitstag schreiben kann. Gefühlt nehme ich dich dadurch viel mehr auf unseren Tag mit. Doch bevor ich nun ins Auto steige und zu Sandor fahre, brauche ich noch dringend was: Frische Holunderblüten für unser heutiges Wasser. Man soll ja genügend über den Tag verteilt trinken. Doch damit wir das bei uns im Business auch machen, helfen wir ein wenig nach. Aktuell, wie du auf dem Foto siehst, mit frisch gepflückten Holunderblüten. Denn wenn es nur Wasser ist, kann es locker passieren, dass der Krug am Ende des Tages nur halb leer ist. Wasser mit Geschmack, sei es Tee, mit Saft oder frischen Blüten, hilft, dass dies nicht passiert. Bei Sandor angekommen, widme ich mich nach einem zweiten Kaffee meiner neuen Routine: Würfeln 😅! Ja. ich würfle hier, doch die Würfel sind nur Mittel zum Zweck. Die Würfel sind diesmal zum Zählen da. Denn ich will mein Kommentieren auf LinkedIn erhöhen und fix in unser Business integrieren. Damit das Erlernen einer neuen Gewohnheit auch Spaß macht und nicht nur sinnvoll ist, gibt es für jeden Kommentar einen Würfel 🤩. Heute sind es insgesamt 7 Würfel. Das Coole daran ist, dass durch das zusätzliche Kommentieren der Austausch mit meinem Netzwerk interaktiver und interessanter geworden ist. Vor 2 Jahren: Diese Erinnerung hat Google Fotos mit mir geteilt ☺️. Und ja, auch damals hab’ ich einen 12 von 12 geschrieben und wollte damals genauso wie heute Erdbeeren kaufen. Doch dieses Mal hatte ich Erfolg und das "Lädeli" hatte offen und ich konnte 1 Kilo Erdbeeren für uns ergattern. Durch die Erinnerung von Google Fotos haben Sandor und dann gleich vor dem Mittagessen noch unseren damaligen 12 von 12 angesehen 😀. Doch vor dem Mittagessen: Eine Glacé als Dessert, oder doch nicht? Naja, die einen nehmen einen Salat als Vorspeise, wir nehmen eine Glacé (schweizerisch für Eis 😉). Damit wir diese "Vorspeise" uns auch verdient haben, sind wir eine extra große Runde durch die Stadt spaziert. Mit der neu gewonnenen Energie, und ja es gab auch was anderes noch zum Mittagessen, machten wir uns daran wieder zu arbeiten. Ach, wie schön ist es doch, so ein Miro mit Metriken zu füllen. Das was du auf dem Bildschirm siehst, sind meine Vorbereitungen für unser Entscheidungsmeeting mit Erich. Wir haben dieses Jahr mit ihm eine Kooperation gestartet und daraus ist unser gemeinsames Service der Accelerator Club entstanden. Damit wir auch ein einheitliches Bild von unseren gemeinsamen Marketing-Aktivitäten haben, wollen wir dafür sinnvolle Metriken auswählen. Deshalb mache ich uns hier gerade eine Übersicht, welche Metriken wir alle messen können. So wählen wir im Meeting eine Metrik aus und müssen nicht zuerst überlegen, was wir messen können, sondern was wir messen wollen. Doch was wäre ein Arbeitstag, ohne ein bisschen Schabernack 😅? Langweilig wird es uns definitiv nie! Eigentlich wollte ich dir hier ein Bild zeigen, wie ich unsere AI Persona gerade kritisch frage, was sie von meiner neuen Mail hält … Ja, ich habe sie gefragt und wollte kritisch "dreinschauen" und Sandor hat tatkräftig unterstützt, dass ich nicht zu kritisch ausschaue 😅. Später neigt sich unser gemeinsamer Arbeitstag auch dem Ende zu und ich freue mich, mit dem Auto nach Hause zu fahren, denn … Ich kann mein Hörbuch weiterhören. Trudi Canavan ist eine Fantasy-Autorin, die ich bereits über 10 Jahre kenne und nachdem ich aktuell nicht Lust habe in einem Buch zu lesen, gibt es jetzt halt ihr Buch als Hörbuch. Also falls du Fantasy liebst und per Zufall die Autorin nicht kennst, empfehle ich sie dir wärmstens 😀. Ein Weg zurück in die Höhe 🏔️. Je weiter ich mich von Graz entferne, desto kühler wirds. Was doch 367 Höhenmeter ausmachen 😇. Nur so nebenbei … das GIF ist entstanden, nachdem ich vom Fahrersitz auf den Beifahrer gewechselt habe, also Safety first 😉. Zu Hause angekommen, werde ich voller Freude begrüßt: Willkommens-Knuddel Portion 1. Und so endet ein einfacher und doch abwechslungsreicher Arbeitstag 😊. "Merci, dass de bis hie gluegt u gläse hesch. I hoffe es het dr gfaue u du chunnsch mau wiedr cho vrbiluege." (Merci, dass du bis hierher geschaut und gelesen hast. Ich hoffe, es hat dir gefallen und du kommst mal wieder zu uns vorbeischauen.) Wenn du regelmäßig von uns zum Thema 360° Business Development lesen möchtest, melde ich gerne zu unserem Newsletter an 🤩. Mit dem Klick auf den Button kommst du direkt zur Newsletter-Anmeldeseite.

