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Ein lächelnder Sandor mit Glatze und orangefarbenem Hemd zeigt mit dem Finger auf ein "?", das eine lächelnde Conny mit blondem, hochgestecktem Haar in einem hellgrünen Oberteil in ihren Händen hält.

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  • 12. Jänner 2025 in 12 Business-Bildern

    Jubiläums 12 von 12 Der erste 12 von 12 Daily Business Day des Jahres 🤩. Ich hab' mal gleich nachgeschaut, wie lange wir eigentlich bereits einen Einblick in unser Business mit diesem Format geben .... Und Überraschung: Wir feiern das dreijährige Jubiläum, denn am 12. Jänner 2023 haben wir das erste Mal, mit diesem Format dir einen Einblick in unser Daily Business gegeben. Somit freue ich mich, dich nun auf einen Einblick in unser Daily Business zum "12 von 12 Jahrestag" mitzunehmen 😀. Es wird hell. Ja, dieser Ausblick ist wunderschön und auch ziemlich kalt 😉. Doch diese Morgenröte ist einfach der perfekte Start in den Tag, noch bevor ich mir einen Kaffee mache. Wenn ich diese Aussicht, wenn auch nur für ganz kurz, genieße, zeichnet es mir ein Lächeln auf's Gesicht und der Tag kann freudig beginnen (PS.: Natürlich ist diese hohe Motivation nicht immer da, doch das freudige Grundrauschen ist es 😊). Mein Laptop wird aufgeschlagen und … Es werde Licht! Zumindest für die Wochenübersicht 😅. Am Montag, noch bevor ich mich auf den Weg zu Sandor mache, passiert es immer wieder, dass ich mir in awork, einen Überblick über die Woche mit den Terminen und Projekten mache. Das darf auch gerne gemütlich auf dem Sofa mit Lynx 😺 sein. Vorlagen sind super, wenn sie gepflegt werden. Nun will ich noch bevor ich nach Graz fahre diesen Artikel anlegen und realisiere gerade, dass meine Vorlage in Canva noch nicht an unser Jahr 2026 angepasst ist 😇. Somit mache ich mich hier noch ans Werk, bevor es zu WIX geht. Diese Vorlage ist zum Glück universell für diesen Artikel, den ich hier gerade schreibe. Damit die Momente noch farbenfroh von meinem Kopf in den Artikel fließen, schreibe ich jedes Mal kurz nach dem Foto, was ich und Sandor gemacht haben. Mein Eintreten mal anders fotografiert! Angekommen in Graz, kommt mein kleiner Vorsatz für dieses Jahr ins Spiel. Diese Treppe zu Sandor hat daneben einen Lift. Doch diesen Lift will ich dieses Jahr (solange ich nicht schwer trage) ignorieren und motiviert die Treppen hochsteigen. Nachdem ich heute erst um 9 bei Sandor bin, ist er bereits tief in die Arbeit vertieft. Doch ein Lächeln geht immer. Auf dem Foto bereitet er gerade die Analyse-Ergebnisse für eine Kundin vor, die morgen mit uns ihre 90-Tage-Roadmap erstellen wird. Hier ein Zitat aus unserem Call von letzter Woche mit der Kundin: „Ich bin natürlich auch gespannt, was ihr in die Roadmap dann mitbringt und welche Impulse ihr setzen werdet. Ihr macht es auch sprachlich stressfrei und ganz angenehm so für mich, was super ist.“ Falls du neugierig bist, was noch neben der Roadmap in unserem Business Kompass ist, schau dir gerne das gesamte Angebot an. Okay, wir sind ein Online-Business, doch auch ein Online-Business hat Bürotische und diese wollen gepflegt werden Zumindest mein Bürotisch verlangt nach dieser Art von Pflege, Sandors Tisch ist hier pflegeleichter. Deshalb darf ich in größeren Abständen, bei meinem Tisch die Schrauben wieder anziehen. Sandors Bürotisch hat dies übrigens noch nie gebraucht … mmmh ich glaube, ich beweg’ mich zu viel mit dem Tisch 😅. In der Küche mit dem verdienten Mittagessen. Also ich habe es mir mit OverTheMaze-Arbeit verdient und Sandor hat es sich mit seinen eigenen Kochkünsten verdient. Denn dieses Mal hat Sandor ein feines Madras-Curry mit Kochbananen gekocht. Und da es mit Ingwer verfeinert wurde, hat es uns schön von innen gewärmt. Danach sind wir wieder Richtung OverTheMaze gegangen. Der Tee direkt neben dem Reminder ist perfekt, denn … Letztes Jahr habe ich realisiert, dass ich gefühlt von einem Task zum nächsten hüpfe, jedoch nicht mehr so freudig wie früher. Deshalb habe ich mir überlegt, was ich mir als Anker setzen kann, damit ich wieder bewusster unserer Arbeit nachgehe. Die Lösung ist ein neuer Desktop-Hintergrund und dieser kleine Fotoständer mit dem wichtigsten Satz auf dem Hintergrundbild. Schließlich verwende ich alle 3 Bildschirme sehr gerne und sehe das Bild nicht immer. Nun 1,5 Monate später hilft es mir immer noch, mich daran zu erinnern, meine Arbeit für OverTheMaze nicht einfach zu machen, sondern bewusst wahrzunehmen. Her mit der Experimentierphase 😀. Das Jahr hat gestartet und so auch wieder unsere LinkedIn-Präsenz. Und ich wäre nicht typisch OverTheMaze, wenn ich nicht was Neues ausprobiere. Auf dem Foto oben siehst du meine zweite Creation von einem Foto von mir, indem mir Gemini hilft, das Seil durch eine Comic-Kette zu ersetzen. Das sieht nun nicht nur cool aus, sondern passt dadurch zu dem, was im neuen Blogartikel "Die Effizienz-Falle für Solo-Unternehmer: Warum dein Marketing keine Kunden bringt und wo der echte Hebel liegt" steht, den ich mit diesem LinkedIn-Bild bewerben will. Es funktioniert! Auf dem Bild oben siehst du einerseits Sandor und mich freudig lachen und im Hintergrund mehrere Bubbles von unserer Make-Automatisierung. Letztes Jahr haben wir nämlich angefangen unsere Prozesse teilweise zu automatisieren. Und heute habe ich ein kleines Update für unseren Orientierungscall-Prozess gemacht und getestet. Dass alles so funktioniert hat, wie ich mir das vorgestellt habe (was bei der Automatisierung nicht immer so ist 😉), siehst du daran, dass wir lächeln! Lächeln kann ja so viele Bedeutungen haben (hier zufriedenes müdes Lächeln) Wir haben bei uns schon seit einigen Jahren (huch, schon so lange 😇) Yoga etabliert. Nun wollen wir nicht nur eventbasiert mal wieder HIIT machen, sondern genau so ein Rhythmus, wie bei Yoga für uns finden. Und da es erst die zweite Woche davon ist, sind wir dementsprechend zufrieden fertig. Und ja, es ist noch nicht Abend, erst Nachmittag, doch ich möchte den 12 von 12 nicht in ein 24 von 12 verwandeln, weshalb du in unserer Jubiläumsausgabe 3/4 von unserem Daily Business als Einblick bekommen hast 😀. "Merci 💚, dass de bis hie hesch gläse! Würd mi mega freue, wenn dr au no anderi Blogartiklä gfaue" (Merci 💚, dass du bis hier hin gelesen hast! Würde mich sehr freuen, wenn dir auch noch andere Blogartikel gefallen) Du hast gerade einen Einblick bekommen, wie wir unser Business leben – individuell, effektiv und mit Freude. Du möchtest das auch für dich? Dann hol dir unsere regelmäßigen Impulse für Solo-Unternehmer, die ihr Business mit mehr Leichtigkeit und weniger Rätselraten führen wollen 🤩. Mit dem Klick auf den Button kommst du direkt zur Newsletter-Anmeldeseite.

  • Schluss mit Rumprobieren: 9 Adventskalender, die dir echte Klarheit für’s Jahr 2026 bringen

