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Ein lächelnder Sandor mit Glatze und orangefarbenem Hemd zeigt mit dem Finger auf ein "?", das eine lächelnde Conny mit blondem, hochgestecktem Haar in einem hellgrünen Oberteil in ihren Händen hält.

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  • 1 Foto, 2 Business Developer: Wie unser Bild den 360° Ansatz für nachhaltige Businessentwicklung verkörpert

    Wie unser Foto den 360° Development-Ansatz zeigt. Als Karina Schuh zur Blogparade " Mein Bild – meine Marke " aufgerufen hat, mussten Sandor und ich nicht lange überlegen. Unser Titelbild zeigt nämlich genau das, wofür OverTheMaze steht: authentische Business-Entwicklung mit System und Freude. Dieses eine Foto erzählt unsere ganze Geschichte als 360° Business Developer. Zwei beste Freunde in leuchtenden Farben, die zeigen: Business darf Spaß machen und trotzdem professionell sein. Während andere Berater im blauen Anzug auftreten, setzen wir bewusst auf Farben, die unsere Arbeitsweise widerspiegeln, Grün für Wachstum und Innovation, Orange für Energie und Kreativität. Unser Bild ist kein zufälliger Schnappschuss, sondern ein durchdachtes Statement für unseren ganzheitlichen Ansatz zur Business-Entwicklung. Es zeigt, wie wir arbeiten: als dynamisches Duo, das Berater und Coaches dabei unterstützt, ihr Business nachhaltig weiterzuentwickeln. Lieber zuhören als lesen? Kein Problem! Ich hab’ den Artikel für dich eingesprochen. 😊 Inhalt des Artikels Warum wir bewusst anders sind Farben mit System: Grün und Orange als Markenzeichen Business Casual mit Strategie Zwei Persönlichkeiten, eine Marke Wie unser Bild unseren 360° Ansatz widerspiegelt Unser Bild, deine Chance: Lerne uns persönlich kennen Warum wir bewusst anders sind Wir sind nicht die nächsten 0815-Berater und das soll man auch sehen. Während die Branche von perfekt gestylten Corporate-Fotos im blauen Anzug geprägt ist, haben wir uns bewusst dagegen entschieden. Wir wollen zeigen, wer wir wirklich sind: kreative Berater, die auf Menschen zugehen und aktiv zuhören. Was andere über uns sagen, bestätigt unseren Weg: "Endlich mal Berater, die nicht so 0815 sind" und "Ihr wirkt so richtig anders, erfrischend." Diese Reaktionen zeigen uns, dass unsere Realität im Business ankommt. Wir nehmen uns selbst ernst, ohne anmaßend zu sein. Unser Mindset dabei ist klar: Lass uns schauen, wie wir dein Business weiterbringen und dabei gemeinsam Spaß haben. Farben mit System: Grün und Orange als Markenzeichen Unsere Farbwahl ist alles andere als zufällig. Grün steht für uns für Wachstum, Innovation und Frische genau das, was wir in das Business unserer Kunden bringen wollen. Orange verkörpert die Energie, den Optimismus und die Kreativität, die wir täglich leben und in unsere Arbeit einbringen. Diese Farben ziehen sich durch unser gesamtes Corporate Design und schaffen einen starken Wiedererkennungseffekt. Wenn du uns auf einem Event siehst oder in einem Video-Call triffst, erkennst du uns sofort wieder. Das ist kein Zufall, sondern Teil unserer entwickelten Brand. Wir wollen nicht leise sein, wir sind laut, bunt und stehen zu unserer Art, Business zu machen. Business Casual mit Strategie Unser Look ist carefully casual – professionell genug für Business-Meetings und nahbar genug für entspannt wirksame Workshops. Diese Balance spiegelt perfekt wider, wie wir arbeiten: kompetent und zielgerichtet, doch ohne die Corporate-Atmosphäre. Besonders wichtig ist uns der Wiedererkennungseffekt. Unsere Business-Kleider sind so abgestimmt, dass wir sie immer tragen können, weil sie für uns einfach angenehm sind. Wenn du uns auf Fotos siehst und dann in der Realität triffst, sollst du uns sofort wiedererkennen. Diese Kontinuität zwischen unserem Bild und unserer Realität ist Teil unserer Transparenz gegenüber anderen. Wir zeigen uns so, wie wir sind, nicht wie wir denken, dass wir sein sollten. Zwei Persönlichkeiten, eine Marke Auf unserem Bild siehst du nicht nur zwei 360° Business Developer, sondern beste Freunde, die ihr Business gemeinsam leben. Diese Freundschaft ist die Basis unserer Zusammenarbeit und spiegelt sich in allem wider, was wir tun. Wir ergänzen uns perfekt: Sandors Leidenschaft für Business-Systeme trifft auf meine Expertise in Human-Centered-Design. Was uns ausmacht? Wir sind kompetente Wegbegleiter mit nahbarer Kommunikation. Wir wollen nicht über unseren Kunden stehen, sondern mit ihnen arbeiten. Unser Bild zeigt genau das: zwei Menschen, die Freude an dem haben, was sie tun, und diese Energie an ihre Kunden weitergeben wollen. Diese menschliche Seite des Business ist uns immens wichtig. Wie unser Bild unseren 360° Ansatz widerspiegelt Unser Foto verkörpert den 360° Development-Ansatz  perfekt: ganzheitlich, menschlich und innovativ. Wie funktioniert das? Dieser Ansatz verbindet das Beste aus zwei Welten: unsere Expertise als Berater und dein Wissen über dein eigenes Business. Gemeinsam analysieren wir die aktuelle Situation, entwickeln passende Lösungen und setzen diese direkt um. Das Bild zeigt uns als das, was wir sind: menschliche Business Developer, die ein lebendiges Business fördern wollen. Durch Innovation und Kreativität bringen wir frischen Wind in die Unternehmen unserer Kunden.  Wir schauen nicht nur auf einen Aspekt deines Business, sondern betrachten alle relevanten Blickwinkel. Genau wie unser Bild zeigt das auch unser Arbeitsansatz: Es geht um das große Ganze, nicht um Einzellösungen. Unser Bild, deine Chance: Lerne uns persönlich kennen Unser Titelbild ist mehr als nur ein Foto, es ist unser authentisches Statement für nachhaltige Business-Entwicklung. Es zeigt, dass Business Freude machen darf und trotzdem erfolgreich sein kann. Als 360° Business Developer bringen wir genau diese Balance in die Zusammenarbeit mit Beratern und Coaches ein. Du möchtest erleben, wie wir arbeiten und ob unsere Art zu dir passt? Dann lerne uns bei einem unserer Events persönlich kennen. Dort erlebst du live, was unser Bild verspricht: authentische Expertise mit Leichtigkeit und System. Trage dich in unseren Eventletter ein und erfahre als Erste von unseren kommenden Veranstaltungen. Denn manchmal sagt ein persönliches Live-Erlebnis mehr als tausend Bilder 😉. Mit deinem Klick kommst du auf die Anmeldeseite für unseren Eventletter.

  • 5 entscheidende JAs, die aus 2 Menschen OverTheMaze machten

    Zwei Menschen, drei Fragen, ein JA: Unser allererster Workshop nur für uns beide in Wien. Als Gabi Kremeskötter zu ihrer Blogparade über bewusste JA-Entscheidungen aufrief, musste ich sofort an unsere OverTheMaze-Geschichte denken. Denn ehrlich gesagt: Unser ganzes Business basiert auf einer Kette von JAs, manche spontan, anderen gingen tiefe Gespräche voraus, doch alle waren entscheidend. Heute, sieben Jahre später, schaue ich zurück auf fünf Momente, in denen Sandor und ich JA gesagt haben. Nicht nur zu einem gemeinsamen Business, sondern zu einer Art zu arbeiten, die uns beiden entspricht. Zu Unsicherheit, zu unserer Persönlichkeit und zu einer echten Freundschaft, die weit über das reine Business hinausgeht. Diese fünf JAs haben aus zwei Menschen mit unterschiedlichen Stärken das gemacht, was OverTheMaze heute ist – und ich freue mich, dir diese sehr persönliche Geschichte zu erzählen. Lieber zuhören als lesen? Kein Problem! Ich hab’ den Artikel für dich eingesprochen. 😊 Inhalt des Artikels: Das erste JA: Von einer spontanen Idee zur bewussten Entscheidung Das Wien-JA: Wenn gemeinsame Werte eine Partnerschaft formen JA zur Unsicherheit: Das schwierigste Gespräch in unserem Business JA zu unserer Einzigartigkeit: Farbenfroh statt 08/15 JA zur Weiterentwicklung: Von Purpose zu Business Development 7 Jahre später: Warum wir immer noch JA sagen 🤩 Das erste JA: Von einer spontanen Idee zur bewussten Entscheidung Es war nach einem Workshop, den Sandor und ich gemeinsam kreiert hatten. Wir räumten noch zusammen auf, als er so nebenbei sagte: "Du, Conny, wir könnten ja gemeinsam ein Business aufbauen." Nicht als Frage, sondern einfach eine Bemerkung – wie Sandor gerne mal den Nagel auf den Kopf trifft 😉. Denn das weiß ich heute, dass er das immens gut kann. Ich tat so, als hätte ich es nicht gehört, doch innerlich fing es sofort an zu rattern. Ein eigenes Unternehmen war schon immer irgendwo in meinem Kopf. Bei Sandor auch, allerdings mit einer klaren Bedingung: Nicht alleine. Einen ganzen Monat lang dachte ich nach. Wieso ja? Will ich überhaupt ja sagen? Kann ich mir das vorstellen? Schließlich sagte ich: "Du, Sandor, du hast vor einem Monat mal erwähnt, dass wir gemeinsam ein Business aufbauen könnten und ja, ich kann mir das wirklich gut vorstellen." Das war unser allererstes bewusstes JA zu dem, was später OverTheMaze werden sollte. Das Wien-JA: Wenn gemeinsame Werte eine Partnerschaft formen Später fuhren wir nach Wien und kreierten unseren ersten gemeinsamen Workshop, nur für uns zwei. Mit 3 Fragen wollten wir genauer hinschauen, ob wir wirklich für ein gemeinsames Business zusammenpassen. Die ersten beiden Fragen waren: “Was ist dir für uns wichtig?” und “Was ist Dir wichtig?”. Was dabei herauskam, war für uns mega interessant. Sandors Antworten: Co-Creation, Ganzheit, den Sinn spüren, Lebendigkeit und Ehrlichkeit bis in die Tiefe. Meine: Ehrlichkeit zueinander, Freude, Perspektiven wechseln und Verrücktheit. Die Überschneidungen waren coll, vor allem diese Ehrlichkeit, die uns beiden so wichtig war. Die Ergebnisse der 3 Fragen am Fender festgehalten und abfotografiert, unser Weg unsere Erlebnisse festzuhalten. Als wir uns anschauten, worauf wir stolz waren, also die dritte Frage, wurde es noch deutlicher: Sandor auf seinen Humor und seine Fähigkeit, Leichtigkeit zu schaffen. Ich auf meine Präzisionsgenauigkeit und ja, auch auf mein Durchhaltevermögen. Wir sahen, dass wir uns super ergänzen und sagen auch dort nochmals bewusst JA zu unserer Partnerschaft.  JA zur Unsicherheit: Das schwierigste Gespräch in unserem Business Ein eigenes Unternehmen aufzubauen bedeutet, in die Unsicherheit zu gehen. Ob es funktioniert oder nicht, das weiß niemand vorher. Bevor wir JA zu dieser Unsicherheit sagen konnten, brauchten wir ein tiefes, langes Gespräch über viele "Was wäre wenn"-Szenarien. Dieses Gespräch war für uns beide kein wunderschöner Spaß. Es war wirklich hart, doch wir beide wussten, dass es notwendig ist. Was passiert, wenn jemand ausfällt? Was, wenn einer von uns plötzlich nicht mehr will? Was, wenn sich jemand ungerecht behandelt fühlt? Themen wie Gewinnverteilung, Auszeiten, all diese unangenehmen Dinge sollten auf den Tisch. Dennoch war dieses Gespräch entscheidend. Erst danach konnten wir bewusst JA zur Unsicherheit sagen, und nicht nur “Das wird schon gehen”. Denn wir gaben uns gegenseitig so viel Vertrauen und Klarheit, in welche Richtung wir wollen.  Dieses damalige Gespräch war übrigens die Grundlage für unsere Methode “Was wäre, wenn …“ , die wir heute immer noch nutzen, wenn es darum geht, eine Kooperation zu starten. JA zu unserer Einzigartigkeit: Farbenfroh statt 08/15 Als wir angefangen haben an Events für Gründer und Netzwerktreffen zu gehen wurde uns schnell klar: Wir wollten nicht die nächsten 08/15-Berater werden. Denn wir hatten ja bereits JA zu unserer einzigartigen Art gesagt, weil wir einfach gemerkt haben, wir sind Berater, dennoch wollen wir einen Unterschied machen und die Sachen anders angehen. Das war auch der Start unserer OverTheMaze Brand (was uns damals noch nicht so wirklich bewusst war 😅, wir waren einfach uns selbst): farbenfroh und leichtgewichtig. Diese Farbenfrohheit hatten wir beide nie abgelegt, auch nicht in unserem Business-Alltag. Warum also verstecken? Wenn wir es beide schon haben, dann sagen wir doch ganz explizit JA dazu. Dieses JA zu unserer Persönlichkeit siehst du heute überall in OverTheMaze, in unserem Logo, in unserer Art zu arbeiten, in jedem Workshop. Wir haben bewusst entschieden, dass Business Freude machen darf und soll und dass Professionalität nicht grau und langweilig sein muss. JA zur Weiterentwicklung: Von Purpose zu Business Development Ein weiteres wichtiges JA war unser JA zur kontinuierlichen Weiterentwicklung. Wir haben am Anfang viel zum Thema Purpose gemacht, doch über die Jahre haben wir uns immer wieder hinterfragt und weiterentwickelt. Schließlich sind wir beim Business Development gelandet und da fühlen wir uns richtig zu Hause. Hier können wir unsere einzigartige Art perfekt ausleben: Purpose mit Business Development verbinden, kreativ und systemisch gleichzeitig arbeiten, mit Systemen arbeiten und dennoch die menschliche Seite nie vergessen. Diese Entwicklung war nicht geplant, jedoch haben wir immer JA dazu gesagt, uns weiterzuentwickeln, statt stehenzubleiben. Unsere 3 Phasen zeigen diese Reise deutlich: von der ersten Idee über verschiedene Entwicklungsstufen bis hin zu dem, was wir heute sind.  Jede Phase brachte neue Erkenntnisse und neue JAs mit sich. Das Schöne daran: Wir sind immer noch neugierig auf das, was als Nächstes kommt. 7 Jahre später: Warum wir immer noch JA sagen 🤩 Heute sieben Jahre nach Sandors erstem "nebenbei" gesagtem Satz, können wir ehrlich sagen: “Unser JA ist stärker denn je”! Aus unserer Business-Partnerschaft ist bereits lange eine tiefe Freundschaft entstanden, die weit über das reine Business hinausgeht. Das spüren auch unsere Kunden immer wieder. Was macht unser JA heute so stark? Wir hören einander zu und hören niemals auf, uns weiterzuentwickeln. Nicht so, dass einer dem anderen sagt "du musst dich verändern", das funktioniert nicht. Sondern so, dass jeder von uns sich selbst weiterentwickeln will. Solange wir beide neugierig auf uns selbst bleiben, kommen wir auch gemeinsam weiter. Diese fünf JAs haben uns gezeigt: Bewusste Entscheidungen, ehrliche Gespräche und das Vertrauen, gemeinsam in die Unsicherheit zu gehen, schaffen etwas Besonderes. Etwas, das über ein reines Business hinausgeht. Wenn du mehr von unserer Reise mitbekommen möchtest, folge uns gerne auf LinkedIn. Dazu klicke einfach auf unser Bild und du kommst sofort zu unserem jeweiligen LinkedIn Account 😀: Dort teilen wir Einblicke in unser Business und unsere Gedanken zu einem lebendigen langlebigen Business.