  • 12. Mai 2025 in 12 Business-Bildern

    Ein kunterbunter, intensiver Arbeitstag Heute nehme ich dich mal wieder auf einen typischen Business-Tag in OverTheMaze mit. Also typisch ist er nur bedingt, denn Sandor hat heute frei und ich arbeite mal alleine. Und das ist etwas, das selten bei uns vorkommt, da wir meistens gleichzeitig freinehmen. Nichtsdestotrotz, lass uns in meinen Tag einsteigen 😀: Mein liebgewonnener Tischkalender 💛. Erste Tätigkeit bei mir ist heute meinen Bürotisch so zu gestalten, dass ich Freude an meiner Arbeit habe. Dazu gehört, nachdem ich mir Tee gekocht habe, dass ich meinen Tischkalender auf das heutige Datum setze. Es ist eine kleine Spielerei für mich mit dem Kalender, denn wenn ich während der Arbeit das heutige Datum suche, schaue ich direkt auf das Datum in der Symbolleiste im Laptop. Doch diese kleine Tätigkeit macht mir zu Beginn des Tages bewusst, welcher Tag ist und ich entscheide mich aktiv dafür, dass dies ein guter Tag wird 😀. Miro hilft uns so sehr, die Übersicht über unsere Planung zu behalten. Da heute Montag ist, schaue ich mir nochmals unsere Planung im Miro Kanban-Board an. Sandor und ich haben letzten Donnerstag diese Woche geplant und jetzt kann ich mir leicht die Tasks nehmen, die ich heute erledigen will. Ein paar zeige ich dir gleich 😊. Schnell ein Schnapsschuss für LinkedIn kreieren 😀 Der erste Task ist auf LinkedIn aktiv zu sein. Dabei erstelle ich mir heute meinen Post, da ich aktuell keine vorbereitet habe. Da wir letzte Woche eine vertiefte Analyse zu unserem letzten Workshop gemacht haben, glaube ich, dass dies ein ideales Thema dazu ist. Wenn du mehr dazu wissen willst, kannst du hier den LinkedIn-Post von mir nachlesen . Danielle strahlt mich in ihrem Post an 🤩. Nach meinem Post, scrolle ich durch meinen Feed, damit ich bei interessanten und wertvollen Posts kommentieren kann und so noch mehr Mehrwert geben kann. Und da strahlt mich plötzlich Danielle Berg an. Sie arbeitet sehr gerne mit LEGO® SERIOUS PLAY® und hat immer wieder coole Ideen, doch diesmal ist ihr Content sehr einfach und doch so tief. Was wäre, wenn du einfach mal bewusst lächelst? Und genau das habe ich gemacht, als ich meinen Kommentar zu Danielle hinzugefügt habe. Expertenbeiträge von anderen Bloggern organisieren. Seit Anfang des Jahres suche ich andere Content-Creators, die eine ähnliche Zielgruppe haben wie wir, Berater und Coaches, die bei uns einen Gastartikel veröffentlichen möchten. Heute darf ich bereits die vierte Einladung dazu versenden, den heute habe ich gerade die Zusage von einer Bloggerin erhalten 😀. Wenn du erfahren willst, wer es ist, dann melde dich bei unserem Newsletter an . Pause mit Lynx 😺 Eigentlich wollte ich gerade weiterarbeiten, da hat Lynx laut aus der Kiste miaut. Sie hat mir mal wieder bewusst gemacht, dass ich seit 2,5 Stunden ohne Pause durcharbeite. Lynx ist somit die beste Pausen-Erinnerin der Welt 😊. Klemmbretter immer griffbereit. Gemeinsam mit Erich haben Sandor und ich die Kooperation "Accelerator Club" gestartet. Damit unsere Website mit unserem Angebot aktuelle und passende Bilder bekommt und nicht so leer aussieht, organisieren wir am Mittwoch ein Fotoshooting. Um kein Foto zu vergessen, habe ich für uns eine Shotlist erstellt und die Requisiten bereitgestellt. Natürlich dürfen dabei Klemmbretter nicht fehlen 😉. Ich liebe unser neues Template für Events Events wie interaktive Workshops und Webinare organisieren Sandor und ich sehr gerne. Gleichzeitig hat sich unsere Arbeitsweise in den letzten zwei Jahren hier stark verändert. So habe ich vorher für ein Event, nachdem wir die Landingpage erstellt haben, mir eine gekürzte Fassung für LinkedIn "von Hand" erstellt. Heute nutze ich dazu Claude.ai, damit beschleunige ich mich immens. Doch damit das hingegen zuverlässig funktioniert, habe ich meinen Prompt über mehrere Versionen immer wieder verbessert 😊. Auf jeden Fall ist unser neues Template in Google Docs mit allen Marketing Informationen für mich Goldwert. Als ob mich jemand beim Telefonieren sehen könnte 😅 Grundsätzlich ist ja nun alles vorbereitet für unser Fotoshooting für den Accelerator Club. Doch es gibt da noch so ein kleines IT-Problem, das verhindert hat, dass unsere Zahlung für die Reservierung vom Fotoraum angenommen wurde. Deshalb telefoniere ich nochmals mit den Organisatoren und dachte, das wäre