    Wieder ist November und du spürst es schon: In wenigen Wochen ist das Jahr vorbei. Und während um dich herum die Weihnachtsvorbereitungen auf Hochtouren laufen, stellst du dir die Frage, die du dir jedes Jahr stellst: "Was will ich 2026 eigentlich anders machen?" Doch zwischen Jahresabschluss, Kundenaufträgen und Glühweinterminen bleibt diese Frage meist unbeantwortet. Stattdessen rutschst du irgendwie ins neue Jahr mit denselben Herausforderungen, denselben Mustern, derselben Business-Achterbahn. Schluss damit! Denn der Dezember kann mehr sein als nur Geschenkestress und To-Do-Listen. Er kann dein Monat der echten Klarheit werden. Mit den richtigen Impulsen, die dich täglich nur wenige Minuten kosten und dir konkrete Ergebnisse bringen. Ich habe für dich 9 Adventskalender zusammengestellt, die speziell für Solo-Unternehmer wie dich gemacht sind. Jeder mit einem anderen Schwerpunkt, alle kostenlos, alle mit echtem Mehrwert. Such dir aus, was zu deinen aktuellen Herausforderungen passt. Sichtbarkeit & SEO: Damit dich 2026 die richtigen Menschen finden Adventskalender #1: "SEO fürs KI-Zeitalter" – Silvia Schulz Silvia Schulz ist SEO-Expertin und Gründerin der SEO-Akademie. Sie wohnt im flachen Amsterdam, liebt die Berge und wäre gern Eiskunstläuferin geworden. Seit über 14 Jahren unterstützt sie Selbstständige und Unternehmen dabei, mit nachhaltigem Content-Marketing bei Google sichtbar zu werden. Ihr Adventskalender richtet sich an selbstständige Dienstleister, Coaches und Experten, die verstehen wollen, wie KI und ChatGPT die Suche verändern und was 2026 für ihre Website wirklich zählt. Was dich erwartet:  Vom 1. bis 24. Dezember erhältst du täglich einen kurzen, umsetzbaren Impuls per E-Mail. Statt in Panik zu verfallen oder auf jeden neuen Trend aufzuspringen, zeigt dir Silvia, worauf es jetzt wirklich ankommt: 24 kleine, machbare Aufgaben, mit denen du deine Website Schritt für Schritt fürs KI-Zeitalter vorbereitest. Dein Ergebnis:  Eine Website, die auch 2026 bei Google, ChatGPT & Co. sichtbar bleibt. Zeitaufwand:  Kurze, machbare Impulse täglich Hier geht's zur Anmeldung:   https://dieseoakademie.de/seo-adventskalender/ Adventskalender #2: "Der SEO-Tannenhof" – Nathalie Malke Nathalie Malke ist SEO-Mentorin für Solo-Selbstständige und Gründerin von Sight & Wind. Ihr Credo: Wer etwas selbst kann, ist frei und selbstbestimmt. Bloggen ist für sie das ideale Ventil für Kreativität und gleichzeitig der schönste Weg, Verbindung zur Zielgruppe aufzubauen. Ihr Adventskalender ist perfekt für dich, wenn du bereits einen Blog hast und bisher gar nicht oder nur bisschen auf SEO geachtet hast. Wenn du endlich sichtbarer werden und von kaufbereiten Kund:innen gefunden werden möchtest. Was dich erwartet:  24 kreative Impulse, die deinen Blog in Bewegung bringen – charmant verpackt als winterliche Weihnachtsbaum-Geschichte. Du bekommst snackable Türchen zu Bloggen mit SEO, Content-Ideen, Tool- und Plugin-Tipps, Blog-Layout und dem Zusammenspiel von SEO & GEO. Dein Ergebnis:  Ein Blog, der 2026 als nachhaltiger Marketingkanal funktioniert und Social Media zur Option statt zur Pflicht macht. Zeitaufwand:  Kurze, kreative Impulse täglich Hier geht's zur Anmeldung:   https://sightandwind.com/seo-adventskalender/ Content & Storytelling: Damit deine Worte wirklich wirken Adventskalender #3: "Ihr Storylines kommet" – Manuela Krämer Manuela Krämer ist Fantasy-Nerd und Expertin für Erzählkunst. Als Autorin und Texterin unterstützt sie Menschen, Unternehmen und Institutionen mit maßgeschneiderten Storys und Storytelling-Trainings. Ihre Leidenschaft ist es, den richtigen Ton auf spannenden Inhalt treffen zu lassen. Dieser Adventskalender ist für dich, wenn du endlich authentischer erzählen und dein Business menschlich, nahbar und erinnerbar machen möchtest. Was dich erwartet:  24 Story-Zutaten zum Weiterbacken (äh, schreiben). 24 Geschmacksexplosionen aus Emotion, Humor, Spannung und dem echten Leben. 24 Mini-Impulse, mit denen du sofort ins Erzählen kommst – für neue Geschichten auf deinem Blog, auf Instagram, LinkedIn, für Reden und viele andere Gelegenheiten. Dein Ergebnis:  Storytelling gegen den Einheitsbrei, mit garantiertem "Ich will sofort weitererzählen!"-Effekt. Für mehr Sichtbarkeit, mehr Präsenz und einfach mehr "Wow"! Zeitaufwand:  Mini-Impulse täglich Hier geht's zur Anmeldung:   https://federkunst.de/adventskalender/ Website & Online-Präsenz: Damit deine Website endlich für dich arbeitet Adventskalender #4: "Happy Webvent" – Britta Just Britta Just verwandelt passive Websites in aktive Verkaufsmaschinen. Als Marketing- und Webdesignstrategin hilft sie ihren Kund:innen dabei, online erfolgreich zu sein – mit einer maßgeschneiderten Marketingstrategie und einer Website, die Tag und Nacht für sie arbeitet. Ihr Motto: Eine starke Website macht Angebote sichtbar und Erfolge planbar! Dieser Adventskalender ist perfekt für dich, wenn du als Selbstständige:r – egal ob Coach, Berater:in, Dienstleister:in oder Freelancer:in – endlich mehr aus deiner Website herausholen willst. Was dich erwartet:  24 knackige Videos (je 5 Minuten), in denen Britta dir zeigt, wie du jede Seite deiner Website zum Verkaufsmotor machst. Von der Startseite, die sofort überzeugt, über eine strategisch optimierte Über-mich-Seite bis hin zur 404-Seite, die deine Besucher:innen begeistert. Dein Ergebnis:  Eine Business Website, die nicht nur gut aussieht, sondern aktiv Kund:innen für dich gewinnt und dich als Expert:in positioniert. Zeitaufwand:  5 Minuten täglich Hier geht's zur Anmeldung:   https://brittajust.com/adventskalender/ Persönliche Entwicklung & Selbstverbindung: Damit du dich selbst nicht verlierst Adventskalender #5: "Spekulatiusduft im Weltall" – Susanne Krüger Susanne Krüger ist Business-Kartografin mit Blick für außergewöhnliche Routen und Lebenswege. Sie bringt Strategie & Struktur in Köpfe, die sich in Gedankenstürmen verlieren – damit aus Überforderung Orientierung wird. Ihre Leidenschaft gilt Menschen, die viel denken, tief fühlen und vernetzt denken. Dieser Adventskalender ist für dich, wenn du zu den vielseitig interessierten Solo-Selbstständigen gehörst, die schnell denken, tief fühlen und außergewöhnlich wahrnehmen. Wenn dein Kopf oft zu laut und dein Herz zu leise geworden ist. Was dich erwartet:  Eine Adventsreise mit Astronautin Nirya, die dich alle drei Tage per E-Mail erreicht. Geschichten zum Lesen, Miterleben und Durchatmen. Keine To-dos, nur Aha-Momente. Du begleitest Nirya durch den Spekulatius-Duft im digitalen Weltall – vom Spiegelfels auf Neptura über das Winterfest an der Sternenakademie bis zu den kristallinen Gärten. Dein Ergebnis:  Du kehrst zurück – klarer, leichter, mit neuen Einsichten für dich und dein Business. Wieder verbunden mit deinem inneren Kompass und deiner Intuition. Zeitaufwand:  Lesezeit alle 3 Tage, kein Zeitdruck Hier geht's zur Anmeldung:   https://travelyourlife.de/adventsreise-mit-nirya Adventskalender #6: "24 Momente der Verbundenheit" – Julia Dobnig Julia Dobnig ist Yoga- und Meditationslehrerin, Life Trust Coach und führt ein Yogastudio in Perchtoldsdorf. Als Mutter dreier Teenager liebt sie das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen – und das zur Ruhe kommen. Sie begleitet Menschen auf dem Weg zurück in die Verbindung zu sich selbst. Dieser Adventskalender ist für dich, wenn du eine Frau zwischen Familie, Beruf und mentaler Dauerverantwortung bist, die spürt, dass sie im Alltag oft nur noch funktioniert. Wenn du dich nach mehr innerer Ruhe, Freude und Verbindung sehnst – ohne gleich dein ganzes Leben umkrempeln zu müssen. Was dich erwartet:  24 tägliche Audio-Meditationen zwischen 5 und 15 Minuten. Kurze Momente, die dich aus dem Funktionieren zurück ins Fühlen bringen. Stille und Präsenz statt Perfektion und To-Do-Listen. Dein Ergebnis:  Mehr innere Ruhe trotz äußerem Chaos. Weniger Dauerstress, mehr echte Präsenz. Eine neue Leichtigkeit und Freude im Alltag. Zeitaufwand:  5-15 Minuten täglich Hier geht's zur Anmeldung:   https://juliadobnig.lpages.co/adventkalender25/ Produktivität & Lebensgestaltung: Damit die Zeit nicht an dir vorbeirauscht Adventskalender #7: "Kleine erste Male" – Astrid Engel Astrid Engel hilft vielseitig interessierten Menschen – vor allem Scannerpersönlichkeiten mit Sidebusiness – ihre Ideen, Projekte und Alltagsroutinen zu strukturieren, damit sie produktiv werden, ohne sich zu überfordern und ihre Freiheit zu verlieren. Dieser Adventskalender ist für dich, wenn du dich fragst: "Was, schon wieder ein Jahr vorbei – und wieso ist die Zeit wieder so an mir vorbeigerauscht?" Was dich erwartet:  Kleine "erste Male" mit denen du im Alltag ganz bewusst deine eingefahrenen Routinen durchbrechen kannst. Eine kleine Maßnahme gegen das Gefühl, dass die Zeit nur so verfliegt. Es geht um das Bewusstmachen von dem, was ist. Dein Ergebnis:  Du nimmst die Zeit wieder bewusster wahr. Dein Alltag fühlt sich weniger nach Autopilot an. Kleine Veränderungen, große Wirkung. Zeitaufwand:  Kurze Impulse täglich Hier geht's zur Anmeldung:   https://astridengel.de/adventskalender/ Technik & Automatisierung: Damit Technik dein Business leichter macht Adventskalender #8: "Automatisierungs-Adventskalender" – Xiaoyu Dong Xiaoyu unterstützt Coaches, Expert:innen und Kursanbieter:innen dabei, ihre Angebote automatisiert zu verkaufen, ohne Technikfrust. Von E-Mail-Marketing über Funnels bis hin zu Automatisierungen schafft sie Prozesse, die zu deinen Werten und deiner Arbeitsweise passen. Ihr Motto: Technik soll dich nicht ausbremsen, sondern dein Business leichter machen! Dieser Adventskalender ist für dich, wenn du endlich verstehen möchtest, wie du deine Angebote automatisiert verkaufen kannst – ohne dass dir die Technik Kopfzerbrechen bereitet. Was dich erwartet:  Impulse zu E-Mail-Marketing, Funnels und Automatisierungen, die wirklich zu dir passen. Keine Technik um der Technik willen, sondern Prozesse, die dein Business tatsächlich leichter machen. Dein Ergebnis:  Automatisierte Verkaufsprozesse, die funktionieren und zu deiner Arbeitsweise passen. Mehr Zeit für das, was dir wichtig ist. Zeitaufwand:  Impulse täglich Hier geht's zur Anmeldung:   https://vssistant.com/adventskalender-anmeldung/ Business-Fundament & Strategie: Damit 2026 endlich dein Jahr wird Adventskalender #9: "24 Tage Klarheit" – OverTheMaze Wir, Conny und Sandor von OverTheMaze begleiten Solo-Unternehmer aus den Bereichen Beratung und Coaching dabei, ihr Business fundiert von innen nach außen weiterzuentwickeln. Unser Adventskalender ist für dich, wenn du Berater oder Coach bist und zwischen Jahresendstress und unklaren Prioritäten für 2026 stehst. Wenn du aus der Business-Achterbahn aussteigen und endlich planbar guten Umsatz machen möchtest. Was dich erwartet:  Jeden Morgen öffnest du ein neues Türchen mit einer kurzen, inspirierenden Business-Story aus dem Wirtschaftswald. Funkenschweif (das Eichhörnchen) und Glitzerfeder (die Eule) – zwei Berater wie du – räumen ihr Business-Jahr auf. Die Video-Erzählungen (ca. 3-10 Min.) machen deine eigene Reflexion leichter und unterhaltsamer. Nach jeder Geschichte wartet eine klare Mini-Aufgabe auf dich, die du in maximal 20 Minuten schaffst. An Tag 1 lädst du dein Logbuch herunter, das du Tag für Tag füllst. Optional: Das Lagerfeuer-Upgrade (49€)  Wenn du nicht alleine reflektieren, sondern dich aktiv mit uns und einer Kleingruppe Gleichgesinnter austauschen möchtest, ist das Lagerfeuer dein Ort: 3 Live "Lagerfeuer-Talks" via Zoom (je 60 Min.) jeden Freitag bis Weihnachten Exklusive Kleingruppe (max. 12 Teilnehmende) Private WhatsApp-Community für zeitnahe Fragen und Austausch Vertiefende Impulse und direkte Unterstützung bei deinen Blockaden Dein Ergebnis:  Schwarz auf bunt siehst du, welche Projekte dir Geld und Energie gebracht haben. Du hast vier klare Leitplanken, die dir zeigen, welche Aufträge du 2026 annehmen sollst. Klarheit statt Chaos. Zeitaufwand:  Maximal 20 Minuten täglich Hier geht's zur Anmeldung:   https://om.overthemaze.com/business-adventskalender-2025/from-website   Dein Dezember, deine Wahl – deine Klarheit für 2026 Da hast du sie: 9 Adventskalender, die dir echte Klarheit bringen statt nur Schokolade. Jeder mit einem anderen Schwerpunkt, alle speziell für Solo-Unternehmer wie dich entwickelt. Von SEO über Storytelling bis zur inneren Verbindung – für jeden Bereich deines Business ist etwas dabei. Das Schöne: Alle Kalender sind kostenlos. Der maximale Zeitaufwand liegt bei 5-20 Minuten pro Tag. Und du bekommst echte, greifbare Ergebnisse statt nur Theorie. Mein Tipp: Such dir 1-3 Kalender aus, die genau zu deinen aktuellen Herausforderungen passen. Melde dich bis zum 1. Dezember an. Und nutze diesen Dezember wirklich für deine Klarheit. Denn mal ehrlich: Wenn nicht jetzt, wann dann? 2026 wartet auf dich – mit mehr Klarheit, mehr Fokus und mehr Leichtigkeit in deinem Business. Viel Freude beim Entdecken und beim Öffnen deiner Türchen!

  • 7 bewährte Kommunikationstheorien in 1 System: Wie Berater mit dem Resonance Ecosystem komplexe Kundenprobleme strukturiert lösen