  • 3 Phasen von OverTheMaze: Unsere Business-Reise von der ersten Idee bis heute

    Von der ersten Workshop-Idee 2017 bis zum Business Booster 2025. Im Mai 2017 saßen wir noch als Angestellte zusammen und träumten von einem besonderen Workshop. Heute, sieben Jahre später, unterstützen wir als OverTheMaze Berater und Coaches dabei, ihr Business erfolgreich zu leben. Was dazwischen passiert ist? Eine Reise voller Entwicklung und der festen Überzeugung, dass Business anders geht, authentischer, sinnvoller und mit mehr Leichtigkeit. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, unser Business ohne fertigen Plan zu starten.  Stattdessen haben wir auf unseren gemeinsamen Purpose vertraut und uns kontinuierlich weiterentwickelt. Von der ersten Purpose-Findung bis hin zum heutigen Business Booster , jede Phase hat uns geprägt und unserem Business eine neue Richtung gegeben. In diesem Artikel nehmen wir dich mit auf unsere interessante Business-Reise. Du erfährst, wie wir als Duo gewachsen sind, welche Wendepunkte unser Business geprägt haben und warum kontinuierliche Weiterentwicklung der Schlüssel zu unserem Erfolg war. Inhalt des Artikels: Phase 1: Die Anfangszeit mit Purpose-Findung (2017–2019) Phase 2: Der Pivot zu Business Development (2020–2022) Phase 3: Die Professionalisierung mit Marketing und Tools (2023–2025) Phase 1: Die Anfangszeit mit Purpose-Findung (2017–2019) Mai 2017: Der erste gemeinsame Funke Im Mai 2017 taten wir uns das erste Mal zusammen, noch als Mitarbeiter in einem Corporate Unternehmen, mit dem Wunsch, gemeinsam einen besonderen Workshop zu kreieren. Der Juni 2017 brachte dann den Durchbruch: Statt eines langweiligen Vortrags über " The Heart of Agile " erschufen wir einen "Agile Fairytale Escape Room" – ein Erlebnis-Workshop, der die Teilnehmer begeisterte. Die Harmonie zwischen uns war so stark und es machte so viel Spaß miteinander zu arbeiten, dass bereits am Ende dieses ersten gemeinsamen Projekts die Idee für ein eigenes Unternehmen keimte. Januar 2018: Workshop in Rumänien – Der Richtungsfinder Ein halbes Jahr später machten wir uns im Januar 2018 auf den Weg nach Rumänien, nicht für Urlaub, sondern für einen intensiven Workshop mit uns selbst. Das Ziel: herauszufinden, welches Thema unser gemeinsames Unternehmen haben könnte. Das Ergebnis überraschte uns: Obwohl wir beide erfolgreiche Scrum Master und Agile Consultants waren, merkten wir schnell, dass wir zwar vieles machen wollten und Agilität ein wichtiger Teil von uns ist, aber dass wir Agilität nicht als Hauptservice in unserem Unternehmen haben möchten. Mai 2018: Der mutige Sprung ins Unbekannte Der wirklich mutige Schritt kam im Mai 2018, als wir unseren sicheren Platz im Corporate Unternehmen verließen. Wichtig für uns hier, das Corporate Unternehmen war ein super Umfeld für uns, doch wir wollten was Neues. Unsere Freunde und ehemaligen Arbeitskollegen waren skeptisch bei unserem Abschluss Apéro: "Ihr gründet ein Unternehmen, ohne zu wissen, was ihr verkaufen wollt?" Für uns war das völlig normal. Wir wollten ein Business gründen, das auf unserem Sinn aufbaut. Was genau der Inhalt sein würde, wussten wir noch nicht, doch wir vertrauten darauf, dass wir es anders machen wollten als das, was wir aus der Corporate Welt kannten. Juli 2018: Die Geburt unserer Sinnkugel Im Juli 2018 starteten wir unseren persönlichen Weg, um unseren gemeinsamen [Purpose] zu finden. Eine ganze Woche lang arbeiteten wir intensiv daran und erschufen dabei unsere "Sinnkugel", sie zeigt unsere gemeinsamen Werte und unseren gemeinsamen Sinn. Im Innern der Kugel, sind all unsere 600 Ideen für ein Business verewigt. Die Zahl 600 hundert ist übrigens kein Witz, wir haben die Ideen gezählt und waren selbst immens überrascht 😅. September 2018: OverTheMaze ist geboren Im September 2018 entstand unser Name OverTheMaze. Es war ein glücklicher Zufall beim Nachdenken darüber, wer wir eigentlich sind. Wir suchten unseren eigenen Namen, weil wir schon damals realisierten, dass wir nicht die 0815-Berater sind. Die ganze Geschichte zum Namen OverTheMaze kannst du in unserem Artikel “ Die Geschichte des Namens OverTheMaze ” lesen. November 2018: Das erste Service entsteht Im November 2018 war ein Wendepunkt. Wir wussten jetzt, wie unser Weg funktioniert und bauten unser allererstes Service auf. Wir konnten anderen helfen, zu ihrem Purpose zu kommen. Da wir noch nicht ganz sicher waren, wie das im Detail funktioniert, fanden wir eine mutige Kundin, die sagte: "Conny, ich habe keine Ahnung, was ihr genau macht, doch irgendetwas fasziniert mich und ich möchte mit euch zusammenarbeiten." April 2019: Der erste Erfolg Ende April 2019 war das Ergebnis da: Wir hatten mit unserer ersten Kundin erfolgreich ihren Personal Purpose erarbeitet. Das Schönste daran: Sie nutzt ihren [Purpose] noch heute, fast sieben Jahre später. Das bestätigte uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg waren. August 2019: Die offizielle Gründung Im August 2019 stand die Entscheidung an: GmbH oder Offene Gesellschaft? Wir machten es typisch für uns: Einerseits stellten wir die Fakten gegenüber, andererseits entschieden wir mit unserem gemeinsamen Sinn. Das Ergebnis war eine GmbH. Die Unterzeichnung beim Notar haben wir richtig gefeiert, wir hatten erstmals das Gefühl, dass unser Unternehmen richtig Fahrt aufnimmt. Später suchten wir uns auch einen Coworking-Raum in Graz. Phase 2: Der Pivot zu Business Development (2020–2022) Oktober 2019 - November 2019: Die ersten Marketingschritte Im Oktober 2019 wagten wir unsere ersten Marketingschritte und boten im November 2019 einen offenen Workshop an: "Wie du mit Sinn agieren kannst." Dezember 2019: Community Purpose für "BetterTogether" Im Dezember 2019 kam eine spannende Anfrage von der Community "Better Together", bei der wir selbst Mitglieder waren. Sie wollten, dass wir einen Community Purpose kreieren. Wir entwickelten einen Weg, gemeinsame Werte festzuhalten und den Community Purpose zu definieren. Januar 2020: Personal Purpose in Gruppen Im Januar 2020 starteten wir Personal Purpose in Gruppen und schauten, wie es funktioniert, wenn mehrere Personen in einem Raum sind und sich gegenseitig unterstützen können. Das war ein voller Erfolg, doch wir realisierten auch: Wir zogen Menschen an, die nicht wussten, wie sie weitergehen möchten und nicht immer im Business-Kontext dachten. Deshalb begannen wir bei uns zu "shiften".  März 2020: Joint Purpose – mit einem Entwicklungsschub März 2020 wurde zum Wendepunkt. Mitten in einem Joint Purpose Workshop in einer Berghütte mit zwei Personen, die gemeinsam mehr im Business machen wollten, kam der erste Corona-Lockdown in Österreich. Wir fragten unsere Kunden: "Wollt ihr bis nach dem Lockdown warten oder steigen wir auf digital um?". Ohne zu zögern, wechselten wir ins Digitale – unser allererster direkter Weg in OverTheMaze, digital zu arbeiten. Dabei entdeckten wir Miro, das heute aus unserem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken ist. Frühling 2020: Conny führt Sandor in die Buchhaltung ein Im Frühling 2020 führte sich Sandor in die Buchhaltung ein, rechtliche Sachen und finanzielle Themen. Wir organisierten teilweise bis spät am Abend alle Belege. Damals war noch immens viel auf Papier, zum Glück ist das heute nicht mehr so. Fun Fact: Unser Papier-Ordner ist lediglich 1cm dick, der Rest ist digital 😎. Mai 2020: Personal Purpose komplett online Im Mai 2020 boten wir unser Service Personal Purpose für Gruppen komplett online an, und das hat super funktioniert. Juni 2020: Der explizite Start von "Purpose for Business" Im Juni 2020 starteten wir unsere erste explizite Runde "Purpose for Business", der Beginn unseres Shifts. Wir entwickelten dabei einen völlig neuen Ansatz: asynchrone Arbeit mit How-to-Videos und Geschichtsvideos, kombiniert mit intensiven Live-Sessions. Unsere Kunden arbeiteten in ihren eigenen Miro-Boards und wir konnten uns in den gemeinsamen Treffen auf den Kern konzentrieren. Juli 2020: Purpose