doch ein schönes GIF … Was mir erst jetzt mal wieder bewusst wird ist, dass ich wirklich zu gerne meine Hände zum Reden verwende 😀. So oder so, das Problem wurde gelöst und ich konnte sicherstellen, dass wir am Mittwoch unser Fotoshooting machen können. Coffee and Claude time? Gute Idee 😊 Einer meiner letzten Tasks für heute sind die Vorbereitungen für unser Webinar am 3. Juni. Dabei hole ich mir gerne wieder Unterstützung von Claude.ai. Ich öffne Claude und als Startbilschirm lese ich "Coffee and Claude time?", emmm... Nein! Coffee Time 😁. Machen wir doch mal wieder kurz Pause. Kochen und telefonieren geht gleichzeitig. Nach den letzten Vorbereitungen für den morgigen Tag geht es ab in die Küche. Denn heute gibt es bei uns Spargeln mit einer selbstgemachten Sauce Hollandaise. Das bedeutet, ich darf den Weisswein zuerst brav reduzieren. Und genau bei dieser gemütlichen Tätigkeit, kann ich mich mit Sandor über den morgigen Tag austauschen. Diese Telefonate vor dem ersten Arbeitstag nach ein paar freien Tagen haben sich bei uns mittlerweile etabliert. Wir tauschen Erlebnisse aus und verbinden uns wieder. So wird der gemeinsame Einstieg am nächsten Business-Tag richtig leicht. Und ja, ich bin immer noch am Telefon 😉 Das Abendessen ist vorbereitet und jetzt schaue ich doch mal, ob meine Gundelrebe schön trocknet. Denn mit dieser werde ich im Sommer einen kühlenden Eistee machen. Und wieder ist ein intensiver und guter Business-Tag durch! "Merci 💚, dass de bis do häre gläse hesch. Ig hoffe du hesch e chline IIblick i mi Autag becho. Bis zum nöchschte Mau!" (Merci, dass du bis hierher gelesen hast. Ich hoffe du hast einen kleinen Einblick in meinen Alltag bekommen. Bis zum nächsten Mal!) Wenn du regelmäßig von uns zum Thema 360° Business Development lesen möchtest, melde dich gerne zu unserem Newsletter an 🤩. Mit dem Klick auf den Button kommst du direkt zur Newsletter-Anmeldeseite.

  • Wie Claudia Reithner durch starke Entscheidungen ins energievolle Umsetzen kommt (Case Study)

    Claudia hält hier ihren Business Purpose in die Kamera und ist einfach glücklich 🤩 Claudia Reithner ist New Work Coach  mit Herz. Sie erschließt kleinen und mittleren, etablierten Unternehmen Wege, um eine moderne Arbeitswelt zu schaffen. Früher, als Kind, wollte Claudia Archäologin werden. Jetzt gräbt sie in Unternehmen, anstatt im Sand, sagt sie selbst 😀. Und ja, dass Claudia dran bleibt, können Sandor und ich nur bestätigen. Sei es an sich, an ihrem Business und an ihren Kunden, bis es funktioniert. Dafür schätzen wir Claudia sehr. Jetzt zu dieser Case Study. Als OverTheMaze ist es uns wichtig, dass wir unseren Kunden langlebigen Mehrwert bieten. Doch ist das auch so 🤔?  Hier erfährst du, was wir herausgefunden haben, als wir 1,5 Jahre nach unserer gemeinsamen Zusammenarbeit mit Claudia ein Interview gemacht haben. Dabei nehme ich dich auf eine Reise mit, in der Claudia mehr Klarheit und Energie in ihrem Business findet und diese langfristig nutzt.  Neugierig? Dann steig in die Case Study ein, viel Spaß 🤩! Inhalt der Case Study Die Situation und Herausforderung von Claudia Das selbst gesteckte Ziel von Claudia Der von uns kreierte individuelle Weg für Claudia Die gemeinsame Zusammenarbeit Claudias Erfolg: "Endlich konkrete Entscheidungen – und die Energie, sie umzusetzen!" Ausblick: Mit Klarheit und Fokus in die Zukunft! Die Situation und Herausforderung von Claudia Bei einem New Work Netzwerktreffen traf ich Claudia wieder, nachdem sie ihr Business vor 3 Jahren gestartet hat. Damals stand Claudia an einem Punkt, an dem sie sich fragte, “Was macht mir wirklich und langanhaltend Freude 🤔?”  Ihr Business lief gut, denn die Auftragslage stimmte, doch es fehlte etwas. Im Daily Business raubten ihr einige Punkte mehr Energie, als sie eigentlich sollten.  Im gemeinsamen Gespräch erkannte Claudia selbst, dass ihr eine solide Basis – ein Business Purpose oder eine Vision für ihr Business – fehlte. Denn mit einer solchen Basis könnte sie nicht nur wieder mehr Freude im Business finden, sondern auch die Leichtigkeit.  “Ich selbst gebe meinen Kunden immer mit, dass ein Leitbild oder Business Purpose einfach die Basis ist, (…) Und die hatte ich nicht ausreichend genug für mein Gefühl.“  Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) Das selbst gesteckte Ziel von Claudia "Was will ich? Was will ich nicht? Und vor allem: Wofür stehe ich wirklich?" 