    Die bewährten Kommunikationstheorien in einem System. Du sitzt in einem Kundengespräch und spürst, dass irgendetwas nicht rund läuft. Die Worte sind freundlich, doch die Stimmung ist angespannt. Oder du erklärst etwas auf der Sachebene, und plötzlich wird deine Aussage als Angriff gesehen? Als Berater oder Coach begegnest du täglich komplexen Kommunikationssituationen, die mehr sind als nur ein sachliches Problem. Genau für solche Momente haben Sandor und ich das OverTheMaze Resonance Ecosystem entwickelt. Es ist kein theoretisches Konstrukt, sondern ein lebendiges System aus 7 bewährten Kommunikations- und Problemlösungstheorien, das uns täglich hilft, komplexe Kundenprobleme strukturiert anzugehen. In diesem Artikel nehme ich dich mit hinter die Kulissen und zeige dir, warum wir genau diese Theorien gewählt haben, wie sie zusammenwirken und wie du sie für deine Arbeit mit Kunden direkt nutzen kannst. Inhalt des Artikels: Was ist das OverTheMaze Resonance Ecosystem? Core: Das Fundament für tiefes Verständnis Flow: Der Prozess der Transformation Interface: Die Kunst der Kommunikation Guardrails: Sicherheit in Konfliktsituationen Wie Conny und Sandor sich mit dem Resonance Ecosystem ergänzen Das Resonance Ecosystem im AI-Storytelling-Sparringpartner Was ist das OverTheMaze Resonance Ecosystem? Das Resonance Ecosystem ist unser fundiertes Framework für die Arbeit mit Kunden. Es vereint 7 bewährte Kommunikations- und Problemlösungstheorien in einem integrierten System, das aus 4 Hauptbereichen besteht: Vier Bereiche, ein Ziel: Struktur und Leichtigkeit in jede Kommunikationssituation bringen. Core (Das Fundament): Spiral Dynamics und Positive Psychologie Flow (Der Prozess): Theorie U Interface (Die Kommunikation): Schulz von Thun, Gewaltfreie Kommunikation und Watzlawicks 5 Axiome Guardrails (Die Sicherheit): Konfliktstufen nach Glasl und Harvard-Konzept Diese vier Bereiche wirken wie ein Navigationssystem: Das Core gibt uns die Grundausrichtung, Flow zeigt uns den Prozess, Interface ermöglicht die Kommunikation und Guardrails sorgen dafür, dass wir sicher bleiben, wenn es schwierig wird. Warum wir genau diese Theorien gewählt haben? Weil jede Einzelne eine zentrale Herausforderung in der Kommunikation im Business löst. Und gemeinsam schaffen sie ein System, das komplexe Kundenprobleme nicht nur versteht, sondern strukturiert und mit Leichtigkeit löst. Core: Das Fundament für tiefes Verständnis Der Core bildet das Herzstück unseres Resonance Ecosystem. Hier geht es um die grundlegende Frage: Wie verstehen wir Menschen wirklich? Nicht oberflächlich, sondern in ihrer Tiefe, mit ihren Werten, Stärken und ihrer inneren Motivation. Der Core: Hier tauchen wir tief in die Werte und Stärken ein – das Fundament, um Menschen wirklich zu verstehen. Spiral Dynamics: Wertesysteme verstehen Spiral Dynamics ist ein Entwicklungsmodell, das beschreibt, wie sich Wertesysteme von Menschen und Organisationen im Laufe der Zeit entwickeln. Es zeigt verschiedene "Ebenen" oder "Meme", die jeweils unterschiedliche Weltanschauungen, Prioritäten und Problemlösungsansätze repräsentieren. Von archaischen Überlebensinstinkten über traditionelle Ordnungssysteme bis hin zu integralen, ganzheitlichen Perspektiven. Das Modell erklärt, warum Menschen scheinbar "nicht dieselbe Sprache sprechen". Sie operieren oft auf unterschiedlichen Entwicklungsebenen mit grundlegend verschiedenen Wertesystemen. Warum Conny und Sandor Spiral Dynamics nutzen: Für mich ist Spiral Dynamics wie ein Universalschlüssel für die Arbeit mit Menschen. Wenn ich verstehe, aus welchem Wertesystem heraus unser Kunde agiert, kann ich meine Kommunikation so gestalten, dass sie wirklich ankommt und das ohne mich selbst zu verstellen. Sandor schätzt besonders die Klarheit, die Spiral Dynamics in Organisationen bringt. Er nutzt das Modell gerne, um zu verstehen, warum bestimmte Systeme und Prozesse in einem Unternehmen funktionieren oder eben nicht. Ein Kunde auf der "orangen" Ebene (erfolgsorientiert, rational) braucht andere Argumente und Systeme als ein Kunde auf der "grünen" Ebene (gemeinschaftsorientiert, wertebasiert). Praktischer Nutzen für Berater und Coaches: Mit Spiral Dynamics kannst du: Die wahren Motivationen deiner Kunden erkennen, auch wenn sie nicht explizit ausgesprochen werden Deine Sprache und deine Angebote an das Wertesystem deiner Kunden anpassen Konflikte zwischen verschiedenen Wertesystemen (z.B. im Team) frühzeitig erkennen und konstruktiv bearbeiten Entwicklungspotenziale aufzeigen und Transformationsprozesse begleiten Positive Psychologie: Stärken statt Defizite fokussieren Die Positive Psychologie untersucht, was Menschen zum Aufblühen bringt, anstatt sich nur auf die Behebung von Defiziten zu konzentrieren. Begründet von Martin Seligman, fokussiert sie sich auf Stärken, Ressourcen, positive Emotionen und Sinnhaftigkeit. Der zentrale Gedanke: Probleme werden oft dadurch gelöst, dass wir uns auf das konzentrieren, was bereits funktioniert, und diese Stärken weiterentwickeln. Warum Conny und Sandor Positive Psychologie nutzen: Für mich ist die Positive Psychologie die Basis für Freude und Leichtigkeit im Business. Statt mit unseren Kunden stundenlang über ihre Probleme zu sprechen, frage ich: "Was läuft bereits gut? Was gibt dir Energie? Wo bist du in deinem Element?" Diese Fragen öffnen Türen und schaffen positive Feedback-Schleifen. Sandor nutzt die Positive Psychologie besonders in der Systementwicklung. Er hilft Kunden dabei, ihre bestehenden Stärken zu systematisieren und zu skalieren. Statt neue, komplizierte Systeme aufzubauen, optimiert er das, was bereits funktioniert und macht es effizienter. Praktischer Nutzen für Berater und Coaches: Mit Positiver Psychologie kannst du: Kunden aus der Problemfixierung herausholen und in die Lösungsorientierung führen Verborgene Stärken und Ressourcen sichtbar machen Motivation und positive Energie aktivieren, die nachhaltige Veränderung ermöglicht Positive Feedback-Schleifen etablieren, die sich selbst verstärken Flow: Der Prozess der Transformation Während der Core das Fundament legt, beschreibt Flow den Prozess. Hier geht es um die Frage: Wie begleiten wir Transformationsprozesse so, dass echte, nachhaltige Veränderung entsteht? Transformation ist kein gerader Strich, sondern ein lebendiger Prozess des Loslassens und Neubeginns. Theorie U: Den Entwicklungsprozess begleiten Die Theorie U von Otto Scharmer beschreibt einen Prozess der tiefen Transformation. Der U-förmige Weg führt von der Gegenwart (dem aktuellen Zustand) hinunter in die Tiefe der Reflexion und dann wieder hinauf zur Zukunft (dem gewünschten Zustand). Die drei Phasen sind: Sensing (Wahrnehmen), Presencing (Gegenwärtigen) und Realizing (Realisieren). Der zentrale Gedanke: Echte Innovation und Transformation entstehen nicht durch lineare Optimierung des Bestehenden, sondern durch ein Loslassen alter Muster und ein Öffnen für das Neue, das entstehen will. Warum Conny und Sandor Theorie U nutzen: Ich liebe die Theorie U, weil sie den Mut zum Loslassen würdigt. Viele Kunden klammern sich an alte Strategien, weil sie starken Respekt vor dem Unbekannten haben. Die Theorie U zeigt: Der Weg nach unten – in die Unsicherheit, in die Reflexion – ist notwendig, um wirklich Neues zu erschaffen. Für Sandor ist die Theorie U ein Navigator. Er nutzt sie, um Kunden durch Entwicklungsprozesse zu führen und ihnen zu zeigen, wo sie gerade stehen. Oft erleben Kunden die "tiefste Stelle des U" als krisenhaft, doch genau hier entsteht die größte Klarheit. Praktischer Nutzen für Berater und Coaches: Mit Theorie U kannst du: Transformationsprozesse strukturiert begleiten und Orientierung geben Kunden helfen, alte Muster loszulassen, die sie zurückhalten Den "Presencing"-Moment nutzen, um echte Innovation zu ermöglichen Veränderungen nicht als Problem, sondern als natürlichen Entwicklungsprozess rahmen Interface: Die Kunst der Kommunikation Das Interface ist die "Schnittstelle" zwischen uns und unseren Kunden, zwischen Menschen untereinander. Hier geht es um die Frage: Wie kommunizieren wir so, dass wir wirklich verstanden werden und dass wir wirklich verstehen? Hier treffen wir aufeinander: Das Interface hilft uns, Botschaften so zu senden und zu empfangen. Schulz von Thun: Die vier Seiten einer Nachricht Das Vier-Seiten-Modell von Friedemann Schulz von Thun zeigt, dass jede Nachricht vier Dimensionen hat: Sachinhalt, Selbstkundgabe, Beziehung und Appell. Während der Sender mit vier "Schnäbeln" spricht, hört der Empfänger mit vier "Ohren" und oft auf einer anderen Ebene, als der Sender gemeint hat. Das ist die Hauptursache für Missverständnisse. Warum Conny und Sandor Schulz von Thun nutzen: Für mich ist das Vier-Seiten-Modell wie eine Lupe für Kommunikation. Es hilft mir zu verstehen, warum ein Kunde plötzlich defensiv reagiert, obwohl ich doch nur eine sachliche Frage gestellt habe. Oft liegt es daran, dass er mit dem "Beziehungsohr" gehört hat: "Sie hält mich für unfähig.", was ich hingegen überhaupt nicht gedacht habe. Sandor nutzt das Modell besonders bei der Erfassung der aktuellen Situation mit Kunden. Er macht den Kunden damit leichtgewichtig bewusst, auf welcher Ebene sie gerade Kommunizieren, damit ihnen klar wird, welche Botschaften sie sich selbst und anderen zusenden. Denn wenn du die Beziehungsebene proaktiv positiv gestaltest, kannst du auf der Sachebene viel direkter sein. Praktischer Nutzen für Berater und Coaches: Mit Schulz von Thun kannst du: Missverständnisse diagnostizieren und auflösen, bevor sie eskalieren Bewusst auf allen vier Ebenen kommunizieren und Kongruenz herstellen Das "Beziehungsohr" deiner Kunden erkennen und deeskalieren Sachliche Diskussionen sachlich halten, indem du die Beziehungsebene vorab klärst Gewaltfreie Kommunikation: Empathisch verbinden Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg ist eine Methode, die auf vier Schritten basiert: Beobachtung (ohne Bewertung), Gefühl (ehrlicher Ausdruck), Bedürfnis (was steckt dahinter?) und Bitte (konkrete Handlung). Die GFK geht davon aus, dass hinter jedem Verhalten ein unerfülltes Bedürfnis steckt. Wenn wir dieses Bedürfnis erkennen und ansprechen, entsteht Verbindung statt Konflikt. Warum Conny und Sandor Gewaltfreie Kommunikation nutzen: Die GFK ist für mich ein Werkzeug der Empathie. Sie hilft mir, hinter die Worte zu schauen und zu verstehen, was ich unserem Kunden wirklich geben will. Oft sagen sie "Ich brauche mehr Zeit", doch eigentlich brauchen sie Klarheit oder Entlastung. Die GFK hilft mir, diese Bedürfnisse zu erkennen und darauf einzugehen. Sandor schätzt die Klarheit und Struktur der GFK. Er nutzt sie, um in schwierigen Gesprächen die Sachebene von der emotionalen Ebene zu trennen. Seine Erfahrung: "Wenn du das Bedürfnis benennst, das hinter einer Beschwerde steckt, entspannt sich die Situation sofort." Praktischer Nutzen für Berater und Coaches: Mit Gewaltfreier Kommunikation kannst du: Echte Verbindung zu deinen Kunden aufbauen, auch in schwierigen Momenten Hinter Vorwürfen und Kritik die eigentlichen Bedürfnisse erkennen Konflikte deeskalieren, indem du Bedürfnisse ansprichst statt Positionen zu diskutieren Eine Atmosphäre von Vertrauen und Sicherheit schaffen Watzlawicks 5 Axiome: Kommunikationsmuster erkennen Paul Watzlawick beschreibt fünf grundlegende Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation: Man kann nicht nicht kommunizieren Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung (Interpunktion) Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär Der zentrale Gedanke: Kommunikation ist ein zirkuläres System. Probleme entstehen nicht durch "Fehler" einer Person, sondern durch gestörte Muster in der Interaktion. Warum Conny und Sandor Watzlawick nutzen: Für mich sind Watzlawicks Axiome wie ein Röntgengerät für Kommunikation. Sie zeigen mir, welche unsichtbaren Muster in einem Gespräch wirken. Besonders Axiom 1 ("Man kann nicht nicht kommunizieren") erinnert mich daran, dass auch mein Schweigen, mein Zögern oder meine Körpersprache eine Botschaft sendet. Sandor nutzt Watzlawick gerne zur Analyse von “ewigen Kreisläufen”. Er zeigt Kunden, wie sie in selbstverstärkenden Kommunikationsmustern gefangen sind. Denn das Bewusstsein für diese Muster ist der erste Schritt zur Veränderung und genau dort setzt Sandor sehr gerne an.. Praktischer Nutzen für Berater und Coaches: Mit Watzlawicks Axiomen kannst du: Unsichtbare Kommunikationsmuster sichtbar machen Teufelskreise durchbrechen, indem du die zirkuläre Logik aufzeigst Bewusstsein schaffen für nonverbale Kommunikation und Beziehungsdynamiken Von der Schuldfrage zur Mustererkennung wechseln Guardrails: Sicherheit in Konfliktsituationen Die Guardrails sind unser Sicherheitsnetz. Sie kommen zum Einsatz, wenn es schwierig wird, wenn Konflikte eskalieren oder Interessen hart aufeinanderprallen. Hier geht es um die Frage: Wie bleiben wir handlungsfähig, auch wenn es emotional wird? Wenn es emotional wird, geben uns die Guardrails den nötigen Halt, um sicher durch den Sturm zu navigieren. Konfliktstufen nach Glasl: Eskalationen frühzeitig erkennen Friedrich Glasl beschreibt neun Stufen der Konflikteskalation, die sich in drei Ebenen gliedern: Ebene 1 (Win-Win, Stufen 1-3): Beide Parteien können noch gewinnen Ebene 2 (Win-Lose, Stufen 4-6): Eine Partei gewinnt, die andere verliert Ebene 3 (Lose-Lose, Stufen 7-9): Beide Parteien verlieren Mit jeder Stufe werden die Methoden primitiver und unkontrollierbarer. Der zentrale Gedanke: Konflikte haben eine Eigenlogik und entwickeln eine Eigendynamik. Warum Conny und Sandor Glasl nutzen: Für mich ist Glasl ein Frühwarnsystem. Ich kann an kleinen Signalen erkennen, auf welcher Eskalationsstufe ein Konflikt ist und entsprechend intervenieren. In Stufe 1 reicht oft ein klärendes Gespräch. In Stufe 5 braucht es professionelle Mediation. Und in Stufe 8? Da geht es nur noch um Schadensbegrenzung. Sandor nutzt das Modell gerne um aufzuzeigen, dass nicht jeder Konflikt nur von den Beteiligten selbst gelöst werden kann. Ab Stufe 4 ist außenstehende Hilfe immens hilfreich. Diese Erkenntnis entlastet Kunden und verhindert, dass sie wertvolle Zeit mit ineffektiven Moderationsversuchen verschwenden. Praktischer Nutzen für Berater und Coaches: Mit Glasls Konfliktstufen kannst du: Konflikte in frühen Stufen erkennen und eingreifen, bevor sie eskalieren Die richtige Intervention zum richtigen Zeitpunkt wählen Kosten sparen, indem du Konflikte frühzeitig löst (eine Intervention in Stufe 1 ist 90% günstiger als in Stufe 7) Realistische Erwartungen setzen: Ab Stufe 4 braucht es externe Hilfe Harvard-Konzept: Win-Win-Lösungen entwickeln Das Harvard-Konzept (auch "Verhandeln nach dem Harvard-Konzept" oder "Principled Negotiation") wurde von Roger Fisher und William Ury entwickelt. Es basiert auf vier Prinzipien: Menschen und Probleme trennen Interessen statt Positionen fokussieren Optionen zum gegenseitigen Vorteil entwickeln Objektive Kriterien nutzen Der zentrale Gedanke: Verhandlungen müssen nicht zu Win-Lose-Ergebnissen führen. Wenn man hinter die Positionen schaut und die wahren Interessen erkennt, sind Win-Win-Lösungen möglich. Warum Conny und Sandor das Harvard-Konzept nutzen: Für mich ist das Harvard-Konzept die Philosophie der Leichtigkeit in Verhandlungen. Statt in Positionen zu denken ("Ich will X, du willst Y"), schaue ich auf Interessen: "Warum willst du Y? Was ist dir wichtig?" Oft entdecke ich dann, dass es Lösungen gibt, die beide Seiten glücklich machen. Sandor nutzt das Harvard-Konzept gerne in der Strategieentwicklung mit Kunden. Er hilft ihnen, objektive Kriterien für Entscheidungen zu finden, statt nur auf das Bauchgefühl zu setzen. Denn seine Überzeugung ist es, dass wenn Menschen weg vom eigentlichen Problem gehen und auf eine höhere Flughöhe wechseln, wo es nicht mehr und die einzelnen Positionen geht, können sie leichter nachhaltige Entscheidungen treffen. Praktischer Nutzen für Berater und Coaches: Mit dem Harvard-Konzept kannst du: Win-Win-Lösungen entwickeln, von denen alle profitieren Verhandlungen von der persönlichen auf die sachliche Ebene heben Kreative Optionen finden, die ohne das Konzept unsichtbar bleiben würden Objektive Kriterien nutzen, um faire Lösungen zu finden Wie Conny und Sandor sich mit dem Resonance Ecosystem ergänzen Das Resonance Ecosystem ist mehr als die Summe seiner Theorien, es ist ein lebendiges System, das durch unsere Zusammenarbeit zum Leben erweckt wird. Ich bringe Innovation, positive Business-Energie und Human-Centered Design ein. Mein Fokus liegt auf den Menschen, ihren Bedürfnissen und ihrem Potenzial. Ich nutze das Resonance Ecosystem, um Kundenbeziehungen zu vertiefen, Kreativität zu entfachen und Leichtigkeit zu schaffen. Besonders die Theorien aus dem Core (Spiral Dynamics, Positive Psychologie) und dem Interface (GFK, Schulz von Thun) sind meine "Heimat". Sandor bringt Systeme, effektive Abläufe und strukturierte Umsetzung ein. Sein Fokus liegt auf Prozessen, Klarheit und messbaren Ergebnissen. Er nutzt das Resonance Ecosystem, um komplexe Situationen zu strukturieren, Entwicklungsprozesse zu navigieren und nachhaltige Systeme aufzubauen. Besonders die Theorien Spiral Dynamics und aus Flow (Theorie U) und den Guardrails (Glasl, Harvard) sind sein "Spielfeld". Gemeinsam: Was uns verbindet, ist die pragmatische Optimistin (Conny) und der systematische Durchführer (Sandor). Wir ergänzen uns perfekt: Ich öffne den Raum, Sandor schafft Struktur. Dadurch bringen wir gemeinsam Energie und Effizienz in die Arbeit mit Kunden rein. Und genau diese Balance spiegelt sich im Resonance Ecosystem wider: Es ist gleichzeitig flexibel und strukturiert, empathisch und klar, innovativ und bewährt. Das Resonance Ecosystem im AI-Storytelling-Sparringpartner Jetzt fragst du dich vielleicht: "Das klingt super doch wie nutze ich das Resonance Ecosystem konkret in meiner Arbeit?" Eine Möglichkeit, die wir entwickelt haben, ist unser AI-Storytelling-Sparringpartner. Wie das Framework in das AI-Tool integriert wurde Wir haben das Resonance Ecosystem als "Betriebssystem" in unsere AI-Storytelling-Sparringpartnerin Lyra eingebaut. Das bedeutet: Die AI analysiert Kommunikationssituationen entlang der vier Bereiche; Core, Flow, Interface und Guardrails. Sie erkennt, auf welcher Ebene ein Problem liegt, und bietet entsprechende Lösungsansätze an. Welche Bereiche die AI besonders unterstützt: Die AI ist besonders stark im Interface, also in der Analyse und Optimierung von Kommunikation. Sie nutzt: Schulz von Thun, um zu erkennen, auf welcher Ebene Missverständnisse entstehen Watzlawick, um Kommunikationsmuster und Teufelskreise sichtbar zu machen GFK, um Bedürfnisse hinter Aussagen zu identifizieren Und auch die Guardrails sind integriert: Glasl, um Eskalationsstufen zu erkennen und passende Interventionen vorzuschlagen Harvard-Konzept, um von Positionen zu Interessen zu führen Praktisches Beispiel: Wie die AI mit dem Resonance Ecosystem arbeitet: Stell dir vor, ein Kunde beschreibt dir ein schwieriges Gespräch mit einem Geschäftspartner. Du gibst diese Situation in den AI-Storytelling-Sparringpartnerin ein. Die AI analysiert: Interface-Check (Schulz von Thun): Auf welcher Ebene liegt das Missverständnis? Sach-, Beziehungs-, Selbstkundgabe- oder Appellebene? Interface-Check (Watzlawick): Welches Kommunikationsmuster ist am Werk? Gibt es einen Teufelskreis? Guardrails-Check (Glasl): Auf welcher Eskalationsstufe ist der Konflikt? Reicht Moderation oder braucht es Mediation? Guardrails-Check (Harvard): Was sind die wahren Interessen hinter den Positionen? Core-Check (Spiral Dynamics): Aus welchen Wertesystemen agieren die Parteien? Gibt es hier eine Diskrepanz? Die AI gibt dir dann konkrete Handlungsempfehlungen, basierend auf den Theorien des Resonance Ecosystem. Du bekommst nicht nur eine Analyse, sondern auch einen Vorschlag, wie du die Situation konstruktiv angehen kannst. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du Lyra, die AI-Storytelling-Sparringpartnerin für schwierige Kundengespräche nutzen kannst, lies unseren Artikel: "In 5 Schritten: Wie Berater und Coaches schwierige Kundengespräche mit Leichtigkeit führen – dank AI-Unterstützung".