und Business vertiefen Im Juli 2020 fokussierten wir uns spezifisch darauf, wie Purpose und Business genutzt werden kann. Wir realisierten: Bei uns im Unternehmen achten wir schon von Anfang an darauf, mit Sinn zu entscheiden. Doch wie können wir das anderen weitergeben? Das bauten wir als Service auf. Oktober 2020: Weiterer Alpha-Durchlauf Im Oktober 2020 gab es einen weiteren Alpha-Durchlauf, um zu schauen, wie wir Purpose und Business noch vertiefter mit unseren Kunden machen können. November 2020: Das erste richtige Logo Im November 2020 entschieden wir uns für unser erstes richtiges Logo. Bei 99Designs meldeten wir uns für einen Designer-Wettbewerb an. In dieser Woche lernten wir nochmals so viel über uns selbst, weil der Designer uns so viele Fragen über uns, unser Logo und unsere Brand stellte. März 2021: Equipment Level-Up Im März 2021 machten wir ein Equipment Level-Up. Am Anfang hatten wir nur unsere Handys und Sandors alten Camcorder. Jetzt kauften wir professionelle Kameras, besseres Audio-Equipment und den Atem Mini von Blackmagic. Mai 2021: Persona Update und Teleprompter Im Mai 2021 machten wir ein Persona Update und legten uns einen Teleprompter zu, um unsere How-to-Videos für die asynchrone Kundenarbeit einfacher zu erstellen. Gleichzeitig starteten wir mit unserem fokussierten Online-Marketing auf Facebook und LinkedIn. Mai 2023: YouTube-Kanal startet Im Mai 2023 starteten wir mit dem YouTube-Kanal und realisierten da, welche Arbeit zusätzlich anfällt, damit ein "einfaches" Video wirklich online ist. April 2022: Erste Kooperation zu Trends Im April 2022 starteten wir unsere erste Kooperation zum Thema Trends. Wir erarbeiteten gemeinsam, wie Trends direkt im Business genutzt werden können, nicht nur theoretisch, sondern was persönlich und direkt umsetzbar ist. April 2022: Erstes großes Fotoshooting Ebenfalls im April 2022 machten wir unser erstes richtiges Fotoshooting. Wir erkannten: Am einfachsten ist es, die Kamera laufen zu lassen und danach die einzelnen Stills herauszunehmen. Dezember 2022: Blog-Start Im Dezember 2022 starteten wir richtig mit unserem Blog. Wir hatten im Jahr 2022 immer wieder mal Blogartikel geschrieben, doch irgendwie wollte es nie so richtig anlaufen.  Die Geschichte vom ersten Wort bis zum Blog  kannst du in unserem Artikel nachlesen. Phase 3: Die Professionalisierung mit Marketing und Tools (2023–2025) Januar 2023: Business Purpose vertiefen und neue Kooperationen Im Januar 2023 vertieften wir unser Service Business Purpose und schauten, wie wir noch tiefer mit den Kunden reingehen und das komprimierter machen können.  Gleichzeitig starteten wir eine weitere Kooperation mit einer Mastermind. Wir halfen beim Aufbau des physischen Events einer Unconference , damit die Community den größten Nutzen und die größte Wirkung für die Teilnehmer hatte. Das war ein voller Erfolg und alle hatten immens viel Spaß. Unsere tollen Erfahrungen haben wir in einem Artikel festgehalten . Sandor startete auch mit dem Kurs von der Nas Academy, wo es fokussiert um YouTube Shorts ging. Hier professionalisierte Sandor seinen Video-Skill nochmals viel tiefer. März 2023: Maskottchen werden lebendig Im März 2023 realisierten wir, dass unsere beiden Maskottchen, die immer schon ein bisschen da waren, jetzt richtig viel mehr für uns verwendet wurden. Die Eule steht für unsere strategische Sicht und hat immer den Weitblick. Das Eichhörnchen ist quirlig und sehr kreativ, damit die Businessweiterentwicklung nie still steht. April 2024: Physische Events und strategische Vision Im April 2024 unterstützten wir ein Unternehmen mit rund 20 Mitarbeitern dabei, ihre strategische Vision zu entwickeln und diese auch bis in die Umsetzung zu bringen. KMU`s sind zwar nicht unsere Zielgruppe, doch dadurch, dass wir empfohlen wurden und es mal was anderes war, haben wir gerne ja gesagt. Januar 2024: Intensive Business-Arbeit Mit einer Beraterin arbeiteten wir drei Tage intensiv daran, dass sie ihren Business Purpose greifen und ihre Strategie komplett darauf ausarbeiten konnte, um ihr Business zielgerichteter zu lenken. Dieser Meilenstein ist für uns so wichtig, da wir ab da OKR’s für unsere Kunden so aufgearbeitet haben, dass wir diesen Weg fix in unser Service aufnehmen konnten und nicht nur für uns nutzen. April 2024: Business Labyrinth und 360°-Analyse Im April 2024 gab unseren ersten Aprilscherz, ein Angebot das schreg und anders ist. Hier kannst du nachlesen, was wir uns da ausgedacht haben: „ Labyrinth-Intuition: Vom Wirrwarr zum Fokus“, damit du Klarheit, Energie und Freude gewinnst ” In diesem Monat stellten wir auch unsere 360° Business Analyse neu auf, damit sie noch mehr Mehrwert für unsere Kunden bieten kann. Wir starteten zudem eine weitere Kooperation mit drei anderen Personen zum Thema Mastermind. November 2024: Connys erste Keynote Im November 2024 hielt Conny ihre erste Keynote zum Thema "Frauen im Business", aber mit einem besonderen Ansatz: "Beyond Stereotypes". Statt über typische Benachteiligungen zu sprechen, zeigte ich, was wirklich für mich dahinter liegt, da meine Erfahrungen anders waren als die typischen Frauenerfahrungen. Dezember 2024: Erster Adventskalender Im Dezember 2024 gab es unseren ersten Adventskalender. Dort bekamen unsere Maskottchen endlich ihre Namen: Die Eule heißt Glitzerfeder und das Eichhörnchen Funkenschweif. Wenn du die beiden kennenlernen willst, kannst du hier mal reinhören.  Sandor spielt Glitzerfeder und ich Funkenschweif. Das Interessante an den Geschichten ist, dass sie im Wirtschaftswald spielen und einen starken Konnex zu Unternehmen von Beratern und Coaches haben. Januar 2025: Mastermind-Unterstützung für Online-Marketing Im Januar 2025 holten wir uns Unterstützung für unser Online-Marketing. Unser Marketing funktioniert zwar, doch wir wollen, dass es online noch besser zieht. Februar 2025: Osterei Erfinder Event Im Februar 2025 machten wir unser erstes "Ostereier Finen Event" – ein fünftägiges Event zur Kundenbindung. Wie beim Adventskalender mixten wir Geschichten von unseren beiden Maskottchen mit direkt umsetzbaren How-To’s im Business . März 2025: Accelerator Club startet Im März 2025 starteten wir eine weitere bedeutsame Kooperation: den Accelerator Club . Gemeinsam mit Erich Lirzer unterstützen wir Berater und Coaches dabei, durch Gruppendynamik und gegenseitige Accountability mehr zu erreichen. Diese Kooperation ist ein perfekter Mix von 3 Fähigkeiten: Conny verbindet strategisches Denken mit positiver Energie, Sandor sieht Systeme, wo andere Chaos sehen, und Erich liebt Worte und die Wirkung, die sie entfalten. Juli 2025: 100. Blog-Artikel Im Juli 2025 erreichten wir einen großen Meilenstein: Der 100. Blog-Artikel wurde veröffentlicht. Was als kleines Experiment begann, ist zu einer wertvollen Content-Strategie geworden, die echten Mehrwert schafft. Ach ja, und der  100. Artikel ist ein Liebesbrief an unsere Kunden  🤩. Unser Learning: Authentizität und kontinuierliche Entwicklung als Erfolgsfaktoren Sieben Jahre OverTheMaze, das sind sieben Jahre kontinuierlicher Entwicklung und der festen Überzeugung, dass Business authentisch und sinnvoll sein kann. Was uns besonders stolz macht: Wir sind unserem Business Purpose treu geblieben, während wir uns gleichzeitig kontinuierlich weiterentwickelt haben. Von der ersten Purpose-Findung über den Pivot zum Business Development bis hin zur heutigen Professionalisierung, jede Phase hat uns bereichert. Unser wichtigstes Learning: Erfolg entsteht nicht durch den perfekten Plan, sondern durch die Bereitschaft, zu lernen, sich anzupassen und dabei authentisch zu bleiben. Heute unterstützen wir Berater und Coaches dabei ihr Business in Bestform zu bringen, mit der Erfahrung aus sieben Jahren eigener Business-Entwicklung und der Gewissheit, dass auch dein Weg erfolgreich sein kann. Bist du bereit für deine eigene Business-Reise? Lass uns in einem kostenlosen Business Fokus Call  herausfinden, welche Entwicklungsschritte für dich die richtigen sind.