🤔 Mit diesen Fragen im Gepäck startete Claudia in die gemeinsame Zusammenarbeit. Dabei war das Ziel, dass sie Klarheit gewinnt, damit sie leicht auch starke Business Entscheidungen treffen kann, die sich auch stimmig anfühlen. Diese Entscheidungen kann Claudia, dann auch mit Freude und Leichtigkeit umsetzen. Für Claudia war klar: Die Zusammenarbeit ist erfolgreich, wenn sie mit neuer Energie und Freude ihr Business gestalten kann. “Das erste Wort, das mir in den Sinn kommt, ist Klarheit.“  Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) Der von uns kreierte individuelle Weg für Claudia Gemeinsam haben wir für Claudia einen Weg erarbeitet, der sie Schritt für Schritt zu mehr Klarheit und Energie in ihrem Business führt. Dabei war es uns wichtig, dass Claudia ihren Personal Purpose und ihren Business Purpose stark in Einklang bringt und damit Klarheit bekommt.  Die ist ein Screenshot aus unserem Miro-Board, das den Weg von Claudia mit uns zeigt. Die Intention von uns war, dass wir Claudia aktiv dabei unterstützen, dass sie ihre Ziele auf eine energiegeladene und strategische Art und Weise erreichen kann. In einem individuell für Claudia zugeschnittenen Workshop über 3.5 Tage und darauffolgenden Follow-ups, haben wir die folgenden 5 Schritte mit Claudia umgesetzt. 1. Schritt: Zeige dir, wo du mit deinem Business stehst! Im ersten Schritt ging es darum, Claudias IST-Situation sichtbar zu machen und zu analysieren. Gemeinsam haben wir ein Gesamtbild von Claudias Business und ihrer persönlichen Entwicklung erstellt. Hier hält Claudia ihre Services fest und welche Probleme sie bei ihren Kunden löst. 2. Schritt: Dein Business Purpose & deine Vision Nachdem Claudia ihre IST-Situation klar vor Augen hatte, haben wir ihren Business Purpose und ihre Vision für ihr Business erarbeitet.  Hier gibt es etwas, dass ich gerne erwähnen möchte. Claudia hatte 3 Jahre zuvor mit Sandor und mir ihren Personal Purpose gegriffen. Bereits damals war es für Claudia sehr leicht analytisch all ihre Ergebnisse zu erkunden. Gleichzeitig brauchte es damals einen starken Schritt von ihr, dass sie sich erlaubte ganz persönlich zu werden. Und den ging sie! An einem sehr langen Tag, der am Morgen startete und bis in die späten Abendstunden ging. Schließlich war sie mega happy und echt müde 😀. Dieser kleine Schwenker aus der Vergangenheit hilft dir, den Aha-Moment von Claudia in diesem Schritt nun so richtig miterleben.  Claudia hatte sich durch die IST-Situation so richtig positiv aufgeladen. Als sie dann ihren Business Purpose formulierte, spürte sie eine unglaubliche Energie und Leichtigkeit! Denn “es darf auch leicht gehen!”, war ihre begeisterte Erkenntnis, da sie innerhalb von einer halben Stunde den Business Purpose hatte und ihn so richtig spürte. 🎉 Kurz nachdem Claudia ihren Business Purpose verewigt hat, strahlt sie mega fröhlich in die Kamera 💛 Die Vision zu craften war danach ein wunderschönes Verbinden von Bestehendem und ihrem Business Purpose.  3. Schritt Dein Erfolg & deine Vision für das Jahr 2023 sichtbar Was bedeutet Erfolg für Claudia persönlich? Und welche Vision hat sie für das Jahr 2023? Durch diese Fragen hat sich Claudia ihre fünf Säulen des Erfolgs für sich und ihr Business erarbeitet. Gleichzeitig hat sie ihre bereits formulierte Vision aus Schritt 2 genutzt, um die Vision 2023 zu formulieren.  Um den eigenen Erfolg zu definieren, half es Claudia das IST von ihrem Erfolg und das SOLL von ihrem Erfolg auf einen Blick vor sich zu halten. 4. Schritt: Deinen Fortschritt kontinuierlich sichtbar Damit Claudia für sich sieht, wie sie ihre Vision erreicht, haben wir mit ihr für ihre Umsetzung im Daily Business hilfreiche OKR’s (Objectives & Key Results) und die dazu passenden Initiativen definiert.  Im Hintergrund hat Claudia alle ihre Ergebnisse und Möglichkeiten für ihr Business. In diesem Schritt hat Claudia entscheiden können, welche Entwicklungsmöglichkeiten sie als Erstes direkt startet. Bei dieser Entscheidung erkannte Claudia klar, was sie wirklich umsetzen will und kann. 5. Schritt: Deine Vision 2023 erreichen Der letzte Schritt war, dass wir Claudia in mehreren Sessions in verschiedenen Abständen begleitet haben, damit sie während der Umsetzung der Initiativen Unterstützung hat.  