  • Erreiche für dich selbst mehr Commitment - Vertrag mit dir selbst

    Wenn wir unser Business weiterentwickeln, bedeutet das, dass wir neue Wege gehen und vor allem in die Zukunft schauen. Dabei nehmen wir uns vielmals auch etwas vor, dass wir ändern wollen. Denn schließlich geschieht keine Weiterentwicklung, wenn wir uns nicht bewegen. Damit das Bewegen einfacher wird, hilft es einen Vertrag mit sich selbst abzuschließen. Was dieser Vertrag ist, was er dir bringt und welche Erfahrungen ich damit gemacht habe, zeige ich dir. Also schnapp dir einen Tee und komm mit auf eine Commitment-Reise. Inhalt des Blogartikels Nimm dich selbst in die Pflicht Ein Vertrag mit dir selbst Wie du deinen Vertrag mit dir selbst eingehst Schritt-für-Schritt 1. Schritt: Dein Ziel 2. Schritt: Deine Verpflichtung 3. Schritt: Tracke deinen Weg Schritt 4: Deine Unterschrift Zeige dir deinen Vertrag Nimm dich selbst in die Pflicht Du willst eine Veränderung in deinem Business. Das bedeutet, du nimmst dir klare Schritte vor, wie du in deinem Daily Business verändern wirst. Diese konkreten Schritte helfen dir, deine Veränderung zu erreichen. Jetzt braucht es hingegen noch etwas davor. Was machst du, damit du diese Schritte auch wirklich machst? Damit diese Schritte wirklich in die Realität umgesetzt werden, hilft es, wenn wir uns selbst in die Pflicht nehmen. Denn ohne Commitment verschwinden einige Veränderungen, die in den ersten Tagen so gut angestartet sind. Ich nehme hier gleich mein persönliches Beispiel. Im Januar 2022 habe ich entschieden, dass ich für unser Business einen Blog starte und jede Woche einen Artikel veröffentlichen will. In den ersten 2 Monaten hat das super funktioniert, danach sind andere “wichtige” Arbeiten gekommen und ich habe den Blog vernachlässigt. Das Ergebnis war, dass ich anstatt 52 Blogs nur 15 Blogs hatte. Natürlich hat unsere Website nicht mehr Traffic erhalten, obwohl ich das als Ziel hatte. Hier siehst du die Verteilung meiner Blog-Artikel im Jahr 2022 Eine sehr gute Möglichkeit, damit dir das nicht so passiert, wie mir es letztes Jahr ergangen ist, ist ein “Vertrag mit dir selbst”. Ein Vertrag mit dir selbst Was ist jetzt ein “Vertrag mit dir selbst”? Eigentlich ist es relativ simpel. Du committest dich zu einer Veränderung und nimmst dich selbst in die Pflicht. Dabei ermöglichst du deinen Gedanken sich viel stärker auszurichten auf dein Ziel, das du hast. Mit einem “Vertrag mit dir selbst” bekommst du für dich die sichtbare Klarheit, dass du wirklich willst. Ich komme wieder auf mein gescheitertes Blog-Vorhaben. Am Ende des Jahres hat es mir einfach gereicht und ich habe mich entschieden, dass ich dringend was ändern muss. Denn wenn ich mit Blog-Artikeln mehr Sichtbarkeit für OverTheMaze generieren will, benötige ich wirklich ein Commitment zu mir selbst. Das Ergebnis war, dass ich mich bei “ The Content Society ”, eine Blog-Community für 1 Jahr verpflichtet habe. Verpflichtet klingt vielleicht ein wenig hart, doch genau dieses Wort hat es für mich selbst gebraucht, damit ich mich wieder so richtig bewege. In dieser Community war eine der ersten Aufgaben, dass wir einen “Blog-Vertrag” unterzeichnen. Der Vertrag war nichts anderes als ein “Vertrag mit dir selbst” und offen gesagt musste ich schmunzeln. Sandor und ich kennen diese Methode für mehr Commitment, doch mir selbst ist es für Blogs noch nicht in den Sinn gekommen und ich bin diesem Vertrag sehr dankbar. Denn dieser Blog-Vertrag hängt bei meinem Arbeitsplatz und ich sehe immer wieder, was ich erreichen will und was ich davon bereits erreicht habe. Wie du deinen Vertrag mit dir selbst eingehst Schritt-für-Schritt Der “Vertrag mit dir selbst” ist leicht aufzusetzen. Der Inhalt des Vertrages besteht aus 4 Schritten. 1. Schritt: Dein Ziel Schreib hier hin, was du erreichen willst. Dabei können dir vielleicht folgende Fragen helfen: Was willst du ab jetzt anders machen? Was ändert sich in deinem Daily Business? Wichtig ist hier, dass du dein Ziel für dich ganz konkret aufschreibst. Ziel – Beispiel von mir selbst “Yeah, ich will mindestens einmal die Woche bloggen, meine Blogartikel auf Social Media teilen und andere Blogartikel kommentieren, Feedback wertschätzend geben und nehmen und mein Content-Imperium aufbauen!” Dieses Ziel ist konkret und ich weiß, was ich erreichen will. Ein kleiner Hinweis hier, diesen Text habe ich nicht selbst geschrieben, sondern Judith Peters hat ihn bereits vorgefertigt. 2. Schritt: Deine Verpflichtung Du kennst jetzt dein Ziel und hast es auch schon festgehalten. Was machst du, dass du dieses Ziel jetzt wirklich erreichst? Bei diesem Schritt kannst du beispielsweise festhalten, dass du dir Zeiten explizit für das Ziel blockst in deinem Kalender. Verpflichtung – Beispiel von mir selbst Damit ich sehe, dass sich für unser Business etwas ändert, will ich regelmäßig neue LinkedIn-Kontakte generieren und einen Newsletter erstellen. 3. Schritt: Tracke deinen Weg Du weißt welche Verpflichtung du eingehen willst. Das ist super! Damit du deinen Progress auch wirklich siehst, hilft es dir, wenn du dir in den Vertrag einen Tracker einbaust. Das bedeutet, du legst fest, wie du deinen Fortschritt bis zur Zielerreichung sichtbar machst. Tracker – Beispiel von mir selbst Einerseits habe ich eine Übersicht über die Monate und halte dort jeden Monat fest, wie sich die LinkedIn-Follower Zahl und die Newsletter-Abonnenten verändern. Zudem gibt es für jede Woche ein Kästchen, dass ich mir sichtbar mache, ob ich einen Artikel veröffentlicht habe. Kleiner Side-Step, jedes Mal, wenn ich einen Artikel veröffentlicht habe, klebe ich auf das Kästchen ein Smiley-Kleber. Der Effekt ist super, denn ich feiere immer einen Schritt in die Richtung meines Zieles. Vielleicht kommt dir für dich selbst etwas in den Sinn, damit du deine Erfolge feiern kannst 🥳. Schritt 4: Deine Unterschrift Der letzte Schritt ist, dass du deinen erstellten Vertrag unterschreibst. Mit deiner Unterschrift gibst du dir selbst das Commitment, dein Ziel zu erreichen. Unterschrift – Beispiel von mir selbst Eine Unterschrift ist schnell gemacht. Damit ich mir wirklich nochmals bewusst mache, was ich gerade unterschreibe, habe ich den Vertrag nochmals von oben bis unten gelesen und mir selbst JA gesagt. Dann kam rasch das Datum und die Unterschrift. Zeige dir deinen Vertrag Ich persönlich habe meinen Vertrag wie eingangs erwähnt auf die Pinnwand gleich bei meinem Arbeitsplatz gehängt. Zudem habe ich Sandor den Vertrag gezeigt und ihm auch mitgeteilt, was ich erreichen will für uns. Mit diesem Strahlen habe ich Sandor von meinem Vertrag erzählt und ihn anschließend mit der Community geteilt. Anderen von deinen Zielen zu erzählen und es laut auszusprechen ist nicht nur schön, sondern hilft dir selbst deinen Vertrag bei dir zu verankern. Wenn du möchtest, kannst du mich auf meiner Commitment-Reise begleiten und dich für unseren jungen Newsletter anmelden. Ich freue mich, meine Entwicklung mit dir zu teilen. Mit dem Klick auf den Button kommst du auf unsere Newsletter-Anmeldeseite.