  • Was wir über Business-Vertrauen gelernt haben und 3 Tipps aus unserer Praxis

    7 Jahre Partnerschaft: Was Vertrauen im Business wirklich ermöglicht Vertrauen wird oft als "weicher Faktor" abgestempelt. Dabei erleben wir tagtäglich in unserem Business, dass es eine der härtesten Währungen überhaupt ist. Wenn Projekte ins Stocken geraten, Kooperationen zäh werden oder Kundenbeziehungen sich kompliziert anfühlen, fehlt vielmals genau das Vertrauen. Evelyn Wurster hat mit ihrer Blogparade " Was schafft Vertrauen? ", genau zu diesem Thema eingeladen und das ist für uns ein super Zeitpunkt, das Thema aus unserer Seite zu beleuchten. Durch unsere Arbeit mit Unternehmern und unsere eigene langjährige Partnerschaft haben wir gelernt, was Vertrauen im Business wirklich ausmacht. Es ist weit mehr als ein gutes Gefühl oder Sympathie. Vertrauen schafft Geschwindigkeit, ermöglicht bessere Lösungen und gibt beiden Seiten die Freiheit, sich auf ihre Stärken zu konzentrieren. In diesem Artikel teilen wir ehrlich mit dir, was Vertrauen für uns bedeutet, welche Wirkung es entfaltet und wie du es gezielt in deinen Business-Beziehungen aufbauen kannst. Denn am Ende profitieren alle davon: Du, deine Kunden und dein Business. Inhalt des Artikels Was Vertrauen für uns wirklich bedeutet Die Wirkung von Vertrauen: Was dadurch möglich wird Woran du erkennst, dass Vertrauen fehlt oder bröckelt Wie wir Vertrauen leben: Unsere unterschiedlichen Stärken 3 konkrete Tipps aus unserer Praxis Was wir dir mitgeben möchten Was Vertrauen für uns wirklich bedeutet Vertrauen ist für uns die Gewissheit, dass wir uns auf den anderen verlassen können, ohne darüber nachdenken zu müssen. Es bedeutet, dass wir nicht ständig darüber nachdenken müssen, ob das, was gemeinsam entschieden wurde, auch wirklich so wahrgenommen und umgesetzt wird. Diese Gewissheit macht für uns Business-Entwicklung erst richtig möglich. Vertrauen hat dabei für uns verschiedene Ebenen:  Im Business  ist es die Verlässlichkeit zwischen Partnern und Kunden.  In der Zusammenarbeit mit uns selbst  wird es zu Selbstvertrauen. der Gewissheit, dass wir mit jeder Situation zurechtkommen.  Im größeren Kontext  ist es die Geborgenheit, dass unser Business seinen Platz und seinen Sinn hat. Das Gegenteil von Vertrauen ist nicht Misstrauen, sondern Kontrolle. Während Kontrolle bedeutet, dass wir permanent überprüfen müssen, ob alles nach Plan läuft, ermöglicht Vertrauen, dass wir uns auf unsere eigentlichen Aufgaben konzentrieren können. Der Schlüssel liegt darin, dass sich beide Ansätze gegenseitig verstärken können: Vertrauen schafft die Basis für sinnvolle Transparenz, und Transparenz stärkt wiederum das Vertrauen. Ein wichtiger Punkt dabei: Vertrauen bedeutet nicht blindes Vertrauen. Es macht durchaus Sinn, für sich abzuschätzen, ob das Vertrauen gerechtfertigt ist. Doch im Zweifelsfall sollte jede Zusammenarbeit mit einem realistischen Vertrauensvorschuss starten. Die Wirkung von Vertrauen: Was dadurch möglich wird Die Wirkung von Vertrauen ist für uns im Business konkret spürbar. Es verändert fundamental, wie wir arbeiten und was wir erreichen können. Hier 3 Punkte, die zeigen, was die Wirkung von Vertrauen für uns ist: Geschwindigkeit und bessere Lösungen Vertrauen macht alles schneller. Wenn wir darauf vertrauen können, dass unser Gegenüber das umsetzt, was vereinbart wurde, brauchen wir nicht jeden Schritt zu kontrollieren, nachfragen oder abzusichern. Diese gesparte Zeit können wir in das investieren, was wirklich zählt: bessere Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln, das Service aus unserer Kooperation oder unser eigenes Business voranzubringen. Fokus auf Stärken statt Kontrolle Vertrauen ermöglicht es, dass sich jeder auf seine Stärken konzentrieren kann. In unseren Kooperationen teilen wir die Aufgaben nach Expertise auf.  Statt 20% unserer Zeit darauf zu verwenden, zu kontrollieren, was die anderen machen, investieren wir 100% unserer Energie in Leistung nach vorne. Das Ergebnis: Alle bringen ihr Bestes ein. Freiheit leben und genießen Vertrauen schafft eine Art von Freiheit, die unbezahlbar ist. Die Freiheit, sich auf jemanden verlassen zu können und dadurch selbst freier zu handeln. Die Freiheit, nicht ständig über das Verhalten anderer nachzudenken.  Und die Freiheit, authentisch zu sein und zu zeigen, was man wirklich kann, ohne Angst vor Missverständnissen oder falschen Interpretationen. Denn auch wenn es Missverständnisse gibt, und die gibt es immer wieder mal, weiß man mit genügend Vertrauen, dass man darüber offen reden kann. Woran du erkennst, dass Vertrauen fehlt oder bröckelt Es ist wichtig zu erkennen, wann Vertrauen in Business-Beziehungen anfängt zu schwinden. Unsere Erfahrung zeigt: Die Anzeichen sind oft subtil, doch deutlich spürbar. Warnsignale in Kundenbeziehungen Vertrauen fehlt oder bröckelt, wenn plötzlich mehr nachgefragt wird als vorher. Wenn aus einem einfachen "Das mache ich bis Ende der Woche" ein "Kannst du mir alle Zwischenschritte bitte nochmals zusenden?" wird.  Oder wenn unausgesprochene Spannungen in der Luft liegen, kleine Mikro-Anzeichen wie oberflächliche Antworten auf wichtige Fragen oder Gesichtszüge, die nicht ganz zu dem passen, was gesagt wird. Wenn aus Transparenz Kontrolle wird Transparenz und Kontrolle sind zwei verschiedene Dinge. Bei Transparenz können alle Beteiligten nachschauen, wie die Dinge laufen, es geht um gemeinsames Lernen und Anpassen.  Bei Kontrolle hingegen muss ständig berichtet, erklärt und bewiesen werden, dass alles nach Plan läuft. Der Unterschied zeigt sich in der Zeit: Transparenz spart Zeit, Kontrolle frisst sie.  Nehmen wir das Beispiel Marketing-Analytics in einer Kooperation: Bei Transparenz weiß jeder, welche Metriken im Fokus stehen und sie werden von allen Kooperationspartnern getrackt. In den gemeinsamen Meetings liegt der Fokus auf den Ergebnissen und darauf, was wir durch die Analytics verbessern können. Wenn hingegen Kontrolle im Vordergrund steht, sieht das Ganze anders aus: Die Metriken werden zwar auch von jedem getrackt, doch bei jedem Treffen werden sie einzeln durchgegangen. Jeder muss beweisen, was er dafür getan hat, damit alle vereinbarten Tätigkeiten sichtbar erfüllt wurden. Erst nachdem jeder Punkt einzeln abgehakt ist, kommt der Teil, was die Ergebnisse uns zeigen. Wir haben beide Varianten in Kooperationen erlebt. Sobald die Kontrolle überhandnahm, haben wir darauf geachtet, so schnell wie möglich wieder Vertrauen aufzubauen. Die Spirale des Misstrauens Fehlendes Vertrauen führt zu mehr Nachfragen, mehr Dokumentation und mehr Rechtfertigung. Das kostet nicht nur Zeit und Energie, sondern verstärkt die Unsicherheit auf beiden Seiten noch weiter. Es entsteht eine Spirale des Misstrauens und diese kann nur durch eine starke Handlung, wie z.B. ein explizites Meeting dazu, was es braucht, dass es wieder anders wird, durchbrochen werden.  Wie wir Vertrauen leben: Unsere unterschiedlichen Stärken In unserer Zusammenarbeit haben wir gelernt, dass wir beide sehr unterschiedliche, doch sich perfekt ergänzende Stärken beim Aufbau von Vertrauen haben. Diese Unterschiede sind kein Zufall, sie entstanden aus unseren verschiedenen Persönlichkeiten und Herangehensweisen. Was Sandor besonders gut macht beim Vertrauensaufbau Sandor strahlt eine natürliche Kompetenz aus und bringt dabei eine bemerkenswerte Klarheit mit: Er weiß genau, wo unsere Expertise liegt und wo sie endet. Diese Klarheit kommuniziert er zu Kunden sowie Partnern.  Diese Ehrlichkeit über Grenzen schafft enormes Vertrauen, weil Kunden dadurch sicher sein können, dass sie nur in Bereichen beraten werden, in denen wir wirklich Ahnung haben. Durch diese Klarheit entsteht eine besondere Sicherheit: Kunden können alles ansprechen, ohne befürchten zu müssen, dass daraus eine ungute Situation entsteht. Sandor schafft einen Raum, in dem ehrliche Kommunikation möglich ist. Was Conny besonders gut macht beim Vertrauensaufbau Conny schafft sehr stark eine Verbindung auf menschlicher Ebene. Bei dieser Verbindung fühlen sich Kunden gut aufgehoben und haben das Vertrauen, dass sich jemand wirklich um ihre Situation kümmert und damit auch um sie als Person. Diese menschliche Sicherheit gibt Kunden die Freiheit, sich freier zu bewegen: frei zu erzählen, frei zu handeln, doch immer mit der Gewissheit, dass jemand da ist, der eine gelbe Lampe anmachen würde, falls etwas nicht sinnvoll erscheint. Wie sich unsere beiden Ansätze ergänzen Die Kombination aus fachlicher Klarheit und menschlicher Verbindung schafft ein Umfeld, in dem Vertrauen natürlich wachsen kann. Kunden bekommen sowohl die Sicherheit der Kompetenz als auch die Geborgenheit des Verstanden-Werdens. Und genauso ist es auch in unseren Kooperationen ☺️. 3 konkrete Tipps aus unserer Praxis Nach all den Überlegungen und Erkenntnissen möchten wir dir nun 3 konkrete Tipps mitgeben, die sich in unserer Praxis bewährt haben. Diese Tipps kannst du sofort in deinen Business-Beziehungen anwenden: Tipp 1: Starte jede Beziehung mit Vertrauen Beginne jede neue Geschäftsbeziehung oder Kooperation mit einem realistischen Vertrauensvorschuss. Frage dein Gegenüber direkt: "Was brauchst du, damit du Vertrauen für unsere Zusammenarbeit aufbauen kannst?" Diese Frage zeigt nicht nur, dass du Vertrauen ernst nimmst, sondern gibt beiden Seiten die Möglichkeit, ihre Bedürfnisse offen anzusprechen. Wir stellen diese Frage sehr gerne zu Beginn von Kooperationen mit Partnern, die wir noch nicht lange kennen, denn dadurch ermöglichen wir uns einen Vertrauens-Boost. Du kannst hier auch noch einen Schritt weiter gehen und ein explizites Meeting machen mit “Was wäre wenn …”-Fällen. Wie das genau funktioniert, kannst du in unserem Artikel nachlesen . Tipp 2: Schaffe Systeme, die Vertrauen erhalten Entwickle Prozesse oder Systeme, die beiden Seiten dabei helfen, Vertrauen zu halten und zu stärken. Das können regelmäßige Check-ins sein, transparente Dokumentation oder einfache Feedback-Schleifen. Wichtig ist, dass diese Systeme der Transparenz dienen und nicht der Kontrolle. Wir stellen zum Beispiel Kunden am Ende jeder Session 8 konkrete Fragen zur Session und zur allgemeinen Zusammenarbeit , das benötigt maximal 5 bis 10 Minuten. So können wir direkt reagieren, wenn es etwas braucht, damit das Vertrauen stärker wird oder gleich hoch bleibt. Tipp 3: Bleibe in der Kommunikation nahe dran Sprich Fragen oder Bedenken sofort offen an. Wir Menschen neigen dazu, Dinge, die wir nicht sehen oder verstehen, negativ zu bewerten. Offene Kommunikation verhindert, dass kleine Missverständnisse zu großen Vertrauensproblemen werden. Ehrlichkeit und Transparenz sind die besten Vertrauensbildner. Wenn du dir nicht sicher bist, wie du es ansprechen kannst, nutze den Kommunikationsansatz von der Gewaltfreien Kommunikation mit seinen 4 Schritten. Denn damit machst du automatisch sichtbar, was du in der Zusammenarbeit beobachtet hast (Schritt 1), was dein Gefühl dazu ist (Schritt 2), was dein Bedürfnis dahinter ist (Schritt 3) und was deine Bitte für die Zusammenarbeit ist (Schritt 4). Was wir dir mitgeben möchten Wie du siehst, ist Vertrauen für uns weit mehr als ein weicher Faktor, es ist die Grundlage für leichte, erfolgreiche Business-Beziehungen. Vertrauen schafft Geschwindigkeit, ermöglicht Fokus auf die eigenen Stärken und gibt die Freiheit, authentisch zu sein. Die wichtigste Erkenntnis aus unserer Praxis: Vertrauen entsteht nicht zufällig. Es braucht bewusste Entscheidungen, klare Kommunikation und Systeme, die Transparenz fördern, statt Kontrolle zu verstärken. Wir leben diese Prinzipien täglich in unserem Business und erleben immer wieder, wie sie wirken können. Der allererste Schritt zu “Vertrauen schaffen“ ist das Kennenlernen. Falls du uns kennenlernen möchtest, melde dich gerne zu unserem Eventletter an. Dort teilen wir dir mit, wenn wir freie Events organisieren, bei denen jeder etwas für sich mitnehmen kann und dabei uns und unsere Art kennenlernen kann. Mit diesem Klick kommst du auf unsere Anmeldeseite für den Eventletter 😉