Der Fokus, um das kontinuierliche Umsetzen zu stützen, lag dabei auf: Welche Schritte sie im vergangenen Zeitabschnitt erreicht hat Wie gut sie bereits ihre Gewohnheiten für sich in ihrem Business etabliert hat Welche nächsten konkreten Schritte sie agil in ihrem Business machen kann. Als Ergebnis aus diesem gesamten Weg hat Claudia einen starken Business Purpose, eine konkrete Vision und  klare Umsetzungsschritte. Die gemeinsame Zusammenarbeit Claudia beschreibt die Zusammenarbeit mit OverTheMaze als "eine sehr schöne Balance aus Struktur und Freiraum." Besonders wichtig war ihr, dass wir nicht nur auf der kognitiven Ebene gearbeitet haben, sondern auch andere Methoden eingesetzt haben, um neue Perspektiven zu eröffnen. Leichtigkeit und Freude hat in unserer gemeinsamen Zusammenarbeit immer Platz und das genießen wir alle 😀. "Ihr knüpft bei meinem Wesen, der Strukturiertheit oder der Analytik an und ergänzt es dann um die Facetten, die es braucht, um dorthin zu kommen, wo ich hin will" Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) Für uns war bemerkenswert, mit welcher Tiefe und Ausdauer Claudia an ihrem Business gearbeitet hat. Sie war bereit, sich auf den Prozess einzulassen und nicht nur an der Oberfläche zu kratzen. Diese Kombination aus Struktur, Freiraum, Tiefgang und Claudias Engagement hat uns gemeinsam den Weg zu ihrem Erfolg geebnet. Damit Claudia ihre Vision nicht nur schriftlich vor sich hat, sondern auch anhören kann, nimmt hier Sandor gerade Claudia für sie persönlich auf. Claudias Erfolg: "Endlich konkrete Entscheidungen – und die Energie, sie umzusetzen!" Claudia erzählte, dass "es ein paar unmittelbare Aspekte" waren, die sie direkt nach der Zusammenarbeit als ihren Erfolg wahrgenommen hat. Einer davon, die starken Entscheidungen, sich von Projekten zu lösen, die nicht zu ihrem Business Purpose passten.  Gleichzeitig, jetzt, mehr als ein Jahr nach der gemeinsamen Zusammenarbeit, spürt Claudia den Erfolg von diesen Entscheidungen noch immer. Denn sie hat damals nicht nur die Klarheit im Business und für sich gewonnen, sondern auch die Energie, ihre Entscheidungen in die Tat umzusetzen.  Sie konnte sich auf das fokussieren, was ihr wirklich wichtig ist und ihre Arbeitsweise mit mehr Tiefe bereichern. “Ich bin ins Tun gekommen” Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) Business-Projekte, die danach neu auf sie zugekommen sind, konnte sie leicht zu- oder absagen. Der Grund war die erlangte Klarheit, wie sie selbst sagt. “Die Klarheit habe ich deswegen gehabt, weil wir das im letzten Jahr thematisiert haben.” Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) Zusätzlich hat sie mit der neu gewonnenen Energie angefangen, ihr Business-Kabarett-Programm, als Nebenprojekt, anzugehen.  “Ich habe einen wahnsinnigen Energieschub Richtung Kabarett gehabt.” Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) Der größte Erfolg für Claudia ist, dass sie viel mehr auf das fokussiert, was sie wirklich im Business und für sich will. Das zeigt die Aussage von Claudia, wie die gemeinsamen Tage jetzt noch nachwirken: “Ich bin noch einmal bewusster im Tun geworden, einfach durch den Workshop, weil ich mir die Fragen, die ihr gestellt habt, laufend weiter stelle.” Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) Ausblick: Mit Klarheit und Fokus in die Zukunft! Claudia hat durch die Zusammenarbeit mit uns die Basis für ein Business geschaffen, das ihr Leichtigkeit und Freude bringt. Doch ihre Reise geht weiter!  “Ich möchte und muss noch mehr fokussieren auf das, was ich wirklich, wirklich will.” Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) Claudia spürt zwar bereits die positive Wirkung ihres Business Purpose, möchte ihn aber noch stärker in ihrem täglichen Handeln sichtbar machen. Sie möchte zusätzlich noch bewusster auswählen, mit wem sie zusammenarbeitet und sich auf Kunden fokussieren, die ihre Werte teilen. "Das Gesamtgefühl ist schon da, doch ich möchte noch mehr on track mit dem Business Purpose kommen." Claudia Reithner (Interview, 28.06.2024) Schließlich möchte Claudia sich noch mehr auf Projekte konzentrieren, die ihre Fähigkeit zu inspirieren fördern – wie Business-Kabarett und Podcast. Die Ergebnisse aus dem direkten Workshop sind für Claudia und auch für uns einfach nur cool 🤩! Jetzt, mehr als 1.5 Jahre nach der gemeinsamen Zusammenarbeit, sehen wir eine Claudia, die erfolgreich mit ihrem Business