  • 12. Oktober 2025 in 12 Business-Bildern

    Ein Business-Tag, der durch ein Nein viele Ja’s ermöglicht hat. Heute habe ich entschieden, dass ich es mal wage, wenn wir einen Tag lang dir mit 12 Bildern Einblick in unser Business geben, dass ich … Mich noch nicht ganz wach mit meinem Lupinenkaffee zeige 😀 Yepp, ich bin knapp 15 Minuten wach und das sieht man auch 😇, doch ich wollte mal früh anfangen, mich zu zeigen. Und ja, so ganz wach sehe ich nicht aus, war ich auch noch nicht. Damit ich wach werde und motiviert in den Tag starte, gönne ich mir neben der Portion Kuscheln von Lynx 😺 einen Abstecher in eine andere Welt. Diese Welt nenne ich mein "Müsli Spieu" (dt. Mäuschen Spiel). Eigentlich heißt das Game, das ich Spiele "Stong Blade", doch wie du auf den Fotos siehst, ist es immens liebevoll gestaltet und nimmt dich mit auf die Abenteuer von Sean. Mich unterhaltet das Game immer wieder mal seit ca. 4 Jahren. Die Levels sind leicht und die Geschichten von fernen Welten sind genial 🐭. Zufrieden und nun endlich ganz wach, starte ich heute alleine in den Business Tag. Meine neue Task-Liste 🌞. Seit August sind Sandor und ich auf das Projektmanagement Tool awork, für unsere Projektübersicht, umgestiegen. awork ist spielerisch aufgebaut und leichtgewichtig. Dabei gibt es eine Sache, die mich wirklich freut, die Zeiterfassung darin, denn das ist meistens ein Painpoint bei diesen Tools. Es ist nicht mühsam oder umständlich, sondern einfach und auch Anpassungen sind ohne großen Aufwand möglich. Kuscheln geht auch zwischendurch. Und ja, damit ich Pause mache, kommt natürlich Lynx liebevoll zu Besuch 😸. Diese kleinen Pausen helfen mir sehr, denn ich vergesse sie gerne mal 😉. Kurz vor dem Mittag mache ich mich auf den Weg zu Sandor. Doch zuvor bereite ich noch mein Geschenk für eine Person vor, die mir liebevoller weise letzte Woche eine Regenjacke ausgeliehen hat. Sie kannte mich nicht, doch sah, dass ich eine brauche und hat sie mir für den Gebrauch gegeben. Und jetzt, packe ich ein selbst gemachtes Apfel-Chutney mit gekauftem St. Radegunder Kräutersalz für sie ein, um ihr die Jacke zurückzugeben. Persönliches Geschenk mit Regenjacke 😀. Bereit für das Kulturgespräch von Sandor und Martin live mitzuhören, mache ich mich auf den Weg, heute mal mit dem Roller. Fahrbereit bei zum Glück guten Wetter Bei Sandor angekommen, ist er gerade mit dem Kulturgespräch fertig und wir haben genügend Zeit, gemeinsam über den Mittag zu essen, bevor ich mich wieder auf den Weg mache. Zu Hause angekommen, hat mich ein liebes und mittlerweile durch das kühle Wetter sehr langsames Tier in der Garage begrüßt: Eine kleine Blindschleiche (max. 15cm lang). Natürlich habe ich ihr geholfen, wieder ins Grüne zu kommen, damit sie einen Überwinterungsplatz bekommt, doch das hat halt seine Zeit gedauert und Sandor durfte auf mich warten. So sieht dann eine typische Konversation mit uns aus, wenn Sandor wartet 😅 Nach dem Telefonmeeting widme ich mich unserem diesjährigen Adventskalender. Yepp du hast richtig gelesen, ich denke schon an den Advent. Dabei habe ich spezifisch ausgearbeitet, was die Probleme unserer Zielgruppe im Dezember sind, damit ich morgen eine gute Idee für den Adventskalender craften kann 🤩. Das Konzept ist aktuell noch sehr leer, doch die Zielgruppenbedürfnisse für Dezember sind schon mal drin. Für das Format des Adventskalenders hole ich mir noch paar Impulse, durch eine ausgedehnte Gemini Deep Research. Eigentlich geht es ja schnell, doch wenn man davor sitzt, geht es länger als einem lieb ist 😇. Bevor es Richtung Feierabend geht, gehts nochmals auf LinkedIn. AuthoredUp mein Lieblingsunterstützungs-Tool für LinkedIn, hat ein paar News, die ich mir gerne durchlese, damit ich auf dem Laufenden bin. Das bin ich, bevor ich kurz Pause mache 😉 Beim Kommentieren auf LinkedIn ist mir durch einen Post ein Buch, das ich vor 7 Jahren gelesen habe, durch den Kopf gegangen. Das wollte ich somit unbedingt erwähnen. Doch dieser Titel kam mir einfach nicht mehr komplett über die Lippen, somit hab’ ich gleich mal das Bücherregal durchstöbert. Gefunden 😀! In dem Buch geht es darum, was ein Nein bewirkt. Es erinnert mich an die eine oder andere Entscheidung, die wir zu Beginn mit einem klaren Nein beantwortet haben. So zum Beispiel, dass wir keine Agile Coaches werden wollen in unserem eigenen Business. Dieses Nein hat dazu geführt, dass viele weiteren JA’s möglich wurden und wir heute dort stehen, wo wir sind. Und ich möchte dieses Nein nicht missen 😉. Und fertig! Wie du siehst ist Lynx bereits im Feierabend-Modus und genau das werde ich jetzt auch machen 😻. "Merci 💚, dass du mi uf däm chli untypische Business-Tag mit Sandor zämä begleitet hesch!" (Merci, dass du mich ein wenig auf diesen untypischen Business-Tag mit Sandor zusammen begleitet hat.) Wenn du regelmäßig von uns zum Thema 360° Business Development lesen möchtest, melde ich gerne zu unserem Newsletter an 🤩. Mit dem Klick auf den Button kommst du direkt zur Newsletter-Anmeldeseite.

  • 4 Erkenntnisse über echte Verbindung: Wie Solo-Unternehmer menschlich bleiben ohne Zeit zu verlieren

    Conny im Kulturgespräch über echte Kundenverbindung. In einem Kulturgespräch mit Martin Steiner zum Thema "Menschlich mit Kunden verbinden" durfte ich über etwas sprechen, das mir immens am Herzen liegt. Als Unternehmerin kenne ich das Spannungsfeld zwischen Effizienz und echter Verbindung nur zu gut. Wir wollen unsere Kunden bestmöglich unterstützen, gleichzeitig soll unser Business auch funktionieren und uns nicht die gesamte Energie rauben. Vier Perspektiven aus diesem Gespräch lassen mich nicht mehr los. Die möchte ich mit dir teilen. Also schnapp dir einen Tee 🍵 und nimm mit mir 4 Perspektiven ein 😀. Inhalt des Artikels: Perspektive 1: Erlaubnis geben schafft echte Verbindung Perspektive 2: Kunden spüren, nicht nur kennen Perspektive 3: Digital kann menschlich sein Perspektive 4: Dein Business zu lieben spart Zeit Fazit: Menschlichkeit und Effizienz gehören zusammen Perspektive 1: Erlaubnis geben schafft echte Verbindung Etwas, das ich in den letzten Jahren immer stärker gelernt habe: Führen und geführt werden braucht explizite Erlaubnis. Als Sandor und ich OverTheMaze gegründet haben, habe ich ihm zum Thema Planung ganz klar gesagt: "Du hast mehr praktische Erfahrung. Übernimm den Lead." Damit habe ich ihm die Erlaubnis gegeben, mich zu führen, auch wenn das manchmal unbequem war. Denn auch ich hatte mir viel Wissen angeeignet, doch ich hatte noch nicht so viel Erfahrung wie er. Das Explizite ist dabei so wichtig – nicht nur bei der Erlaubnis zum Führen, sondern in allem, was wir miteinander vereinbaren. Ich erinnere mich an eine Situation, wo ich "demnächst" gesagt habe. Für mich hieß das in drei bis vier Wochen. Für Sandor war es in zwei bis drei Tagen. Nach drei Tagen wurde er ungeduldig und ich dachte mir "Ja, ich habe doch gesagt demnächst." Dieses Beispiel zeigt für mich perfekt: Was für mich selbstverständlich ist, ist es für andere nicht. In Kundenbeziehungen bedeutet das für mich: Ich gebe meinen Kunden explizit die Erlaubnis, sich den Raum zu nehmen. Und ich hole mir die Erlaubnis, sie auch in unbequeme Bereiche zu führen. Weil erst dann entsteht echte Verbindung. Perspektive 2: Kunden spüren, nicht nur kennen Eines der schönsten Erlebnisse hatte ich mit einem Kunden, mit dem wir seine Persona erarbeitet haben. Er meinte zu Beginn: "Ja, die ist relevant, ich habe sie eh schon mal gemacht." Okay, gut, nach eineinhalb Stunden später kam dann plötzlich: "Jetzt spüre ich meinen idealen Kunden wirklich." Das war für mich so ein richtiger Success-Moment. Es hilft nichts, wenn ich ein wunderschön gestaltetes Blatt Papier mit meiner Persona habe, und alle Infos draufstehen, doch die Person dahinter nicht spüre. Dann kann ich nicht mit ihr arbeiten. Ich brauche diese menschliche Komponente, um wirklich in Kontakt zu gehen. Und dieses Spüren beginnt oft damit, dass wir uns überhaupt erst bewusst werden, was uns Freude macht. In einem freien Workshop habe ich mal eine Frage gestellt: "Wo liegt denn eigentlich deine Freude in deinem Business?" Die Frau hat dann angefangen zu denken und gesagt: "Ich mache in 10 Minuten gleich wieder mit. Aber das muss ich mir jetzt kurz aufschreiben, weil das habe ich mich selbst noch nie gefragt." Wenn ich meine eigene Freude spüre, kann ich auch meine Kunden viel leichter spüren und auf sie eingehen. Dieses Spüren, von den eigenen Kunden und auch von der eigenen Freude, das ermöglicht erst echte Verbindung. Perspektive 3: Digital kann menschlich sein Martin hat im Gespräch etwas Wichtiges gesagt: Es ist nicht das Medium, sondern die innere Haltung, die zählt. Sandor und ich arbeiten mit unseren Kunden online und ich liebe es. Das Digitale hat sogar Vorteile. Wenn wir uns in einem Meeting gegenübersitzen, fragen wir seltener "Wie geht es dir gerade?", weil wir das Gefühl haben, wir nehmen es ja wahr. Doch nehmen wir wirklich alles wahr? Online wird viel leichter explizit nachgefragt. Ich selbst akchte darauf, dass ich in Online Meetings präsent bin, indem ich mein Handy umdrehe, alle Notifications ausschalte (was eh immer der Fall ist 😉) und wirklich nur mein Gegenüber im Fokus habe. Schließlich geht es nicht darum, ob digital oder physisch. Es geht darum, wie präsent ich bin. Wie sehr ich wirklich zuhöre. Wie sehr ich den anderen Menschen wirklich sehe. Perspektive 4: Dein Business zu lieben spart Zeit Für mich gibt es nicht diese strikte Trennung zwischen Arbeit und Freizeit. Work-Life-Blending ist für mich relevanter als Work-Life-Balance. Wenn du mehr über diesen Unterschied erfahren möchtest, empfehle ich dir unseren Artikel, indem wir die Unterschiede von Work-Life-Blending und Work-Life-Balance aufzeigen. Was ich damit sagen möchte: Wenn ich als Unternehmerin mein Business wirklich liebe, dann arbeite ich auch gerne darin. Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn du in deinem eigenen Business nicht gerne bist. Dann ist alles mühsam und kompliziert. Sandor und ich haben auch einmal einen Liebesbrief an unser Business geschrieben. Das mag jetzt vielleicht ungewöhnlich klingen, doch für mich ist es genau das: Liebe zu dem, was ich tue. Und diese Liebe zum Business bedeutet auch Leichtigkeit. Und Leichtigkeit bedeutet Effizienz. Nicht die sterile Effizienz, sondern die natürliche Effizienz, die entsteht, wenn ich mit Freude bei der Sache bin. Diese vier Perspektiven sind in meinem Gespräch mit Martin Steiner entstanden. Falls du tiefer eintauchen möchtest, hier ist das gesamte Kulturgespräch: Fazit: Menschlichkeit und Effizienz gehören zusammen Menschlichkeit und Effizienz schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Echte Verbindung entsteht durch Klarheit im Miteinander, durch das Spüren unserer Kunden und unserer eigenen Freude, durch Präsenz (egal ob digital oder physisch) und durch die Liebe zu unserem Business. Das kostet keine Zeit. Es gibt Zeit. Weil es dir Leichtigkeit schenkt. Falls du regelmäßig Impulse zu Business Development und Wegen zu mehr Leichtigkeit in deinem Business bekommen möchtest, dann abonniere gerne unseren Newsletter. Dort teilen Sandor und Gedanken, Erfahrungen und praktische Tipps für Berater, Coaches und Experten. Mit dem Klick auf den Button kommst du direkt auf unsere Newsletter-Anmeldeseite.