  • Selbstbestimmung in unserem Business: Wie wir auf vier Ebenen frei agieren

    Wie wir auf vier Ebenen frei agieren und dabei erfolgreich zusammenarbeiten 🤩 Als wir von Sandra Hoppenz Blogparade zum Thema "Selbstbestimmung"  erfuhren, wussten wir sofort: Das ist ein Thema, das für uns beide im Business sehr wichtig ist. Selbstbestimmung ist nicht nur ein schönes Wort für uns, sondern eine Grundlage für unser Unternehmen OverTheMaze. In unserer täglichen Arbeit wissen wir, dass Selbstbestimmung im Business weit mehr ist als nur "sein eigener Chef zu sein". Sie durchzieht alle Ebenen unseres Unternehmens und prägt nicht nur unser eigenes Handeln, sondern auch die Art, wie wir mit unseren Kunden zusammenarbeiten. Schnapp dir einen Eiskaffee und wir zeigen dir, was Selbstbestimmung für uns bedeutet 😀. Inhalt des Artikels: Warum Selbstbestimmung für uns so wichtig ist Die vier Ebenen der Selbstbestimmung in unserem Business 1. Unternehmensebene: Strategische Autonomie als Gesellschafter 2. Führungsebene: Entscheidungsfreiheit als Geschäftsführer 3. Mitwirkerebene: Selbstbestimmung im täglichen Handeln 4. Kundenebene: Selbstbestimmung für unsere Kunden ermöglichen Selbstbestimmung zu zweit Selbstbestimmung leben – jeden Tag aufs Neue Warum Selbstbestimmung für uns so wichtig ist Selbstbestimmung bedeutet für uns die Fähigkeit und das Recht, eigenständig Entscheidungen zu treffen und autonom zu handeln. Das klingt zunächst selbstverständlich, doch in der Praxis ist es oft komplexer als gedacht, besonders wenn man wie wir zu zweit in einem Unternehmen sind. Wir haben erkannt, dass echte Selbstbestimmung nicht nur Freiheit schafft, sondern auch eine innere Zufriedenheit erzeugt, die uns immens viel Energie gibt. Diese Energie nutzen wir, um das zu machen, was wir wirklich wollen. Die vier Ebenen der Selbstbestimmung in unserem Business 1. Unternehmensebene: Strategische Autonomie als Gesellschafter Auf der obersten Ebene agieren wir als Gesellschafter unserer GmbH, denn wir sind hier jeweils zu 50% beteiligt und so auch vom Gesetz her gleichberechtigt. Das war uns damals sehr wichtig, damit nicht nur wir uns auf Augenhöhe sehen, sondern auch das Gesetz 😉. Auf dieser Ebene geht es um die große strategische Autonomie: Wir haben die Freiheit, unser eigenes Geschäftsmodell zu wählen, uns die Märkte zu erschließen, die wir wollen, und vor allem unseren Business Purpose gemeinsam zu leben. Besonders wichtig ist uns dabei, dass unser Personal Purpose mit dem Business Purpose harmoniert, denn dadurch können wir auf dieser Ebene vielmals auch gleich ohne vorherige Absprache Entscheidungen fällen. Selbstbestimmt heißt hier auch, dass wir unsere langfristige Vision verfolgen können, ohne uns von anderen leiten zu lassen – abgesehen natürlich von rechtlichen Regulierungen 😇. Diese strategische Selbstbestimmung gibt uns die Möglichkeit, wirklich authentisch zu agieren und ein Business zu leben, das zu 100% unseren Werten entspricht. 2. Führungsebene: Entscheidungsfreiheit als Geschäftsführer Als Geschäftsführer haben wir eine andere Art der Selbstbestimmung: Die Entscheidungsfreiheit darüber, wie wir uns selbst führen wollen. Wir entscheiden unseren Stil als Geschäftsführer, wie wir Entscheidungen fällen, wie wir miteinander umgehen und wie wir unsere Zusammenarbeit gestalten. Diese Ebene ist besonders spannend, weil wir hier beide Rollen innehaben, sowohl die des Gesellschafters als auch die des Geschäftsführers. Das erfordert bewusste Entscheidungen darüber, in welcher Rolle wir gerade agieren und welche Perspektive wir einnehmen. 3. Mitwirkerebene: Selbstbestimmung im täglichen Handeln Hier wird Selbstbestimmung ganz konkret sichtbar. Auf der Mitwirkerebene können wir die Konzepte selbst wählen, wie wir arbeiten wollen. Wir definieren unser Arbeitsmodell selbst, zum Beispiel arbeiten wir über den Sommer am Vormittag und am Abend, während wir uns am Nachmittag die Freiheit nehmen, nicht zu arbeiten, weil es uns schlicht zu heiß ist. Diese Ebene ermöglicht es uns auch, eigene Ideen ohne Weiteres einzubringen und gehört zu werden. Wir haben verschiedene Modi der Zusammenarbeit: Manchmal kreieren wir stark miteinander in einer Co-Creation, manchmal arbeiten wir nebeneinander, damit jeder in seinem Potenzial und seinen Fähigkeiten fokussiert agieren kann. Der Gestaltungsspielraum in unserer gemeinsamen Arbeit ist für uns essenziell, denn er ermöglicht es uns beiden, selbstbestimmt im Business zu wirken. 4. Kundenebene: Selbstbestimmung für unsere Kunden ermöglichen Selbstbestimmung im Business umfasst nicht nur uns, sondern auch unsere Kunden. Denn unsere Kunden sollen selbstbestimmt mit uns zusammenarbeiten können. Deshalb ist es uns wichtig, klar sichtbar zu machen, was für sie relevant ist, damit sie Entscheidungen in unserem Service von Anfang von ihnen getroffen wird. Statt einen vorgefertigten Weg anzubieten, machen wir mit unseren Kunden eine 360° Business-Analyse. Dabei schauen wir gemeinsam, wo überall Herausforderungen sind oder wo Verbesserungen gewünscht sind, damit es dem eigenen Business wieder bessergeht. Nach dieser Analyse entscheiden zu 100% unsere Kunden selbst, wo sie den Hebel ansetzen möchten, nicht wir. Das ist die Selbstbestimmung, die wir unseren Kunden zusprechen und die wir, ehrlich gesagt, auch von ihnen verlangen. Selbstbestimmung zu zweit Funktioniert Selbstbestimmung im Business, wenn man zu zweit ist? Wirkt das nicht kompromisslos, wenn jeder für sich selbstbestimmt agiert? Natürlich kann Selbstbestimmung egoistische Züge annehmen, wenn man rücksichtslos auf Kosten anderer alles durchsetzt. Doch bei echter Selbstbestimmung geht es darum, dass jeder sich verwirklichen und man miteinander wirken kann. Wenn wir unsere Selbstbestimmtheit in OverTheMaze ausleben, entsteht eine motivierte, kreative und leistungsfähige Umgebung. Wir sehen bei uns, dass das Nebeneinander-Miteinander immens stark wirkt. Das ist der Punkt, wo wir mit Selbstbestimmung wirklich kraftvoll agieren können. Selbstbestimmung leben – jeden Tag aufs Neue Selbstbestimmung im Business ist für uns kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Sie ermöglicht es uns, authentisch zu agieren, unsere Energie optimal zu nutzen und sowohl für uns als auch für unsere Kunden die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Die vier Ebenen der Selbstbestimmung, von der strategischen Unternehmensebene bis hin zur Kundenebene, zeigen, dass Autonomie und Zusammenarbeit keine Gegensätze sind. Im Gegenteil: Echte Selbstbestimmung schafft erst die Basis für eine kraftvolle und erfüllende Zusammenarbeit. Du möchtest mehr darüber erfahren, wie wir Selbstbestimmung in unserem Daily Business konkret leben? Dann melde dich für unseren Newsletter an und erhalte regelmäßig aktuelle Beispiele und Einblicke, wie wir diese Prinzipien in der Praxis umsetzen. Mit einem Klick kommst du auf unsere Newsletter-Seite 😉.

  • 8 Fragen nach jeder Session: Wie Berater und Coaches echte Kundenzufriedenheit kontinuierlich messbar machen

    Unser bewährtes System für besseres Kundenfeedback. Du hast gerade eine Session mit einem Kunden beendet und fragst dich: Hat das ihm wirklich geholfen? Kommt er dort an, wo wir gemeinsam hinwollen? Diese Ungewissheit kennst du vielleicht. Viele Berater und Coaches verlassen sich auf ihr Bauchgefühl oder hoffen, dass sich unzufriedene Kunden schon melden werden. Doch das ist ein riskantes Spiel, denn bis dahin kann bereits viel Vertrauen verloren gehen. Dabei gibt es einen einfachen Weg, diese Unsicherheit zu beenden: gezieltes Feedback nach jeder Session. Mit den richtigen Fragen erfährst du nicht nur, ob deine Arbeit ankommt, sondern stärkst gleichzeitig das Vertrauen zu deinen Kunden.  In diesem Artikel zeigen wir dir 8 erprobte Feedback-Fragen, die wir selbst nach jeder Session verwenden. Diese Fragen geben dir die Sicherheit, dass deine Kunden genau das bekommen, was sie brauchen und dass sie mit dir ihre Ziele erreichen werden. Inhalt des Artikels: Warum regelmäßiges Session-Feedback so kraftvoll ist Die 4 Grundfragen: Erwartungen und Realität abgleichen Die 4 Bewertungsfragen: Fortschritte messbar machen So setzt du das Feedback-System in der Praxis um Dein Weg zu stärkeren Kundenbeziehungen Warum regelmäßiges Session-Feedback so kraftvoll ist Regelmäßiges Feedback nach jeder Session wirkt wie ein Verstärker für deine Kundenbeziehungen. Es passieren drei entscheidende Dinge gleichzeitig: Vertrauen wird messbar stärker. Wenn du aktiv nachfragst, zeigst du deinen Kunden: "Du kannst mir vertrauen. Ich achte darauf, dass du genau das bekommst, was du brauchst." Diese Haltung spüren Kunden sofort und es entsteht eine Atmosphäre der Sicherheit. Individualisierung wird leicht. Statt zu raten, was dein Kunde braucht, erfährst du es direkt. Du kannst sofort justieren und die nächste Session noch passgenauer gestalten. Das spart Zeit und macht deine Arbeit effizienter. Erfolgsfortschritte werden sichtbar. Sowohl für dich als auch für deine Kunden. Die Bewertungen zeigen schwarz auf weiß, ob ihr auf dem richtigen Weg seid. Das motiviert und gibt beiden Seiten Klarheit über den Entwicklungsprozess. Das Schöne daran: Es dauert nur 10 Minuten am Ende jeder Session und stärkt die Kundenbindung immens. Die 4 Grundfragen: Erwartungen und Realität abgleichen Die ersten vier Fragen helfen dir dabei zu verstehen, ob du und dein Kunde auf derselben Wellenlänge seid. Sie decken oft überraschende Unterschiede zwischen Erwartung und Wahrnehmung auf: 1. "Was hast du erwartet?"   Diese Frage zeigt dir die Erwartungshaltung deines Kunden bevor ihr euch zur Session trefft. Oft unterscheidet sich das zu Beginn deutlich von dem, was du dir bei der Vorbereitung gedacht hast. Doch mit der Zeit passen sich die Erwartungshaltungen von Berater/Coach und Kunde an. Außert du überraschst deinen Kunden natürlich positiv mit etwas speziellem 😀. 2. "Was hast du bekommen?" Hier erfährst du, was für deinen Kunden wirklich relevant und hilfreich war. Manchmal sind das Details, die dir gar nicht so wichtig erschienen, für ihn hingegen immens wertvoll waren. 3. "Was hättest du sonst noch gebrauchen können?" Diese Frage deckt blinde Flecken auf, also Bereiche, die du als Coach oder Berater übersehen hast, die aber für deinen Kunden wichtig gewesen wären. 4. "Was möchtest du uns zusätzlich mitgeben?" Hier kommt oft interessantes Feedback. Kunden teilen spontan mit, was ihnen besonders gut gefallen hat oder was sie noch beschäftigt. Praxisbeispiel:  Eine Kundin antwortete uns einmal auf Frage 3: "Es wäre noch sehr hilfreich, wenn ich das, was ihr mir so nebenbei gebt, auch noch festhalten könnte”.  Nach diesem Feedback haben wir während der folgenden Sessions darauf geachtet, dass die Kundin genug Zeit hat, ihre Gedanken zu unserem Input festzuhalten oder dass wir dies für sie gemacht haben.  Die 4 Bewertungsfragen: Fortschritte messbar machen Die zweiten vier Fragen arbeiten mit Skalen von 0 bis 10 und einer offenen Frage. Sie machen Erfolg konkret messbar und geben dir wertvolle Hinweise für Verbesserungen: 1. "Wie würdest du es inhaltlich bewerten?" (Skala 0-10)   Diese Frage zeigt dir, ob der Inhalt deiner Session für deinen Kunden gepasst hat. Denn hier wird sichtbar, ob das Thema für deinen Kunden in der Session heute relevant war und ob die Tiefe angemessen war.  2. "Wie hilfreich war der Termin heute konkret für dich?" (Skala 0-10)   Hier geht es um mehr als nur guten Inhalt. Auch wenn der Inhalt stimmte, steht die Fragen noch offen, ob dein Kunde die Erkenntnisse wirklich für sich nutzenkann.  3. "Wie zuversichtlich bist du, dass du ankommst?" (Skala 0-10) Diese Frage ist besonders wertvoll. Sie zeigt dir, ob dein Kunde noch Vertrauen in den gemeinsamen Weg hat. Sinkt die Zuversicht, kannst du sofort gegensteuern. 4. "Was würde es für dich besser machen?"   Die wichtigste Frage zum Schluss. Wenn die Bewertungen nicht bei 8 oder höher liegen, erfährst du hier konkret, was dein Kunde als Gesamtes braucht. So interpretieren wir die Skalen-Ergebnisse 8 – 10 Es ist alles in Ordnung. Wir können verbessern, doch es braucht nicht unbedingt. 6 – 7 Hier bedarf es einer Anpassung, damit das Vertrauen nicht kippt. 4 – 5 Wir müssen dringend etwas ändern und sofort reagieren. 1 – 3 Diese Werte hatten wir in der Realität noch nie. Doch falls wir diese Werte mal bekommen, sollten wir uns hinterfragen, wieso wir es nicht früher gemerkt haben. Praxisbeispiel:  Ein Kunde bewertete den Inhalt mit 9, die Hilfestellung aber nur mit 7. Seine Antwort auf Frage 4: "Mehr Zeit für konkrete Umsetzungsschritte wären super." Daraufhin haben wir das Verhältnis von Theorie und praktischen Übungen angepasst. In der folgenden Session lag seine Bewertung bei 9 und 10 😊. So setzt du das Feedback-System in der Praxis um Die Umsetzung ist sehr einfach. Wir nutzen für unser Feedback ein übersichtliches Template in Miro, das alle 8 Fragen strukturiert darstellt. Die ersten vier Fragen haben Platz für freie Antworten, die letzten arbeiten mit den Bewertungsskalen. Unser Ablauf in der Praxis Am Ende jeder Session nehmen wir uns gemeinsam 10 Minuten Zeit. Wir Fragen den Kunden und notieren das Feedback im Miro. Sie Skalenfragen beantwortet er gleich direkt selbst im Miro. So können wir bei Unklarheiten sofort nachfragen und bekommen ein vollständiges Bild. Timing ist alles Das Feedback erfolgt direkt nach der Session, wenn alles noch frisch im Gedächtnis ist. Wartest du bis zum nächsten Termin, oder der Kunde möchte es später selbstständig machen, sind die Eindrücke schon verschwommen. Diese Erfahrung haben wir ein-, zweimal gemacht und unsere Lehre daraus gezogen 😉. Der Mehrwert für dich Du siehst Entwicklungen über mehrere Sessions hinweg. Wenn ein Kunde in Session 1 seine Zuversicht mit 7 bewertet und in der vierten Session mit 9, weißt du: Du bist auf dem richtigen Weg. Das Template kannst du dir leicht selbst erstellen oder du nutzt unsere Vorlage als Inspiration.  Die Investition von 10 Minuten nach jeder Session zahlt sich durch stärkere Kundenbeziehungen und bessere Ergebnisse mehr als aus. Dein Weg zu stärkeren Kundenbeziehungen Diese 8 Feedback-Fragen können dein Business als Berater oder Coach stärken. Du bekommst nicht nur Klarheit darüber, ob deine Arbeit ankommt, sondern baust gleichzeitig tieferes Vertrauen zu deinen Kunden auf. Jede Session wird zu einer Chance, noch besser zu werden. Das Schöne daran: Es kostet dich nur 10 Minuten, doch der Effekt ist sehr hoch. Deine Kunden spüren, dass du dich wirklich um ihre Zufriedenheit kümmerst. Du kannst sofort justieren, wenn etwas nicht passt. Und du sammelst wertvolle Erkenntnisse für alle zukünftigen Sessions. Probiere es aus, schon nach der ersten Session mit diesem Feedback-System wirst du den Unterschied merken. Deine Kunden werden offener, du wirst sicherer und eure gemeinsamen Ergebnisse werden noch besser. Falls du dich fragst, wie du auch in anderen Bereichen deines Business mehr Klarheit bekommen kannst:  In unserem Business Booster schauen wir uns gemeinsam dein gesamtes Business an, von der Kundengewinnung bis zur Umsetzung. In 8 Wochen helfen wir dir dabei, dass dein Business richtig gut läuft. Hier erfährst du mehr über den Business Booster  und wie er dir helfen kann.