ist und ihr Business wirkungsvoll weiterentwickelt hat. Ein schöneres Bild nach so einer Zeit gibt es nicht. Also hier an dieser Stelle, “Merci 💚 Claudia, dass wir dich auf deinem Weg miterleben dürfen 😀” Lass dich von Claudias Geschichte inspirieren und entdecke, wie wir auch dich bei deiner Business-Entwicklung unterstützen können! Klicke auf den Button und erfahre mehr über unsere Angebote. Mit einem Klick zu deiner Business-Weiterentwicklung Du möchtest noch genauer hören, was Claudia zu unserer gemeinsamen Zusammenarbeit und ihrem Erfolg sagt? Dann schau dir ihr inspirierendes Video an! PS: Hier findest du noch eine weitere Case Study mit Claudia 1 Jahr später 😀

  • Wenn Kunden "zu teuer" sagen: 5 Botschaften dahinter und was sie wirklich für dich als Berater/Coach bedeuten

    Wenn Kunden 'zu teuer' sagen, steckt meist mehr dahinter als eine reine Preisfrage. Der Satz "Das ist mir zu teuer" kann sich für uns als Berater und Coaches wie eine kalte Dusche in einem vielversprechenden Gespräch anfühlen. Wenn dieser Einwand von einem potenziellen Kunden kommt, stellt dieser scheinbar alles in Frage. Fast jeder Unternehmer kennt diese Situation, doch in den seltensten Fällen geht es dabei wirklich nur um den Preis. Wir zeigen dir in diesem Artikel fünf Botschaften, die hinter dem "zu teuer"-Einwand stehen können. Am Ende haben wir für dich zudem drei Reflexionsfragen, damit du einen Weg hast, wie du diesen Einwand bei deinen Erstgesprächen reduzieren kannst. Schnapp dir einen Tee und steig gleich mit uns ins Thema ein 🤩. Inhalt des Artikels: Botschaft 1: "Ich verstehe den Nutzen für mich nicht klar genug" Botschaft 2: "Ich vertraue deiner Expertise noch nicht ausreichend" Botschaft 3: "Ich kann den ROI nicht erkennen oder berechnen" Botschaft 4: "Das passt gerade nicht zu meinen Prioritäten" Botschaft 5: "Ich habe Angst vor der Entscheidung und nutze den Preis als Ausrede" Selbstreflexion: Die richtigen Fragen an dich selbst Den "zu teuer"-Einwand als Chance nutzen Lieber zuhören als lesen? Kein Problem! Ich hab’ den Artikel für dich eingesprochen. 😊 Botschaft 1: "Ich verstehe den Nutzen für mich nicht klar genug" Stell dir folgende Situation vor: Ein Coach sitzt im Erstgespräch mit einer potenziellen Kundin, die zunächst begeistert wirkt. Er stellt sein Coaching-Angebot vor, erklärt den Prozess, und als er schließlich seinen Preis nennt, hört er: "Das ist mir ehrlich gesagt zu teuer." Wenn er genauer hinschaut, hat sie während seiner Erklärung mehrmals nachgefragt, welche konkreten Ergebnisse sie erwarten kann. Denn eigentlich meint die potenzielle Kundin in dieser Situation: "Ich verstehe nicht genau, welchen konkreten Nutzen ich für diesen Preis erhalte." Ohne klar erkennbaren Nutzen wirkt jeder Preis zu hoch. Die psychologische Verbindung zwischen wahrgenommenem Nutzen und Preisempfinden ist entscheidend. Menschen bewerten Preise nicht absolut, sondern im Verhältnis zum erwarteten Wert. Besonders im DACH-Raum, wo rationale Kaufentscheidungen hochgeschätzt werden, ist es wichtig, dass wir diese Verbindung klar herstellen. Interessanterweise fungiert der Preis selbst oft als Qualitätssignal – ein zu niedriger Preis kann genauso abschreckend wirken wie ein zu hoher. "Das kann ja nichts Gutes sein" ist eine häufige Reaktion auf ungewöhnlich günstige Angebote im Premium-Beratungssektor. Als Experte hilft es dir, dein Wertversprechen so zu kommunizieren, dass die Verbindung zwischen Kundenherausforderung und deiner Lösung ganz klar ist. Nur dann wird dein Preis als angemessen oder sogar attraktiv wahrgenommen. Möchtest du tiefer in das Thema der Wert-Preis-Verbindung eintauchen? In unserem Artikel " 5 Faktoren der Preiswahrnehmung " erfährst du, wie du die Wahrnehmung deines Angebots grundlegend verändern und den 'zu teuer'-Einwand an der Wurzel bekämpfen kannst. Botschaft 2: "Ich vertraue deiner Expertise noch nicht ausreichend" Ein häufiges Szenario: Ein Berater hat lange an seinem Business-Programm gearbeitet. Im Gespräch mit einem Interessenten legt er begeistert die Inhalte dar, doch beim Preis kommt der Einwand: "Das ist deutlich teurer, als ich erwartet habe." Der Interessent hat während des Gesprächs mehrfach nach Referenzen gefragt und wollte wissen, wie lange der Berater schon in diesem Bereich tätig ist, ein deutliches Anzeichen für fehlendes Vertrauen. Was der Interessent nicht ausspricht: "Ich bin noch nicht überzeugt, dass du die richtige Person bist, um mir zu helfen." Fehlendes Vertrauen in deine Expertise macht selbst faire Preise unattraktiv. Vertrauen ist die Währung in der Beratungs- und Coaching-Branche.  