  • 12. September 2025 in 12 Business-Bildern

    Einfach und voller Freude - Das war unser 12. September 😀 Heute darf ich dich auf einen wundervollen und ereignisreichen Tag in OverTheMaze mitnehmen. Also schnapp dir einen Tee, bei mir ist der schon warm, bei diesen herbstlichen Temperaturen, und genieß die kleine Business-Story 🤩 ... Mein Tag startet damit, dass ich mein neues Gadget, das ich zum Geburtstag von Sandor bekommen habe, ansehe 😀. Gemäß Oura ist meine Tagesform optimal. Mit Oura habe ich nun ein Gadget, das nicht nur schick als silberner Ring an meiner Finger aussieht, sondern auch ein Monitoring, das ich für mich nutzen kann. Für mich ist vor allem interessant, wie mein Schlaf und mein Tag miteinander zusammenwirken und genau das bekomme ich von Oura. Na ja, zufrieden sieht anders aus. Vielleicht liegt es daran, dass Lynx diese Woche zur Tierärztin "musste" oder ich gebe ihr zu wenig Aufmerksamkeit. Auf jeden Fall wünscht sie sich eine Extraportion "Knuddel-Einheit" am Morgen, bevor ich ins Büro verschwinde. Ich darf einen neuen Artikel erkunden. Marie Wagener, Coach für smarte Selbstgestaltung, ist eine Gastautorin von uns und heute habe ich ihren Artikel zum Durchlesen erhalten. Marie schreibt energiegeladen und schafft es so, eher trockene Materie interessant zu machen. Wenn dich interessiert, was sie schreibt, abonniere unseren Newsletter. Dort teilen wir aktuelle Beiträge und direkt umsetzbare Tipps für's Daily Business. Dieses Strahlen ist einfach ansteckend. Jeanette Maasch, Gründerin von HelloPassion.com, hat uns ihr Testimonial zugesendet und ihre Wertschätzung ist einfach wundervoll. Vor allem freuen wir uns, dass die Zusammenarbeit mit uns für sie wie ein CEO-Wellnesstag war 🤩. Falls du einen Marktplatz für Body, Mind & Soul als Gründer suchst, ist HelloPassion dir richtige Anlaufstelle, wenn du leichtgewichtig starten willst. Einfach Done! Endlich! Dieses Foto zeigt, wie ich voller Freude auf die bereits seit 2 Monaten fertig geschriebene Case Study zeige. Doch die Bilder wollten noch ein bisschen auf sich warten ... oder besser gesagt: Ich habe es vor mir hergeschoben. Doch wie das so ist, wenn es dann erledigt ist, freu’ ich mich, dass ich endlich "Done!" sagen kann. Spaziergang als Pausenaktivität Damit es etwas Feines zum Mittagessen gibt, hab’ ich meine Pause mit meinem Gemüseeinkauf im Dorf verknüpft. Einfach schön 😀 Am Mittwoch haben wir einen Workshop zum Thema "System-Blindspots" gehalten. Heute in der Früh ist eine Mail genau zu diesem Thema an die Teilnehmenden gegangen. Die direkte Antwort einer Interessentin hat uns sehr gefreut. Das zeigt, dass unsere Workshops genau die Personen anziehen, denen wir weiterhelfen können. Es ist Herbst Das Mittagessen wird ein bisschen Fusion-Cooking: Zwetschgen, Kartoffeln, Zimt und noch ein paar anderen Zutaten. Während ich fleißig am "schnipseln" bin, bekomme ich ein Telefonat von Sandor und er sagt, dass er wohl noch am Samstag ein Video aufnehmen wird, da er es sonst nicht rechtzeitig nach St. Radegund (zu mir ins Büro) schafft. Nach einem kurzen Austausch nutzen wir unsere Flexibilität, um uns organisieren um. Ich bekomme ein Foto für unseren heutigen Blog Artikel und er bekommt die Zeit für's Video drehen, also Win-Win. Sandor während seinem Videodreh 😀 Denn Sandor hat diesen Monat angefangen, unseren YouTube-Channel wiederzubelegen. Ein erstes Video ist bereits draußen. In diesem geht es darum, wer wir sind und was wir machen. Schau dir gerne unser erstes Video in diesem Jahr an 🤩. Mittagessen mit Podcast-Unterhaltung Nachdem ich am Mittag nun alleine bin, nutze ich das gleich um in den Podcast Interviewhelden von Markus Tirok zu hören. Denn nächste Woche habe ich einen Interviewgast und ich weiß, dass ich meine Fragetechnik noch weiterentwickeln will. Dabei lerne ich die Pizza-Formel kennen, die mir hilft eine große Frage in kleinere zu stückeln. Business-Coffee zu dritt. Als Pause und Erholung genießen wir den gemeinsamen Business-Coffee-Call mit Sandra. Dieser ist immer leichtgewichtig und energiegeladen. Check und die OKR für Q4 sind durch. Als Abschluss haben Sandor und ich in einem gemeinsamen Call die OKR von uns für Q4 fixiert. Mittlerweile geht das nach 3 Jahren sehr schnell, da wir hier schon richtig Routine aufgebaut haben. "U so ändet dä Tag mit vieu Erfouge und emne zfriedne Lächle vo mir. Merci 💚, dass fröid hesch gha üse Tag z'läsä" (Und so endet der Tag mit vielen Erfolgen und einem zufriedenen Lächeln von mir. Merci 💚, dass du Freude hattest, unseren Tag zu lesen.) Wenn du regelmäßig von uns zum Thema 360° Business Development lesen möchtest, melde ich gerne zu unserem Newsletter an 🤩. Mit dem Klick auf den Button kommst du direkt zur Newsletter-Anmeldeseite.

  • Wie wir einem 20-köpfigen Team dabei geholfen haben, ihre strategische Vision neu zu definieren

    Gemeinsam mit einem Unternehmen vorwärts denken ist einfach super 😀. Was passiert, wenn ein Unternehmen organisch wächst, doch die Vision nicht mitwächst? Dann entstehen genau die Herausforderungen, die wir mit einem Unternehmen lösen durften. Die Geschichte, die ich dir heute erzähle, zeigt unseren kompletten Denkprozess und unsere bewährte Herangehensweise für strategische Visionsarbeit. Vielleicht erkennst du dich oder dein Team in den beschriebenen Herausforderungen wieder. Inhalt der Case Study Wenn Wachstum zur Herausforderung wird Unser 360° Denkprozess für strategische Visionsarbeit Die 5 Schritte unserer strategischen Visions-Methodik Warum Follow-up Calls entscheidend sind Das Ergebnis unserer Zusammenarbeit Was unseren 360° Business Development Ansatz erfolgreich macht Was bedeutet das für dich? Wenn Wachstum zur Herausforderung wird Das Unternehmen, mit dem wir gearbeitet haben, war von vier Personen auf 20 gewachsen. Ein echter Erfolg! Doch mit dem Wachstum kamen neue Herausforderungen, die uns sehr vertraut sind: Die Vision-Kommunikations-Lücke Die Geschäftsführung hatte eine klare Vorstellung der Zukunft, doch diese Vision war nicht vollständig im Unternehmen angekommen. Das führte zu Unsicherheit bei Entscheidungen und verlangsamte ihre internen Prozesse. Die Entscheidungs-Blockade Die Führungskräfte zögerten dadurch bei Entscheidungen, weil ihnen die klare Richtung fehlte. Obwohl Rollenbeschreibungen existierten, fehlte der strategische Rahmen für selbstbewusste Entscheidungen. Diese beiden Herausforderungen kommen uns sehr bekannt vor. Fast jedes wachsende Unternehmen durchläuft diese Phase. Unser 360° Denkprozess für strategische Visionsarbeit Hier kommt unser bewährter Ansatz ins Spiel. Wir glauben fest daran, dass eine strategische Vision nur dann funktioniert, wenn sie von allen Beteiligten getragen wird. Deshalb nutzen wir immer einen partizipativen Ansatz. Unser Grundprinzip: Keine strategische Vision über die Köpfe der Menschen hinweg kreieren, sondern mit den Menschen entwickeln. Der perfekte Rahmen für intensive Visionsarbeit. Wenn die Raumvorbereitung stimmt, kann die Transformation beginnen. Unsere Herangehensweise: In 2 intensiven Workshop-Tagen haben wir mit einer strategisch zusammengestellten Gruppe gearbeitet. Besonders wichtig war uns, dass nicht nur Führungskräfte dabei waren, sondern auch langjährige Mitarbeitende. Warum? Weil es damit viel leichter wird, dass die strategische Vision in der Umsetzung von allen Ebenen mitgetragen wird. Die 5 Schritte unserer strategischen Visions-Methodik 1. IST-Stand & Potenziale transparent machen Wir starten nicht mit der Zukunft, sondern immer mit dem gegenwärtigen Moment. Mit zwei bewährten Tools schaffen wir hier Klarheit: Graphic History: Eine lebendige, visuelle Darstellung der Unternehmensreise. Das Team erzählt ihre Geschichte durch Bilder, Symbole und Worte. Dadurch wird sichtbar, was wirklich relevant war und welche Bedeutung die Ereignisse für das Unternehmen hatten. Mehr als nur Erinnerungen sammeln: Die Graphic History macht die Unternehmensreise emotional greifbar. SPOT-Analyse: Stärken, Probleme, Chancen und Bedrohungen werden gemeinsam erarbeitet. Nicht als langweiliges Brainstorming, sondern als lebendiger Austausch. Ehrlichkeit schafft Klarheit: Mit der SPOT-Analyse decken wir auf, was wirklich wichtig ist. Das Ergebnis: Eine ehrliche, gemeinsame Sicht auf die aktuelle Situation und die vorhandenen Potenziale. Also der perfekte Start für den nächsten Schritt. 2. Umfeld-Einflüsse verstehen Nach dem Blick nach innen folgt der Blick nach außen. Mit unserem Environmental Scan beleuchten wir systematisch externe Trends und Einflüsse. Der Blick über den Tellerrand: Welche externen Trends beeinflussen das Unternehmen wirklich? Unser Prinzip hier: Trends sind nur dann relevant, wenn sie für das spezifische Unternehmen Bedeutung haben. Wir schauen nicht auf alle möglichen Entwicklungen, sondern filtern gezielt. Das Ergebnis: Ein gemeinsames Verständnis der Einflussfaktoren, die wirklich relevant sind. Zusätzlich hat das Unternehmen dadurch ihre Blindenflecken reduziert. 3. Strategische Vision erarbeiten und abstimmen Jetzt kommt der Kern unserer Arbeit. Aufbauend auf den Erkenntnissen aus Schritt 1 und 2 stellen wir drei zentrale Fragen: Wer wollt ihr sein? (Identität) Wo wollt ihr hin? (Richtung) Was wollt ihr erreichen? (Ziele) Unsere Methode: Intensiver, strukturierter Austausch in der Gruppe. Jede Stimme wird gehört, jede Perspektive berücksichtigt. Am Ende steht eine Vision, die wirklich von allen getragen wird. 4. Interne Strukturen auf die strategische Vision ausrichten Eine schöne Vision allein reicht nicht. Sie muss auch gelebt werden können. Deshalb analysieren wir die bestehenden Strukturen und Aufgaben kritisch. Unser Fokus: Welche Anpassungen sind nötig, damit die Vision nicht nur auf dem Papier steht, sondern im Arbeitsalltag Realität wird? Das Besondere bei diesem Projekt: Die Führungskräfte waren so commitment zur gemeinsamen strategischen Vision, dass sie bereit waren, ihre eigenen Positionen zu überdenken, wenn es dem Unternehmen nützt. Das zeigt echte Führungsstärke. 5. Konkrete Umsetzung planen Visionen ohne Umsetzungsplan bleiben Träumereien. Deshalb erarbeiten wir gemeinsam einen detaillierten, umsetzbaren Plan. Unsere Struktur: 4 große Umsetzungsblöcke mit ihren Mini-Projekten. Jedes Mini-Projekt hat klare Ziele, erkennbare Erfolgskriterien und konkrete nächste Schritte. Das Ergebnis: Ein Fahrplan, der die strategische Vision Schritt für Schritt Realität werden lässt. Und durch die konkreten Mini-Projekte, können die Mitarbeitenden mit den Führungskräften direkt in die Umsetzung gehen, was sie dann auch taten. Warum Follow-up Calls entscheidend sind Die Erfahrung zeigt uns, dass nach einem so intensiven Workshop während der Umsetzung fast immer Fragen aufkommen. Deshalb bieten wir fix Follow-up Calls an, in denen wir bei aktuellen Herausforderungen unterstützen und zusätzliche Best Practices liefern. In diesem Fall konnten wir dem Team direkt neue Methoden zur Zusammenarbeit zeigen und bei der praktischen Umsetzung direkt helfen. Visionen brauchen Struktur: Die unterstützenden Meetings geben wir direkt zur Hand, damit die Umsetzung leicht geht. Das Ergebnis unserer Zusammenarbeit Nach diesen intensiven Tagen hatte das Unternehmen nicht nur eine klar definierte strategische Vision, sondern auch einen praktischen Umsetzungsplan mit darauffolgender Unterstützung. Die konkreten Verbesserungen sind: Alle Führungskräfte können jetzt selbstbewusst Entscheidungen treffen. Die Richtung der Entwicklung des Unternehmens ist für alle klar. Ein gemeinsames Verständnis der nächsten Schritte ist vorhanden. Die strategische Vision wird von allen Ebenen des Unternehmens getragen. Was unseren 360° Business Development Ansatz erfolgreich macht Partizipation ist entscheidend für den Erfolg: Wenn Menschen bei der Entwicklung einer strategischen Vision mitwirken, identifizieren sie sich viel stärker damit. Struktur schafft Klarheit: Unser 5-Schritte-Prozess gibt Sicherheit und führt systematisch zum Ziel. Follow-up ist entscheidend: Die besten Workshops nützen nichts, wenn die Umsetzung allein gelassen wird. Offenheit ermöglicht Transformation: Die Bereitschaft, bestehende Strukturen zu hinterfragen, ist essenziell für echte Entwicklung im Unternehmen. Echtes Feedback, ehrliche Worte: Diese Rückmeldungen zeigen, warum partizipative Visionsarbeit funktioniert. Was bedeutet das für dich? Falls du ähnliche Herausforderungen in deinem Unternehmen oder Team erkennst, kann ich dir versichern: Du bist nicht allein mit diesen Themen. Vision-Kommunikation und Entscheidungsklarheit sind klassische Wachstumsherausforderungen. Die wichtigsten Fragen für dich: Ist deine strategische Vision wirklich bei allen angekommen? Können deine Führungskräfte selbstbewusst Entscheidungen treffen? Hast du einen konkreten Plan zur Umsetzung deiner Vision? Wenn du bei einer oder mehreren Fragen ins Grübeln kommst, dann lass uns sprechen. Wir zeigen dir gern, wie unser 360° Business Development Ansatz auch deinem Unternehmen zu mehr Klarheit und effektiverer Umsetzung verhelfen kann. Bereit für den nächsten Schritt? Buch dir einen kostenlosen Call mit uns und wir schauen gemeinsam, wie wir dich und dein Team unterstützen können. Mit dem Klick auf den Button kommst du direkt zu unserer Orientierungscall-Buchungsseite.