  • Das 90-Minuten-Gespräch, das deine Kooperation vor dem Scheitern bewahrt (mit How to Miro-Template)

    90 Minuten investieren und viel Stress reduzieren. Diese 7 Bereiche machen eure Kooperation krisenfest, bevor ihr überhaupt anfängt. Du planst eine neue Kooperation und willst es dieses Mal alles richtig machen? Oder hast du bereits die schmerzhafte Erfahrung gemacht, dass eine vielversprechende Partnerschaft im Chaos endete, weil ihr unterschiedliche Vorstellungen hattet? Die gute Nachricht: Mit einem Einzigen, strukturierten 90-Minuten-Gespräch kannst du die häufigsten Kooperations-Konflikte von vornherein vermeiden. Statt endlos zu planen oder blindlings loszustarten, schaffst du in kurzer Zeit die Klarheit, die eure Zusammenarbeit langfristig erfolgreich macht. In diesem Artikel zeigen wir dir, welche 7 Bereiche für deine Kooperation immens hilfreich sind zu besprechen, wie ein solches "Was wäre wenn"-Gespräch konkret abläuft und wie du mit unserem Miro-Template sofort loslegen kannst. Denn erfolgreiche Kooperationen entstehen nicht durch Zufall, sie entstehen durch die richtigen Fragen zur richtigen Zeit. Also schnapp dir einen kühlen Tee und los geht’s 😉. Inhalt des Artikels Warum "Was wäre wenn"-Gespräche Kooperationen retten Die 7 Bereiche, die du unbedingt klären solltest So funktioniert das 90-Minuten-Gespräch (How-to) Echte Beispiele aus unserer Praxis Dein nächster Schritt: Das Miro-Template nutzen Warum "Was wäre wenn"-Gespräche Kooperationen retten Am Anfang einer Kooperation ist die Begeisterung riesig. Alle sind energiegeladen, die Ideen sprudeln nur so und jeder ist überzeugt: "Das wird hundertprozentig funktionieren!" Doch nach ein paar Wochen oder Monaten kommt oft die Realität. Plötzlich stehen Situationen vor euch, die ihr nicht erwartet habt, und niemand weiß so recht, wie damit umzugehen ist. Genau hier liegt der Wert von "Was wäre wenn"-Gesprächen. Sie schaffen nicht nur Klarheit über mögliche Szenarien, sondern vor allem Vertrauen zwischen den Partnern.  Wenn ihr euch schon vorab abstimmt, wie ihr in verschiedenen Situationen handeln wollt, entstehen zwei wichtige Dinge: Erstens wisst ihr, was zu erwarten ist. Zweitens steigt die Wahrscheinlichkeit enorm, dass Probleme offen angesprochen werden, weil bereits eine Gesprächsbasis da ist. Wir haben das selbst erlebt, wie mächtig diese “Was wäre wenn”-Gespräche sind. Als Sandor aus familiären Gründen kurzfristig weniger arbeiten konnte, war für mich völlig klar, wie wir damit umgehen. Wir hatten 7 Jahre zuvor besprochen, dass derjenige, der verfügbar ist, das Unternehmen weiterführt, während der andere den nötigen Freiraum bekommt.  Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wieviel Diskussionsbedarf wir genau in dieser Situation gebraucht hätten, damit es für beide Seiten in Ordnung ist. Doch mit dem langjährigen aufgebauten Vertrauen und die Klarheit durch die damaligen Gespräche, konnten wir uns auf uns als Mensch fokussieren und nicht auf die Sache.  Die 7 Bereiche, die du unbedingt klären solltest Nicht alle Kooperations-Themen sind gleich wichtig oder konfliktträchtig. Aus unserer Erfahrung mit verschiedenen Kooperationen haben sich 7 Bereiche herauskristallisiert, die ihr unbedingt besprechen solltet. Diese Bereiche decken die häufigsten Stolpersteine ab und geben euch eine solide Basis für eure Zusammenarbeit. Das Schöne daran: Ihr müsst nicht stundenlang diskutieren. Es reicht völlig aus, wenn ihr eure unterschiedlichen Sichtweisen austauscht und schaut, wo ihr steht. Manchmal werdet ihr feststellen, dass ihr sowieso das gleiche Mindset habt. In anderen Bereichen entdeckt ihr vielleicht überraschende Unterschiede und könnt direkt klären, wie ihr damit umgeht. 1. Fairness & Gleichgewicht Was als fair empfunden wird, kann sehr unterschiedlich sein. Vielleicht bringt eine Person mehr Zeit mit, während die andere über bessere Kontakte verfügt. Oder jemand hat weniger Kapazität, aber dafür spezielle Expertise. Manchmal bringt einer mehr Zeit mit, der andere dafür bessere Kontakte, das Wichtigste ist, dass ihr wisst: Es soll sich fair anfühlen. Wichtige Fragen für euch könnten hier sein:  Was ist, wenn sich etwas unfair anfühlt?  Wie geht ihr damit um, wenn einer mehr Zeit oder Ressourcen einbringt als andere? Diese Gespräche helfen euch zu verstehen, was jeder als ausgeglichen empfindet. Manchmal reicht es schon zu wissen, dass der andere die Ungleichheit auch sieht und wertschätzt. In anderen Fällen findet ihr gemeinsam Wege, über die Zeit fair zu bleiben. 2. Entscheidungsfindung & Zusammenarbeit Wie trefft ihr Entscheidungen? Die Frage klingt simpel, doch sie hat großes Konfliktpotenzial. Stimmt ihr ab? Entscheidet derjenige, der die meiste Erfahrung hat? Oder braucht ihr für alles Konsens? Abstimmen, Konsens oder Erfahrung entscheidet? Klärt vorher, wie ihr bei Meinungsverschiedenheiten den Weg findet, sonst wird aus jeder Kreuzung potenziell ein Streit. Klärt auch:  Was ist, wenn ihr euch bei wichtigen Entscheidungen nicht einigen könnt? Wie möchtet ihr mit Meinungsverschiedenheiten umgehen? Diese Klarheit über eure Entscheidungsprozesse verhindert, dass aus kleinen Meinungsunterschieden große Konflikte entstehen. Ihr wisst dann beide, welcher Prozess greift, wenn es kompliziert wird. 3. Abwesenheit & Ausstieg Das Leben passiert und das betrifft auch eure Kooperation. Urlaub, Krankheit, familiäre Probleme oder berufliche Veränderungen können jeden treffen. Wie geht ihr damit um, wenn jemand temporär oder dauerhaft nicht verfügbar ist? Leben passiert - Urlaub, Krankheit, Familienchaos. Klärt vorher, wie ihr damit umgeht, wenn mal jemand ausfällt, statt dann im Stress zu improvisieren. Wichtige Fragen für euch könnten hier sein: Was ist, wenn jemand ganz oder zeitweise aussteigen möchte oder muss? Was passiert, wenn jemand im Urlaub oder krank ist? Diese Gespräche schaffen Sicherheit für alle Beteiligten. Ihr wisst dann, dass ihr auch in schwierigen Zeiten aufeinander zählen könnt, ohne dass gleich die ganze Kooperation gefährdet ist. Das nimmt Druck weg und stärkt das Vertrauen. 4. Finanzielles & Rechtliches Geld kann Freundschaften zerstören, das gilt auch für Kooperationen. Klärt von Anfang an, wer welche Kosten trägt, wie Gewinne aufgeteilt werden und wer das finanzielle Risiko übernimmt. Geld kann Freundschaften zerstören, klärt vorher, wer was zahlt und wer was bekommt. Sonst rechnet ihr am Ende nicht nur Kosten ab, sondern auch eure Kooperation. Wichtige Fragen sind hier: Was ist, wenn unvorhergesehene Kosten entstehen – Wie werden diese getragen? Wie handhaben wir die Verteilung von Überschüssen nach Abzug aller Kosten? Diese Transparenz in finanziellen Angelegenheiten verhindert böse Überraschungen. Wenn alle wissen, woran sie sind, könnt ihr euch auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: euer gemeinsames Service erfolgreich zu machen. Kleiner Disclaimer hier von uns: Diese Beispielfragen reichen nicht aus, um euch gegenseitig  rechtlich abzusichern. Es ist hilfreich, wenn ihr hier auch einen Kooperationsvertrag macht. 5. Wachstum & Größe Soll eure Kooperation genau so bleiben, wie sie jetzt ist, oder habt ihr größere Pläne? Was passiert, wenn euer Service durch die Decke geht und ihr plötzlich mehr Nachfrage habt, als ihr bewältigen könnt? Oder umgekehrt: Wie geht ihr damit um, wenn es nicht so läuft wie erhofft? Wollt ihr organisch wachsen wie der Baum oder schnell abheben wie die Rakete? Klärt eure Wachstumspläne, bevor einer zur Rakete greift und der andere noch Wurzeln schlagen will. Diese Fragen helfen euch dies zu klären: Was ist, wenn unser Service so erfolgreich wird, dass wir zusätzliche Ressourcen oder Personen brauchen? Was ist, wenn wir verschiedene Vorstellungen vom idealen Wachstumstempo haben? Die Antworten auf diese Fragen helfen euch, eine gemeinsame Vision für die Zukunft zu entwickeln. Ihr wisst dann, ob ihr alle in die gleiche Richtung rudert oder ob jemand andere Vorstellungen hat, die ihr berücksichtigen wollt. 6. Service-Durchführung & Erwartungsabgleich Wie wollt ihr mit euren Kunden arbeiten? Welche Qualitätsstandards sind euch wichtig? Wie viel individuelle Anpassung bietet ihr an, und wer entscheidet das?  Fünf Sterne für alle? Klärt vorher, was für euch 'ein gutes Service' bedeutet, sonst liefert einer Luxus ab, während der andere auf Standard setzt. Diese Fragen klingen vielleicht selbstverständlich, doch oft hat jeder eine andere Vorstellung davon, wie "guter Service" aussieht. Deshalb schaut euch gemeinsam diese Fragen an: Was ist, wenn der Service deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt als ursprünglich geplant? Wie gehen wir mit Feedback der Teilnehmenden zur Service-Qualität um? Diese Abstimmung sorgt dafür, dass eure Kunden eine einheitliche Experience bekommen. Niemand wird vor den Kopf gestoßen, weil der eine Partner völlig anders arbeitet als der andere. 7. Langfristige Perspektiven Wo seht ihr euch in drei oder fünf Jahren? Diese Frage ist bewusst offen gehalten, denn es geht darum, eure grundsätzliche Haltung zur Zukunft abzugleichen. Denkt ihr ähnlich über die Entwicklung eurer Branche? Wie geht ihr mit Veränderungen um? Wohin soll die Reise gehen? Klärt eure Langzeitziele, bevor einer Richtung Norden marschiert und der andere nach Süden, auch wenn der Weg noch nicht feststeht. Stellt euch hier die abschließenden Fragen: Was ist, wenn sich durch äußere Umstände unser Konzept grundlegend ändern muss? Was ist, wenn einer von uns die Kooperation langfristig führen will, während andere aussteigen möchten? Diese Gespräche schaffen ein gemeinsames Verständnis dafür, wohin die Reise gehen soll. Auch wenn sich vieles ändern wird, habt ihr eine Basis, auf der ihr gemeinsam Entscheidungen treffen könnt. So funktioniert das 90-Minuten-Gespräch (How-to) Jetzt wird es konkret: Wie führt ihr so ein "Was wäre wenn"-Gespräch durch, ohne dass es in endlosen Diskussionen versandet?  Aus unserer Erfahrung funktioniert unser strukturierter Ansatz am besten. Das Ganze dauert etwa 90 Minuten und lässt sich sowohl online als auch vor Ort durchführen. Schritt 1: Kurze Einstimmung (10 Minuten) Startet mit einer gemeinsamen Vision für eure Kooperation. Was wollt ihr zusammen erreichen? Macht eine kurze Runde, in der jeder sagt, was ihm in diesem Gespräch wichtig ist. Das schafft eine positive Grundstimmung und erinnert alle daran, einander aktiv zuzuhören. Schritt 2: Priorisierung der Themenbereiche (15 Minuten) Geht die 7 Bereiche durch und überlegt, welche Fragen für euch am wichtigsten sind. Jeder kann Punkte bei den Fragen vergeben, die ihm besonders relevant erscheinen.  So findet ihr heraus, wo der größte Klärungsbedarf liegt. Ergänzt gerne weitere Fragen, die in eurer spezifischen Situation wichtig sind. Schritt 3: Tiefe Diskussion der priorisierten Bereiche (50 Minuten) Fangt mit den Fragen an, die die meisten Punkte bekommen haben. Pro Bereich plant etwa 12-15 Minuten ein. Jeder teilt seine Sichtweise mit, dann sucht ihr gemeinsam nach einem Konsens oder Lösungsansatz.  Wichtig: Schreibt eure Vereinbarungen direkt mit. Am besten nutzt ihr ein digitales Whiteboard wie Miro, damit alle sehen können, was ihr festhaltet. Schritt 4: Nächste Schritte & Abschluss (15 Minuten) Fasst zusammen, was ihr besprochen und vereinbart habt. Legt fest, wo ihr das Ergebnis so aufbewahrt, dass jeder darauf zugreifen kann. Vereinbart auch, wann ihr das nächste Mal über die Kooperation sprecht. Ihr müsst ja nicht warten, bis es Probleme gibt. Praktischer Tipp : Bestimmt eine Person, die auf die Zeit achtet. Und wenn ein Thema zu komplex wird, vereinbart einen separaten Termin dafür, statt das ganze Gespräch zu sprengen oder das Thema abzuwürgen. Echte Beispiele aus unserer Praxis Damit ihr seht, wie vielseitig sich dieses Gespräch anwenden lässt, möchten wir euch drei konkrete Beispiele aus unserer eigenen Erfahrung zeigen. Jede Kooperation ist anders, doch der Grundansatz funktioniert überall. 3er-Kooperation: Physisches Meeting mit Karteikarten In unserer aktuellen Kooperation haben wir uns physisch getroffen und mit Karteikarten gearbeitet. Die Fragen haben wir digital vorbereitet, danach auf Karteikarten ausgedruckt und direkt beantwortet.  Analog denken, digital sichern, so sieht das Ergebnis von uns aus, nachdem wir zusammengekommen und transparent zu uns gewesen sind. Die ausgefüllten Karten haben wir fotografiert und später in unser gemeinsames Miro-Board übertragen. So hatte jeder ein digitales Backup und eine Erinnerung an das physische Meeting. 5er-Kooperation: Online-Variante mit Vorab-Bearbeitung Bei einer größeren Kooperation mit insgesamt fünf Personen haben wir es anders gemacht:  Jeder hat die Fragen vorab schriftlich beantwortet, etwa 15-30 Minuten Zeitaufwand. Dann sind wir online zusammengekommen und konnten direkt die unterschiedlichen Sichtweisen diskutieren. Das Meeting dauerte eineinhalb Stunden, und durch die Vorbereitung waren alle schon im Thema. Fünf Köpfe, fünf Meinungen, die vorab vorbereitet und online diskutiert wurden. So entstand eine digitale Vereinbarung, die alle mitgetragen haben. Unser eigenes Business: Wie uns diese Vereinbarungen helfen Bei uns selbst haben wir damals einen Sommerabend investiert. Es war ein langes, doch sehr wichtiges Gespräch. Diese Investition zahlt sich für uns immer wieder aus, weil wir genau wissen, dass wir auch bei unbequemen Themen gut abgestimmt sind. Dein nächster Schritt: Das Miro-Template nutzen Du willst nicht lange warten, sondern direkt mit deiner Kooperation loslegen? Perfekt! Damit euch der Einstieg in euer "Was wäre wenn"-Gespräch richtig leicht fällt, haben wir für dich unser Miro-Template, das wir bereits selbst genutzt haben. Was im Template enthalten ist Das Template beinhaltet alle 7 Bereiche mit den kompletten Fragen (mehr als hier im Artikel), die ihr gemeinsam durchgehen könnt. Ihr findet dort nicht nur die Fragen, sondern auch Platz für eure Antworten und Vereinbarungen.  Zusätzlich haben wir eine einfache Anleitung integriert, die euch Schritt für Schritt durch das Gespräch führt. So wendest du es in deiner Kooperation an Kopiere das Template einfach in dein eigenes Miro-Board. Lade deine Kooperationspartner ein und arbeitet gemeinsam daran. Egal, ob online oder als Unterstützung für euer physisches Meeting. Das Template ist so gestaltet, dass ihr es flexibel an eure spezifischen Bedürfnisse anpassen könnt. Bereit für deine konfliktfreie Kooperation? Hol dir jetzt unser kostenlose Miro-Template und starte dein 90-Minuten-Gespräch. Deine zukünftige Kooperation wird es dir danken, genau wie alle unsere bisherigen Partner, die diesen Weg bereits erfolgreich mit uns gegangen sind. Mit dem Klick auf den Button, kommst du direkt zu unserem Miro-Template. Wir wünschen dir viel Erfolg mit deiner Kooperation und freuen uns, wenn unser Template dazu beiträgt, dass ihr lange und erfolgreich zusammenarbeitet!