Ohne ausreichendes Vertrauen erscheint selbst ein objektiv angemessener Preis als überhöht. Dein potenzieller Kunde stuft deinen Preis unbewusst als Risikokapital ein, da er nicht sicher ist, ob dein versprochenes Ergebnis eintritt.  Für dich als Berater oder Coach bedeutet dies, dass es hilft, bereits vor dem Erstgespräch klare Vertrauenssignale zu senden. Testimonials, Case Studies, ein authentischer Online-Auftritt und ein sicheres Auftreten bei Erstgesprächen, wirken wie eine "Vertrauensversicherung". Diese relativieren den Preis deines Angebots. Botschaft 3: "Ich kann den ROI nicht erkennen oder berechnen" Nehmen wir an, dass ein Berater sein spezialisiertes Beratungsangebot einem mittelständischen Unternehmer präsentiert. Der Interessent folgt aufmerksam, nickt anerkennend bei den Leistungen, lehnt sich hingegen beim Preis zurück und sagt: "Das sprengt ehrlich gesagt unser Budget." Er macht sich während des Gesprächs immer wieder Notizen zu Zahlen und fragt genauer nach, was es seinem Unternehmen bringt, ein typisches Verhalten eines Entscheiders, der seine Investitionsrechnung im Kopf durchspielt. Denn die unausgesprochene Botschaft ist: "Ich kann nicht klar erkennen, wie sich diese Investition für uns amortisiert." Hinter dem 'zu teuer'-Einwand verbirgt sich gerne auch die Frage nach dem konkreten Return on Investment. Der Return on Investment ist besonders für Kunden in der DACH-Region ein zentrales Entscheidungskriterium. Die kulturell verankerte Rationalität und Langfristorientierung führt dazu, dass Entscheidende nicht nur den unmittelbaren Nutzen, sondern auch die langfristige Rentabilität einer Investition abwägen. Wenn diese Berechnung unklar ist, wird selbst ein objektiv angemessener Preis als "zu teuer" empfunden. Für die Präsentation deines Angebots bedeutet dies: Mach die harten und weichen Faktoren deiner Leistung so greifbar wie möglich. Zahlen, Daten und Fakten aus vergangenen Erfolgen, idealerweise kombiniert mit einer einfachen Berechnung direkt für deinen potenziellen Kunden, helfen ihm, den wahren Wert deiner Dienstleistung zu erkennen. Denn wenn ein Kunde sieht, dass sein Investment einen Mehrfachen Return bringt, verändert sich seine Preiswahrnehmung. Botschaft 4: "Das passt gerade nicht zu meinen Prioritäten" Versetz dich mal in diese Situation: Ein Coach trifft auf einen Interessenten für sein Produktivitäts-Coaching. Das Gespräch verläuft positiv, doch am Ende sagt die potenzielle Kundin: "Der Preis ist aktuell zu hoch für mich." Aufschlussreich ist, dass sie während des Gesprächs immer wieder auf ein anderes dringendes Problem zu sprechen kam und mehrfach auf ihre momentane knappe Zeit hinwies. Ein klares Signal, dass ihre Aufmerksamkeit aktuell woanders liegt, denn was sie eigentlich mitteilt, ist: "Dieses Thema hat für mich momentan keine ausreichende Priorität." Wenn dein Angebot nicht zu den aktuellen Prioritäten des Kunden passt, erscheint selbst ein angemessener Preis zu hoch. Menschen haben nicht nur begrenzte finanzielle Ressourcen, sondern auch begrenzte mentale Kapazitäten. Wenn dein Angebot nicht mit den aktuellen Herausforderungen und Prioritäten des Kunden übereinstimmt, wird es fast automatisch als "zu teuer" wahrgenommen, unabhängig vom tatsächlichen Preis. Es handelt sich um eine subjektive Priorisierung, nicht um eine objektive Preisbewertung. Für deine Kommunikation mit deinen potenziellen Kunden bedeutet dies, Timing ist entscheidend. Verstehe, in welcher Phase sich deine potenziellen Kunden befinden und welche Probleme für sie gerade brennend sind. Wenn dein Angebot genau seine aktuellen Prioritäten treffen, sinkt die Wahrscheinlichkeit des "zu teuer"-Einwands erheblich. Frage in deinen Gesprächen gezielt nach aktuellen Herausforderungen und Fokus-Themen, diese Informationen sind immens viel wert. Die Antwort auf diese Frage erlaubt dir, das Gespräch frühzeitig in eine andere Richtung zu lenken, da dein Angebot für die aktuelle Situation des potenziellen Kunden nicht passt. Botschaft 5: "Ich habe Angst vor der Entscheidung und nutze den Preis als Ausrede" Lass uns eine letzte