  • Warum du Experimente in dein Business integrieren solltest

    Veränderungen gehören in jedem Business zum Tagesgeschäft dazu. Auf diese Veränderungen richtig und rasch zu reagieren, hilft uns als Entrepreneur wendig zu bleiben. Ein Wesenszug von Veränderungen hingegen ist, dass man ihre Auswirkungen nicht komplett vorhersagen kann. Diese Ungewissheit haben wir als Menschen nicht gerne, da wir nicht wissen, was kommt und wie wir darauf reagieren sollen. In der heutigen Zeit werden wir die Ungewissheit nicht komplett eliminieren können, doch wir können uns dazu entscheiden, wie wir damit umgehen. Eine Möglichkeit, der Ungewissheit entgegenzutreten, sind Experimente. Wie sie dir explizit im Business helfen können und welchen möglichen Weg du gehen kannst, zeigen wir dir hier. Inhalt des Artikels Warum überhaupt Experimente Das Skelett eines Experiments Nutzen von Business Experimenten Hilfreiche Guidelines für Experimente Einfache Integration in dein Business Warum überhaupt Experimente Definition Experiment Grundsätzlich sind Experimente ein wesentlicher Bestandteil im wissenschaftlichen Arbeiten. Doch was fällt eigentlich alles unter den Begriff Experiment? Bei Experimenten geht es um eine Vorgehensweise, die unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt wird. Damit eine Hypothese getestet, eine unbekannte Wirkung entdeckt oder eine bekannte Gesetzmäßigkeit veranschaulicht wird. Sandor und Conny beim Experimentieren Wir Menschen experimentieren bereits schon sehr lange und gerne. Bekannte Experimente sind zum Beispiel die von Alhazen, ein arabischer Mathematiker, Optiker und Astronom, der Versuche zur Optik mit der “Camera Obscura” durchgeführt hat. Oder der freie Fall von Galileo Galilei. Experimente haben uns in der Vergangenheit immer wieder geholfen die Umwelt und unser Handeln besser zu verstehen. Wenn wir einen Blick in unsere heutige Zeit werfen, sehen wir, dass im Business gerne größere Experimente gemacht werden. Damit ermöglichen wir uns beispielsweise zu sehen, ob ein Geschäftsmodell funktionieren kann oder ein Service wirklich unseren Kunden hilft. Schließlich sind Experimente für uns als Entrepreneure da, damit wir unsere Ungewissheit zu einer Idee, Service oder Handlungsentscheidung reduzieren können. Wenn wir im Business eine Veränderung wollen oder wir sehen, dass sich die Umwelt verändert, möchten wir einen Weg, der uns hilft diese Veränderung zu verstehen und aus ihr etwas zu machen. Ein Weg um Veränderungen zu verstehen ist, dass wir verschiedene Perspektiven einnehmen, um damit das Gesamtbild besser zu sehen. Damit ermöglichen wir uns divergentes denken. Danach wollten wir die Gesamtsituation bewerten und entscheiden in einem konvergenten handeln. Genau hier helfen uns Business Experimente. Sie legen einen Rahmen fest, was genauer analysiert werden soll und welche Hypothese wir ergründen wollen. Denn sie ermöglichen uns, reale Daten zu sammeln, damit wir ein Verständnis aufbauen und bessere Entscheidungen treffen können. Das Skelett eines Experiments Ein Business Experiment kann auf verschiedenen Wegen aufgebaut werden. Wir zeigen dir davon eine Variante, wie du dein Experiment aufbauen kannst. Diese Variante nutzen wir sehr oft auch in unserem Daily Business. Denn ein Experiment erzielt die größte Wirkung, wenn du dir vorab genau Gedanken machst, was du damit erreichen willst. Der beste Grundaufbau für Experimente sind für uns diese 8 Schritte: 1. Lege fest weshalb du ein Experiment brauchst In welchem Bereich von deinem Business willst du etwas verändern oder verstehen. Mach das für dich sichtbar, damit es für dich leicht ist, den Gestaltungsrahmen festzulegen. Wenn du beispielsweise eine Veränderung suchst, um besser und fokussierter einen Austausch am Morgen zu haben, hilft es dir nicht, wenn du dein gesamtes Business umkrempelst. Fokussiere auf einen möglichst kleinen Teilbereich deines Business, damit das Experiment für dich einfacher wird. 2. Welche Ideen hast du für die Veränderung Damit du siehst, was alles möglich ist, mach deinen Lösungsraum auf und generiere mehrere Ideen, was du alles ändern kannst. In diesem Schritt ermöglichst du dir durch verschiedene Perspektiven Ideen zu finden. 3. Entscheide, was und weshalb du etwas ausprobieren möchtest Überleg dir, was du durch die Veränderung die du anstrebst bewirken willst. Welche Idee von allen Ideen die du gesammelt hast, hat für dich im Moment das größte Potential, genau diese Wirkung zu erzielen? Wenn du diese Idee siehst, wähle sie aus. 4. Formuliere dir deine Hypothese klar und deutlich Du weisst nun mit welcher Idee, du was du bewirken willst. Nun ist es für das Experiment wichtig, dass du dir dies auch konkret sichtbar machst. Am Besten geht das mit einer Hypothese. Denn eine Hypothese kannst du nach deinem Experiment verifizieren und daraus die wichtigen Schlüsse für dich ziehen. Wir verwenden gerne die folgende Formel für unsere Hypothesen: Eine Hypothese die wir einmal für uns aufgestellt haben ist: 5. Lege den Zeitrahmen für dein Experiment fest Damit du weisst, wie lange dein Experiment dauert, ist es sinnvoll dies vorab festzulegen. Welchen Zeitrahmen du dir für dein Experiment nimmst, ist dir überlassen. Bei uns hat sich gezeigt, dass 2 Wochen eine angenehme Dauer sind. In dieser Zeit hast du die Möglichkeit, dein Experiment gut zu beobachten und dennoch fühlt es sich nicht ewig an, bis das Experiment endet. 6. Führe dein Experiment durch Dieser Schritt ist sehr einfach. Setze deine Idee genauso um, wie du dir es vorstellst und beobachte, wie es dir dabei geht und welche Ergebnisse du damit erzielst. Beim Beispiel aus unserer Hypothese haben wir uns 2 Wochen lang, jeden Tag beim morgendlichen Spaziergang ausgetauscht. Wir haben nach dem Austausch reflektiert, wie fokussiert wir beim Austausch waren und ob auch wirklich alle relevanten Informationen zwischen uns geflossen sind. 7. Validiere deine Hypothese Sobald dein Experiment fertig ist, kannst du es nun analysieren. Für uns sind hier jeweils 3 Fragen sehr hilfreich: Die Antworten auf diese Fragen geben dir die nötigen Fakten, damit du siehst, ob du mit deiner Hypothese richtig gelegen bist oder nicht. 8. Entscheide dein weiteres Vorgehen Was nimmst du dir aus deinem Experiment mit? Einerseits sicher die Erfahrung, welche du super mit Anderen teilen kannst. Andererseits hast du nun reale Daten direkt aus deinem Business. Mit diesen Daten kannst du nun entscheiden, was du weiterhin beibehalten willst und was du nicht mehr machen möchtest. Nach deinem Experiment kann es auch gut sein, dass du ein weiteres Experiment mit einer neuen Hypothese machst. Denn deine Erkenntnisse, die du gesammelt hast, haben dir geholfen, deine Situation besser zu verstehen. Nutzen von Business Experimenten Ein für uns wichtiges Element des Entrepreneurmindsets ist, dass wir neue Wege in und mit der Arbeit im Business finden und anwenden. Dabei ist es uns wichtig, dass diese neuen Wege nicht einfach blind gegangen werden, sondern uns helfen effektiv mit unserem Business zu sein. Der Nutzen von Experimenten kannst du auf 4 Hauptpunkte zusammenfassen: 1. Entscheidungen gründen sich auf Fakten nicht auf Annahmen Wenn du ein Experiment durchgeführt hast, besitzt du danach Fakten. Diese Fakten kannst du nutzen, damit du dich nicht nur intuitiv im Business entscheiden musst. Die Ergebnisse des Experiments geben dir Aufschluss, in welche Richtung du dich derzeit am Besten bewegst. 2. Neue Wege sind einplanbar Wenn du dein Experiment planst, legst du klare Rahmenbedingungen für dich fest und der Aufwand wird für dich leicht abschätzbar. Damit ist es dir möglich neue Wege zu erkunden und dein Daily Business nicht zu vernachlässigen. Denn klar abgegrenzte Experimente sind planbar und vereinnahmen einem nicht komplett. 3. Lernen von Fehlern in kurzen Zyklen Bei Experimenten läuft nicht immer alles so wie wir es planen, da wir das Ergebnis ja auch nur vermuten. Dadurch passieren Fehler aus denen du lernen kannst. Denn nach jedem Experiment, kannst du für dich persönlich reflektieren, was du anders oder besser machen kannst. Durch dieses stetige Lernen entwickelt sich dein Business weiter und bleibt nicht auf dem Status Quo sitzen. Die Gefahr, dass in deinem Business auf einmal zu viel nicht mehr funktioniert, minimierst du dadurch. 4. Verbesserungen wirken sich positiv auf den Profit aus Deine Entscheidungen im Business können grosse Auswirkungen auf deinen Profit haben. Damit du rasch weisst, ob diese Auswirkung positiv oder negativ sind, helfen dir Experimente. Denn Experimente minimieren das Risiko und geben dir zudem die Möglichkeit rasch Änderungen vorzunehmen. Für uns sind diese 4 Punkte Grund genug, Experimente fix in unser Business zu integrieren, denn dadurch ermöglichen wir uns eine stetige gesunde Weiterentwicklung. Hilfreiche Guidelines für Experimente Wenn du Experimente im Business noch nicht oft gemacht hast, hilft es, sich an diese 5 Guidelines anzulehnen. Damit das Experimentieren nicht nur gelingt, sondern auch Spaß macht. Denke in kurzen Zyklen und konkret Bei Experimenten hilft es, wenn die Resultate sehr rasch vorliegen, damit das weitere Vorgehen im Business entschieden werden kann. Zudem ist es einfacher die Ergebnisse eines Experimentes zu deuten, wenn die Ausgangslage so spezifisch und konkret wie möglich ist. Damit bleibt der Interpretationsraum der Resultate gering. Keep it simple Schau bei deinen Experimenten, dass sie für dich einfach in deinen Business Alltag zu integrieren sind, damit du sie auch gut umsetzen kannst. Es hilft dir nichts, wenn du ein geniales Experiment Konzept hast, es jedoch nie in die Tat umsetzt. Slice the Data Wenn du deine Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Experiment festhältst, achte darauf, dass du nicht zu vieles zusammenschließt. Es nutzt dir nicht viel, wenn in deinen Erkenntnissen auch gleich Korrelationen enthalten sind. Think outside of the box Bei Experimenten ist es sehr hilfreich, wenn diese auch Varianten enthalten, die nicht nur die naheliegendsten Varianten sind. Dadurch ermöglichst du dir neue Wege einfacher zu erkunden, anstatt dich nur auf den bereits bekannten Pfaden zu bewegen. Messe nur das Notwendige Sobald du Erkenntnisse und Ergebnisse festhältst ist es wichtig, dass du festlegst, was wirklich für dein Business relevant ist und was nicht. Ansonsten läufst du Gefahr Daten zu sammeln, die dir gar keinen Mehrwert bringen, sondern nur mehr Aufwand generieren. Einfache Integration in dein Business Wie du realisierst, helfen dir aus unserer Sicht Experimente dein Business stetig weiterzuentwickeln und Entscheidungen leichter zu treffen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Experimente sich einfach in dein Business integrieren lassen. Fokussiere dich deshalb darauf, dass deine Experimente nicht zu groß sind und dadurch deine komplette Zeit in deinem Business beanspruchen. Überlege dir, wie du die Experimente als fixe Routine in dein Business Alltag integrieren kannst. Also sozusagen als Habit. Wenn du wissen willst, wie dies einfach geht, empfehlen wir dir unseren Artikel “Wie du Spaß an deiner neuen Habit bekommst” zu lesen. Unsere Quellen “Auf dem Weg zur agilen Organisation” von Torsten Scheller “Lean Change Management” von Jason Little “Entscheidungsverfahren für komplexe Probleme” von Rudolf Grünig und Richard Kühn “The Customer-Driven Playbook” von Travis Lowdermild und Jessica Rich “Experiment” von Wikipedia “Divergentes und konvergentes Denken fördert den Innovationsprozess” von André Nijmeh von WOIS Innovationsberatung “4 Reasons Why You Should Begin With Business Experiments” von Dragan Sutevski von entrepreneurshipinabox “A Step-by-Step Guide to Smart Business Experiments” von Eric T. Anderson und Duncan Simester in Harvard Business Review “Kultur des Experimentierens: 10 praxisnahe Tipps für mehr Mut und Innovation” von André Morys von konversionsKRAFT “The Discipline of Business Experimentation” von Stefan Thomke und Jim Manzi in Harvard Business Review