  • Liebesbrief an die Kunden, die unser Business zum Vergnügen machen

    Echte Menschen, echte Probleme, echte Lösungen. Mit euch macht Business einfach Spaß 🤩! Liebe Kunden, die unser Business zum Vergnügen machen, ja, ihr habt richtig gelesen, ihr macht unsere Arbeit tatsächlich zum Vergnügen! 😄 Während andere Unternehmer manchmal über schwierige Kunden klagen, sitzen wir hier und freuen uns jeden Tag auf unsere nächste Session mit euch. Warum? Weil ihr nicht wartet, bis jemand anderes euer Business rettet, sondern selbst die Ärmel hochkrempelt. Wenn ihr sagt "Ich weiß, dass ich jetzt richtig ran muss", dann meint ihr das auch so. Das gibt uns als Conny und Sandor unglaublich viel Energie, weil wir spüren: Hier entsteht wirklich etwas Großartiges. Ihr erwartet nicht, dass wir euch "chauffieren", im Gegenteil! Ihr wollt das Steuer selbst in die Hand nehmen und von uns lernen, wie's geht. Diese Eigenverantwortung macht unsere Zusammenarbeit nicht nur effektiver, sondern auch viel entspannter für alle Beteiligten. Besonders schätzen wir eure offene Kommunikation. Wenn ihr mal feststeckt, schweigt ihr nicht wochenlang, sondern kommt direkt zu uns. "Hey, hier stecke ich fest, könnt ihr mir helfen?" Diese Ehrlichkeit spart uns allen Zeit und Nerven und führt zu viel besseren Ergebnissen. Ach, und eure Authentizität ist echt erfrischend. Ihr wollt keine gekünstelte professionelle Maske tragen, sondern zeigt euch in eurer Professionalität, wie ihr wirklich seid. Das lieben wir, weil wir genauso sind! Keine Fassade, kein Theater, einfach echte Menschen, die echte Probleme lösen wollen. Dass ihr unsere strukturierte Arbeitsweise schätzt, macht uns besonders stolz. Während manche von unserem systemischen Ansatz überrascht sind, seid ihr begeistert von der Klarheit, die dadurch entsteht. Ihr versteht: Erst das Problem richtig verstehen, dann die beste Lösung finden. Eure Verlässlichkeit kombiniert mit euren kreativen Überraschungen macht jede Zusammenarbeit spannend. Wir können uns auf euch verlassen und werden immer wieder überrascht, einfach herrlich! Und das Schönste? Ihr wollt euren eigenen Kunden genauso tolle Erlebnisse bieten, wie wir sie euch geben. Diese geteilten Werte verbinden uns mehr als nur rein businessmäßig. Von Herzen einfach Merci, dass ihr unser Business zum Vergnügen macht! Mit viel Wertschätzung, Conny & Sandor von OverTheMaze Merci für alles! Ihr macht unser Business jeden Tag zu einem echten Vergnügen.