Situation schildern: Ein Experte hat ein vielversprechendes Erstgespräch mit einem potenziellen Kunden für sein Executive Coaching. Alles läuft gut, doch am Ende kommt: "Ich muss das noch einmal überdenken, der Preis ist schon eine große Investition." Während des gesamten Gesprächs hat der Kunde gezögert, konkrete Zusagen zu machen und mehrfach betont, wie wichtig ihm Sicherheit bei Entscheidungen ist. Das zeigt, dass der Kunde unsicher ist, ob er die richtige Wahl mit dem Experten trifft und die unausgesprochene Botschaft ist: "Ich habe Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen." Die Angst vor einer falschen Entscheidung versteckt sich häufig hinter dem Preiseinwand. Menschen scheuen Risiken – besonders wenn es um größere finanzielle Entscheidungen geht. Der "zu teuer"-Einwand dient oft als rationaler Schutzschild gegen die emotionale Unsicherheit, ob die Investition wirklich das gewünschte Ergebnis bringen wird. Die Angst vor dem Verlust wiegt dabei psychologisch deutlich schwerer als die Freude über einen potenziellen Gewinn, ein Phänomen, das als Verlustaversion bekannt ist. In Verkaufsgesprächen zeigt sich diese Angst häufig als Preiseinwand, während der eigentliche emotionale Blocker dahinter verborgen bleibt. Für deinen Verkaufsprozess bedeutet dies: Gehe bewusst mit dem Thema Sicherheit um. Biete Garantien an, wenn möglich oder zumindest eine transparente Roadmap, die zeigt, wie und wann Ergebnisse zu erwarten sind. Reduziere die gefühlte Risikohöhe, indem du den Entscheidungsprozess in kleinere Schritte unterteilst. Und vor allem: Adressiere die emotionalen Aspekte der Kaufentscheidung, denn diese bestimmen letztlich, ob jemand "ja" oder "nein" sagt. Selbstreflexion: Die richtigen Fragen an dich selbst Wenn der "zu teuer"-Einwand in deinem Business auftaucht, hilft eine ehrliche Selbstreflexion. Nicht jeder Einwand ist gleich – und manchmal liegt die Ursache tatsächlich in der Konstruktion deines Angebots oder deiner Kommunikation. Analysiere dein Angebot und deine Preisstruktur kritisch: Ist der Wert, den du lieferst, wirklich klar erkennbar? Sind deine Leistungen so gebündelt, dass sie die wichtigsten Probleme deiner Zielgruppe lösen? Stimmt die Balance zwischen dem, was du versprichst und dem, was du verlangst? Wenn der Einwand wiederholt auftritt, liegt darin eine wertvolle Lernchance. Statt ihn als Ablehnung zu interpretieren, betrachte ihn als Datenquelle für die Optimierung deines Business. Sammle die konkreten Situationen, in denen der Einwand kam und suche nach Mustern. Stelle dir diese drei konkreten Reflexionsfragen, wenn du den "zu teuer"-Einwand wiederholt hörst: Spreche ich wirklich meine ideale Zielgruppe an oder erreiche ich Menschen, für die mein Angebot tatsächlich zu hochpreisig ist? Ist mein Wertversprechen so klar und überzeugend, dass die Investition im Verhältnis zum erwarteten Nutzen steht? Gibt es in meinem Verkaufsprozess einen blinden Fleck, an dem ich Vertrauen verliere oder den Wert nicht ausreichend kommuniziere? Die ehrliche Beantwortung dieser Fragen kann dir helfen, dein Angebot und deine Kommunikation so zu optimieren, dass der "zu teuer"-Einwand seltener wird. Den "zu teuer"-Einwand als Chance nutzen Der "zu teuer"-Einwand gehört zu einer häufigen Herausforderung als Berater oder Coach. Doch wie du gesehen hast, steckt fast immer mehr dahinter als nur der Preis selbst. Ob fehlende Nutzenklarheit, mangelndes Vertrauen, unklarer ROI, falsche Prioritäten oder Entscheidungsängste – der wahre Grund ist komplex und bietet dir gleichzeitig wertvolle Einblicke. Diese fünf versteckten Botschaften zu erkennen und zu verstehen, ermöglicht dir gezielt darauf zu reagieren. Statt den Preis zu senken oder den Einwand zu ignorieren, kannst du den eigentlichen Kern der Bedenken adressieren und dein Business strategisch verbessern. Wenn du spürst, dass die reine Anpassung des Preises nicht zielführend ist und das Problem tiefer liegt, schau dir an, wie wir dir helfen können, das tieferliegende Thema hinter dem “zu teuer“ anzugehen. Mit dem Klick auf den Button kommst du zu unserem 8-Wochen-Angebot für Berater und Coaches. Mit unserem Business Booster entwickelst du ein nachhaltiges System für stabile Kundengewinnung und ein klares Angebot, das wirklich zu dir und deinen Wunschkunden passt.

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