  • Wie uns ein Business Experiment weitergebracht hat

    Zu schreiben, wie ein Experiment theoretisch funktioniert und welche Steps es braucht, ist einfach. Anders wird es, wenn ein Business Experiment in die Realität umgesetzt wird. Sind die theoretischen Steps wirklich einfach in die Praxis transferierbar? Oder braucht es noch ein paar Anpassungen? Im letzten Artikel “Warum du Experimente in dein Business integrieren solltest”, haben wir euch das Skelett eines Experiments vorstellt. Heute möchten wir euch ein konkretes Beispiel von einem Experiment zeigen, das wir selbst umgesetzt haben. Die Erfahrung die wir dabei gewonnen haben, ist für uns sehr wertvoll. Das Experiment, das wir hier ansprechen, haben wir im letzten Jahr beim Agile Coach Camp Austria gemacht. Die Background Story Wir haben festgestellt, dass uns Videos sehr viel Spaß machen und uns einen einfachen Weg geben, uns nach Außen zu zeigen. Die Videos ermöglichen uns zu einem Thema eine lebendige Geschichte zu erzählen oder direkt zu zeigen wie uns unsere Arbeit Spaß macht. Damit ermöglichen wir allen die es interessiert zu erleben, welche Schritte wir gehen. Deshalb haben wir in der Vergangenheit immer wieder Möglichkeiten gesucht, um auch besser in der Videoerstellung zu werden. Eine super Möglichkeit die sich uns geboten hat, war das Agile Coach Camp Austria im letzten Jahr. Bei diesem Event treffen sich Experten, Neueinsteiger und Interessierte rund um das Thema Agilität. Der Austausch an diesem Event wird durch das Format Open Space geprägt. Deshalb bietet dieses Event auch eine perfekte Möglichkeit etwas auszuprobieren. Die Teilgebenden und Interessierten helfen gerne mit, etwas Neues zu sehen oder etwas Bestehendes noch vertiefter zu ergründen. Das Experiment in der Praxis Damit ihr nun erleben könnt, welches Experiment wir am Agile Coach Camp Austria gemacht haben, nehmen wir euch auf eine kleine Reise mit. Auf dieser Reise zeigen wir euch, wie bei uns ein Experiment in der Realität aussieht und wie die 8 Steps eines Experimentes umgesetzt werden. Also, lasst uns aufbrechen. Step 1: Legt fest weshalb ihr ein Experiment braucht Bei der Videoerstellung ist uns eine Entwicklung besonders wichtig. Nämlich, dass die Videos intuitiv erstellt werden und damit ein Moment eingefangen werden kann. So haben wir die Möglichkeit, was wir erleben, am Besten anderen Menschen weiterzugeben. Aus diesem Grund haben wir nach einem Experiment gesucht und Ideen gesammelt, um genau diese intuitive Videoerstellung zu erlernen. Step 2: Welche Ideen habt ihr für die Veränderung Wir haben eigene Ideen zusammengeworfen und haben auch neue Ideen gesucht, wie eine intuitive Videoerstellung möglich wird. Dieses Wissen, haben wir uns neu erarbeitet und sind dabei auf Schlagworte wie After Movie, Event Movie oder Resonanz Video gestoßen. Wichtig war für uns, dass wir auch Inspirationen von bereits bestehenden coolen Videos holen, damit wir ein Gefühl kriegen, welche Möglichkeiten wir haben. Wir haben verschiedene Beispiele gefunden, hier möchten wir 2 davon hervorheben. Input an einem Event einfangen und interessant weitergeben Wie dies mit Freude und Leichtigkeit geht, hat uns Stojan Yankov mit seinem Video gezeigt. Im Video zeigt er, wie einfach Gedanken und Inputs von Personen an einem Event eingefangen werden können. Dieses Video hat er in LinkedIn gepostet und es zeigt kurz und knackig die Emotionen und die Erfahrungen von einzelnen Menschen. Ein Erlebnis zeigen und weitergeben Fifteen Seconds macht unglaubliche Festivals. Sie haben auch das letzte Festival in einem After Movie festgehalten. Das Video zeigt wie das gesamte Event organisiert war und wie die neugierigen Menschen an diesem Event interagiert haben. Dadurch bekommt man ein Gefühl, wie es ist, bei diesem Event teilzunehmen. Diese 3 Beispiele haben wir von allen Ideen, die wir gesammelt haben ausgewählt, damit die Auswahl für das Experiment von uns leichter wird. Step 3 Entscheidet, was und weshalb ihr etwas ausprobieren möchtet Alle Ideen die wir gesammelt haben sind sehr interessant und zeigen uns coole Möglichkeiten. Das was wir vor allem wollen ist, dass unsere Sicht auf ein Event wiedergegeben wird. Zudem soll das Video auch sichtbar machen, was die Menschen an diesem Event zu einem Thema wissen und was sie an diesem Event bewegt. Somit haben wir uns entschieden, dass wir in Bezug auf das Experiment, den Rahmen “Input an einem Event einfangen” nehmen. Dazu möchten wir 3 Fragen zu einem Thema direkt am Event stellen. Hier ist es uns wichtig, dass die Menschen, welche die Fragen beantworten, den Raum bekommen ihre Sicht zu zeigen. Das heißt, in diesem Video stehen nicht wir im Fokus, sondern die anderen Menschen stehen im Fokus und bekommen eine Bühne. Step 4 Formuliert euch eure Hypothese klar und deutlich Wir wissen jetzt welches Experiment wir machen wollen und durch unseren ersten Schritt, auch wieso wir es brauchen. Jetzt wird es interessant, welche Hypothese steckt eigentlich in unserer Idee drin. Was soll uns das Experiment genau zeigen. Unsere Hypothese war: Step 5 Legt den Zeitrahmen für euer Experiment fest Der Zeitrahmen für dieses Experiment war für uns einfach zum Festlegen, denn das Agile Coach Camp Austria fand vom 15. bis 17. Oktober 2021 statt. Deshalb war für uns wichtig, dass wir zwei Tage vorher genügend Zeit haben uns vorzubereiten, alles einzupacken, damit wir das Event wirklich genießen und die Momente einfangen können. Danach brauchen wir noch ca. eine Woche, um das Video zu schneiden, damit wir es veröffentlichen können. Zusammengefasst sieht unser Zeitrahmen wie folgt aus: Step 6 Führt euer Experiment durch Ja, jetzt kommt der coole Teil, das heißt die Umsetzung. Dieser Schritt beim Experiment ist für uns der Schönste. Denn hier können wir jetzt das was wir uns in Gedanken ausgemalt haben umsetzen. Bei diesem Umsetzen blühen wir so richtig auf, denn es ermöglicht uns eine Welt zu zeigen die wir lieben. Der Start für das Experiment ist, dass wir unser Video Equipment aus dem Studio so reduzieren, dass alles in nur 1 Tasche passt. Diese haben wir während dem gesamten Event immer dabei. Wenn sich dann eine Gelegenheit ergibt, sind wir bereit. Am Event selbst haben wir unser Experiment im Open Space vorgestellt. Es war uns wichtig, dass alle Teilnehmenden wissen wieso wir das Experiment machen und dass wir auf der Suche nach experimentierfreudigen Menschen sind. Das Thema, das wir in den Vordergrund gestellt haben, ist Agilität in Unternehmen. Denn aus unserer Sicht macht Agilität unseren Unternehmen das Leben leichter. Das wissen die Menschen an diesem Event, hingegen gibt es andere, die sich erst gerade damit auseinandersetzen. Diesen Menschen möchten wir Agilität in einem Video ein Stückchen greifbarer machen. So weit so gut, jetzt brauchen wir 3 gute Fragen die wir stellen können. Die Organisatoren Veronika Jungwirth und Ralf Miarka von sinnvollFÜHREN haben uns die Möglichkeit gegeben, diese Fragen einfach zu finden. Denn der Start ins Agile Coach Camp Austria haben sie mit einer coolen Methode eröffnet. Jeder Teilnehmende hatte die Möglichkeit in einem festgelegten Zeitrahmen, verschiedene Personen 1 Frage zu stellen und hat alle Antworten gekriegt, die den Teilnehmenden direkt in den Sinn gekommen sind. Dies war für uns ideal, wir haben ganz viele Leute gefragt: Welche Fragen würdest du stellen, um Agilität ein Stückweit greifbarer zu machen. Das Ergebnis, ganz viele Fragen und aus diesen haben wir 3 ausgewählt. Einfach war das Auswählen dadurch, dass mehrere Fragen mehrmals kamen. Schließlich haben sich folgende Fragen herauskristallisiert: Mit diesem 3 Fragen haben wir uns auf dem Weg gemacht Personen zu animieren und zu motivieren mit uns das Experiment gemeinsam zu erleben. Wir haben in einem angenehmen Gespräch gefragt, ob jemand kurz Zeit hat und das Video mitgestalten möchte, indem er 3 Fragen beantwortet. Jeden den wir gefragt haben, hat gerne mitgemacht. Hier jetzt ein kleiner Einschub, denn für uns ist es wirklich wichtig hier zu erwähnen, dass die Hilfe dieser Personen für uns nicht selbstverständlich war. Aus diesem Grund möchten wir hier allen die mitgeholfen haben beim Experiment danken. Ihre Expertise und Erfahrung zum Thema Agilität ist wirklich gross. Was wir in der kurzen Zeit mit ihnen mitbekommen haben ist: Max Winkler besitzt viel Erfahrung und Freude, Agilität Anderen weiterzugeben. Roland Seper ist ein Agile Enthusiast mit seiner tiefen Freude etwas zu bewirken. Andrea Peterka verbindet mit ihrer ruhigen und leichtgewichtigen Art Menschen. Bernd Joussen erkundet mit seiner Neugierde Neues und teilt Erfahrungen mit Freuden. Vladimir Fisic hilft mit viel Humor und der Freude, Anderen bei ihren Improvements. Georg Ebner unterstützt mit seiner Energie Menschen und stellt sie in den Fokus. Yingying Liu bringt mit ihrer Freude an der Arbeit einen wertschätzenden Umgang mit Menschen mit sich. Michael Rumpler bringt anderen mit der Freude an Geschichten und Analogien die Agilität näher. Sabrina Schmitz begeistert andere mit ihrer direkten freundlichen Art und bringt sie dazu, sich zu bewegen. Das filmen mit diesen 9 Personen hat einfach funktioniertDenn die lockere Umgebung die das Event gab, hat unterstützt, dass es einfach war über ein Thema zu reden und die Fragen zu beantworten. Nach unserem ersten Video Snippet des Experiments, haben wir mit Freude das Ergebnis auf der Kamera angesehen und uns gefreut die nächsten Personen zu interviewen. Und hier kommen wir jetzt zu dem Teil der Reise, wo wir so richtig schön realisiert haben, dass wir ein Experiment machen und eben nicht immer alles glatt läuft. Die nächsten zwei Punkte die bei uns auf der Liste zum Experiment standen, waren die Daten von den Speicherkarten zu holen und das Video zu schneiden, damit wir es veröffentlichen können. Als wir zu Hause angekommen waren haben wir voller Vorfreude die Speicherkarten im Laptop eingesteckt und wollten die Daten herunter holen. Mhmm…, irgendwie will das mit der Speicherkarte und dem Laptop nicht so ganz funktionieren. Natürlich haben wir die Daten runter holen können und haben sie auch versucht wirklich anzusehen. Dabei haben wir bemerkt, dass einige der Dateien lesbar sind und andere hingegen beschädigt. Das Resultat ist, dass wir ein paar von den Videos haben und andere nicht. Unsere Entscheidung war, dass wir das Experiment bis zu diesem Punkt gebracht haben. Jetzt sind wir an dem Punkt, dass wir entscheiden, dass die Nachbearbeitung der Elemente nicht so durchgeführt werden, wie wir das zu Beginn wollten. Step 7 Validiert eure Hypothese Das Experiment ist in diesen Sinne noch gar nicht fertig, denn wir haben das Experiment durchgeführt und jetzt kommt ein wichtiger Schritt und das ist zurückzuschauen. Was ist das Ergebnis des Experimentes, wie sieht es mit der anfangs gestellten Hypothese aus? Die Hypothese, nochmals zur Erinnerung: Wir glauben, dass ein Video, welches drei Fragen zum Thema beantwortet, uns hilft genau dieses Thema greifbarer zu machen. Nach dem Event können wir definitiv sagen, dass ein Thema immens gut eingefangen werden kann. Vor allem, wenn die drei Fragen das Thema einerseits erklären und in der Praxis zeigen, andererseits mit den Emotionen der Menschen verbinden. Somit hat das Experiment grundsätzlich funktioniert. Na ja, so ganz auch wieder nicht, denn es ist das Eine oder Andere doch nicht ganz so gelaufen wie wir uns das vorgestellt haben. Damit wir das schön verdeutlichen können, haben wir uns die 3 folgenden Fragen gestellt und beantwortet: Was hat gut funktioniert? Funktionierendes hervorheben Der Aufbau zum Videodreh war immens einfach. Personen zu finden ging gut, da die Teilnehmenden vom Event wussten,weshalb wir das Video drehen. Wir haben gesehen, wie wenig es braucht, damit etwas Interessantes bei einem Video rauskommen kann. Die Antworten auf die Fragen von rund 10 Personen decken das Thema sehr gut ab, um einen Einblick zu bekommen. Ein Event, an dem das Thema präsent ist, bringt Menschen zusammen die ein exzellentes Wissen haben und Experten sind oder sehr offen und interessiert sind Anderen etwas weiterzugeben. Die Interviews über das gesamte Event zu verstreuen, hat super funktioniert. Was hat nicht gut geklappt? Lernfelder aufdecken Am Ende des Events, noch von uns selbst Aufnahmen zu machen, damit ein Intro und Outro für das Video vorhanden ist, war eine bedingt gute Idee. Außer man möchte das gemütliche Surren des Staubsaugers und das rege Klirren des Geschirrs. Es gibt ein interessantes Ambiente, nur nicht das, welches wir uns vorstellen. Die größte Enttäuschung war für uns natürlich, dass die Videos abzuspeichern, nicht so funktioniert hat, wie wir uns das vorgestellt haben. Das Ergebnis war, dass wir das Video nicht so erstellen konnten, wie wir es vor hatten. Weshalb wir uns entschieden haben, es auch nicht zu machen. Gab es eine positive oder negative Auswirkung, die wir bemerkenswert fanden? Die Menschen die wir angetroffen haben, waren sehr hilfsbereit und auch das Interesse der gesamten Community war da, ein Video mitzugestalten. Es war für uns cool zu sehen, dass dies so einfach möglich ist. Im Natural Environment haben wir das Filmen einfach gelernt und können dieses Know-how auch für die nächsten Events wiederverwenden. Step 8 Entscheidet euer weiteres Vorgehen Das Experiment hat uns gezeigt, dass die Variante an Videos, sehr gut an Events funktionieren. Durch das Fragen können wir Andere einfach abholen und wir können auch eine Verbindung aufbauen zu den Personen. Dadurch ist es möglich, diese näher kennenzulernen, um mit ihnen auch in Kontakt zu bleiben. Das heißt wir freuen uns schon auf das nächste Event wo wir die Möglichkeit haben, diese Art von Videos erneut zu erstellen. 5 Monate später Wie sieht es heute, 5 Monate später aus, nachdem wir das Experiment gemacht haben? Es hat sich abgezeichnet, dass wir das, was wir lieben und super können, jetzt einfach verbinden. Wir erstellen Story Videos. Das heißt, wir zeigen das was wir erleben oder das was wir weitergeben wollen in einer Geschichte, um Andere zu begeistern. Bei einem Event kennen wir nun einen guten Weg, wie wir Andere mehr begeistern können etwas von sich zu geben um Anderen zu helfen. Die Videos die wir mittlerweile erstellen, werden von Tag zu Tag interessanter und besser. Damit haben wir uns einen Raum geschaffen, dass wir nicht nur einfach Videos erstellen, um Anderen zu zeigen was interessant ist. Sondern, wir haben ein Raum geschaffen, der uns viel Freude bereitet und dadurch ermöglichen wir uns unser Business zu leben. Zusammenfassend ist für uns das Experiment ein Erfolg gewesen. Wir hoffen, dass unser Beispiel euch zeigt, wie einfach es sein kann, ein Experiment in die Praxis umzusetzen.

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