  • 12. Juni 2025 in 12 Business-Bildern

    Ein Business-Tag mit viel Abwechslung und einer guten Abkühlung 🤩. Es ist wieder so weit und ich nehme dich mit auf einen typischen 12. Tag des Monats. Dabei gebe ich dir einen Blick hinter die Kulissen von mir und Sandor 😀. Viel Spaß dabei 🤩. Kaffee, Laptop und schönes Wetter, was will man mehr 😉. Mein heutiger erster Kaffee zum Start in den Tag, habe ich draußen auf der Terrasse genossen und hab’ mich auch gleich daran gemacht, den heutigen LinkedIn-Post zu kreieren. Denn mit der kühlen Brise sind meine Gedanken noch klar und leicht. Möglicher Gedanke von Lynx: "Conny darf viel alleine, doch den Morgenkaffee soll sie bitte mit mir auf dem Schoß genießen 😺" Und so bin ich zusammen mit Lynx in meinen Arbeitstag eingestiegen. Hier präsentiere ich dir voller Freude meine Vorlage für diesen Artikel 😊. Seit ca. einem halben Jahr habe ich angefangen, mir mehr Vorlagen zu kreieren, damit ich für die wiederholenden Blogartikel rascher vorankomme. So kann ich heute einfach die Vorlage nehmen und über den Tag hinweg an unserem 12 von 12 Artikel schreiben. Das Ergebnis ist, dass ich mich nicht am Abend an den Tag erinnern muss, sondern viel direkter im aktuellen Geschehen über unseren Arbeitstag schreiben kann. Gefühlt nehme ich dich dadurch viel mehr auf unseren Tag mit. Doch bevor ich nun ins Auto steige und zu Sandor fahre, brauche ich noch dringend was: Frische Holunderblüten für unser heutiges Wasser. Man soll ja genügend über den Tag verteilt trinken. Doch damit wir das bei uns im Business auch machen, helfen wir ein wenig nach. Aktuell, wie du auf dem Foto siehst, mit frisch gepflückten Holunderblüten. Denn wenn es nur Wasser ist, kann es locker passieren, dass der Krug am Ende des Tages nur halb leer ist. Wasser mit Geschmack, sei es Tee, mit Saft oder frischen Blüten, hilft, dass dies nicht passiert. Bei Sandor angekommen, widme ich mich nach einem zweiten Kaffee meiner neuen Routine: Würfeln 😅! Ja. ich würfle hier, doch die Würfel sind nur Mittel zum Zweck. Die Würfel sind diesmal zum Zählen da. Denn ich will mein Kommentieren auf LinkedIn erhöhen und fix in unser Business integrieren. Damit das Erlernen einer neuen Gewohnheit auch Spaß macht und nicht nur sinnvoll ist, gibt es für jeden Kommentar einen Würfel 🤩. Heute sind es insgesamt 7 Würfel. Das Coole daran ist, dass durch das zusätzliche Kommentieren der Austausch mit meinem Netzwerk interaktiver und interessanter geworden ist. Vor 2 Jahren: Diese Erinnerung hat Google Fotos mit mir geteilt ☺️. Und ja, auch damals hab’ ich einen 12 von 12 geschrieben und wollte damals genauso wie heute Erdbeeren kaufen. Doch dieses Mal hatte ich Erfolg und das "Lädeli" hatte offen und ich konnte 1 Kilo Erdbeeren für uns ergattern. Durch die Erinnerung von Google Fotos haben Sandor und dann gleich vor dem Mittagessen noch unseren damaligen 12 von 12 angesehen 😀. Doch vor dem Mittagessen: Eine Glacé als Dessert, oder doch nicht? Naja, die einen nehmen einen Salat als Vorspeise, wir nehmen eine Glacé (schweizerisch für Eis 😉). Damit wir diese "Vorspeise" uns auch verdient haben, sind wir eine extra große Runde durch die Stadt spaziert. Mit der neu gewonnenen Energie, und ja es gab auch was anderes noch zum Mittagessen, machten wir uns daran wieder zu arbeiten. Ach, wie schön ist es doch, so ein Miro mit Metriken zu füllen. Das was du auf dem Bildschirm siehst, sind meine Vorbereitungen für unser Entscheidungsmeeting mit Erich. Wir haben dieses Jahr mit ihm eine Kooperation gestartet und daraus ist unser gemeinsames Service der Accelerator Club entstanden. Damit wir auch ein einheitliches Bild von unseren gemeinsamen Marketing-Aktivitäten haben, wollen wir dafür sinnvolle Metriken auswählen. Deshalb mache ich uns hier gerade eine Übersicht, welche Metriken wir alle messen können. So wählen wir im Meeting eine Metrik aus und müssen nicht zuerst überlegen, was wir messen können, sondern was wir messen wollen. Doch was wäre ein Arbeitstag, ohne ein bisschen Schabernack 😅? Langweilig wird es uns definitiv nie! Eigentlich wollte ich dir hier ein Bild zeigen, wie ich unsere AI Persona gerade kritisch frage, was sie von meiner neuen Mail hält … Ja, ich habe sie gefragt und wollte kritisch "dreinschauen" und Sandor hat tatkräftig unterstützt, dass ich nicht zu kritisch ausschaue 😅. Später neigt sich unser gemeinsamer Arbeitstag auch dem Ende zu und ich freue mich, mit dem Auto nach Hause zu fahren, denn … Ich kann mein Hörbuch weiterhören. Trudi Canavan ist eine Fantasy-Autorin, die ich bereits über 10 Jahre kenne und nachdem ich aktuell nicht Lust habe in einem Buch zu lesen, gibt es jetzt halt ihr Buch als Hörbuch. Also falls du Fantasy liebst und per Zufall die Autorin nicht kennst, empfehle ich sie dir wärmstens 😀. Ein Weg zurück in die Höhe 🏔️. Je weiter ich mich von Graz entferne, desto kühler wirds. Was doch 367 Höhenmeter ausmachen 😇. Nur so nebenbei … das GIF ist entstanden, nachdem ich vom Fahrersitz auf den Beifahrer gewechselt habe, also Safety first 😉. Zu Hause angekommen, werde ich voller Freude begrüßt: Willkommens-Knuddel Portion 1. Und so endet ein einfacher und doch abwechslungsreicher Arbeitstag 😊. "Merci, dass de bis hie gluegt u gläse hesch. I hoffe es het dr gfaue u du chunnsch mau wiedr cho vrbiluege." (Merci, dass du bis hierher geschaut und gelesen hast. Ich hoffe, es hat dir gefallen und du kommst mal wieder zu uns vorbeischauen.) Wenn du regelmäßig von uns zum Thema 360° Business Development lesen möchtest, melde ich gerne zu unserem Newsletter an 🤩. Mit dem Klick auf den Button kommst du direkt zur Newsletter-Anmeldeseite.

  • 12. Mai 2025 in 12 Business-Bildern

    Ein kunterbunter, intensiver Arbeitstag Heute nehme ich dich mal wieder auf einen typischen Business-Tag in OverTheMaze mit. Also typisch ist er nur bedingt, denn Sandor hat heute frei und ich arbeite mal alleine. Und das ist etwas, das selten bei uns vorkommt, da wir meistens gleichzeitig freinehmen. Nichtsdestotrotz, lass uns in meinen Tag einsteigen 😀: Mein liebgewonnener Tischkalender 💛. Erste Tätigkeit bei mir ist heute meinen Bürotisch so zu gestalten, dass ich Freude an meiner Arbeit habe. Dazu gehört, nachdem ich mir Tee gekocht habe, dass ich meinen Tischkalender auf das heutige Datum setze. Es ist eine kleine Spielerei für mich mit dem Kalender, denn wenn ich während der Arbeit das heutige Datum suche, schaue ich direkt auf das Datum in der Symbolleiste im Laptop. Doch diese kleine Tätigkeit macht mir zu Beginn des Tages bewusst, welcher Tag ist und ich entscheide mich aktiv dafür, dass dies ein guter Tag wird 😀. Miro hilft uns so sehr, die Übersicht über unsere Planung zu behalten. Da heute Montag ist, schaue ich mir nochmals unsere Planung im Miro Kanban-Board an. Sandor und ich haben letzten Donnerstag diese Woche geplant und jetzt kann ich mir leicht die Tasks nehmen, die ich heute erledigen will. Ein paar zeige ich dir gleich 😊. Schnell ein Schnapsschuss für LinkedIn kreieren 😀 Der erste Task ist auf LinkedIn aktiv zu sein. Dabei erstelle ich mir heute meinen Post, da ich aktuell keine vorbereitet habe. Da wir letzte Woche eine vertiefte Analyse zu unserem letzten Workshop gemacht haben, glaube ich, dass dies ein ideales Thema dazu ist. Wenn du mehr dazu wissen willst, kannst du hier den LinkedIn-Post von mir nachlesen . Danielle strahlt mich in ihrem Post an 🤩. Nach meinem Post, scrolle ich durch meinen Feed, damit ich bei interessanten und wertvollen Posts kommentieren kann und so noch mehr Mehrwert geben kann. Und da strahlt mich plötzlich Danielle Berg an. Sie arbeitet sehr gerne mit LEGO® SERIOUS PLAY® und hat immer wieder coole Ideen, doch diesmal ist ihr Content sehr einfach und doch so tief. Was wäre, wenn du einfach mal bewusst lächelst? Und genau das habe ich gemacht, als ich meinen Kommentar zu Danielle hinzugefügt habe. Expertenbeiträge von anderen Bloggern organisieren. Seit Anfang des Jahres suche ich andere Content-Creators, die eine ähnliche Zielgruppe haben wie wir, Berater und Coaches, die bei uns einen Gastartikel veröffentlichen möchten. Heute darf ich bereits die vierte Einladung dazu versenden, den heute habe ich gerade die Zusage von einer Bloggerin erhalten 😀. Wenn du erfahren willst, wer es ist, dann melde dich bei unserem Newsletter an . Pause mit Lynx 😺 Eigentlich wollte ich gerade weiterarbeiten, da hat Lynx laut aus der Kiste miaut. Sie hat mir mal wieder bewusst gemacht, dass ich seit 2,5 Stunden ohne Pause durcharbeite. Lynx ist somit die beste Pausen-Erinnerin der Welt 😊. Klemmbretter immer griffbereit. Gemeinsam mit Erich haben Sandor und ich die Kooperation "Accelerator Club" gestartet. Damit unsere Website mit unserem Angebot aktuelle und passende Bilder bekommt und nicht so leer aussieht, organisieren wir am Mittwoch ein Fotoshooting. Um kein Foto zu vergessen, habe ich für uns eine Shotlist erstellt und die Requisiten bereitgestellt. Natürlich dürfen dabei Klemmbretter nicht fehlen 😉. Ich liebe unser neues Template für Events Events wie interaktive Workshops und Webinare organisieren Sandor und ich sehr gerne. Gleichzeitig hat sich unsere Arbeitsweise in den letzten zwei Jahren hier stark verändert. So habe ich vorher für ein Event, nachdem wir die Landingpage erstellt haben, mir eine gekürzte Fassung für LinkedIn "von Hand" erstellt. Heute nutze ich dazu Claude.ai, damit beschleunige ich mich immens. Doch damit das hingegen zuverlässig funktioniert, habe ich meinen Prompt über mehrere Versionen immer wieder verbessert 😊. Auf jeden Fall ist unser neues Template in Google Docs mit allen Marketing Informationen für mich Goldwert. Als ob mich jemand beim Telefonieren sehen könnte 😅 Grundsätzlich ist ja nun alles vorbereitet für unser Fotoshooting für den Accelerator Club. Doch es gibt da noch so ein kleines IT-Problem, das verhindert hat, dass unsere Zahlung für die Reservierung vom Fotoraum angenommen wurde. Deshalb telefoniere ich nochmals mit den Organisatoren und dachte, das wäre doch ein schönes GIF … Was mir erst jetzt mal wieder bewusst wird ist, dass ich wirklich zu gerne meine Hände zum Reden verwende 😀. So oder so, das Problem wurde gelöst und ich konnte sicherstellen, dass wir am Mittwoch unser Fotoshooting machen können. Coffee and Claude time? Gute Idee 😊 Einer meiner letzten Tasks für heute sind die Vorbereitungen für unser Webinar am 3. Juni. Dabei hole ich mir gerne wieder Unterstützung von Claude.ai. Ich öffne Claude und als Startbilschirm lese ich "Coffee and Claude time?", emmm... Nein! Coffee Time 😁. Machen wir doch mal wieder kurz Pause. Kochen und telefonieren geht gleichzeitig. Nach den letzten Vorbereitungen für den morgigen Tag geht es ab in die Küche. Denn heute gibt es bei uns Spargeln mit einer selbstgemachten Sauce Hollandaise. Das bedeutet, ich darf den Weisswein zuerst brav reduzieren. Und genau bei dieser gemütlichen Tätigkeit, kann ich mich mit Sandor über den morgigen Tag austauschen. Diese Telefonate vor dem ersten Arbeitstag nach ein paar freien Tagen haben sich bei uns mittlerweile etabliert. Wir tauschen Erlebnisse aus und verbinden uns wieder. So wird der gemeinsame Einstieg am nächsten Business-Tag richtig leicht. Und ja, ich bin immer noch am Telefon 😉 Das Abendessen ist vorbereitet und jetzt schaue ich doch mal, ob meine Gundelrebe schön trocknet. Denn mit dieser werde ich im Sommer einen kühlenden Eistee machen. Und wieder ist ein intensiver und guter Business-Tag durch! "Merci 💚, dass de bis do häre gläse hesch. Ig hoffe du hesch e chline IIblick i mi Autag becho. Bis zum nöchschte Mau!" (Merci, dass du bis hierher gelesen hast. Ich hoffe du hast einen kleinen Einblick in meinen Alltag bekommen. Bis zum nächsten Mal!) Wenn du regelmäßig von uns zum Thema 360° Business Development lesen möchtest, melde dich gerne zu unserem Newsletter an 🤩. Mit dem Klick auf den Button kommst du direkt zur Newsletter-Anmeldeseite.

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